Verordnung zur Festlegung abweichender Maut-Knotenpunkte für Bundesstraßen
Eingangsformel
Auf Grund des § 3a Absatz 2 Satz 1 in Verbindung mit Satz 2 des Bundesfernstraßenmautgesetzes vom 12. Juli 2011 (BGBl. I S. 1378), der durch Artikel 1 Nummer 3 des Gesetzes vom 27. März 2017 (BGBl. I S. 564) neu gefasst worden ist, sowie in Verbindung mit § 1 Nummer 1 der BAG-Übertragungsverordnung vom 14. Januar 2016 (BAnz AT 26.01.2016 V1), die durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Juli 2018 (BAnz AT 30.07.2018 V1) geändert worden ist, verordnet das Bundesamt für Güterverkehr:
§ 1
Die Knotenpunkte für Bundesstraßen werden abweichend von § 3a Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 und Satz 2 bis 4 des Bundesfernstraßenmautgesetzes wie aus der Anlage ersichtlich festgelegt.
§ 2
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Anlage (zu § 1) Festlegung der von § 3a Absatz 1 Satz 1 Nummer 2 und Satz 2 bis 4 BFStrMG abweichenden Knotenpunkte
(Fundstelle:BGBl. 2025 I Nr. 298, S. 1 – 70)
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