(Übersetzung)Protokoll von Nagoya über den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus ihrer Nutzung ergebenden Vorteile zum Übereinkommen über die biologische Vielfalt
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Afghanistan III 135/2018 Ägypten III 135/2018 Albanien III 135/2018 Angola III 135/2018 Antigua/Barbuda III 135/2018 Argentinien III 135/2018 Äthiopien III 135/2018 Belarus III 135/2018 Belgien III 135/2018 Benin III 135/2018 Bhutan III 135/2018 Bolivien III 135/2018 Botsuana III 135/2018 Bulgarien III 135/2018 Burkina Faso III 135/2018 Burundi III 135/2018 China III 135/2018 Côte d’Ivoire III 135/2018 Dänemark III 135/2018 Deutschland III 135/2018 Dominikanische R III 135/2018 Dschibuti III 135/2018 Ecuador III 135/2018 Eritrea III 40/2019 Estland III 40/2019 Eswatini III 135/2018 EU III 135/2018 Fidschi III 135/2018 Finnland III 135/2018 Frankreich III 135/2018 Gabun III 135/2018 Gambia III 135/2018 Ghana III 135/2019 Griechenland III 82/2020 Guatemala III 135/2018 Guinea III 135/2018 Guinea-Bissau III 135/2018 Guyana III 135/2018 Honduras III 135/2018 Indien III 135/2018 Indonesien III 135/2018 Japan III 135/2018 Jordanien III 135/2018 Kambodscha III 135/2018 Kamerun III 135/2018 Kasachstan III 135/2018 Katar III 135/2018 Kenia III 135/2018 Kirgisistan III 135/2018 Komoren III 135/2018 Kongo III 135/2018 Kongo/DR III 135/2018 Korea/DVR III 193/2019 Korea/R III 135/2018 Kroatien III 135/2018 Kuba III 135/2018 Kuwait III 135/2018 Laos III 135/2018 Lesotho III 135/2018 Libanon III 135/2018 Liberia III 135/2018 Luxemburg III 135/2018 Madagaskar III 135/2018 Malawi III 135/2018 Malaysia III 40/2019 Malediven III 135/2019 Mali III 135/2018 Malta III 135/2018 Marshallinseln III 135/2018 Mauretanien III 135/2018 Mauritius III 135/2018 Mexiko III 135/2018 Mikronesien III 135/2018 Moldau III 135/2018 Mongolei III 135/2018 Montenegro III 171/2020 Mosambik III 135/2018 Myanmar III 135/2018 Namibia III 135/2018 Nepal III 40/2019 Nicaragua III 82/2020 Niederlande III 135/2018 Niger III 135/2018 Norwegen III 135/2018 Oman III 171/2020 Pakistan III 135/2018 Palau III 135/2018 Panama III 135/2018 Peru III 135/2018 Philippinen III 135/2018 Portugal III 135/2018 Ruanda III 135/2018 Rumänien III 135/2019 Salomonen III 193/2019 Sambia III 135/2018 Samoa III 135/2018 São Tomé/Príncipe III 135/2018 Saudi-Arabien III 171/2020 Schweden III 135/2018 Schweiz III 135/2018 Senegal III 135/2018 Serbien III 187/2018 Seychellen III 135/2018 Sierra Leone III 135/2018 Simbabwe III 135/2018 Slowakei III 135/2018 Spanien III 135/2018 St. Kitts/Nevis III 187/2018 Südafrika III 135/2018 Sudan III 135/2018 Syrien III 135/2018 Tadschikistan III 135/2018 Tansania III 135/2018 Togo III 135/2018 Tonga III 193/2019 Tschad III 135/2018 Tschechische R III 135/2018 Turkmenistan III 171/2020 Tuvalu III 187/2018 Uganda III 135/2018 Ungarn III 135/2018 Uruguay III 135/2018 Vanuatu III 135/2018 Venezuela III 187/2018 Vereinigte Arabische Emirate III 135/2018 Vereinigtes Königreich III 135/2018 Vietnam III 135/2018 Zentralafrikanische R III 187/2018
Sonstige Textteile
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Art. 50 Abs. 1 Z 1 B-VG genehmigt.
Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Art. 50 Abs. 2 Z 4 B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.
Ratifikationstext
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 20. Juli 2018 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Protokoll tritt gemäß seinem Art. 33 Abs. 2 für Österreich mit 18. Oktober 2018 in Kraft.
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben dieses Protokoll weiters ratifiziert, angenommen, genehmigt bzw. sind ihm beigetreten:
Afghanistan, Ägypten, Albanien, Angola, Antigua und Barbuda, Argentinien, Äthiopien, Belarus, Belgien, Benin, Bhutan, Bolivien, Botsuana, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, China (unter Ausschluss der Anwendbarkeit auf die Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macao), Côte d'Ivoire, Dänemark (unter Ausschluss der Anwendbarkeit auf die Färöer und Grönland), Deutschland, Dominikanische Republik, Dschibuti, Ecuador, Eswatini, Europäische Union, Fidschi, Finnland, Frankreich, Gabun, Gambia, Guatemala, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Honduras, Indien, Indonesien, Japan, Jordanien, Kambodscha, Kamerun, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Komoren, Kongo, Demokratische Republik Kongo, Republik Korea, Kroatien, Kuba, Kuwait, Demokratische Volksrepublik Laos, Lesotho, Libanon, Liberia, Luxemburg, Madagaskar, Malawi, Mali, Malta, Marshallinseln, Mauretanien, Mauritius, Mexiko, Föderierte Staaten von Mikronesien, Republik Moldau, Mongolei, Mosambik, Myanmar, Namibia, Niederlande (für den europäischen und den karibischen Teil (die Inseln Bonaire, Sint Eustatius und Saba) der Niederlande), Niger, Norwegen, Pakistan, Palau, Panama, Peru, Philippinen, Portugal, Ruanda, Sambia, Samoa, São Tomé und Príncipe, Schweden, Schweiz, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Slowakei, Spanien, Südafrika, Sudan, Arabische Republik Syrien, Tadschikistan, Vereinigte Republik Tansania, Togo, Tschad, Tschechische Republik, Uganda, Ungarn, Uruguay, Vanuatu, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, Vietnam.
Vorbehalte und Erklärungen anderer Vertragsparteien sowie Einsprüche und Einwendungen sind in englischer und französischer Sprache auf der Website der Vereinten Nationen unter http://treaties.un.org/ abrufbar [CHAPTER XXVII.8.b]:
Argentinien, Europäische Union, Frankreich, Syrien
Präambel/Promulgationsklausel
DIE VERTRAGSPARTEIEN DIESES PROTOKOLLS –
ALS Vertragsparteien des Übereinkommens über die biologische Vielfalt1, im Folgenden als „Übereinkommen“ bezeichnet;
EINGEDENK DER TATSACHE, dass die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus der Nutzung der genetischen Ressourcen ergebenden Vorteile eines der drei wesentlichen Ziele des Übereinkommens ist, und IN DER ERKENNTNIS, dass dieses Protokoll die Erreichung dieses Zieles im Rahmen des Übereinkommens verfolgt;
IN BEKRÄFTIGUNG der souveränen Rechte der Staaten in Bezug auf ihre natürlichen Ressourcen und im Einklang mit dem Übereinkommen;
FERNER EINGEDENK des Artikels 15 des Übereinkommens;
IN ANERKENNUNG des wichtigen Beitrags zur nachhaltigen Entwicklung, der durch die Weitergabe von Technologie und die Zusammenarbeit zum Aufbau von Forschungs- und Innovationskapazitäten im Hinblick auf die Steigerung des Wertes genetischer Ressourcen in Entwicklungsländern in Übereinstimmung mit den Artikeln 16 und 19 des Übereinkommens geleistet wird;
IN DER ERKENNTNIS, dass das öffentliche Bewusstsein für den wirtschaftlichen Wert der Ökosysteme und der biologischen Vielfalt sowie das ausgewogene und gerechte Teilen dieses wirtschaftlichen Wertes mit den Hütern der biologischen Vielfalt wichtige Anreize für die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile sind;
IN ANERKENNUNG des Beitrags, den der Zugang und die Aufteilung der Vorteile zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung der biologischen Vielfalt, zur Beseitigung der Armut und zu ökologischer Nachhaltigkeit und somit auch zur Erreichung der Millenniums-Entwicklungsziele leisten können;
IN ANERKENNUNG des Zusammenhangs zwischen dem Zugang zu genetischen Ressourcen und der ausgewogenen und gerechten Aufteilung der sich aus der Nutzung dieser Ressourcen ergebenden Vorteile;
IN ANERKENNUNG der Tatsache, wie wichtig es ist, im Hinblick auf den Zugang zu genetischen Ressourcen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der sich aus ihrer Nutzung ergebenden Vorteile Rechtssicherheit zu schaffen;
FERNER IN ANERKENNUNG der Bedeutung der Förderung von Gerechtigkeit und Ausgewogenheit bei der Aushandlung einvernehmlich festgelegter Bedingungen zwischen Bereitstellern und Nutzern genetischer Ressourcen;
SOWIE IN ANERKENNUNG der wichtigen Rolle der Frau bei dem Zugang und der Aufteilung der Vorteile sowie IN BESTÄTIGUNG der Notwendigkeit einer vollen Beteiligung der Frau auf allen Ebenen der politischen Entscheidung und Umsetzung im Bereich der Erhaltung der biologischen Vielfalt;
ENTSCHLOSSEN, die wirksame Durchführung der Bestimmungen des Übereinkommens über den Zugang und die Aufteilung der Vorteile weiter zu fördern;
IN ANERKENNUNG der Tatsache, dass eine innovative Lösung hinsichtlich der ausgewogenen und gerechten Aufteilung der Vorteile aus der Nutzung von genetischen Ressourcen und sich auf genetische Ressourcen beziehendem traditionellem Wissen, die grenzüberschreitend vorkommen oder für die eine auf Kenntnis der Sachlage gegründete vorherige Zustimmung nicht erteilt oder erlangt werden kann, erforderlich ist;
IN ANERKENNUNG der Bedeutung genetischer Ressourcen für die Ernährungssicherheit, die öffentliche Gesundheit, die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die Minderung des Klimawandels sowie die Anpassung an ihn;
IN ANERKENNUNG des besonderen Charakters der biologischen Vielfalt in der Landwirtschaft, ihrer typischen Merkmale und Probleme, die spezielle Lösungen erfordern;
IN ANERKENNUNG der gegenseitigen Abhängigkeit aller Staaten voneinander in Bezug auf genetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft sowie ihres besonderen Charakters und ihrer Bedeutung für die Erreichung der weltweiten Ernährungssicherheit und für eine nachhaltige Entwicklung der Landwirtschaft im Zusammenhang mit der Armutsbekämpfung und dem Klimawandel und in Anerkennung der grundlegenden Rolle des Internationalen Vertrags über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft und der Kommission für genetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft der FAO in dieser Hinsicht;
EINGEDENK der Internationalen Gesundheitsvorschriften (2005)2 der Weltgesundheitsorganisation und der Tatsache, wie wichtig es ist, den Zugang zu menschlichen Krankheitserregern für Gesundheitsvorsorge- und Gesundheitsschutzmaßnahmen zu gewährleisten;
IN ANERKENNUNG der laufenden Arbeiten in anderen internationalen Gremien, die in Zusammenhang mit dem Zugang und der Aufteilung der Vorteile stehen;
UNTER HINWEIS auf das durch den im Einklang mit dem Übereinkommen entwickelten Internationalen Vertrag über pflanzengenetische Ressourcen für Ernährung und Landwirtschaft eingerichtete multilaterale System des Zugangs und der Aufteilung der Vorteile;
IN DER ERKENNTNIS, dass sich die internationalen Regelungen, die in Zusammenhang mit dem Zugang und der Aufteilung der Vorteile stehen, wechselseitig stützen sollen, um die Ziele des Übereinkommens zu erreichen;
EINGEDENK des Artikels 8 Buchstabe j des Übereinkommens, soweit er sich auf sich auf genetische Ressourcen beziehendes traditionelles Wissen und die ausgewogene und gerechte Aufteilung der Vorteile aus der Nutzung dieses Wissens bezieht;
IN KENNTNIS der wechselseitigen Beziehung zwischen genetischen Ressourcen und traditionellem Wissen, ihres untrennbaren Charakters für die indigenen und ortsansässigen Gemeinschaften und der Bedeutung des traditionellen Wissens für die Erhaltung der biologischen Vielfalt und die nachhaltige Nutzung ihrer Bestandteile sowie für die nachhaltige Sicherung der Existenzgrundlagen dieser Gemeinschaften;
IN ANERKENNUNG der Vielfalt der Umstände, unter denen indigene und ortsansässige Gemeinschaften Träger oder Eigentümer sich auf genetische Ressourcen beziehenden traditionellen Wissens sind;
EINGEDENK dessen, dass es das Recht der indigenen und ortsansässigen Gemeinschaften ist, die rechtmäßigen Träger ihres sich auf genetische Ressourcen beziehenden traditionellen Wissens innerhalb ihrer Gemeinschaften zu bestimmen;
FERNER IN ANERKENNUNG der einzigartigen Umstände, unter denen sich auf genetische Ressourcen beziehendes Wissen, das Ausdruck eines reichen kulturellen Erbes ist, welches für die Erhaltung und nachhaltige Nutzung der biologischen Vielfalt von Belang ist, in Staaten in mündlicher, schriftlicher oder anderer Form bewahrt wird;
IN KENNTNIS der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte der indigenen Völker,
UNTER BEKRÄFTIGUNG der Tatsache, dass dieses Protokoll nicht so auszulegen ist, als verringere oder beseitige es die bestehenden Rechte indigener und ortsansässiger Gemeinschaften –
SIND WIE FOLGT ÜBEREINGEKOMMEN:
1 Kundgemacht in BGBl. Nr. 213/1995.
2 Kundgemacht in BGBl. III Nr. 98/2008 idF BGBl. III Nr. 182/2016.
Unterzeichnungsdatum
Sprachen
Arabisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch, Spanisch
Vertragsparteien
Afghanistan III 135/2018 Ägypten III 135/2018 Albanien III 135/2018 Angola III 135/2018 Antigua/Barbuda III 135/2018 Äquatorialguinea III 167/2023 Argentinien III 135/2018 Äthiopien III 135/2018 Bahamas III 26/2022 Bahrain III 26/2022 Bangladesch III 10/2023 Belarus III 135/2018 Belgien III 135/2018 Benin III 135/2018 Bhutan III 135/2018 Bolivien III 135/2018 Botsuana III 135/2018 Brasilien III 148/2021 Bulgarien III 135/2018 Burkina Faso III 135/2018 Burundi III 135/2018 China III 135/2018 Costa Rica III 149/2024 Côte d’Ivoire III 135/2018 Dänemark III 135/2018 Deutschland III 135/2018 Dominikanische R III 135/2018 Dschibuti III 135/2018 Ecuador III 135/2018 Eritrea III 40/2019 Estland III 40/2019 Eswatini III 135/2018 EU III 135/2018 Fidschi III 135/2018 Finnland III 135/2018 Frankreich III 135/2018 Gabun III 135/2018 Gambia III 135/2018 Ghana III 135/2019 Griechenland III 82/2020 Guatemala III 135/2018 Guinea III 135/2018 Guinea-Bissau III 135/2018 Guyana III 135/2018 Honduras III 135/2018 Indien III 135/2018 Indonesien III 135/2018 Irland III 86/2023 Japan III 135/2018 Jordanien III 135/2018 Kambodscha III 135/2018 Kamerun III 135/2018 Kasachstan III 135/2018 Katar III 135/2018 Kenia III 135/2018 Kirgisistan III 135/2018 Kiribati III 148/2021 Komoren III 135/2018 Kongo III 135/2018 Kongo/DR III 135/2018 Korea/DVR III 193/2019 Korea/R III 135/2018 Kroatien III 135/2018 Kuba III 135/2018 Kuwait III 135/2018 Laos III 135/2018 Lesotho III 135/2018 Libanon III 135/2018 Liberia III 135/2018 Luxemburg III 135/2018 Madagaskar III 135/2018 Malawi III 135/2018 Malaysia III 40/2019 Malediven III 135/2019 Mali III 135/2018 Malta III 135/2018 Marokko III 94/2022 Marshallinseln III 135/2018 Mauretanien III 135/2018 Mauritius III 135/2018 Mexiko III 135/2018 Mikronesien III 135/2018 Moldau III 135/2018 Mongolei III 135/2018 Montenegro III 171/2020 Mosambik III 135/2018 Myanmar III 135/2018 Namibia III 135/2018 Nepal III 40/2019 Nicaragua III 82/2020 Niederlande III 135/2018 Niger III 135/2018 Nigeria III 94/2022 Norwegen III 135/2018 Oman III 171/2020 Pakistan III 135/2018 Palau III 135/2018 Panama III 135/2018 Peru III 135/2018 Philippinen III 135/2018 Portugal III 135/2018 Ruanda III 135/2018 Rumänien III 135/2019 Salomonen III 193/2019 Sambia III 135/2018 Samoa III 135/2018 São Tomé/Príncipe III 135/2018 Saudi-Arabien III 171/2020 Schweden III 135/2018 Schweiz III 135/2018 Senegal III 135/2018 Serbien III 187/2018 Seychellen III 135/2018 Sierra Leone III 135/2018 Simbabwe III 135/2018 Slowakei III 135/2018 Spanien III 135/2018 St. Kitts/Nevis III 187/2018 St. Lucia III 94/2022 Südafrika III 135/2018 Sudan III 135/2018 Syrien III 135/2018 Tadschikistan III 135/2018 Tansania III 135/2018 Togo III 135/2018 Tonga III 193/2019 Tschad III 135/2018 Tschechische R III 135/2018 Tunesien III 148/2021 Turkmenistan III 171/2020 Tuvalu III 187/2018 Uganda III 135/2018 Ukraine III 26/2022 Ungarn III 135/2018 Uruguay III 135/2018 Vanuatu III 135/2018 Venezuela III 187/2018 Vereinigte Arabische Emirate III 135/2018 Vereinigtes Königreich III 135/2018 Vietnam III 135/2018 *Zentralafrikanische R III 187/2018
Sonstige Textteile
Der Nationalrat hat beschlossen:
Der Abschluss des gegenständlichen Staatsvertrages wird gemäß Art. 50 Abs. 1 Z 1 B-VG genehmigt.
Dieser Staatsvertrag ist im Sinne des Art. 50 Abs. 2 Z 4 B-VG durch Erlassung von Gesetzen zu erfüllen.
Ratifikationstext
(Anm.: letzte Anpassung durch Kundmachung BGBl. III Nr. 148/2021)
Die vom Bundespräsidenten unterzeichnete und vom Bundeskanzler gegengezeichnete Ratifikationsurkunde wurde am 20. Juli 2018 beim Generalsekretär der Vereinten Nationen hinterlegt; das Protokoll tritt gemäß seinem Art. 33 Abs. 2 für Österreich mit 18. Oktober 2018 in Kraft.
Nach Mitteilungen des Generalsekretärs der Vereinten Nationen haben dieses Protokoll weiters ratifiziert, angenommen, genehmigt bzw. sind ihm beigetreten:
Afghanistan, Ägypten, Albanien, Angola, Antigua und Barbuda, Argentinien, Äthiopien, Belarus, Belgien, Benin, Bhutan, Bolivien, Botsuana, Bulgarien, Burkina Faso, Burundi, China (unter Ausschluss der Anwendbarkeit auf die Sonderverwaltungsregionen Hongkong und Macao), Côte d'Ivoire, Dänemark (unter Ausschluss der Anwendbarkeit auf die Färöer und Grönland), Deutschland, Dominikanische Republik, Dschibuti, Ecuador, Eswatini, Europäische Union, Fidschi, Finnland, Frankreich, Gabun, Gambia, Guatemala, Guinea, Guinea-Bissau, Guyana, Honduras, Indien, Indonesien, Japan, Jordanien, Kambodscha, Kamerun, Kasachstan, Katar, Kenia, Kirgisistan, Komoren, Kongo, Demokratische Republik Kongo, Republik Korea, Kroatien, Kuba, Kuwait, Demokratische Volksrepublik Laos, Lesotho, Libanon, Liberia, Luxemburg, Madagaskar, Malawi, Mali, Malta, Marshallinseln, Mauretanien, Mauritius, Mexiko, Föderierte Staaten von Mikronesien, Republik Moldau, Mongolei, Mosambik, Myanmar, Namibia, Niederlande (für den europäischen und den karibischen Teil (die Inseln Bonaire, Sint Eustatius und Saba) der Niederlande), Niger, Norwegen, Pakistan, Palau, Panama, Peru, Philippinen, Portugal, Ruanda, Sambia, Samoa, São Tomé und Príncipe, Schweden, Schweiz, Senegal, Seychellen, Sierra Leone, Simbabwe, Slowakei, Spanien, Südafrika, Sudan, Arabische Republik Syrien, Tadschikistan, Vereinigte Republik Tansania, Togo, Tschad, Tschechische Republik, Uganda, Ungarn, Uruguay, Vanuatu, Vereinigte Arabische Emirate, Vereinigtes Königreich, Vietnam.
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