Verordnung der Bundesregierung über die Mindestsätze für die Bemessung der Ergänzungszulage (Ergänzungszulagenverordnung 1995 - ErgZV 1995)
materiell derogiert durch BGBl. Nr. 276/1995
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes 1965, BGBl. Nr. 340, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 665/1994, des § 106 des Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes, BGBl. Nr. 302/1984, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 665/1994, und des § 114 des Land- und forstwirtschaftlichen Landeslehrer-Dienstrechtsgesetzes, BGBl. Nr. 296/1985, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 665/1994, wird verordnet:
materiell derogiert durch BGBl. Nr. 276/1995
§ 1. Der Mindestsatz im Sinne des § 26 Abs. 5 des Pensionsgesetzes 1965 beträgt
für den Beamten 7 710 S und erhöht sich für den Ehegatten, der bei der Bemessung der Haushaltszulage zu berücksichtigen ist, um 3 290 S und für jedes Kind, das bei der Bemessung der Haushaltszulage zu berücksichtigen ist, um 821 S;
für den überlebenden Ehegatten 7 710 S und erhöht sich für jedes Kind, für das dem überlebenden Ehegatten eine Haushaltszulage gebührt, um 821 S;
für eine Halbwaise bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres 2 879 S und nach diesem Zeitpunkt 5 115 S;
für eine Vollwaise bis zur Vollendung des 24. Lebensjahres 4 324 S und nach diesem Zeitpunkt 7 710 S;
für einen früheren Ehegatten 7 710 S.
materiell derogiert durch BGBl. Nr. 276/1995
§ 2. Diese Verordnung tritt mit 1. Jänner 1995 in Kraft.