(Übersetzung)Internationales Übereinkommen von 2001 über die zivilrechtliche Haftung für Bunkerölverschmutzungsschäden
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Ägypten III 118/2013 Albanien III 118/2013 Antigua/Barbuda III 118/2013 Aserbaidschan III 118/2013 Äthiopien III 118/2013 Australien III 118/2013 Bahamas III 118/2013 Barbados III 118/2013 Belgien III 118/2013 Belize III 118/2013 Bulgarien III 118/2013 China III 118/2013 Dänemark III 118/2013 Deutschland III 118/2013 Estland III 118/2013 Finnland III 118/2013 Frankreich III 118/2013 Griechenland III 118/2013 Iran III 118/2013 Irland III 118/2013 Italien III 118/2013 Jamaika III 118/2013 Jordanien III 118/2013 Kanada III 118/2013 Kiribati III 118/2013 Korea/DVR III 118/2013 Korea/R III 118/2013 Kroatien III 118/2013 Lettland III 118/2013 Liberia III 118/2013 Litauen III 118/2013 Luxemburg III 118/2013 Malaysia III 118/2013 Malta III 118/2013 Marokko III 118/2013 Marshallinseln III 118/2013 Mongolei III 118/2013 Montenegro III 118/2013 Neuseeland III 118/2013 Niederlande III 118/2013 Nigeria III 118/2013 Norwegen III 118/2013 Palau III 118/2013 Panama III 118/2013 Polen III 118/2013 Rumänien III 118/2013 Russische F III 118/2013 Samoa III 118/2013 Serbien III 118/2013 Sierra Leone III 118/2013 Singapur III 118/2013 Slowenien III 118/2013 Spanien III 118/2013 St. Kitts/Nevis III 118/2013 St. Vincent/Grenadinen III 118/2013 Syrien III 118/2013 Togo III 118/2013 Tonga III 118/2013 Tschechische R III 118/2013 Tunesien III 118/2013 Tuvalu III 118/2013 Ungarn III 118/2013 Vanuatu III 118/2013 Vereinigtes Königreich III 118/2013 Vietnam III 118/2013 Zypern III 118/2013
Ratifikationstext
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Beitrittsurkunde wurde am 30. Jänner 2013 beim Generalsekretär der Internationalen Maritimen Organisation hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. 14 Abs. 2 für Österreich mit 30. April 2013 in Kraft.
Anlässlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunde hat die Republik Österreich nachstehende Erklärung abgegeben:
(Übersetzung)
Die Entscheidungen auf den unter dieses Übereinkommen fallenden Gebieten werden, wenn sie von einem Gericht des Königreichs Belgien, der Republik Bulgarien, der Tschechischen Republik, der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Estland, Irlands, der Hellenischen Republik, des Königreichs Spanien, der Französischen Republik, der Italienischen Republik, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, des Großherzogtums Luxemburg, Ungarns, der Republik Malta, des Königreichs der Niederlande, der Republik Polen, der Portugiesischen Republik, Rumäniens, der Republik Slowenien, der Slowakischen Republik, der Republik Finnland, des Königreichs Schweden oder des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland erlassen werden, in der Republik Österreich gemäß den einschlägigen internen Vorschriften der Europäischen Union anerkannt und vollstreckt.
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Internationalen Maritimen Organisation haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert, angenommen oder sind diesem beigetreten:
Ägypten1, Albanien, Antigua und Barbuda, Aserbaidschan, Äthiopien, Australien, Bahamas1, Barbados, Belgien1, Belize, Bulgarien1, China1 (einschließlich der Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macao), Cook Inseln, Dänemark, Deutschland1, Estland1, Finnland1, Frankreich1, Griechenland, Islamische Republik Iran, Irland1, Italien, Jamaika, Jordanien, Kanada, Kiribati, Demokratische Volksrepublik Korea, Republik Korea, Kroatien1, Lettland, Liberia, Litauen, Luxemburg1, Malaysia, Malta1, Marokko, Marshallinseln, Mongolei, Montenegro, Niederlande, Nigeria, Niue, Norwegen1, Palau, Panama, Polen1, Rumänien, Russische Föderation, Samoa, Serbien, Sierra Leone, Singapur1, Slowenien, Spanien1, St. Kitts und Nevis, St. Vincent und die Grenadinen, Arabische Republik Syrien1, Togo, Tonga, Tschechische Republik, Tunesien1, Tuvalu, Ungarn, Vanuatu, Vereinigtes Königreich1 (einschließlich der Insel Man, Gibraltar, Bermuda und den Cayman-Inseln), Vietnam und Zypern1
1 Vorbehalte und Erklärungen: Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer Sprache auf der Webseite der IMO unter http://www.imo.org/ abrufbar.
Präambel/Promulgationsklausel
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Art. 50 Abs. 1 Z 1 B-VG genehmigt.
Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens –
im Hinblick auf Artikel 194 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982, der vorsieht, dass die Staaten alle Maßnahmen ergreifen, die notwendig sind, um die Verschmutzung der Meeresumwelt zu verhüten, zu verringern und zu überwachen,
ferner im Hinblick auf Artikel 235 jenes Übereinkommens, der vorsieht, dass die Staaten bei der Weiterentwicklung einschlägiger Vorschriften des Völkerrechts zusammenarbeiten, um eine umgehende und angemessene Entschädigung für alle durch Verschmutzung der Meeresumwelt verursachten Schäden zu gewährleisten,
in Anbetracht des Erfolgs des Internationalen Übereinkommens von 1992 über die zivilrechtliche Haftung für Ölverschmutzungsschäden und des Internationalen Übereinkommens von 1992 über die Errichtung eines Internationalen Fonds zur Entschädigung für Ölverschmutzungsschäden, mit denen gewährleistet wird, dass Personen, die Schäden erleiden, die durch Verschmutzung infolge des Ausfließens oder Ablassens von als Bulkladung von Schiffen auf See befördertem Öl verursacht werden, Entschädigung erhalten,
ferner in Anbetracht der Annahme des Internationalen Übereinkommens von 1996 über Haftung und Entschädigung für Schäden bei der Beförderung gefährlicher und schädlicher Stoffe auf See mit dem Ziel, eine angemessene, umgehende und wirksame Entschädigung für Schäden vorzusehen, die durch Ereignisse im Zusammenhang mit der Beförderung gefährlicher und schädlicher Stoffe auf See verursacht werden,
in Anerkennung der Bedeutung einer Gefährdungshaftung für alle Formen der Ölverschmutzung, verbunden mit einer angemessenen Haftungsbeschränkung,
in der Erwägung, dass ergänzende Maßnahmen notwendig sind, um die Zahlung einer angemessenen, umgehenden und wirksamen Entschädigung für Schäden zu gewährleisten, die durch Verschmutzung infolge des Ausfließens oder Ablassens von Bunkeröl aus Schiffen verursacht werden,
in dem Wunsch, einheitliche internationale Vorschriften und Verfahren zur Regelung von Haftungsfragen und einer angemessenen Entschädigung in solchen Fällen anzunehmen –
sind wie folgt übereingekommen:
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Ägypten III 118/2013 Albanien III 118/2013 Antigua/Barbuda III 118/2013 Aserbaidschan III 118/2013 Äthiopien III 118/2013 Australien III 118/2013 Bahamas III 118/2013 Bahrain III 201/2021 Barbados III 118/2013 Belarus III 201/2021 Belgien III 118/2013 Belize III 118/2013 Bulgarien III 118/2013 China III 118/2013 Côte d’Ivoire III 201/2021 Dänemark III 118/2013, III 201/2021 Deutschland III 118/2013 Dschibuti III 201/2021 Estland III 118/2013 Fidschi III 201/2021 Finnland III 118/2013 Frankreich III 118/2013 Gabun III 201/2021 Georgien III 201/2021 Grenada III 201/2021 Griechenland III 118/2013 Guinea-Bissau III 189/2022 Guyana III 201/2021 Honduras III 189/2022 Indonesien III 201/2021 Iran III 118/2013 Irland III 118/2013 Italien III 118/2013 Jamaika III 118/2013 Japan III 201/2021 Jordanien III 118/2013 Kanada III 118/2013 Kenia III 201/2021 Kiribati III 118/2013 Komoren III 201/2021 Kongo III 201/2021 Korea/DVR III 118/2013 Korea/R III 118/2013 Kroatien III 118/2013 Lettland III 118/2013 Libanon III 201/2021 Liberia III 118/2013 Litauen III 118/2013 Luxemburg III 118/2013 Madagaskar III 201/2021 Malaysia III 118/2013 Malta III 118/2013 Marokko III 118/2013 Marshallinseln III 118/2013 Mauritius III 201/2021 Mongolei III 118/2013 Montenegro III 118/2013 Myanmar III 201/2021 Namibia III 201/2021 Nauru III 201/2021 Neuseeland III 118/2013, III 201/2021 Nicaragua III 201/2021 Niederlande III 118/2013, III 201/2021 Nigeria III 118/2013 Norwegen III 118/2013 Oman III 201/2021 Palau III 118/2013 Panama III 118/2013 Polen III 118/2013 Portugal III 201/2021 Rumänien III 118/2013 Russische F III 118/2013 Salomonen III 201/2021 Samoa III 118/2013 San Marino III 201/2021 São Tomé/Príncipe III 189/2022 Saudi-Arabien III 201/2021 Schweden III 201/2021 Schweiz III 201/2021 Serbien III 118/2013 Seychellen III 201/2021 Sierra Leone III 118/2013 Singapur III 118/2013 Slowakei III 201/2021 Slowenien III 118/2013 Spanien III 118/2013 St. Kitts/Nevis III 118/2013 St. Lucia III 201/2021 St. Vincent/Grenadinen III 118/2013 Syrien III 118/2013 Togo III 118/2013 Tonga III 118/2013 Tschechische R III 118/2013 Tunesien III 118/2013 Türkei III 201/2021 Tuvalu III 118/2013 Ungarn III 118/2013 Vanuatu III 118/2013 Vereinigte Arabische Emirate III 201/2021 Vereinigtes Königreich III 118/2013, III 201/2021 Vietnam III 118/2013 Zypern III 118/2013
Ratifikationstext
(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 201/2021)
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Beitrittsurkunde wurde am 30. Jänner 2013 beim Generalsekretär der Internationalen Maritimen Organisation hinterlegt; das Übereinkommen tritt gemäß seinem Art. 14 Abs. 2 für Österreich mit 30. April 2013 in Kraft.
Anlässlich der Hinterlegung ihrer Beitrittsurkunde hat die Republik Österreich nachstehende Erklärung abgegeben:
(Übersetzung)
Die Entscheidungen auf den unter dieses Übereinkommen fallenden Gebieten werden, wenn sie von einem Gericht des Königreichs Belgien, der Republik Bulgarien, der Tschechischen Republik, der Bundesrepublik Deutschland, der Republik Estland, Irlands, der Hellenischen Republik, des Königreichs Spanien, der Französischen Republik, der Italienischen Republik, der Republik Zypern, der Republik Lettland, der Republik Litauen, des Großherzogtums Luxemburg, Ungarns, der Republik Malta, des Königreichs der Niederlande, der Republik Polen, der Portugiesischen Republik, Rumäniens, der Republik Slowenien, der Slowakischen Republik, der Republik Finnland, des Königreichs Schweden oder des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland erlassen werden, in der Republik Österreich gemäß den einschlägigen internen Vorschriften der Europäischen Union anerkannt und vollstreckt.
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Internationalen Maritimen Organisation haben folgende weitere Staaten das Übereinkommen ratifiziert, angenommen oder sind diesem beigetreten:
Ägypten, Albanien, Antigua und Barbuda, Aserbaidschan, Äthiopien, Australien, Bahamas, Barbados, Belgien, Belize, Bulgarien, China (einschließlich der Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macao), Cook Inseln, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Islamische Republik Iran, Irland, Italien, Jamaika, Jordanien, Kanada, Kiribati, Demokratische Volksrepublik Korea, Republik Korea, Kroatien, Lettland, Liberia, Litauen, Luxemburg, Malaysia, Malta, Marokko, Marshallinseln, Mongolei, Montenegro, Niederlande, Nigeria, Niue, Norwegen, Palau, Panama, Polen, Rumänien, Russische Föderation, Samoa, Serbien, Sierra Leone, Singapur, Slowenien, Spanien, St. Kitts und Nevis, St. Vincent und die Grenadinen, Arabische Republik Syrien, Togo, Tonga, Tschechische Republik, Tunesien, Tuvalu, Ungarn, Vanuatu, Vereinigtes Königreich (einschließlich der Insel Man, Gibraltar, Bermuda und den Cayman-Inseln), Vietnam und Zypern
Vorbehalte und Erklärungen zu diesem Übereinkommen – mit Ausnahme derer Österreichs und territorialer Anwendungen – werden im Teil III des Bundesgesetzblattes nicht veröffentlicht. Sie sind in englischer Sprache auf der Webseite der IMO unter http://www.imo.org/en/About/Conventions/StatusOfConventions/Pages/Default.aspx abrufbar.
Ägypten, Bahamas, Belgien, Bulgarien, China, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Irland, Kroatien, Luxemburg, Malta, Norwegen, Polen, Portugal, Schweden, Singapur, Slowakei, Spanien, Syrien, Tunesien, Türkei, Vereinigtes Königreich, Zypern
Dänemark
Einer weiteren Mitteilung des Generalsekretärs zufolge hat Dänemark die anlässlich der Hinterlegung seiner Ratifikationsurkunde am 23. Juli 2008 abgegebene Erklärung betreffend den Ausschluss der territorialen Anwendung des Übereinkommens in Bezug auf die Färöer-Inseln mit Wirksamkeit vom 9. Jänner 2019 zurückgenommen. Der Ausschluss der Anwendung in Bezug auf Grönland bleibt weiterhin aufrecht.
Am 18. März 2011 hat Dänemark eine Erklärung bezüglich der Anerkennung und Vollstreckung von Urteilen in Angelegenheiten, die unter das Übereinkommen fallen, abgegeben.
Niederlande
Ferner haben die Niederlande den Geltungsbereich des Übereinkommens mit Wirksamkeit vom 1. Oktober 2021 auf den karibischen Teil der Niederlande (die Inseln Bonaire, Sint Eustatius und Saba) ausgedehnt.
Vereinigtes Königreich
Das Vereinigte Königreich hat den Geltungsbereich des Übereinkommens mit Wirksamkeit vom 9. September 2013 auf die Britischen Jungferninseln ausgedehnt.
Präambel/Promulgationsklausel
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Art. 50 Abs. 1 Z 1 B-VG genehmigt.
Die Vertragsstaaten dieses Übereinkommens –
im Hinblick auf Artikel 194 des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen von 1982, der vorsieht, dass die Staaten alle Maßnahmen ergreifen, die notwendig sind, um die Verschmutzung der Meeresumwelt zu verhüten, zu verringern und zu überwachen,
ferner im Hinblick auf Artikel 235 jenes Übereinkommens, der vorsieht, dass die Staaten bei der Weiterentwicklung einschlägiger Vorschriften des Völkerrechts zusammenarbeiten, um eine umgehende und angemessene Entschädigung für alle durch Verschmutzung der Meeresumwelt verursachten Schäden zu gewährleisten,
in Anbetracht des Erfolgs des Internationalen Übereinkommens von 1992 über die zivilrechtliche Haftung für Ölverschmutzungsschäden und des Internationalen Übereinkommens von 1992 über die Errichtung eines Internationalen Fonds zur Entschädigung für Ölverschmutzungsschäden, mit denen gewährleistet wird, dass Personen, die Schäden erleiden, die durch Verschmutzung infolge des Ausfließens oder Ablassens von als Bulkladung von Schiffen auf See befördertem Öl verursacht werden, Entschädigung erhalten,
ferner in Anbetracht der Annahme des Internationalen Übereinkommens von 1996 über Haftung und Entschädigung für Schäden bei der Beförderung gefährlicher und schädlicher Stoffe auf See mit dem Ziel, eine angemessene, umgehende und wirksame Entschädigung für Schäden vorzusehen, die durch Ereignisse im Zusammenhang mit der Beförderung gefährlicher und schädlicher Stoffe auf See verursacht werden,
in Anerkennung der Bedeutung einer Gefährdungshaftung für alle Formen der Ölverschmutzung, verbunden mit einer angemessenen Haftungsbeschränkung,
in der Erwägung, dass ergänzende Maßnahmen notwendig sind, um die Zahlung einer angemessenen, umgehenden und wirksamen Entschädigung für Schäden zu gewährleisten, die durch Verschmutzung infolge des Ausfließens oder Ablassens von Bunkeröl aus Schiffen verursacht werden,
in dem Wunsch, einheitliche internationale Vorschriften und Verfahren zur Regelung von Haftungsfragen und einer angemessenen Entschädigung in solchen Fällen anzunehmen –
sind wie folgt übereingekommen:
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Ägypten III 118/2013 Albanien III 118/2013 Antigua/Barbuda III 118/2013 Aserbaidschan III 118/2013 Äthiopien III 118/2013 Australien III 118/2013 Bahamas III 118/2013 Bahrain III 201/2021 Barbados III 118/2013 Belarus III 201/2021 Belgien III 118/2013 Belize III 118/2013 Bulgarien III 118/2013 China III 118/2013 Côte d’Ivoire III 201/2021 Dänemark III 118/2013, III 201/2021 Deutschland III 118/2013 Dschibuti III 201/2021 Estland III 118/2013 Fidschi III 201/2021 Finnland III 118/2013 Frankreich III 118/2013 Gabun III 201/2021 Georgien III 201/2021 Grenada III 201/2021 Griechenland III 118/2013 Guinea-Bissau III 189/2022 Guyana III 201/2021 Honduras III 189/2022 Indonesien III 201/2021 Iran III 118/2013 Irland III 118/2013 Italien III 118/2013 Jamaika III 118/2013 Japan III 201/2021 Jordanien III 118/2013 Kanada III 118/2013 Kenia III 201/2021 Kiribati III 118/2013 Komoren III 201/2021 Kongo III 201/2021 Korea/DVR III 118/2013 Korea/R III 118/2013 Kroatien III 118/2013 Lettland III 118/2013 Libanon III 201/2021 Liberia III 118/2013 Litauen III 118/2013 Luxemburg III 118/2013 Madagaskar III 201/2021 Malaysia III 118/2013 Malta III 118/2013 Marokko III 118/2013 Marshallinseln III 118/2013 Mauritius III 201/2021 Mongolei III 118/2013 Montenegro III 118/2013 Myanmar III 201/2021 Namibia III 201/2021 Nauru III 201/2021 Neuseeland III 118/2013, III 201/2021 Nicaragua III 201/2021 Niederlande III 118/2013, III 201/2021 Nigeria III 118/2013 Norwegen III 118/2013 Oman III 201/2021 Palau III 118/2013 Panama III 118/2013 Polen III 118/2013 Portugal III 201/2021 Rumänien III 118/2013 Russische F III 118/2013 Salomonen III 201/2021 Samoa III 118/2013 San Marino III 201/2021 São Tomé/Príncipe III 189/2022 Saudi-Arabien III 201/2021 Schweden III 201/2021 Schweiz III 201/2021 Serbien III 118/2013 Seychellen III 201/2021 Sierra Leone III 118/2013 Singapur III 118/2013 Slowakei III 201/2021 Slowenien III 118/2013 Spanien III 118/2013 St. Kitts/Nevis III 118/2013 St. Lucia III 201/2021 St. Vincent/Grenadinen III 118/2013 Syrien III 118/2013 Togo III 118/2013 Tonga III 118/2013 Tschechische R III 118/2013 Tunesien III 118/2013 Türkei III 201/2021 Tuvalu III 118/2013 Ungarn III 118/2013 Vanuatu III 118/2013 Vereinigte Arabische Emirate III 201/2021 Vereinigtes Königreich III 118/2013, III 201/2021, III 105/2023 Vietnam III 118/2013 Zypern III 118/2013
Ratifikationstext
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