Protokoll von 1978 vom 17. Februar 1978 zu dem Internationalen Übereinkommen vom 1974 zum Schutz des menschlichen Lebens auf See
1 Übersetzung Protokoll von 1978 zu dem Internationalen Übereinkommen von 1974 zum Schutz des menschlichen Lebens auf See (Stand am 28. August 2013) Die Vertragsparteien dieses Protokolls Als Vertragsparteien des am 1. November 1974 in London beschlossenen Internationalen Übereinkommens von 1974 zum Schutz des menschlichen Lebens auf
2 See , in Erkenntnis des wichtigen Beitrags, den das genannte Übereinkommen zur grösseren Sicherheit von Schiffen und Sachwerten auf See und des Lebens der an Bord befindlichen Personen leisten kann, sowie die Erkenntnis der Notwendigkeit, die Sicherheit von Schiffen, insbesondere Tankschiffen, weiter verbessern, in der Erwägung, dass dieses Ziel am besten durch den Abschluss eines Protokolls zu dem Internationalen Übereinkommen von 1974 zum Schutz des menschlichen Lebens auf See erreicht werden kann, sind wie folgt übereingekommen: Art. I Allgemeine Verpflichtungen Die Vertragsparteien dieses Protokolls verpflichten sich, diesem Protokoll und seiner
3 Anlage, die Bestandteil des Protokolls ist, Wirksamkeit zu verleihen. Jede Bezugnahme auf das Protokoll ist gleichzeitig eine Bezugnahme auf seine Anlage. Art. II Anwendung (1) Die Artikel II, III (mit Ausnahme des Buchstabens a), IV, VI Buchstaben b, c und d, VII und VIII des Internationalen Übereinkommens von 1974 zum Schutz des menschlichen Lebens auf See (im folgenden als «Übereinkommen» bezeichnet) werden in dieses Protokoll einbezogen, wobei Bezugnahmen in jenen Artikeln auf das Übereinkommen und die Vertragsregierungen als Bezugnahmen auf dieses Protokoll bzw. seine Vertragsparteien gelten. (2) Jedes Schiff, auf das dieses Protokoll Anwendung findet, hat die Bestimmungen des Übereinkommens mit den im Protokoll enthaltenen Änderungen und Zusätzen einzuhalten. (3) In bezug auf die Schiffe von Nichtvertragsparteien des Übereinkommens und dieses Protokolls wenden die Vertragsparteien des Protokolls die Vorschriften des Übereinkommens und des Protokolls an, soweit dies nötig ist, um sicherzustellen, dass diesen Schiffen keine günstigere Behandlung zuteil wird. Art. III Übermittlung von Informationen Die Vertragsparteien dieses Protokolls verpflichten sich, dem Generalsekretär der Zwischenstaatlichen Beratenden Seeschiffahrts-Organisation (im folgenden als «Organisation» bezeichnet) ein Verzeichnis ernannter Besichtiger oder anerkannter Stellen, die ermächtigt sind, bei der Durchführung von Massnahmen für die Sicherheit des menschlichen Lebens auf See in ihrem Namen tätig zu werden, zur Weiterleitung an die Vertragsparteien zur Unterrichtung ihrer Bediensteten zu übermitteln und zu hinterlegen. Die Verwaltung teilt deshalb der Organisation die einzelnen Verantwortlichkeiten und Bedingungen der den ernannten Besichtigern oder anerkannten Stellen übertragenen Befugnis mit. Art. IV Unterzeichnung, Ratifikation, Annahme, Genehmigung und Beitritt (1) Dieses Protokoll liegt vom 1. Juni 1978 bis zum 1. März 1979 am Sitz der Organisation zur Unterzeichnung und danach zum Beitritt auf. Vorbehältlich des Absatzes 3 können Staaten Vertragsparteien des Protokolls werden, a) in dem sie es ohne Vorbehalt der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung unterzeichnen, b) in dem sie es vorbehaltlich der Ratifikation, Annahme oder Genehmigung unterzeichnen und später ratifizieren, annehmen oder genehmigen oder c) indem sie ihm beitreten. (2) Die Ratifikation, die Annahme, die Genehmigung oder der Beitritt erfolgt durch Hinterlegung einer entsprechenden Urkunde beim Generalsekretär der Organisation. (3) Nur Staaten, die das Übereinkommen ohne Vorbehalt unterzeichnet oder ratifiziert, angenommen oder genehmigt haben oder ihm beigetreten sind, können dieses Protokoll ohne Vorbehalt unterzeichnen oder ratifizieren, annehmen oder genehmigen oder ihm beitreten. Art. V Inkrafttreten (1) Dieses Protokoll tritt sechs Monate nach dem Tag in Kraft, an dem mindestens fünfzehn Staaten, deren Handelsflotten insgesamt mindestens fünfzig Prozent des Bruttoraumgehalts der Welthandelsflotte ausmachen, nach Artikel IV des Protokolls Vertragsparteien geworden sind; jedoch tritt das Protokoll nicht vor dem Inkrafttreten des Übereinkommens in Kraft. (2) Jede nach dem Inkrafttreten dieses Protokolls hinterlegte Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungsoder Beitrittsurkunde wird drei Monate nach dem Tag ihrer Hinterlegung wirksam. (3) Nach dem Tag, an dem eine Änderung dieses Protokolls gemäss Artikel VIII des Übereinkommens als angenommen gilt, findet jede hinterlegte Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungsoder Beitrittsurkunde auf das Protokoll in seiner geänderten Fassung Anwendung. Art. VI Kündigung (1) Jede Vertragspartei kann dieses Protokoll nach Ablauf von fünf Jahren, nachdem es für sie in Kraft getreten ist, jederzeit kündigen. (2) Die Kündigung erfolgt durch Hinterlegung einer Kündigungsurkunde beim Generalsekretär der Organisation. (3) Die Kündigung wird ein Jahr nach dem Tag, an dem die Kündigungsurkunde dem Generalsekretär der Organisation zugegangen ist, oder nach Ablauf eines längeren in der Urkunde bezeichneten Zeitabschnitts wirksam. (4) Eine Kündigung des Übereinkommens durch eine Vertragspartei gilt als Kündigung dieses Protokolls durch diese Vertragspartei. Art. VII Depositar (1) Diese Protokoll wird beim Generalsekretär der Organisation (im folgenden als «Depositar» bezeichnet) hinterlegt. (2) Der Depositar a) unterrichtet alle Staaten, die dieses Protokoll unterzeichnet haben oder ihm beigetreten sind, i) von jeder neuen Unterzeichnung oder Hinterlegung einer Ratifikations-, Annahme-, Genehmigungsoder Beitrittsurkunde unter Angabe des Zeitpunkts; ii) vom Tag des Inkrafttretens des Protokolls; iii) von der Hinterlegung jeder Kündigungsurkunde zu dem Protokoll unter Angabe des Zeitpunkts, in dem sie einging, und des Zeitpunkts, in dem die Kündigung wirksam wird; b) übermittelt allen Staaten, die das Protokoll unterzeichnet haben oder ihm beigetreten sind, beglaubigte Abschriften. (3) Sobald dieses Protokoll in Kraft tritt, übermittelt der Depositar dem Sekretariat der Vereinten Nationen eine beglaubigte Abschrift zur Registrierung und Veröffent-
4 lichung nach Artikel 102 der Charta der Vereinten Nationen . Art. VIII Sprachen Dieses Protokoll ist in einer Urschrift in chinesischer, englischer, französischer, russischer und spanischer Sprache abgefasst, wobei jeder Wortlaut gleichermassen verbindlich ist. Amtliche Übersetzungen in arabischer, deutscher und italienischer Sprache werden angefertigt und zusammen mit der unterzeichneten Urschrift hinterlegt. Zu Urkund dessen haben die von ihren Regierungen hierzu gehörig befugten Unterzeichneten dieses Protokoll unterschrieben. Geschehen zu London am 17. Februar 1978. (Es folgen die Unterschriften)
5 Geltungsbereich am 28. August 2013 Inkrafttreten Vertragsstaaten Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung(N) Ägypten 7. August 1986 B 7. November 1986 Albanien 7. Juni 2004 B 7. September 2004 Algerien 3. November 1983 B 3. Februar 1984 Angola 3. Oktober 1991 B 3. Januar 1992 Antigua und Barbuda 9. Februar 1987 B 9. Mai 1987 Äquatorialguinea 24. April 1996 B 24. Juli 1996 Argentinien 24. Februar 1982 B 24. Mai 1982 Äthiopien 3. Januar 1986 B 3. April 1986 Australien 17. August 1983 B 17. November 1983 Bahamas 16. Februar 1979 B 1. Mai 1981 Barbados 29. Mai 1984 B 29. August 1984 Belgien 24. September 1979 1. Mai 1981 Belize 2. April 1991 B 2. Juli 1991 Benin 11. Februar 2000 B 11. Mai 2000 Bolivien 4. Juni 1999 B 4. September 1999 Brasilien 20. November 1985 B 20. Februar 1986 Brunei 23. Oktober 1986 B 23. Januar 1987 Bulgarien 2. November 1983 B 2. Februar 1984 Chile 15. Juli 1992 B 15. Oktober 1992 China 17. Dezember 1982 B 17. März 1983 a Hongkong 5. Juni 1997 1. Juli 1997 b Macau 10. Dezember 1999 20. Dezember 1999 Costa Rica 6. Juni 2011 B 6. September 2011 Côte d’Ivoire 5. Oktober 1987 B 5. Januar 1988 Dänemark 27. November 1980 B 1. Mai 1981 Deutschland 6. Juni 1980 1. Mai 1981 Dominica 21. Juni 2000 B 21. Juni 2000 Ecuador 21. Mai 2008 B 21. August 2008 Estland 16. Dezember 1991 B 16. März 1992 Fidschi 28. Juli 2004 B 28. Oktober 2004 Finnland 30. April 1981 B 1. Mai 1981 Frankreich 21. Dezember 1979 1. Mai 1981 Ghana 19. Mai 1983 B 19. August 1983 Grenada 28. Juni 2004 B 28. September 2004 Griechenland 17. Juli 1981 B 17. Oktober 1981 Guinea 2. Oktober 2002 B 2. Januar 2003 Guyana 10. Dezember 1997 B 10. März 1998 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten Beitritt (B) Nachfolgeerklärung(N) Honduras 24. September 1985 B 24. Dezember 1985 Indien 3. April 1986 B 3. Juli 1986 Indonesien 23. August 1988 B 23. November 1988 Iran 31. August 2000 B 30. November 2000 Irland 29. November 1983 B 29. Februar 1984 Island 6. Juli 1983 B 6. Oktober 1983 Israel 21. August 1981 B 21. November 1981 Italien 1. Oktober 1982 B 1. Januar 1983 Jamaika 17. August 2005 B 17. August 2005 Japan 15. Mai 1980 B 1. Mai 1981 Kambodscha 28. November 1994 B 28. Februar 1995 Kasachstan 7. März 1994 B 7. Juni 1994 Kiribati 5. Februar 2007 B 5. Mai 2007 Kolumbien 31. Oktober 1980 B 1. Mai 1981 Komoren 22. November 2000 B 22. Februar 2001 Korea (Nord-) 1. Mai 1985 B 1. August 1985 Korea (Süd-) 2. Dezember 1982 B 2. März 1983 Kroatien 27. Juli 1992 N 8. Oktober 1991 Kuba 19. Juni 1992 B 19. September 1992 Kuwait 29. Juni 1979 B 1. Mai 1981 Lettland 5. August 2005 B 5. November 2005 Libanon 29. November 1983 B 29. Februar 1984 Liberia 28. Oktober 1980 1. Mai 1981 Libyen 2. Juli 1981 B 2. Oktober 1981 Litauen 4. Dezember 1991 B 4. März 1992 Luxemburg 14. Februar 1991 B 14. Mai 1991 Malaysia 19. Oktober 1983 B 19. Januar 1984 Malediven 20. Mai 2005 B 20. August 2005 Malta 8. August 1986 B 8. November 1986 Marokko 30. Januar 2001 B 30. April 2001 Marshallinseln 26. April 1988 B 26. Juli 1988 Mauretanien 24. November 1997 B 24. Februar 1998 Mexiko 30. Juni 1983 30. September 1983 Montenegro 3. Juni 2006 N 3. Juni 2006 Myanmar 11. November 1987 B 11. Februar 1988 Namibia 27. November 2000 B 27. Februar 2001 Neuseeland 23. Februar 1990 B 23. Mai 1990 Niederlande 8. Juli 1980 1. Mai 1981 Aruba 8. Juli 1980 1. Mai 1981 Curaçao 8. Juli 1980 1. Mai 1981 Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba) 8. Juli 1980 1. Mai 1981 Sint Maarten 8. Juli 1980 1. Mai 1981 Inkrafttreten Vertragsstaaten Ratifikation Beitritt (B) Nachfolgeerklärung(N) Nigeria 13. November 1984 B 13. Februar 1985 Norwegen 25. März 1981 B 1. Mai 1981 Oman 25. April 1985 B 25. Juli 1985 Österreich 27. Mai 1988 B 27. August 1988 Pakistan 10. April 1985 B 10. Juli 1985 Palau 29. September 2011 B 29. Dezember 2011 Panama 14. Juli 1982 B 14. Oktober 1982 Peru 16. Juli 1982 B 16. Oktober 1982 Polen 15. März 1984 15. Juni 1984 Portugal* 7. November 1983 B 7. Februar 1984 Rumänien 14. Januar 2008 B 14. April 2008 Russland 12. Mai 1981 B 12. August 1981 Samoa 14. März 1997 B 14. Juni 1997 São Tomé und Príncipe 29. Oktober 1998 B 29. Januar 1999 Saudi-Arabien 2. März 1990 B 2. Juni 1990 Schweden 21. Dezember 1979 1. Mai 1981 Schweiz 1. April 1982 B 1. Juli 1982 Senegal 16. Januar 1997 B 16. April 1997 Serbien 27. April 1992 N 1. Mai 1981 Seychellen 10. Mai 1988 B 10. August 1988 Sierra Leone 10. März 2008 B 10. Juni 2008 Singapur 1. Juni 1984 B 1. September 1984 Slowakei 30. Januar 1995 N 1. Januar 1993 Slowenien 12. November 1992 N 25. Juni 1991 Spanien 30. April 1980 B 1. Mai 1981 St. Kitts und Nevis 11. Juni 2004 11. September 2004 St. Lucia 20. Mai 2004 B 20. August 2004 St. Vincent und die Grenadinen 13. Juli 1987 B 13. Oktober 1987 Südafrika 11. Januar 1982 B 11. April 1982 Syrien 20. Juli 2001 B 20. Oktober 2001 Togo 19. Juli 1989 B 19. Oktober 1989 Tonga 18. September 2003 B 18. Dezember 2003 Trinidad und Tobago 7. Juni 2012 B 7. September 2012 Tschechische Republik 19. Oktober 1993 N 1. Januar 1993 Tunesien 6. August 1980 B 1. Mai 1981 Tuvalu 30. Juni 2004 B 30. September 2004 Ukraine 16. Juli 1992 B 16. Oktober 1992 Ungarn 3. Februar 1982 B 3. Mai 1982 Uruguay 30. April 1979 B 1. Mai 1981 Vanuatu 28. Juli 1982 B 28. Oktober 1982 Vereinigte Arabische Emirate 15. Dezember 1983 B 15. März 1984 Vereinigte Staaten 12. August 1980 1. Mai 1981 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten Beitritt (B) Nachfolgeerklärung(N) Vereinigtes Königreich 5. November 1979 1. Mai 1981 Bermudas 8. Juni 1988 23. Juni 1988 Gibraltar 1. November 1988 1. Dezember 1988 Insel Man 9. April 1985 1. Juli 1985 Kaimaninseln 9. Mai 1988 23. Juni 1988 Vietnam 12. Oktober 1992 B 12. Januar 1993 Zypern 11. Oktober 1985 B 11. Januar 1986
Fussnoten
[^1]: Der französische Originaltext findet sich unter der gleichen Nummer in der entsprechenden Ausgabe dieser Sammlung.
[^2]: SR 0.747.363.33
[^3]: Der Text dieser Anlage und seiner Änderungen wird in der AS nicht veröffentlicht. Er kann beim BBL, Verkauf Bundespublikationen, 3003 Bern, bezogen werden (siehe AS 1987 930, 1993 2514).
[^4]: SR 0.120
[^5]: AS 1982 1321, 1983 248, 1984 276, 1985 232, 1986 872, 1987 1154, 1989 842, 1990 1870, 2005 1315, 2008 4605 und 2013 3017. Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (www.eda.admin.ch/vertraege). * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die englischen Texte können auf der Internet-Seite der Internationalen Seeschifffahrts- organisation (OMI): http://www.imo.org/ (s. Legal) eingesehen oder bei der Direktion für Staatsverträge, 3003 Bern bezogen werden. Völkerrecht, Sektion a Vom 25. Nov. 1981 bis zum 30. Juni 1997 war das Protokoll auf Grund einer Ausdeh- nungserklärung des Vereinigten Königreichs in Hongkong anwendbar.Seit dem 1. Juli 1997 bildet Hongkong eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 5. Juni 1997 ist das Protokoll seit dem Hongkong anwendbar. 1. Juli 1997 auch in der SAR b Vom 24. Aug. 1999 bis zum 19. Dez. 1999 war das Protokoll auf Grund einer Aus- dehnungserklärung Portugals in Macau anwendbar. Seit dem 20. Dez. 1999 bildet Macau eine Besondere Verwaltungsregion (SAR) der Volksrepublik China. Auf Grund der chinesischen Erklärung vom 10. Dez. 1999 ist das Übereink. seit dem 20. Dez. 1999 auch in der SAR Macau anwendbar.
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