Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) über die Liquiditätserfordernisse (5. Liquiditätsverordnung – 5. LiquiV)

Typ Verordnung
Veröffentlichung 2012-02-04
Status Aufgehoben · 2014-12-31
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 6
Änderungshistorie JSON API

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 25 Abs. 7 Z 2 und Abs. 12 des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 145/2011, wird verordnet:

Flüssige Mittel ersten Grades

§ 1. Der in § 25 Abs. 7 Z 2 BWG genannte Satz wird mit 1,0 vH festgesetzt.

Flüssige Mittel ersten Grades

§ 1. Der in § 25 Abs. 5 Z 2 BWG genannte Satz wird mit 1,0 vH festgesetzt.

Flüssige Mittel zweiten Grades

§ 2. Der in § 25 Abs. 12 BWG genannte Satz wird mit 20 vH festgesetzt.

Flüssige Mittel zweiten Grades

§ 2. Der in § 25 Abs. 10 BWG genannte Satz wird mit 20 vH festgesetzt.

Inkrafttreten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft.

(2) Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung des Bundesministers für Finanzen zur Durchführung des Bankwesengesetzes (4. Liquiditätsverordnung), BGBl. II Nr. 14/1999, außer Kraft.

Inkrafttreten

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft.

(2) Mit dem Inkrafttreten dieser Verordnung tritt die Verordnung des Bundesministers für Finanzen zur Durchführung des Bankwesengesetzes (4. Liquiditätsverordnung), BGBl. II Nr. 14/1999, außer Kraft.

(3) § 1 und § 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 317/2013 treten mit 1. Jänner 2014 in Kraft.

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