Verordnung des Bundesministers für Finanzen zu § 91 Z 2 GMSG über die Liste der teilnehmenden Staaten
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 91 Z 2 des Gemeinsamer Meldestandard-Gesetzes, BGBl. I Nr. 116/2015, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 96/2025, wird im Einvernehmen mit dem Hauptausschuss des Nationalrats verordnet:
§ 1. Die folgenden Staaten sind zum Zeitpunkt 31. Jänner 2026 als teilnehmende Staaten im Sinne des § 91 Z 2 GMSG anzusehen:
Albanien
Anguilla
Antigua und Barbuda
Argentinien
Armenien
Aruba
Aserbaidschan
Australien
Bahamas
Bahrain
Barbados
Belize
Bermuda
Brasilien
Britische Jungferninseln
Brunei Darussalam
Cayman Islands
Chile
China
Cook Islands
Costa Rica
Curaçao
Dominica
Ecuador
Färöer Inseln
Georgien
Ghana
Gibraltar
Grenada
Grönland
Guernsey
Hongkong
Indien
Indonesien
Island
Isle of Man
Israel
Jamaika
Japan
Jersey
Kanada
Kasachstan
Katar
Kenia
Kolumbien
Korea, Republik
Kuwait
Libanon
Macau
Malaysia
Malediven
Marshall-Inseln
Mauritius
Mexiko
Moldau
Montserrat
Nauru
Neukaledonien
Neuseeland
Niederlande, soweit nicht vom Anwendungsbereich der Richtlinie 2011/16/EU über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung und zur Aufhebung der Richtlinie 77/99/EWG, ABl. Nr. L 64 vom 11.03.2011 S.1, zuletzt geändert durch die Richtlinie (EU) 2023/2226, ABl. Nr. L 2023/2226 vom 24.10.2023, umfasst
Nigeria
Niue
Norwegen
Oman
Pakistan
Panama
Peru
Ruanda
Russland*)
Saint Kitts und Nevis
Saint Lucia
Saint Vincent und die Grenadinen
Samoa
Saudi Arabien
Senegal
Seychellen
Singapur
Sint Maarten
Südafrika
Thailand
Trinidad und Tobago
Türkei
Turks und Caicos Inseln
Uganda
Ukraine
Uruguay
Vanuatu
Vereinigte Arabische Emirate
Vereinigtes Königreich
- Seit 23. März 2022 ist der Informationsaustausch mit Russland aufgrund des Übereinkommens über die gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen (Amtshilfekonvention) suspendiert.
§ 2. Folgende teilnehmenden Staaten erfüllen gemäß § 91 Z 2 GMSG die Voraussetzungen des § 7 OECD-MCAA:
Albanien
Argentinien
Armenien
Aruba
Aserbaidschan
Australien
Barbados
Belize
Brasilien
Chile
China
Cook Islands
Costa Rica
Curaçao
Ecuador
Färöer Inseln
Georgien
Ghana
Gibraltar
Grenada
Grönland
Guernsey
Hongkong
Indien
Indonesien
Island
Isle of Man
Israel
Jamaika
Japan
Jersey
Kanada
Kasachstan
Kenia
Kolumbien
Korea, Republik
Malaysia
Malediven
Mauritius
Mexiko
Moldau
Neuseeland
Niederlande, soweit nicht vom Anwendungsbereich der Richtlinie 2011/16/EU über die Zusammenarbeit der Verwaltungsbehörden im Bereich der Besteuerung und zur Aufhebung der Richtlinie 77/99/EWG, ABl. Nr. L 64 vom 11.03.2011 S.1, zuletzt geändert durch die Richtlinie (EU) 2023/2226, ABl. Nr. L 2023/2226 vom 24.10.2023, umfasst.
Nigeria
Norwegen
Pakistan
Panama
Peru
Ruanda
Russland*)
Saint Kitts und Nevis
Saint Lucia
Saudi Arabien
Senegal
Seychellen
Singapur
Südafrika
Thailand
Türkei
Uganda
Ukraine
Uruguay
Vereinigtes Königreich
- Seit 23. März 2022 ist der Informationsaustausch mit Russland aufgrund des Übereinkommens über die gegenseitige Amtshilfe in Steuersachen (Amtshilfekonvention) suspendiert.
§ 3. Diese Verordnung tritt am 1. Mai 2026 in Kraft.
§ 4. Die Verordnung BGBl. II Nr. 85/2025 tritt am 1. Mai 2026 außer Kraft.
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