Bekanntmachung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur betreffend die Lehrpläne für den islamischen Religionsunterricht an Pflichtschulen, mittleren und höheren Schulen

Typ Verordnung
Veröffentlichung 2011-07-26
Status In Kraft
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
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16.

Und erwähne im Buch Maria, als sie sich von ihrer Familie nach einem östlichen Ort zurückzog, 17. und sich vor ihr abschirmte, da sandten Wir Unseren Engel Gabriel zu ihr, und er erschien ihr in der Gestalt eines vollkommenen Menschen; 18. und sie sagte: "Ich nehme Zuflucht vor dir beim Allerbarmer, (lass ab von mir,) wenn du Gottesbewusstsein hast." 19. Er sprach: "Ich bin der Bote deines Herrn. (Er hat mich zu dir geschickt,) auf dass ich dir einen reinen Sohn beschere." 20. Sie sagte: "Wie soll mir ein Sohn (geschenkt) werden, wo mich doch kein Mann (je) berührt hat und ich auch keine Prostituierte bin?" 21. Er sprach: "So ist es; dein Herr aber spricht: ‚Es ist mir ein leichtes, und Wir machen ihn zu einem Zeichen für die Menschen und zu Unserer Barmherzigkeit, und dies ist eine beschlossene Sache.‘" 22. Und so empfing sie ihn und zog sich mit ihm an einen entlegenen Ort zurück 23. und die Wehen der Geburt trieben sie zum Stamm einer Dattelpalme. Sie sagte: "O wäre ich doch zuvor gestorben und wäre ganz und gar vergessen!" 24. Da rief er ihr von unten her zu: "Sei nicht traurig. Dein Herr hat dir ein Bächlein fließen lassen, 25. und schüttele den Stamm der Palme in deine Richtung, und sie wird frische reife Datteln auf dich fallen lassen. 26. So iss und trink und sei frohen Mutes. Und wenn du einen Menschen siehst, dann sprich: ‚Ich habe dem Allerbarmer ein Fasten gelobt, darum will ich heute mit keinem Menschen reden.‘" 27. Dann brachte sie ihn auf dem Arm zu ihren Leuten. Sie sagten: "O Maria, du hast etwas Unerhörtes getan. 28. O Schwester Aarons, dein Vater war kein Bösewicht, und deine Mutter war keine Prostituierte." 29. Da zeigte sie auf ihn. Sie sagten: "Wie sollen wir zu einem reden, der noch ein Kind in der Wiege ist?" 30. Er (Jesus) sagte: "Ich bin ein Diener Allahs; Er hat mir das Buch gegeben und mich zu einem Propheten gemacht. 31. Und Er gab mir Seinen Segen, wo ich auch sein möge, und Er befahl mir Gebet und Zakat, solange ich lebe; 32. und ehrerbietig gegen meine Mutter (zu sein); Er hat mich nicht gewalttätig und unselig gemacht. 33. Und Friede war über mir an dem Tage, als ich geboren wurde, und (Friede wird über mir sein) an dem Tage, wenn ich sterben werde, und an dem Tage, wenn ich wieder zum Leben erweckt werde." 34. Dies ist Jesus, Sohn der Maria - (Dies ist) eine Aussage der Wahrheit, über die sie uneins sind. 35. Es geziemt Allah nicht, sich einen Sohn zu nehmen. Gepriesen sei Er! wenn Er etwas beschließt, so spricht Er nur: "Sei!" und es ist. 36. "Wahrlich, Allah ist mein Herr und euer Herr. So dient Ihm! Das ist ein gerader Weg."

20.

Ta-Ha

2.

Wir haben den Qur´an nicht auf dich herabgesandt, um dich unglücklich zu machen.

112.

Wer aber das Rechte tat und gläubig war, der braucht weder Unrecht noch Verlust fürchten.

114.

Und erhaben ist Allah, der wahre König! Und übereile dich nicht mit dem (Zitieren des) Qu´an, bevor er dir vollständig geoffenbart worden ist, sondern sprich: "Rabbi! Mehre mein Wissen!"

115.

Und wahrlich, Wir legten bereits Adam eine Verpflichtung auf; doch er vergaß, und Wir fanden in ihm keine Standhaftigkeit. 116. Und als Wir den Engeln befahlen: "Werft euch nieder!", da fielen sie nieder, außer Iblis. Er weigerte sich. 117. Und Wir sprachen: "O Adam! Dieser ist dir und deiner Frau fürwahr feindlich gesinnt. Lasst euch beide nicht von ihm aus dem Paradies vertreiben und euch ins Elend bringen. 118. Siehe, hier brauchst du nicht zu hungern oder dich nackt zu fühlen 119. Und weder zu dursten, noch unter Hitze zu leiden." 120. Doch Satan flüsterte ihm zu und sagte: "O Adam! Soll ich dich zu dem Baume der Ewigkeit und in ein Reich führen, das nie vergeht?" 121. Und sie aßen beide davon. Da wurde ihnen ihr Schambereich bewusst, und sie begannen, sich mit zusammengefügten Blättern aus dem Garten zu bedecken. So wurde Adam gegen seinen Herrn ungehorsam und ging in die Irre. 122. Dann jedoch erwählte ihn sein Herr, wandte Sich ihm (gnädig wieder) zu und führte ihn auf den rechten Weg. 123. Er sprach: "Geht von hier allesamt hinunter, jeder sei des anderen Feind! Doch wenn dann Meine Rechtleitung zu euch kommt: Wer dann Meiner Leitung folgt, der soll weder irregehen noch unglücklich sein.

21.

al-Anbiya‘

83.

Und gedenke Ayyub (Hiob), als er seinen Herrn rief: „Fürwahr, mich hat Unheil getroffen! Dennoch bist Du der Barmherzigste der Barmherzigen!“ 84. Da erhörten Wir ihn und befreiten ihn von seiner Plage und gaben ihm seine Familie (wieder) und ebenso viele dazu, als eine Barmherzigkeit von Uns und eine Ermahnung für Unsere Diener.

22.

al-Hadsch

5.

O ihr Menschen, wenn ihr über die Auferstehung im Zweifel seid, so (bedenkt,) dass Wir euch aus Erde erschaffen haben, dann aus einem Samentropfen, dann aus einem Blutklumpen, dann aus einem Klumpen Fleisch, teils geformt und teils ungeformt, auf dass Wir es euch deutlich machen. Und Wir lassen bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in den Mutterschößen ruhen, was Wir wollen; dann bringen Wir euch als Kinder hervor; dann (lassen Wir euch groß werden,) auf dass ihr eure Reife erreicht. Und mancher von euch wird abberufen, und mancher von euch wird zu einem hinfälligen Greisenalter geführt, so dass er, nachdem er gewusst hatte, nichts mehr weiß. Und du siehst die Erde leblos, doch wenn Wir Wasser über sie niedersenden, dann regt sie sich und schwillt und lässt alle Arten von entzückenden Paaren hervorsprießen. 6. Dies, weil Allah die Wahrheit ist und weil Er die Toten lebendig macht und weil Er Macht über alle Dinge hat.

27.

Und rufe die Menschen zur Pilgerfahrt. Lass sie zu dir kommen zu Fuß und auf allen möglichen flinken Reittieren, aus den fernsten Gegenden. 28. Damit sie die Vorteile davon erfahren können und damit sie über dem Vieh, mit dem Wir sie versorgten, den Namen Allahs aussprechen, an den (zum Opfer) bestimmten Tagen. So esst davon und speist den notleidenden Armen. 29. Dann sollen sie den Zustand der Enthaltsamkeit beendigen, ihre Gelübde erfüllen und das altehrwürdige Haus umschreiten. 30. So sei es. Und wer Allahs heilige Gebote ehrt, dem dient es zum Guten bei seinem Herrn. Und erlaubt ist euch das Vieh (zur Nahrung), mit Ausnahme dessen, was euch gesagt worden ist. Und so meidet den Gräuel des Götzendienstes und meidet das lügenhafte Wort.

78.

Und setzt euch auf Allahs Weg mit rechtem Einsatz ein, wie es Ihm gebührt. Er hat euch erwählt und hat euch in der Religion nichts Schweres auferlegt, der Religion eures Vaters Ibrahim/Abraham. Er hat euch Muslime genannt, schon zuvor in diesem (Buch), damit der Gesandte euer Zeuge sei und ihr Zeugen der Menschheit sein möget. So verrichtet das Gebet und entrichtet die Zakat und haltet an Allah fest. Er ist euer Gebieter, und wie herrlich ist dieser Gebieter und wie herrlich dieser Beistand!

23.

al-Mu´minun

18.

Und Wir sandten Wasser vom Himmel in bestimmtem Maß nieder, und Wir ließen es in der Erde ruhen; und Wir vermögen es wieder hinweg zu nehmen.

24.

an-Nur (im Rezitationsprogramm der 4. Stufe BMHS)

35.

Allah ist das Licht der Himmel und der Erde. Das Gleichnis Seines Lichts ist wie das einer Nische, worin sich eine Lampe befindet: Die Lampe ist in einem Glas; und das Glas gleicht einem flimmernden Stern. Es wird angezündet von einem gesegneten Baume, einem Olivenbaum, der weder vom Osten noch vom Westen stammt, dessen Öl fast schon leuchten würde, auch wenn das Feuer es nicht berührte. Licht über Licht! Allah leitet zu Seinem Licht, wen Er will. Und Allah prägt Gleichnisse für die Menschen. Und Allah kennt alle Dinge.

25.

al-Furqan

63.

Und Diener des Erbarmers sind diejenigen, welche auf Erden bescheiden auftreten; wenn die Ahnungslosen sie anreden, erwidern sie ihnen den Friedensgruß.

67.

Und diejenigen, welche beim Spenden weder verschwenderisch noch geizig sind, sondern die richtige Mitte dazwischen einhalten.

72.

Und diejenigen, die kein falsches Zeugnis ablegen. Und diejenigen, welche mit Würde weitergehen, wenn sie unterwegs unanständige Reden hören.

26.

asch-Schuara

181.

Gebt rechtes Maß und verursacht keinen Verlust! 182. Und wiegt mit richtiger Waage! 183. Und betrügt die Leute nicht um ihr Vermögen, und stiftet auf Erden kein Unheil und Verderben!

27.

an-Naml

22.

Doch dieser säumte nicht lange und sprach: "Ich habe etwas erfahren, was du bisher nicht erfahren hattest; und jetzt bringe ich dir aus Saba zuverlässige Nachricht. 23. Siehe, ich fand dort eine Frau, die über sie herrscht. Sie verfügt über alle Dinge im Überfluss und besitzt einen herrlichen Thron. 24. Auch fand ich heraus, dass sie und ihr Volk an Stelle Allahs die Sonne anbeten. Satan hat ihnen ihre Werke in schönem Licht erscheinen lassen und sie abseits vom Weg geführt, so dass sie nicht rechtgeleitet sind. Und Allah nicht anbeten, Der das Verborgene in den Himmeln und auf Erden zum Vorschein bringt und weiß, was ihr verbergt und was ihr offen tut. 26. Allah – es gibt keine Gottheit außer Ihm, dem Herrn des herrlichen Thrones." 27. Er sprach: "Wir werden sehen, ob du die Wahrheit gesagt oder gelogen hast. 28. Geh mit diesem Brief von mir los und übermittele ihn für sie. Dann halte dich von ihnen zurück und beobachte, wie sie reagieren." 29. Sie sprach: "O ihr Berater! Seht, mir wurde ein kostbarer Brief übermittelt! 30. Seht, er stammt von Sulaiman / Salomon und lautet: ‚Im Namen Allahs, des Erbarmers, des Barmherzigen: 31. Seid mir gegenüber nicht überheblich, sondern kommt gottergeben zu mir.’" 32. Sie sprach: "O ihr Berater! Beratet mich in der Frage, vor der ich stehe. Ich entscheide keine Sache, ohne euch hinzuzuziehen." 33. Sie antworteten: "Wir verfügen über viel (militärische) Stärke und Kampfkraft. Die Entscheidung liegt jedoch bei dir. So überlege, was du gebieten willst." 34. Sie sprach: "Fürwahr, wenn Könige ein Land einnehmen, zerstören sie es und machen die vornehmsten seiner Bewohner zu den niedrigsten. So verhalten sie sich stets. 35. Seht, ich werde ihnen ein Geschenk übersenden und abwarten, was die Boten zurückbringen." 36. Und als er zu Sulaiman / Salomon kam fragte dieser: "Wollt ihr etwa meine Reichtümer vermehren? Aber was mir Allah gegeben hat, ist besser als alles, was er euch gab. Ihr selbst jedoch würdet euch eures Geschenks erfreuen! 37. Kehre zu ihnen zurück. Wir werden gewiss mit großen Heeren zu ihnen kommen, denen sie nicht widerstehen können. Dann werden wir sie in Schmach und Schande vertreiben." 38. Er fragte: "O ihr Berater! Wer von euch bringt mir ihren Thron, noch bevor sie in Ergebenheit bei mir eintreffen?" 39. Ein Kraftprotz von den Dschinn sagte: "Ich bringe ihn dir, noch bevor du dich von deinem Platz erhebst. Ich bin wirklich dafür stark genug und auch verlässlich." 40. Da sprach einer von ihnen, welcher Schriftkenntnisse besaß: "Ich bringe ihn dir innerhalb eines Augenzwinkerns von dir!" Und als er ihn vor sich stehen sah, sprach er: "Dies ist eine Gnade meines Herrn, mich zu prüfen, ob ich dankbar oder undankbar bin. Und wer dankbar ist, ist nur dankbar zu seinem Besten. Und wenn einer undankbar ist – wahrlich, mein Herr ist unabhängig und großmütig." 41. Er sprach: "Macht ihren Thron für sie unkenntlich. Wir wollen sehen, ob sie sich rechtleiten lässt oder nicht." 42. Und als sie eintraf, wurde sie gefragt: "Ist dein Thron so?" Sie antwortete: "Es ist, als ob er es wäre!" (Salomo): "Doch wir erhielten Wissen schon vor ihr und waren schon gottergeben." 43. Aber das, was sie (bisher) anstelle von Allah verehrt hatte, hatte sie abseits geführt; denn sie entstammte einem Volk der Glaubensverweigerer. 44. Es wurde ihr gesagt: "Tritt in den Palast ein!" Und als sie ihn sah, meinte sie, da sei ein Wasserspiegel, und entblößte ihre Beine. Er sprach: "Siehe, dies ist ein Palast, mit Glas getäfelt." Da rief sie: "O mein Herr! Siehe, ich sündigte wider mich selbst. Doch ich ergebe mich jetzt mit Sulaiman /Salomon Allah, dem Herrn der Welten."

60.

Wer hat denn die Himmel und die Erde erschaffen und sendet euch Wasser vom Himmel herab, mit dem Wir Gärten von prächtiger Schönheit gedeihen lassen? Ihr jedoch könnt nicht (einmal) Bäume wachsen lassen. Was? Ein Gott neben Allah? Nein! Doch sie sind ein Volk, das (Ihm) Götzen gleichsetzt.

89.

Wer mit Gutem kommt, der soll dafür Gutes erhalten, und vor dem Schrecken dieses Tages sollen sie verschont bleiben.

28.

al-Qasas

7.

Und Wir gaben Moses Mutter ein: "Säuge ihn! Doch wenn du für ihn fürchtest, übergib ihn dem Strom, und ängstige dich nicht, und gräme dich nicht. Wir werden ihn dir bestimmt wiedergeben und ihn zu einem der Gesandten machen." 8. Und Pharaos Leute fanden ihn, damit er ihnen zum Feind und Kummer werden würde; denn Pharao, Haman und ihr Heer waren fürwahr Sünder. 9. Pharaos Frau sprach: "Er ist mir und dir ein Augentrost. Tötet ihn nicht! Vielleicht nützt er uns (irgendwie) oder nehmen wir ihn als Sohn an"; sie waren ahnungslos.

55.

Und wenn sie leeres Gerede hören, so wenden sie sich davon ab und sprechen: "Für uns (seien) unsere Taten und für euch (seien) eure Taten. Friede sei mit euch! Wir suchen keine Unwissenden."

77.

Und strebe mit dem, was Allah dir gegeben hat, die Heimstätte des Jenseits, und vergiss nicht deinen Anteil von dieser Welt und tue Gutes, wie Allah dir Gutes getan hat, und wünsche nicht Unheil auf der Erde, Allah liebt ja nicht die Unheilstifter.

79.

So ging er in seinem (vollen) Schmuck zu seinem Volke hinaus. Jene nun, die auf das irdische Leben begierig sind, sprachen: „O dass wir doch besäßen, was Korah gegeben wurde! Er hat wirklich gewaltiges Glück!“ Aber diejenigen, denen das Wissen gegeben war, sprachen: „Wehe euch! Die Belohnung Allahs ist besser für den, der glaubt und das Rechte tut; und niemand gewinnt sie, außer den Standhaften.“

29.

al-´Ankabut

42.

Allah weiß fürwahr, was sie alles neben Ihm anrufen. Und Er ist der Mächtige, der Weise.

46.

Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn auf beste Art und Weise, außer mit jenen von ihnen, die unrecht handeln. Und sprecht: „Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde. Unser Gott und euer Gott ist ein und derselbe. Und Ihm sind wir ergeben.“

62.

Allah gewährt Versorgung, reichlich oder bemessen, wem von Seinen Dienern Er will. Siehe, Allah kennt alle Dinge.

30.

ar-Ruum

20.

Zu Seinen Zeichen gehört auch, dass Er euch aus Staub erschaffen hat. Dann wurdet ihr Menschen, die sich verbreiteten. 21. Zu Seinen Zeichen gehört auch, dass Er euch Partner aus euch selbst schuf, damit ihr bei ihnen ruht. Und Er hat zwischen euch Liebe und Barmherzigkeit gesetzt. Darin sind fürwahr Zeichen für nachdenkliche Leute. 22. Zu Seinen Zeichen gehört auch die Schöpfung der Himmel und der Erde und die Verschiedenartigkeit eurer Sprachen und eurer (Haut-)Farben. Darin sind fürwahr Zeichen für die Wissenden. 23. Zu Seinen Zeichen gehört auch euer Schlaf in der Nacht und euer Trachten nach Gewinn von Ihm am Tage. Darin sind fürwahr Zeichen für Leute, die hören können. 24. Zu Seinen Zeichen gehört auch, dass Er euch den Blitz zeigt – zu Furcht und Hoffen – und dass Er Wasser vom Himmel herabsendet und mit ihm die Erde aus ihrer Leblosigkeit erweckt. Darin sind fürwahr Zeichen für einsichtige Leute. 25. Zu Seinen Zeichen gehört auch, dass Himmel und Erde Seinem Geheiß entsprechend festgefügt sind. Dann, wenn Er euch mit einem Ruf aus der Erde herausruft, werdet ihr hervortreten; 26. Denn Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Alles gehorcht Ihm. 27. Und Er ist es, Der die Schöpfung erstmals hervorbringt. Dann bringt Er sie erneut hervor, was Ihm ein Leichtes ist. Und Er ist das erhabenste Wesen in den Himmeln und auf Erden. Und Er ist der Mächtige, der Weise.

37.

Sahen sie denn nicht, dass Allah – reichlich oder bemessen – versorgt, wen Er will? Darin sind fürwahr Zeichen für Leute, die glauben.

39.

Was ihr nun auf Zins ausleiht, um es mit dem Vermögen der Menschen zu vermehren, das vermehrt sich nicht bei Allah. Doch was ihr an Zakat entrichtet, im Trachten nach Allahs Angesicht – sie sind es, denen ihr Einsatz vervielfacht wird.

48.

Allah ist es, Der die Winde entsendet und die Wolken aufziehen lässt; und Er breitet sie am Himmel aus, wie Er will, und zerreißt sie in Fetzen. Dann siehst du den Regen mitten aus ihnen hervorbrechen. Und wenn Er ihn auf den von Seinen Dienern fallen lässt, den Er will, dann sind sie froh.

31.

Luqman

14.

Wir legten dem Menschen Güte gegenüber seinen Eltern an das Herz. Seine Mutter trug ihn von Schwäche zu Schwäche, und seine Entwöhnung dauerte zwei Jahre. (Allah sagt:) "Sei Mir und deinen Eltern dankbar. Zu Mir ist der Heimgang.

17.

O mein Sohn! Verrichte das Gebet und gebiete, was Rechtens ist, und verbiete das Unrechte und ertrage standhaft, was dich trifft. Siehe, dies ist die richtige Entschlossenheit in allen Dingen.

18.

Und sei gegen die Menschen nicht hochfahrend und stolziere nicht eitel auf der Erde herum. Siehe, Allah liebt keinen eingebildeten Prahler. 19. Mäßige deinen Schritt und dämpfe deine Stimme. Siehe, die hässlichste Stimme ist die Stimme von Eseln.

20.

Seht ihr denn nicht, dass euch Allah alles in den Himmeln und auf Erden dienstbar machte und Seine Gnade über euch ausgoss, sichtbar und unsichtbar? Und doch streiten einige über Allah – ohne Wissen, ohne Anleitung und ohne erleuchtendes Buch.

33.

al-Ahzab

4.

Allah hat keinem Menschen zwei Herzen in seiner Brust gegeben, noch hat er die Frauen, von denen ihr euch mit der Formel scheidet, sie seien euch ebenso verboten wie der Rücken eurer Mütter, zu euren Müttern gemacht, noch eure Adoptivsöhne zu euren leiblichen Söhnen. Das sind (nur) Worte, die ihr im Mund führt. Allah aber spricht die Wahrheit, und Er alleine leitet auf den rechten Weg. 5. (Die Adoptivkinder) nennt sie nach ihren Vätern; dies ist gerechter vor Allah. Wenn ihr jedoch ihre Väter nicht kennt, dann seien sie doch eure Brüder im Glauben und eure Schützlinge. Doch wenn ihr in dieser Hinsicht gefehlt habt, gilt es nicht als Sünde. Auf die Absicht eurer Herzen kommt es vielmehr an. Und Allah ist verzeihend und barmherzig.

35.

Wahrlich, die muslimischen Männer und die muslimischen Frauen, die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen, die gehorsamen Männer und die gehorsamen Frauen, die wahrhaftigen Männer und die wahrhaftigen Frauen, die standhaften Männer und die standhaften Frauen, die demütigen Männer und die demütigen Frauen, die Männer, die Almosen geben, und die Frauen, die Almosen geben, die fastenden Männer, und die fastenden Frauen, die Männer die ihre Keuschheit wahren, und die Frauen, die ihre Keuschheit wahren, die Männer, die Allahs häufig gedenken, und die Frauen, die (Allahs häufig) gedenken – Allah hat ihnen (allen) Vergebung und großen Lohn bereitet.

72.

Siehe, Wir boten die Verantwortung den Himmeln und der Erde und den Bergen an, doch weigerten sie sich, sie zu tragen, und schreckten davor zurück. Der Mensch lud sie sich jedoch auf; denn er überschätzt sich und ist eingebildet.

34.

Saba

39.

Sprich: „Siehe, mein Herr versorgt von Seinen Dienern, wen Er will, im Überfluss oder in Maßen, und was ihr spendet, wird Er euch ersetzen. Und Er ist der beste Versorger.“

35.

al-Fatir

11.

Und Allah hat euch aus Staub erschaffen, dann aus einem Samentropfen; dann machte Er euch zu zwei Geschlechtern. Und keine Frau wird schwanger oder kommt nieder ohne Sein Wissen. Und kein Betagter wird älter oder weniger alt, ohne dass es in einem Buch festgelegt wäre. Siehe, all dies ist Allah ein Leichtes.

38.

SAD

41.

Gedenke auch Unseres Dieners Ayyub / Hiob, als er zu seinem Herrn rief: „Fürwahr, Satan hat mich mit Unglück und Leid geschlagen!“ 42. „Stampfe mit deinem Fuß auf: Hier kommt kühles Wasser zum Baden und Trinken!“ 43. So gaben Wir ihm seine Familie (wieder) und ebenso viele obendrein, als eine Barmherzigkeit von Uns und eine Ermahnung für die Verständigen. 44. Und (Wir sprachen): „Nimm ein Bündel (Zweige) in deine Hand und verwende ihn und vermeide so eidbrüchig zu werden.“ Wir fanden ihn fürwahr standhaft. Welch ein trefflicher Diener! Auch er war bußfertig.

39.

az-Zumar

10.

Sprich: "O meine (Gottes-)Diener, die ihr glaubt! Fürchtet euren Herrn! Diejenigen welche in dieser Welt Gutes tun, werden (im Jenseits) Gutes erhalten; und Allahs Erde ist weit. Die Standhaften werden ihren Lohn erhalten, ohne dass darüber abgerechnet wird."

40.

Ghafir

19.

Er kennt das Heuchlerische in den Augen und was die Brüste verbergen.

57.

Bestimmt ist die Schöpfung der Himmel und der Erde größer als die Schöpfung der Menschen, aber die meisten Menschen wissen es nicht.

41.

Fussilat

34.

Das Gute und das Böse sind fürwahr nicht gleich. Wehre (das Böse) mit Besserem ab, und schon wird der, zwischen dem und dir Feindschaft war, dir wie ein echter Freund werden.

42.

asch-Schura

30.

Was euch an Unglück trifft, es ist für das, was eure Hände verursacht haben; doch Er vergibt vieles.

38.

und (für jene,) die auf ihren Herrn hören und das Gebet verrichten und deren Handlungsweise (eine Sache) gegenseitiger Beratung ist, und die von dem spenden, was Wir ihnen gegeben haben

40.

Vergeltung wurde aber nur im gleichen Ausmaße geübt. Wer jedoch vergibt und Frieden schließt, dessen Lohn ist bei Allah. Er liebt fürwahr die Ungerechten nicht.

43.

Wer aber geduldig ist und verzeiht – das ist fürwahr die richtige Art der Entschlossenheit.

45.

al-Dschathiyah

12.

Allah ist es, Der euch das Meer dienstbar gemacht hat, auf dass die Schiffe darauf nach Seinem Geheiß fahren und auf dass ihr nach Seiner Gnadenfülle trachten und dankbar sein möget. 12. Und Er hat das dienstbar gemacht für euch, was in den Himmeln und auf Erden ist; alles ist von Ihm. Hierin liegen wahrlich Zeichen für die Leute, die nachdenken.

46.

al-Ahqaf

14.

Wir legten dem Menschen Güte gegenüber seinen Eltern an das Herz. Seine Mutter trug ihn von Schwäche zu Schwäche, und seine Entwöhnung dauerte zwei Jahre. (Allah sagt:) "Sei Mir und deinen Eltern dankbar. Zu Mir ist der Heimgang.“

48.

al-Fath

17.

Kein Vorwurf dem Blinden, kein Vorwurf dem Lahmen, kein Vorwurf dem Kranken, (wenn er zu Hause bleibt.) Wer Allah gehorcht und Seinem Gesandten, den führt Er in Gärten ein, durcheilt von Bächen. Doch wer den Rücken kehrt, den straft Er mit schmerzlicher Strafe.

49.

Hudschurat

10.

Die Gläubigen sind ja Geschwister. So stiftet Frieden zwischen euren Geschwistern und seid euch Allahs bewusst, auf dass euch Barmherzigkeit erwiesen werde.

11.

O ihr, die ihr glaubt! Keine Männer sollen (andere) Männer verspotten: es mag gut sein, dass jene besser als sie selbst sind; und keine Frauen (sollen andere) Frauen (verspotten): es mag gut sein, dass jene besser als sie selbst sind. Und ihr sollt einander auch nicht verleumden, noch einander beleidigen durch (schimpfliche) Beinamen. Schlimm ist die Bezeichnung der Sündhaftigkeit, nachdem man den Glauben (angenommen) hat, und jene die nicht umkehren – das sind die Ungerechten.

12.

O die ihr glaubt! Vermeidet häufigen Argwohn, denn mancher Argwohn ist Sünde. Und spioniert nicht und führt keine üble Nachrede übereinander. Würde wohl einer von euch gerne das Fleisch seines toten Bruders / seiner toten Schwester essen? Sicher würdet ihr es verabscheuen. So seid euch Allahs bewusst. Wahrlich, Allah ist gnädig, barmherzig. 13. O ihr Menschen! Wir erschufen euch aus einem Mann und einer Frau und machten euch zu Völkern und Stämmen, damit ihr einander kennenlernt. Wahrlich, der Beste von euch vor Allah ist der mit dem meisten Gottesbewusstsein! Allah ist fürwahr wissend, kundig. 14. Die Beduinen sagten: “Wir glauben!“ Antwortet: „Ihr glaubt (noch) nicht! Sagt vielmehr: „Wir sind Muslime (Gottergebene). Denn der Glaube ist noch nicht in eure Herzen eingedrungen. Wenn ihr aber Allah und Seinem Gesandten gehorcht, wird Er selbst die geringste eurer Taten belohnen“. Allah ist fürwahr verzeihend, barmherzig.

50.

QAF

16.

Wir erschufen doch den Menschen und wissen, was ihm sein Inneres zuflüstert. Und Wir sind ihm näher, als seine Halsschlagader.

51.

adh-Dhariyat

22.

Und im Himmel ist eure Versorgung und das, was euch verheißen ist.

24.

Kam nicht die Erzählung von Abrahams geehrten Gästen zu dir? 25. Als sie bei ihm eintraten und sprachen: "Frieden!", antwortete er: "Frieden!" (und dachte) "Fremde Leute!" 26. So ging er unauffällig zu seiner Familie und brachte ein fettes Kalb. 27. Dann setzte er es ihnen vor und sagte: "Wollt ihr nicht essen?"

56.

Und die Dschinn und die Menschen habe Ich nur dazu erschaffen, dass sie Mir dienen. 57. Ich will ja keinen Unterhalt von ihnen, noch will Ich, dass sie Mich ernähren.

53.

an-Nadschm

39.

Und dass der Mensch nur empfangen wird, worum er sich bemüht,

55.

ar-Rahman

1.

Der Barmherzige, 2. Er hat den Qur´an gelehrt. 3. Er hat den Menschen geschaffen 4. und ihn gelehrt, einen Sachverhalt darzulegen…

56.

al-Waqi‘a

60.

Wir haben über euch den Tod verhängt. Doch Wir sind nicht daran gehindert, 61. euch gegen euresgleichen auszutauschen und euch in einen Zustand zu versetzen, den ihr nicht kennt.

68.

Habt ihr das Wasser betrachtet, das ihr trinkt? 69. Seid ihr es, die es aus den Wolken niedersenden, oder sind Wir es, die es niedersenden? Wollten Wir es, könnten Wir es bittersalzig machen. Warum also dankt ihr (Mir) nicht?

57.

al – Hadid:

2.

Sein ist das Reich der Himmel und der Erde. Er gibt Leben und lässt sterben. Und Er hat Macht über alle Dinge. 3. Er ist der Erste und der Letzte, der Sichtbare und der Verborgene. Und Er kennt alle Dinge. 4. Er ist es, der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf, worauf Er sich auf den Thron setzte. Er weiß, was in die Erde hineingeht und was aus ihr hervorgeht, was vom Himmel herabsteigt und was zu ihm hinaufsteigt. Und Er ist bei euch, wo immer ihr seid. Und Allah sieht wohl, was ihr tut. 5. Sein ist das Reich der Himmel und der Erde. Und zu Allah kehren alle Dinge zurück. 6. Er lässt die Nacht in den Tag übergehen und den Tag in die Nacht. Und Er kennt das Innerste der Herzen. 7. Glaubt an Allah und Seinen Gesandten und spendet von dem, was Er euch zur Verfügung gestellt hat. Denn denjenigen von euch, welche glauben und spenden, ist großer Lohn bestimmt.

59.

Al-Haschr

2.

Er ist es, Welcher die Glaubensverweigerer unter dem Volk der Schrift(besitzer) bei ihrer ersten (feindseligen) Versammlung aus ihren Wohnungen trieb. Ihr glaubtet nicht, dass sie (kampflos) ausziehen würden; und sie glaubten, dass ihre Burgen sie vor Allah schützen würden. Da aber kam Allah auf unerwartete Weise über sie und versetzte ihre Herzen in Schrecken. Sie verwüsteten ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen. Darum nehmt es euch zur Lehre, ihr Einsichtigen!

9.

Diejenigen, die vor ihnen hier (in Medina) im Glauben zu Hause waren, lieben die, welche zu ihnen auswanderten, und fühlen in sich kein Verlangen nach dem, was ihnen gegeben wurde. Sie ziehen (die Flüchtlinge) sich selber vor, auch wenn sie selber bedürftig sind. Wer so vor seiner eigenen Habsucht bewahrt ist – denen ergeht es wohl.

22.

Er ist Allah, außer Dem es keinen Gott gibt. Er kennt das Verborgene und das Offenbare. Er ist der Erbarmer, der Barmherzige. 23. Er ist Allah, außer Dem es keinen Gott gibt: der Herrscher, der Heilige, der Heilbringende, der Glaubengewährende, der Beschützer, der Erhabene, der Unwiderstehliche, der Majestätische. Preis sei Allah, (erhaben ist Er) über was sie Ihm beigesellen. 24. Er ist Allah, der Schöpfer, der Urheber, der Formgebende. Sein sind die schönsten Namen. Ihn preist, was in den Himmeln und auf Erden ist; Er ist der Mächtige, der Weise.

66.

at-Tahriem

11.

Und Allah legt denen, die glauben, das Beispiel von Pharaos Frau vor, als sie sprach: „Rabbi! Baue mir ein Haus bei Dir im Paradies und befreie mich von Pharao und seinen Taten und befreie mich von dem Volk der Ungerechten!"

67.

al-Mulk

3.

Der sieben Himmel erschaffen hat, einen über dem anderen. Du erblickst in der Schöpfung des Erbarmers kein Missverhältnis. So schau dich von neuem um, ob du Mängel siehst!

30.

Sprich: "Was denkt ihr? Wenn euer Wasser plötzlich versickerte, wer brächte euch dann frisches Quellwasser?"

74.

al-Muddathir

4.

Und reinige deine Kleider 5. Und meide den Gräuel (des Götzendienstes).

76.

al – Insan

2.

Siehe, Wir erschufen den Menschen fürwahr aus einem Tropfen Samen, der sich (mit der Eizelle) vermischt, um ihn zu prüfen. Und Wir gaben ihm Gehör und Augen. 3. Wir leiteten ihn gewiss des Weges, ob er (nun) dankbar oder undankbar gewesen war.

8.

Und die den Armen und die Waise und den Gefangenen speisen, auch wenn sie der Nahrung selbst bedürfen. 9. "Seht, wir speisen euch um Allahs willen. Wir wollen weder Belohnung von euch noch Dank.“

80.

Abasa

24.

So betrachte der Mensch doch einmal seine Nahrung! 25. Siehe, Wir ließen auf ihr Korn wachsen 28. Und Reben und Pflanzen 29. Und Ölbäume und Palmen 30. Und dicht bepflanzte Gärten 31. Und Früchte und Gras 32. Als Versorgung für euch und euer Vieh.

81.

at-Takwier

8.

Und wenn das lebendig begrabene Mädchen gefragt wird, 9. um welcher Schuld willen es getötet worden ist.

88.

al-Ghaschiyah

17.

Betrachten sie denn nicht die regenträchtigen Wolken, wie sie erschaffen wurden, 18. und den Himmel, wie er erhöht worden ist,

89.

al-Fadschr

27.

O du Seele voll Ruhe, 28. Kehre zu deinem Herrn zurück, zufrieden und (Ihn) zufriedenstellend.

92.

al-Lail

18.

Der seinen Besitz hergibt, um sich zu läutern, 19. Und nicht als Lohn für erhaltene Wohltaten, 20. sondern nur im Trachten nach dem Angesicht seines Herrn, des Höchsten.

94.

asch – Scharh (Rezitationsprogramm 1. Schulstufe BMHS)

1.

Haben Wir dir nicht deine Brust geweitet 2. und deine Last von dir genommen, 3. die so schwer auf deinem Rücken lastete?! 4. Und (haben Wir dir nicht) dein Ansehen erhöht?! 5. Doch wahrlich, mit (jeder) Schwierigkeit kommt (auch) Erleichterung! 6. Doch wahrlich, mit (jeder) Schwierigkeit kommt (auch) Erleichterung! 7. Und wenn du (mit etwas) fertig bist, dann bemühe dich weiter. 8. Und widme dich ganz deinem Herrn.

96.

al-Alaq

1.

Lies! Im Namen deines Herrn, Der erschuf – 2. Erschuf den Menschen aus einem sich Anklammernden. 3. Lies! Denn dein Herr ist gütig, 4. Der durch die (Schreib-)Feder gelehrt hat – 5. Den Menschen gelehrt hat, was er nicht wusste.

98.

al-Bayyinah

5.

Und doch war ihnen nichts anderes befohlen worden, als Allah treu in lauterem Glauben zu dienen, und das Gebet zu verrichten und die Zakat zu zahlen. Und das ist der wahrhafte Glaube.

6.

Die Glaubensverweigerer unter den Leuten der Schrift und die Götzendiener werden gewiss in das Feuer der Hölle kommen, um darin zu bleiben. Sie sind die Schlechtesten der Geschöpfe.

102.

at-Takathur

1.

Es beherrscht euch das Streben nach mehr und mehr. 2. Bis ihr (eure) Gräber aufsucht.

103.

al-Asr

Bei der Zeit! Der Mensch ist wahrlich im Verlust; 3. außer denjenigen, die glauben und gute Werke tun und sich gegenseitig die Wahrheit ans Herz legen und sich gegenseitig zur Geduld anhalten.

112.

al-Ikhlas

1.

Sprich: "Er ist der Eine Gott, 2. Allah, der Absolute. 3. Er zeugt nicht und ist nicht gezeugt, 4. Und es gibt keinen, der Ihm gleicht."

Qur´anverse für die Lehrpläne an Hauptschulen, Volksschuloberstufen, polytechnischer Schule und allgemein bildenden höheren Schulen

2.

al-Baqara

1.

Alif Lam Mim. 2. Dies ist - darin liegt kein Zweifel - das Buch (Allahs), (es ist) eine Rechtleitung für die Gottesbewussten, 3. die an das Verborgene glauben und das Gebet verrichten und von dem ausgeben, was Wir ihnen beschert haben, 4. und die an das glauben, was auf dich und vor dir herabgesandt wurde, und die mit dem Jenseits fest rechnen. 5. Diese folgen der Leitung ihres Herrn und diese sind die Erfolgreichen.

30.

Und als dein Herr zu den Engeln sprach: "Siehe, Ich will auf der Erde für mich einen Sachwalter einsetzen", da sagten sie: "Willst Du auf ihr einen einsetzen, der auf ihr Verderben anrichtet und Blut vergießt? Wir verkünden doch Dein Lob und rühmen Dich." Er sprach: "Siehe, Ich weiß, was ihr nicht wisst." 31. Und Er lehrte Adam aller Dinge Namen; dann zeigte Er sie den Engeln und sprach: "Nennt Mir die Namen dieser Dinge, wenn ihr wahrhaft seid." 32. Sie sagten: "Preis Dir, wir haben nur Wissen von dem, was Du uns lehrst; siehe, Du bist der Wissende, der Weise." 33. Er sprach: "O Adam! Nenne ihnen ihre Namen." Und als er ihnen ihre Namen genannt hatte, sprach Er: "Sagte Ich euch nicht: Ich kenne das Verborgene der Himmel und der Erde, und Ich weiß, was ihr offen tut und was ihr verbergt?!" 34. Und als Wir zu den Engeln sprachen: "Werft euch vor Adam nieder!" – da warfen sie sich nieder, außer Iblis, der sich aus Hochmut weigerte und so zu einem der Glaubensverweigerer wurde.

35.

Und Wir sprachen: "O Adam! Du und deine Frau, bewohnt den Garten und esst von ihm in Hülle und Fülle, wo immer ihr wollt; aber naht nicht jenem Baume, sonst seid ihr Übeltäter. 36. Aber Satan ließ sie straucheln und vertrieb sie von wo sie weilten. Und Wir sprachen: "Fort mit euch! Der eine sei des anderen Feind. Doch auf Erden sollt ihr eine Wohnung und Nießbrauch auf Zeit haben."

37.

Und Adam empfing von seinem Herrn Worte und Er nahm seine Reue an; denn siehe, Er ist der Vergebende, der Barmherzige. 38. Wir sprachen: "Fort mit euch von hier allesamt! Und wenn zu euch Rechtleitung von Mir kommt, wer dann Meiner Rechtleitung folgt, über die soll keine Furcht kommen, und sie sollen nicht traurig sein. 39. Wer aber nicht glaubt und Unsere Zeichen verleugnet, die sollen Bewohner des Feuers werden; darin sollen sie ewig verweilen!"

97.

Sprich: „Wer auch immer Gabriels Feind ist“ – ist er es doch, der deinem Herzen mit Allahs Erlaubnis (den Qur’an) offenbarte als eine Bestätigung des Früheren, eine Rechtleitung und eine Heilsbotschaft für die Gläubigen. 98. "Wer auch immer ein Feind Allahs, Seiner Engel, Seiner Gesandten, Gabriels und Michaels ist, dessen Feind ist Allah; denn siehe, Allah ist ein Feind der Glaubensverweigerer."

139.

Wer aber nicht glaubt und Unsere Zeichen verleugnet, die sollen Bewohner des Feuers werden; darin sollen sie ewig verweilen!

153.

O ihr, die ihr glaubt! Sucht Hilfe in Standhaftigkeit und Gebet; siehe, Allah ist mit den Standhaften.

183.

O ihr, die ihr glaubt! Euch ist das Fasten vorgeschrieben, wie es den Menschen vor euch vorgeschrieben war; vielleicht werdet ihr gottesbewusst.

185.

Es ist der Monat Ramadan, in welchem der Qur´an als Rechtleitung für die Menschen und als Beweis dieser Rechtleitung und als (normativer) Maßstab herabgesandt wurde. Wer von euch in diesem Monat zugegen ist, soll während seines Verlaufs fasten. Wer jedoch krank ist oder auf einer Reise, der (faste) eine (gleiche) Anzahl anderer Tage. Allah wünscht, es euch leicht und nicht schwer zu machen, und dass ihr die Zahl (der Tage) erfüllt und Allah dafür preist, dass Er euch geleitet hat. Und vielleicht seid ihr dankbar.

186.

Und wenn dich Meine Diener nach Mir fragen, siehe, Ich bin nahe. Ich will dem Ruf des Rufenden antworten, sobald er Mich ruft.

196.

Und vollzieht die Hadsch (Pilgerfahrt) und die Umra (kleine Pilgerfahrt) um Allahs willen. Und wenn ihr daran verhindert seid, dann bringt ein kleines Opfer dar. Und schert euch eure Häupter nicht eher, als bis das Opfer seine Opferstätte erreicht hat. Und wer von euch krank ist oder ein Leiden am Kopf hat, der leiste dafür Ersatz mit Fasten, einem Almosen oder einem Opfer. Und wenn ihr in Sicherheit seid – wer den Besuch mit der Pilgerfahrt verbinden möchte, bringe ein kleines Opfer dar. Wer aber nichts findet, der faste drei Tage während der Pilgerfahrt und sieben, wenn ihr zurückgekehrt seid, das sind zehn im Ganzen. Dies gilt für den, dessen Familie nicht in der Nähe der unverletzlichen Moschee wohnt. Und seid euch Allahs bewusst und wisset, dass Allah streng straft.

241.

Und auch den Geschiedenen seien Unterhaltsleistungen nach Billigkeit festgesetzt; dies ist eine Pflicht für die Gottesbewussten.

256.

Kein Zwang im Glauben! Klar ist nunmehr das Rechte vom Irrtum unterschieden. Wer die falschen Götter verwirft und an Allah glaubt, der hat den festen Halt erfasst, der nicht reißen wird. Und Allah ist hörend und wissend.

261.

Die ihr Vermögen auf Allahs Weg ausgeben, gleichen einem Korn, das in sieben Ähren schießt und in jeder Ähre hundert Körner. Und Allah gibt doppelt, wem Er will, und Allah ist umfassend und wissend. 262. Die ihr Vermögen auf Allahs Weg ausgeben und, nachdem sie gespendet haben, ihr Verdienst nicht herausstellen und keine Gefühle verletzen, die finden ihren Lohn bei ihrem Herrn. Keine Furcht wird über sie kommen, und sie werden nicht traurig sein. 263. Freundliche Worte und Verzeihung sind besser als ein Almosen, dem Verletzendes folgt. Und Allah ist reich und milde. 264. O ihr, die ihr glaubt! Entwertet eure Almosen nicht durch Vorhaltungen und Verletzen von Gefühlen, wie derjenige, der Geld spendet, um von den Leuten gesehen zu werden, und nicht an Allah und den Jüngsten Tag glaubt. Sein Gleichnis ist ein Felsen mit Erdreich darüber. Es trifft ihn ein Platzregen und lässt ihn hart. Sie richten mit ihren guten Werken nichts aus. Allah leitet nicht das Volk der Glaubensverweigerer. 265. Doch das Gleichnis jener, welche ihr Vermögen im Verlangen nach Allahs Wohlgefallen und aus innerer Überzeugung ausgeben, ist das Gleichnis eines Gartens auf einem Hügel. Es trifft ihn ein Platzregen, und dann bringt er die doppelte Menge an Früchten hervor. Und wenn ihn kein Platzregen trifft, so doch Tau. Und Allah sieht, was ihr tut.

284.

Allahs ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Und ob ihr offenbart, was in euren Seelen ist oder es verbergt, Allah wird euch dafür zur Rechenschaft ziehen. Und Er verzeiht, wem Er will, und straft, wen Er will. Und Allah ist aller Dinge mächtig.

285.

Der Gesandte glaubt an das, was ihm von seinem Herrn herabgesandt wurde, und ebenso die Gläubigen. Alle glauben an Allah, Seine Engel, Seine Schriften und Seine Gesandten. Und sie sprechen: "Wir hören und gehorchen. Schenke uns Deine Vergebung, Rabbana! Und zu Dir ist die Heimkehr!" 286. Allah belastet niemand über Vermögen. Jedem wird zuteil, was er verdient hat, und über jeden kommt nach seinem Verschulden. "Rabbana, strafe uns nicht für Vergesslichkeit und Fehler. Rabbana, bürde uns keine Last auf, wie Du sie denen vor uns aufgebürdet hast. Rabbana, lass uns nicht tragen, wozu unsere Kraft nicht ausreicht, und vergib uns und verzeihe uns und erbarme Dich unser! Du bist unser Beschützer. Und hilf uns gegen das Volk der Glaubensverweigerer.

3.

Ali Imran

7.

Er ist es, Der dir das Buch herabgesandt hat. Darin sind eindeutig klare Verse – sie sind die Grundlage des Buches – und andere, die verschieden zu deuten sind. Doch diejenigen, in deren Herzen (Neigung zur) Abkehr ist, folgen dem, was darin verschieden zu deuten ist, um Zwietracht herbeizuführen und Deutelei zu suchen, (indem sie) nach ihrer abwegigen Deutung trachten. Aber niemand kennt ihre Deutung außer Allah. Diejenigen, die aber ein tief begründetes Wissen haben, sagen: "Wir glauben wahrlich daran. Alles ist von unserem Herrn (Rabbana)." Doch niemand bedenkt dies außer den Einsichtigen.

27.

Du lässt die Nacht in den Tag übergehen und den Tag übergehen in die Nacht. Und Du lässt das Lebendige aus dem Toten entstehen und das Tote aus dem Lebendigen, und versorgst, wen Du willst, ohne Maß.

64.

Sprich: „O Leute der Schrift! Kommt herbei! Einigen wir uns darauf, dass wir Allah allein dienen und nichts neben Ihn stellen und dass die einen von uns die anderen nicht zu Herrn neben Allah annehmen.“ Und wenn sie den Rücken kehren, dann sprecht: „Bezeugt, dass wir Gottergebene (Muslime) sind.“

103.

Und haltet allesamt an Allahs Seil fest, und zersplittert euch nicht, und gedenkt der Gnadenerweise Allahs euch gegenüber als ihr Feinde wart und Er eure Herzen so zusammenschloss, dass ihr durch Seine Gnade Geschwister wurdet, und als ihr am Rande einer Feuergrube wart und Er euch ihr entriss. So macht euch Allah Seine Zeichen klar, auf dass ihr euch leiten lässt.

104.

Und damit aus euch eine Gemeinschaft wird, die zum Guten einlädt, das Rechte gebietet und das Unrechte verbietet. Sie sind es, denen es wohlergehen wird.

133.

Und wetteifert um die Verzeihung eures Herrn und einen Garten, der weit ist wie die Himmel und die Erde, bereitet für die Gottesbewussten. 134. Die da spenden in Freud und Leid und den Zorn unterdrücken und den Menschen vergeben – und Allah liebt die Gutes Tuenden – 135. Und Diejenigen, die Allahs gedenken und für ihre Sünden um Verzeihung flehen, wenn sie etwas Schändliches getan oder wider sich gesündigt haben – und wer vergibt die Sünden, wenn nicht Allah? – und die nicht (im Bösen) verharren, das sie wissentlich taten: 136. Ihr Lohn ist Verzeihung von ihrem Herrn und Gärten, durcheilt von Bächen, ewig darin zu verweilen; und herrlich ist der Lohn der (Gutes) Wirkenden. 137. Schon vor euch hat sich vieles ereignet. So durchwandert die Welt und seht, wie das Ende der Leugner war. 138. Dies (der Qur’an) ist eine Klarlegung für die Menschen und eine Rechtleitung und eine Ermahnung für die Gottesbewussten.

159.

Und dank der Barmherzigkeit Allahs warst du gütig zu ihnen. Wärst du aber grob und hartherzig gewesen, so wären sie von dir davongelaufen. Darum vergib ihnen und bete für sie um Verzeihung und ziehe sie in der Sache zu Rate, aber wenn du einmal entschlossen bist, dann vertraue auf Allah; siehe, Allah liebt die Ihm Vertrauenden.

190.

Siehe, in der Schöpfung von Himmeln und Erde und in dem Wechsel von Nacht und Tag sind wahrlich Zeichen für die Verständigen, 191. die Allahs gedenken im Stehen, im Sitzen und (Liegen) auf ihren Seiten und über die Schöpfung der Himmel und der Erde nachdenken (und sprechen): "Rabbana, Du hast dieses nicht umsonst erschaffen. Gepriesen seist Du, darum hüte uns vor der Strafe des Feuers.

200.

O ihr, die ihr glaubt! Seid standhaft und wetteifert in Geduld und haltet aus und seid euch Allahs bewusst, damit es euch wohlergeht.

4.

an-Nisa‘

36.

Und dient Allah, und setzt Ihm nichts zur Seite. Und seid gut zu den Eltern, den Verwandten, den Waisen, den Armen, dem Nachbarn – sei er einheimisch oder aus der Fremde, zu den Kollegen, den Reisenden und zu denen, welche ihr von Rechts wegen besitzt. Siehe, Allah liebt nicht den Hochmütigen, den Prahler!

136.

O ihr, die ihr glaubt! Glaubt an Allah, Seinen Gesandten und an das Buch, das Er auf Seinem Gesandten herabgesandt hat, und die Schrift, die Er zuvor herabkommen ließ. Wer nicht an Allah, Seine Engel, Seine Bücher, Seine Gesandten und an den Jüngsten Tag glaubt, der ist weit abgeirrt. 137. Siehe, diejenigen welche glauben und danach den Glauben verweigern, dann wieder glauben und dann an Unglauben noch zunehmen, denen verzeiht Allah nicht, und Er leitet sie nicht des Weges.

140.

Und Er hatte euch in dem Buch bereits folgendes geoffenbart: Wenn ihr hört, dass Leute nicht an die Zeichen Allahs glauben, sondern sie verspotten, dann sitzt nicht mit ihnen, solange sie nicht zu einem anderen Gespräch übergehen. Ihr würdet sonst wie sie werden. Siehe, Allah versammelt die Heuchler und die Glaubensverweigerer allesamt in der Hölle.

164.

Und von (einigen) Gesandten haben Wir dir zuvor erzählt – und mit Moses redete Allah wirklich – 165. Von Gesandten als Freudenverkündern und Warnern, damit die Menschen nach (dem Erscheinen von) Gesandten vor Allah keine Entschuldigung hätten. Und Allah ist mächtig und weise.

5.

al-Ma’ida

2.

O ihr, die ihr glaubt! Verletzt nicht die Wallfahrtsriten Allahs, noch den heiligen (Pilger-) Monat, noch das Opfertier im Girlandenschmuck, noch diejenigen, welche im Verlangen nach der Huld und dem Wohlgefallen ihres Herrn zum unverletzlichen Hause ziehen. Habt ihr jedoch das Pilgergewand abgelegt, dann jagt. Der Hass gegen Leute, die euch von der unverletzlichen Moschee abhalten wollen, verleite euch nicht zu Verfehlungen. Helft einander zu Rechtschaffenheit und Gottesbewusstsein und nicht zur Sünde und Feindschaft. Und seid euch Allahs bewusst; siehe, Allah ist streng im Strafen.

8.

O ihr, die ihr glaubt! Steht in Gerechtigkeit fest, wenn ihr vor Allah bezeugt. Der Hass gegen (bestimmte) Leute verführe euch nicht zu Ungerechtigkeit. Seid gerecht, das entspricht mehr dem Gottesbewusstsein. Und seid euch Allahs bewusst. Siehe, Allah kennt euer Tun.

11.

O ihr, die ihr glaubt! Gedenkt der Gnade Allahs gegen euch, als eine feindliche Gruppe euch zu ergreifen suchte. Er aber lähmte ihre Hände. Und seid euch Allahs bewusst. Und auf Allah sollen die Gläubigen vertrauen.

68.

Sprich: „O Volk der Schrift! Ihr fußt auf nichts, ehe ihr nicht die Thora und das Evangelium befolgt und was zu euch von eurem Herrn hinabgesandt worden ist.“ Vielen von ihnen wird das, was zu dir von deinem Herrn herabgesandt worden ist, in Widerspenstigkeit und Unglauben noch zunehmen lassen.“ Und betrübe dich nicht über die Glaubensverweigerer.

87.

O ihr, die ihr glaubt! Verbietet nicht die guten Dinge, die Allah euch erlaubt hat, aber übertretet auch nicht. Siehe, Allah liebt nicht die Übertreter.

6.

Al-An’am

38.

Keine Tiere gibt es auf Erden und keinen Vogel, der mit seinen Schwingen fliegt, die nicht Völker wie ihr sind. Nichts haben Wir in dem Buch übergangen. Letztlich werden sie zu ihrem Herrn versammelt.

83.

Das ist Unser Beweis, den Wir Abraham seinem Volk gegenüber gaben. Wir erhöhen zu den Stufen (der Weisheit), wen Wir wollen. Siehe, dein Herr ist allweise, allwissend. 84. Und Wir schenkten ihm Isaak und Jakob; beide leiteten Wir recht, wie Wir vordem Noah rechtgeleitet hatten und von seinen Nachkommen David, Salomo, Hiob, Joseph, Moses und Aaron. So belohnen Wir diejenigen, die Gutes tun. 85. Und (Wir leiteten) Zacharias, Johannes, Jesus und Elias; sie alle gehörten zu den Rechtschaffenen. 86. Und (Wir leiteten) Ismael, Elisa, Jonas und Lot; und jeden (von ihnen) zeichneten Wir unter den Völkern aus;

87.

Und einige ihrer Vorfahren, Nachkommenschaft und ihrer Brüder: Wir erwählten sie und leiteten sie auf den geraden Weg. 88. Das ist die Rechtleitung Allahs; damit leitet Er von Seinen Dienern, wen Er will. Hätten sie Ihm aber Gefährten gegeben, wäre all ihr Tun umsonst gewesen. 89. Diese sind es, denen Wir die Schrift gaben und die Weisheit und das Prophetentum. Wenn diese das aber leugnen, so vertrauen wir es einem Volke an, das es nicht leugnet. 90. Das sind jene, die Allah rechtgeleitet hat: so folge ihrer Rechtleitung. Sprich: "Ich verlange von euch dafür keinen Lohn. Es ist ja nichts weniger als eine Ermahnung für die Welten."

95.

Wahrlich, Allah ist es, Der das Korn und die Kerne keimen lässt. Er bringt das Lebendige aus dem Toten hervor, und Er ist der Hervorbringer des Toten aus dem Lebendigen. Das ist Allah; warum lässt ihr euch dann (von Ihm) abwenden? 96. Er lässt den Tag anbrechen; und Er macht die Nacht zur Ruhe und Sonne und Mond zur Berechnung (von Tag und Nacht). Das ist die Anordnung des Allmächtigen, des Allwissenden. 97. Und Er ist es, Der die Sterne für euch geschaffen hat, auf dass ihr durch sie den Weg in den Finsternissen zu Land und zu Meer finden möget. Uns so haben Wir bis ins einzelne die Zeichen für die Menschen, die Wissen haben, dargelegt. 98. Er ist es, Der euch aus einem einzigen Wesen hervorbrachte, alsdann für euch eine Bleibe (im Mutterleib) und einen Aufbewahrungsort (im Grab bestimmte). Wir haben dargelegt die Zeichen für Leute, die es begreifen. 99. Und Er ist es, Der aus dem Himmel Wasser niedersendet; damit bringen Wir alle Arten von Pflanzen hervor; woraus Wir gereihtes Korn sprießen lassen; und aus der Dattelpalme, aus ihren Blütendolden, (sprießen) niederhängende Dattelbüschel, und Gärten mit Trauben, und Oliven und der Granatapfel – einander ähnlich und nicht ähnlich. Betrachtet die Frucht, wenn sie Früchte tragen, und ihr Reifen. Wahrlich, hierin sind Zeichen für Leute, die glauben. 100. Und doch haben sie Dschinn zu Allahs Teilhabern gemacht, obwohl Er sie geschaffen hat; und sie dichten Ihm fälschlicherweise Söhne und Töchter ohne alles Wissen an. Gepriesen sei Er und erhaben über das, was sie (Ihm) zuschreiben. 101. Schöpfer der Himmel und der Erde! Wie sollte Er einen Sohn haben, wo Er keine Gefährtin hat und wo Er alles erschuf und alle Dinge kennt?! 102. Er ist Allah, euer Herr. Es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Schöpfer aller Dinge; so betet Ihn an. Und er ist der Hüter aller Dinge. 103 Blicke können Ihn nicht erreichen, Er aber erreicht die Blicke. Und Er ist der Unergründliche, der Allkundige.

108.

Und schmäht die nicht, welche sie statt Allah anrufen, sonst würden sie aus Groll Allah ohne Wissen schmähen. Also lassen Wir jedem Volke sein Tun als wohlgefällig erscheinen. Dann aber werden sie zu ihrem Herrn heimkehren; und Er wird ihnen verkünden, was sie getan haben.

152.

Und kommt dem Vermögen der Waise nicht zu nahe, außer um es zu mehren, bis sie herangewachsen ist. Und gebt Maß und Gewicht nach Gerechtigkeit. Wir fordern von keiner Seele mehr, als sie zu leisten vermag. Und seid gerecht bei der Aussage (vor Gericht), wäre es auch gegen einen Verwandten. Und haltet euer Versprechen gegenüber Allah. All dies gebot Er euch, damit ihr es euch zu Herzen nähmt.

7.

al-A’raf

12.

Er sprach: "Was hinderte dich, dich niederzuwerfen, als Ich es dir befahl?" Er sagte: "Ich bin besser als er. Du hast mich aus Feuer erschaffen, ihn aber erschufst Du aus Ton."

30.

Einen Teil hat Er rechtgeleitet und einen Teil verdientermaßen dem Irrtum überlassen. Siehe, sie haben sich die Satane neben Allah zu Beschützern angenommen und wähnen, sie seien rechtgeleitet.

31.

O ihr Kinder Adams! Zieht euch für jede Gebetsstätte schön an und esst und trinkt, aber schweift nicht aus. Siehe, Er liebt die Ausschweifenden nicht. 32. Sprich: "Wer hat den Schmuck Allahs verboten, den Er für Seine Diener hervorgebracht hat, und die guten Dinge der Versorgung?" Sprich: "Sie sind für die Gläubigen in diesem Leben (und) ausschließlich (für sie) am Tage der Auferstehung." So machen Wir die Zeichen klar für Leute, die Wissen haben.

42.

Diejenigen aber, welche glauben und das Rechte tun – Wir belasten keine Seele über ihr Vermögen hinaus – sollen Leute des Paradieses sein und ewig darin verweilen.

56.

Und stiftet auf Erden kein Verderben, nachdem in ihr Ordnung herrscht. Und ruft Ihn an in Furcht und Verlangen. Siehe, Allahs Barmherzigkeit ist denen nahe, die Gutes tun.

157.

Jene, die dem Gesandten folgen, der des Lesens und Schreibens unkundig ist; dort in der Thora und im Evangelium werden sie über ihn geschrieben finden: er gebietet ihnen das Gute und verbietet ihnen das Böse, und er erlaubt ihnen die guten Dinge und verwehrt ihnen die schlechten, und er nimmt ihnen ihre Last ab und die Fesseln, die auf ihnen lagen. Diejenigen also, die an ihn glauben und ihn stärken und ihm helfen und dem Licht folgen, das mit ihm herabgesandt wurde, die sollen erfolgreich sein.

9.

at-Tauba

51.

Sprich: „Nie trifft uns etwas anderes, als was Allah uns bestimmt hat. Er ist unser Beschützer und auf Allah sollen die Gläubigen vertrauen.“

71.

Und die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen sind einer des anderen Freund: Sie gebieten das Gute und verbieten das Böse, verrichten das Gebet und entrichten die Zakat und gehorchen Allah und Seinem Gesandten. Sie sind es, derer Allah Sich erbarmen wird. Wahrlich, Allah ist erhaben, allweise. Allah hat den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen verheißen, in Gärten, die von Bächen durchflossen werden, immerdar zu verweilen, und (hat ihnen) herrliche Wohnstätten in den Gärten von Eden (verheißen). Allahs Wohlgefallen aber ist das größte. Das ist die höchste Glückseligkeit.

10.

Yunus

59.

Sprich: „Was haltet ihr wohl von der Versorgung, die Allah euch hinabsandte, und von der ihr das eine verboten und das andere erlaubt habt?“

99.

Und wenn dein Herr es gewollt hätte, wären alle auf Erden allesamt gläubig geworden. Willst du etwa die Leute zwingen, gläubig zu werden?

11.

Hud

120.

Mit dem, was Wir dir von den Geschichten der Gesandten berichten, festigten Wir dein Herz. Darin ist zu dir die Wahrheit gekommen und eine Ermahnung und Erinnerung für die Gläubigen.

12.

Yusuf

87.

O meine Söhne! Zieht aus und erkundigt euch nach Yusuf und seinem Bruder. Und verzweifelt nicht an Allahs Erbarmen. Siehe, an Allahs Erbarmen verzweifeln nur die Glaubensverweigerer.

13.

ar-Ra’d

26.

Allah erweitert und beschränkt die Mittel zum Unterhalt, wem Er will. Sie freuen sich des irdischen Lebens, doch das diesseitige Leben ist nur ein vergängliches Gut im Vergleich zu dem künftigen.

28.

Es sind jene, die glauben und deren Herzen Trost finden im Gedenken an Allah. Ja! Im Gedenken Allahs finden ja die Herzen Ruhe.

14.

Ibrahim

12.

Und warum sollten wir nicht Allah vertrauen, da Er uns doch unseren Weg bereits gezeigt hat? Wahrlich, wir wollen geduldig ertragen, was ihr uns an Leid zufügt, und Allah sollen alle Vertrauenden vertrauen.

35.

Und als Abraham / Ibrahim sagte: „Rabbi, mache diese Stadt zu einer Stätte des Friedens und bewahre mich und meine Kinder davor, die Götzen anzubeten; 36. rabbi, sie haben viele Menschen irregeleitet. Wer mir nun folgt, der gehört sicher zu mir; und wer mir nicht gehorcht - siehe, Du bist der Verzeihende, der Barmherzige. 37. Rabbana, ich habe einen Teil meiner Nachkommenschaft in einem unfruchtbaren Tal nahe bei Deinem heiligen Haus angesiedelt, Rabbana, auf dass sie das Gebet verrichten mögen. So mache ihnen die Herzen der Menschen zugeneigt und versorge sie mit Früchten, damit sie dankbar sein mögen.

38.

Rabbana, Du weißt, was wir verbergen und was wir kundtun. Und vor Allah ist nichts verborgen, ob auf Erden oder im Himmel. 39. Alles Lob gebührt Allah, Der mir, ungeachtet des Alters, Ismael und Isaak geschenkt hat. Wahrlich, mein Herr ist der Erhörer des Gebets.

40.

Rabbi, hilf mir, dass ich und meine Kinder das Gebet verrichten. Rabbana! Und nimm mein Gebet an. 41. Rabbana, vergib mir und meinen Eltern und den Gläubigen an dem Tage, an dem die Abrechnung stattfinden wird."

46.

Sie planten ihre List. Aber über ihre List entscheidet (letztlich) Allah, und wären sie auch imstande, damit Berge zu versetzen.

15.

al-Hidschr

22.

Und Wir entsenden die schwangeren Winde und dann Wasser vom Himmel und geben es euch zu trinken. Ihr aber hättet es nicht aufspeichern können.

16.

an-Nahl

71.

Und Allah hat den einen von euch vor dem anderen im Lebensunterhalt bevorzugt. Und doch geben die Bevorzugten von ihrem Unterhalt nicht an die ab, die sie von rechts wegen besitzen, so dass sie (wenigstens) in soweit gleich wären. Wollen sie denn die Gnade Allahs verleugnen?!

78.

Und Allah hat euch aus den Leibern eurer Mütter als ganz und gar Unwissende hervorgebracht. Doch Er gab euch Gehör und Gesicht, Verstand und Gemüt, damit ihr dankbar wäret.

90.

Siehe, Allah gebietet, Gerechtigkeit zu üben, Gutes zu tun und die Nahestehenden zu beschenken. Und Er verbietet das Schändliche, Ungerechte und Gewalttätige. Er ermahnt euch, euch dies zu Herzen zu nehmen.

125.

Lade zum Weg deines Herrn mit Weisheit und schöner Ermahnung ein, und diskutiere mit ihnen auf die beste Art und Weise. Siehe, dein Herr weiß am besten, wer von Seinem Weg abgeirrt ist, und Er kennt am Besten die Rechtgeleiteten.

91.

Und haltet eure Versprechen gegenüber Allah, wenn ihr welche eingegangen seid. Und brecht nicht eure Eide, nachdem ihr sie beschworen und Allah zu eurem Bürgen gemacht habt. Siehe, Allah weiß, was ihr tut.

17.

al-Isra´

15.

Wer rechtgeleitet ist, ist nur zu seinem eigenen Besten rechtgeleitet. Und wer sich irreführen lässt, geht allein zu seinem eigenen Schaden in die Irre. Und keine beladene Seele trägt die Last einer anderen. Und Wir bestrafen nicht, bevor Wir einen Gesandten geschickt haben.

23.

Dein Herr hat bestimmt, dass ihr Ihn alleine anbeten sollt und dass ihr gegenüber euren Eltern gütig seid, auch wenn der eine von ihnen oder beide bei dir ins hohe Alter kommen. Sag daher nicht "Bah!" zu ihnen und schelte sie nicht, sondern rede mit ihnen auf ehrerbietige Weise.

30.

Wahrlich, dein Herr erweitert und beschränkt (dem), dem Er will, die Mittel zum Unterhalt, denn Er kennt und sieht Seine Diener wohl.

34.

Und bleibt dem Vermögen der Waisen fern, außer zu ihrem Besten, bis sie das Alter der Reife erreicht hat. Und haltet die Verträge. Siehe, für Verträge werdet ihr zur Rechenschaft gezogen.

18.

al-Kahf

29.

Und sprich: "Die Wahrheit ist von eurem Herrn. Wer nun will, der glaube, und wer will, der glaube nicht." Siehe, für die Sünder haben Wir ein Feuer bereitet, dessen Flammen sie ringsum einschließen soll. Und wenn sie um Hilfe rufen, dann soll ihnen mit Wasser wie flüssigem Erz geholfen werden, das ihre Gesichter röstet. Ein schlimmer Trank und ein übles Ruhebett!"

96.

„Bringt mir Eisenblöcke.“ Und als er (die Kluft) zwischen den beiden (Gebirgshängen) aufgefüllt hatte, sagte er: „Blast.“ Und als er es zum Glühen gebracht hatte, sprach er: „Bringt mir geschmolzenes Kupfer, damit ich es drauf gieße.“

20.

Ta-Ha

2.

Wir haben den Qur´an nicht auf dich herabgesandt, um dich unglücklich zu machen.

53.

Der euch die Erde zu einem Lager gemacht hat und euch auf ihren Wegen ziehen lässt und vom Himmel Wasser herabsendet, durch das Wir paarweise verschiedene Pflanzen hervorbringen.

21.

al-Anbiya

16.

Und Wir erschufen den Himmel und die Erde und was zwischen beiden ist gewiss nicht zu Scherz und Zeitvertreib.

30.

Sehen die Glaubensverweigerer denn nicht, dass die Himmel und die Erde eine einzige dichte Masse waren, die Wir spalteten, und dass Wir dann aus dem Wasser alles Lebendige entstehen ließen? Wollen sie denn nicht glauben?

107.

Und Wir entsandten dich fürwahr als eine Barmherzigkeit für alle Welt.

22.

al-Hadsch

26.

Und als Wir Ibrahim den Platz für das Haus zuwiesen: „Setze Mir nichts zur Seite! Und reinige Mein Haus für die es Umschreitenden und für die im Gebet Stehenden, sich Beugenden und sich Niederwerfenden.

23.

al-Mu´minun

115.

Glaubt ihr denn, Wir hätten euch in Sinnlosigkeit erschaffen, und ihr würdet nicht zu Uns zurückgebracht?

24.

an-Nur

35.

Allah ist das Licht der Himmel und der Erde. Das Gleichnis Seines Lichts ist wie das einer Nische, worin sich eine Lampe befindet: Die Lampe ist in einem Glas; das Glas ist gleichsam ein Ölbaum, der weder vom Osten noch vom Westen stammt, dessen Öl beinahe leuchten würde, auch wenn das Feuer es nicht berührte. Licht über Licht. Allah leitet zu Seinem Licht, wen Er will. Und Allah kennt alle Dinge.

45.

Und Allah erschuf alle Lebewesen aus Wasser. Und unter ihnen sind einige, die auf ihrem Bauch kriechen, und andere, die auf zwei Füßen gehen. Allah schafft, was Er will. Fürwahr, Allah hat Macht über alle Dinge.

25.

al-Furqan

54.

Und Er ist es, Der den Menschen aus Wasser erschaffen hat. Und Er gab ihm Blutsverwandtschaft und Schwägerschaft. Und dein Herr ist mächtig.

27.

an-Naml

60.

Wer hat denn die Himmel und die Erde erschaffen und sendet euch Wasser vom Himmel herab, mit dem Wir Gärten von prächtiger Schönheit gedeihen lassen? Ihr jedoch könnt nicht (einmal) Bäume wachsen lassen. Was? Ein Gott neben Allah? Nein! Doch sie sind ein Volk das (Ihm) Götzen gleichsetzt.

88.

Und die Berge, die du für so fest hältst, wirst du wie Wolken vorbeiziehen sehen: Allahs Werk, Der alles gut angeordnet hat. Er weiß wohl, was ihr tut.

28.

al-Qasas

7.

Und Wir gaben Moses Mutter ein: "Säuge ihn! Doch wenn du für ihn fürchtest, übergib ihn dem Strom, und ängstige dich nicht, und gräme dich nicht. Wir werden ihn dir bestimmt wiedergeben und ihn zu einem der Gesandten machen." 8. Und Pharaos Leute fanden ihn, damit er ihnen zum Feind und Kummer werden würde; denn Pharao, Haman und ihr Heer waren fürwahr Sünder. 9. Pharaos Frau sprach: "Er ist mir und dir ein Augentrost. Tötet ihn nicht! Vielleicht nützt er uns (irgendwie) oder nehmen wir ihn als Sohn an"; sie waren ahnungslos.

10.

Und das Herz der Mutter Moses war bar jeder Hoffnung, so dass sie ihn fast verraten hätte, wenn Wir ihr Herz nicht gefestigt hätten, damit sie den Glauben nicht verlor.

77.

Und strebe mit dem, was Allah dir gegeben hat, die Heimstätte des Jenseits, und vergiss nicht deinen Anteil von dieser Welt und tue Gutes, wie Allah dir Gutes getan hat, und wünsche nicht Unheil auf der Erde, Allah liebt ja nicht die Unheilstifter.

29.

al-´Ankabut

46.

Und streitet nicht mit dem Volk der Schrift, es sei denn auf beste Art und Weise, außer mit jenen von ihnen, die unrecht handeln. Und sprecht: „Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde. Unser Gott und euer Gott ist ein und derselbe. Und Ihm sind wir ergeben.“

62.

Allah gewährt Versorgung, reichlich oder bemessen, wem von Seinen Dienern Er will. Siehe, Allah kennt alle Dinge.

63.

Und wenn du sie fragst: „Wer schickt Wasser vom Himmel hinab und belebt damit die Erde nach ihrer Leblosigkeit?“, dann sagen sie gewiss: „Allah.“ Sprich: „Preis sei Allah!“ Jedoch mangelt es den meisten von ihnen an Verstand.

30.

ar-Ruum

20.

Und unter Seinen Wundern ist dies: Er erschafft euch aus Staub – und dann, siehe! werdet ihr Menschen, die sich verbreiten! 21. Und unter Seinen Wundern ist dies: Er erschafft für euch Partner aus euch selbst, damit ihr Ruhe (und Geborgenheit) bei ihnen findet, und Er ruft Liebe und Zärtlichkeit zwischen euch hervor: hierin, siehe, sind fürwahr Botschaften für Menschen, die nachdenken! 22. Und unter Seinen Wundern ist die Schöpfung der Himmel und der Erde und die Vielfalt eurer Sprache und Farben: denn hierin, siehe, sind fürwahr Botschaften für alle, die Wissen besitzen! 23. Und unter Seinen Wundern ist euer Schlaf bei Nacht oder bei Tag wie auch eure Suche nach Seiner Huld: hierin, siehe, sind fürwahr Botschaften für Menschen, die hören! 24. Und unter Seinen Wundern ist dies: Er zeigt euch den Blitz und lässt sowohl Furcht wie Hoffnung aufkommen und sendet Wasser vom Himmel herab und gibt damit der Erde Leben, nachdem sie leblos gewesen war: hierin, siehe, sind fürwahr Botschaften für Menschen, die ihren Verstand gebrauchen! 25. Und unter Seinen Wundern ist dies: der Himmel und die Erde stehen fest auf Sein Geheiß. 26. Denn Sein ist, was in den Himmeln und auf Erden ist. Alles gehorcht Ihm. 27. Und Er ist es, der die Schöpfung erstmals hervorbringt. Dann bringt Er sie erneut hervor, was Ihm ein leichtes ist. Und Er ist das erhabenste Wesen in den Himmeln und auf Erden. Und Er ist der Mächtige, der Weise.

41.

In Erscheinung getreten ist Unheil zu Land und Meer als Folge dessen, was die Menschen anrichteten, damit Er sie einiges von ihrem Verhalten spüren ließe, auf dass sie umkehren.

32.

as-Sadschda

11.

Sprich: Der Engel des Todes, der euch zugeteilt ist, wird euch holen. Dann werdet ihr zu eurem Herrn zurückgebracht.

33.

al-Ahzab

21.

In dem Gesandten Allahs habt ihr wahrlich ein schönes Vorbild für jeden, der auf Allah und den Jüngsten Tag hofft und oft Allahs gedenkt.

35.

Wahrlich, die muslimischen Männer und die muslimischen Frauen, die gläubigen Männer und die gläubigen Frauen, die gehorsamen Männer und die gehorsamen Frauen, die wahrhaftigen Männer und die wahrhaftigen Frauen, die standhaften Männer und die standhaften Frauen, die demütigen Männer und die demütigen Frauen, die Männer, die Almosen geben, und die Frauen, die Almosen geben, die fastenden Männer, und die fastenden Frauen, die Männer die ihre Keuschheit wahren, und die Frauen, die ihre Keuschheit wahren, die Männer, die Allahs häufig gedenken, und die Frauen, die (Allahs häufig) gedenken – Allah hat ihnen (allen) Vergebung und großen Lohn bereitet.

57.

Wahrlich, Allah und Seine Engel segnen den Propheten: o ihr, die ihr glaubt, sprecht den Segenswunsch für ihn und begrüßt ihn mit dem Friedensgruß.

72.

Siehe, Wir boten die Verantwortung den Himmeln und der Erde und den Bergen an, doch weigerten sie sich, sie zu tragen, und schreckten davor zurück. Der Mensch lud sie sich jedoch auf; denn er überschätzt sich und ist eingebildet.

73.

Allah wird die Heuchler und Heuchlerinnen und die Götzendiener und Götzendienerinnen bestrafen und sich den gläubigen Männern und gläubigen Frauen zuwenden. Und Allah ist verzeihend und barmherzig.

34.

Saba‘

10.

Und wir begnadeten bereits David: „O ihr Berge! Lobpreiset (Allah) mit ihm, und auch ihr Vögel!“ Und wir machten das Eisen für ihn formbar.

39.

Sprich: "Siehe, mein Herr (Rabb)versorgt von Seinen Dienern, wen Er will, im Überfluss oder in Maßen, und was ihr spendet, wird Er euch ersetzen. Und Er ist der beste Versorger."

35.

al-Fatir

24.

Wir entsandten dich gewiss mit der Wahrheit als einen Übermittler froher Botschaft und als Warner. Es gibt ja kein Volk, unter dem kein Warner gelebt hätte.

27.

Siehst du nicht, dass Allah vom Himmel Wasser herabsendet? Damit holen Wir Früchte von vielfältiger Farbe hervor. Und in den Bergen finden sich weiße und rote Gesteinsschichten in unterschiedlicher Schattierung und rabenschwarze.

28.

(Es gibt) auch Menschen, Tiere und Vieh von unterschiedlicher Farbe. Aber nur die Wissenden unter Seinen Dienern fürchten Allah. Allah ist fürwahr mächtig, verzeihend.

38.

Sad

27.

Und wir erschufen den Himmel und die Erde und was zwischen ihnen ist nicht ohne Sinn und Zweck, wie die Glaubensverweigerer meinen. Darum wehe den Glaubensverweigerer vor dem Feuer!

39.

az-Zumar

10.

Sprich: "O meine (Gottes-)Diener, die ihr glaubt! Fürchtet euren Herrn, Diejenigen welche in dieser Welt Gutes tun, werden (im Jenseits) Gutes erhalten; und Allahs Erde ist weit. Die Standhaften werden ihren Lohn erhalten, ohne dass darüber abgerechnet wird."

21.

Siehst du denn nicht, dass Allah Wasser vom Himmel herabsendet und es zu Quellen durch die Erde leitet? Dann lässt Er dadurch Pflanzen in vielfältiger Farbe wachsen. Dann verwelkt es, und du siehst es gelb werden. Dann macht Er es zu Krümeln. Siehe, hierin ist wahrlich eine Mahnung für die Verständigen.

37.

Wen Allah jedoch leitet, für den gibt es keinen, der ihn irreleiten könnte. Ist Allah nicht mächtig, der Herr der Vergeltung?!

47.

Selbst wenn die Ungerechten auch alles, was auf Erden ist, und noch einmal soviel dazu besäßen, würden sie sich gewiss damit von der schlimmen Strafe am Tage der Auferstehung loskaufen wollen; aber es wird ihnen von Allah das erscheinen, mit dem sie nimmermehr gerechnet haben.

52.

Wissen sie denn nicht, dass Allah wem Er will, reichlich oder begrenzt, Versorgung gewährt? Darin sind fürwahr Zeichen für gläubige Leute.

42.

asch-Schura

12.

Sein sind die Schlüssel der Himmel und der Erde. Er bewährt Unterhalt reichlich oder bemessen wem Er will. Er kennt fürwahr alle Dinge.

27.

Falls Allah Seine Diener in Überfluss versorgen würde, verhielten sie sich auf Erden übermütig. Jedoch sendet Er, was Er will, im richtigen Maße hinab; denn Er kennt Seine Diener und sieht sie wohl.

43.

az-Zukhruf

77.

Da werden sie rufen: „O Engel, lass doch deinen Herrn ein Ende mit uns machen!“ Er wird sprechen: „Ihr müsst bleiben!“

80.

Meinen sie etwa, dass wir ihre Geheimnisse und ihr heimliches Gespräch nicht hören? Im Gegenteil – Unsere Botschafter bei ihnen schreiben es auf.

44.

ad-Dukhan

38.

Wir erschufen die Himmel und die Erde und was zwischen beiden ist nicht zum spielerischen Zeitvertreib.

39.

Wir erschufen alles in Übereinstimmung mit der Wahrheit, jedoch wissen es die meisten von ihnen nicht.

45.

as-Sadschda

5.

Auch in dem Wechsel von Nacht und Tag und in der Versorgung, die Allah vom Himmel hinabsendet und durch die Er die Erde aus ihrer Leblosigkeit erweckt, und in dem Wechsel der Winde sind beweise für ein Volk von Verstand.

46.

al-Ahqaf

13.

Diejenigen, die sagen „Rabbana ist Allah“ und danach (im Glauben) festhalten, haben nichts zu fürchten und brauchen nicht traurig zu sein.

49.

Hudschurat

11.

O ihr, die ihr glaubt! Keine Männer sollen (andere) Männer verspotten: es mag gut sein, dass jene besser als sie selbst sind; und keine Frauen (sollen andere) Frauen (verspotten): es mag gut sein, dass jene besser als sie selbst sind. Und ihr sollt einander auch nicht verleumden, noch einander beleidigen durch (schimpfliche) Beinamen. Schlimm ist die Bezeichnung der Sündhaftigkeit, nachdem man den Glauben (angenommen) hat, und jene die nicht umkehren – das sind die Ungerechten.

12.

O die ihr glaubt! Vermeidet häufigen Argwohn, denn mancher Argwohn ist Sünde. Und spioniert nicht und führt keine üble Nachrede übereinander. Würde wohl einer von euch gerne das Fleisch seines toten Bruders essen? Sicher würdet ihr es verabscheuen. So fürchtet Allah. Wahrlich, Allah ist gnädig, barmherzig. 13. Wahrlich, der Beste von euch vor Allah ist der mit dem meisten Gottesbewusstsein! 14. Die Beduinen sagten: „Wir haben den Glauben verinnerlicht!“ Antwortet: „Ihr habt ihn noch nicht verinnerlicht!“ Sagt vielmehr: „Wir sind Muslime (Gottergebene).“ Denn der Glaube ist noch nicht in eure Herzen eingedrungen.

53.

an-Nadschm

39.

Und dass der Mensch nur empfangen wird, worum er sich bemüht.

57.

al-Hadid

2.

Sein ist das Reich der Himmel und der Erde. Er gibt Leben und lässt sterben. Und Er hat Macht über alle Dinge. 3. Er ist der Erste und der Letzte, der Sichtbare und der Verborgene. Und Er kennt alle Dinge. 4. Er ist es, der die Himmel und die Erde in sechs Tagen erschuf, worauf Er sich auf den Thron setzte. Er weiß, was in die Erde hineingeht und was aus ihr hervorgeht, was vom Himmel herabsteigt und was zu ihm hinaufsteigt. Und Er ist bei euch, wo immer ihr seid. Und Allah sieht wohl, was ihr tut. 5. Sein ist das Reich der Himmel und der Erde. Und zu Allah kehren alle Dinge zurück. 6. Er lässt die Nacht in den Tag übergehen und den Tag in die Nacht. Und Er kennt das Innerste der Herzen. 7. Glaubt an Allah und Seinen Gesandten und spendet von dem, was Er euch zur Verfügung gestellt hat. Denn denjenigen von euch, welche glauben und spenden, ist großer Lohn bestimmt.

25.

Wahrlich, Wir entsandten Unsere Gesandten mit klarer Botschaft, und schickten mit ihnen das Buch und die Waage herab, auf dass die Menschen Gerechtigkeit üben mögen. Und Wir sandten das Eisen herab, in welchem furchteinflößende Kraft, aber auch Nutzen für die Menschen ist. Allah kennzeichnet so, wer Ihm und Seinem Gesandten auch im Verborgenen, hilft. Allah ist gewiss stark und mächtig.

59.

al-Haschr

9.

Diejenigen, die vor ihnen hier (in Medina) im Glauben zu Hause waren, lieben die, welche zu ihnen auswanderten, und fühlen in sich kein Verlangen nach dem, was ihnen gegeben wurde. Sie ziehen (die Flüchtlinge) sich selber vor, auch wenn sie selber bedürftig sind. Wer so vor seiner eigenen Habsucht bewahrt ist – denen ergeht es wohl.

22.

Er ist Allah, außer Dem es keinen Gott gibt. Er kennt das Verborgene und das Offenbare. Er ist der Erbarmer, der Barmherzige. 23. Er ist Allah, außer Dem es keinen Gott gibt: der Herrscher, der Heilige, der Heilbringende, der Glaubengewährende, der Beschützer, der Erhabene, der Unwiderstehliche, der Majestätische. Preis sei Allah, (erhaben ist Er) über was sie Ihm beigesellen. 24. Er ist Allah, der Schöpfer, der Urheber, der Formgebende. Sein sind die schönsten Namen. Ihn preist, was in den Himmeln und auf Erden ist; Er ist der Mächtige, der Weise.

60.

al-Mumtahina

6.

Ihr hattet an ihnen bestimmt ein schönes Beispiel für jeden, der auf Allah hofft und auf den Jüngsten Tag.

8.

Allah verbietet euch nicht gegen die gütig und gerecht zu sein, die euch nicht wegen eures Glaubens bekämpft oder euch aus euren Häusern vertrieben haben. Allah liebt fürwahr die gerecht Handelnden.

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