WIPO-Urheberrechtsvertrag (WCT) Genf (1996)(NR: GP XXII RV 843 AB 932 S. 109. BR: AB 7250 S. 722.)

Typ Staatsvertrag
Veröffentlichung 2010-03-14
Status Aufgehoben · 2013-09-05
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 176
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Sonstige Textteile

Der Nationalrat hat beschlossen:

1.

Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird genehmigt.

2.

Gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG hat die Kundmachung der arabischen, chinesischen, russischen und spanischen Sprachfassungen dieses Staatsvertrages durch Auflage im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten zu erfolgen.

Ratifikationstext

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 14. Dezember 2009 beim Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum hinterlegt; laut Mitteilung des Generaldirektors tritt der Vertrag gemäß seinem Art. 21 für Österreich mit 14. März 2010 in Kraft.

Nach Mitteilungen des Generaldirektors der Weltorganisation für geistiges Eigentum haben folgende weitere Staaten bzw. internationale Organisation den vorliegenden Vertrag ratifiziert bzw. sind diesem beigetreten:

Albanien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Bahrain, Belarus, Belgien, Benin, Bosnien und Herzegowina, Botsuana, Bulgarien, Burkina Faso, Chile, China, Costa Rica, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Estland, Europäische Union, Finnland, Frankreich, Gabun, Georgien, Ghana, Griechenland, Guatemala, Guinea, Honduras, Indonesien, Irland, Italien, Jamaika, Japan, Jordanien, Kasachstan, Katar, Kirgisistan, Kolumbien, Republik Korea, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Mali, Malta, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Mexiko, Moldau, Mongolei, Montenegro, Nicaragua, Niederlande, Oman, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, St. Lucia, Tadschikistan, Togo, Trinidad und Tobago, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Zypern.

Anlässlich der Hinterlegung der Beitrittsurkunde hat China folgende Erklärung abgegeben:

Im Einklang mit dem Grundgesetz der Sonderverwaltungsregion Macao der Volksrepublik China hat die Regierung der Volksrepublik China beschlossen, dass der Vertrag, sofern nichts anderes angezeigt wird, nicht für die Sonderverwaltungsregion Macao der Volksrepublik China gelten soll.

Im Einklang mit dem Grundgesetz der Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China hat die Regierung der Volksrepublik China beschlossen, dass der Vertrag für die Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China mit Wirkung vom 1. Oktober 2008 gelten soll.

Präambel/Promulgationsklausel

Präambel

Artikel 1 Verhältnis zur Berner Übereinkunft

Artikel 2 Umfang des Urheberrechtsschutzes

Artikel 3 Anwendung der Artikel 2 bis 6 der Berner Übereinkunft

Artikel 4 Computerprogramme

Artikel 5 Datensammlungen (Datenbanken)

Artikel 6 Verbreitungsrecht

Artikel 7 Vermietrecht

Artikel 8 Recht der öffentlichen Wiedergabe

Artikel 9 Schutzdauer für Werke der Fotografie

Artikel 10 Beschränkungen und Ausnahmen

Artikel 11 Pflichten in Bezug auf technische Vorkehrungen

Artikel 12 Pflichten in Bezug auf Informationen für die Wahrnehmung der Rechte

Artikel 13 Anwendung in zeitlicher Hinsicht

Artikel 14 Rechtsdurchsetzung

Artikel 15 Die Versammlung

Artikel 16 Das Internationale Büro

Artikel 17 Qualifikation als Vertragspartei

Artikel 18 Rechte und Pflichten nach dem Vertrag

Artikel 19 Unterzeichnung des Vertrags

Artikel 20 Inkrafttreten des Vertrags

Artikel 21 Inkrafttreten des Vertrags für eine Vertragspartei

Artikel 22 Vorbehalte

Artikel 23 Kündigung des Vertrags

Artikel 24 Vertragssprachen

Artikel 25 Verwahrer

Präambel

Die Vertragsparteien –

in dem Wunsch, den Schutz der Rechte der Urheber an ihren Werken der Literatur und Kunst in möglichstwirksamer und gleichmäßiger Weise fortzuentwickeln und aufrechtzuerhalten,

in Erkenntnis der Notwendigkeit, neue internationale Vorschriften einzuführen und die Auslegung bestehender Vorschriften zu präzisieren, damit für die durch wirtschaftliche, soziale, kulturelle und technische Entwicklungen entstehenden Fragen angemessene Lösungen gefunden werden können,

im Hinblick auf die tief greifenden Auswirkungen der Entwicklung und Annäherung der Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Erschaffung und Nutzung von Werken der Literatur und Kunst,

unter Betonung der herausragenden Bedeutung des Urheberrechtsschutzes als Anreiz für das literarische und künstlerische Schaffen,

in Erkenntnis der Notwendigkeit, ein Gleichgewicht zwischen den Rechten der Urheber und dem umfassenderen öffentlichen Interesse, insbesondere Bildung, Forschung und Zugang zu Informationen, zu wahren, wie dies in der Berner Übereinkunft zum Ausdruck kommt –

sind wie folgt übereingekommen:

Sprachen

Arabisch, Chinesisch, Russisch, Spanisch

Vertragsparteien

Albanien III 22/2010 Algerien III 237/2014 Argentinien III 22/2010 Armenien III 22/2010 Aserbaidschan III 22/2010 Australien III 22/2010 Bahrain III 22/2010 Belarus III 22/2010 Belgien III 22/2010 Benin III 22/2010 Bosnien-Herzegowina III 22/2010 Botsuana III 22/2010 Brunei III 27/2017 Bulgarien III 22/2010 Burkina Faso III 22/2010 Burundi III 27/2017 Chile III 22/2010 China III 22/2010, III 240/2013 Costa Rica III 22/2010 Dänemark III 22/2010 Deutschland III 22/2010 Dominikanische R III 22/2010 Ecuador III 22/2010 El Salvador III 22/2010 Estland III 22/2010 EU III 22/2010 Finnland III 22/2010 Frankreich III 22/2010 Gabun III 22/2010 Georgien III 22/2010 Ghana III 22/2010 Griechenland III 22/2010 Guatemala III 22/2010 Guinea III 22/2010 Honduras III 22/2010 Indonesien III 22/2010 Irland III 22/2010 Italien III 22/2010 Jamaika III 22/2010 Japan III 22/2010 Jordanien III 22/2010 Kanada III 237/2014 Kasachstan III 22/2010 Katar III 22/2010 Kirgisistan III 22/2010 Kolumbien III 22/2010 Korea/R III 22/2010 Kroatien III 22/2010 Lettland III 22/2010 Liechtenstein III 22/2010 Litauen III 22/2010 Luxemburg III 22/2010 Madagaskar III 237/2014 Malaysia III 240/2013 Mali III 22/2010 Malta III 22/2010 Marokko III 240/2013 Mazedonien III 22/2010 Mexiko III 22/2010 Moldau III 22/2010 Mongolei III 22/2010 Montenegro III 22/2010 Nicaragua III 22/2010 Niederlande III 22/2010 Nigeria III 176/2017 Oman III 22/2010 Panama III 22/2010 Paraguay III 22/2010 Peru III 22/2010 Philippinen III 22/2010 Polen III 22/2010 Portugal III 22/2010 Rumänien III 22/2010 Russische F III 22/2010 Schweden III 22/2010 Schweiz III 22/2010 Senegal III 22/2010 Serbien III 22/2010 Singapur III 22/2010 Slowakei III 22/2010 Spanien III 22/2010 St. Lucia III 22/2010 Tadschikistan III 22/2010 Togo III 22/2010 Trinidad/Tobago III 22/2010 Tschechische R III 22/2010 Türkei III 22/2010 Ukraine III 22/2010 Ungarn III 22/2010 Uruguay III 22/2010 USA III 22/2010 Vereinigte Arabische Emirate III 22/2010 Vereinigtes Königreich III 22/2010 Zypern III 22/2010

Sonstige Textteile

Der Nationalrat hat beschlossen:

1.

Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird genehmigt.

2.

Gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG hat die Kundmachung der arabischen, chinesischen, russischen und spanischen Sprachfassungen dieses Staatsvertrages durch Auflage im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten zu erfolgen.

Ratifikationstext

(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 240/2013)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 14. Dezember 2009 beim Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum hinterlegt; laut Mitteilung des Generaldirektors tritt der Vertrag gemäß seinem Art. 21 für Österreich mit 14. März 2010 in Kraft.

Nach Mitteilungen des Generaldirektors der Weltorganisation für geistiges Eigentum haben folgende weitere Staaten bzw. internationale Organisation den vorliegenden Vertrag ratifiziert bzw. sind diesem beigetreten:

Albanien, Argentinien, Armenien, Aserbaidschan, Australien, Bahrain, Belarus, Belgien, Benin, Bosnien und Herzegowina, Botsuana, Bulgarien, Burkina Faso, Chile, China, Costa Rica, Dänemark, Deutschland, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Estland, Europäische Union, Finnland, Frankreich, Gabun, Georgien, Ghana, Griechenland, Guatemala, Guinea, Honduras, Indonesien, Irland, Italien, Jamaika, Japan, Jordanien, Kasachstan, Katar, Kirgisistan, Kolumbien, Republik Korea, Kroatien, Lettland, Liechtenstein, Litauen, Luxemburg, Mali, Malta, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Mexiko, Moldau, Mongolei, Montenegro, Nicaragua, Niederlande, Oman, Panama, Paraguay, Peru, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russische Föderation, Schweden, Schweiz, Senegal, Serbien, Singapur, Slowakei, Slowenien, Spanien, St. Lucia, Tadschikistan, Togo, Trinidad und Tobago, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn, Uruguay, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich, Zypern.

Anlässlich der Hinterlegung der Beitrittsurkunde hat China folgende Erklärung abgegeben:

Im Einklang mit dem Grundgesetz der Sonderverwaltungsregion Macao der Volksrepublik China hat die Regierung der Volksrepublik China beschlossen, dass der Vertrag, sofern nichts anderes angezeigt wird, nicht für die Sonderverwaltungsregion Macao der Volksrepublik China gelten soll.

Im Einklang mit dem Grundgesetz der Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China hat die Regierung der Volksrepublik China beschlossen, dass der Vertrag für die Sonderverwaltungsregion Hongkong der Volksrepublik China mit Wirkung vom 1. Oktober 2008 gelten soll.

Einer weiteren Mitteilung des Generaldirektors zufolge hat China am 6. August 2013 den Geltungsbereich des Vertrags mit Wirksamkeit vom 6. November 2013 auf die Sonderverwaltungsregion Macao ausgedehnt.

Präambel/Promulgationsklausel

Präambel

Artikel 1 Verhältnis zur Berner Übereinkunft

Artikel 2 Umfang des Urheberrechtsschutzes

Artikel 3 Anwendung der Artikel 2 bis 6 der Berner Übereinkunft

Artikel 4 Computerprogramme

Artikel 5 Datensammlungen (Datenbanken)

Artikel 6 Verbreitungsrecht

Artikel 7 Vermietrecht

Artikel 8 Recht der öffentlichen Wiedergabe

Artikel 9 Schutzdauer für Werke der Fotografie

Artikel 10 Beschränkungen und Ausnahmen

Artikel 11 Pflichten in Bezug auf technische Vorkehrungen

Artikel 12 Pflichten in Bezug auf Informationen für die Wahrnehmung der Rechte

Artikel 13 Anwendung in zeitlicher Hinsicht

Artikel 14 Rechtsdurchsetzung

Artikel 15 Die Versammlung

Artikel 16 Das Internationale Büro

Artikel 17 Qualifikation als Vertragspartei

Artikel 18 Rechte und Pflichten nach dem Vertrag

Artikel 19 Unterzeichnung des Vertrags

Artikel 20 Inkrafttreten des Vertrags

Artikel 21 Inkrafttreten des Vertrags für eine Vertragspartei

Artikel 22 Vorbehalte

Artikel 23 Kündigung des Vertrags

Artikel 24 Vertragssprachen

Artikel 25 Verwahrer

Präambel

Die Vertragsparteien –

in dem Wunsch, den Schutz der Rechte der Urheber an ihren Werken der Literatur und Kunst in möglichstwirksamer und gleichmäßiger Weise fortzuentwickeln und aufrechtzuerhalten,

in Erkenntnis der Notwendigkeit, neue internationale Vorschriften einzuführen und die Auslegung bestehender Vorschriften zu präzisieren, damit für die durch wirtschaftliche, soziale, kulturelle und technische Entwicklungen entstehenden Fragen angemessene Lösungen gefunden werden können,

im Hinblick auf die tief greifenden Auswirkungen der Entwicklung und Annäherung der Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Erschaffung und Nutzung von Werken der Literatur und Kunst,

unter Betonung der herausragenden Bedeutung des Urheberrechtsschutzes als Anreiz für das literarische und künstlerische Schaffen,

in Erkenntnis der Notwendigkeit, ein Gleichgewicht zwischen den Rechten der Urheber und dem umfassenderen öffentlichen Interesse, insbesondere Bildung, Forschung und Zugang zu Informationen, zu wahren, wie dies in der Berner Übereinkunft zum Ausdruck kommt –

sind wie folgt übereingekommen:

Sprachen

Arabisch, Chinesisch, Russisch, Spanisch

Vertragsparteien

Albanien III 22/2010 Algerien III 237/2014 Argentinien III 22/2010 Armenien III 22/2010 Aserbaidschan III 22/2010 Australien III 22/2010 Bahrain III 22/2010 Belarus III 22/2010 Belgien III 22/2010 Belize III 206/2018 Benin III 22/2010 Bosnien-Herzegowina III 22/2010 Botsuana III 22/2010 Brunei III 27/2017 Bulgarien III 22/2010 Burkina Faso III 22/2010 Burundi III 27/2017 Chile III 22/2010 China III 22/2010, III 240/2013 Costa Rica III 22/2010 Dänemark III 22/2010, III 39/2018 Deutschland III 22/2010 Dominikanische R III 22/2010 Ecuador III 22/2010 El Salvador III 22/2010 Estland III 22/2010 EU III 22/2010 Finnland III 22/2010 Frankreich III 22/2010 Gabun III 22/2010 Georgien III 22/2010 Ghana III 22/2010 Griechenland III 22/2010 Guatemala III 22/2010 Guinea III 22/2010 Honduras III 22/2010 Indien III 171/2018 Indonesien III 22/2010 Irland III 22/2010 Italien III 22/2010 Jamaika III 22/2010 Japan III 22/2010 Jordanien III 22/2010 Kanada III 237/2014 Kasachstan III 22/2010 Katar III 22/2010 Kirgisistan III 22/2010 Kolumbien III 22/2010 Korea/R III 22/2010 Kroatien III 22/2010 Lettland III 22/2010 Liechtenstein III 22/2010 Litauen III 22/2010 Luxemburg III 22/2010 Madagaskar III 237/2014 Malaysia III 240/2013 Mali III 22/2010 Malta III 22/2010 Marokko III 240/2013 Mazedonien III 22/2010 Mexiko III 22/2010 Moldau III 22/2010 Mongolei III 22/2010 Montenegro III 22/2010 Nicaragua III 22/2010 Niederlande III 22/2010 Nigeria III 176/2017 Oman III 22/2010 Panama III 22/2010 Paraguay III 22/2010 Peru III 22/2010 Philippinen III 22/2010 Polen III 22/2010 Portugal III 22/2010 Rumänien III 22/2010 Russische F III 22/2010 Schweden III 22/2010 Schweiz III 22/2010 Senegal III 22/2010 Serbien III 22/2010 Singapur III 22/2010 Slowakei III 22/2010 Spanien III 22/2010 St. Lucia III 22/2010 Tadschikistan III 22/2010 Togo III 22/2010 Trinidad/Tobago III 22/2010 Tschechische R III 22/2010 Türkei III 22/2010 Ukraine III 22/2010 Ungarn III 22/2010 Uruguay III 22/2010 USA III 22/2010 Vereinigte Arabische Emirate III 22/2010 Vereinigtes Königreich III 22/2010 Zypern III 22/2010

Sonstige Textteile

Der Nationalrat hat beschlossen:

1.

Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird genehmigt.

2.

Gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG hat die Kundmachung der arabischen, chinesischen, russischen und spanischen Sprachfassungen dieses Staatsvertrages durch Auflage im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten zu erfolgen.

Ratifikationstext

(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 39/2018)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 14. Dezember 2009 beim Generaldirektor der Weltorganisation für geistiges Eigentum hinterlegt; laut Mitteilung des Generaldirektors tritt der Vertrag gemäß seinem Art. 21 für Österreich mit 14. März 2010 in Kraft.

Nach Mitteilungen des Generaldirektors der Weltorganisation für geistiges Eigentum haben folgende weitere Staaten bzw. internationale Organisation den vorliegenden Vertrag ratifiziert bzw. sind diesem beigetreten:

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