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Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

Geltender Text a fecha 2024-12-31

Abkürzung

StDMV 2016

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 74 Abs. 2 und 6 des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 50/2016, wird mit Zustimmung des Bundesministers für Finanzen verordnet:

1.

Abschnitt

Allgemeine Vorschriften

Zweck

§ 1. Diese Verordnung dient der Festlegung der Meldestichtage, Gliederungen und Inhalte der Meldungen über die unternehmensbezogenen Stammdaten gemäß § 74 Abs. 2 BWG.

Anwendungsbereich

§ 2. (1) Kreditinstitute haben die Meldeinhalte gemäß den §§ 8 bis 10 entsprechend den Anlagen 1 bis 3 zu gliedern.

(2) Kreditinstitute aus Mitgliedstaaten, die in Österreich gemäß § 9 Abs. 1 BWG über eine Zweigstelle tätig werden, haben die Meldeinhalte gemäß § 8 entsprechend der Anlage 1 zu gliedern.

Abkürzung

StDMV 2016

Begriffsbestimmungen

§ 3. Für die Zwecke dieser Verordnung gelten folgende Begriffsbestimmungen:

1.

Atypische stille Beteiligung: eine Beteiligung, bei der sich der Gesellschafter nicht nur am Gewinn und am Verlust, sondern zusätzlich an den stillen Reserven und dem Geschäftswert des Unternehmens beteiligt und er steuerlich als Mitunternehmer behandelt wird;

2.

Anteilsrecht: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.06.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2016/1014, ABl. Nr. L 171 vom 29.06.2016 S. 153, aus Sicht des Beteiligungsunternehmens;

3.

Beteiligung: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013;

4.

Finanzunternehmen: Unternehmen, welche in Art. 89 Abs. 1 Buchstaben a und b der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 genannt werden;

5.

Nichtfinanzunternehmen: andere Unternehmen, als jene in Art. 89 Abs. 1 Buchstaben a und b der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 genannten;

6.

Repräsentanz: eine Repräsentanz gemäß § 2 Z 17 BWG;

7.

Zweigstelle: eine Betriebsstelle, die ein rechtlich unselbstständiger Teil eines Kreditinstitutes, eines Finanzinstitutes oder einer Wertpapierfirma ist und unmittelbar sämtliche Geschäfte oder einen Teil der Geschäfte betreibt, die mit der Tätigkeit des jeweiligen Kreditinstitutes, Finanzinstitutes oder der Wertpapierfirma verbunden sind.

Abkürzung

StDMV 2016

Begriffsbestimmungen

§ 3. Für die Zwecke dieser Verordnung gelten folgende Begriffsbestimmungen:

1.

Atypische stille Beteiligung: eine Beteiligung, bei der sich der Gesellschafter nicht nur am Gewinn und am Verlust, sondern zusätzlich an den stillen Reserven und dem Geschäftswert des Unternehmens beteiligt und er steuerlich als Mitunternehmer behandelt wird;

2.

Anteilsrecht: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.06.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2019/876, ABl. Nr. L 150 vom 07.06.2019 S. 1, aus Sicht des Beteiligungsunternehmens;

3.

Beteiligung: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013;

4.

Finanzunternehmen: Unternehmen, welche in Art. 89 Abs. 1 Buchstaben a und b der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 genannt werden;

5.

Nichtfinanzunternehmen: andere Unternehmen, als jene in Art. 89 Abs. 1 Buchstaben a und b der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 genannten;

6.

Repräsentanz: eine Repräsentanz gemäß § 2 Z 17 BWG;

7.

Zweigstelle: eine Betriebsstelle, die ein rechtlich unselbstständiger Teil eines Kreditinstitutes, eines Finanzinstitutes oder einer Wertpapierfirma ist und unmittelbar sämtliche Geschäfte oder einen Teil der Geschäfte betreibt, die mit der Tätigkeit des jeweiligen Kreditinstitutes, Finanzinstitutes oder der Wertpapierfirma verbunden sind.

Abkürzung

StDMV 2016

Begriffsbestimmungen

§ 3. Für die Zwecke dieser Verordnung gelten folgende Begriffsbestimmungen:

1.

Atypische stille Beteiligung: eine Beteiligung, bei der sich der Gesellschafter nicht nur am Gewinn und am Verlust, sondern zusätzlich an den stillen Reserven und dem Geschäftswert des Unternehmens beteiligt und er steuerlich als Mitunternehmer behandelt wird;

2.

Anteilsrecht: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 CRR aus Sicht des Beteiligungsunternehmens;

3.

Beteiligung: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 CRR;

4.

Finanzunternehmen: Unternehmen, welche in Art. 89 Abs. 1 Buchstaben a und b CRR genannt werden;

5.

Nichtfinanzunternehmen: andere Unternehmen, als jene in Art. 89 Abs. 1 Buchstaben a und b CRR genannten;

6.

Repräsentanz: eine Repräsentanz gemäß § 2 Z 17 BWG;

7.

Zweigstelle: eine Betriebsstelle, die ein rechtlich unselbstständiger Teil eines Kreditinstitutes, eines Finanzinstitutes oder einer Wertpapierfirma ist und unmittelbar sämtliche Geschäfte oder einen Teil der Geschäfte betreibt, die mit der Tätigkeit des jeweiligen Kreditinstitutes, Finanzinstitutes oder der Wertpapierfirma verbunden sind.

Abkürzung

StDMV 2016

Begriffsbestimmungen

§ 3. Für die Zwecke dieser Verordnung gelten folgende Begriffsbestimmungen:

1.

Atypische stille Beteiligung: eine Beteiligung, bei der sich der Gesellschafter nicht nur am Gewinn und am Verlust, sondern zusätzlich an den stillen Reserven und dem Geschäftswert des Unternehmens beteiligt und er steuerlich als Mitunternehmer behandelt wird;

2.

Anteilsrecht: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 CRR aus Sicht des Beteiligungsunternehmens;

3.

Beteiligung: eine Beteiligung gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 35 CRR;

4.

Finanzunternehmen: Unternehmen der Finanzbranche gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 27 CRR;

5.

Nichtfinanzunternehmen: andere Unternehmen als Unternehmen der Finanzbranche gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 27 CRR;

6.

Repräsentanz: eine Repräsentanz gemäß § 2 Z 17 BWG;

7.

Zweigstelle: eine Betriebsstelle, die ein rechtlich unselbstständiger Teil eines Kreditinstitutes, eines Finanzinstitutes oder einer Wertpapierfirma ist und unmittelbar sämtliche Geschäfte oder einen Teil der Geschäfte betreibt, die mit der Tätigkeit des jeweiligen Kreditinstitutes, Finanzinstitutes oder der Wertpapierfirma verbunden sind.

Meldekonventionen

§ 4. Beträge sind in Einer kaufmännisch gerundet anzugeben. Prozentsätze sind kaufmännisch gerundet mit vier Nachkommastellen zu melden. Zur Umrechnung von Fremdwährungsnomina ist der Euro-Referenzkurs der Europäischen Zentralbank zum Monatsultimo zu verwenden.

Meldestichtage und Übermittlungsfristen

§ 5. (1) Mit Ausnahme der in Abs. 2 genannten Meldeinhalte ist jede Veränderung der gemäß § 2 zu übermittelnden Stammdaten innerhalb von 20 Bankarbeitstagen ab Wirksamwerden der Veränderung zu melden. Hierbei ist jeweils das Datum des Wirksamwerdens anzugeben.

(2) Die Meldung des Mitarbeiterstandes hat nur zum Jahresultimo bis spätestens 31. Jänner des Folgejahres zu erfolgen. Unterjährige Änderungen auf Grund von Unternehmenszusammenschlüssen oder Neugründungen sind jedoch innerhalb von 20 Bankarbeitstagen ab Wirksamwerden der Veränderung zu melden.

Elektronische Übermittlung

§ 6. (1) Die Meldungen gemäß § 2 sind in standardisierter Form mittels elektronischer Übermittlung an die Oesterreichische Nationalbank – OeNB zu erstatten. Die Übermittlung muss bestimmten, von der FMA nach Anhörung der OeNB bekannt gegebenen Mindestanforderungen entsprechen.

(2) Übergeordnete Kreditinstitute gemäß § 30 Abs. 5 BWG haben die Meldung gemäß § 10 gesamthaft innerhalb der in § 5 genannten Fristen zu übermitteln, wobei die Meldung die Meldeinhalte aller innerhalb der Kreditinstitutsgruppe nachgeordneten Institute zu umfassen hat.

(3) Im Rahmen eines Kreditinstitute-Verbundes gemäß § 30a BWG ist die Meldung gemäß § 10 gesamthaft von der Zentralorganisation zu übermitteln, wobei die Meldung die Meldeinhalte aller innerhalb des Kreditinstitute-Verbundes zugeordneten Institute zu umfassen hat.

(4) Die Verantwortlichkeit meldepflichtiger Kreditinstitute gemäß § 2 für die Meldung sowie für die Bestätigung der Richtigkeit der gespeicherten Stammdaten gemäß § 7 bleibt durch Abs. 2 und 3 unberührt.

Bestätigung der Stammdaten

§ 7. Jedes Kreditinstitut gemäß § 2 hat nach Ablauf eines jeden Kalenderhalbjahres die Richtigkeit der gespeicherten Stammdaten bis zum fünfundzwanzigsten Bankarbeitstag des Folgehalbjahres zu bestätigen.

2.

Abschnitt

Meldeinhalte

Unternehmensdaten

§ 8. (1) Meldungen betreffend die Unternehmensdaten sind gemäß der Anlage 1 zu übermitteln.

(2) Soweit der OeNB bereits Meldeinhalte gemäß Abs. 1 vorliegen und diese Daten in den Meldesystemen der OeNB als vorliegend gekennzeichnet sind, kann von der Übermittlung dieser Daten abgesehen werden.

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StDMV 2016

Risikoansatz

§ 9. (1) Meldungen betreffend den zur Berechnung des Eigenmittelerfordernisses gemäß Art. 92 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013 verwendeten Risikoansatz sind gemäß der Anlage 2 zu übermitteln.

(2) Die Meldungen gemäß Abs. 1 sind sowohl für das Kreditinstitut als auch seine ausländischen Tochterinstitute zu übermitteln.

(3) Hat das Kreditinstitut keine Erlaubnis zur Verwendung des auf internen Einstufungen basierenden Ansatzes (IRB-Ansatz gemäß Art. 143 der Verordnung (EU) Nr. 575/2013), dann sind nur die Meldeinhalte A.1. und B. bis G. der Anlage 2 zu übermitteln.

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StDMV 2016

Risikoansätze

§ 9. (1) Kreditinstitute haben die Meldungen betreffend die zur Berechnung des Eigenmittelerfordernisses gemäß Art. 92 CRR verwendeten Risikoansätze gemäß der Anlage 2 zu übermitteln. Übergeordnete Kreditinstitute gemäß § 30 Abs. 5 BWG haben dabei die auf konsolidierter Ebene verwendeten Risikoansätze anzugeben, sofern diese von jenen abweichen, welche auf der Einzelinstitutsebene verwendet werden.

(2) Die Meldungen gemäß Abs. 1 sind sowohl für das Kreditinstitut als auch seine ausländischen Tochterinstitute zu übermitteln.

(3) Hat das Kreditinstitut keine Erlaubnis zur Verwendung des auf internen Einstufungen basierenden Ansatzes (IRB-Ansatz gemäß Art. 143 CRR, dann sind nur die Meldeinhalte A.1. und B. bis G. der Anlage 2 zu übermitteln.

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StDMV 2016

Risikoansätze

§ 9. (1) Kreditinstitute haben die Meldungen betreffend die zur Berechnung des Eigenmittelerfordernisses gemäß Art. 92 CRR verwendeten Risikoansätze gemäß der Anlage 2 zu übermitteln. Übergeordnete Kreditinstitute gemäß § 30 Abs. 5 BWG haben dabei die auf konsolidierter Ebene verwendeten Risikoansätze anzugeben, sofern diese von jenen abweichen, welche auf der Einzelinstitutsebene verwendet werden.

(2) Teil A.3 der Anlage 2 ist nur bis 31. Dezember 2029 zu melden.

(3) Hat das Kreditinstitut keine Erlaubnis zur Verwendung des auf internen Einstufungen basierenden Ansatzes (IRB-Ansatz gemäß Art. 143 CRR, dann sind nur die Meldeinhalte A.1. und B. bis G. der Anlage 2 zu übermitteln.

Abkürzung

StDMV 2016

Risikoansätze

§ 9. (1) Kreditinstitute haben die Meldungen betreffend die zur Berechnung des Eigenmittelerfordernisses gemäß Art. 92 CRR verwendeten Risikoansätze gemäß der Anlage 2 zu übermitteln. Übergeordnete Kreditinstitute gemäß § 30 Abs. 5 BWG haben dabei die auf konsolidierter Ebene verwendeten Risikoansätze anzugeben, sofern diese von jenen abweichen, welche auf der Einzelinstitutsebene verwendet werden.

(2) Teil A.3 der Anlage 2 ist nur bis 31. Dezember 2029 zu melden.

(3) Hat das Kreditinstitut keine Erlaubnis zur Verwendung des auf internen Einstufungen basierenden Ansatzes (IRB-Ansatz gemäß Art. 143 CRR), dann sind nur die Meldeinhalte A.1. und B. bis G. der Anlage 2 zu übermitteln.

Beteiligungen und Anteilsrechte

§ 10. (1) Meldungen betreffend die Beteiligungen und Anteilsrechte sind gemäß der Anlage 3 zu übermitteln.

(2) Kreditinstitute haben in der Meldung gemäß Abs. 1 sämtliche direkt und indirekt gehaltene Beteiligungen und Anteilsrechte einzeln auf Basis der OeNB Identnummer anzuführen.

(3) Soweit der OeNB bereits Meldeinhalte gemäß Abs. 1 vorliegen und diese Daten in den Meldesystemen der OeNB als vorliegend gekennzeichnet sind, kann von der Übermittlung dieser Daten abgesehen werden.

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StDMV 2016

Verweise

§ 10a. Für Verweise auf Rechtsakte in dieser Verordnung sowie in den Anlagen dazu gilt Folgendes:

1.

Soweit auf Bestimmungen des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, verwiesen wird, ist dieses in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 98/2021 anzuwenden;

2.

soweit auf Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 575/2013, in dieser Verordnung CRR genannt, verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.06.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2021/558, ABl. Nr. L 116 vom 06.04.2021 S. 25;

3.

soweit auf Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 zur Aufstellung der statistischen Systematik der Wirtschaftszweige NACE Revision 2 und zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 3037/90 sowie einiger Verordnungen der EG über bestimmte Bereiche der Statistik, ABl. Nr. L 393 vom 30.12.2006 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2019/1243, ABl. Nr. L 198 vom 25.7.2019 S. 241;

4.

soweit auf Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153/2013 verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Delegierte Verordnung (EU) Nr. 153/2013 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 in Bezug auf technische Regulierungsstandards für Anforderungen an zentrale Gegenparteien, ABl. Nr. L 52 vom 23.02.2013 S. 41, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2016/822, ABl. Nr. L 137 vom 26.05.2016 S. 1.

Abkürzung

StDMV 2016

Verweise

§ 10a. Für Verweise auf Rechtsakte in dieser Verordnung sowie in den Anlagen dazu gilt Folgendes:

1.

Soweit auf Bestimmungen des Bankwesengesetzes – BWG, BGBl. Nr. 532/1993, verwiesen wird, ist dieses in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 112/2024 anzuwenden;

2.

soweit auf Bestimmungen der Verordnung (EU) Nr. 575/2013, in dieser Verordnung CRR genannt, verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.06.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2024/1623, ABl. Nr. L 2024/1623 vom 19.06.2024;

3.

soweit auf Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 zur Aufstellung der statistischen Systematik der Wirtschaftszweige NACE Revision 2 und zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 3037/90 sowie einiger Verordnungen der EG über bestimmte Bereiche der Statistik, ABl. Nr. L 393 vom 30.12.2006 S. 1, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2023/137, ABl. Nr. L 19 vom 20.01.2023 S. 5;

4.

soweit auf Bestimmungen der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153/2013 verwiesen wird, bezieht sich dies auf die Delegierte Verordnung (EU) Nr. 153/2013 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 in Bezug auf technische Regulierungsstandards für Anforderungen an zentrale Gegenparteien, ABl. Nr. L 52 vom 23.02.2013 S. 41, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2024/818, ABl. Nr. L 2024/818 vom 06.03.2024.

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StDMV 2016

3.

Abschnitt

Übergangs- und Schlussbestimmungen

In- und Außerkrafttreten

§ 11. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft.

(2) Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungs-Verordnung – STDM-V), BGBl. II Nr. 474/2006, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 342/2015, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2016 außer Kraft.

Abkürzung

StDMV 2016

3.

Abschnitt

Übergangs- und Schlussbestimmungen

In- und Außerkrafttreten

§ 11. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft.

(2) Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungs-Verordnung – STDM-V), BGBl. II Nr. 474/2006, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 342/2015, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2016 außer Kraft.

(3) Anlage 1 und Anlage 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 39/2020 treten mit 30. März 2020 in Kraft.

Abkürzung

StDMV 2016

3.

Abschnitt

Übergangs- und Schlussbestimmungen

In- und Außerkrafttreten

§ 11. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft.

(2) Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungs-Verordnung – STDM-V), BGBl. II Nr. 474/2006, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 342/2015, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2016 außer Kraft.

(3) Anlage 1 und Anlage 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 39/2020 treten mit 30. März 2020 in Kraft.

(4) § 3 Z 2, 3, 4 und 5, § 9 Abs. 1 samt Überschrift, § 9 Abs. 3, § 10a samt Überschrift sowie die Anlagen 1 und 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 433/2021 treten mit 31. Dezember 2021 in Kraft.

Abkürzung

StDMV 2016

3.

Abschnitt

Übergangs- und Schlussbestimmungen

In- und Außerkrafttreten

§ 11. (1) Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 2017 in Kraft.

(2) Die Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungs-Verordnung – STDM-V), BGBl. II Nr. 474/2006, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 342/2015, tritt mit Ablauf des 31. Dezember 2016 außer Kraft.

(3) Anlage 1 und Anlage 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 39/2020 treten mit 30. März 2020 in Kraft.

(4) § 3 Z 2, 3, 4 und 5, § 9 Abs. 1 samt Überschrift, § 9 Abs. 3, § 10a samt Überschrift sowie die Anlagen 1 und 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 433/2021 treten mit 31. Dezember 2021 in Kraft.

(5) § 9 Abs. 2 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 295/2024 tritt mit dem auf die Kundmachung folgenden Tag in Kraft. § 3 Z 4 und 5, § 9 Abs. 3, § 10a samt Überschrift sowie die Anlagen 1, 2 und 3 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 295/2024 treten mit 1. Jänner 2025 in Kraft.

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 1

zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

(Anm.: Anlage 1 ist als PDF dokumentiert.)

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 1zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

Meldeinhalte zu § 8 StDMV 2016 (Unternehmensdaten)

A. Hauptniederlassung des Meldeverpflichteten
OeNB Identnummer
Firmenbuchnummer/Zusatz
Firmenwortlaut
Sitzadresse: Straße
Ort
Postleitzahl
Postadresse: Postfach
Straße
Ort
Postleitzahl
Bundesland
SWIFT-Code
SEPA-Routing BIC
Telefonnummer
Telefax
E-Mail
Homepage
Länder ISO-Code der Heimatlandaufsichtsbehörde
BLZ – IBAN
BLZ – nicht IBAN
BLZ – deaktivieren
ULZ (Unternehmensleitzahl)
LEI (Legal Entity Identifier)
Rechnungslegungsstandard – unkonsolidiert [1 – UGB; 2 – IFRS]
Rechnungslegungsstandard – konsolidiert [1 – UGB; 2 – IFRS]
Finanzkonglomerat [1 – Ja; 2 – Nein]
B. Organwalter/innen und Funktionsträger/innen
--- ---
OeNB Identnummer
Funktion (gemäß Tabelle „Übersicht Funktionen“) [Funktionsnummer]
E-Mail (zu den Funktionsnummern 43, 46, 51, 52, 53 und 60 der Tabelle „Übersicht Funktionen“)
C. Mitarbeiter/innen
--- ---
Stichtag [Datum]
C.1. Anzahl Mitarbeiter/innen
--- --- ---
Männlich Weiblich
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Geringfügig Beschäftigte
Insgesamt
– hievon karenziert
C.2. Anzahl Mitarbeiter/innen nach Bundesländern/Ausland Wien
--- --- ---
Steiermark
Oberösterreich
Salzburg
Tirol
Kärnten
Vorarlberg
Burgenland
Niederösterreich
Ausland

D. Zweigstellen und Repräsentanzen

Die nachfolgenden Informationen sind anzugeben für:

i. Inländische nichtprotokollierte Zweigstellen

ii. Inländische protokollierte Zweigstellen

iii. Ausländische Zweigstellen

iv. Ausländische Repräsentanzen

OeNB Identnummer
Firmenbuchnummer/Zusatz
Firmenwortlaut
Sitzadresse: Straße
Ort
Postleitzahl
Postadresse: Postfach
Straße
Ort
Postleitzahl
Bundesland
SWIFT-Code (Angabe bei Zweigstelle mit Sitz im Inland)
SEPA-Routing BIC
Telefonnummer
Telefax
E-Mail
Homepage
Länder ISO-Code
E. Ausländische Tochterinstitute
--- --- ---
E.1. Allgemeine Angaben
OeNB Identnummer
Firmenwortlaut
Rechtsform
Postadresse: Postfach
Straße
Ort
Postleitzahl
SWIFT-Code
Telefonnummer
Telefax
E-Mail
Homepage
Länder ISO-Code
LEI (Legal Entity Identifier)
NACE gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 zur Aufstellung der statistischen Systematik der Wirtschaftszweige NACE Revision 2 und zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 3037/90 des Rates sowie einiger Verordnungen der EG über bestimmte Bereiche der Statistik, ABl. Nr. L 393 vom 30.12.2006 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2019/1243, ABl. Nr. L 198 vom 25.07.2019 S. 241
Anzahl der Zweigstellen
Anzahl der Mitarbeiter/innen
Rechnungslegungsstandard – unkonsolidiert [1 – nationaler Rechnungslegungsstandard; 2 – IFRS]
E.2. Organwalter/innen und Funktionsträger/innen ausländischer Tochterinstitute
--- --- ---
OeNB Identnummer
Funktion (gemäß Tabelle „Übersicht Funktionen“) [Funktionsnummer]

Tabelle „Übersicht Funktionen“

Funktionsnummer Funktionsbezeichnung
31 Vorstandsmitglied
37 Verwaltungsratsvorsitzende/r bzw. Verwaltungsratspräsident/in
38 Verwaltungsrat (Stellvertreter/in des/der Vorsitzenden)
40 Verwaltungsratsmitglied/Verwaltungsrat
43 Vorstand (Vorsitzende/r)
46 Vorstand (Stellvertreter/in des/der Vorsitzenden)
49 Obmann/frau (Genossenschaft)
50 Obmann/frau-Stellvertreter/in (Genossenschaft)
51 Geschäftsleiter/in (Genossenschaft)
52 Geschäftsführer/in
53 Geschäftsführer/in-Stellvertreter/in
60 Ständige/r Vertreter/in von Zweigstellen gemäß § 9 BWG
62 Aufsichtsrat (Vorsitzende/r)
63 Aufsichtsrat (Stellvertreter/in des/der Aufsichtsratsvorsitzenden)
65 Aufsichtsrat (Mitglied, außer Arbeitnehmervertreter/innen)
144 Aufsichtsrat (Arbeitnehmervertreter/innen)
103 Staatskommissär/in
104 Staatskommissär/in-Stellvertreter/in
109 Leiter/in der internen Revision
123 Abschlussprüfer
141 Risk Officer gemäß Art. 3 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153/2013 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012 in Bezug auf technische Regulierungsstandards für Anforderungen an zentrale Gegenparteien, ABl. Nr. L 52 vom 23.02.2013 S. 41, in der Fassung der Delegierten Verordnung (EU) 2016/822 ABl. Nr. L 137 vom 26.05.2016, S. 1
142 Compliance Officer gemäß Art. 3 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153/2013
143 Technical Officer gemäß Art. 3 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153/2013

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 1zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

Meldeinhalte zu § 8 StDMV 2016 (Unternehmensdaten)

(Anm.: Anlage 1 als PDF dokumentiert)

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 1

zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

Meldeinhalte zu § 8 StDMV 2016 (Unternehmensdaten)

A. Hauptniederlassung des Meldeverpflichteten

OeNB Identnummer
Firmenbuchnummer/Zusatz
Firmenwortlaut
Sitzadresse: Straße
Ort
Postleitzahl
Postadresse: Postfach
Straße
Ort
Postleitzahl
Bundesland
SWIFT-Code
SEPA-Routing BIC
Telefonnummer
E-Mail
Homepage
Länder ISO-Code der Heimatlandaufsichtsbehörde
BLZ – IBAN
BLZ – nicht IBAN
BLZ – deaktivieren
ULZ (Unternehmensleitzahl)
LEI (Legal Entity Identifier)
Rechnungslegungsstandard – unkonsolidiert [1 – UGB; 2 – IFRS]
Rechnungslegungsstandard – konsolidiert [1 – UGB; 2 – IFRS]
Finanzkonglomerat [1 – Ja; 2 – Nein]
Größenklasse gemäß CRR – unkonsolidiert [1 – Großes Institut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 146 CRR; 2 – Anderes Institut 3 – Kleines, nicht-komplexes Institut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 145 CRR]
Größenklasse gemäß CRR – konsolidiert1 [1 – Großes Institut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 146 CRR; 2 – Anderes Institut 3 – Kleines, nicht-komplexes Institut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 145 CRR]

1 Nur anzugeben, wenn abweichend von Einzelinstitutsebene.

B. Organwalter/innen und Funktionsträger/innen

OeNB Identnummer
Funktion (gemäß Tabelle „Übersicht Funktionen“) [Funktionsnummer]
E-Mail-Adresse (zu den Funktionsnummern 43, 46, 51, 52, 53 und 60 der Tabelle „Übersicht Funktionen“)
Kennzeichnung des unabhängigen Mitgliedes gemäß § 28a Abs. 5b BWG (hinsichtlich der Funktionsnummern 62, 63 und 65)

C. Mitarbeiter/innen

Stichtag [Datum]

C.1. Anzahl Mitarbeiter/innen

Männlich Weiblich Insgesamt
Vollzeitbeschäftigte
Teilzeitbeschäftigte
Geringfügig Beschäftigte
Insgesamt
– hievon karenziert

C.2. Anzahl Mitarbeiter/innen nach Bundesländern/Ausland

Wien
Steiermark
Oberösterreich
Salzburg
Tirol
Kärnten
Vorarlberg
Burgenland
Niederösterreich
Ausland

D. Zweigstellen und Repräsentanzen

Die nachfolgenden Informationen sind anzugeben für:

i. Inländische nichtprotokollierte Zweigstellen

ii. Inländische protokollierte Zweigstellen

iii. Ausländische Zweigstellen

iv. Ausländische Repräsentanzen

OeNB Identnummer
Firmenbuchnummer/Zusatz
Firmenwortlaut
Sitzadresse: Straße
Ort
Postleitzahl
Postadresse: Postfach
Straße
Ort
Postleitzahl
Bundesland
SWIFT-Code (Angabe bei Zweigstellen mit Sitz im Inland)
SEPA-Routing BIC
Telefonnummer
E-Mail
Homepage
Länder ISO-Code

E. Ausländische Tochterinstitute

E.1. Allgemeine Angaben

OeNB Identnummer
Firmenwortlaut
Rechtsform
Postadresse: Postfach
Straße
Ort
Postleitzahl
SWIFT-Code
Telefonnummer
E-Mail
Homepage
Länder ISO-Code
LEI (Legal Entity Identifier)
NACE gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1893/2006
Anzahl der Zweigstellen
Anzahl der Mitarbeiter/innen
Rechnungslegungsstandard – unkonsolidiert [1 – nationaler Rechnungslegungsstandard; * 2 – IFRS]*

E.2. Organwalter/innen und Funktionsträger/innen ausländischer Tochterinstitute

OeNB Identnummer
Funktion (gemäß Tabelle „Übersicht Funktionen“) [Funktionsnummer]

Tabelle „Übersicht Funktionen“

Funktions-nummer Funktionsbezeichnung
31 Vorstandsmitglied
37 Verwaltungsratsvorsitzende/r bzw. Verwaltungsratspräsident/in
38 Verwaltungsrat (Stellvertreter/in des/der Vorsitzenden)
40 Verwaltungsratsmitglied/Verwaltungsrat
43 Vorstand (Vorsitzende/r)
46 Vorstand (Stellvertreter/in des/der Vorsitzenden)
49 Obmann/frau (Genossenschaft)
50 Obmann/frau-Stellvertreter/in (Genossenschaft)
51 Geschäftsleiter/in (Genossenschaft)
52 Geschäftsführer/in
53 Geschäftsführer/in-Stellvertreter/in
60 Ständige/r Vertreter/in von Zweigstellen gemäß § 9 BWG
62 Aufsichtsrat (Vorsitzende/r)
63 Aufsichtsrat (Stellvertreter/in des/der Aufsichtsratsvorsitzenden)
65 Aufsichtsrat (Mitglied, außer Arbeitnehmervertreter/innen)
144 Aufsichtsrat (Arbeitnehmervertreter/innen)
103 Staatskommissär/in
104 Staatskommissär/in-Stellvertreter/in
109 Leiter/in der internen Revision
123 Abschlussprüfer
141 Risikovorstand gemäß Art. 3 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153/2013
142 Compliance-Vorstand gemäß Art. 3 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153/2013
143 Technologievorstand gemäß Art. 3 Abs. 3 der Delegierten Verordnung (EU) Nr. 153/2013

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 2

zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

(Anm.: Anlage 2 ist als PDF dokumentiert.)

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 2

zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

Meldeinhalte zu § 9 StDMV 2016 (Risikoansätze)

(Anm.: Anlage 2 als PDF dokumentiert)

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 2

zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

Meldeinhalte zu § 9 StDMV 2016 (Risikoansätze)

A. Kreditrisiko gemäß Teil 3, Titel II, Kapitel 3 CRR

A.1. Auf internen Einstufungen basierender Ansatz (IRB-Ansatz, Teil 3 Titel II Kapitel 3 CRR)

OeNB Identnummer
Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Erlaubnis zur Verwendung interner Modelle (IRB-Ansatz, Art. 143 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]

A.2. Umfang der Bewilligung

Risikopositionsklassen gemäß Art. 147 Abs. 2 CRR [jeweils: 1 – Ja; 2 – Nein] IRB-Ansatz mit eigenen Schätzungen der LGD und der Um-rechnungs-faktoren (Art. 151 Abs. 7 erster Satz und 9 CRR) IRB-Ansatz ohne eigene Schätzungen der LGD und der Um-rechnungs-faktoren (Art. 151 Abs. 8 CRR) Befristete Verwendung des Kreditrisiko-Standard-ansatzes (“Temporary Partial Use”, Art. 148 CRR) Dauerhafte Verwendung des Kreditrisiko-Standard-ansatzes („Permanent Partial Use“, Art. 150 CRR) „Slotting-Ansatz“ (Art. 153 Abs. 5 CRR)
Buchstabe a (Zentralstaaten und Zentralbanken) xxxxxxx
Buchstabe b (Risikopositionen gegenüber Instituten) xxxxxxx xxxxxxx
Buchstabe c (Risikopositionen gegenüber Unternehmen)
Buchstabe d (Risikopositionen aus dem Mengengeschäft) xxxxxxx xxxxxxx

A.3. Behandlung von Beteiligungen im Rahmen des IRB-Ansatzes (bis zum 31.12.2029)

OeNB Identnummer
Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Berechnung gemäß Art. 133 CRR [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Sofern keine Berechnung gemäß Art. 133 CRR erfolgt: Einfacher risikogewichteter Ansatz (Art. 155 Abs. 2 CRR2) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
PD/LGD-Ansatz (Art. 155 Abs. 3 CRR2) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Internes Modell (Art. 155 Abs. 4 CRR2) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Befristete Verwendung des Kreditrisiko-Standardansatzes („Temporary Partial Use“, Art. 495 CRR2) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Dauerhafte Verwendung des Kreditrisiko-Standardansatzes („Permanent Partial use“, Art. 150 Abs. 1 Buchstabe g und h CRR2) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]

B. Kreditrisikominderung gemäß Teil 3 Titel II Kapitel 4 CRR

OeNB Identnummer
Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Umfassende Methode zur Berücksichtigung finanzieller Sicherheiten (Art. 223 bis 228 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Auf eigenen Schätzungen beruhende Volatilitätsanpassungen bei der umfassenden Methode zur Berücksichtigung finanzieller Sicherheiten (Art. 225 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]

C. Verbriefung gemäß Teil 3 Titel II Kapitel 5 CRR

OeNB Identnummer
Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Auf internen Beurteilungen basierender Ansatz (SEC-IRBA, Art. 258 bis 260 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Standardansatz (SEC-SA, Art. 261 bis 262 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Auf externen Beurteilungen basierender Ansatz (SEC-ERBA, Art. 263 bis 264 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Interner Bemessungsansatz (SEC-SIAA, Art. 265 bis 266 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Residualer Ansatz (SEC-other, Art. 254 Abs. 7 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]

D. Gegenparteiausfallsrisiko gemäß Teil 3 Titel II Kapitel 6 CRR

OeNB Identnummer
Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Standardansatz (Art. 274 bis 280f CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Vereinfachter Standardansatz (Art. 281 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Ursprungsrisikomethode (Art. 282 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Auf einem internen Modell beruhende Methode (Art. 283 bis 294 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]

E. Marktrisiko gemäß Teil 3 Titel IV CRR

E.1. Allgemeine Angaben

OeNB Identnummer
Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Nutzung der Ausnahmebestimmung gemäß Art. 94 CRR („kleines Handelsbuch“) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Erlaubnis zur Verwendung interner Modelle (Art. 363 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]

E.2. Standardansatz

Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Schuldtitel (Teil 3 Titel IV Kapitel 2 Abschnitt 2 CRR): Allgemeines Risiko [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Laufzeitbezogene Berechnung (Art. 339 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Durationsbasierte Berechnung (Art. 340 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Spezifisches Risiko [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Aktieninstrumente (Teil 3 Titel IV Kapitel 2 Abschnitt 3 CRR): Allgemeines Risiko [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Spezifisches Risiko [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Fremdwährungs-risiko (Teil 3 Titel IV Kapitel 3 CRR): Positionen des Bankbuchs [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Positionen des Handelsbuchs [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Warenpositions-risiko (Teil 3 Titel IV Kapitel 4 CRR): Laufzeitbandverfahren (Art. 359 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Vereinfachtes Verfahren (Art. 360 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Erweitertes Laufzeitbandverfahren (Art. 361 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Korrelationshandelsportfolio (Art. 338 CRR) * [1 – Ja; 2 – Nein]* [1 – Ja; 2 – Nein]

E.3. Internes Marktrisikomodell (IMM Teil 3 Titel IV Kapitel 5 CRR)

Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Schuldtitel: Allgemeines Risiko [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Spezifisches Risiko [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Aktieninstrumente: Allgemeines Risiko [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Spezifisches Risiko [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Fremdwährungs-risiko: Positionen des Bankbuchs [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Positionen des Handelsbuchs [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Warenpositionsrisiko: [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Korrelationshandelsaktivitäten (Art. 377 CRR): [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]

F. Risiko einer Anpassung der Kreditbewertung (CVA-Risiko) gemäß Teil 3 Titel VI CRR

OeNB Identnummer
Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Standardansatz (Art. 383 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Basisansatz (Art. 384 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]
Vereinfachter Ansatz (Art. 385 CRR) [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]

G. Strukturelle Liquiditätsquote gemäß Teil 6 Titel IV CRR

OeNB Identnummer
Einzelinstitutsebene Konsolidierte Ebene1
Vereinfachte strukturelle Liquiditätsquote (simplified NSFR) gemäß Teil 6 Titel IV Kapitel 6 CRR [1 – Ja; 2 – Nein] [1 – Ja; 2 – Nein]

1 Nur anzugeben, wenn abweichend von Einzelinstitutsebene.

2 Gemäß Art. 495 Abs. 1 Buchstabe b CRR bezieht der Verweis sich auf die vor dem 8. Juli 2024 gültige Fassung der CRR, somit auf Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/2012, ABl. Nr. L 176 vom 27.06.2013 S. 1, in der Fassung der Verordnung (EU) 2023/2869, ABl. Nr. L 2023/2869 vom 20.12.2023.

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 3

zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

(Anm.: Anlage 3 ist als PDF dokumentiert.)

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 3 zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

Meldeinhalte zu § 10 StDMV 2016 (Beteiligungs- und Anteilsrechtemeldung)

A. Unternehmensdaten
Firmenwortlaut
Legal Entity Identifier (LEI)
NACE gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1893/2006 zur Aufstellung der statistischen Systematik der Wirtschaftszweige NACE Revision 2 und zur Änderung der Verordnung (EWG) Nr. 3037/90 des Rates sowie einiger Verordnungen der EG über bestimmte Bereiche der Statistik, ABl. Nr. L 393 vom 30.12.2006 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2019/1243, ABl. Nr. L 198 vom 25.07.2019 S. 241
Nominalkapital [BETRAG] [Währung gemäß ISO Code Tabelle]
– hievon Streubesitz [BETRAG]
Institutsart [0 – Nichtfinanzunternehmen, Personen; 1 – Kreditinstitut (KI), das CRR-Definition in Art. 4 Abs. 1 Nr. 1 CRR erfüllt; 2 – KI, das CRR-Definition eines KI nicht erfüllt, jedoch gemäß § 1a Abs. 2 BWG national ein KI darstellt (CRR-FI); 3 – (gestrichen) 4 – Finanzinstitut (FI) gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 26 CRR (außer die in Nr. 2, 6 und 7 genannten Unternehmen); 5 – FI gemäß § 1 Abs. 2 Z 5 und 6 BWG; 6 – Finanzholdinggesellschaft (FH) gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 20 CRR; 7 – gemischte FH gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 21 CRR; 8 – (gestrichen); 9 – Wertpapierfirma gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 2 CRR; 10 – Versicherungsunternehmen (VU) gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 5 CRR; 11 – VU gemäß Versicherungsaufsichtsgesetz 2016, das CRR-Definition eines VU nicht erfüllt; 12 – Anbieter von Nebendienstleistungen gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 18 CRR;
13 – Finanzunternehmen, das nicht unter 1 bis 12 fällt.]
Meldeverpflichteter gemäß § 74 Abs. 2 BWG [1 – Ja; 2 – Nein]
B. Direkte und Indirekte Beziehungsdaten
Art der Beziehung [Gesellschafterbeziehung; Partizipationskapital Treuhandbeteiligung Art der Konsolidierung (Aufsichtsrecht) Art der Konsolidierung (UGB) Art der Konsolidierung (IFRS) Zugehörigkeit zu einem institutionellen Sicherungssystem Indirekte Beteiligung Überordnungsart]
Stimmrechtsanteile [PROZENT]
UGB Gehaltenes Nominale [BETRAG] [Währung gemäß ISO Code Tabelle]
Anteil in Prozent [PROZENT]
IFRS Gehaltenes Nominale [BETRAG] [Währung gemäß ISO Code Tabelle]
Anteil in Prozent [PROZENT]
Art der Konsolidierung (Aufsichtsrecht) [ 1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung; 4 – Keine Konsolidierung gemäß § 30 Abs. 2a BWG bzw. Art. 19 CRR (DeMinimis);]
Art der Konsolidierung (UGB) [1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung]
Art der Konsolidierung (IFRS) [1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung]
Additiv-durchgerechneter Prozentsatz [PROZENT]
--- ---
Überordnungsart [EMFH – EU-Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 20 und 31 CRR; GEMFH – Gemischte EU-Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 21 und 33 CRR;
MFH – Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 20 und 30 CRR; GMFH – Gemischte Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 21 und 32 CRR DMFH – Mutterfinanzholdinggesellschaft in Drittland; DGMFH – Gemischte Mutterfinanzholdinggesellschaft in Drittland; EMKI – EU-Mutterinstitut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 29 CRR; MKI – Mutterinstitut in einem EU-Mitgliedstaat gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 28 CRR; DMKI – Mutterinstitut in Drittland]

CRR = Capital Requirements Regulation (Verordnung (EU) Nr. 575/2013 über die Aufsichtsanforderungen an Kreditinstitute und Wertpapierfirmen, ABl. Nr. L 176 vom 27.06.2013 S. 1, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2019/876, ABl. Nr. L 150 vom 07.06.2019 S. 1)

Abkürzung

StDMV 2016

Anlage 3

zur Verordnung der Finanzmarktaufsichtsbehörde (FMA) zur Stammdatenmeldung (Stammdatenmeldungsverordnung 2016 – StDMV 2016)

Meldeinhalte zu § 10 StDMV 2016 (Beteiligungs- und Anteilsrechtemeldung)

A. Unternehmensdaten

Firmenwortlaut
Legal Entity Identifier (LEI)
Nominalkapital [BETRAG] [Währung gemäß ISO Code Tabelle]
hievon Streubesitz [BETRAG]
Institutsart [0 – Nichtfinanzunternehmen, natürliche Personen; 1 – Kreditinstitut (KI), das CRR-Definition in Art. 4 Abs. 1 Nr. 1 CRR erfüllt; 2 – KI, das CRR-Definition eines KI nicht erfüllt, jedoch gemäß § 1a Abs. 2 BWG national ein KI darstellt (CRR-FI); 3 – (gestrichen) 4 – Finanzinstitut (FI) gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 26 CRR (außer die in Nr. 2, 6, 7 und 12 genannten Unternehmen); 5 – FI gemäß § 1 Abs. 2 Z 5 und 6 BWG; 6 – Finanzholdinggesellschaft (FH) gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 20 CRR; 7 – gemischte FH gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 21 CRR; 8 – (gestrichen); 9 – Wertpapierfirma gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 2 CRR; 10 – Versicherungsunternehmen (VU) gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 5 CRR; 11 – VU gemäß Versicherungsaufsichtsgesetz 2016, das CRR-Definition eines VU nicht erfüllt; 12 – Anbieter von Nebendienstleistungen gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 18 CRR; 13 – Finanzunternehmen, das nicht unter 1 bis 12 fällt.]

B. Direkte und Indirekte Beziehungsdaten

Art der Beziehung [Gesellschafterbeziehung; Partizipationskapital Treuhandbeteiligung Art der Konsolidierung (Aufsichtsrecht) Art der Konsolidierung (UGB) Art der Konsolidierung (IFRS) Zugehörigkeit zu einem institutionellen Sicherungssystem Indirekte Beteiligung Überordnungsart]
Stimmrechtsanteile [PROZENT]
UGB Gehaltenes Nominale [BETRAG] [Währung gemäß ISO Code Tabelle]
Anteil in Prozent [PROZENT]
IFRS Gehaltenes Nominale [BETRAG] [Währung gemäß ISO Code Tabelle]
Anteil in Prozent [PROZENT]
Art der Konsolidierung (Aufsichtsrecht) [ 1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung; 4 – Keine Konsolidierung gemäß § 30 Abs. 2a BWG bzw. Art. 19 CRR (DeMinimis);]
Art der Konsolidierung (UGB) [1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung]
Art der Konsolidierung (IFRS) [1 – Vollkonsolidierung; 2 – Quotenkonsolidierung; 3 – At-Equity-Konsolidierung]
Additiv-durchgerechneter Prozentsatz [PROZENT]
--- ---
Überordnungsart [EMFH – EU-Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 20 und 31 CRR; GEMFH – Gemischte EU-Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 21 und 33 CRR; MFH – Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 20 und 30 CRR; GMFH – Gemischte Mutterfinanzholdinggesellschaft gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 21 und 32 CRR DMFH – Mutterfinanzholdinggesellschaft in Drittland; DGMFH – Gemischte Mutterfinanzholdinggesellschaft in Drittland; EMKI – EU-Mutterinstitut gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 29 CRR; MKI – Mutterinstitut in einem EU-Mitgliedstaat gemäß Art. 4 Abs. 1 Nr. 28 CRR; DMKI – Mutterinstitut in Drittland]