Vertrag vom 11. Februar 1971 über das Verbot der Anbringung von Kernwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen auf dem Meeresboden und im Meeresgrund
1 Gemeinsame deutsche Übersetzung Vertrag über das Verbot der Anbringung von Kernwaffen und anderen Massenvernichtungswaffen auf dem Meeresboden und im Meeresgrund (Stand am 7. Oktober 2009) Die Staaten, die Vertragsparteien sind, in Anerkennung des gemeinsamen Interesses der Menschheit an den Fortschritten bei der Erforschung und Nutzung des Meeresbodens für friedliche Zwecke, in der Erwägung, dass die Verhinderung eines nuklearen Wettrüstens auf dem Meeresboden der Wahrung des Weltfriedens dient, internationale Spannungen vermindert und freundschaftliche Beziehungen zwischen den Staaten festigt, in der Überzeugung, dass dieser Vertrag einen Schritt auf das Ziel hin darstellt, den Meeresboden und den Meeresuntergrund aus dem Wettrüsten herauszuhalten, in der Überzeugung, dass dieser Vertrag einen Schritt in Richtung auf einen Vertrag über allgemeine und vollständige Abrüstung unter strenger und wirksamer internationaler Kontrolle darstellt, und entschlossen, auf dieses Ziel gerichtete Verhandlungen fortzusetzen, in der Überzeugung, dass dieser Vertrag die Ziele und Grundsätze der Charta der
3 Vereinten Nationen in einer Weise fördern wird, die mit den Grundsätzen des Völkerrechts im Einklang steht und nicht gegen die Freiheit der Hohen See verstösst, sind wie folgt übereingekommen: Art. I 1. Die Vertragsstaaten verpflichten sich, jenseits der äusseren Begrenzung einer Zone des Meeresbodens, wie sie in Artikel Il definiert ist, weder Kernwaffen noch sonstige Arten von Massenvernichtungswaffen noch Bauten, Abschussrampen oder sonstige eigens für die Lagerung, Erprobung oder Verwendung derartiger Waffen vorgesehene Einrichtungen auf dem Meeresboden und im Meeresuntergrund einzubauen oder anzubringen. 2. Die Verpflichtungen aus Absatz 1 dieses Artikels gelten auch für die in dem gleichen Absatz angeführte Zone des Meeresbodens, innerhalb dieser Zone jedoch nicht für den Küstenstaat und den Meeresgrund unter seinen Territorialgewässern. 3. Die Vertragsstaaten werden einen Staat weder unterstützen noch ermutigen, noch veranlassen, in Absatz 1 dieses Artikels angeführte Tätigkeiten auszuüben, und werden sich auch nicht anderweitig an solchen Handlungen beteiligen. Art. II Für die Zwecke dieses Vertrages deckt sich die Aussengrenze der in Artikel I genannten Zone des Meeresbodens mit der Zwölfmeilen-Aussengrenze der in Teil II
4 des am 29. April 1958 in Genf unterzeichneten Übereinkommens über das Küstenmeer und die Anschlusszone genannten Zone, und sie wird nach Massgabe des Teils I Abschnitt II dieses Übereinkommens sowie im Einklang mit dem Völkerrecht gemessen. Art. III 1. Um die Ziele dieses Vertrags zu fördern und die Erfüllung seiner Bestimmungen sicherzustellen, ist jeder Vertragsstaat berechtigt, durch Beobachtung die Tätigkeiten anderer Vertragsstaaten auf dem Meeresboden und im Meeresuntergrund ausserhalb der in Artikel I genannten Zone nachzuprüfen, sofern die Beobachtung nicht in diese Tätigkeiten eingreift. 2. Bleiben nach solcher Beobachtung begründete Zweifel hinsichtlich der Erfüllung der in diesem Vertrag übernommenen Verpflichtungen, so werden der Vertragsstaat, der diese Zweifel hegt, und der Vertragsstaat, der für die Tätigkeiten, welche die Zweifel ausgelöst haben, verantwortlich ist, um die Zweifel zu zerstreuen, einander konsultieren. Bleiben die Zweifel bestehen, so wird der Vertragsstaat, der die Zweifel hegt, dies den anderen Vertragsstaaten notifizieren, und die betroffenen Vertragsparteien werden in weiteren Verfahren der Nachprüfung, auf die sie sich einigen können, zusammenarbeiten, einschliesslich angemessener Inspektion von Gegenständen, Bauten, Anlagen und sonstigen Einrichtungen, von denen mit Grund angenommen werden kann, dass sie von der in Artikel 1 beschriebenen Art sind. Die in der Region dieser Tätigkeiten liegenden Vertragsparteien, einschliesslich aller Küstenstaaten, und jede andere Vertragspartei, die darum nachsucht, sind zur Teilnahme an solcher Konsultation und Zusammenarbeit berechtigt. Nach Abschluss der weiteren Nachprüfungsverfahren lässt die Vertragspartei, die diese Verfahren eingeleitet hat, bei den anderen Vertragsparteien einen sachdienlichen Bericht zirkulieren. 3. Kann der für die Tätigkeiten, welche die begründeten Zweifel ausgelöst haben, verantwortliche Staat durch Beobachtung des Gegenstandes, des Bauwerks, der Anlage oder sonstigen Einrichtung nicht identifiziert werden, so wird der Staat, der diese Zweifel hegt, dies den Vertragsstaaten in der Region dieser Tätigkeiten und jedem beliebigen anderen Vertragsstaat notifizieren und bei ihnen sachdienliche Erkundigungen einholen. Wird durch diese Erkundigungen festgestellt, dass ein bestimmter Vertragsstaat für diese Tätigkeiten verantwortlich ist, so wird dieser Vertragsstaat mit den anderen Vertragsparteien beraten und zusammenarbeiten, wie in Absatz 2 dieses Artikels vorgesehen. Kann die Identität des Staates, der für die Tätigkeit verantwortlich ist, durch diese Erkundigungen nicht festgestellt werden, so kann der untersuchende Staat weitere Nachprüfungen, einschliesslich Inspektionen, anstellen; er hat die in der Region der Tätigkeiten liegenden Vertragsparteien, einschliesslich aller Küstenstaaten, und jede andere Partei, die mitzuwirken wünscht, zur Teilnahme einzuladen. 4. Werden die Zweifel bezüglich der Tätigkeiten durch Konsultationen und Zusammenarbeit gemäss den Absätzen 2 und 3 dieses Artikels nicht beseitigt und besteht eine ernste Frage bezüglich der Erfüllung der in diesem Vertrag übernommenen Verpflichtungen fort, so kann ein Vertragsstaat im Einklang mit den Bestimmungen der Charta der Vereinten Nationen die Angelegenheit dem Sicherheitsrat vorlegen, der im Einklang mit der Charta tätig werden kann. 5. Eine Nachprüfung gemäss diesem Artikel kann vorgenommen werden von jedem Vertragsstaat mit seinen eigenen Mitteln oder mit voller oder partieller Unterstützung durch jeden anderen Vertragsstaat sowie durch geeignete internationale Verfahren im Rahmen der Vereinten Nationen und im Einklang mit ihrer Charta. 6. Tätigkeiten der Nachprüfung gemäss diesem Vertrag sollen nicht in die Tätigkeiten anderer Vertragsstaaten eingreifen, und bei ihrer Ausführung sind völkerrechtlich anerkannte Rechte, einschliesslich der Freiheit der Hohen See, sowie die Rechte der Küstenstaaten hinsichtlich der Erforschung und Ausbeutung ihrer Festlandsockel gebührend zu beachten. Art. IV Keine Bestimmung dieses Vertrags darf so ausgelegt werden, als stütze oder beeinträchtige sie die Stellung eines Vertragsstaats im Hinblick auf bestehende internatio-
5 nale Übereinkommen, einschliesslich des Abkommens von 1958 über das Küstenmeer und die Anschlusszone, oder im Hinblick auf Rechte oder Ansprüche, die ein solcher Vertragsstaat geltend machen könnte, oder im Hinblick auf Anerkennung oder Nichtanerkennung von Rechten oder Ansprüchen, die ein anderer Staat bezüglich der Gewässer vor seinen Küsten geltend macht; dies gilt unter anderem auch für Küstenmeere und Anschlusszonen oder den Meeresboden, Festlandsockel eingeschlossen. Art. V Die Vertragsparteien verpflichten sich, in redlicher Absicht Verhandlungen über weitere Massnahmen auf dem Gebiet der Abrüstung zur Verhinderung eines Wettrüstens auf dem Meeresboden und im Meeresuntergrund zu führen. Art. VI Jeder Vertragsstaat kann Änderungen dieses Vertrags vorschlagen. Änderungen treten für jeden sie annehmenden Vertragsstaat mit ihrer Annahme durch eine Mehrheit der Vertragsstaaten in Kraft und danach für jeden weiteren Vertragsstaat mit ihrer Annahme durch diesen. Art. VII Fünf Jahre nach dem Inkrafttreten dieses Vertrags wird in Genf (Schweiz) eine Konferenz der Vertragsparteien zu dem Zweck abgehalten, die Wirkungsweise dieses Vertrags zu überprüfen, um sicherzustellen, dass die Ziele der Präambel und die Bestimmungen des Vertrags verwirklicht werden. Bei dieser Überprüfung ist den einschlägigen technologischen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Auf der Überprüfungskonferenz wird im Einklang mit der Auffassung einer Mehrheit der teilnehmenden Vertragsparteien bestimmt, ob und wann eine weitere Überprüfungskonferenz einzuberufen ist. Art. VIII Jeder Vertragsstaat ist in Ausübung seiner staatlichen Souveränität berechtigt, diesen Vertrag für sich zu kündigen, wenn er entscheidet, dass durch aussergewöhnliche, mit dem Inhalt dieses Vertrags zusammenhängende Ereignisse eine Gefährdung der höchsten Interessen seines Landes eingetreten ist. Er teilt die Kündigung mit einer Frist von drei Monaten allen anderen Vertragsstaaten sowie dem Sicherheitsrat der Vereinten Nationen mit. Diese Mitteilung hat eine Darlegung der aussergewöhnlichen Ereignisse zu enthalten, durch die seiner Ansicht nach eine Gefährdung seiner höchsten Interessen eingetreten ist. Art. IX Die Bestimmungen dieses Vertrags berühren in keiner Weise die Verpflichtungen, die Vertragsstaaten unter internationalen Verträgen zur Errichtung von kernwaffenfreien Zonen eingegangen sind. Art. X 1. Dieser Vertrag liegt für alle Staaten zur Unterzeichnung auf. Jeder Staat, der den Vertrag nicht vor seinem nach Absatz 3 dieses Artikels erfolgten Inkrafttreten unterzeichnet, kann ihm jederzeit beitreten. 2. Dieser Vertrag bedarf der Ratifikation durch die Unterzeichnerstaaten. Die Ratifikationsund Beitrittsurkunden sind bei den Regierungen des Vereinigten Königreiches von Grossbritannien und Nordirland, der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und der Vereinigten Staaten von Amerika zu hinterlegen; diese werden hiermit als Depositarregierungen bestimmt. 3. Dieser Vertrag tritt in Kraft, sobald zweiundzwanzig Regierungen, einschliesslich der zu Depositarregierungen dieses Vertrags bestimmten, Ratifikationsurkunden hinterlegt haben. 4. Für Staaten, deren Ratifikationsoder Beitrittsurkunde nach dem Inkrafttreten dieses Vertrags hinterlegt wird, tritt er am Tag der Hinterlegung ihrer Ratifikationsoder Beitrittsurkunde in Kraft. 5. Die Depositarregierungen unterrichten die Regierungen aller Unterzeichnerstaaten und beitretenden Staaten sogleich vom Zeitpunkt jeder Unterzeichnung und jeder Hinterlegung einer Ratifikationsoder Beitrittsurkunde, vom Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Vertrags und vom Eingang sonstiger Mitteilungen. 6. Dieser Vertrag wird von den Depositarregierungen nach Artikel 102 der Charta der Vereinten Nationen registriert. Art. XI Dieser Vertrag, dessen englischer, russischer, französischer, spanischer und chinesischer Wortlaut gleichermassen verbindlich ist, wird in den Archiven der Depositarregierungen hinterlegt. Diese übermitteln den Regierungen der Unterzeichnerstaaten und der beitretenden Staaten gehörig beglaubigte Abschriften. Zu Urkund dessen haben die hierzu gehörig befugten Unterzeichneten diesen Vertrag unterschrieben. Geschehen in drei Ausfertigungen zu London, Moskau und Washington am elften Februar neunzehnhunderteinundsiebzig. (Es folgen die Unterschriften)
6 Geltungsbereich des Vertrages am 7. Oktober 2009 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten a Beitritt (B) Nachfolgeerklärung(N) Afghanistan 22. April 1971 18. Mai 1972 Antigua und Barbuda 16. November 1988 N 1. November 1981 Argentinien 21. März 1983 21. März 1983 Äthiopien 12. Juli 1977 12. Juli 1977 Australien 23. Januar 1973 23. Januar 1973 Bahamas 7. Juni 1989 B 7. Juni 1989 Belarus 14. September 1971 18. Mai 1972 Belgien 20. November 1972 20. November 1972 Benin 19. Juni 1986 19. Juni 1986 Bosnien und Herzegowina 15. August 1994 N 6. März 1992 Botsuana 10. November 1972 10. November 1972 Brasilien 10. Mai 1988 10. Mai 1988 Bulgarien 16. April 1971 18. Mai 1972 China 28. Februar 1991 B 28. Februar 1991 Côte d’Ivoire 14. Januar 1972 B 18. Mai 1972 Dänemark 15. Juni 1971 18. Mai 1972 Deutschland ** 18. November 1975 18. November 1975 Dominikanische Republik 11. Februar 1972 18. Mai 1972 Finnland 8. Juni 1971 18. Mai 1972 Ghana 9. August 1972 9. August 1972 Griechenland 28. Mai 1985 28. Mai 1985 Guatemala 1. April 1996 1. April 1996 Guinea-Bissau 20. August 1976 B 20. August 1976 Indien 20. Juli 1973 B 20. Juli 1973 Irak 13. September 1972 13. September 1972 Iran 26. August 1971 18. Mai 1972 Irland 19. August 1971 18. Mai 1972 Island 30. Mai 1972 30. Mai 1972 Italien 3. September 1974 3. September 1974 Jamaika 30. Juli 1986 30. Juli 1986 Japan 21. Juni 1971 18. Mai 1972 Jemen 1. Juni 1979 1. Juni 1979 Jordanien 17. August 1971 18. Mai 1972 Kanada 17. Mai 1972 18. Mai 1972 Kap Verde 24. Oktober 1979 B 24. Oktober 1979 Katar 12. November 1974 B 12. November 1974 Kongo (Brazzaville) 23. Oktober 1978 B 23. Oktober 1978 Korea (Süd-) 25. Juni 1987 25. Juni 1987 Kroatien 12. Juni 1993 N 8. Oktober 1991 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten a Beitritt (B) Nachfolgeerklärung (N) Laos 19. Oktober 1971 18. Mai 1972 Lesotho 3. April 1973 3. April 1973 Lettland 24. Juni 1992 B 24. Juni 1992 Libyen 6. Juli 1990 B 6. Juli 1990 Liechtenstein 30. Mai 1991 B 30. Mai 1991 Luxemburg 11. November 1982 11. November 1982 Malaysia 21. Juni 1972 21. Juni 1972 Malta 4. Mai 1971 18. Mai 1972 Marokko 26. Juli 1971 18. Mai 1972 Mauritius 23. April 1971 18. Mai 1972 Mexiko 23. März 1984 B 23. März 1984 Mongolei 8. Oktober 1971 18. Mai 1972 Montenegro 9. Januar 2007 N 3. Juni 2006 Nepal 6. Juli 1971 18. Mai 1972 Neuseeland 24. Februar 1972 18. Mai 1972 Nicaragua 7. Februar 1973 7. Februar 1973 Niederlande 14. Januar 1976 14. Januar 1976 Aruba 20. Dezember 1985 1. Januar 1986 Niederländische Antillen 14. Januar 1976 14. Januar 1976 Niger 9. August 1971 18. Mai 1972 Norwegen 28. Juni 1971 18. Mai 1972 Österreich 10. August 1972 10. August 1972 Panama 20. März 1974 20. März 1974 Philippinen 5. November 1993 B 5. November 1993 Polen 15. November 1971 18. Mai 1972 Portugal 24. Juni 1975 B 24. Juni 1975 Ruanda 20. Mai 1975 20. Mai 1975 Rumänien 10. Juli 1972 10. Juli 1972 Russland 18. Mai 1972 18. Mai 1972 Salomoninseln 17. Juni 1981 N 7. Juli 1978 Sambia 9. Oktober 1972 B 9. Oktober 1972 São Tomé und Príncipe 24. August 1979 B 24. August 1979 Saudi-Arabien 23. Juni 1972 23. Juni 1972 Schweden 28. April 1972 18. Mai 1972 Schweiz 4. Mai 1976 4. Mai 1976 Serbien 25. Oktober 1973 25. Oktober 1973 Seychellen 12. März 1985 B 12. März 1985 Singapur 10. September 1976 10. September 1976 Slowakei 17. Mai 1993 N 1. Januar 1993 Slowenien 7. April 1992 N 25. Juni 1991 Spanien 15. Juli 1987 B 15. Juli 1987 St. Vincent und die Grenadinen 13. Mai 1999 N 27. Oktober 1979 Südafrika 14. November 1973 14. November 1973 Swasiland 9. August 1971 18. Mai 1972 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten a Beitritt (B) Nachfolgeerklärung(N) Togo 28. Juni 1971 18. Mai 1972 Tschechische Republik 24. März 1993 N 1. Januar 1993 Tunesien 22. Oktober 1971 18. Mai 1972 Türkei 19. Oktober 1972 19. Oktober 1972 Ukraine 3. September 1971 18. Mai 1972 Ungarn 13. August 1971 18. Mai 1972 Vereinigte Staaten 18. Mai 1972 18. Mai 1972 Vereinigtes Königreich 18. Mai 1972 18. Mai 1972 Gebiete unter territorialer Souveränität des Vereinigten Königreichs 18. Mai 1972 B 18. Mai 1972 Vietnam 20. Juni 1980 B 20. Juni 1980 Zentralafrikanische Republik 9. Juli 1981 9. Juli 1981 Zypern 17. November 1971 18. Mai 1972
Fussnoten
[^2]: Von der Bundesversammlung genehmigt am 26. Juni 1973 Schweizerische Ratifikationsurkunde hinterlegt am 4. Mai 1976 In Kraft getreten für die Schweiz am 4. Mai 1976 AS 1976 1430; BBl 1973 I 295
[^1]: Der französische Originaltext findet sich unter der gleichen Nummer in der französischen Ausgabe dieser Sammlung.
[^2]: AS 1976 1429
[^3]: SR 0.120
[^4]: SR 0.747.305.11
[^5]: SR 0.747.305.11
[^6]: Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (http://www.eda.admin.ch/vertraege). * Vorbehalte und Erklärungen. ** Einwendungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden mit Ausnahme derjenigen der Schweiz in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Vereinten Nationen: http://untreaty.un.org/ eingesehen oder bei der Direktion für Staatsverträge, 3003 Bern, bezogen werden. Völkerrecht, Sektion
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