Verordnung der Bundesministerin für Unterricht, Kunst und Kultur über die Lehrpläne der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten (Lehrplan 2011); Bekanntmachung der Lehrpläne für den Religionsunterricht

Typ Verordnung
Veröffentlichung 2011-09-01
Status Aufgehoben · 2019-08-31
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 7
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Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Fotografie:

Kameratechnik, Beleuchtung, Blitzgeräte, Belichtungsmesser.

Video:

Videokamera, Beleuchtung bei Videoproduktionen, Capturing-Devices.

Audio:

Mischpult, Mikrofon, Lautsprecher, Kabel und Steckerformate für Audio, digitale Aufzeichnung im mobilen Einsatz, Audioeffektgeräte, Synthesizer, Audio-Interfaces.

Kompetenzbereich „Vertiefung Fotografie, Audiotechnik und Videotechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Vertiefende Foto-, Video- und Audiobearbeitung.

Kompetenzbereich „3D-Modellierung, Animation, Interaktion, Simulation“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

3D-Modellierungstechniken, Material- Texturierung- und Mapping-Techniken, Beleuchtungen und Schattierungen, Renderings- und Render-Engines, Sound- und Video-Integration.

V. Jahrgang:

Simulation- und Computeranimation, 3D-Compositing, 3D-Programmierung, psychologische und ethische Auswirkungen von virtuellen Welten und Computeranimationen.

Kompetenzbereich „Contentmanagementsysteme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

V. Jahrgang:

Redaktionsgruppen, Module mit CMS-spezifischen Skriptsprachen, Templates, Datenschutz, Open Source oder Closed Source Systeme, Bewertung unterschiedlicher CMS.

Kompetenzbereich „Web Technologien“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Basistechnologien, Verknüpfung von Websites mit Datenbanken zu Webapplikationen, Einsatzgebiete von Web Services, Entwicklung und Umgang mit Web Services.

Kompetenzbereich „Soziale Netze“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Umgang mit und Erstellung von interaktiven und kollaborativen Elementen in Anwendungsplattformen, gesellschaftliche und politische Auswirkungen sozialer Netzwerke.

Kompetenzbereich „E-Learning“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

V. Jahrgang:

Typen von E-Learning-Anwendungen, Web Based Training, Blended Learning, Vor- und Nachteile von E-Learning.

Kompetenzbereich „Grundzüge der Medienwirtschaft, der Werbung und Werbepsychologie“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Entwicklung der Medien, Arbeitsweisen von Medienbetrieben, Werbung, Werbepsychologie, Werbeethik.

Kompetenzbereich „Unternehmensführung bei Medienbetrieben“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

V. Jahrgang:

Organisation, Vertriebswege, Kalkulation, Medienökologie, Medienethik, Unternehmens- und wirtschaftsethische Aspekte.

Kompetenzbereich „Rechtliche Aspekte in der Medienwirtschaft“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

IV. Jahrgang:

Urheber- und Medienrecht, Wettbewerbsrecht, Datenschutz, E-Commerce, Menschenrechte in der Informationsgesellschaft, strafrechtliche Aspekte, Kommunikationsfreiheit und Kommunikationsrechte.

2.6 NETZWERKTECHNIK

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

2.7 COMPUTERPRAKTIKUM

Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B.

Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

C. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

D. Unverbindliche Übung

Siehe Anlage 1.

E. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

Jahrgangsweise gestaffeltes Inkrafttreten, vgl. § 4.

Zum gestaffelten Außerkrafttreten vgl. § 5.

Anlage 1.6

LEHRPLAN DER HÖHEREN LEHRANSTALT FÜR GEBÄUDETECHNIK

STUNDENTAFEL1

(Gesamtstundenzahl und Stundenausmaß der einzelnen Unterrichtsgegenstände)

Wochenstunden Lehrver-pflichtungs-
Jahrgang Summe pflich-
Pflichtgegenstände tungs-
I. II. III. IV. V. gruppe
A. Allgemeine Pflichtgegenstände
1. Religion 2 2 2 2 2 10 (III)
2. Deutsch 3 2 2 2 2 11 (I)
3. Englisch 2 2 2 2 2 10 (I)
4. Geografie, Geschichte und Politische Bildung2 2 2 2 2 - 8 III
5. Wirtschaft und Recht3 - - - 3 2 5 II bzw. III
6. Bewegung und Sport 2 2 2 1 1 8 IVa
7. Angewandte Mathematik 3 3 3 2 2 13 I
8. Naturwissenschaften 3 2 2 2 - 9 II
9. Angewandte Informatik 2 2 - - - 4 I
B. Fachtheorie und Fachpraxis
1. Planung und Projektierung4 6(4) 6(2) 4(2) 3(3) 3(3) 22 I
2. Heizungstechnik 2 2 2 2 2 10 I
3. Lüftungs- und Klimatechnik - 2 2 2 2 8 I
4. Kältetechnik - - 2 2 3 7 I
5. Sanitärtechnik - 2 2 2 2 8 I
6. Energie- und Projektmanagement5 - - 2 3 3 8 I
7. Elektro-, Regelungs- und Leittechnik - - 2 3 3 8 I
8. Laboratorium - - - 3 3 6 I
9. Werkstätte und Produktionstechnik6 6 8 8 3 3 28 III bzw. IV
Verbindliche Übung
Soziale und personale Kompetenz7 2(2) - - - - 2 III
Gesamtwochenstundenzahl 35 37 39 39 35 185
Pflichtpraktikum mindestens 8 Wochen in der unterrichtsfreien Zeit vor Eintritt in den V. Jahrgang:
Wochenstunden Lehrver-
--- --- --- --- --- --- --- --- ---
Freigegenstände, Unverbindliche Jahrgang pflich-
Übung, Förderunterricht tungs-
I. II. III. IV. V. gruppe
C. Freigegenstände
1. Zweite lebende Fremdsprache8 2 2 2 2 2 (I)
2. Kommunikation und Präsentationstechnik - - 2 2 - III
3. Naturwissenschaftliches Laboratorium 2 2 2 2 - III
4. Forschen und Experimentieren 2 2 - - - III
D. Unverbindliche Übung
Bewegung und Sport 2 2 2 2 2 (IVa)
E. Förderunterricht9
1. Deutsch
2. Englisch
3. Angewandte Mathematik
4. Fachtheoretische Pflichtgegenstände

1 Durch schulautonome Lehrplanbestimmungen kann von dieser Stundentafel im Rahmen des Abschnittes III abgewichen werden.

2 Einschließlich volkswirtschaftlicher Grundlagen.

3 Die Lehrverpflichtungsgruppe II bezieht sich im Ausmaß von 2 Wochenstunden auf die Kompetenzbereiche „Wirtschaft“ und „Rechungswesen, die Lehrverpflichtungsgruppe III bezieht sich im Ausmaß von 3 Wochenstunden auf den Kompetenzbereich „Recht“.

4 Mit Darstellender Geometrie und mit Übungen im Ausmaß der in Klammern angeführten Wochenstunden.

5 Einschließlich Betriebstechnik.

6 Mit Teilungen in Schülergruppen und Einstufung wie im „Werkstättenlaboratorium“ im Ausmaß der im IV. und V. Jahrgang angeführten Wochenstunden; Teilungen in Schülergruppen und Einstufung der übrigen Wochenstunden wie im Gegenstand „Werkstätte“.

7 Mit Übungen sowie in Verbindung und inhaltlicher Abstimmung mit einem oder mehreren der in Abschnitt A. bzw. und B. angeführten Pflichtgegenständen.

8 In Amtsschriften ist die Bezeichnung der Fremdsprache anzuführen.

9 Bei Bedarf parallel zum jeweiligen Pflichtgegenstand bis zu 16 Unterrichtseinheiten pro Schuljahr; Einstufung wie der entsprechende Pflichtgegenstand.

II. ALLGEMEINES BILDUNGSZIEL

Siehe Anlage 1.

Fachbezogenes Qualifikationsprofil

Einsatzgebiete und Tätigkeitsfelder:

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik sind befähigt, eigenverantwortlich in der Planung, Ausschreibung, Abwicklung von Bewilligungsverfahren und in der Bauleitung gebäudetechnischer Anlagen sowie im Facility Management tätig zu werden. Sie können in Zusammenarbeit mit Planern aus anderen Gewerken, mit Bauherren sowie mit den Gebietskörperschaften die speziellen Belange der gebäudetechnischen Teilbereiche in einer integrierten Betrachtung zusammenfassen, um zu einer die spezifischen Erfordernisse von Gebäuden oder Anlagen berücksichtigenden Gesamtplanung sowie zu optimierten Betriebsmöglichkeiten zu gelangen.

Die Schwerpunkte der Gebäudetechnik liegen in der Versorgung von Gebäuden mit den erforderlichen Energien zum Zwecke des Heizens, Lüftens und Klimatisierens und in der Ver- und Entsorgung der Gebäude mit bzw. von Fluiden und Gasen. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Regelungs-, Leit- und Sicherheitstechnik, die sich mit der elektronischen Vernetzung der verschiedenen Teilanlagen auseinandersetzt. Alle aufgeführten Aspekte sind vom Konzept, der Planung und Errichtung, dem Betrieb, der Umwidmung bis zur Entsorgung von Gebäuden bzw. gebäudetechnischen Anlagen zu verstehen. Der Fokus liegt generell auf einer technischen, wirtschaftlichen und besonders ökologischen Betrachtung über den gesamten Lebenszyklus der Gebäude und gebäudetechnischen Anlagen.

Kompetenzfelder der Fachrichtung und Unterrichtsgegenstände:

In Ergänzung und zur näheren Beschreibung der im allgemeinen Bildungsziel angeführten Kompetenzen besitzen die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik im Besonderen

Zentrale berufsbezogene Lernergebnisse:

Die Absolventinnen und Absolventen der Höheren Lehranstalt für Gebäudetechnik können

III. SCHULAUTONOME LEHRPLANBESTIMMUNGEN

Siehe Anlage 1.

IV. DIDAKTISCHE GRUNDSÄTZE

Siehe Anlage 1.

V. LEHRPLÄNE FÜR DEN RELIGIONSUNTERRICHT

Siehe Anlage 1.

VI. BILDUNGS- UND LEHRAUFGABEN SOWIE LEHRSTOFF DER UNTERRICHTSGEGENSTÄNDE

Pflichtgegenstände

A. Allgemeine Pflichtgegenstände

„Deutsch“, „Englisch“, „Geografie, Geschichte und Politische Bildung“, „Wirtschaft und Recht“, „Bewegung und Sport“, „Naturwissenschaften“ und „Angewandte Informatik“:

Siehe Anlage 1.

7.

ANGEWANDTE MATHEMATIK

Siehe Anlage 1 mit den folgenden Ergänzungen:

Kompetenzbereich „Algebra und Geometrie“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler können Gleichungssysteme in Matrixform darstellen und mit Hilfe der inversen Matrix lösen.

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Matrizen:

Matrizenprodukt, inverse Matrix.

Kompetenzbereich „Funktionale Zusammenhänge“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. und IV. Jahrgang:

Darstellung von Funktionen:

Logarithmische Skalierungen und Überlagerung von Sinusschwingungen.

Kompetenzbereich „Analysis“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Integralrechnung:

Integralmittelwerte.

IV. und V. Jahrgang:

Funktionen mehrerer Variablen:

Partielle Ableitungen; lineare Fehlerfortpflanzung und maximaler Fehler.

Funktionenreihen:

Potenzreihen, Taylorpolynome, Fourierpolynome.

Differenzen- und Differentialgleichungen:

Lineare Differenzengleichungen erster Ordnung. Elementare Lösungsmethoden; lineare Differentialgleichungen erster und zweiter Ordnung mit konstanten Koeffizienten; Trennung der Variablen; numerische Lösung von Anfangswertproblemen.

B. Fachtheorie und Fachpraxis

1.

PLANUNG UND PROJEKTIERUNG

Kompetenzbereich „Fertigungstechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

I. Jahrgang:

Metallische Werkstoffe, nichtmetallische Werkstoffe, Legierungen, normgerechte Bezeichnungen, Werkstoffeigenschaften, Werkstoffprüfung.

Einteilung der Fertigungsverfahren, Urformen, Umformen, spanende Formgebung, Grundlagen der Fügetechnik.

Oberflächenbehandlung.

II. Jahrgang:

Vertiefende Fügetechnik, Kunststoffverarbeitung.

Kompetenzbereich „Mechanik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Ebene Kräftesysteme:

Gleichgewicht von Kräften, Freimachen von Bauteilen, Schwerpunkt, Standsicherheit.

Reibung:

Haft- und Gleitreibung; Zapfen- und Gewindereibung, Lager-, Roll- und Seilreibung; Anwendungen.

Festigkeit von Werkstoffen:

Elastischer fester Körper; Beanspruchungsarten, Spannungsarten, Belastungsfälle (dynamisch). Festigkeit und zulässige Spannung.

III. Jahrgang:

Einfache Spannungsberechnungen, Dauerfestigkeit; Formänderung durch einfache Beanspruchungen; Kraftwirkungen hervorgerufen durch Bewegungsvorgänge, Fliehkräfte, Massenträgheit.

Kompetenzbereich „Maschinenelemente“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Konstruktionsablauf; Normungswesen; Toleranzen und Passungen.

Lösbare Verbindungen:

Bolzen, Stifte, Schrauben, Muttern, Sicherungselemente, Schraubenberechnung.

III. Jahrgang:

Achsen, Wellen; Wälzlager; Mitnehmerverbindungen.

Auswahl und einfache Dimensionierung von Kupplungen, Grundlagen von Riementrieben und Zahnrädern.

Kompetenzbereich „Darstellende Geometrie“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

I. Jahrgang:

Darstellung und Konstruktion ebenflächig begrenzter Körper in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Darstellung und Konstruktion krummer Flächen aus der Installationspraxis in zugeordneten Normalrissen und Axonometrien.

Kompetenzbereich „Zeichentechnische Grundlagen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

I. Jahrgang:

Zeichengeräte, händische Zeichentechniken, Normen, Bemaßung und Beschriftung.

Skizzieren und Darstellen einfacher technischer Körper nach Zeichnungsvorlage und Modell in den drei Hauptrissen und in genormter Axionometrie.

II. Jahrgang:

Isometrie von Leitungsteilen, Pläne der Gebäudetechnik, bautechnisches Zeichnen.

Kompetenzbereich „CAD“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Einführung in ein CAD-Programm, Befehlsstruktur, Layertechnik, Zeichnungsaufbau, Isometrie, Erstellen von Blöcken, Attribute, dynamische Blöcke, Referenzen, Datenaustausch, Plotten im Layout, Branchensoftware.

Kompetenzbereich „Projekt Heizungstechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Erstellen von Plänen in der Heizungstechnik, Heizlast- und Heizflächenermittlung.

IV. Jahrgang:

Projektierung einer Heizungsanlage für eine einfache Aufgabenstellung.

V. Jahrgang:

Projektierung einer Heizungsanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.

Kompetenzbereich „Projekt Lüftungs- und Klimatechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Erstellen von Plänen in der Lüftungs- und Klimatechnik, Kühllastermittlung.

IV. Jahrgang:

Projektierung einer Lüftungsanlage.

V. Jahrgang:

Projektierung einer Klimaanlage.

Kompetenzbereich „Projekt Sanitärtechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Zeichnerische Darstellung einer Sanitärgruppe im Grundriss, Isometrische Darstellung der Sanitärgruppe, Darstellung von Einrichtungsgegenständen mit Anschlüssen und Accessoires, Zeichnen von Strangschemen.

IV. Jahrgang:

Projektierung einer Wasserver- und -entsorgungsanlage für eine einfache Aufgabenstellung.

V. Jahrgang:

Projektierung einer Wasserver- und -entsorgungsanlage für eine komplexe Aufgabenstellung.

2.

HEIZUNGSTECHNIK

Kompetenzbereich „Wärmelehre“ (in Verbindung mit dem Kompetenzbereich „Physikalische Phänomene und Methoden“ des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

I. Jahrgang:

Einheitensysteme, Wärmeinhalt, Wärmeleistung, Wärmebilanz, Massenbilanz, Mischwassertemperatur, Brennstoffwärmeleistung, Wirkungsgrad, Nutzungsgrad, meteorologische Grundlagen, Behaglichkeit.

II. Jahrgang:

Wärmeübertragung, U-Wertberechnung, Heizlastberechnung.

III. Jahrgang:

Heizlastberechnung für Sonderfälle.

Kompetenzbereich „Strömungslehre“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Eigenschaften von Flüssigkeiten, Hydrostatik.

III. Jahrgang:

Grundgesetze der Hydrodynamik, Druckverlustermittlung, Rohrnennweitenermittlung.

IV. Jahrgang:

Hydraulische Dimensionierung von Heizungssystemen, Anlagenkennlinie, Funktionsweise und Kennlinie der Kreiselpumpe, Auslegung von Heizungspumpen, Teillastverhalten von Pumpe und Anlage, Pumpenanpassung an den Heizleistungsbedarf, hydraulische Einregulierung von Heizungssystemen.

Kompetenzbereich „Systeme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

I. Jahrgang:

Einführung in die Gebäudetechnik.

II. Jahrgang:

Einteilung der Heizungssysteme, Einzelheizungen, zentrale Gebäudeheizungen. Pläne in der Heizungstechnik, Symbole.

III. Jahrgang:

Sicherheitseinrichtungen für Heizungsanlagen.

IV. Jahrgang:

Ölfeuerungsanlagen, Biomassefeuerungen, Fernwärmeanlagen.

V. Jahrgang:

Gasfeuerungsanlagen, Wärmepumpenanlagen, Solaranlagen, Dampfkesselanlagen, Wasserqualität in Heizungs- und Solaranlagen.

Kompetenzbereich „Wärmebereitstellung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Fossile und erneuerbare Brennstoffe, Verbrennungsrechnung, Taupunkt der Rauchgase, Schadstoffemissionen, Energie- und Leistungsbilanz an einer Feuerung, Wirkungs- und Nutzungsgrade.

IV. Jahrgang:

Anforderungen und Bauarten von Warmwasser-Kesseln, Abgasanlagen, Wärmetauscher.

V. Jahrgang:

Heißwasser- und Dampferzeuger.

Kompetenzbereich „Wärmeverteilung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

I. Jahrgang:

Rohre, Armaturen, Verbindungselemente.

II. Jahrgang:

Grundschaltungen, Verteilerarten, Speicher.

III. Jahrgang:

Hydraulische Stellglieder, Kennwerte, Regelung von Raumheizflächen, hydraulische Grundschaltungen.

IV. Jahrgang:

Auslegen von Regelventilen, Entwurf von hydraulischen Systemen.

V. Jahrgang:

Komplexe hydraulische Schaltungen für bi- und multivalente Systeme.

Kompetenzbereich „Wärmeabgabesysteme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Radiatoren und Heizkörper:

Bauformen, Wärmeleistung, Dimensionierung, Anordnung.

III. Jahrgang:

Flächenheizungen:

Systeme, Einsatzgebiete, Auslegung.

IV. Jahrgang:

Erstellen eines Leistungsverzeichnisses.

Kompetenzbereich „Gasversorgung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

V. Jahrgang:

Technische Brenngase, gastechnische Grundbegriffe, öffentliche Gasversorgung, Flüssiggasanlagen, Regel-Sicherheitseinrichtungen, Gasverbrauchseinrichtungen, Gasgebläsebrenner, Abgasanlage, Dimensionierung, Richtlinien und technische Regelwerke, Behördenverfahren.

3.

LÜFTUNGS- UND KLIMATECHNIK

Kompetenzbereich „Berechnung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Meteorologische Grundlagen, Grundlagen der feuchten Luft, Kühllastanteile, Einflussgrößen.

III. Jahrgang:

Kühllastberechnung, Berechnung der Luftmengen, Thermodynamik der feuchten Luft (Lufterwärmung, Luftkühlung, Luftbe- und -entfeuchtung, Luftmischung).

IV. Jahrgang:

Thermodynamik der feuchten Luft (Feuchtkugeltemperatur, Rückwärmezahl, Rückfeuchtezahl), Berechnung von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen, Stille Kühlung, Raumklimageräte).

V. Jahrgang:

Berechnung von Anlagensystemen (VRV-Systeme, kontrollierte Wohnraumlüftung), Anlagenkonzeption und Garantiewerte, Ermittlung von Investitions- und Betriebskosten.

Kompetenzbereich „Systeme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Thermische Behaglichkeit und Luftqualität, grundlegende Normen, Einteilung der Lüftungs- und Klimasysteme, Übersicht über Bauelemente von Lüftungs- und Klimasystemen.

III. Jahrgang:

Auswirkungen der Lasten auf den Raumzustand, Entwurf von Anlagensystemen (Nur-Luft- und Wasser-Luft-Anlagen).

IV. Jahrgang:

Entwurf von Anlagensystemen (Stille Kühlung, Raumklimageräte).

V. Jahrgang:

Entwurf von Anlagensystemen (VRV-Systeme, kontrollierte Wohnraumlüftung).

Kompetenzbereich „Lüftungsgeräte“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmetauscher, Luftbefeuchter und Luftentfeuchter).

IV. Jahrgang:

Bauelemente von raumlufttechnischen Anlagen (Wärmerückgewinnung, Ventilatoren, Filter, Schalldämpfer).

V. Jahrgang:

Entwurf und Berechnung von Zentralgeräten, Erstellung einer Funktionsbeschreibung.

Kompetenzbereich „Luftverteilung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Luftleitungen inklusive Formstücke, Klappen, Brandschutzelemente, Gitter.

IV. Jahrgang:

Auswahl des Luftverteilsystems, Berechnung eines Luftkanalnetzes, Abgleich der Stränge.

V. Jahrgang:

Grundlagen der Schalltechnik, Geräuschentstehung, Schalldämpfung, Schallpegelermittlung, Schalldämmung, Berechnung und Messung von Schallimmissionen.

Kompetenzbereich „Luftauslässe“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Grundlagen der Raumluftströmung, Zu- und Abluftelemente.

IV. Jahrgang:

Dimensionierung von Luftauslässen und Absaughauben.

V. Jahrgang:

Entwurf eines Raumströmungskonzeptes, Messung und Beurteilung von Raumluftströmungen hinsichtlich der Behaglichkeit.

Kompetenzbereich „Sicherheitssysteme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Grundlagen der Brandschutztechnik, Vorschriften und Normen, Lösungsansätze.

IV. Jahrgang:

Bemessung, Einbau und Prüfung von Brandschutzklappen.

4.

KÄLTETECHNIK

Kompetenzbereich „Thermodynamik“ (in Verbindung mit dem Kompetenzbereich „Physikalische Phänomene und Methoden“ des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Thermodynamisches System, thermodynamischer Zustand und Zustandsänderungen, 1. Hauptsatz für ein geschlossenes und offenes System, 2. Hauptsatz, Kreisprozesse, Realprozess.

IV. Jahrgang:

Übersicht Kälteprozesse, Kaltdampfkompressionsprozess.

V. Jahrgang:

Spezielle Anwendungsfälle für Wärmepumpenanlagen.

Kompetenzbereich „Kälteanlagen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Bezeichnung, Auswahlkriterien, Verwendungsbeschränkungen, Klassifikation, physikalische und chemische Eigenschaften, Toxizität von Kältemitteln. Kaltdampfkompressionsanlagen, Verbundanlagen, Kaskadenschaltungen.

V. Jahrgang:

Absorptions- und Adsorptionskälteanlagen, Kälteanwendungen, Kaltwassersatz, Planung von Kälteanlagen.

Kompetenzbereich „Bauelemente“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Übersicht Hauptkomponenten einer Kälteanlage, Sicherheitsventile, Überdruckeinrichtungen, Schutzeinrichtungen.

IV. Jahrgang:

Bauelemente von Kälteanlagen (Kältemittelverdichter, Verflüssiger- und Verdampferbauarten, Armaturen und Einbauten).

V. Jahrgang:

Interpretation von Datenblättern, Berechnungssoftware, Transportkühlung, Verkaufskühlmöbel.

Kompetenzbereich „Kälteverteilung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Rohrleitungen, Kühlgeräte, Speicher, Kühlturm.

V. Jahrgang:

Entwurf eines Hydraulikschemas, Rohrleitungsdimensionierung für direkte und indirekte Systeme, Pumpenauslegung, Dämmung.

Kompetenzbereich „Wärmepumpe“:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

V. Jahrgang:

Wärmequellen und Wärmesenken, Betrieb und Wechselwirkung, Bauarten und Auslegung von Wärmepumpen, Kennzahlen, Anlagenhydraulik.

5.

SANITÄRTECHNIK

Kompetenzbereich „Wasseraufbereitung“ (in Verbindung mit dem Kompetenzbereich „Chemische Technologie“ des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Eigenschaften und Kennwerte des Wassers, allgemeine und chemische Anforderungen an das Trinkwasser, Wasseranalyse.

IV. Jahrgang:

Wasseraufbereitungsverfahren, Berechnung und Auswahl von Wasseraufbereitungsanlagen für Trink-, Nutz- und Heizungswasser.

V. Jahrgang:

Integration von Wasseraufbereitungsanlagen in die Sanitär- und Heizungsplanung, Erstellung von Leistungsverzeichnissen.

Kompetenzbereich „Wasserversorgung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Gesetze, Normen, Begriffsbestimmungen, Symbole in der Sanitärtechnik, Pläne in der Sanitärtechnik.

III. Jahrgang:

Grundlagen für die Wasserversorgung; Rohreinbauteile in Wasserversorgungsanlagen; Planung und Auslegung von Wasserversorgungsanlagen für Objekte; Pumpen in der Sanitärtechnik.

IV. Jahrgang:

Eigenwasserversorgung für Trink- und Nutzwasser, Druckerhöhungsanlagen mit Berechnung, Druckminderer.

V. Jahrgang:

Regenwassernutzung, öffentliche Wasserversorgung, Wassergewinnung, Speicherung und Verteilung.

Kompetenzbereich „Abwasserentsorgung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Hydraulische Grundlagen für Entwässerungsleitungen.

IV. Jahrgang:

Entwässerungsanlagen in Objekten (Systeme, Ausführungsrichtlinien, Auslegung, Rückstauschutz, Hebeanlagen).

V. Jahrgang:

Öffentliche Abwasserentsorgung (Entwässerungssysteme, Schächte, Kläranlagen).

Kompetenzbereich „Warmwasserversorgung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Zentrale und dezentrale Systeme, Beheizungsarten, Speicher- und Durchflusssysteme.

IV. Jahrgang:

Dimensionierung von Speicher- und Durchflusssystemen, Hygienekriterien einschließlich Normen und Gesundheitsgefährdungen, Zirkulationssysteme und Begleitheizung, Wärmeverluste von Rohrleitungen.

Kompetenzbereich „Sanitäre Bauelemente und Feuerlöscheinrichtungen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

II. Jahrgang:

Begriffsbestimmungen und Anwendungsbereich, Sanitärgegenstände und deren Anschluss, Abstände, Stell- und Bewegungsflächen, barrierefreie Sanitäranlagen.

IV. Jahrgang:

Feuerlöscheinrichtungen in Objekten: Hydrantenanlagen, Sprinkleranlagen.

6.

ENERGIE- UND PROJEKTMANAGEMENT

Kompetenzbereich „Bauphysik und Bauökologie“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Baustoffe, Bauteile, Bauformen, Teile der Gebäudehülle, Bauordnungen und Bautechnikverordnungen, U-Wertermittlung, Oberflächentemperaturen und Schichttemperaturen, Wasserdampfdiffusion, Behaglichkeitskriterien.

IV. Jahrgang:

Thermische Sanierung von Gebäudehüllen, Niedrigenergie-, Passivhaustechnik.

Kompetenzbereich „Energiewirtschaft“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Energieträger, Energiebegriffe, Nutzungsgrade, Emissionsbewertung des Energieeinsatzes. Energiesituation national, europäisch und international, Entwicklung der Energiesituation, Energieflussdiagramm.

V. Jahrgang:

Angewandtes Projektmanagement (Fallstudien).

Kompetenzbereich „Projektmanagement und Betriebstechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Grundlagen des Projektmanagements, Projektsteuerung, Projektdokumentation, Grundzüge des Personal- und Ressourcenmanagements, Kostenrechnung, Wirtschaftlichkeits- und Investitionsrechnung, Grundlagen der Finanzierung, Wirtschaftlichkeitsanalysen für gebäudetechnische Projekte.

V. Jahrgang:

Angewandtes Projektmanagement (Fallstudien).

Kompetenzbereich „ Regenerative Energiesysteme“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Richtlinien und Normen, Aufbau, Anwendungsgebiete und Dimensionierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.

V. Jahrgang:

Bewertung und Systemintegrierung von regenerativen Energiesystemen in der Gebäudetechnik.

Kompetenzbereich „Energiekennzahlen“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Energiekennzahlen, Grenzwerte für Niedrigenergie- und Passivhäuser, Energieausweis.

Kompetenzbereich „Energy Engineering“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

V. Jahrgang:

Arbeitsmethoden zur Bestandsaufnahme, Wirtschaftlichkeitsanalysen, Analyse- und Bewertungsverfahren zur energetischen und ökologischen Beurteilung von Gebäuden, Sanierungsmaßnahmen, Erstellung von Gesamtenergiekonzepten unter Einbindung erneuerbarer Energieformen.

7.

ELEKTRO-, REGELUNGS- UND LEITTECHNIK

Kompetenzbereich „Grundlagen der Elektrotechnik“ (in Verbindung mit den Kompetenzbereichen „Grundlegende physikalische Größen und ihre Messung“ und „Physikalische Phänomene und Methoden“ des Pflichtgegenstandes „Naturwissenschaften“):

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

III. Jahrgang:

Gleichstromtechnik:

Elektrische Größen und Grundgesetze, Verschaltung von Widerständen, elektrisches und magnetisches Feld.

Wechselstromtechnik:

Begriffe, Kennwerte, Phasenverschiebung, Zeigerdiagramme, Wechselstromwiderstände, Wirk-, Blind- und Scheinleistung.

IV. Jahrgang:

Dreiphasenwechselstrom:

Schaltungen, Leistung, Energietransport; Messung der elektrischen Grundgrößen.

Kompetenzbereich „Aktorik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Aufbau und Betriebsverhalten der wichtigsten Motortypen, Drehzahlregelung; Magnetventile, Schütze, Stellantriebe.

V. Jahrgang:

Stellantriebe und Ventilkennlinien in hydraulischen Kreisen.

Kompetenzbereich „Sensorik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Messung elektrischer Größen, Methoden und Messgeräte, Messung nichtelektrischer Größen in der Gebäudetechnik.

Kompetenzbereich „Steuern und Regeln“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

V. Jahrgang:

Aufbau und Funktion von Steuerungen und Regelungen; Konzeption von Steuerungen in der Gebäudetechnik, speicherprogrammierbare Steuerung; Grundlagen und Begriffe der Regelungstechnik, Regelstrecken, Reglerarten und Parametrierung, Entwurf und Auslegung von Regelkreisen.

Kompetenzbereich „Leittechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

V. Jahrgang:

Gebäudeleittechnik:

Architektur, Strukturen, Anwendungsbeispiele, Projektierungsansätze.

Kompetenzbereich „Installationstechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. Jahrgang:

Elektroschutz (Schutzmaßnahmen, Konzepte, Schutzklassen, Vorschriften), Elektroinstallationen (Hausanschluss, Grundschaltungen, Leitungsauslegung und Leitungsschutz, Auslegung und Simulation von Photovoltaikanlagen), Brandmeldeanlagen (Grundkonzepte und Ausführung von Brandmeldeanlagen).

8.

LABORATORIUM

Bildungs- und Lehraufgaben:

Kompetenzfeld „Projektierung und Planung“:

Die Schülerinnen und Schüler

Kompetenzfeld „Heizungstechnik“:

Die Schülerinnen und Schüler

Kompetenzfeld „Lüftungs- und Klimatechnik“:

Die Schülerinnen und Schüler

Kompetenzfeld „Kältetechnik“:

Die Schülerinnen und Schüler

Kompetenzfeld „Sanitärtechnik“:

Die Schülerinnen und Schüler

Kompetenzfeld „Energie- und Projektmanagement“:

Die Schülerinnen und Schüler

Kompetenzfeld „Elektro-, Regelungs- und Leittechnik“:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

IV. und V. Jahrgang:

Übungen und Projekte (auch gegenstandsübergreifend) zu den angeführten Kompetenzfeldern in Abstimmung mit den fachtheoretischen Pflichtgegenständen und dem Pflichtgegenstand „Werkstätte und Produktionstechnik“.

9.

WERKSTÄTTE UND PRODUKTIONSTECHNIK

Bildungs- und Lehraufgabe aller Kompetenzbereiche:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff aller Kompetenzbereiche:

Werkstättenbetrieb und Werkstättenordnung; Schutzmaßnahmen, Unfallverhütung; Qualitätsprüfung und Qualitätssicherung, Pflege von Werkzeugen, Maschinen und Geräten, Recycling.

Herstellung eines oder mehrerer facheinschlägiger Produkte und Durchführung von Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten auf Projektbasis unter Berücksichtigung unterschiedlicher Bearbeitungstechniken, Materialien und Prüfverfahren unter Verwendung der im Folgenden angeführten Werkstätten (I. bis III. Jahrgang) und Werkstättenlaboratorien (IV. und V. Jahrgang).

Kompetenzfeld „Fertigungstechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

Werkstätte „Gebäudetechnische Grundausbildung“ (I. und II. Jahrgang):

Manuelle Bearbeitungsverfahren relevanter Werkstoffe der Gebäudetechnik. Installations- und Befestigungstechniken.

Werkstätte „Zerspanungstechnik“ (I. Jahrgang):

Mechanische Bearbeitung von relevanten Werkstoffen der Gebäudetechnik.

Werkstätte „Kunststofftechnik“ (I. Jahrgang):

Manuelle, maschinelle und thermische Bearbeitung von Kunststoffen.

Werkstätte „Blechbearbeitung“ (I. und II. Jahrgang):

Spanabhebende und spanlose Bearbeitung von Blechen; Fertigung von gebäudetechnischen Formteilen.

Werkstätte „Verbindungstechnik“ (II. Jahrgang):

Thermische Bearbeitung von Werkstoffen; Löt- und Schweißverfahren; form- und kraftschlüssige Verbindungen.

Kompetenzfeld „Planung und Projektierung“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

Werkstätte „Arbeitsvorbereitung“ (III. Jahrgang):

Kalkulation, Planung, Materialwirtschaft für gebäudetechnische Bauteile und Anlagen.

Werkstättenlaboratorium „Arbeitsvorbereitung“ (IV. und V. Jahrgang):

Praktische Umsetzung der Arbeitsvorbereitung bei einer gebäudetechnischen Projektabwicklung.

Kompetenzfeld „Heizungstechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

Werkstätte „Isoliertechnik“ (II. Jahrgang):

Wärmedämmung von Rohrleitungen und Komponenten in haustechnischen Anlagen, Schalldämmung, Brandschutz.

Werkstätte „Heizungstechnik“ (II. und III. Jahrgang):

Wärmeerzeugungsanlagen, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme.

Werkstätte „Gastechnik“ (III. Jahrgang):

Gasversorgung und Gasgeräte, Regel- und Sicherheitseinrichtungen.

Werkstätte „Ökoenergietechnik“ (III. Jahrgang):

Solaranlagen und Anlagen für biogene Brennstoffe.

Werkstättenlaboratorium Heizungstechnik (IV. und V. Jahrgang):

Überprüfen, einstellen und messen.

Werkstättenlaboratorium „Gastechnik“ (IV. und V. Jahrgang):

Messen und überprüfen, In- und Außerbetriebnahme von Gasanlagen.

Werkstättenlaboratorium „Ökoenergietechnik“ (IV. und V. Jahrgang):

Messen, einstellen und überprüfen.

Kompetenzfeld „Lüftungs- und Klimatechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

Werkstätte „Lüftungsbau“ (III. Jahrgang):

Aufbau von Lüftungs- und Klimaanlagen, Herstellung von Lüftungskomponenten, In- und Außerbetriebnahme.

Werkstättenlaboratorium „Lüftungsbau“ (IV. und V. Jahrgang):

Einstellen, Messen und Überprüfen von Lüftungskomponenten.

Kompetenzfeld „Kältetechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

Werkstätte „Kältetechnik“ (III. Jahrgang):

Aufbau von kältetechnischen Anlagen.

Werkstättenlaboratorium „Kältetechnik“ (IV. und V. Jahrgang):

In- und Außerbetriebnahme.

Kompetenzfeld „Sanitärtechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

Werkstätte „Sanitärtechnik“ (III. Jahrgang):

Aufbau von sanitärtechnischen Anlagen, Regel- und Sicherheitseinrichtungen, In- und Außerbetriebnahme.

Werkstättenlaboratorium „Sanitärtechnik“ (IV. und V. Jahrgang):

Einstellen und Überprüfen von sanitären Anlagen.

Kompetenzfeld „Elektro-, Regelungs- und Leittechnik“:

Bildungs- und Lehraufgabe:

Die Schülerinnen und Schüler

Lehrstoff:

Werkstätte „Elektrotechnik“ (II. und III. Jahrgang):

Installationstechnik, elektrische Grundschaltungen.

Aufbau, Inbetriebsetzung von Computersystemen, Netzwerke, Konfiguration, Diagnose und Fehlerbehebung.

Werkstättenlaboratorium „Elektrotechnik“ (IV. und V. Jahrgang):

Analysieren und Interpretieren von Schaltplänen, Messmethoden, Steuerungen und Regelungen.

Verbindliche Übung

SOZIALE UND PERSONALE KOMPETENZ

Siehe Anlage 1.

Pflichtpraktikum

Siehe Anlage 1.

C. Freigegenstände

Siehe Anlage 1.

D. Unverbindliche Übung

Siehe Anlage 1.

E. Förderunterricht

Siehe Anlage 1.

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