Verordnung des Bundesministers für Verfassung, Reformen, Deregulierung und Justiz betreffend die Übertragung von Aufgaben gemäß § 7 Abs. 2 des Bundeshaushaltsgesetzes 2013

Typ Verordnung
Veröffentlichung 2018-03-01
Status In Kraft
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 7
Änderungshistorie JSON API

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund des § 7 Abs. 1 Z 2 Bundeshaushaltsgesetzes 2013 (BHG 2013), BGBl. Nr. 139/2009, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 53/2017 wird im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Finanzen verordnet:

§ 1. Die in § 7 Abs. 2 des BHG 2013 genannten Aufgaben werden folgenden Organen und Leiterinnen oder Leitern von Organisationseinheiten in der UG 13 übertragen und diese zu haushaltsführenden Stellen im Sinne des § 7 Abs. 1 Z 2 BHG 2013 bestimmt:

1.

der Präsident oder die Präsidentin des Obersten Gerichtshofs;

2.

die Präsidenten oder Präsidentinnen der Oberlandesgerichte;

3.

der Präsident oder die Präsidentin des Bundesverwaltungsgerichts;

4.

der Leiter oder die Leiterin der Datenschutzbehörde;

5.

die Justizanstalten Wien-Josefstadt, Korneuburg, Krems, St. Pölten, Wr. Neustadt, Eisenstadt, Linz, Ried, Wels, Salzburg, Graz-Jakomini, Leoben, Klagenfurt, Innsbruck, Feldkirch, Wien-Favoriten, Wien-Mittersteig, Gerasdorf, Göllersdorf, Wien-Simmering, Stein, Schwarzau, Hirtenberg, Sonnberg, Garsten, Suben und Graz-Karlau.

§ 1. Die in § 7 Abs. 2 des BHG 2013 genannten Aufgaben werden folgenden Organen und Leiterinnen oder Leitern von Organisationseinheiten in der UG 13 übertragen und diese zu haushaltsführenden Stellen im Sinne des § 7 Abs. 1 Z 2 BHG 2013 bestimmt:

1.

der Präsident oder die Präsidentin des Obersten Gerichtshofs;

2.

die Präsidenten oder Präsidentinnen der Oberlandesgerichte;

3.

der Präsident oder die Präsidentin des Bundesverwaltungsgerichts;

4.

der Leiter oder die Leiterin der Datenschutzbehörde;

5.

die Justizanstalten Wien-Josefstadt, Korneuburg, Krems, St. Pölten, Wr. Neustadt, Eisenstadt, Linz, Ried, Forensisches Zentrum Asten, Wels, Salzburg, Graz-Jakomini, Leoben, Klagenfurt, Innsbruck, Feldkirch, Wien-Favoriten, Wien-Mittersteig, Gerasdorf, Göllersdorf, Wien-Simmering, Stein, Schwarzau, Hirtenberg, Sonnberg, Garsten, Suben und Graz-Karlau.

§ 1. Die in § 7 Abs. 2 des BHG 2013 genannten Aufgaben werden folgenden Organen und Leiterinnen oder Leitern von Organisationseinheiten in der UG 13 übertragen und diese zu haushaltsführenden Stellen im Sinne des § 7 Abs. 1 Z 2 BHG 2013 bestimmt:

1.

der Präsident oder die Präsidentin des Obersten Gerichtshofs;

2.

die Präsidenten oder Präsidentinnen der Oberlandesgerichte;

3.

der Präsident oder die Präsidentin des Bundesverwaltungsgerichts;

4.

der Leiter oder die Leiterin der Datenschutzbehörde;

5.

die Justizanstalten Wien-Josefstadt, Korneuburg, Krems, St. Pölten, Wr. Neustadt, Eisenstadt, Linz, Ried, Forensisches Zentrum Asten, Wels, Salzburg, Graz-Jakomini, Leoben, Klagenfurt, Innsbruck, Feldkirch, Münnichplatz, Wien-Favoriten, Wien-Mittersteig, Gerasdorf, Göllersdorf, Wien-Simmering, Stein, Schwarzau, Hirtenberg, Sonnberg, Garsten, Suben und Graz-Karlau.

§ 2. Die in § 1 Z 5 angeführten Organisationseinheiten werden als der Generaldirektion für den Strafvollzug und den Vollzug freiheitsentziehender Maßnahmen nachgeordnete haushaltsführende Stellen eingerichtet.

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt am 1. März 2018 in Kraft.

(2) Die Verordnung BGBl. II Nr. 121/2012 (zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 163/2015) tritt mit Ablauf des 28. Februar 2018 außer Kraft.

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt am 1. März 2018 in Kraft.

(2) Die Verordnung BGBl. II Nr. 121/2012 (zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 163/2015) tritt mit Ablauf des 28. Februar 2018 außer Kraft.

(3) § 1 Z 5 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 359/2018 tritt mit 1. Jänner 2019 in Kraft.

§ 3. (1) Diese Verordnung tritt am 1. März 2018 in Kraft.

(2) Die Verordnung BGBl. II Nr. 121/2012 (zuletzt geändert durch BGBl. II Nr. 163/2015) tritt mit Ablauf des 28. Februar 2018 außer Kraft.

(3) § 1 Z 5 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 359/2018 tritt mit 1. Jänner 2019 in Kraft.

(4) § 1 Z 5 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 85/2024 tritt mit 1. Juli 2024 in Kraft.

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