Verordnung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz betreffend nähere Voraussetzungen über die Durchführung von COVID-19-Tests von asymptomatischen Personen
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund
des § 742a Abs. 2a des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes (ASVG), BGBl. Nr. 189/1955, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 114/2021,
des § 380a Abs. 2a des Gewerblichen Sozialversicherungsgesetzes (GSVG), BGBl. Nr. 560/1978, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 114/2021,
des § 374a Abs. 2a des Bauern-Sozialversicherungsgesetzes (BSVG), BGBl. Nr. 559/1978, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 114/2021, und
des § 261a Abs. 2a des Beamten-Kranken- und Unfallversicherungsgesetzes (B-KUVG), BGBl. Nr. 200/1967, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 114/2021,
wird verordnet:
Elektronische Meldung
§ 1. Ab der gesicherten technischen Verfügbarkeit einer elektronischen Meldung ist diese Voraussetzung für die Abrechenbarkeit der COVID-19-Tests von asymptomatischen Personen durch die im niedergelassenen Bereich tätigen Vertragsärztinnen und Vertragsärzte bzw. Vertragsgruppenpraxen sowie Vertragsambulatorien.
Inkrafttreten
§ 2. Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 8. Juni 2021 in Kraft und mit Ablauf des 31. August 2021 außer Kraft.
Inkrafttreten
§ 2. Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 8. Juni 2021 in Kraft und mit Ablauf des 31. Oktober 2021 außer Kraft.
Inkrafttreten
§ 2. Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 8. Juni 2021 in Kraft und mit Ablauf des 31. Dezember 2021 außer Kraft.
Inkrafttreten
§ 2. Diese Verordnung tritt rückwirkend mit 8. Juni 2021 in Kraft und mit Ablauf des 31. März 2022 außer Kraft.
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