Kundmachung des Bundeskanzlers über die von der Europäischen Kommission neu festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren

Typ Kundmachung
Veröffentlichung 2011-12-15
Status Aufgehoben · 2013-12-31
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 7
Änderungshistorie JSON API

Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 513/2013).

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 18 Abs. 2 und des § 186 Abs. 2 des Bundesvergabegesetzes 2006 – BVergG 2006, BGBl. I Nr. 17, zuletzt geändert durch die Verordnung BGBl. II Nr. 455/2010, wird kundgemacht:

Zwar nicht formell aufgehoben, aber aus dokumentalistischen Gründen wurde ein Außerkrafttretensdatum gesetzt (vgl. BGBl. II Nr. 513/2013).

Die Schwellenwerte in § 12 Abs. 1 und 2, § 53 Abs. 4, § 180 Abs. 1 und 2 sowie § 214 Abs. 2 des Bundesvergabegesetzes 2006 lauten:

§ 12 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2 Z 1:  130 000 €

§ 12 Abs. 1 Z 2 und Abs. 2 Z 2:  200 000 €

§ 12 Abs. 1 Z 3:5 000 000 €

§ 53 Abs. 4 Z 3:5 000 000 €

§ 180 Abs. 1 Z 1 und Abs. 2:  400 000 €

§ 180 Abs. 1 Z 2:5 000 000 €

§ 214 Abs. 2 Z 3:5 000 000 €

Diese Schwellenwerte sind gemäß der Verordnung (EU) Nr. 1251/2011 zur Änderung der Richtlinien 2004/17/EG, 2004/18/EG und 2009/81/EG im Hinblick auf die Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren, ABl. Nr. L 319 vom 02.12.2011 S. 43, ab 1. Jänner 2012 anzuwenden.

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