(Übersetzung)Übereinkommen zur Errichtung der Internationalen Anti-Korruptionsakademie als Internationale Organisation

Typ Staatsvertrag
Veröffentlichung 2011-03-08
Status Aufgehoben · 2012-12-04
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
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Unterzeichnungsdatum

Sprachen

Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch

Vertragsparteien

Albanien III 162/2011 Aserbaidschan III 135/2012 Australien III 101/2012 Bolivien III 106/2012 Bosnien-Herzegowina III 101/2012 Bulgarien III 141/2011 EPLO III 22/2011 ICMPD III 22/2011 IOM III 35/2012 Jordanien III 141/2011 Korea/R III 178/2011 Kroatien III 162/2011 Lettland III 178/2011 Liechtenstein III 162/2011 Malaysia III 178/2011 Malediven III 58/2011 Mazedonien III 178/2011 Mexiko III 162/2011 Moldau III 84/2012 Pakistan III 84/2012 Philippinen III 132/2011 Rumänien III 132/2011 Russische F III 58/2011 Serbien III 178/2011 Slowakei III 58/2011 Slowenien III 65/2011 Spanien III 162/2011 Syrien III 162/2011 Thailand III 65/2011 Tschechische R III 141/2011 Ungarn III 65/2011 Zypern III 132/2011

Ratifikationstext

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 30. Dezember 2010 hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. XVIII Abs. 3 mit 8. März 2011 in Kraft.

Folgende Internationale Organisationen haben das Übereinkommen ratifiziert: European Public Law Organization (EPLO) und das Internationale Zentrum für Migrationspolitikentwicklung (ICMPD).

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen:

1.

Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Art. 50 Abs. 1 Z 1 B-VG genehmigt.

2.

Die arabische, chinesische, russische und spanische Sprachfassung dieses Staatsvertrages sind gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG dadurch kundzumachen, dass sie zur öffentlichen Einsichtnahme im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten aufliegen.

DIE VERTRAGSPARTEIEN,

IN ANBETRACHT der wichtigen Beiträge des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) zur Korruptionsbekämpfung als Hüterin des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Korruption (UNCAC);

IN ANERKENNUNG der Vorbereitungen auf internationaler Ebene und besonders der bedeutenden Bemühungen der Republik Österreich in enger Zusammenarbeit mit UNODC, sowie der anderen Gründungsparteien zur Errichtung der Internationalen Anti-Korruptionsakademie (im Folgendem „die Akademie“ genannt) und deren nachdrücklicher Unterstützung der Akademie.

IN ANBETRACHT der seit Langem bestehenden Bemühungen und der anhaltenden Unterstützung der Internationalen Kriminalpolizeilichen Organisation (INTERPOL) Initiativen zu gestalten und zu entwickeln mit dem Ziel der Korruption weltweit vorzubeugen und diese zu bekämpfen;

IN ANBETRACHT der beachtlichen Unterstützung des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) und anderer Beteiligten an diesem gemeinsamen Bemühen;

UNTER BETONUNG des globalen und umfassenden Charakters dieser Initiative und der Wichtigkeit, geographische Diversität anzustreben;

IN ANERKENNUNG der Bedeutung von Kooperation und gemeinsamen Anstrengungen auf globaler und regionaler Ebene, die die UNCAC und andere relevante internationale Instrumente unterstützen;

IN WÜRDIGUNG gemeinsamer Ziele in Hinblick auf Bereitstellung technischer Unterstützung und Kapazitätenaufbau, welche Schlüsselinstrumente im Kampf gegen die Korruption darstellen;

IN ANBETRACHT DESSEN, dass Anti-Korruptionsausbildung, professionelles Training und Forschung wichtige Komponenten von derartiger Unterstützung und Kapazitätenaufbau sind;

IM BESTREBEN, ihre gemeinsamen Ziele durch die Errichtung der Akademie auf Basis eines multilateralen Übereinkommens zu stärken, das den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen und zwischenstaatlichen Organisationen (im Folgenden „Internationale Organisationen“ genannt) offen steht und diese einladend, sich zusammenzuschließen und Vertragsparteien zu werden;

IN ANTWORT auf die Einladung der Republik Österreich als Gastgeberin für die Akademie in Laxenburg nahe Wiens zu fungieren;

HABEN folgendes VEREINBART:

Unterzeichnungsdatum

Sprachen

Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch

Vertragsparteien

Afghanistan III 104/2013 Ägypten III 129/2013 Albanien III 162/2011 Argentinien III 15/2014 Armenien III 15/2014 Aserbaidschan III 135/2012 Australien III 101/2012 Bolivien III 106/2012 Bosnien-Herzegowina III 101/2012 Brasilien III 204/2013 Bulgarien III 141/2011 Burkina Faso III 184/2013 Chile III 204/2013 EPLO III 22/2011 Finnland III 157/2014 ICMPD III 22/2011 Indien III 184/2013 Indonesien III 264/2013 IOM III 35/2012 Irak III 292/2013 Israel III 161/2012 Jordanien III 141/2011 Kambodscha III 326/2013 Kasachstan III 326/2013 Korea/R III 178/2011 Kroatien III 162/2011 Lettland III 178/2011 Liechtenstein III 162/2011 Litauen III 104/2013 Luxemburg III 188/2012 Malawi III 157/2014 Malaysia III 178/2011 Malediven III 58/2011 Mazedonien III 178/2011 Mexiko III 162/2011 Moldau III 84/2012 Mongolei III 129/2013 Montenegro III 116/2013 Nigeria III 188/2012 Pakistan III 84/2012 Panama III 42/2013 Philippinen III 132/2011 Rumänien III 132/2011 Russische F III 58/2011 Saudi-Arabien III 129/2013 Serbien III 178/2011 Slowakei III 58/2011 Slowenien III 65/2011 Spanien III 162/2011 Syrien III 162/2011 Thailand III 65/2011 Tschechische R III 141/2011 Türkei III 161/2012 Ungarn III 65/2011 *Zypern III 132/2011

Ratifikationstext

(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 161/2012)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 30. Dezember 2010 hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. XVIII Abs. 3 mit 8. März 2011 in Kraft.

Folgende Internationale Organisationen haben das Übereinkommen ratifiziert: European Public Law Organization (EPLO) und das Internationale Zentrum für Migrationspolitikentwicklung (ICMPD).

Israel

Anlässlich der Hinterlegung seiner Ratifikationsurkunde hat Israel nachstehenden Vorbehalt erklärt:

Die Regierung des Staates Israel akzeptiert nicht den letzten Satz des Artikels XIX, welcher mit folgenden Worten beginnt „so wird dieser zweite oder dritte Schiedsrichter …. durch den Internationalen Gerichtshof ausgewählt.".

Israel stimmt zu, dass der zweite oder dritte Schiedsrichter durch den Generalsekretär des Ständigen Schiedshofs in Den Haag (im Folgenden: „PCA") auf Ersuchen einer der Streitparteien ausgewählt wird.

Wenn der Generalsekretär des PCA ein Staatsangehöriger einer der beiden Vertragsparteien ist oder aus einem anderen Grund verhindert ist, diese Aufgabe wahrzunehmen, dann wird der stellvertretende Generalsekretär des PCA, der nicht ein Staatsangehöriger einer der beiden Vertragsparteien ist, aufgefordert die erforderlichen Ernennungen vorzunehmen.

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen:

1.

Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Art. 50 Abs. 1 Z 1 B-VG genehmigt.

2.

Die arabische, chinesische, russische und spanische Sprachfassung dieses Staatsvertrages sind gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG dadurch kundzumachen, dass sie zur öffentlichen Einsichtnahme im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten aufliegen.

DIE VERTRAGSPARTEIEN,

IN ANBETRACHT der wichtigen Beiträge des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) zur Korruptionsbekämpfung als Hüterin des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Korruption (UNCAC);

IN ANERKENNUNG der Vorbereitungen auf internationaler Ebene und besonders der bedeutenden Bemühungen der Republik Österreich in enger Zusammenarbeit mit UNODC, sowie der anderen Gründungsparteien zur Errichtung der Internationalen Anti-Korruptionsakademie (im Folgendem „die Akademie“ genannt) und deren nachdrücklicher Unterstützung der Akademie.

IN ANBETRACHT der seit Langem bestehenden Bemühungen und der anhaltenden Unterstützung der Internationalen Kriminalpolizeilichen Organisation (INTERPOL) Initiativen zu gestalten und zu entwickeln mit dem Ziel der Korruption weltweit vorzubeugen und diese zu bekämpfen;

IN ANBETRACHT der beachtlichen Unterstützung des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) und anderer Beteiligten an diesem gemeinsamen Bemühen;

UNTER BETONUNG des globalen und umfassenden Charakters dieser Initiative und der Wichtigkeit, geographische Diversität anzustreben;

IN ANERKENNUNG der Bedeutung von Kooperation und gemeinsamen Anstrengungen auf globaler und regionaler Ebene, die die UNCAC und andere relevante internationale Instrumente unterstützen;

IN WÜRDIGUNG gemeinsamer Ziele in Hinblick auf Bereitstellung technischer Unterstützung und Kapazitätenaufbau, welche Schlüsselinstrumente im Kampf gegen die Korruption darstellen;

IN ANBETRACHT DESSEN, dass Anti-Korruptionsausbildung, professionelles Training und Forschung wichtige Komponenten von derartiger Unterstützung und Kapazitätenaufbau sind;

IM BESTREBEN, ihre gemeinsamen Ziele durch die Errichtung der Akademie auf Basis eines multilateralen Übereinkommens zu stärken, das den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen und zwischenstaatlichen Organisationen (im Folgenden „Internationale Organisationen“ genannt) offen steht und diese einladend, sich zusammenzuschließen und Vertragsparteien zu werden;

IN ANTWORT auf die Einladung der Republik Österreich als Gastgeberin für die Akademie in Laxenburg nahe Wiens zu fungieren;

HABEN folgendes VEREINBART:

Unterzeichnungsdatum

Sprachen

Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch

Vertragsparteien

Afghanistan III 104/2013 Ägypten III 129/2013 Albanien III 162/2011 Argentinien III 15/2014 Armenien III 15/2014 Aserbaidschan III 135/2012 Australien III 101/2012 Bolivien III 106/2012 Bosnien-Herzegowina III 101/2012 Botsuana III 189/2014 Brasilien III 204/2013 Bulgarien III 141/2011 Burkina Faso III 184/2013 Chile III 204/2013 China III 189/2014 Côte d’Ivoire III 194/2015 EPLO III 22/2011 Finnland III 157/2014 Georgien III 49/2015 Griechenland III 224/2014 ICMPD III 22/2011 Indien III 184/2013 Indonesien III 264/2013 IOM III 35/2012 Irak III 292/2013 Israel III 161/2012 Jordanien III 141/2011 Kambodscha III 326/2013 Kasachstan III 326/2013 Kirgisistan III 11/2015 Korea/R III 178/2011 Kroatien III 162/2011 Kuwait III 37/2015 Lettland III 178/2011 Liechtenstein III 162/2011 Litauen III 104/2013 Luxemburg III 188/2012 Malawi III 157/2014 Malaysia III 178/2011 Malediven III 58/2011 Mali III 6/2015 Mazedonien III 178/2011 Mexiko III 162/2011 Moldau III 84/2012 Mongolei III 129/2013 Montenegro III 116/2013 Mosambik III 189/2014 Nigeria III 188/2012 Pakistan III 84/2012 Panama III 42/2013 Philippinen III 132/2011 Rumänien III 132/2011 Russische F III 58/2011 Saudi-Arabien III 129/2013 Serbien III 178/2011 Slowakei III 58/2011 Slowenien III 65/2011 Spanien III 162/2011 Syrien III 162/2011 Thailand III 65/2011 Togo III 194/2015 Tschechische R III 141/2011 Türkei III 161/2012 Ungarn III 65/2011 *Zypern III 132/2011

Ratifikationstext

(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 189/2014)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 30. Dezember 2010 hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. XVIII Abs. 3 mit 8. März 2011 in Kraft.

Folgende Internationale Organisationen haben das Übereinkommen ratifiziert: European Public Law Organization (EPLO) und das Internationale Zentrum für Migrationspolitikentwicklung (ICMPD).

China

Anlässlich der Hinterlegung der Beitrittsurkunde hat China erklärt, sich durch Art. XIX des Übereinkommens nicht gebunden zu erachten.

Weiters hat China mitgeteilt, dass das Übereinkommen mit dem von China erklärten Vorbehalt zu Art. XIX auch auf die Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macao Anwendung findet.

Israel

Anlässlich der Hinterlegung seiner Ratifikationsurkunde hat Israel nachstehenden Vorbehalt erklärt:

Die Regierung des Staates Israel akzeptiert nicht den letzten Satz des Artikels XIX, welcher mit folgenden Worten beginnt „so wird dieser zweite oder dritte Schiedsrichter …. durch den Internationalen Gerichtshof ausgewählt.“

Israel stimmt zu, dass der zweite oder dritte Schiedsrichter durch den Generalsekretär des Ständigen Schiedshofs in Den Haag (im Folgenden: „PCA“) auf Ersuchen einer der Streitparteien ausgewählt wird.

Wenn der Generalsekretär des PCA ein Staatsangehöriger einer der beiden Vertragsparteien ist oder aus einem anderen Grund verhindert ist, diese Aufgabe wahrzunehmen, dann wird der stellvertretende Generalsekretär des PCA, der nicht ein Staatsangehöriger einer der beiden Vertragsparteien ist, aufgefordert die erforderlichen Ernennungen vorzunehmen.

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen:

1.

Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Art. 50 Abs. 1 Z 1 B-VG genehmigt.

2.

Die arabische, chinesische, russische und spanische Sprachfassung dieses Staatsvertrages sind gemäß Art. 49 Abs. 2 B-VG dadurch kundzumachen, dass sie zur öffentlichen Einsichtnahme im Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten aufliegen.

DIE VERTRAGSPARTEIEN,

IN ANBETRACHT der wichtigen Beiträge des Büros der Vereinten Nationen für Drogen- und Verbrechensbekämpfung (UNODC) zur Korruptionsbekämpfung als Hüterin des Übereinkommens der Vereinten Nationen gegen Korruption (UNCAC);

IN ANERKENNUNG der Vorbereitungen auf internationaler Ebene und besonders der bedeutenden Bemühungen der Republik Österreich in enger Zusammenarbeit mit UNODC, sowie der anderen Gründungsparteien zur Errichtung der Internationalen Anti-Korruptionsakademie (im Folgendem „die Akademie“ genannt) und deren nachdrücklicher Unterstützung der Akademie.

IN ANBETRACHT der seit Langem bestehenden Bemühungen und der anhaltenden Unterstützung der Internationalen Kriminalpolizeilichen Organisation (INTERPOL) Initiativen zu gestalten und zu entwickeln mit dem Ziel der Korruption weltweit vorzubeugen und diese zu bekämpfen;

IN ANBETRACHT der beachtlichen Unterstützung des Europäischen Amtes für Betrugsbekämpfung (OLAF) und anderer Beteiligten an diesem gemeinsamen Bemühen;

UNTER BETONUNG des globalen und umfassenden Charakters dieser Initiative und der Wichtigkeit, geographische Diversität anzustreben;

IN ANERKENNUNG der Bedeutung von Kooperation und gemeinsamen Anstrengungen auf globaler und regionaler Ebene, die die UNCAC und andere relevante internationale Instrumente unterstützen;

IN WÜRDIGUNG gemeinsamer Ziele in Hinblick auf Bereitstellung technischer Unterstützung und Kapazitätenaufbau, welche Schlüsselinstrumente im Kampf gegen die Korruption darstellen;

IN ANBETRACHT DESSEN, dass Anti-Korruptionsausbildung, professionelles Training und Forschung wichtige Komponenten von derartiger Unterstützung und Kapazitätenaufbau sind;

IM BESTREBEN, ihre gemeinsamen Ziele durch die Errichtung der Akademie auf Basis eines multilateralen Übereinkommens zu stärken, das den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen und zwischenstaatlichen Organisationen (im Folgenden „Internationale Organisationen“ genannt) offen steht und diese einladend, sich zusammenzuschließen und Vertragsparteien zu werden;

IN ANTWORT auf die Einladung der Republik Österreich als Gastgeberin für die Akademie in Laxenburg nahe Wiens zu fungieren;

HABEN folgendes VEREINBART:

Unterzeichnungsdatum

Sprachen

Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch

Vertragsparteien

Afghanistan III 104/2013 Ägypten III 129/2013 Albanien III 162/2011 Argentinien III 15/2014 Armenien III 15/2014 Aserbaidschan III 135/2012 Australien III 101/2012 Bahrain III 184/2016 Bangladesch III 196/2018 Bolivien III 106/2012 Bosnien-Herzegowina III 101/2012 Botsuana III 189/2014 Brasilien III 204/2013 Bulgarien III 141/2011 Burkina Faso III 184/2013 Chile III 204/2013 China III 189/2014 Côte d’Ivoire III 194/2015 Dschibuti III 36/2026 El Salvador III 58/2016 EPLO III 22/2011 EUCLID III 78/2019 Finnland III 157/2014 Georgien III 49/2015 Griechenland III 224/2014 Guinea III 205/2017 Honduras III 213/2018 ICMPD III 22/2011 Indien III 184/2013 Indonesien III 264/2013 IOM III 35/2012 Irak III 292/2013 Israel III 161/2012 Jordanien III 141/2011 Kambodscha III 326/2013 Kasachstan III 326/2013 Katar III 196/2018 Kenia III 87/2020 Kirgisistan III 11/2015 Korea/R III 178/2011 Kroatien III 162/2011 Kuwait III 37/2015 Lettland III 178/2011 Libanon III 70/2017 Libyen III 145/2025 Liechtenstein III 162/2011 Litauen III 104/2013 Luxemburg III 188/2012 Malawi III 157/2014 Malaysia III 178/2011 Malediven III 58/2011 Mali III 6/2015 Mauritius III 45/2018 Mexiko III 162/2011 Moldau III 84/2012 Mongolei III 129/2013 Montenegro III 116/2013 Mosambik III 189/2014 Myanmar III 178/2019 Nigeria III 188/2012 Nordmazedonien III 178/2011 Pakistan III 84/2012 Panama III 42/2013 Paraguay III 142/2018 Philippinen III 132/2011 Rumänien III 132/2011 Russische F III 58/2011 Saudi-Arabien III 129/2013 Serbien III 178/2011 Slowakei III 58/2011 Slowenien III 65/2011 Spanien III 162/2011 Sudan III 184/2016 Syrien III 162/2011 Thailand III 65/2011 Togo III 194/2015 Tschechische R III 141/2011 Türkei III 161/2012 Turkmenistan III 187/2023 Uganda III 212/2016 Ungarn III 65/2011 Zypern III 132/2011

Ratifikationstext

(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 58/2016)

Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 30. Dezember 2010 hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. XVIII Abs. 3 mit 8. März 2011 in Kraft.

Folgende Internationale Organisationen haben das Übereinkommen ratifiziert: European Public Law Organization (EPLO) und das Internationale Zentrum für Migrationspolitikentwicklung (ICMPD).

China

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