Bundesgesetz vom 27. September 1988, mit dem das Invalideneinstellungsgesetz 1969 geändert wird

Typ Sonstige
Veröffentlichung 1989-01-01
Status Aufgehoben · 2012-06-05
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Änderungshistorie JSON API

Abkürzung

8.

BEinstGNov

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen:

Abkürzung

8.

BEinstGNov

Präambel/Promulgationsklausel

Der Nationalrat hat beschlossen:

Artikel I

(1) Das Invalideneinstellungsgesetz 1969, BGBl. Nr. 22/1970, in der Fassung BGBl. Nr. 329/1973, BGBl. Nr. 399/1974, BGBl. Nr. 96/1975, BGBl. Nr. 111/1979, BGBl. Nr. 360/1982, BGBl. Nr. 567/1985 und BGBl. Nr. 614/1987 ist als „Behinderteneinstellungsgesetz (BEinstG)“ zu bezeichnen.

(2) (Verfassungsbestimmung) Die Erlassung, Änderung und Aufhebung von Vorschriften, wie sie im Art. II des Behinderteneinstellungsgesetzes und im Art. II des vorliegenden Bundesgesetzes enthalten sind, sowie deren Vollziehung sind auch in den Belangen Bundessache, hinsichtlich derer das BundesVerfassungsgesetz in der Fassung von 1929 etwas anderes vorsieht.

Artikel I

(1) Das Invalideneinstellungsgesetz 1969, BGBl. Nr. 22/1970, in der Fassung BGBl. Nr. 329/1973, BGBl. Nr. 399/1974, BGBl. Nr. 96/1975, BGBl. Nr. 111/1979, BGBl. Nr. 360/1982, BGBl. Nr. 567/1985 und BGBl. Nr. 614/1987 ist als „Behinderteneinstellungsgesetz (BEinstG)“ zu bezeichnen.

(2) (Verfassungsbestimmung) Die Erlassung, Änderung und Aufhebung von Vorschriften, wie sie im Art. II des Behinderteneinstellungsgesetzes und im Art. II des vorliegenden Bundesgesetzes enthalten sind, sowie deren Vollziehung sind auch in den Belangen Bundessache, hinsichtlich derer das BundesVerfassungsgesetz in der Fassung von 1929 etwas anderes vorsieht. Die in diesen Vorschriften geregelten Angelegenheiten des Kündigungsschutzes begünstigter Behinderter können unmittelbar von Bundesbehörden versehen werden.

Abkürzung

8.

BEinstGNov

Artikel IV

Schlußbestimmungen

(1) (Verfassungsbestimmung) Der Art. I Abs. 2 dieses Bundesgesetzes tritt mit 1. Jänner 1989 in Kraft.

(2) Die Art. I Abs. 1, II und III dieses Bundesgesetzes treten mit 1. Jänner 1989 in Kraft.

(3) (Verfassungsbestimmung) Der Art. I des Bundesgesetzes vom 11. Dezember 1969 über die Einstellung und Beschäftigung Invalider (Invalideneinstellungsgesetz 1969), BGBl. Nr. 22/1970, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1988 außer Kraft.

(4) § 24 tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1988 außer Kraft.

(5) Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes sind betraut:

a)

hinsichtlich des Art. I Abs. 2 die Bundesregierung,

b)

hinsichtlich der übrigen Bestimmungen der Bundesminister für Arbeit und Soziales.

Abkürzung

8.

BEinstGNov

Artikel IV

Schlußbestimmungen

(Anm.: Abs. 1 durch BGBl. I Nr. 2/2008 als nicht mehr geltend festgestellt.)

(2) Die Art. I Abs. 1, II und III dieses Bundesgesetzes treten mit 1. Jänner 1989 in Kraft.

(Anm.: Abs. 3 durch BGBl. I Nr. 2/2008 als nicht mehr geltend festgestellt.)

(4) § 24 tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1988 außer Kraft.

(5) Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes sind betraut:

a)

hinsichtlich des Art. I Abs. 2 die Bundesregierung,

b)

hinsichtlich der übrigen Bestimmungen der Bundesminister für Arbeit und Soziales.

Abkürzung

8.

BEinstGNov

Artikel IV

Schlußbestimmungen

(Anm.: Abs. 1 durch BGBl. I Nr. 2/2008 als nicht mehr geltend festgestellt.)

(2) Die Art. I Abs. 1, II und III dieses Bundesgesetzes treten mit 1. Jänner 1989 in Kraft.

(Anm.: Abs. 3 durch BGBl. I Nr. 2/2008 als nicht mehr geltend festgestellt.)

(4) § 24 tritt mit Ablauf des 31. Dezember 1988 außer Kraft.

(4a) (Verfassungsbestimmung) Art. I Abs. 2 in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 51/2012 tritt mit 1. Jänner 2014 in Kraft.

(5) Mit der Vollziehung dieses Bundesgesetzes sind betraut:

a)

hinsichtlich des Art. I Abs. 2 die Bundesregierung,

b)

hinsichtlich der übrigen Bestimmungen der Bundesminister für Arbeit und Soziales.

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