Verordnung der Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie über Ausnahmen vom Wochenend- und Feiertagsfahrverbot
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 42 Abs. 2b der Straßenverkehrsordnung 1960, BGBl. Nr. 159/1960, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 129/2023, wird verordnet:
§ 1. Im Rahmen des Kombinierten Verkehrs im Sinne des § 2 Abs. 1 Z 40 des Kraftfahrgesetzes 1967, BGBl. Nr. 267/1967, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 129/2023, dürfen Fahrten innerhalb eines Umkreises mit einem Radius von 65 km Luftlinie gemäß § 42 Abs. 2a der Straßenverkehrsordnung 1960, BGBl. Nr. 159/1960, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBl. I Nr. 129/2023, von und zu folgenden Bahnhöfen und Häfen durchgeführt werden:
Terminal Bludenz
Terminal Brennersee
Terminal Graz Süd
Terminal Hall in Tirol
Terminal Kapfenberg
Terminal Salzburg
Terminal St. Michael
Terminal Villach Süd
Terminal Wels
Terminal Wien Süd
Terminal Wörgl
Terminal Wolfurt
Hafen Enns
Hafen Krems
Hafen Linz
Hafen Wien Freudenau
§ 2. Diese Verordnung tritt mit dem der Kundmachung folgenden Tag in Kraft. Zugleich tritt die Verordnung des Bundesministers für öffentliche Wirtschaft und Verkehr über Ausnahmen vom Wochenend- und Feiertagsfahrverbot, BGBl. Nr. 855/1994, in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 119/2007, außer Kraft.
Dieses Dokument ersetzt nicht die offizielle Publikation im Bundesgesetzblatt. Für eventuelle Ungenauigkeiten bei der Übertragung in dieses Format wird keine Haftung übernommen.