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Verordnung des Bundesministers für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz über Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die für die Verwendung bei Lebensmitteln und Verzehrprodukten bestimmt sind (Kunststoffverordnung)(EWR/Anh. II: 378L0142, 380L0766, 381L0432, 382L0711, 385L0572, 390L0128)

Geltender Text a fecha 1970-01-01

Präambel/Promulgationsklausel

Auf Grund der §§ 29 und 30 Abs. 1 des Lebensmittelgesetzes 1975, BGBl. Nr. 86, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 756/1992, wird verordnet:

§ 1. Gegenstand dieser Verordnung sind Gebrauchsgegenstände gemäß § 6 lit. a LMG 1975 (eingeschränkt auf die Verwendung bei Lebensmitteln und Verzehrprodukten) aus Kunststoff.

§ 2. (1) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff sind Materialien und Gegenstände oder Teile davon, die ausschließlich aus Kunststoff oder aus zwei oder mehr Schichten bestehen, von denen jede ausschließlich aus Kunststoff besteht und die durch Klebstoffe oder auf andere Weise zusammengehalten werden.

(2) Kunststoff ist eine organische makromolekulare Verbindung, die durch Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition oder sonstige vergleichbare Verfahren aus Molekülen mit niedrigerem Molekulargewicht oder durch chemische Veränderung natürlicher Makromoleküle gewonnen wird. Dieser makromolekularen Verbindung können andere Stoffe oder Zubereitungen zugefügt werden. Als Kunststoff gelten auch die Silikone und sonstige vergleichbare makromolekulare Verbindungen.

(3) Als Kunststoff gelten jedoch nicht:

1.

Zellglasfolien im Sinne der Verordnung BGBl. Nr. 128/1994 in der jeweils geltenden Fassung;

2.

Elastomere und natürlicher oder synthetischer Kautschuk;

3.

Papier und Pappe, auch wenn diese durch Zusatz von Kunststoff modifiziert worden sind;

4.

Überzüge aus Paraffinwachs, einschließlich synthetischem Paraffinwachs und mikrokristallinem Wachs sowie deren Gemische miteinander oder mit Kunststoff;

5.

Ionenaustauscherharze.

§ 3. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, bei deren Herstellung andere als die in Anlage 1 genannten Stoffe als Monomere und sonstige Ausgangsstoffe verwendet wurden.

(2) Abs. 1 gilt nicht beim Herstellen von

1.

Oberflächenbeschichtungen mit flüssigen, pulverförmigen oder dispergierten Harzen und Polymeren wie Lacken, Farben usw.;

2.

Silikonen;

3.

Epoxyharzen;

4.

durch bakterielle Fermentation gewonnenen Erzeugnissen;

5.

Klebern und Haftvermittlern;

6.

Druckfarben.

§ 3. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, bei deren Herstellung andere als die in Anlage 1 genannten Stoffe als Monomere und sonstige Ausgangsstoffe verwendet wurden.

(2) Abs. 1 gilt nicht beim Herstellen von

1.

Oberflächenbeschichtungen mit flüssigen, pulverförmigen oder dispergierten Harzen und Polymeren wie Lacken, Farben usw.;

2.

Silikonen;

3.

Epoxyharzen;

4.

Klebern und Haftvermittlern;

5.

Druckfarben.

§ 3a. Bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff dürfen die in Anlage 1a genannten Stoffe als Additive verwendet werden.

§ 3a. Bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoffen dürfen die in Anlage 1a genannten Stoffe als Additive unter Einhaltung der festgelegten Einschränkungen verwendet werden.

§ 3b. Es ist verboten, andere als die in Anlage 1b genannten Produkte, die durch bakterielle Fermentation gewonnen werden, zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zu verwenden.

§ 3c. Für die zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff in den Anlagen angeführten Stoffe sind die in der Anlage 1c genannten Spezifikationen einzuhalten.

§ 4. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, wenn sie die in Anlage 1 genannten Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe über die dort in Spalte 4 festgesetzten höchstzulässigen Restgehalte hinaus enthalten.

(2) Sofern für einen Stoff in Anlage 1 Spalte 4 außer einem höchstzulässigen Restgehalt auch ein spezifischer Migrationsgrenzwert angegeben ist, so kann der höchstzulässige Restgehalt unberücksichtigt bleiben, wenn der spezifische Migrationsgrenzwert eingehalten ist.

(3) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder Popolymerisaten hergestellt wurden, in Verkehr zu bringen, wenn sie mehr als 1 mg an monomerem Vinylchlorid pro kg enthalten.

§ 5. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, wenn die Anteile der in Anlage 1 genannten Monomere oder sonstigen Ausgangsstoffe, die von den Gebrauchsgegenständen auf Lebensmittel oder Verzehrprodukte übergehen, die in dieser Anlage in Spalte 4angegebenen spezifischen Migrationsgrenzwerte überschreiten.

(2) Sofern für einen Stoff in Anlage 1 Spalte 4 außer einem spezifischen Migrationsgrenzwert auch ein höchstzulässiger Restgehalt angegeben ist, so kann der spezifische Migrationsgrenzwert unberücksichtigt bleiben wenn der höchstzulässige Restgehalt nicht überschritten wird.

(3) Insgesamt dürfen von einem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff Stoffe auf Lebensmittel oder Verzehrprodukte nur bis zu einer Höchstmenge von 10 mg pro dm2 Oberfläche des Gebrauchsgegenstandes übergehen (Gesamtmigrationsgrenzwert) Die Höchstmenge beträgt jedoch 60 mg pro kg Lebensmittel oder Verzehrprodukt bei

1.

füllbaren Gebrauchsgegenständen mit einem Fassungsvermögen von mindestens 500 ml und höchstens 10 l,

2.

füllbaren Gebrauchsgegenständen, bei denen die Abschätzung der mit den Lebensmitteln oder Verzehrprodukten in Berührung kommenden Oberfläche nicht möglich ist,

3.

Deckeln, Dichtungsringen, Stopfen oder ähnlichen Verschlüssen.

(4) Bei Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder Popolymerisaten hergestellt wurden, darf der Anteil an monomerem Vinylchlorid, der auf das Lebensmittel oder Verzehrprodukt übergeht, eine Höchstmenge von 0,01 mg pro kg Lebensmittel oder Verzehrprodukt nicht überschreiten.

§ 6. (1) Die Prüfung auf Einhaltung der Migrationsgrenzwerte hat nach den Anlagen 2, 3 und 4 zu erfolgen.

(2) Die Prüfung gemäß Absatz 1 kann hinsichtlich der spezifischen Migrationsgrenzwerte dann entfallen, wenn nachweislich aus der Bestimmung des Gesamtmigrationsgrenzwertes gemäß § 5 Abs. 3 hervorgeht, daß die spezifischen Migrationsgrenzwerte nicht überschritten werden.

(3) Die Bestimmung des monomeren Vinylchlorids, das von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, auf Lebensmittel oder Verzehrprodukte übergegangen ist, hat nach Anlage 5 zu erfolgen.

(4) Die Bestimmung des Gehaltes an monomerem Vinylchlorid in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, hat nach Anlage 6 zu erfolgen.

§ 6. (1) Die Prüfung auf Einhaltung der Migrationsgrenzwerte hat nach den Anlagen 2, 3 und 4 zu erfolgen.

(2) Die Prüfung gemäß Abs. 1 kann hinsichtlich der spezifischen Migrationswerte dann entfallen, wenn

1.

nachweislich aus der Bestimmung des Gesamtmigrationswertes gemäß § 5 Abs. 3 hervorgeht, daß die spezifischen Migrationswerte nicht überschritten werden oder

2.

nachgewiesen werden kann, daß unter der Annahme des vollständigen Übergangs des jeweiligen im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff enthaltenen Stoffes der spezifische Migrationsgrenzwert nicht überschritten werden kann.

(3) Die Bestimmung des monomeren Vinylchlorids, das von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, auf Lebensmittel oder Verzehrprodukte übergegangen ist, hat nach Anlage 5 zu erfolgen.

(4) Die Bestimmung des Gehaltes an monomerem Vinylchlorid in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, hat nach Anlage 6 zu erfolgen.

§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.

(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 1994 im Verkehr belassen werden.

§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.

(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 1994 im Verkehr belassen werden.

(3) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen entsprechen, dürfen bis 30. Juni 1995 in Verkehr belassen werden.

§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.

(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 1994 im Verkehr belassen werden.

(3) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen entsprechen, dürfen bis 1. April 1996 in Verkehr belassen werden.

§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.

(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 1994 im Verkehr belassen werden.

(3) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen entsprechen, dürfen bis 1. April 1998 in Verkehr gebracht werden.

§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.

(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen der Kunststoffverordnung, BGBl. Nr. 775/1994, geändert durch die Verordnungen BGBl. Nr. 69/1995, BGBl. Nr. 554/1995 und BGBl. Nr. 898/1995, entsprechen, dürfen bis 1. April 1998 in Verkehr gebracht werden.

(3) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen der Kunststoffverordnung, BGBl. Nr. 775/1994, geändert durch die Verordnungen BGBl. Nr. 69/1995, BGBl. Nr. 554/1995, BGBl. Nr. 898/1995 und BGBl. Nr. 528/1996, entsprechen, dürfen bis 1. Jänner 1999 in Verkehr gebracht werden.

§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.

(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht der Verordnung BGBl. II Nr. 93/2001 entsprechen, dürfen bis 1. Jänner 2003 in Verkehr gebracht werden.

(3) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. II Nr. 93/2001)

§ 8. Durch diese Verordnung werden die Richtlinien

Anlage 1


Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von

Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind 1)

Abschnitt A

```

```

PM/

REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)

```

```

1 2 3 4

```

```

10030 000514-10-3 Abietinsäure

10060 000075-07-0 Acetaldehyd

10090 000064-19-7 Essigsäure

10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg

10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid

10210 000074-86-2 Acetylen

10690 000079-10-7 Acrylsäure

10780 000141-32-2 n-Butylacrylat

10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat

10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat

11470 000140-88-5 Ethylacrylat

000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-

glykolmonoacrylat''

11590 00106-63-8 Isobutylacrylat

11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat

11710 000096-33-3 Methylacrylat

11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-

acrylat

11980 000925-60-0 Propylacrylat

12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

12130 000124-04-9 Adipinsäure

12310 Albumin

12340 Albumin, durch

Formaldehyd

koaguliert

12375 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

primäre (C tief

4 - C tief 22)

12820 000123-99-9 Azelainsäure

13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-

thanamin SML = 0,05 mg/kg

13090 000065-85-0 Benzoesäure

13150 000100-51-6 Benzylalkohol

000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)

ether Siehe

„Diethylenglykol''

000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-

thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-

Trimethylolpropan''

13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-

thyl)cyclohexan

13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan SML = 3 mg/kg

13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-

ether Siehe „Dipropylen-

glykol''

005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-

clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-

hexylmethan-4,4-

diisocyanat''

13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-

4-hydroxyphenyl)-2-

indolinon SML = 1,8 mg/kg

000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)

propan''

001675-54-3 Bisphenol A-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)-

propan-bis(2,3-

epoxypropyl)ether''

13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

13690 000107-88-0 1,3-Butandiol

13840 000071-36-3 1-Butanol

13870 000106-98-9 1-Buten

13900 000107-01-7 2-Buten

14110 000123-72-8 Butyraldehyd

14140 000107-92-6 Buttersäure

14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid

14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg

14230 002123-24-2 Caprolactam,

Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Caprolactam)

14320 000124-07-2 Caprylsäure

14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid

14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG

14410 008001-79-4 Rizinusöl (Lebens-

mittelqualität)

14500 009004-34-6 Cellulose

14530 007782-50-5 Chlor

000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-

propan Siehe

„Epichlorhydrin''

14680 000077-92-9 Citronensäure

14710 000108-39-4 m-Kresol

14740 000095-48-7 o-Kresol

14770 00106-44-5 p-Kresol

000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-

methanol Siehe „1,4-Bis

(hydroxymethyl)-

cyclohexan''

14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15100 000112-30-1 1-Decanol

000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe

„Ethylendiamin''

000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-

lendiamin''

15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan

-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Ethylenglykol

15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg

15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg

15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg

15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-

phenon SML = 6 mg/kg

16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-

phenyl SML = 6 mg/kg

16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg

16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-

diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16480 000126-58-9 Dipentaerythrit

16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-

diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG

(berechnet als NCO)

16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16660 000110-98-5 Dipropylenglykol

16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG

16780 000064-17-5 Ethanol

16950 000074-85-1 Ethylen

16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg

16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Diethylenglykol

17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,010 mg/kg)

17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren

17200 068308-53-2 Sojafettsäuren

17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren

17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg

17290 000110-17-8 Fumarsäure

17530 000050-99-7 Glucose

18010 000110-94-1 Glutarsäure

18100 000056-81-5 Glycerin

18310 036653-82-4 1-Hexadecanol

18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg

18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin

000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-

Dihydroxybenzol''

18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure

19000 000115-11-7 Isobuten

19510 011132-73-3 Lignocellulose

19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg

19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg

(berechnet als

Maleinsäure)

000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-

Triamino-1,3,5-

triazin''

20020 000079-41-4 Methacrylsäure

20110 000097-88-1 Butylmethacrylat

20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat

20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-

crylat

20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat

21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat

21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-

crylat

21130 000080-62-6 Methylmethacrylat

21340 002210-28-8 Propylmethacrylat

21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-

hydrid

21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

21550 000067-56-1 Methanol

22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten

22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22450 009004-70-0 Nitrocellulose

22480 000143-08-8 1-Nonanol

22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22600 000111-87-5 1-Octanol

22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg

22780 000057-10-3 Palmitinsäure

22840 000115-77-5 Pentaerythrit

22870 000071-41-0 1-Pentanol

22960 000108-95-2 Phenol

23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG

000075-44-5 Phosgen Siehe

„Carbonylchlorid''

23170 007664-38-2 Phosphorsäure,

Phthalsäure Siehe

„Terephtalsäure''

23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid

23470 000080-56-8 alpha-Pinen

23500 000127-91-3 beta-Pinen

23590 025322-68-3 Polyethylenglykol

23650 025322-69-4 Polypropylenglykol

(Molgewicht über

400)

23740 000057-55-6 1,2-Propandiol

23800 000071-23-8 1-Propanol

23830 000067-63-0 2-Propanol

23860 000123-38-6 Propionaldehyd

23890 000079-09-4 Propionsäure

23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid

23980 000115-07-1 Propylen

24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-

Dihydroxybenzol''

24070 073138-82-6 Harzsäuren

000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-

Dihydroxybenzol''

24100 008050-09-7 Kolophonium

24130 008050-09-7 Kolophoniumharz

24160 008052-10-6 Tallölharz

24190 009014-63-5 Baumharz

24250 009006-04-6 Naturkautschuk

24280 000111-20-6 Sebacinsäure

24490 000050-70-4 Sorbit

24520 008001-22-7 Sojaöl

24550 000057-11-4 Stearinsäure

24610 000100-42-5 Styrol

24820 000110-15-6 Bernsteinsäure

24880 000057-50-1 Saccharose

24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg

24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat

25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol

25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg

25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-

hydroxypropyl)

ethylendiamin

25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-

cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25360 2,3-Epoxypropyl-

trialkyl(C tief 5

- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg

25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-

1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg

25510 000112-27-6 Triethylenglykol

25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-

propan SML = 6 mg/kg

25960 000057-13-6 Harnstoff

26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3

und § 5 Abs. 4

26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,05 mg/kg)

Abschnitt B 7)

```

```

PM/

REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)

```

```

1 2 3 4

```

```

000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-methyl-

1,3,5-triazin''

10180 000556-08-1 p-(Acetylamino)

benzoesäure

10240 Ester von

aliphatischen

Dicarbonsäuren mit

einwertigen

aliphatischen

Alkoholen

10270 Ester von

aliphatischen

Dicarbonsäuren

(C tief 3 - C

tief 12) mit

ungesättigten

Alkoholen

(C tief 3- C

tief 18)

10300 Dicarbonsäuren,

aliphatische,

gesättigte (C tief 4

- C tief 18)

10330 Dicarbonsäuren,

aliphatische,

ungesättigte

(C tief 4 - C

tief 12)

10360 Ester von

ungesättigten

aliphatischen

Dicarbonsäuren mit

Polyethylenglykol

10390 Ester von

ungesättigten

aliphatischen

Dicarbonsäuren mit

Polypropylenglykol

10420 Vinylester

aliphatischer Mono-

und Dicarbonsäuren

(C tief 2 - C

tief 20)

10450 Ester von

aliphatischen

Monocarbonsäuren

(C tief 3 - C

tief 12) mit

ungesättigten

Alkoholen (C tief 3

- C tief 18)

10480 Monocarbonsäuren

aliphatische,

gesättigte (C tief 2

- C tief 24)

10510 Monocarbonsäuren,

aliphatische,

ungesättigte (C

tief 3 - C tief 24)

10540 Ester von

ungesättigten

aliphatischen

Monocarbonsäuren (C

tief 3 - C tief 8)

mit einwertigen

gesättigten

aliphatischen

Alkoholen (C tief 2

- C 12)

10570 Ester von

ungesättigten

aliphatischen

Monocarbonsäuren mit

Polypropylenglykol

10600 Säuren, geradkettige,

mit geradzahliger

Kohlenstoffkette (C

tief 8 - C tief 22),

und die Dimere und

Trimere von

ungesättigten Säuren

10630 000079-06-1 Acrylamid

10660 015214-89-8 Acrylamidomethylpro-

pansulfonsäure

10720 000999-55-3 Allylacrylat

10750 002495-35-4 Benzylacrylat

10870 002206-89-5 2-Chlorethylacrylat

10900 Cyclohexylamino-

ethylacrylat

10930 003066-71-5 Cyclohexylacrylat

10960 016868-13-6 Cyclopentylacrylat

10990 002156-96-9 Decylacrylat

11020 019485-03-1 1,3-Butandiol-

diacrylat

11050 001070-70-8 1,4-Butandiol-

diacrylat

11080 004074-88-8 Diethylenglykol-

diacrylat

11110 002274-11-5 Ethylenglykol-

diacrylat

11140 013048-33-4 1,6-Hexandiol-

diacrylat

11170 026570-48-9 Polyethylenglykol-

diacrylat

11200 002426-54-2 2-(Diethylamino)

ethylacrylat

11230 002439-35-2 2-(Dimethylamino)

ethylacrylat

11260 000106-90-1 2,3-Epoxipropyl-

acrylat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

11290 Ester der

Acrylsäure mit

einwertigen

gesättigten

aliphatischen

Alkoholen (C tief 1

- C tief 21)

11320 Ester der Acrylsäure

mit einwertigen

ungesättigten

aliphatischen

Alkoholen (C tief 4

- C tief 18)

11350 Ester der Acrylsäure

mit mehrwertigen

aliphatischen

Alkoholen (C tief 2

- C tief 21)

11380 Ester der Acrylsäure

mit Etheralkoholen

11410 Ester der Acrylsäure

mit Etherglykolen aus

Mono- und/oder

Diglykolen mit

einwertigen

aliphatischen

Alkoholen (C tief 1

- tief C 18)

11440 044992-01-0 Trimethylethanol-

ammoniumchlorid-

acrylat

11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat

11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-

acrylat

11560 005888-33-5 Isobornylacrylat

11620 001330-61-6 iso-Decylacrylat

11650 029590-42-9 iso-Octylacrylat

11740 010095-13-3 1,3-Butandiolmono-

acrylat

11770 002478-10-6 1,4-Butandiolmono-

acrylat

11800 013533-05-6 Diethylenglykolmono-

acrylat

11860 Propylenglykolmono-

acrylat

11890 002499-59-4 n-Octylacrylat

11920 005048-82-8 2-(Phenylamino)

ethylacrylat

11950 000937-41-7 Phenylacrylat

12010 040074-09-7 2-Sulfoethylacrylat

12040 039121-78-3 Sulfopropylacrylat

12070 002177-18-6 Vinylacrylat

12160 002998-04-1 Diallyladipat

12190 000105-97-5 Didecyladipat

12220 027178-16-1 Diisodecyladipat

12250 000123-79-5 Dioctyladipat

12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid

12370 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

sekundäre oder

tertiäre (C tief 4

- C tief 22)

12400 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

ungesättigte (bis

C tief 18)

12430 Alkohole,

aliphatische,

mehrwertige (bis

C tief 18)

12460 Alkohole,

cycloaliphatische,

ein- und/oder

mehrwertige

substituierte (bis

C tief 18)

12490 Aldehyde (C tief 4)

12520 Alkadiene

12550 n-Alkene (bis C

tief 16)

12580 p-Alkyl(C tief 4 -

C tief 9) phenole

12610 000107-18-6 Allylalkohol

12640 000106-92-3 Allyl-2,3-epoxy-

propylether QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino-

methyl-3,5,5-tri-

methylcyclohexan

12700 000150-13-0 p-Aminobenzoesäure

12730 000060-32-2 6-Aminocapronsäure

12760 omega-Aminocarbon-

säuren,

aliphatische,

geradkettige (C

tief 6 - C tief 12)

12790 000080-46-6 p-tert-Amylphenol

12850 029602-44-6 Bis(2-hydroxyethyl)

azelat

12880 000123-98-8 Azelainsäuredi-

chlorid

12910 001732-10-1 Dimethylazelat

12940 004080-88-0 Diphenylazelat

12970 004196-95-6 Azelainsäure-

anhydrid

13030 000539-48-0 1,4-Benzoldimetha-

namin

000528-44-9 1,2,4-Benzoltricar-

bonsäure Siehe

„Trimellithsäure''

13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-

bonsäuretrichlorid

000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-phenyl-

1,3,5-triazin''

13120 000769-78-8 Vinylbenzoat

13180 000498-66-8 Bicyclo(2.2.1)

hept-2-en

13210 001761-71-3 Bis(4-aminocyclo-

hexyl)methan

13240 003377-24-0 2,2-Bis(4-amino-

cyclohexyl)propan

13300 038050-97-4 1,4-Bis(4,4-dihydro-

xytriphenylmethyl)

benzol

13330 Bis(2-hydroxyethyl)

ether des

Hydrochinons und

seine

Reaktionsprodukte

mit Propylenoxid

13360 001620-68-4 2,6-Bis(2-hydroxy-5-

methylbenzyl)-4-

methylphenol

13420 000843-55-0 1,1-Bis(4-hydroxy-

phenyl)cyclohexan

13450 000125-13-3 3,3-Bis(4-hydroxy-

phenyl)-2-indolinon

13570 000141-07-1 1,3-Bis(methoxy-

methyl)harnstoff

000080-09-1 Bisphenol S Siehe „4,4-Di-

hydroxydiphenyl-

sulfon''

13660 000584-03-2 1,2-Butandiol

13720 000110-63-4 1,4-Butandiol

13750 000513-85-9 2,3-Butandiol

13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal

13930 006117-91-5 2-Buten-1-ol

13960 001852-16-0 N-(Butoxymethyl)

acrylamid

13990 005153-77-5 N-(Butoxymethyl)

methacrylamid

14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol

14050 000111-34-2 Butylvinylether

14080 000926-02-3 tert-Butylvinylether

14260 000502-44-3 Caprolacton

14290 Caprolacton,

substituiert

14440 064147-40-6 Rizinusöl,

dehydriertes

14470 008001-78-3 Rizinusöl,

hydriertes

000115-28-6 Chlorendinesäure Siehe „Hexachlo-

rendomethylentetra-

hydrophthalsäure''

14560 000126-99-8 2-Chlor-1,3-butadien

14590 000615-67-8 Chlorhydrochinon

14620 057981-99-4 Chlorhydrochinon-

diacetat

14650 000079-38-9 Chlortrifluorethylen QM = 5 mg/kg in BG

14800 003724-65-0 Crotonsäure

14830 Ester der

Crotonsäure mit ein-

und mehrwertigen

Alkoholen

14860 Cycloalkene

14920 002842-38-8 2-(Cyclohexylamino)

ethanol

14980 001631-25-0 N-Cyclohexylmalei-

nimid QM = 5 mg/kg in BG

15010 001131-60-8 p-Cyclohexylphenol

15040 000542-92-7 1,3-Cyclopentadien

15070 001647-16-1 1,9-Decadien

15130 000872-05-9 1-Decen

15160 000765-05-9 Decylvinylether

15190 Diamine,

aliphatische,

geradkettige (C

tief 2 - C tief 12)

15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan

15280 000542-02-9 2,4-Diamino-6-

methyl-1,3,5-triazin

15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-

phenyl-1,3,5-triazin

15340 000109-76-2 1,3-Diaminopropan

15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-

trimethylhexan

15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-

trimethylhexan

15430 003749-77-7 4,4-Dicarboxydiphe-

noxybutan

15460 003753-05-7 4,4-Dicarboxydiphe-

noxyethan

15490 002215-89-6 4,4-Dicarboxydiphe-

nylether

15520 004919-48-6 4,4-Dicarboxydiphe-

nylsulfid

15550 002449-35-6 4,4-Dicarboxydiphe-

nylsulfon

15580 001653-19-6 2,3-Dichlor-1,3-

butadien

15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-

nylsulfon

15640 000156-59-2 cis-1,2-Dichlor-

ethylen

15670 000156-60-5 trans-1,2-Dichlor-

ethylen

15730 000077-73-6 Dicyclopentadien

15790 000111-40-0 Diethylentriamin

16030 001965-09-9 4,4-Dihydroxydi-

phenylether

16060 002664-63-3 4,4-Dihydroxydi-

phenylsulfid

16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-

phenylsulfon

16120 000110-97-4 Di-iso-propanolamin

16180 005205-93-6 N-(Dimethylamino-

propyl)methacrylamid

16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-

aminodicyclohexyl-

methan

16270 000526-75-0 2,3-Dimethylphenol

16300 000105-67-9 2,4-Dimethylphenol

16330 000095-87-4 2,5-Dimethylphenol

16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol

16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-

propandiol

16420 000123-91-1 Dioxan

16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan

16510 000138-86-3 Dipenten

16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat

16690 001321-74-0 Divinylbenzol

16720 000826-62-0 Endomethylentetrahy-

drophthalsäurean-

hydrid

16810 Etheralkohole

16840 Ether von

N-Methylolacrylamid

16870 Ether von N-Methy-

lolmethacrylamid

16900 013036-41-4 N-(Ethoxymethyl)

acrylamid

16930 000075-00-3 Ethylchlorid

17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol

17080 000103-44-6 2-Ethylhexylvinyl-

ether

17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

17140 000109-92-2 Ethylvinylether

17320 002807-54-7 Diallylfumarat

17350 000105-75-9 Dibutylfumarat

17380 000623-91-6 Diethylfumarat

17410 Ester der Fumarsäure

mit einwertigen

gesättigten

aliphatischen

Alkoholen (C tief 1

- C tief 18)

17440 Ester von Fumarsäure

mit einwertigen

ungesättigten

aliphatischen

Alkoholen (C tief 3

- C tief 18)

17470 Ester der Fumarsäure

mit mehrwertigen

Alkoholen

17500 Furfural

17560 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

1,3-Butandiol

17590 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

1,4-Butandiol

17620 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Diethylenglykol

17650 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

2,2-Dimethyl-1,3-

propandiol

17680 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Ethylenglykol

17710 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Glycerin

17740 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

1,6-Hexandiol

17770 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

1,2,6-Hexantriol

17800 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Pentaerythrit

17830 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Polyethylenglykol

(Molgewicht über

200)

17860 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Polyethylenglykol

(Molgewicht über

400)

17890 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Propandiol

17920 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Sorbit

17950 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Saccharose

17980 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

1,1,1-Trimethylol-

propan

18040 029733-18-4 Diisodecylglutarat

18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid

18130 004371-64-6 1,1-Heptadecandicar-

bonsäure

18160 025339-56-4 Hepten

18190 000592-76-7 1-Hepten

18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-

cansäure

18250 000115-28-6 Hexachlorendomethy-

lentetrahydrophthal-

säure QM = 5 mg/kg in BG

18280 000115-27-5 Hexachlorendomethy-

lentetrahydrophthal-

säureanhydrid

18340 000822-28-6 Hexadecylvinylether

18370 000592-45-0 1,4-Hexadien

18400 000592-42-7 1,5-Hexadien

18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen

18490 015511-81-6 Hexamethylendiamin-

adipat

18520 038775-37-0 Hexamethylendiamin-

azelat

18550 Hexamethylendiamin-

dodecandicarboxylat

18580 Hexamethylendiamin-

heptadecandi-

carboxylat

18610 006422-99-7 Hexamethylendiamin-

sebacat

18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol

18730 002935-44-6 2,5-Hexandiol

18760 000106-69-4 1,2,6-Hexantriol

18790 025264-93-1 Hexen

18820 000592-41-6 1-Hexen

18850 000107-41-5 Hexylenglykol

18910 000288-32-4 Imidazol

18940 000095-13-6 Inden

18970 000078-83-1 Isobutanol

19030 016669-59-3 N-(Isobutoxymethyl)

acrylamid

19060 000109-53-5 Isobutylvinylether

19090 000078-84-2 Isobutyraldehyd

19120 025339-17-7 iso-Decanol

19140 026952-21-6 Isooctanol

19150 000121-91-5 Isophthalsäure

19180 000099-63-8 Isophthalsäure-

dichlorid

19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat

19240 000744-45-6 Diphenylisophthalat

000078-79-5 Isopren Siehe „2-Methyl-

1,3-butadien''

19270 000097-65-4 Itaconsäure

19300 002155-60-4 Dibutylitaconat

19330 007748-43-8 Bis(2,3-epoxipropyl)

itaconat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

19360 Mono(2,3-epoxipro-

pyl)itaconat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

19390 Ester der

Itaconsäure mit

einwertigen

gesättigten

aliphatischen

Alkoholen (C tief 1

- C tief 18)

19420 Ester der

Itaconsäure mit

mehrwertigen

Alkoholen

19450 Lactame von

geradkettigen

aliphatischen

omega-

Aminocarbonsäuren

(C tief 7 - C

tief 12)

19480 002146-71-6 Vinyllaurat

19570 000999-21-3 Diallylmaleinat

19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat

19630 071550-61-3 1,2-Propandioldima-

leinat

19660 000141-05-9 Diethylmaleinat

19690 014234-82-3 Di-iso-butylmaleinat

19720 001330-76-3 Di-iso-octylmaleinat

19750 000624-48-6 Dimethylmaleinat

19780 002915-53-9 Dioctylmaleinat

19810 Ester der

Maleinsäure mit

aliphatischen

gesättigten

Alkoholen (C tief 1

- C tief 18)

19840 Ester der

Maleinsäure mit

mehrwertigen

Alkoholen

19870 1,3-Butandiolma-

leinat

19900 002424-58-0 Monoallylmaleinat

19930 Monoester der

Maleinsäure mit

einwertigen

ungesättigten

aliphatischen

Alkoholen (C tief 3

- C tief 18)

19990 000079-39-0 Methacrylamid

20050 000096-05-9 Allylmethacrylat

20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat

20200 001888-94-4 2-Chlorethylmetha-

crylat

20230 Cyclohexylamino-

ethylmethacrylat

20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-

crylat

20290 016868-14-7 Cyclopentylmetha-

crylat

20320 003179-47-3 Decylmethacrylat

20350 (Di-tert-butylamino)

ethylmethacrylat

20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-

thacrylat

20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-

thacrylat

20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-

thacrylat

20470 025852-47-5 Polyethylenglykol-

dimethacrylat

20500 000105-16-8 2-(Diethylamino)

ethylmethacrylat

20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)

ethylmethacrylat

20560 000142-90-5 Dodecylmethacrylat

20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-

thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

20620 Ester der

Methacrylsäure mit

einwertigen

gesättigten

aliphatischen

Alkoholen (C tief 1

- C tief 21)

20650 Ester der

Methacrylsäure mit

einwertigen

ungesättigten

aliphatischen

Alkoholen (C tief 4

- C tief 18)

20680 Ester der

Methacrylsäure mit

mehrwertigen

Alkoholen (C tief 2

- C tief 21)

20710 Ester der

Methacrylsäure mit

Etheralkoholen

20740 039670-09-2 Ethoxytriethylen-

glycolmethacrylat

20770 Ester der

Methacrylsäure mit

Etherglykolen aus

Mono- und/oder

Diglykolen mit

einwertigen

aliphatischen

Alkoholen (C tief 1

- C tief 18)

20800 024493-59-2 Metoxytriethylen-

glykolmethacrylat

20830 1,2-Propandiolme-

thacrylat

20860 Trimethylethanol-

ammoniumchlorid-

methacrylat

20920 000688-84-6 2-Ethylhexyl-

methacrylat

20950 000923-26-2 2-Hydroxypropyl-

methacrylat

20980 007534-94-3 Isobornylmethacrylat

21040 029964-84-9 iso-Decylmethacrylat

21070 028675-80-1 iso-Octylmethacrylat

21160 1,3-Butandiolmono-

methacrylat

21190 000868-77-9 Ethylenglykolmono-

methacrylat

21220 032360-05-7 Octadecylmethacrylat

21250 002157-01-9 n-Octylmethacrylat

21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat

21310 003683-12-3 Phenylethyl-

methacrylat

21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-

thacrylat

21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-

crylat

21430 004245-37-8 Vinylmethacrylat

21520 001561-92-8 Natriummethallyl-

sulfonat QM = 5 mg/kg in BG

21580 003644-11-9 N-(Methoxymethyl)

acrylamid

21610 003644-12-0 N-(Methoxymethyl)

methacrylamid

21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-

butadien

21670 000563-46-2 2-Methyl-1-buten

21700 000513-35-9 2-Methyl-2-buten

21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten

21760 000694-91-7 5-Methylenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

21790 000110-26-9 Methylenbisacrylamid

21820 013093-19-1 Methylenbiscapro-

lactam

000505-65-7 1,4-(Methylendioxy)

butan Siehe „1,4-

Butandiolformal''

21850 000095-71-6 Methylhydrochinon

21880 000717-27-1 Methylhydrochinon-

diacetat

21910 000814-78-8 Methylisopropenyl-

keton

21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid

21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-

lamid

22000 001118-58-7 2-Methyl-1,3-

pentadien

22030 001115-08-8 3-Methyl-1,4-

pentadien

22060 000926-56-7 4-Methyl-1,3-

pentadien

22090 000763-29-1 2-Methyl-1-penten

22120 000760-20-3 3-Methyl-1-penten

22180 004461-48-7 4-Methyl-2-penten

22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol

22240 000622-97-9 p-Methylstyrol

22270 000107-25-5 Methylvinylether

22300 000078-94-4 Methylvinylketon QM = 5 mg/kg in BG

22330 001822-74-8 Methylvinylthioether

22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-

carbonsäure

000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-

Dimethyl-1,3-

propandiol''

22510 027215-95-8 Nonen

22540 000104-40-5 4-Nonylphenol

000498-66-8 Norbornen Siehe „Bicyclo

(2.2.1)hept-2-en''

22580 000930-02-9 Octadecylvinylether

22630 025377-83-7 Octen (mit Ausnahme

von 1-Octen)

22690 001806-26-4 4-Octylphenol

22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol

22750 000929-62-4 Octylvinylether

22810 000504-60-9 1,3-Pentadien

22900 000109-67-1 1-Penten

22930 Perfluoroalkyl

(C tief 1 - C

tief 3)vinylether

22990 Phenole, ein- und

zweiwertige,

alkoxylierte oder

hydrierte

23020 028994-41-4 alpha-Phenyl-o-

kresol

23080 001079-21-6 Phenylhydrochinon

23110 058244-28-3 Phenylhydrochinon-

diacetat

23140 000092-69-3 4-Phenylphenol

000092-69-3 Phthalsäuren Siehe „Iso- oder

o-Phthalsäure''

23200 000088-99-3 o-Phthalsäure

23230 000131-17-9 Diallylphthalat

23260 000088-95-9 o-Phthalsäure-

dichlorid

23290 Phthalsäuren,

halogenierte

Derivate

23320 Phthalsäuren,

hydrierte

23350 Phthalsäuren,

hydriert,

substituiert,

endosubstituiert,

und deren

Halogenderivate

23410 Phthalsäureanhydrid,

hydrierte

23440 000111-16-0 Pimelinsäure

23530 025190-06-1 Poly(1,4-

butylenglykol)

(Molgewicht über

1 000)

23560 Polyether auf Basis

Ethylenoxid,

Propylenoxid

und/oder

Tetrahydrofuran, mit

freien

Hydroxylgruppen

23620 Alkohole,

mehrwertige,

hergestellt aus

Phenolen und

Bisphenolen,

hydriert und/oder

kondensiert mit

Epoxialkanen

und/oder

Arylepoxialkanen,

gegebenenfalls

halogeniert,

alkoxiliert,

aryloxiliert

23680 009002-89-5 Polyvinylalkohole

23710 063148-65-2 Polyvinylbutyrale

23770 000504-63-2 1,3-Propandiol

23920 000105-38-4 Vinylpropionat

24040 000764-47-6 Propylvinylether

24220 009006-03-5 Chlorkautschuk

24310 000111-19-3 Sebacinsäure-

dichlorid

24340 002432-89-5 Didecylsebacat

24370 000106-79-6 Dimethylsebacat

24400 002918-18-5 Diphenylsebacat

24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid

24640 Styrol, substituiert

mit Alkylgruppen

(alpha)

24670 Styrol, substituiert

im Benzolring

24700 Styrol, substituiert

mit Halogenen

(alpha oder beta)

24730 Styrol, substituiert

in der Vinylgruppe

24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure

24790 000505-48-6 Korksäure

24850 000108-30-5 Bernsteinsäure-

anhydrid

24940 000100-20-9 Terephthalsäure-

dichlorid

25000 001539-04-4 Diphenylterephthalat

25030 016646-44-9 Tetra(allyloxy)ethan

25060 000632-58-6 Tetrachlorphthal-

säure

25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen

25300 000088-19-7 o-Toluolsulfonamid

25330 000070-55-3 p-Toluolsulfonamid

25390 000101-37-1 Triallylcyanurat

25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-

thanol

25480 000102-71-6 Triethanolamin

25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in

BG

25550 000552-30-7 Trimellithsäure-

anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Trimellithsäure)

25570 000067-48-1 Trimethylethanol-

ammoniumchlorid

25630 037275-47-1 1,1,1-Trimethylol-

propandiacrylat

25660 019727-16-3 1,1,1-Trimethylol-

propandimethacrylat

25690 019727-16-3 1,1,1-Trimethylol-

propanmaleinat

25720 007024-08-0 1,1,1-Trimethylol-

propanmonoacrylat

25750 007024-09-1 1,1,1-Trimethylol-

propanmonomethacrylat

25780 025723-16-4 1,1,1-Trimethylol-

propan, propoxyliert

25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-

propantriacrylat

25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-

propantrimethacrylat

25870 000107-39-1 2,4,4-Trimethyl-1-

penten

25900 000110-88-3 Trioxan

000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)

amin Siehe

„Triethanolamin''

25930 001067-53-4 Tris(2-methoxyetho-

xy)vinylsilan QM = 5 mg/kg in BG

25990 000689-97-4 Vinylacetylen QM = 5 mg/kg in BG

26020 001484-13-5 N-Vinylcarbazol QM = 5 mg/kg in BG

26080 Vinylether aus

einwertigen

aliphatischen

gesättigten

Alkoholen (C tief 2

- C tief 18)

26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid

26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-

acetamid QM = 5 mg/kg in BG

26200 002867-48-3 N-Vinyl-N-methyl-

formamid

26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon

26260 001184-84-5 Vinylsulfonsäure

26290 025013-15-4 Vinyltoluol

000622-97-9 p-Vinyltoluol Siehe „p-

Methylstyrol''

26320 002768-02-7 Trimethoxyvinylsilan QM = 5 mg/kg in BG

000105-67-9 m-Xylenol Siehe „2,4-

Dimethylphenol''

000526-75-0 o-Xylenol Siehe „2,3-

Dimethylphenol''

000095-87-4 p-Xylenol Siehe „2,5-

Dimethylphenol''

```

```

1) a) Die Anlage umfaßt:

b)

Die Anlage umfaßt nicht:

aa) Stoffe, wie beispielsweise:

bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;

cc) Gemische der genehmigten Stoffe.

2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der

3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.

4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter

5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke

NG = Nachweisgrenze der Analysemethode;

BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

NCO = Isocyanat-Gruppe;

QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als

Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder

Stoffgruppe;

SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,

sofern nicht anders angegeben;

SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,

ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen

oder Stoffgruppe.

6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm

a)

Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;

b)

Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.

7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig

Anlage 1


Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von

Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind 1)

Abschnitt A

```

```

PM/

REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)

```

```

1 2 3 4

```

```

10030 000514-10-3 Abietinsäure

10060 000075-07-0 Acetaldehyd

10090 000064-19-7 Essigsäure

10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg

10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid

10210 000074-86-2 Acetylen

10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN

NG = 0,01 mg/kg)

10690 000079-10-7 Acrylsäure

10780 000141-32-2 n-Butylacrylat

10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat

10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat

11470 000140-88-5 Ethylacrylat

000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-

glykolmonoacrylat''

11590 00106-63-8 Isobutylacrylat

11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat

11710 000096-33-3 Methylacrylat

11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-

acrylat

11980 000925-60-0 Propylacrylat

12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

12130 000124-04-9 Adipinsäure

12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid

12310 Albumin

12340 Albumin, durch

Formaldehyd

koaguliert

12375 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

primäre (C tief

4 - C tief 22)

12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg

methyl-3,5,5-

trimethylcyclohexan

12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

12820 000123-99-9 Azelainsäure

12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid

13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-

thanamin SML = 0,05 mg/kg

13090 000065-85-0 Benzoesäure

13150 000100-51-6 Benzylalkohol

000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)

ether Siehe

„Diethylenglykol''

000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-

thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-

Trimethylolpropan''

13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-

thyl)cyclohexan

13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan SML = 3 mg/kg

13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-

ether Siehe „Dipropylen-

glykol''

005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-

clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-

hexylmethan-4,4-

diisocyanat''

13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg

(4-hydroxyphenyl)

propan- bis(phthal-

säureanhydrid)

13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-

4-hydroxyphenyl)-2-

indolinon SML = 1,8 mg/kg

000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)

propan''

001675-54-3 Bisphenol A-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)-

propan-bis(2,3-

epoxypropyl)ether''

13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530

(phthal-

säureanhydrid)

13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

13690 000107-88-0 1,3-Butandiol

13840 000071-36-3 1-Butanol

13870 000106-98-9 1-Buten

13900 000107-01-7 2-Buten

14110 000123-72-8 Butyraldehyd

14140 000107-92-6 Buttersäure

14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid

14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg

14230 002123-24-2 Caprolactam,

Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Caprolactam)

14320 000124-07-2 Caprylsäure

14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid

14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG

14410 008001-79-4 Rizinusöl (Lebens-

mittelqualität)

14500 009004-34-6 Cellulose

14530 007782-50-5 Chlor

000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-

propan Siehe

„Epichlorhydrin''

14680 000077-92-9 Citronensäure

14710 000108-39-4 m-Kresol

14740 000095-48-7 o-Kresol

14770 00106-44-5 p-Kresol

000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-

methanol Siehe „1,4-Bis

(hydroxymethyl)-

cyclohexan''

14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15100 000112-30-1 1-Decanol

000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe

„Ethylendiamin''

000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-

lendiamin''

15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan

15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan

-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Ethylenglykol

15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg

15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg

15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg

15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-

phenon SML = 6 mg/kg

16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-

phenyl SML = 6 mg/kg

16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg

16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-

diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16480 000126-58-9 Dipentaerythrit

16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-

diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG

(berechnet als NCO)

16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16660 000110-98-5 Dipropylenglykol

16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG

16780 000064-17-5 Ethanol

16950 000074-85-1 Ethylen

16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg

16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Diethylenglykol

17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren

17200 068308-53-2 Sojafettsäuren

17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren

17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg

17290 000110-17-8 Fumarsäure

17530 000050-99-7 Glucose

18010 000110-94-1 Glutarsäure

18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid

18100 000056-81-5 Glycerin

18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN

domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)

trahydrophthalsäure

18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN

methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)

phthalsäureanhydri

18310 036653-82-4 1-Hexadecanol

18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg

18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Formaldehyd)

000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-

Dihydroxypenzol''

18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure

19000 000115-11-7 Isobuten

19470 000143-07-7 Laurinsäure

19510 011132-73-3 Lignocellulose

19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg

19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg

(berechnet als

Maleinsäure)

000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-

Triamino-1,3,5-

triazin''

20020 000079-41-4 Methacrylsäure

20110 000097-88-1 Butylmethacrylat

20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat

20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-

crylat

20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat

21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat

21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-

crylat

21130 000080-62-6 Methylmethacrylat

21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat

21340 002210-28-8 Propylmethacrylat

21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-

hydrid

21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

21550 000067-56-1 Methanol

21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg

22350 000544-63-8 Myristinsäure

22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22450 009004-70-0 Nitrocellulose

22480 000143-08-8 1-Nonanol

22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22600 000111-87-5 1-Octanol

22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg

22763 000112-80-1 Ölsäure

22780 000057-10-3 Palmitinsäure

22840 000115-77-5 Pentaerythrit

22870 000071-41-0 1-Pentanol

22960 000108-95-2 Phenol

23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG

000075-44-5 Phosgen Siehe

„Carbonylchlorid''

23170 007664-38-2 Phosphorsäure,

Phthalsäure Siehe

„Terephtalsäure''

23200 000088-99-3 O-Phthalsäure

23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid

23470 000080-56-8 alpha-Pinen

23500 000127-91-3 beta-Pinen

23590 025322-68-3 Polyethylenglykol

23650 025322-69-4 Polypropylenglykol

(Molgewicht über

400)

23740 000057-55-6 1,2-Propandiol

23800 000071-23-8 1-Propanol

23830 000067-63-0 2-Propanol

23860 000123-38-6 Propionaldehyd

23890 000079-09-4 Propionsäure

23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid

23980 000115-07-1 Propylen

24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-

Dihydroxybenzol''

24070 073138-82-6 Harzsäuren

000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-

Dihydroxybenzol''

24100 008050-09-7 Kolophonium

24130 008050-09-7 Kolophoniumharz

24160 008052-10-6 Tallölharz

24190 009014-63-5 Baumharz

24250 009006-04-6 Naturkautschuk

24270 000069-72-7 Salicylsäure

24280 000111-20-6 Sebacinsäure

24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid

24490 000050-70-4 Sorbit

24520 008001-22-7 Sojaöl

24550 000057-11-4 Stearinsäure

24610 000100-42-5 Styrol

24820 000110-15-6 Bernsteinsäure

24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid

24880 000057-50-1 Saccharose

24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 0,05 mg/kg

säure,

Mononatriumsalz

24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg

24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat

25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol

25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg

25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-

hydroxypropyl)

ethylendiamin

25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-

cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25360 2,3-Epoxypropyl-

trialkyl(C tief 5

- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg

25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-

1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg

25510 000112-27-6 Triethylenglykol

25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-

propan SML = 6 mg/kg

25910 024800-44-0 Tripropylenglykol

25960 000057-13-6 Harnstoff

26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3

und § 5 Abs. 4

26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,05 mg/kg)

Abschnitt B 7)

```

```

PM/

REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)

```

```

1 2 3 4

```

```

000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-methyl-

1,3,5-triazin''

10160 002206-94-2 alpha-Acetoxystyrol

10162 010521-96-7 beta-Acetoxystyrol

10480 Monocarbonsäuren

aliphatische,

gesättigte (C tief 2

- C tief 24)

10510 Monocarbonsäuren,

aliphatische,

ungesättigte (C

tief 3 - C tief 24)

10599/70 Fettsäuren, ungesättigten

(C 18)

10599/90 061788-89-4 Dimere von ungesättigten

Fettsäuren (C 18)

10599/92 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von

ungesättigten Fettsäuren

(C 18)

10600 Säuren, geradkettige,

mit geradzahliger

Kohlenstoffkette (C

tief 8 - C tief 22),

und die Dimere und

Trimere von

ungesättigten Säuren

10660 015214-89-8 Acrylamidomethylpro-

pansulfonsäure

10720 000999-55-3 Allylacrylat

10750 002495-35-4 Benzylacrylat

10775 084100-23-2 4-tert-Butylcyclohexy-

lacrylat

10930 003066-71-5 Cyclohexylacrylat

10990 002156-96-9 Decylacrylat

11000 050976-02-8 Dicyclopentadienylacrylat

11005 012542-30-2 Dicyclopentenylacrylat

11010 024447-78-7 Acrylsäurediester von

2,2-bis(4-hydroxyphenyl)

propan-bis(2-hydroxyethyl)

ether

11020 019485-03-1 1,3-Butandiol-

diacrylat

11050 001070-70-8 1,4-Butandiol-

diacrylat

11080 004074-88-8 Diethylenglykol-

diacrylat

11110 002274-11-5 Ethylenglykol-

diacrylat

11140 013048-33-4 1,6-Hexandiol-

diacrylat

11170 026570-48-9 Polyethylenglykol-

diacrylat

11180 017831-71-9 Tetraethylenglykol-

diacrylat

11195 068901-05-3 Tripropylenglykol-

diacrylat

11200 002426-54-2 2-(Diethylamino)

ethylacrylat

11230 002439-35-2 2-(Dimethylamino)

ethylacrylat

11245 002156-97-0 Dodecylacrylat

11260 000106-90-1 2,3-Epoxipropyl-

acrylat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat

11520 002918-23-2 2-Hydroxyisopropylacrylat

(= 2-Hydroxy-1-

methylethylacrylat)

11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-

acrylat

11532 002761-08-2 3-Hydroxypropylacrylat

11560 005888-33-5 Isobornylacrylat

11620 001330-61-6 iso-Decylacrylat

11650 029590-42-9 iso-Octylacrylat

11695 003121-61-7 2-Methoxyethylacrylat

11740 010095-13-3 1,3-Butandiolmono-

acrylat

11770 002478-10-6 1,4-Butandiolmono-

acrylat

11800 013533-05-6 Diethylenglykolmono-

acrylat

11860 Propylenglykolmono-

acrylat

11875 004813-57-4 Octadecylacrylat

11890 002499-59-4 n-Octylacrylat

12010 040074-09-7 2-Sulfoethylacrylat

12040 039121-78-3 Sulfopropylacrylat

12055 094160-26-6 Acrylsäuretriester von

tris(2-hydroxypropyl)

ether von Glycerin

12062 075577-70-7 Acrylsäuretriester vom

1,1,1-Trimethylolpropan-

tris(2-hydroxyethyl)ether

12160 002998-04-1 Diallyladipat

12190 000105-97-5 Didecyladipat

12220 027178-16-1 Diisodecyladipat

12250 000123-79-5 Dioctyladipat

12265 004074-90-2 Divinyladipat

12370 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

sekundäre oder

tertiäre (C tief 4

- C tief 22)

12610 000107-18-6 Allylalkohol

12640 000106-92-3 Allyl-2,3-epoxy-

propylether QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

12700 000150-13-0 p-Aminobenzoesäure

12790 000080-46-6 p-tert-Amylphenol

12850 029602-44-6 Bis(2-hydroxyethyl)

azelat

12910 001732-10-1 Dimethylazelat

13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-

bonsäuretrichlorid

000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-phenyl-

1,3,5-triazin''

13210 001761-71-3 Bis(4-aminocyclo-

hexyl)methan

13328 000104-38-1 Bis(2-hydroxyethyl)ether

des Hydrochinons

13660 000584-03-2 1,2-Butandiol

13720 000110-63-4 1,4-Butandiol

13750 000513-85-9 2,3-Butandiol

13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal

13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol

13960 001852-16-0 N-(Butoxymethyl)

acrylamid

14008 000098-52-2 4-tert-Butylcyclohexanol

14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol

14035 001746-23-2 4-tert-Butylstyrol

14260 000502-44-3 Caprolacton

14560 000126-99-8 2-Chlor-1,3-butadien

14650 000079-38-9 Chlortrifluorethylen QM = 5 mg/kg in BG

14800 003724-65-0 Crotonsäure

14833 000623-43-8 Methylcrotonat

14980 001631-25-0 N-Cyclohexylmalei-

nimid QM = 5 mg/kg in BG

15020 002182-05-0 Cyclohexylvinylether

15030 000931-88-4 Cycloocten

15060 000142-29-0 Cyclopenten

15070 001647-16-1 1,9-Decadien

15095 000334-48-5 Decansäure

15130 000872-05-9 1-Decen

15260 000646-25-3 1,1O-Diaminodecan

15270 002783-17-7 1,12-Diaminododecan

15280 000542-02-9 2,4-Diamino-6-

methyl-1,3,5-triazin

15295 000373-44-4 1,8-Diaminooctan

15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-

phenyl-1,3,5-triazin

15340 000109-76-2 1,3-Diaminopropan

15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-

trimethylhexan

15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-

trimethylhexan

15490 002215-89-6 4,4-Dicarboxydiphe-

nylether

15580 001653-19-6 2,3-Dichlor-1,3-

butadien

15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-

nylsulfon

15730 000077-73-6 Dicyclopentadien

15790 000111-40-0 Diethylentriamin

16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-

phenylsulfon

16120 000110-97-4 Di-iso-propanolamin

16180 005205-93-6 N-(Dimethylamino-

propyl)methacrylamid

16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-

aminodicyclohexyl-

methan

16252 000110-03-2 2,5-Dimethyl-2,5-hexandiol

16270 000526-75-0 2,3-Dimethylphenol

16300 000105-67-9 2,4-Dimethylphenol

16330 000095-87-4 2,5-Dimethylphenol

16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol

16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-

propandiol

16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan

16510 000138-86-3 Dipenten

16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat

16690 001321-74-0 Divinylbenzol

16697 000693-23-2 Dodecandisäure

16719 003813-52-3 Endomethylentetrahydroph-

thalsäure

16900 013036-41-4 N-(Ethoxymethyl)

acrylamid

17040 000149-57-5 2-Ethylhexansäure

17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol

17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

17116 005877-42-9 4-Ethyl-1-octyn-3-ol

17150 000078-27-3 1-Ethynylcyclohexanol

17305 000141-02-6 Bis(2-ethylhexyl)fumarat

17320 002807-54-7 Diallylfumarat

17350 000105-75-9 Dibutylfumarat

17380 000623-91-6 Diethylfumarat

17398 007283-68-3 Dioctadecylfumarat

17800 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Pentaerythrit

17830 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Polyethylenglykol

(Molgewicht über

200)

17860 Glucoside, erhalten

aus Glucose und

Polyethylenglykol

(Molgewicht über

400)

18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-

cansäure

18370 000592-45-0 1,4-Hexadien

18400 000592-42-7 1,5-Hexadien

18436 001687-30-5 Hexahydrophthalsäure

18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-

anhydrid

18490 015511-81-6 Hexamethylendiamin-

adipat

18610 006422-99-7 Hexamethylendiamin-

sebacat

18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol

18820 000592-41-6 1-Hexen

18850 000107-41-5 Hexylenglykol

18865 003031-66-1 3-Hexyn-2,5-diol

18905 002628-17-3 4-Hydroxystyrol

18970 000078-83-1 Isobutanol

19030 016669-59-3 N-(Isobutoxymethyl)

acrylamid

19060 000109-53-5 Isobutylvinylether

19090 000078-84-2 Isobutyraldehyd

19120 025339-17-7 iso-Decanol

19130 026896-18-4 Isononansäure

19140 026952-21-6 Isooctanol

19150 000121-91-5 Isophthalsäure

19180 000099-63-8 Isophthalsäure-

dichlorid

19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat

19270 000097-65-4 Itaconsäure

19480 002146-71-6 Vinyllaurat

19490 000947-04-6 Laurolactam

19570 000999-21-3 Diallylmaleinat

19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat

19660 000141-05-9 Diethylmaleinat

19690 014234-82-3 Di-iso-butylmaleinat

19720 001330-76-3 Di-iso-octylmaleinat

19750 000624-48-6 Dimethylmaleinat

19915 000925-21-3 Monobutylmaleinat

19936 007423-42-9 Mono(2-ethylhexyl)

maleinat

19990 000079-39-0 Methacrylamid

20050 000096-05-9 Allylmethacrylat

20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat

20095 046729-07-1 4-tert-Butylcyclohexyl-

methacrylat

20200 001888-94-4 2-Chlorethylmetha-

crylat

20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-

crylat

20320 003179-47-3 Decylmethacrylat

20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-

thacrylat

20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-

thacrylat

20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-

thacrylat

20455 006606-59-3 1,6-hexandioldimethacrylat

20470 025852-47-5 Polyethylenglykol-

dimethacrylat

20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)

ethylmethacrylat

20560 000142-90-5 Dodecylmethacrylat

20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-

thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

20740 039670-09-2 Ethoxytriethylen-

glycolmethacrylat

20830 1,2-Propandiolme-

thacrylat

20920 000688-84-6 2-Ethylhexyl-

methacrylat

20945 004664-49-7 2-Hydroxyisopropyl-

methacrylat

(= 2-Hydroxy-l-

methylethylmethacrylat)

20950 000923-26-2 2-Hydroxypropyl-

methacrylat

20965 002761-09-3 3-Hydroxypropyl-

methacrylat

20980 007534-94-3 Isobornylmethacrylat

21040 029964-84-9 iso-Decylmethacrylat

21070 028675-80-1 iso-Octylmethacrylat

21115 000816-74-0 Methallylmethacrylat

21170 000997-46-6 1,4-Butandiolmono-

methacrylat

21220 032360-05-7 Octadecylmethacrylat

21250 002157-01-9 n-Octylmethacrylat

21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat

21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-

thacrylat

21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-

crylat

21430 004245-37-8 Vinylmethacrylat

21520 001561-92-8 Natriummethallyl-

sulfonat QM = 5 mg/kg in BG

21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-

butadien

21670 000563-46-2 2-Methyl-1-buten

21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten

21733 000115-19-5 2-Methyl-3-butyn-2-ol

21736 002549-61-3 alpha-Methyl-epsilon-

caprolacton

21739 002549-60-2 beta-Methyl-epsilon-

caprolacton

21742 002549-58-8 delta-Methyl-epsilon-

caprolacton

21745 002549-59-9 epsilon-Methyl-epsilon-

caprolacton

21748 002549-42-0 gamma-Methyl-epsilon-

caprolacton

21760 000694-91-7 5-Methylenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

21837 001116-90-1 4-Methyl-1,4-hexadien SML = NN

(NG = 0,05 mg/kg)

21850 000095-71-6 Methylhydrochinon

21880 000717-27-1 Methylhydrochinon-

diacetat

21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-

lamid

22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol

22240 000622-97-9 p-Methylstyrol

22270 000107-25-5 Methylvinylether

22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-

carbonsäure

000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-

Dimethyl-1,3-

propandiol''

22428 051000-52-3 Vinylneodecanoat

22465 000112-05-0 Nonansäure

22540 000104-40-5 4-Nonylphenol

000498-66-8 Norbornen Siehe „Bicyclo

(2.2.1)hept-2-en''

22585 003710-30-3 1,7-Octadien

22690 001806-26-4 4-Octylphenol

22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol

22811 000591-93-5 1,4-Pentadien

22842 002590-16-1 Pentaerythritol-

diallylether

22858 005343-92-0 1,2-Pentandiol

22861 000111-29-5 1,5-Pentandiol

22900 000109-67-1 1-Penten

22901 000109-68-2 2-Penten

22932 001187-93-5 Perfluormethyl-

perfluorvinylether

22935 003823-94-7 Perfluormethyl-vinylether

22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-

perfluorvinylether

22940 006996-01-6 Perfluorpropyl-vinylether

23140 000092-69-3 4-Phenylphenol

000092-69-3 Phthalsäuren Siehe „Iso- oder

o-Phthalsäure''

23530 025190-06-1 Poly(1,4-

butylenglykol)

(Molgewicht über

1 000)

23770 000504-63-2 1,3-Propandiol

23920 000105-38-4 Vinylpropionat

24370 000106-79-6 Dimethylsebacat

24560 000111-63-7 Vinylstearat

24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure

24940 000100-20-9 Terephthalsäure-

dichlorid

25030 016646-44-9 Tetra(allyloxy)ethan

25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen

25158 000088-98-2 1,2,3,6-Tetrahydrophthal-

säure

25161 000085-43-8 1,2,3,6-

Tetrahydrophthalsäure-

anhydrid

25300 000088-19-7 o-Toluolsulfonamid

25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -

C tief 15)acetat

(= vinylversatat)

25390 000101-37-1 Triallylcyanurat

25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-

thanol

25480 000102-71-6 Triethanolamin

25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in

BG

25550 000552-30-7 Trimellithsäure-

anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Trimellithsäure)

25630 037275-47-1 1,1,1-Trimethylol-

propandiacrylat

25645 000682-09-7 1,1,1-Trimethylolpropan-

diallylether

25780 025723-16-4 1,1,1-Trimethylol-

propan, propoxyliert

25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-

propantriacrylat

25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-

propantrimethacrylat

25900 000110-88-3 Trioxan

000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)

amin Siehe

„Triethanolamin''

25930 001067-53-4 Tris(2-methoxyetho-

xy)vinylsilan QM = 5 mg/kg in BG

26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = NN

(NG = 0,05mg/kg)

26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-

acetamid QM = 5 mg/kg in BG

26200 002867-48-3 N-Vinyl-N-methyl-

formamid

26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon

26260 001184-84-5 Vinylsulfonsäure

26290 025013-15-4 Vinyltoluol

000622-97-9 p-Vinyltoluol Siehe „p-

Methylstyrol''

26320 002768-02-7 Trimethoxyvinylsilan QM = 5 mg/kg in BG

000105-67-9 m-Xylenol Siehe „2,4-

Dimethylphenol''

000526-75-0 o-Xylenol Siehe „2,3-

Dimethylphenol''

000095-87-4 p-Xylenol Siehe „2,5-

Dimethylphenol''

```

```

1) a) Die Anlage umfaßt:

b)

Die Anlage umfaßt nicht:

aa) Stoffe, wie beispielsweise:

bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;

cc) Gemische der genehmigten Stoffe.

2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der

3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.

4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter

5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke

NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;

BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

NCO = Isocyanat-Gruppe;

NN = nicht nachweisbar.

Im Sinne dieser Verordnung bedeutet „nicht nachweisbar'',

daß der Stoff mit einer validierten Analysenmethode nicht

nachgewiesen werden kann. Diese Methode muß eine

Empfindlichkeit besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff

angeführt ist. Gibt es keine solche Methode, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als

Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder Stoffgruppe;

SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien, sofern

nicht anders angegeben;

Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifische

Migrationsgrenzwert mit einer validierten Analysenmethode zu

bestimmen. Gibt es keine solche Methode, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die

die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,

ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder

Stoffgruppe.

6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm

a)

Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;

b)

Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.

7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig

Anlage 1


Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von

Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind 1)

Abschnitt A

```

```

PM/

REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)

```

```

1 2 3 4

```

```

10030 000514-10-3 Abietinsäure

10060 000075-07-0 Acetaldehyd

10090 000064-19-7 Essigsäure

10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg

10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid

10210 000074-86-2 Acetylen

10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN

NG = 0,01 mg/kg)

10690 000079-10-7 Acrylsäure

10750 002495-35-4 Benzylacrylat

10780 000141-32-2 n-Butylacrylat

10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat

10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat

11470 000140-88-5 Ethylacrylat

000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-

glykolmonoacrylat''

11590 00106-63-8 Isobutylacrylat

11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat

11710 000096-33-3 Methylacrylat

11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-

acrylat

11890 002499-59-4 n-Octylacrylat

11980 000925-60-0 Propylacrylat

12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

12130 000124-04-9 Adipinsäure

12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid

12310 Albumin

12340 Albumin, durch

Formaldehyd

koaguliert

12375 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

primäre (C tief

4 - C tief 22)

12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg

methyl-3,5,5-

trimethylcyclohexan

12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = 5 mg/kg

12820 000123-99-9 Azelainsäure

12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid

13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-

thanamin SML = 0,05 mg/kg

13090 000065-85-0 Benzoesäure

13150 000100-51-6 Benzylalkohol

000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)

ether Siehe

„Diethylenglykol''

000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-

thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-

Trimethylolpropan''

13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-

thyl)cyclohexan

13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan SML = 3 mg/kg

13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-

ether Siehe „Dipropylen-

glykol''

005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-

clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-

hexylmethan-4,4-

diisocyanat''

13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg

(4-hydroxyphenyl)

propan- bis(phthal-

säureanhydrid)

13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-

4-hydroxyphenyl)-2-

indolinon SML = 1,8 mg/kg

000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)

propan''

001675-54-3 Bisphenol A-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)-

propan-bis(2,3-

epoxypropyl)ether''

13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530

(phthal-

säureanhydrid)

13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

13690 000107-88-0 1,3-Butandiol

13840 000071-36-3 1-Butanol

13870 000106-98-9 1-Buten

13900 000107-01-7 2-Buten

14110 000123-72-8 Butyraldehyd

14140 000107-92-6 Buttersäure

14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid

14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg

14230 002123-24-2 Caprolactam,

Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Caprolactam)

14320 000124-07-2 Caprylsäure

14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid

14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG

14410 008001-79-4 Rizinusöl (Lebens-

mittelqualität)

14500 009004-34-6 Cellulose

14530 007782-50-5 Chlor

000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-

propan Siehe

„Epichlorhydrin''

14680 000077-92-9 Citronensäure

14710 000108-39-4 m-Kresol

14740 000095-48-7 o-Kresol

14770 00106-44-5 p-Kresol

000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-

methanol Siehe „1,4-Bis

(hydroxymethyl)-

cyclohexan''

14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15095 000334-48-5 Decansäure

15100 000112-30-1 1-Decanol

000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe

„Ethylendiamin''

000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-

lendiamin''

15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan

15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg

15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan

-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Ethylenglykol

15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg

15820 000345-92-6 4,4'-Difluorbenzo-

phenon SML = 0,05 mg/kg

15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg

15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg

15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg

15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-

phenon SML = 6 mg/kg

16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-

phenyl SML = 6 mg/kg

16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg

16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-

diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16480 000126-58-9 Dipentaerythrit

16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-

diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG

(berechnet als NCO)

16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16660 000110-98-5 Dipropylenglykol

16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG

16780 000064-17-5 Ethanol

16950 000074-85-1 Ethylen

16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg

16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Diethylenglykol

17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

17160 000097-53-0 Eugenol SML = 0,01 mg/kg

17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren

17200 068308-53-2 Sojafettsäuren

17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren

17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg

17290 000110-17-8 Fumarsäure

17530 000050-99-7 Glucose

18010 000110-94-1 Glutarsäure

18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid

18100 000056-81-5 Glycerin

18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN

domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)

trahydrophthalsäure

18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN

methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)

phthalsäureanhydri

18310 036653-82-4 1-Hexadecanol

18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg

18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Formaldehyd)

000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-

Dihydroxypenzol''

18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure

19000 000115-11-7 Isobuten

19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat SML = 0,05 mg/kg

19470 000143-07-7 Laurinsäure

19510 011132-73-3 Lignocellulose

19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg

19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg

(berechnet als

Maleinsäure)

000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-

Triamino-1,3,5-

triazin''

20020 000079-41-4 Methacrylsäure

20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat

20110 000097-88-1 Butylmethacrylat

20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat

20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-

crylat

20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat

21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat

21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-

crylat

21130 000080-62-6 Methylmethacrylat

21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat

21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat

21340 002210-28-8 Propylmethacrylat

21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-

hydrid

21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

21550 000067-56-1 Methanol

21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg

22350 000544-63-8 Myristinsäure

22390 000840-65-3 Dimethylnaphthalin-

2,6-dicarboxylat SML = 0,05 mg/kg

22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22450 009004-70-0 Nitrocellulose

22480 000143-08-8 1-Nonanol

22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22600 000111-87-5 1-Octanol

22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg

22763 000112-80-1 Ölsäure

22780 000057-10-3 Palmitinsäure

22840 000115-77-5 Pentaerythrit

22870 000071-41-0 1-Pentanol

22960 000108-95-2 Phenol

23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG

000075-44-5 Phosgen Siehe

„Carbonylchlorid''

23170 007664-38-2 Phosphorsäure,

Phthalsäure Siehe

„Terephtalsäure''

23200 000088-99-3 O-Phthalsäure

23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid

23470 000080-56-8 alpha-Pinen

23500 000127-91-3 beta-Pinen

23590 025322-68-3 Polyethylenglykol

23650 025322-69-4 Polypropylenglykol

(Molgewicht über

400)

23740 000057-55-6 1,2-Propandiol

23800 000071-23-8 1-Propanol

23830 000067-63-0 2-Propanol

23860 000123-38-6 Propionaldehyd

23890 000079-09-4 Propionsäure

23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid

23980 000115-07-1 Propylen

24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-

Dihydroxybenzol''

24057 000089-32-7 Pyromellitsäure-

anhydrid SML = 0,05 mg/kg

(berechnet als

Pyromellitsäure)

24070 073138-82-6 Harzsäuren

000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-

Dihydroxybenzol''

24100 008050-09-7 Kolophonium

24130 008050-09-7 Kolophoniumharz

24160 008052-10-6 Tallölharz

24190 009014-63-5 Baumharz

24250 009006-04-6 Naturkautschuk

24270 000069-72-7 Salicylsäure

24280 000111-20-6 Sebacinsäure

24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid

24475 001313-82-2 Natriumsulfid

24490 000050-70-4 Sorbit

24520 008001-22-7 Sojaöl

24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke

24550 000057-11-4 Stearinsäure

24610 000100-42-5 Styrol

24820 000110-15-6 Bernsteinsäure

24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid

24880 000057-50-1 Saccharose

24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 0,05 mg/kg

säure,

Mononatriumsalz

24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfoiso-

phthalat,

Mononatriumsalz SML = 0,05 mg/kg

24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg

24940 000100-20-9 Terephthalsäure-

dichlorid SML(T) = 7,5 mg/kg

(berechnet als

Terephthalsäure)

24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat

25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol

25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen SML = 0,05 mg/kg

25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg

25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-

hydroxypropyl)

ethylendiamin

25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-

cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25360 2,3-Epoxypropyl-

trialkyl(C tief 5

- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg

25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-

1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg

25510 000112-27-6 Triethylenglykol

25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-

propan SML = 6 mg/kg

25910 024800-44-0 Tripropylenglykol

25960 000057-13-6 Harnstoff

26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3

und § 5 Abs. 4

26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,05 mg/kg)

Abschnitt B 7)

```

```

PM/

REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)

```

```

1 2 3 4

```

```

000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-methyl-

1,3,5-triazin''

10160 002206-94-2 alpha-Acetoxystyrol

10162 010521-96-7 beta-Acetoxystyrol

10480 Monocarbonsäuren

aliphatische,

gesättigte (C tief 2

- C tief 24)

10510 Monocarbonsäuren,

aliphatische,

ungesättigte (C

tief 3 - C tief 24)

10599/70 Fettsäuren, ungesättigten

(C 18)

10599/90A 061788-89-4 Dimere von

ungesättigten

Fettsäuren (C 18),

destillierte

10599/91 061788-89-4 Dimere von ungesättigten

Fettsäuren (C 18), nicht

destillierte

10599/92A 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von

ungesättigten Fettsäuren

(C 18), destillierte

10599/93 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von

ungesättigten Fettsäuren

(C 18), nicht

destillierte

10660 015214-89-8 Acrylamidomethylpro-

pansulfonsäure

10930 003066-71-5 Cyclohexylacrylat

11000 050976-02-8 Dicyclopentadienylacrylat

11050 001070-70-8 1,4-Butandiol-

diacrylat

11180 017831-71-9 Tetraethylenglykol-

diacrylat

11195 068901-05-3 Tripropylenglykol-

diacrylat

11245 002156-97-0 Dodecylacrylat

11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat

11520 002918-23-2 2-Hydroxyisopropylacrylat

(= 2-Hydroxy-1-

methylethylacrylat)

11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-

acrylat

11560 005888-33-5 Isobornylacrylat

11620 001330-61-6 iso-Decylacrylat

11650 029590-42-9 iso-Octylacrylat

11695 003121-61-7 2-Methoxyethylacrylat

11740 010095-13-3 1,3-Butandiolmono-

acrylat

11770 002478-10-6 1,4-Butandiolmono-

acrylat

11800 013533-05-6 Diethylenglykolmono-

acrylat

12010 040074-09-7 2-Sulfoethylacrylat

12040 039121-78-3 Sulfopropylacrylat

12055 094160-26-6 Acrylsäuretriester von

tris(2-hydroxypropyl)

ether von Glycerin

12062 075577-70-7 Acrylsäuretriester vom

1,1,1-Trimethylolpropan-

tris(2-hydroxyethyl)ether

12160 002998-04-1 Diallyladipat

12190 000105-97-5 Didecyladipat

12220 027178-16-1 Diisodecyladipat

12250 000123-79-5 Dioctyladipat

12265 004074-90-2 Divinyladipat

12370 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

sekundäre oder

tertiäre (C tief 4

- C tief 22)

12610 000107-18-6 Allylalkohol

12700 000150-13-0 p-Aminobenzoesäure

12790 000080-46-6 p-tert-Amylphenol

12850 029602-44-6 Bis(2-hydroxyethyl)

azelat

12910 001732-10-1 Dimethylazelat

13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-

bonsäuretrichlorid

000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-phenyl-

1,3,5-triazin''

13328 000104-38-1 Bis(2-hydroxyethyl)ether

des Hydrochinons

13660 000584-03-2 1,2-Butandiol

13720 000110-63-4 1,4-Butandiol

13750 000513-85-9 2,3-Butandiol

13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal

13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol

13960 001852-16-0 N-(Butoxymethyl)

acrylamid

14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol

14260 000502-44-3 Caprolacton

14800 003724-65-0 Crotonsäure

15020 002182-05-0 Cyclohexylvinylether

15070 001647-16-1 1,9-Decadien

15130 000872-05-9 1-Decen

15280 000542-02-9 2,4-Diamino-6-

methyl-1,3,5-triazin

15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-

phenyl-1,3,5-triazin

15340 000109-76-2 1,3-Diaminopropan

15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-

trimethylhexan

15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-

trimethylhexan

15490 002215-89-6 4,4-Dicarboxydiphe-

nylether

15580 001653-19-6 2,3-Dichlor-1,3-

butadien

15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-

nylsulfon

15730 000077-73-6 Dicyclopentadien

16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-

phenylsulfon

16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-

aminodicyclohexyl-

methan

16270 000526-75-0 2,3-Dimethylphenol

16300 000105-67-9 2,4-Dimethylphenol

16330 000095-87-4 2,5-Dimethylphenol

16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol

16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-

propandiol

16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan

16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat

16690 001321-74-0 Divinylbenzol

16697 000693-23-2 Dodecandisäure

17040 000149-57-5 2-Ethylhexansäure

17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol

17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

17350 000105-75-9 Dibutylfumarat

18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-

cansäure

18370 000592-45-0 1,4-Hexadien

18400 000592-42-7 1,5-Hexadien

18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-

anhydrid

18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol

18820 000592-41-6 1-Hexen

18905 002628-17-3 4-Hydroxystyrol

18970 000078-83-1 Isobutanol

19030 016669-59-3 N-(Isobutoxymethyl)

acrylamid

19060 000109-53-5 Isobutylvinylether

19090 000078-84-2 Isobutyraldehyd

19120 025339-17-7 iso-Decanol

19130 026896-18-4 Isononansäure

19150 000121-91-5 Isophthalsäure

19180 000099-63-8 Isophthalsäure-

dichlorid

19270 000097-65-4 Itaconsäure

19490 000947-04-6 Laurolactam

19570 000999-21-3 Diallylmaleinat

19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat

19936 007423-42-9 Mono(2-ethylhexyl)

maleinat

19990 000079-39-0 Methacrylamid

20050 000096-05-9 Allylmethacrylat

20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-

crylat

20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-

thacrylat

20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-

thacrylat

20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-

thacrylat

20470 025852-47-5 Polyethylenglykol-

dimethacrylat

20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)

ethylmethacrylat

20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-

thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

20740 039670-09-2 Ethoxytriethylen-

glycolmethacrylat

20950 000923-26-2 2-Hydroxypropyl-

methacrylat

21115 000816-74-0 Methallylmethacrylat

21220 032360-05-7 Octadecylmethacrylat

21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-

thacrylat

21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-

crylat

21520 001561-92-8 Natriummethallyl-

sulfonat QM = 5 mg/kg in BG

21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-

butadien

21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten

21760 000694-91-7 5-Methylenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

21837 001116-90-1 4-Methyl-1,4-hexadien SML = NN

(NG = 0,05 mg/kg)

21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-

lamid

22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol

22240 000622-97-9 p-Methylstyrol

22270 000107-25-5 Methylvinylether

22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-

carbonsäure

000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-

Dimethyl-1,3-

propandiol''

22428 051000-52-3 Vinylneodecanoat

22540 000104-40-5 4-Nonylphenol

000498-66-8 Norbornen Siehe „Bicyclo

(2.2.1)hept-2-en''

22585 003710-30-3 1,7-Octadien

22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol

22900 000109-67-1 1-Penten

22932 001187-93-5 Perfluormethyl-

perfluorvinylether

22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-

perfluorvinylether

23530 025190-06-1 Poly(1,4-

butylenglykol)

(Molgewicht über

1 000)

23770 000504-63-2 1,3-Propandiol

23920 000105-38-4 Vinylpropionat

24370 000106-79-6 Dimethylsebacat

24560 000111-63-7 Vinylstearat

24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure

25030 016646-44-9 Tetra(allyloxy)ethan

25161 000085-43-8 1,2,3,6-

Tetrahydrophthalsäure-

anhydrid

25300 000088-19-7 o-Toluolsulfonamid

25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -

C tief 15)acetat

(= vinylversatat)

25390 000101-37-1 Triallylcyanurat

25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-

thanol

25480 000102-71-6 Triethanolamin

25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in

BG

25550 000552-30-7 Trimellithsäure-

anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Trimellithsäure)

25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-

propantriacrylat

25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-

propantrimethacrylat

25900 000110-88-3 Trioxan

000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)

amin Siehe

„Triethanolamin''

26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = NN

(NG = 0,05mg/kg)

26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-

acetamid QM = 5 mg/kg in BG

26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon

26290 025013-15-4 Vinyltoluol

000622-97-9 p-Vinyltoluol Siehe „p-

Methylstyrol''

26320 002768-02-7 Trimethoxyvinylsilan QM = 5 mg/kg in BG

000105-67-9 m-Xylenol Siehe „2,4-

Dimethylphenol''

000526-75-0 o-Xylenol Siehe „2,3-

Dimethylphenol''

000095-87-4 p-Xylenol Siehe „2,5-

Dimethylphenol''

```

```

1) a) Die Anlage umfaßt:

b)

Die Anlage umfaßt nicht:

aa) Stoffe, wie beispielsweise:

bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;

cc) Gemische der genehmigten Stoffe.

2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der

3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.

4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter

5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke

NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;

BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

NCO = Isocyanat-Gruppe;

NN = nicht nachweisbar.

Im Sinne dieser Verordnung bedeutet „nicht nachweisbar'',

daß der Stoff mit einer validierten Analysenmethode nicht

nachgewiesen werden kann. Diese Methode muß eine

Empfindlichkeit besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff

angeführt ist. Gibt es keine solche Methode, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als

Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder Stoffgruppe;

Die Einhaltung des QM(T)-Wertes ist durch Messung mit einer

validierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine

solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die

die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien, sofern

nicht anders angegeben.

Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifische

Migrationsgrenzwert mit einer validierten Analysenmethode

zu bestimmen. Gibt es keine solche Methode, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die

die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,

ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder

Stoffgruppe.

Die Einhaltung des SML(T)-Wertes ist durch Messung mit einer

validierten Analysenmethode zu bestimmen.

Solange eine solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann

eine Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,

die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm

a)

Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;

b)

Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.

7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig

Anlage 1


Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von

Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind *1)

Abschnitt A

```

```

PM/

REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)

```

```

1 2 3 4

```

```

10030 000514-10-3 Abietinsäure

10060 000075-07-0 Acetaldehyd

10090 000064-19-7 Essigsäure

10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg

10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid

10210 000074-86-2 Acetylen

10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN

NG = 0,01 mg/kg)

10660 015214-89-8 2-Acrylamido-2-methyl-

propansulfonsäure SML = 0,05 mg/kg

10690 000079-10-7 Acrylsäure

10750 002495-35-4 Benzylacrylat

10780 000141-32-2 n-Butylacrylat

10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat

10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat

11470 000140-88-5 Ethylacrylat

000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-

glykolmonoacrylat''

11590 00106-63-8 Isobutylacrylat

11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat

11710 000096-33-3 Methylacrylat

11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-

acrylat

11890 002499-59-4 n-Octylacrylat

11980 000925-60-0 Propylacrylat

12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

12130 000124-04-9 Adipinsäure

12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid

12310 Albumin

12340 Albumin, durch

Formaldehyd

koaguliert

12375 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

primäre (C tief

4 - C tief 22)

12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg

methyl-3,5,5-

trimethylcyclohexan

12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = 5 mg/kg

12789 007664-41-7 Ammoniak

12820 000123-99-9 Azelainsäure

12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid

13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-

thanamin SML = 0,05 mg/kg

13090 000065-85-0 Benzoesäure

13150 000100-51-6 Benzylalkohol

000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)

ether Siehe

„Diethylenglykol''

000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-

thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-

Trimethylolpropan''

13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-

thyl)cyclohexan

13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan SML = 3 mg/kg

13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-

ether Siehe „Dipropylen-

glykol''

005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-

clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-

hexylmethan-4,4-

diisocyanat''

13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg

(4-hydroxyphenyl)

propan- bis(phthal-

säureanhydrid)

13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-

4-hydroxyphenyl)-2-

indolinon SML = 1,8 mg/kg

000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)

propan''

001675-54-3 Bisphenol A-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)-

propan-bis(2,3-

epoxypropyl)ether''

13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530

(phthal-

säureanhydrid)

13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

13690 000107-88-0 1,3-Butandiol

13840 000071-36-3 1-Butanol

13870 000106-98-9 1-Buten

13900 000107-01-7 2-Buten

14110 000123-72-8 Butyraldehyd

14140 000107-92-6 Buttersäure

14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid

14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg

14230 002123-24-2 Caprolactam,

Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Caprolactam)

14320 000124-07-2 Caprylsäure

14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid

14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG

14411 008001-79-4 Rizinusöl

14500 009004-34-6 Cellulose

14530 007782-50-5 Chlor

000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-

propan Siehe

„Epichlorhydrin''

14680 000077-92-9 Citronensäure

14710 000108-39-4 m-Kresol

14740 000095-48-7 o-Kresol

14770 00106-44-5 p-Kresol

000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-

methanol Siehe „1,4-Bis

(hydroxymethyl)-

cyclohexan''

14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15070 001647-16-1 1,9-Decadien SML = 0,05 mg/kg

15095 000334-48-5 Decansäure

15100 000112-30-1 1-Decanol

000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe

„Ethylendiamin''

000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-

lendiamin''

15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan

15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg

15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan

-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Ethylenglykol

15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg

15820 000345-92-6 4,4'-Difluorbenzo-

phenon SML = 0,05 mg/kg

15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg

15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg

15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg

15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-

phenon SML = 6 mg/kg

16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-

phenyl SML = 6 mg/kg

16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg

16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-

diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16480 000126-58-9 Dipentaerythrit

16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-

diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG

(berechnet als NCO)

16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16660 000110-98-5 Dipropylenglykol

16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG

16780 000064-17-5 Ethanol

16950 000074-85-1 Ethylen

16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg

16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Diethylenglykol

17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol SML = 30 mg/kg

17160 000097-53-0 Eugenol SML = 0,01 mg/kg

17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren

17200 068308-53-2 Sojafettsäuren

17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren

17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg

17290 000110-17-8 Fumarsäure

17530 000050-99-7 Glucose

18010 000110-94-1 Glutarsäure

18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid

18100 000056-81-5 Glycerin

18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN

domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)

trahydrophthalsäure

18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN

methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)

phthalsäureanhydri

18310 036653-82-4 1-Hexadecanol

18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg

18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Formaldehyd)

000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-

Dihydroxypenzol''

18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure

19000 000115-11-7 Isobuten

19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat SML = 0,05 mg/kg

19270 000097-65-4 Itaconsäure

19470 000143-07-7 Laurinsäure

19510 011132-73-3 Lignocellulose

19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg

19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg

(berechnet als

Maleinsäure)

000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-

Triamino-1,3,5-

triazin''

20020 000079-41-4 Methacrylsäure

20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat

20110 000097-88-1 Butylmethacrylat

20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat

20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-

crylat

20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat

21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat

21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-

crylat

21130 000080-62-6 Methylmethacrylat

21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat

21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat

21340 002210-28-8 Propylmethacrylat

21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-

hydrid

21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

21550 000067-56-1 Methanol

21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg

22350 000544-63-8 Myristinsäure

22390 000840-65-3 Dimethylnaphthalin-

2,6-dicarboxylat SML = 0,05 mg/kg

22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22450 009004-70-0 Nitrocellulose

22480 000143-08-8 1-Nonanol

22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22600 000111-87-5 1-Octanol

22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg

22763 000112-80-1 Ölsäure

22780 000057-10-3 Palmitinsäure

22840 000115-77-5 Pentaerythrit

22870 000071-41-0 1-Pentanol

22960 000108-95-2 Phenol

23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG

000075-44-5 Phosgen Siehe

„Carbonylchlorid''

23170 007664-38-2 Phosphorsäure,

Phthalsäure Siehe

„Terephtalsäure''

23200 000088-99-3 O-Phthalsäure

23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid

23470 000080-56-8 alpha-Pinen

23500 000127-91-3 beta-Pinen

23590 025322-68-3 Polyethylenglykol

23650 025322-69-4 Polypropylenglykol

(Molgewicht über

400)

23740 000057-55-6 1,2-Propandiol

23800 000071-23-8 1-Propanol

23830 000067-63-0 2-Propanol

23860 000123-38-6 Propionaldehyd

23890 000079-09-4 Propionsäure

23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid

23980 000115-07-1 Propylen

24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-

Dihydroxybenzol''

24057 000089-32-7 Pyromellitsäure-

anhydrid SML = 0,05 mg/kg

(berechnet als

Pyromellitsäure)

24070 073138-82-6 Harzsäuren

000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-

Dihydroxybenzol''

24100 008050-09-7 Kolophonium

24130 008050-09-7 Kolophoniumharz Siehe

„Kolophonium''

24160 008052-10-6 Tallölharz

24190 009014-63-5 Baumharz

24250 009006-04-6 Naturkautschuk

24270 000069-72-7 Salicylsäure

24280 000111-20-6 Sebacinsäure

24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid

24475 001313-82-2 Natriumsulfid

24490 000050-70-4 Sorbit

24520 008001-22-7 Sojaöl

24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke

24550 000057-11-4 Stearinsäure

24610 000100-42-5 Styrol

24820 000110-15-6 Bernsteinsäure

24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid

24880 000057-50-1 Saccharose

24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 5 mg/kg

säure,

Mononatriumsalz

24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfoiso-

phthalat,

Mononatriumsalz SML = 0,05 mg/kg

24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg

24940 000100-20-9 Terephthalsäure-

dichlorid SML(T) = 7,5 mg/kg

(berechnet als

Terephthalsäure)

24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat

25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol

25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen SML = 0,05 mg/kg

25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg

25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-

hydroxypropyl)

ethylendiamin

25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-

cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25360 2,3-Epoxypropyl-

trialkyl(C tief 5

- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg

25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-

1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg

25510 000112-27-6 Triethylenglykol

25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-

propan SML = 6 mg/kg

25910 024800-44-0 Tripropylenglykol

25960 000057-13-6 Harnstoff

26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3

und § 5 Abs. 4

26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,05 mg/kg)

26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = 5 mg/kg

Abschnitt B *7)

```

```

PM/

REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)

```

```

1 2 3 4

```

```

000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-methyl-

1,3,5-triazin''

10160 002206-94-2 alpha-Acetoxystyrol

10162 010521-96-7 beta-Acetoxystyrol

10480 Monocarbonsäuren

aliphatische,

gesättigte (C tief 2

- C tief 24)

10510 Monocarbonsäuren,

aliphatische,

ungesättigte (C

tief 3 - C tief 24)

10599/70 Fettsäuren, ungesättigten

(C 18)

10599/90A 061788-89-4 Dimere von

ungesättigten

Fettsäuren (C 18),

destillierte

10599/91 061788-89-4 Dimere von ungesättigten

Fettsäuren (C 18), nicht

destillierte

10599/92A 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von

ungesättigten Fettsäuren

(C 18), destillierte

10599/93 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von

ungesättigten Fettsäuren

(C 18), nicht

destillierte

10930 003066-71-5 Cyclohexylacrylat

11000 050976-02-8 Dicyclopentadienylacrylat

11050 001070-70-8 1,4-Butandiol-

diacrylat

11180 017831-71-9 Tetraethylenglykol-

diacrylat

11195 068901-05-3 Tripropylenglykol-

diacrylat

11245 002156-97-0 Dodecylacrylat

11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat

11520 002918-23-2 2-Hydroxyisopropylacrylat

(= 2-Hydroxy-1-

methylethylacrylat)

11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-

acrylat

11560 005888-33-5 Isobornylacrylat

11620 001330-61-6 iso-Decylacrylat

11650 029590-42-9 iso-Octylacrylat

11695 003121-61-7 2-Methoxyethylacrylat

11740 010095-13-3 1,3-Butandiolmono-

acrylat

11770 002478-10-6 1,4-Butandiolmono-

acrylat

11800 013533-05-6 Diethylenglykolmono-

acrylat

12010 040074-09-7 2-Sulfoethylacrylat

12040 039121-78-3 Sulfopropylacrylat

12055 094160-26-6 Acrylsäuretriester von

tris(2-hydroxypropyl)

ether von Glycerin

12062 075577-70-7 Acrylsäuretriester vom

1,1,1-Trimethylolpropan-

tris(2-hydroxyethyl)ether

12160 002998-04-1 Diallyladipat

12190 000105-97-5 Didecyladipat

12220 027178-16-1 Diisodecyladipat

12250 000123-79-5 Dioctyladipat

12265 004074-90-2 Divinyladipat

12370 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

sekundäre oder

tertiäre (C tief 4

- C tief 22)

12610 000107-18-6 Allylalkohol

12700 000150-13-0 p-Aminobenzoesäure

12790 000080-46-6 p-tert-Amylphenol

12850 029602-44-6 Bis(2-hydroxyethyl)

azelat

12910 001732-10-1 Dimethylazelat

13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-

bonsäuretrichlorid

000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-phenyl-

1,3,5-triazin''

13328 000104-38-1 Bis(2-hydroxyethyl)ether

des Hydrochinons

13660 000584-03-2 1,2-Butandiol

13720 000110-63-4 1,4-Butandiol

13750 000513-85-9 2,3-Butandiol

13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal

13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol

13960 001852-16-0 N-(Butoxymethyl)

acrylamid

14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol

14260 000502-44-3 Caprolacton

14800 003724-65-0 Crotonsäure

15020 002182-05-0 Cyclohexylvinylether

15130 000872-05-9 1-Decen

15280 000542-02-9 2,4-Diamino-6-

methyl-1,3,5-triazin

15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-

phenyl-1,3,5-triazin

15340 000109-76-2 1,3-Diaminopropan

15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-

trimethylhexan

15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-

trimethylhexan

15490 002215-89-6 4,4-Dicarboxydiphe-

nylether

15580 001653-19-6 2,3-Dichlor-1,3-

butadien

15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-

nylsulfon

15730 000077-73-6 Dicyclopentadien

16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-

phenylsulfon

16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-

aminodicyclohexyl-

methan

16270 000526-75-0 2,3-Dimethylphenol

16300 000105-67-9 2,4-Dimethylphenol

16330 000095-87-4 2,5-Dimethylphenol

16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol

16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-

propandiol

16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan

16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat

16690 001321-74-0 Divinylbenzol

16697 000693-23-2 Dodecandisäure

17040 000149-57-5 2-Ethylhexansäure

17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

17350 000105-75-9 Dibutylfumarat

18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-

cansäure

18370 000592-45-0 1,4-Hexadien

18400 000592-42-7 1,5-Hexadien

18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-

anhydrid

18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol

18820 000592-41-6 1-Hexen

18905 002628-17-3 4-Hydroxystyrol

18970 000078-83-1 Isobutanol

19030 016669-59-3 N-(Isobutoxymethyl)

acrylamid

19060 000109-53-5 Isobutylvinylether

19090 000078-84-2 Isobutyraldehyd

19120 025339-17-7 iso-Decanol

19130 026896-18-4 Isononansäure

19150 000121-91-5 Isophthalsäure

19180 000099-63-8 Isophthalsäure-

dichlorid

19490 000947-04-6 Laurolactam

19570 000999-21-3 Diallylmaleinat

19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat

19936 007423-42-9 Mono(2-ethylhexyl)

maleinat

19990 000079-39-0 Methacrylamid

20050 000096-05-9 Allylmethacrylat

20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-

crylat

20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-

thacrylat

20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-

thacrylat

20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-

thacrylat

20470 025852-47-5 Polyethylenglykol-

dimethacrylat

20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)

ethylmethacrylat

20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-

thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

20740 039670-09-2 Ethoxytriethylen-

glycolmethacrylat

20950 000923-26-2 2-Hydroxypropyl-

methacrylat

21115 000816-74-0 Methallylmethacrylat

21220 032360-05-7 Octadecylmethacrylat

21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-

thacrylat

21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-

crylat

21520 001561-92-8 Natriummethallyl-

sulfonat QM = 5 mg/kg in BG

21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-

butadien

21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten

21760 000694-91-7 5-Methylenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

21837 001116-90-1 4-Methyl-1,4-hexadien SML = NN

(NG = 0,05 mg/kg)

21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-

lamid

22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol

22240 000622-97-9 p-Methylstyrol

22270 000107-25-5 Methylvinylether

22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-

carbonsäure

000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-

Dimethyl-1,3-

propandiol''

22428 051000-52-3 Vinylneodecanoat

22540 000104-40-5 4-Nonylphenol

000498-66-8 Norbornen Siehe „Bicyclo

(2.2.1)hept-2-en''

22585 003710-30-3 1,7-Octadien

22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol

22900 000109-67-1 1-Penten

22932 001187-93-5 Perfluormethyl-

perfluorvinylether

22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-

perfluorvinylether

23530 025190-06-1 Poly(1,4-

butylenglykol)

(Molgewicht über

1 000)

23770 000504-63-2 1,3-Propandiol

23920 000105-38-4 Vinylpropionat

24370 000106-79-6 Dimethylsebacat

24560 000111-63-7 Vinylstearat

24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure

25030 016646-44-9 Tetra(allyloxy)ethan

25161 000085-43-8 1,2,3,6-

Tetrahydrophthalsäure-

anhydrid

25300 000088-19-7 o-Toluolsulfonamid

25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -

C tief 15)acetat

(= vinylversatat)

25390 000101-37-1 Triallylcyanurat

25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-

thanol

25480 000102-71-6 Triethanolamin

25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in

BG

25550 000552-30-7 Trimellithsäure-

anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Trimellithsäure)

25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-

propantriacrylat

25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-

propantrimethacrylat

25900 000110-88-3 Trioxan

000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)

amin Siehe

„Triethanolamin''

26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-

acetamid QM = 5 mg/kg in BG

26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon

26290 025013-15-4 Vinyltoluol

000622-97-9 p-Vinyltoluol Siehe „p-

Methylstyrol''

26320 002768-02-7 Trimethoxyvinylsilan QM = 5 mg/kg in BG

000105-67-9 m-Xylenol Siehe „2,4-

Dimethylphenol''

000526-75-0 o-Xylenol Siehe „2,3-

Dimethylphenol''

000095-87-4 p-Xylenol Siehe „2,5-

Dimethylphenol''

```

```

*1) a) Die Anlage umfaßt:

b)

Die Anlage umfaßt nicht:

aa) Stoffe, wie beispielsweise:

bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;

cc) Gemische der genehmigten Stoffe.

*2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe.

*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.

*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.

*5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke

NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;

BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

NCO = Isocyanat-Gruppe;

NN = nicht nachweisbar.

Im Sinne dieser Verordnung bedeutet „nicht nachweisbar'',

daß der Stoff mit einer validierten Analysenmethode nicht

nachgewiesen werden kann. Diese Methode muß eine

Empfindlichkeit besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff

angeführt ist. Gibt es keine solche Methode, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als

Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder Stoffgruppe;

Die Einhaltung des QM(T)-Wertes ist durch Messung mit einer

validierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine

solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die

die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien, sofern

nicht anders angegeben.

Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifische

Migrationsgrenzwert mit einer validierten Analysenmethode

zu bestimmen. Gibt es keine solche Methode, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die

die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,

ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder

Stoffgruppe.

Die Einhaltung des SML(T)-Wertes ist durch Messung mit einer

validierten Analysenmethode zu bestimmen.

Solange eine solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann

eine Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,

die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

*6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) angegeben. In den folgenden Fällen sind die Werte jedoch in Milligramm pro Quadratdezimeter zu berechnen (zur Umrechnung werden die in Milligramm pro Kilogramm angegebenen SML-Werte durch den Umrechnungsfaktor 6 dividiert);

a)

Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;

b)

Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.

*7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig bis zu einer Entscheidung über ihre Aufnahme in Abschnitt A verwendet werden.

Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.

Anlage 1


Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von

Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind *1)

Abschnitt A

```

```

PM/

REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)

```

```

1 2 3 4

```

```

10030 000514-10-3 Abietinsäure

10060 000075-07-0 Acetaldehyd

10090 000064-19-7 Essigsäure

10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg

10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid

10210 000074-86-2 Acetylen

10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN

NG = 0,01 mg/kg)

10660 015214-89-8 2-Acrylamido-2-methyl-

propansulfonsäure SML = 0,05 mg/kg

10690 000079-10-7 Acrylsäure

10750 002495-35-4 Benzylacrylat

10780 000141-32-2 n-Butylacrylat

10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat

10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat

11470 000140-88-5 Ethylacrylat

000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-

glykolmonoacrylat''

11590 00106-63-8 Isobutylacrylat

11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat

11710 000096-33-3 Methylacrylat

11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-

acrylat

11890 002499-59-4 n-Octylacrylat

11980 000925-60-0 Propylacrylat

12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

12130 000124-04-9 Adipinsäure

12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid

12310 Albumin

12340 Albumin, durch

Formaldehyd

koaguliert

12375 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

primäre (C tief

4 - C tief 22)

12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg

methyl-3,5,5-

trimethylcyclohexan

12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = 5 mg/kg

12789 007664-41-7 Ammoniak

12820 000123-99-9 Azelainsäure

12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid

13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-

thanamin SML = 0,05 mg/kg

13090 000065-85-0 Benzoesäure

13150 000100-51-6 Benzylalkohol

000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)

ether Siehe

„Diethylenglykol''

000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-

thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-

Trimethylolpropan''

13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-

thyl)cyclohexan

13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan SML = 3 mg/kg

13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-

ether Siehe „Dipropylen-

glykol''

005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-

clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-

hexylmethan-4,4-

diisocyanat''

13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg

(4-hydroxyphenyl)

propan- bis(phthal-

säureanhydrid)

13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-

4-hydroxyphenyl)-2-

indolinon SML = 1,8 mg/kg

000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)

propan''

001675-54-3 Bisphenol A-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)-

propan-bis(2,3-

epoxypropyl)ether''

13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530

(phthal-

säureanhydrid)

13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

13690 000107-88-0 1,3-Butandiol

13840 000071-36-3 1-Butanol

13870 000106-98-9 1-Buten

13900 000107-01-7 2-Buten

14110 000123-72-8 Butyraldehyd

14140 000107-92-6 Buttersäure

14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid

14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg

14230 002123-24-2 Caprolactam,

Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Caprolactam)

14320 000124-07-2 Caprylsäure

14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid

14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG

14411 008001-79-4 Rizinusöl

14500 009004-34-6 Cellulose

14530 007782-50-5 Chlor

000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-

propan Siehe

„Epichlorhydrin''

14680 000077-92-9 Citronensäure

14710 000108-39-4 m-Kresol

14740 000095-48-7 o-Kresol

14770 00106-44-5 p-Kresol

000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-

methanol Siehe „1,4-Bis

(hydroxymethyl)-

cyclohexan''

14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15070 001647-16-1 1,9-Decadien SML = 0,05 mg/kg

15095 000334-48-5 Decansäure

15100 000112-30-1 1-Decanol

000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe

„Ethylendiamin''

000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-

lendiamin''

15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan

15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg

15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan

-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Ethylenglykol

15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg

15820 000345-92-6 4,4'-Difluorbenzo-

phenon SML = 0,05 mg/kg

15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg

15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg

15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg

15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-

phenon SML = 6 mg/kg

16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-

phenyl SML = 6 mg/kg

16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg

16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-

diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16480 000126-58-9 Dipentaerythrit

16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-

diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG

(berechnet als NCO)

16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16660 000110-98-5 Dipropylenglykol

16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG

16780 000064-17-5 Ethanol

16950 000074-85-1 Ethylen

16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg

16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

allein oder

zusammen mit

Diethylenglykol

17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol SML = 30 mg/kg

17160 000097-53-0 Eugenol SML = 0,01 mg/kg

17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren

17200 068308-53-2 Sojafettsäuren

17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren

17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg

17290 000110-17-8 Fumarsäure

17530 000050-99-7 Glucose

18010 000110-94-1 Glutarsäure

18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid

18100 000056-81-5 Glycerin

18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN

domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)

trahydrophthalsäure

18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN

methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)

phthalsäureanhydri

18310 036653-82-4 1-Hexadecanol

18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg

18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Formaldehyd)

000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-

Dihydroxypenzol''

18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure

19000 000115-11-7 Isobuten

19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat SML = 0,05 mg/kg

19270 000097-65-4 Itaconsäure

19460 000050-21-5 Milchsäure

19480 002146-71-6 Vinyllaurat

19470 000143-07-7 Laurinsäure

19510 011132-73-3 Lignocellulose

19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg

19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg

(berechnet als

Maleinsäure)

000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-

Triamino-1,3,5-

triazin''

20020 000079-41-4 Methacrylsäure

20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat

20110 000097-88-1 Butylmethacrylat

20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat

20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-

crylat

20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat

21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat

21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-

crylat

21130 000080-62-6 Methylmethacrylat

21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat

21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat

21340 002210-28-8 Propylmethacrylat

21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-

hydrid

21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

21550 000067-56-1 Methanol

21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg

22350 000544-63-8 Myristinsäure

22390 000840-65-3 Dimethylnaphthalin-

2,6-dicarboxylat SML = 0,05 mg/kg

22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22450 009004-70-0 Nitrocellulose

22480 000143-08-8 1-Nonanol

22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22600 000111-87-5 1-Octanol

22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg

22763 000112-80-1 Ölsäure

22780 000057-10-3 Palmitinsäure

22840 000115-77-5 Pentaerythrit

22870 000071-41-0 1-Pentanol

22960 000108-95-2 Phenol

23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG

000075-44-5 Phosgen Siehe

„Carbonylchlorid''

23170 007664-38-2 Phosphorsäure,

Phthalsäure Siehe

„Terephtalsäure''

23200 000088-99-3 O-Phthalsäure

23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid

23470 000080-56-8 alpha-Pinen

23500 000127-91-3 beta-Pinen

23590 025322-68-3 Polyethylenglykol

23650 025322-69-4 Polypropylenglykol

(Molgewicht über

400)

23651 025322-69-4 Polypropylenglykol

23740 000057-55-6 1,2-Propandiol

23800 000071-23-8 1-Propanol

23830 000067-63-0 2-Propanol

23860 000123-38-6 Propionaldehyd

23890 000079-09-4 Propionsäure

23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid

23980 000115-07-1 Propylen

24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-

Dihydroxybenzol''

24057 000089-32-7 Pyromellitsäure-

anhydrid SML = 0,05 mg/kg

(berechnet als

Pyromellitsäure)

24070 073138-82-6 Harzsäuren

000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-

Dihydroxybenzol''

24100 008050-09-7 Kolophonium

24130 008050-09-7 Kolophoniumharz Siehe

„Kolophonium''

24160 008052-10-6 Tallölharz

24190 009014-63-5 Baumharz

24250 009006-04-6 Naturkautschuk

24270 000069-72-7 Salicylsäure

24280 000111-20-6 Sebacinsäure

24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid

24475 001313-82-2 Natriumsulfid

24490 000050-70-4 Sorbit

24520 008001-22-7 Sojaöl

24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke

24550 000057-11-4 Stearinsäure

24610 000100-42-5 Styrol

24820 000110-15-6 Bernsteinsäure

24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid

24880 000057-50-1 Saccharose

24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 5 mg/kg

säure,

Mononatriumsalz

24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfoiso-

phthalat,

Mononatriumsalz SML = 0,05 mg/kg

24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg

24940 000100-20-9 Terephthalsäure-

dichlorid SML(T) = 7,5 mg/kg

(berechnet als

Terephthalsäure)

24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat

25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol

25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen SML = 0,05 mg/kg

25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg

25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-

hydroxypropyl)

ethylendiamin

25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-

cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25360 2,3-Epoxypropyl-

trialkyl(C tief 5

- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg

25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-

1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg

25510 000112-27-6 Triethylenglykol

25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-

propan SML = 6 mg/kg

25910 024800-44-0 Tripropylenglykol

25960 000057-13-6 Harnstoff

26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3

und § 5 Abs. 4

26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,05 mg/kg)

26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = 5 mg/kg

Abschnitt B *7)

```

```

PM/

REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)

```

```

1 2 3 4

```

```

000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-methyl-

1,3,5-triazin''

10599/90A 061788-89-4 Dimere von

ungesättigten

Fettsäuren (C 18),

destillierte

10599/91 061788-89-4 Dimere von ungesättigten

Fettsäuren (C 18), nicht

destillierte

10599/92A 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von

ungesättigten Fettsäuren

(C 18), destillierte

10599/93 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von

ungesättigten Fettsäuren

(C 18), nicht

destillierte

11000 050976-02-8 Dicyclopentadienylacrylat

11245 002156-97-0 Dodecylacrylat

11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat

11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-

acrylat

12265 004074-90-2 Divinyladipat

12910 001732-10-1 Dimethylazelat

13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-

bonsäuretrichlorid

000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-phenyl-

1,3,5-triazin''

13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal

13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol

14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol

14260 000502-44-3 Caprolacton

14800 003724-65-0 Crotonsäure

15130 000872-05-9 1-Decen

15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-

phenyl-1,3,5-triazin

15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-

trimethylhexan

15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-

trimethylhexan

15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-

nylsulfon

15730 000077-73-6 Dicyclopentadien

16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-

phenylsulfon

16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-

aminodicyclohexyl-

methan

16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol

16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-

propandiol

16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan

16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat

16690 001321-74-0 Divinylbenzol

16697 000693-23-2 Dodecandisäure

17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-

cansäure

18370 000592-45-0 1,4-Hexadien

18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-

anhydrid

18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol

18820 000592-41-6 1-Hexen

19060 000109-53-5 Isobutylvinylether

19150 000121-91-5 Isophthalsäure

19180 000099-63-8 Isophthalsäure-

dichlorid

19490 000947-04-6 Laurolactam

19570 000999-21-3 Diallylmaleinat

19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat

19990 000079-39-0 Methacrylamid

20050 000096-05-9 Allylmethacrylat

20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-

crylat

20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-

thacrylat

20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-

thacrylat

20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-

thacrylat

20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)

ethylmethacrylat

20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-

thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy)

21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-

thacrylat

21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-

crylat

21520 001561-92-8 Natriummethallyl-

sulfonat QM = 5 mg/kg in BG

21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-

butadien

21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten

21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-

lamid

22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol

22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-

carbonsäure

000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-

Dimethyl-1,3-

propandiol''

22428 051000-52-3 Vinylneodecanoat

22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol

22900 000109-67-1 1-Penten

22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-

perfluorvinylether

23770 000504-63-2 1,3-Propandiol

23920 000105-38-4 Vinylpropionat

24370 000106-79-6 Dimethylsebacat

24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure

25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -

C tief 15)acetat

(= vinylversatat)

25390 000101-37-1 Triallylcyanurat

25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-

thanol

25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in

BG

25550 000552-30-7 Trimellithsäure-

anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Trimellithsäure)

25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-

propantriacrylat

25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-

propantrimethacrylat

25900 000110-88-3 Trioxan

000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)

amin Siehe

„Triethanolamin''

26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-

acetamid QM = 5 mg/kg in BG

26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon

```

```

*1) a) Die Anlage umfaßt:

b)

Die Anlage umfaßt nicht:

aa) Stoffe, wie beispielsweise:

bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;

cc) Gemische der genehmigten Stoffe.

*2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe.

*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.

*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.

*5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke

NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;

BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

NCO = Isocyanat-Gruppe;

NN = nicht nachweisbar.

Im Sinne dieser Verordnung bedeutet „nicht nachweisbar'',

daß der Stoff mit einer validierten Analysenmethode nicht

nachgewiesen werden kann. Diese Methode muß eine

Empfindlichkeit besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff

angeführt ist. Gibt es keine solche Methode, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;

QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als

Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder Stoffgruppe;

Die Einhaltung des QM(T)-Wertes ist durch Messung mit einer

validierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine

solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die

die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien, sofern

nicht anders angegeben.

Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifische

Migrationsgrenzwert mit einer validierten Analysenmethode

zu bestimmen. Gibt es keine solche Methode, kann eine

Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die

die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder

Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,

ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder

Stoffgruppe.

Die Einhaltung des SML(T)-Wertes ist durch Messung mit einer

validierten Analysenmethode zu bestimmen.

Solange eine solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann

eine Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,

die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,

angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt

worden ist.

*6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) angegeben. In den folgenden Fällen sind die Werte jedoch in Milligramm pro Quadratdezimeter zu berechnen (zur Umrechnung werden die in Milligramm pro Kilogramm angegebenen SML-Werte durch den Umrechnungsfaktor 6 dividiert);

a)

Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;

b)

Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.

*7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig bis zu einer Entscheidung über ihre Aufnahme in Abschnitt A verwendet werden.

Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.

Anlage 1


Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von

Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind *1)

Abschnitt A

```

```

PM/ Beschränkungen

und/oder

REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Spezifikationen *5)*6)*8)

```

```

1 2 3 4

```

```

10030 000514-10-3 Abietinsäure

10060 000075-07-0 Acetaldehyd SML(T) = 6 mg/kg

(2)

10090 000064-19-7 Essigsäure

10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg

10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid

10210 000074-86-2 Acetylen

10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN

NG = 0,01 mg/kg)

10660 015214-89-8 2-Acrylamido-2-methyl-

propansulfonsäure SML = 0,05 mg/kg

10690 000079-10-7 Acrylsäure

10750 002495-35-4 Benzylacrylat

10780 000141-32-2 n-Butylacrylat

10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat

10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat

11000 050976-02-8 Dicyclopentadienyl- QMA =

acrylat 0,05 mg/6 dm2

11245 002156-97-0 Dodecylacrylat SML = 0,05 mg/kg

(1)

11470 000140-88-5 Ethylacrylat

000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-

glykolmonoacrylat”

11590 00106-63-8 Isobutylacrylat

11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat

11710 000096-33-3 Methylacrylat

11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-

acrylat

11890 002499-59-4 n-Octylacrylat

11980 000925-60-0 Propylacrylat

12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

12130 000124-04-9 Adipinsäure

12265 004074-90-2 Divinyladipat QM = 5 mg/kg in

BG. Nur zur

Verwendung als

Comonomer

12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid

12310 Albumin

12340 Albumin, durch

Formaldehyd

koaguliert

12375 Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

primäre (C tief

4 - C tief 22)

12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg

methyl-3,5,5-

trimethylcyclohexan

12761 000693-57-2 12-Aminododecansäure SML = 0,05 mg/kg

12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = 5 mg/kg

12789 007664-41-7 Ammoniak

12820 000123-99-9 Azelainsäure

12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid

13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-

thanamin SML = 0,05 mg/kg

13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricarbon-QMA =

säuretrichlorid 0,05 mg/6 dm2

(gemessen als

1,3‚5-Benzoltri-

carbonsäure)

13090 000065-85-0 Benzoesäure

13150 000100-51-6 Benzylalkohol

000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)

ether Siehe

„Diethylenglykol”

000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-

thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-

Trimethylolpropan”

13180 000498-66-8 Bicyclo[2.2.1]hept- SML = 0,05 mg/kg

2-en (= Norbornen)

13210 001761-71-3 Bis(4-aminocyclo- SML = 0,05 mg/kg

hexyl)methan

13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-

thyl)cyclohexan

13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-

phenyl)propan SML = 3 mg/kg

13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy- SML(T) = 1 mg/kg

phenyl)propanbis- (9)

(2,3-epoxypropyl) zugelassen bis

ether (=BADGE) zum 1. Januar

2005

000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-

ether Siehe „Dipropylen-

glykol”

005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-

clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-

hexylmethan-4,4-

diisocyanat”

13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg

(4-hydroxyphenyl)

propan- bis(phthal-

säureanhydrid)

13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-

4-hydroxyphenyl)-2-

indolinon SML = 1,8 mg/kg

000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)

propan”

001675-54-3 Bisphenol A-bis

(2,3-epoxypropyl)

ether Siehe „2,2-Bis(4-

hydroxyphenyl)-

propan-bis(2,3-

epoxypropyl)ether”

13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530

(phthal-

säureanhydrid)

13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

13690 000107-88-0 1,3-Butandiol

13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis(2,3-QM = 1 mg/kg in

epoxyproplyl)ether BG (berechnet

als Epoxy,

Molgewicht = 43)

13840 000071-36-3 1-Butanol

13870 000106-98-9 1-Buten

13900 000107-01-7 2-Buten

14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol SML = 0,05 mg/kg

14110 000123-72-8 Butyraldehyd

14140 000107-92-6 Buttersäure

14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid

14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg

(5)

14230 002123-24-2 Caprolactam,

Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg

(5) (berechnet als

Caprolactam)

14320 000124-07-2 Caprylsäure

14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid

14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG

14411 008001-79-4 Rizinusöl

14500 009004-34-6 Cellulose

14530 007782-50-5 Chlor

000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-

propan Siehe

„Epichlorhydrin”

14650 000079-38-9 Chlortrifluorethylen QMA =

0,05 mg/6 dm2

14680 000077-92-9 Citronensäure

14710 000108-39-4 m-Kresol

14740 000095-48-7 o-Kresol

14770 00106-44-5 p-Kresol

000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-

methanol Siehe „1,4-Bis

(hydroxymethyl)-

cyclohexan”

14841 000599-64-4 4-Cumylphenol SML = 0,05 mg/kg

14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15070 001647-16-1 1,9-Decadien SML = 0,05 mg/kg

15095 000334-48-5 Decansäure

15100 000112-30-1 1-Decanol

000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe

„Ethylendiamin”

000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-

lendiamin”

15130 000872-05-9 1-Decen SML = 0,05 mg/kg

15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan

15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg

15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan

-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

(3)

15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg

15820 000345-92-6 4,4`-Difluorbenzo-

phenon SML = 0,05 mg/kg

15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg

15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg

15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg

15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-

phenon SML = 6 mg/kg

16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-

phenyl SML = 6 mg/kg

16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg

16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-

diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol SML = 0,05 mg/kg

16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan SML = 0,05 mg/kg

16480 000126-58-9 Dipentaerythrit

16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-

diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG

(berechnet als NCO)

16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-

diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

16660 000110-98-5 Dipropylenglykol

16694 013811-50-2 N,N`-Divinyl-2- QM = 5 mg/kg in

imidazolidinon BG

16704 000112-41-4 1-Dodecen SML = 0,05 mg/kg

16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG

16780 000064-17-5 Ethanol

16950 000074-85-1 Ethylen

16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg

16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg

(3)

17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol SML = 30 mg/kg

17160 000097-53-0 Eugenol SML = NN (NG =

0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

ingebriffen)

17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren

17200 068308-53-2 Sojafettsäuren

17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren

17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg

17290 000110-17-8 Fumarsäure

17530 000050-99-7 Glucose

18010 000110-94-1 Glutarsäure

18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid

18100 000056-81-5 Glycerin

18220 068564-88-5 N-Heptylaminoun- SML = 0,05 mg/kg

decansäure (1)

18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN

domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)

trahydrophthalsäure

18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN

methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)

phthalsäureanhydri

18310 036653-82-4 1-Hexadecanol

18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg

18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg

(berechnet als

Formaldehyd)

000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-

Dihydroxypenzol”

18820 000592-41-6 1-Hexen SML= 3 mg/kg

18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure

19000 000115-11-7 Isobuten

19060 000109-53-5 Isobutylvinylether QM = 5 mg/kg

en PT

19150 000121-91-5 Isophthalsäure SML = 5 mg/kg

19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat SML = 0,05 mg/kg

19270 000097-65-4 Itaconsäure

19460 000050-21-5 Milchsäure

19480 002146-71-6 Vinyllaurat

19470 000143-07-7 Laurinsäure

19510 011132-73-3 Lignocellulose

19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg

(4)

19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg

(4) (berechnet als

Maleinsäure)

000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-

Triamino-1,3,5-

triazin”

19990 000079-39-0 Methacrylamid SML = NN (NG =

0,02 mg/kg

Analysetoleranz

inbegriffen)

20020 000079-41-4 Methacrylsäure

20050 000096-05-9 Allylmethacrylat SML = 0,05 mg/kg

20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat

20110 000097-88-1 Butylmethacrylat

20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat

20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-

crylat

20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)- SML = NN (NG =

ethylmethacrylat 0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat

21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat

21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-

crylat

21130 000080-62-6 Methylmethacrylat

21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat

21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat

21340 002210-28-8 Propylmethacrylat

21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-

hydrid

21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,020 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

21550 000067-56-1 Methanol

21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten QMA =

0,006 mg/6 m2.

Nur zur

Verwendung in

Polypropylen

21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg

22331 025513-64-8 Mischung von (40% M/M)QMA = 5 mg/6 dm2

1,6-Diamino-2,2,4-tri-

methylhexan und

(60% M/M) 1,6-Diamino-

2,4,4-trimethylhexan

22350 000544-63-8 Myristinsäure

22390 000840-65-3 Dimethylnaphthalin-

2,6-dicarboxylat SML = 0,05 mg/kg

22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22450 009004-70-0 Nitrocellulose

22480 000143-08-8 1-Nonanol

22550 000498-66-8 Norbornen Siehe ,Bicyclo-

[2.2.1]hept-

2-en`

22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

22600 000111-87-5 1-Octanol

22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg

22763 000112-80-1 Ölsäure

22780 000057-10-3 Palmitinsäure

22840 000115-77-5 Pentaerythrit

22870 000071-41-0 1-Pentanol

22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-per- SML = 0,05 mg/kg

fluorvinylether

22960 000108-95-2 Phenol

23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG

000075-44-5 Phosgen Siehe

„Carbonylchlorid”

23170 007664-38-2 Phosphorsäure,

Phthalsäure Siehe

„Terephtalsäure”

23175 000122-52-1 Triethylphosphit QM = NN (NG =

1 mg/kg in BG)

23200 000088-99-3 O-Phthalsäure

23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN

(NG = 0,01 mg/kg)

23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid

23470 000080-56-8 alpha-Pinen

23500 000127-91-3 beta-Pinen

23547 009016-00-6 Polydimethylsiloxan Die

063148-62-9 (MG 6800) Spezifikationen

in Anlage 1c

sind einzuhalten

23590 025322-68-3 Polyethylenglykol

23650 025322-69-4 Polypropylenglykol

(Molgewicht über

400)

23651 025322-69-4 Polypropylenglykol

23740 000057-55-6 1,2-Propandiol

23770 000504-63-2 1,3-Propandiol SML = 0,05 mg/kg

23800 000071-23-8 1-Propanol

23830 000067-63-0 2-Propanol

23860 000123-38-6 Propionaldehyd

23890 000079-09-4 Propionsäure

23920 000105-38-4 Vinylpropionat SML(T) = 6 mg/kg

(2) (berechnet

als Acetaldehyd)

23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid

23980 000115-07-1 Propylen

24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG

000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-

Dihydroxybenzol”

24057 000089-32-7 Pyromellitsäure-

anhydrid SML = 0,05 mg/kg

(berechnet als

Pyromellitsäure)

24070 073138-82-6 Harzsäuren

000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-

Dihydroxybenzol”

24100 008050-09-7 Kolophonium

24130 008050-09-7 Kolophoniumharz Siehe

„Kolophonium”

24160 008052-10-6 Tallölharz

24190 009014-63-5 Baumharz

24250 009006-04-6 Naturkautschuk

24270 000069-72-7 Salicylsäure

24280 000111-20-6 Sebacinsäure

24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid

24475 001313-82-2 Natriumsulfid

24490 000050-70-4 Sorbit

24520 008001-22-7 Sojaöl

24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke

24550 000057-11-4 Stearinsäure

24610 000100-42-5 Styrol

24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure SML = 0,05 mg/kg

24820 000110-15-6 Bernsteinsäure

24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid

24880 000057-50-1 Saccharose

24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 5 mg/kg

säure,

Mononatriumsalz

24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfoiso-

phthalat,

Mononatriumsalz SML = 0,05 mg/kg

24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg

24940 000100-20-9 Terephthalsäure-

dichlorid SML(T) = 7,5 mg/kg

(berechnet als

Terephthalsäure)

24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat

25080 001120-36-1 1-Tetradecen SML = 0,05 mg/kg

25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol

25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen SML = 0,05 mg/kg

25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg

25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-

hydroxypropyl)

ethylendiamin

25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-

cyanat QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-

cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in

BG (berechnet als

NCO)

25360 2,3-Epoxypropyl-

trialkyl(C5-C15)

acetat QM = 1 mg/kg in

BG (berechnet

als Epoxy,

Molgewicht = 43)

25385 000102-70-5 Triallylamin Die

Spezifikationen

in Anlage 1c

sind einzuhalten

25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-

1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg

25510 000112-27-6 Triethylenglykol

25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-

propan SML = 6 mg/kg

25910 024800-44-0 Tripropylenglykol

25927 027955-94-8 1,1,1-Tris(4-hydroxy- QM = 0,5 mg/kg

phenyl)ethan in BG. Nur zur

Verwendung in

Polycarbonate.

25960 000057-13-6 Harnstoff

26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3

und § 5 Abs. 4

26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG

oder

SML = nicht

nachweisbar

(NG = 0,05 mg/kg)

26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = 5 mg/kg

26155 001072-63-5 1-Vinylimidazol QM = 5 mg/kg

in BG

26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl- QM = 2 mg/kg in

acetamid BG

26320 002768-02-7 Vinyltrimethoxysilan QM = 5 mg/kg

in BG

26360 007732-18-5 Wasser

Abschnitt B *7)

```

```

PM/ Beschränkungen

und/oder

REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Spezifikationen *5)*6)*8)

```

```

1 2 3 4

```

```

000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-

Diamino-6-methyl-

1,3,5-triazin”

10599/90A 061788-89-4 Dimere von

ungesättigten

Fettsäuren (C 18),

destillierte

10599/91 061788-89-4 Dimere von ungesättigten

Fettsäuren (C 18), nicht

destillierte

10599/92A 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von

ungesättigten Fettsäuren

(C 18), destillierte

10599/93 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von

ungesättigten Fettsäuren

(C 18), nicht

destillierte

11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat

11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-

acrylat

12910 001732-10-1 Dimethylazelat

13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal

13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol

14260 000502-44-3 Caprolacton

14800 003724-65-0 Crotonsäure

15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-

phenyl-1,3,5-triazin

15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-

trimethylhexan

15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-

trimethylhexan

15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-

nylsulfon

15730 000077-73-6 Dicyclopentadien

16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-

phenylsulfon

16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-

aminodicyclohexyl-

methan

16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-

propandiol

16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat

16690 001321-74-0 Divinylbenzol QM = 1 mg/kg in

BG oder SML = NN

(NG =

0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

16697 000693-23-2 Dodecandisäure

17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo

(2.2.1)hept-2-en

18370 000592-45-0 1,4-Hexadien

18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-

anhydrid

18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol

19180 000099-63-8 Isophthalsäure-

dichlorid

19490 000947-04-6 Laurolactam

19570 000999-21-3 Diallylmaleinat

19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat

20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-

crylat

20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-

thacrylat

20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-

thacrylat

20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-

thacrylat

20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-

thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Epoxy, Molgewicht

= 43)

21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-

thacrylat

21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-

crylat

21520 001561-92-8 Natriummethallyl-

sulfonat QM = 5 mg/kg in BG

21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-

butadien

21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-

lamid

22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol

22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-

carbonsäure

000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-

Dimethyl-1,3-

propandiol”

22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol Siehe

‚4-(1,1,3,3-

Tetramethyl-

butyl)phenol

22900 000109-67-1 1-Penten

24370 000106-79-6 Dimethylsebacat

25185 000140-66-9 4-(1,1,3,3-Tetrame- SML = NN (NG =

thylbutyl)phenol 0,01 mgkg,

(= 4-tert-Octylphenol Analysetoleranz

inbegriffen)

25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -

C tief 15)acetat

(= vinylversatat)

25390 000101-37-1 Triallylcyanurat

25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-

thanol

25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in

BG

25550 000552-30-7 Trimellithsäure-

anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in

BG (berechnet als

Trimellithsäure)

25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-

propantriacrylat

25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-

propantrimethacrylat

25900 000110-88-3 Trioxan

000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)

amin Siehe

„Triethanolamin”

26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon

```

```

*1) a) Die Anlage umfaßt:

b)

Die Anlage umfaßt nicht:

aa) Stoffe, wie beispielsweise:

bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;

cc) Gemische der genehmigten Stoffe.

*2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe.

*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.

*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.

*5) Darunter können fallen:

a)

Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;

b)

Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.

*7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig bis zu einer Entscheidung über ihre Aufnahme in Abschnitt A verwendet werden.

Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.

*8) ANMERKUNGEN ZUR SPALTE ,BESCHRÄNKUNGEN UND SPEZIFIKATIONEN`

(1) Warnung: Der SML könnte bei fetten Lebensmittelsimulanzien überschritten werden.

(2) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 10060 und 23920.

(3) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15760, 16990, 47680, 53650, 89440.

(4) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 19540, 19960.

(5) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14200, 14230.

(6) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66560, 66580.

(7) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30080, 42320, 45195, 45200, 53610, 81760, 89200, 92030.

(8) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 85840 und 95725.

(9) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden Stoffe nicht überschritten werden darf:

a)

Badge [=2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl) propan-bis-(2,3-epoxypropyl) ether]

b)

Badge.H2O.

d)

Badge.HCl.

e)

Badge.2HCl.

f)

Badge.H2O.HCl

(10) Warnung: Es besteht die Gefahr, daß die Migration des Stoffes die organoleptischen Eigenschaften des Lebensmittels beeinträchtigt und dadurch das fertige Produkt nicht dem Artikel 2, zweiter Gedankenstrich der Richtlinie 89/109/EWG entspricht.

Anlage 1a

```

```

Unvollständiges Verzeichnis von Additiven *1)

```

```

PM/Ref. Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)

```

```

(1) (2) (3) (4)

```

```

30000 000064-19-7 Essigsäure

30045 000123-86-4 Butylacetat

30140 000141-78-6 Ethylacetat

30280 000108-24-7 Essigsäurean-

hydrid

30295 000067-64-1 Aceton

30370 - Acetylessig-

säure, Salze

30400 - Glyceride,

acetyliert

30960 - Ester von

aliphatischen

Monocarbon-

säuren

(C tief 6-

C tief 22) mit

Polyglycerin

31328 - Fettsäuren aus

eßbaren

tierischen

oder

pflanzlichen

Fetten und

Ölen

31730 000124-04-9 Adipinsäure

33120 - Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

primäre

(C tief 4-

C tief 24)

33350 009005-32-7 Alginsäure

34480 - Aluminiumfasern,

-flocken und

-pulver

34560 021645-51-2 Aluminiumhydroxid

34690 011097-59-9 Aluminium-

Magnesium-

hydroxycar-

bonat

34720 001344-28-1 Aluminiumoxid

35120 013560-49-1 Diester von 3-

Aminocroton-

säure mit

Thiobis(2-

hydroxyethyl)

ether

35320 007664-41-7 Ammoniak

35440 012124-97-9 Ammoniumbromid

35600 001336-21-6 Ammoniumhydroxid

35840 000506-30-9 Arachinsäure

35845 007771-44-0 Arachidonsäure

36000 000050-81-7 Ascorbinsäure

36080 000137-66-6 Ascorbylpalmitat

36160 010605-09-1 Ascorbylstearat

36880 008012-89-3 Bienenwachs

36960 003061-75-4 Behenamid

37040 000112-85-6 Behensäure

37280 001302-78-9 Bentonit

37600 000065-85-0 Benzoesäure

37680 000136-60-7 Butylbenzoat

37840 000093-89-0 Ethylbenzoat

38080 000093-58-3 Methylbenzoat

38160 002315-68-6 Propylbenzoat

38950 079072-96-1 Bis(4-ethyl-

benzyliden)

sorbit

39890 087826-41-3 Bis(methylbenzy-

liden)sorbit

069158-41-4

054686-97-4

40400 010043-11-5 Bornitrid

40570 000106-97-8 Butan

41040 005743-36-2 Calciumbutyrat

41280 001305-62-0 Calciumhydroxid

41520 001305-78-8 Calciumoxid

41600 012004-14-7 Calciumsulpho-

aluminat

037293-22-4

41760 008006-44-8 Candelillawachs

41960 000124-07-2 Caprylsäure

42160 000124-38-9 Kohlendioxid

42500 - Kohlensäure,

Salze

42640 009000-11-7 Carboxymethyl-

cellulose

42720 008015-86-9 Carnaubawachs

42800 009000-71-9 Casein

42960 064147-40-6 Rizinusöl,

dehydriertes

43200 - Rizinusöl, Mono-

und

Diglyceride

43280 009004-34-6 Cellulose

43300 009004-36-8 Cellulose-aceto-

butyrat

43360 068442-85-3 Cellulose,

regenerierte

43440 008001-75-0 Ceresine

44160 000077-92-9 Citronensäure

44640 000077-93-0 Triethylcitrat

45280 - Baumwollfasern

45560 014464-46-1 Cristobalit

45760 000108-91-8 Cyclohexylamin

45920 009000-16-2 Dammar

45940 000334-48-5 n-Decansäure

46070 010016-20-3 alpha-Dextrin

46080 007585-39-9 beta-Dextrin

46375 061790-53-2 Diatomeenerde

46480 032647-67-9 Dibenzyliden-

sorbit

46790 004221-80-1 2,4-Di-tert-bu-

tylphenyl-3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxyben-

zoat

46800 067845-93-6 Hexadecyl-3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxy-

benzoat

46870 003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxy-

benzyl-

phosphonat

47440 000461-58-5 Dicyandiamid

49540 000067-68-5 Dimethylsulfoxid

51200 000126-58-9 Dipentaerythrit

51760 025265-71-8 Dipropylenglykol

000110-98-5

52640 016389-88-1 Dolomit

52730 000112-86-7 Erucasäure

52800 000064-17-5 Ethanol

53270 037205-99-5 Ethylcarboxyme-

thylcellulose

53280 009004-57-3 Ethylcellulose

53360 000110-31-6 N,N-Ethylen-bis-

oleamid

53440 005518-18-3 N,N'-Ethylen-

bis-palmitamid

53520 000110-30-5 N,N'-Ethylen-

bis-stearamid

53600 000060-00-4 Ethylendiamin-

tetraessig-

säure

54005 005136-44-7 Ethylen-N-palmi-

tamid-N'-

stearamid

54260 009004-58-4 Ethylhydroxy-

ethylcellulose

54270 - Ethylhydroxyme-

thylcellulose

54280 - Ethylhydroxypro-

pylcellulose

54450 - Fette und Öle,

von tierischen

oder

pflanzlichen

Ursprung

54480 - Fette und Öle,

hydrierte, von

tierischen

oder

pflanzlichen

Ursprung

55040 000064-18-6 Ameisensäure

55120 000110-17-8 Fumarsäure

55190 029204-02-2 Gadoleinsäure

55440 009000-70-8 Gelatine

55680 000110-94-1 Glutarsäure

55920 000056-81-5 Glycerin

56020 099880-64-5 Glycerin-dibe-

henat

56360 - Ester von

Glycerin mit

Essigsäure

56487 - Ester von

Glycerin mit

Buttersäure

56490 - Ester von

Glycerin mit

Erucasäure

56495 - Ester von

Glycerin mit

12-Hydroxy-

stearinsäure

56500 - Ester von

Glycerin mit

Laurinsäure

56510 - Ester von

Glycerin mit

Linolsäure

56520 - Ester von

Glycerin mit

Myristinsäure

56540 - Ester von

Glycerin mit

Ölsäure

56550 - Ester von

Glycerin mit

Palmitinsäure

56565 - Ester von

Glycerin mit

Nonansäure

56570 - Ester von

Glycerin mit

Propionsäure

56580 - Ester von

Glycerin mit

Rizinolsäure

56585 - Ester von

Glycerin mit

Stearinsäure

56610 030233-64-8 Glycerin-monobe-

henat

56720 026402-23-3 Glycerinmonohe-

xanoat

56800 030899-62-8 Glycerinmonolau-

ratdiacetat

56880 026402-26-6 Glycerinmono-

octanoat

57040 - Glycerinmono-

oleat, Ester

mit Ascorbin-

säure

57120 - Glycerinmono-

oleat, Ester

mit Citronen-

säure

57200 - Glycerinmonopal-

mitat, Ester

mit

Ascorbinsäure

57280 - Glycerinmonopal-

mitat, Ester

mit

Citronensäure

57600 - Glycerinmono-

stearat, Ester

mit

Ascorbinsäure

57680 - Glycerinmono-

stearat, Ester

mit

Citronensäure

57920 000620-67-7 Glycerintrihep-

tanoat

58300 - Glycin, Salze

58320 007782-42-5 Graphit

58400 009000-30-0 Guar Gummi

58480 009000-01-5 Gummi arabicum

58720 000111-14-8 Heptansäure

59360 000142-62-1 Hexansäure

59760 019569-21-2 Huntit

59990 007647-01-0 Salzsäure

60030 012072-90-1 Hydromagnesit

60080 012304-65-3 Hydrotalkit

60160 000120-47-8 Ethyl-4-hydroxy-

benzoat

60180 004191-73-5 Isopropyl-4-hy-

droxybenzoat

60200 000099-76-3 Methyl-4-hydro-

xybenzoat

60240 000094-13-3 Propyl-4-hydro-

xybenzoat

60560 009004-62-0 Hydroxyethyl-

cellulose

60880 009032-42-2 Hydroxyethylme-

thylcellulose

61120 009005-27-0 Hydroxyethyl-

stärke

61390 037353-59-6 Hydroxymethyl-

cellulose

61680 009004-64-2 Hydroxypropyl-

cellulose

61800 009049-76-7 Hydroxypropyl-

stärke

61840 000106-14-9 12-Hydroxy-

stearinsäure

62140 006303-21-5 Hypophosphorig-

säure

62240 001332-37-2 Eisenoxid

62450 000078-78-4 Isopentan

62640 008001-39-6 Japanwachs

62720 001332-58-7 Kaolin

62800 - Kaolin,

calciniert

62960 000050-21-5 Milchsäure

63040 000138-22-7 Butyllactat

63280 000143-07-7 Laurinsäure

63760 008002-43-5 Lecithin

63840 000123-76-2 Lävulinsäure

63920 000557-59-5 Lignocerinsäure

64015 000060-33-3 Linolsäure

64150 028290-79-1 Linolensäure

64500 - Lysin, Salze

64640 001309-42-8 Magnesium-

hydroxid

64720 001309-48-4 Magnesiumoxid

65020 006915-15-7 Apfelsäure

65040 000141-82-2 Malonsäure

65520 000087-78-5 Mannitol

66200 037206-01-2 Methylcarboxy-

methylcellu-

lose

66240 009004-67-5 Methylcellulose

66640 009004-59-5 Methylethyl-

cellulose

66695 - Methylhydroxy-

methyl-

cellulose

66700 009004-65-3 Methylhydroxy-

propyl-

cellulose

67120 012001-26-2 Glimmer

67200 001317-33-5 Molybdendisulfid

67840 - Montansäuren

und/oder deren

Ester mit

Ethylenglykol

und/oder

1,3-Butandiol

und/oder

Glycerin

67850 008002-53-7 Montanwachs

67891 000544-63-8 Myristinsäure

68040 003333-62-8 7-(2-H-Naphto-

(1,2-D)tria-

zol-2-yl)-3-

phenylcumarin

68125 068187-64-4 Nephelinsyenit

69040 000112-80-1 Ölsäure

69760 000143-28-2 Oleylalkohol

70000 070331-94-1 2,2'-Oxamidobis-

(ethyl-3-(3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxyphe-

nyl)-propio-

nat)

70240 012198-93-5 Ozocerit

70400 000057-10-3 Palmitinsäure

71020 000373-49-9 Palmitoleinsäure

71440 009000-69-5 Pektin

71600 000115-77-5 Pentaerythrit

71680 006683-19-8 Pentaerythrit-

tetrakis(3-

(3,5-di-tert-

butyl-4-hydro-

xyphenyl)pro-

pionat)

71720 000109-66-0 Pentan

72640 007664-38-2 Phosphorsäure

74240 031570-04-4 Tris(2,4-di-

tert-butylphe-

nyl)phosphit

74480 000088-99-3 o-Phthalsäure

76320 000085-44-9 Phthalsäurean-

hydrid

76720 009016-00-6 Polydimethyl-

siloxan

063148-62-9

76960 025322-68-3 Polyethylen-

glykol

77600 061788-85-0 Ester von

Polyethylen-

glykol mit

hydriertem

Rizinusöl

77702 - Ester von

Polyethylen-

glykol mit

aliphatischen

Monocarbon-

säuren

(C tief 6-

C tief 22) und

ihre Ammonium-

und

Natriumsulfate

79040 009005-64-5 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nolaurat

79120 009005-65-6 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nooleat

79200 009005-66-7 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nopalmitat

79280 009005-67-8 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nostearat

79360 009005-70-3 Polyethylengly-

kolsorbitan-

trioleat

79440 009005-71-4 Polyethylengly-

kolsorbitantri-

stearat

80240 029894-35-7 Polyglycerinrici-

noleat

80640 - Polyoxyalkyl

(C tief 2-

C tief 4)dime-

thylpolysilo-

xan

80720 008017-16-1 Polyphosphor-

säuren

81520 007758-02-3 Kaliumbromid

81600 001310-58-3 Kaliumhydroxid

81840 000057-55-6 1,2-Propandiol

81882 000067-63-0 2-Propanol

82000 000079-09-4 Propionsäure

82080 009005-37-2 1,2-Propylengly-

kolalginat

82240 022788-19-8 1,2-Propylengly-

koldilaurat

82400 000105-62-4 1,2-Propylengly-

koldioleat

82560 033587-20-1 1,2-Propylengly-

koldipalmitat

82720 006182-11-2 1,2-Propylengly-

koldistearat

82800 027194-74-7 1,2-Propylengly-

kolmonolaurat

82960 001330-80-9 1,2-Propylengly-

kolmonooleat

83120 029013-28-3 1,2-Propylengly-

kolmonopalmitat

83300 001323-39-3 1,2-Propylengly-

kolmonostearat

83320 - Propylhydroxy-

ethylcellulose

83325 - Propylhydroxyme-

thylcellulose

83330 - Propylhydroxy-

propylcellu-

lose

83440 002466-09-3 Pyrophosphor-

säure

83455 013445-56-2 Pyrophosphorig-

säure

83460 012269-78-2 Pyrophyllit

83470 014808-60-7 Quarz

83610 073138-82-6 Harzsäuren

83840 008050-09-7 Kolophonium

84000 008050-31-5 Kolophonium,

Ester mit

Glycerin

84080 008050-26-8 Kolophonium,

Ester mit

Pentaerythrit

84210 065997-06-0 Kolophonium,

hydriertes

84240 065997-13-9 Kolophonium,

hydriertes,

Ester mit

Glycerin

84320 008050-15-5 Kolophonium,

hydriertes,

Ester mit

Methanol

84400 064365-17-9 Kolophonium,

hydriertes,

Ester mit

Pentaerythrit

84560 009006-04-6 Naturkautschuk

84640 000069-72-7 Salicylsäure

85600 - Silicate,

natürliche

85980 - Kieselsäure,

Salze

86000 - Kieselsäure,

silyliert

86160 000409-21-2 Siliciumcarbid

86240 007631-86-9 Siliciumdioxid

86560 007647-15-6 Natriumbromid

86720 001310-73-2 Natriumhydroxid

87200 000110-44-1 Sorbinsäure

87280 029116-98-1 Sorbitandioleat

87520 062568-11-0 Sorbitanmono-

behenat

87600 001338-39-2 Sorbitanmono-

laurat

87680 001338-43-8 Sorbitanmono-

oleat

87760 026266-57-9 Sorbitanmono-

palmitat

87840 001338-41-6 Sorbitanmono-

stearat

87920 061752-68-9 Sorbitantetra-

stearat

88080 026266-58-0 Sorbitantrioleat

88160 054140-20-4 Sorbitantri-

palmitat

88240 026658-19-5 Sorbitantri-

stearat

88320 000050-70-4 Sorbit

88600 026836-47-5 Sorbitolmono-

stearat

88800 009005-25-8 Stärke, Lebens-

mittel-

88880 068412-29-3 Stärke,

hydrolisiert

89040 000057-11-4 Stearinsäure

90720 058446-52-9 Stearolbenzoyl-

methan

90800 005793-94-2 Calciumstearoyl-

2-lactylat

90960 000110-15-6 Bernsteinsäure

91200 000126-13-6 Saccharoseacetat-

isobutyrat

91360 000126-14-7 Saccharoseocta-

acetat

91840 007704-34-9 Schwefel

91920 007664-93-9 Schwefelsäure

92080 014807-96-6 Talkum

92160 000087-69-4 Weinsäure

92195 - Taurin, Salze

92205 057569-40-1 Diester von

Terephthal-

säure mit

2,2'-Methylen-

bis(4-methyl-

6-tert-butyl-

phenol)

92350 000112-60-7 Tetraethylen-

glykol

92640 000102-60-3 N,N,N',N'-Tetra-

kis(2-hydroxy-

propyl)ethylen-

diamin

93440 013463-67-7 Titandioxid

93520 000059-02-9 alpha-Tocopherol

010191-41-0

93680 009000-65-1 Traganth Gummi

94320 000112-27-6 Triethylenglykol

95200 001709-70-2 1,3,5-Trimethyl-

2,4,6-tris(3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxyben-

zyl)benzol

95905 013983-17-0 Wollastonit

95920 - Holzmehl und

-fasern,

naturbelassen

95935 011138-66-2 Xanthan-Gummi

96190 020427-58-1 Zynkhydroxid

96240 001314-13-2 Zinkoxid

96320 001314-98-3 Zinksulfid

```

```

*1) a) Die Anlage der Additive umfaßt:

b)

Die Anlage der Additive umfaßt nicht:

*2) PM/Ref. Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der

*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service-Nummer.

*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter

Anlage 1a

```

```

Unvollständiges Verzeichnis von Additiven *1)

```

```

PM/Ref. Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)

```

```

(1) (2) (3) (4)

```

```

30000 000064-19-7 Essigsäure

30045 000123-86-4 Butylacetat

30140 000141-78-6 Ethylacetat

30280 000108-24-7 Essigsäurean-

hydrid

30295 000067-64-1 Aceton

30370 - Acetylessig-

säure, Salze

30400 - Glyceride,

acetyliert

30960 - Ester von

aliphatischen

Monocarbon-

säuren

(C tief 6-

C tief 22) mit

Polyglycerin

31328 - Fettsäuren aus

eßbaren

tierischen

oder

pflanzlichen

Fetten und

Ölen

31730 000124-04-9 Adipinsäure

33120 - Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

primäre

(C tief 4-

C tief 24)

33350 009005-32-7 Alginsäure

34281 - Alkyl (C tief 8-

C tief 22)schwefel-

säuren, geradkettige,

primäre, mit

geradzahliger

Kohlenstoffkette

34475 - Aluminium-Calcium-

hydroxyphosphit,

Hydrat

34480 - Aluminiumfasern,

-flocken und

-pulver

34560 021645-51-2 Aluminiumhydroxid

34690 011097-59-9 Aluminium-

Magnesium-

hydroxycar-

bonat

34720 001344-28-1 Aluminiumoxid

35120 013560-49-1 Diester von 3-

Aminocroton-

säure mit

Thiobis(2-

hydroxyethyl)

ether

35320 007664-41-7 Ammoniak

35440 012124-97-9 Ammoniumbromid

35600 001336-21-6 Ammoniumhydroxid

35840 000506-30-9 Arachinsäure

35845 007771-44-0 Arachidonsäure

36000 000050-81-7 Ascorbinsäure

36080 000137-66-6 Ascorbylpalmitat

36160 010605-09-1 Ascorbylstearat

36880 008012-89-3 Bienenwachs

36960 003061-75-4 Behenamid

37040 000112-85-6 Behensäure

37280 001302-78-9 Bentonit

37600 000065-85-0 Benzoesäure

37680 000136-60-7 Butylbenzoat

37840 000093-89-0 Ethylbenzoat

38080 000093-58-3 Methylbenzoat

38160 002315-68-6 Propylbenzoat

38950 079072-96-1 Bis(4-ethyl-

benzyliden)

sorbit

39890 087826-41-3 Bis(methylbenzy-

liden)sorbit

069158-41-4

054686-97-4

40400 010043-11-5 Bornitrid

40570 000106-97-8 Butan

41040 005743-36-2 Calciumbutyrat

41280 001305-62-0 Calciumhydroxid

41520 001305-78-8 Calciumoxid

41600 012004-14-7 Calciumsulpho-

aluminat

037293-22-4

41760 008006-44-8 Candelillawachs

41960 000124-07-2 Caprylsäure

42160 000124-38-9 Kohlendioxid

42500 - Kohlensäure,

Salze

42640 009000-11-7 Carboxymethyl-

cellulose

42720 008015-86-9 Carnaubawachs

42800 009000-71-9 Casein

42960 064147-40-6 Rizinusöl,

dehydriertes

43200 - Rizinusöl, Mono-

und

Diglyceride

43280 009004-34-6 Cellulose

43300 009004-36-8 Cellulose-aceto-

butyrat

43360 068442-85-3 Cellulose,

regenerierte

43440 008001-75-0 Ceresine

44160 000077-92-9 Citronensäure

44640 000077-93-0 Triethylcitrat

45280 - Baumwollfasern

45560 014464-46-1 Cristobalit

45760 000108-91-8 Cyclohexylamin

45920 009000-16-2 Dammar

45940 000334-48-5 n-Decansäure

46070 010016-20-3 alpha-Dextrin

46080 007585-39-9 beta-Dextrin

46375 061790-53-2 Diatomeenerde

46380 068855-54-9 Diatomeenerde, Natrium-

carbonatschmelze-

calciniert

46480 032647-67-9 Dibenzyliden-

sorbit

46790 004221-80-1 2,4-Di-tert-bu-

tylphenyl-3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxyben-

zoat

46800 067845-93-6 Hexadecyl-3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxy-

benzoat

46870 003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxy-

benzyl-

phosphonat

47440 000461-58-5 Dicyandiamid

49540 000067-68-5 Dimethylsulfoxid

51200 000126-58-9 Dipentaerythrit

51760 025265-71-8 Dipropylenglykol

000110-98-5

52640 016389-88-1 Dolomit

52720 000112-84-5 Erucamid

52730 000112-86-7 Erucasäure

52800 000064-17-5 Ethanol

53270 037205-99-5 Ethylcarboxyme-

thylcellulose

53280 009004-57-3 Ethylcellulose

53360 000110-31-6 N,N-Ethylen-bis-

oleamid

53440 005518-18-3 N,N'-Ethylen-

bis-palmitamid

53520 000110-30-5 N,N'-Ethylen-

bis-stearamid

53600 000060-00-4 Ethylendiamin-

tetraessig-

säure

54005 005136-44-7 Ethylen-N-palmi-

tamid-N'-

stearamid

54260 009004-58-4 Ethylhydroxy-

ethylcellulose

54270 - Ethylhydroxyme-

thylcellulose

54280 - Ethylhydroxypro-

pylcellulose

54450 - Fette und Öle,

von tierischen

oder

pflanzlichen

Ursprung

54480 - Fette und Öle,

hydrierte, von

tierischen

oder

pflanzlichen

Ursprung

55040 000064-18-6 Ameisensäure

55120 000110-17-8 Fumarsäure

55190 029204-02-2 Gadoleinsäure

55440 009000-70-8 Gelatine

55520 - Glasfasern

55600 - Mikroglaskugeln

55680 000110-94-1 Glutarsäure

55920 000056-81-5 Glycerin

56020 099880-64-5 Glycerin-dibe-

henat

56360 - Ester von

Glycerin mit

Essigsäure

56486 - Ester von Glycerin mit

alipathischen (Anm.:

richtig: aliphatischen)

gesättigten

geradkettigen Säuren

mit geradzahliger

Kohlenstoffkette

(C tief 14-C tief 18)

und mit aliphatischen

ungesättigten

geradkettigen Säuren

mit geradzahliger

Kohlenstoffkette

(C tief 16-C tief 18)

56487 - Ester von

Glycerin mit

Buttersäure

56490 - Ester von

Glycerin mit

Erucasäure

56495 - Ester von

Glycerin mit

12-Hydroxy-

stearinsäure

56500 - Ester von

Glycerin mit

Laurinsäure

56510 - Ester von

Glycerin mit

Linolsäure

56520 - Ester von

Glycerin mit

Myristinsäure

56540 - Ester von

Glycerin mit

Ölsäure

56550 - Ester von

Glycerin mit

Palmitinsäure

56565 - Ester von

Glycerin mit

Nonansäure

56570 - Ester von

Glycerin mit

Propionsäure

56580 - Ester von

Glycerin mit

Rizinolsäure

56585 - Ester von

Glycerin mit

Stearinsäure

56610 030233-64-8 Glycerin-monobe-

henat

56720 026402-23-3 Glycerinmonohe-

xanoat

56800 030899-62-8 Glycerinmonolau-

ratdiacetat

56880 026402-26-6 Glycerinmono-

octanoat

57040 - Glycerinmono-

oleat, Ester

mit Ascorbin-

säure

57120 - Glycerinmono-

oleat, Ester

mit Citronen-

säure

57200 - Glycerinmonopal-

mitat, Ester

mit

Ascorbinsäure

57280 - Glycerinmonopal-

mitat, Ester

mit

Citronensäure

57600 - Glycerinmono-

stearat, Ester

mit

Ascorbinsäure

57680 - Glycerinmono-

stearat, Ester

mit

Citronensäure

57920 000620-67-7 Glycerintrihep-

tanoat

58300 - Glycin, Salze

58320 007782-42-5 Graphit

58400 009000-30-0 Guar Gummi

58480 009000-01-5 Gummi arabicum

58720 000111-14-8 Heptansäure

59360 000142-62-1 Hexansäure

59760 019569-21-2 Huntit

59990 007647-01-0 Salzsäure

60030 012072-90-1 Hydromagnesit

60080 012304-65-3 Hydrotalkit

60160 000120-47-8 Ethyl-4-hydroxy-

benzoat

60180 004191-73-5 Isopropyl-4-hy-

droxybenzoat

60200 000099-76-3 Methyl-4-hydro-

xybenzoat

60240 000094-13-3 Propyl-4-hydro-

xybenzoat

60560 009004-62-0 Hydroxyethyl-

cellulose

60880 009032-42-2 Hydroxyethylme-

thylcellulose

61120 009005-27-0 Hydroxyethyl-

stärke

61390 037353-59-6 Hydroxymethyl-

cellulose

61680 009004-64-2 Hydroxypropyl-

cellulose

61800 009049-76-7 Hydroxypropyl-

stärke

61840 000106-14-9 12-Hydroxy-

stearinsäure

62140 006303-21-5 Hypophosphorig-

säure

62240 001332-37-2 Eisenoxid

62450 000078-78-4 Isopentan

62640 008001-39-6 Japanwachs

62720 001332-58-7 Kaolin

62800 - Kaolin,

calciniert

62960 000050-21-5 Milchsäure

63040 000138-22-7 Butyllactat

63280 000143-07-7 Laurinsäure

63760 008002-43-5 Lecithin

63840 000123-76-2 Lävulinsäure

63920 000557-59-5 Lignocerinsäure

64015 000060-33-3 Linolsäure

64150 028290-79-1 Linolensäure

64500 - Lysin, Salze

64640 001309-42-8 Magnesium-

hydroxid

64720 001309-48-4 Magnesiumoxid

65020 006915-15-7 Apfelsäure

65040 000141-82-2 Malonsäure

65520 000087-78-5 Mannitol

66200 037206-01-2 Methylcarboxy-

methylcellu-

lose

66240 009004-67-5 Methylcellulose

66640 009004-59-5 Methylethyl-

cellulose

66695 - Methylhydroxy-

methyl-

cellulose

66700 009004-65-3 Methylhydroxy-

propyl-

cellulose

67120 012001-26-2 Glimmer

67200 001317-33-5 Molybdendisulfid

67840 - Montansäuren

und/oder deren

Ester mit

Ethylenglykol

und/oder

1,3-Butandiol

und/oder

Glycerin

67850 008002-53-7 Montanwachs

67891 000544-63-8 Myristinsäure

68040 003333-62-8 7-(2-H-Naphto-

(1,2-D)tria-

zol-2-yl)-3-

phenylcumarin

68125 068187-64-4 Nephelinsyenit

68960 000301-02-0 Oleamid

69040 000112-80-1 Ölsäure

69760 000143-28-2 Oleylalkohol

70000 070331-94-1 2,2'-Oxamidobis-

(ethyl-3-(3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxyphe-

nyl)-propio-

nat)

70240 012198-93-5 Ozocerit

70400 000057-10-3 Palmitinsäure

71020 000373-49-9 Palmitoleinsäure

71440 009000-69-5 Pektin

71600 000115-77-5 Pentaerythrit

71680 006683-19-8 Pentaerythrit-

tetrakis(3-

(3,5-di-tert-

butyl-4-hydro-

xyphenyl)pro-

pionat)

71720 000109-66-0 Pentan

72640 007664-38-2 Phosphorsäure

74240 031570-04-4 Tris(2,4-di-

tert-butylphe-

nyl)phosphit

74480 000088-99-3 o-Phthalsäure

76320 000085-44-9 Phthalsäurean-

hydrid

76720 009016-00-6 Polydimethyl-

siloxan

063148-62-9

76960 025322-68-3 Polyethylen-

glykol

77600 061788-85-0 Ester von

Polyethylen-

glykol mit

hydriertem

Rizinusöl

77702 - Ester von

Polyethylen-

glykol mit

aliphatischen

Monocarbon-

säuren

(C tief 6-

C tief 22) und

ihre Ammonium-

und

Natriumsulfate

79040 009005-64-5 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nolaurat

79120 009005-65-6 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nooleat

79200 009005-66-7 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nopalmitat

79280 009005-67-8 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nostearat

79360 009005-70-3 Polyethylengly-

kolsorbitan-

trioleat

79440 009005-71-4 Polyethylengly-

kolsorbitantri-

stearat

80240 029894-35-7 Polyglycerinrici-

noleat

80640 - Polyoxyalkyl

(C tief 2-

C tief 4)dime-

thylpolysilo-

xan

80720 008017-16-1 Polyphosphor-

säuren

80800 025322-69-4 Polypropylenglycol

81520 007758-02-3 Kaliumbromid

81600 001310-58-3 Kaliumhydroxid

81840 000057-55-6 1,2-Propandiol

81882 000067-63-0 2-Propanol

82000 000079-09-4 Propionsäure

82080 009005-37-2 1,2-Propylengly-

kolalginat

82240 022788-19-8 1,2-Propylengly-

koldilaurat

82400 000105-62-4 1,2-Propylengly-

koldioleat

82560 033587-20-1 1,2-Propylengly-

koldipalmitat

82720 006182-11-2 1,2-Propylengly-

koldistearat

82800 027194-74-7 1,2-Propylengly-

kolmonolaurat

82960 001330-80-9 1,2-Propylengly-

kolmonooleat

83120 029013-28-3 1,2-Propylengly-

kolmonopalmitat

83300 001323-39-3 1,2-Propylengly-

kolmonostearat

83320 - Propylhydroxy-

ethylcellulose

83325 - Propylhydroxyme-

thylcellulose

83330 - Propylhydroxy-

propylcellu-

lose

83440 002466-09-3 Pyrophosphor-

säure

83455 013445-56-2 Pyrophosphorig-

säure

83460 012269-78-2 Pyrophyllit

83470 014808-60-7 Quarz

83610 073138-82-6 Harzsäuren

83840 008050-09-7 Kolophonium

84000 008050-31-5 Kolophonium,

Ester mit

Glycerin

84080 008050-26-8 Kolophonium,

Ester mit

Pentaerythrit

84210 065997-06-0 Kolophonium,

hydriertes

84240 065997-13-9 Kolophonium,

hydriertes,

Ester mit

Glycerin

84320 008050-15-5 Kolophonium,

hydriertes,

Ester mit

Methanol

84400 064365-17-9 Kolophonium,

hydriertes,

Ester mit

Pentaerythrit

84560 009006-04-6 Naturkautschuk

84640 000069-72-7 Salicylsäure

85600 - Silicate,

natürliche

85980 - Kieselsäure,

Salze

86000 - Kieselsäure,

silyliert

86160 000409-21-2 Siliciumcarbid

86240 007631-86-9 Siliciumdioxid

86560 007647-15-6 Natriumbromid

86720 001310-73-2 Natriumhydroxid

87200 000110-44-1 Sorbinsäure

87280 029116-98-1 Sorbitandioleat

87520 062568-11-0 Sorbitanmono-

behenat

87600 001338-39-2 Sorbitanmono-

laurat

87680 001338-43-8 Sorbitanmono-

oleat

87760 026266-57-9 Sorbitanmono-

palmitat

87840 001338-41-6 Sorbitanmono-

stearat

87920 061752-68-9 Sorbitantetra-

stearat

88080 026266-58-0 Sorbitantrioleat

88160 054140-20-4 Sorbitantri-

palmitat

88240 026658-19-5 Sorbitantri-

stearat

88320 000050-70-4 Sorbit

88600 026836-47-5 Sorbitolmono-

stearat

88800 009005-25-8 Stärke, Lebens-

mittel-

88880 068412-29-3 Stärke,

hydrolisiert

88960 000124-26-5 Stearamid''

89040 000057-11-4 Stearinsäure

90720 058446-52-9 Stearolbenzoyl-

methan

90800 005793-94-2 Calciumstearoyl-

2-lactylat

90960 000110-15-6 Bernsteinsäure

91200 000126-13-6 Saccharoseacetat-

isobutyrat

91360 000126-14-7 Saccharoseocta-

acetat

91840 007704-34-9 Schwefel

91920 007664-93-9 Schwefelsäure

92080 014807-96-6 Talkum

92160 000087-69-4 Weinsäure

92195 - Taurin, Salze

92205 057569-40-1 Diester von

Terephthal-

säure mit

2,2'-Methylen-

bis(4-methyl-

6-tert-butyl-

phenol)

92350 000112-60-7 Tetraethylen-

glykol

92640 000102-60-3 N,N,N',N'-Tetra-

kis(2-hydroxy-

propyl)ethylen-

diamin

93440 013463-67-7 Titandioxid

93520 000059-02-9 alpha-Tocopherol

010191-41-0

93680 009000-65-1 Traganth Gummi

94320 000112-27-6 Triethylenglykol

95200 001709-70-2 1,3,5-Trimethyl-

2,4,6-tris(3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxyben-

zyl)benzol

95905 013983-17-0 Wollastonit

95920 - Holzmehl und

-fasern,

naturbelassen

95935 011138-66-2 Xanthan-Gummi

96190 020427-58-1 Zynkhydroxid

96240 001314-13-2 Zinkoxid

96320 001314-98-3 Zinksulfid

```

```

*1) a) Die Anlage der Additive umfaßt:

b)

Die Anlage der Additive umfaßt nicht:

*2) PM/Ref. Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der

*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service-Nummer.

*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter

Anlage 1a

```

```

Unvollständiges Verzeichnis von Additiven *1)

```

```

Beschränkungen

und/oder

PM/Ref. Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Spezifikationen *5)*6)

```

```

(1) (2) (3) (4)

```

```

30000 000064-19-7 Essigsäure

30045 000123-86-4 Butylacetat

30080 004180-12-5 Kupferacetat SML(T) =

30 mg/kg (7)

(berechnet als

Kupfer)

30140 000141-78-6 Ethylacetat

30280 000108-24-7 Essigsäurean-

hydrid

30295 000067-64-1 Aceton

30370 - Acetylessig-

säure, Salze

30400 - Glyceride,

acetyliert

30610 - Monocarbonsäuren,

C2-C24, aliphatische,

geradkettige, aus

natürlichen Fetten und

Ölen, und deren Mono-,

Di- und

Triglycerinester

(verzweigte Fettsäuren

in natürlich

vorkommenden Mengen

sind eingeschlossen)

30612 - Monocarbonsäuren,

C2-C24, aliphatische,

geradkettige,

synthetische, und

deren Mono-, Di- und

Triglycerinester

30960 - Ester von

aliphatischen

Monocarbon-

säuren

(C tief 6-

C tief 22) mit

Polyglycerin

31328 - Fettsäuren aus

eßbaren

tierischen

oder

pflanzlichen

Fetten und

Ölen

31530 123968-25-2 2,4-Di-tert-pentil-6- SML = 5 mg/kg

[1-(3,5-di-tert-pen-

tyl-2-hydroxyphenyl)-

phenylacrylat

31730 000124-04-9 Adipinsäure

33120 - Alkohole,

aliphatische,

einwertige,

gesättigte,

geradkettige,

primäre

(C tief 4-

C tief 24)

33350 009005-32-7 Alginsäure

33801 - n-Alkyl(C10-C13)- SML = 30 mg/kg

benzolsulfonsäure

34240 - Ester von Alkyl(C10- SML = 6 mg/kg.

C20)sulfonsäure mit Zugelassen bis

Phenoln zum 1. Januar

2002

34281 - Alkyl (C tief 8-

C tief 22)schwefel-

säuren, geradkettige,

primäre, mit

geradzahliger

Kohlenstoffkette

34475 - Aluminium-Calcium-

hydroxyphosphit,

Hydrat

34480 - Aluminiumfasern,

-flocken und

-pulver

34560 021645-51-2 Aluminiumhydroxid

34690 011097-59-9 Aluminium-

Magnesium-

hydroxycar-

bonat

34720 001344-28-1 Aluminiumoxid

35120 013560-49-1 Diester von 3-

Aminocroton-

säure mit

Thiobis(2-

hydroxyethyl)

ether

35320 007664-41-7 Ammoniak

35440 012124-97-9 Ammoniumbromid

35600 001336-21-6 Ammoniumhydroxid

35840 000506-30-9 Arachinsäure

35845 007771-44-0 Arachidonsäure

36000 000050-81-7 Ascorbinsäure

36080 000137-66-6 Ascorbylpalmitat

36160 010605-09-1 Ascorbylstearat

36640 000123-77-3 Azodicarbonamid Nur zur

Verwendung als

Treibmittel

36880 008012-89-3 Bienenwachs

36960 003061-75-4 Behenamid

37040 000112-85-6 Behensäure

37280 001302-78-9 Bentonit

37360 000100-52-7 Benzaldehyd Der Punkt 10 in

Fußnote 6 ist

einzuhalten

37600 000065-85-0 Benzoesäure

37680 000136-60-7 Butylbenzoat

37840 000093-89-0 Ethylbenzoat

38080 000093-58-3 Methylbenzoat

38160 002315-68-6 Propylbenzoat

38320 005242-49-9 4-(2-Benzoxazolyl)- Die

4`-(5-methyl-2- Spezifikationen

benzoxazolil)stilben in Anlage 1c

sind einzuhalten

38510 136504-96-6 1,2-Bis(3-aminopro- SML = 5 mg/kg

pyl)ethilendiamin,

Polymer mit N-Butyl-

2,2,6,6-tetramethyl-4-

piperidinamin und

2,4,6-Trichlor-1‚3,5-

triazin

38515 001533-45-5 4,4`Bis(2-benzoxa- SML = 0,05 mg/kg

zolyl)stilben (1)

38810 080693-00-1 Bis(2,6-di-tert-butyl- SML = 5 mg/kg

4-methylphenyl-penta- (Summe von

erythritoldi-phosphit Phosphit und

Phosphat)

38879 135861-56-2 Bis(3,4-dimethylben-

zyliden)sorbit

38950 079072-96-1 Bis(4-ethyl-

benzyliden)

sorbit

39200 006200-40-4 Bis(2-hydroxyethyl)-2- SML = 1,8 mg/kg

hydroxypropyl-3-(dode-

cyloxy)methylammonium-

chlorid

39815 182121-12-6 9,9-Bis(methoxyi- QMA =

methyl)fluoren 0,05 mg/6 dm2

39890 087826-41-3 Bis(methylbenzy-

liden)sorbit

069158-41-4

054686-97-4

081541-12-0

40400 010043-11-5 Bornitrid

40570 000106-97-8 Butan

41040 005743-36-2 Calciumbutyrat

40120 - Bis(polyethylen - SML = 0,6 mg/kg

glykol)hydroxy- zugelassen bis

methylphosphonat zum 1. Januar

2002

41280 001305-62-0 Calciumhydroxid

41520 001305-78-8 Calciumoxid

41600 012004-14-7 Calciumsulpho-

aluminat

037293-22-4

41680 000076-22-2 Kampfer Der Punkt 10 in

Fußnote 6 ist

einzuhalten

41760 008006-44-8 Candelillawachs

41960 000124-07-2 Caprylsäure

42160 000124-38-9 Kohlendioxid

42320 007492-68-4 Kupfercarbonat SML(T) =

30 mg/kg (7)

(berechnet als

Kupfer)

42500 - Kohlensäure,

Salze

42640 009000-11-7 Carboxymethyl-

cellulose

42720 008015-86-9 Carnaubawachs

42800 009000-71-9 Casein

42960 064147-40-6 Rizinusöl,

dehydriertes

43200 - Rizinusöl, Mono-

und

Diglyceride

43280 009004-34-6 Cellulose

43300 009004-36-8 Cellulose-aceto-

butyrat

43360 068442-85-3 Cellulose,

regenerierte

43440 008001-75-0 Ceresine

43515 - Cholinesterchloride QMA =

von 0,9 mg/6 dm2

Kokosnußölfettsäuren

44160 000077-92-9 Citronensäure

44640 000077-93-0 Triethylcitrat

45195 007787-70-4 Kupferbromid SML(T) =

30 mg/kg (7)

(berechnet ab

Kupfer)

45200 001335-23-5 Kupferjodid SML(T) =

30 mg/kg (7)

(berechnet als

Kupfer) und SML

= 1 mg/kg

(berechnet als

Jod)

45280 - Baumwollfasern

45450 068610-51-5 p-Kresol-Dicyclopen- SML = 0,05 mg/kg

tadien-Isobutylen,

Copolymer

45560 014464-46-1 Cristobalit

45760 000108-91-8 Cyclohexylamin

45920 009000-16-2 Dammar

45940 000334-48-5 n-Decansäure

46070 010016-20-3 alpha-Dextrin

46080 007585-39-9 beta-Dextrin

46375 061790-53-2 Diatomeenerde

46380 068855-54-9 Diatomeenerde, Natrium-

carbonatschmelze-

calciniert

46480 032647-67-9 Dibenzyliden-

sorbit

46790 004221-80-1 2,4-Di-tert-bu-

tylphenyl-3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxyben-

zoat

46800 067845-93-6 Hexadecyl-3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxy-

benzoat

46870 003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxy-

benzyl-

phosphonat

46880 065140-91-2 Monoethyl-3,5-di-tert- SML = 6 mg/kg

butyl-4-hydroxy-

benzylphosphonat,

Calciumsalz

47440 000461-58-5 Dicyandiamid

47680 000111-46-6 Diethylenglyko l SML(T) =

30 mg/kg (3)

48460 000075-37-6 1,1-Difluorethan

49485 134701-20-5 2,4-Dimethyl-6-(1- SML = 1 mg/kg

methylpentadecyl)-

phenol

49540 000067-68-5 Dimethylsulfoxid

51200 000126-58-9 Dipentaerythrit

51700 147315-50-2 2-(4,6-Diphenyl-1,3,5- SML = 0,05 mg/kg

triazin-2-yl)-5-(hexy-

loxy)phenol

51760 025265-71-8 Dipropylenglykol

000110-98-5

52640 016389-88-1 Dolomit

52720 000112-84-5 Erucamid

52730 000112-86-7 Erucasäure

52800 000064-17-5 Ethanol

53270 037205-99-5 Ethylcarboxyme-

thylcellulose

53280 009004-57-3 Ethylcellulose

53360 000110-31-6 N,N-Ethylen-bis-

oleamid

53440 005518-18-3 N,N`-Ethylen-

bis-palmitamid

53520 000110-30-5 N,N`-Ethylen-

bis-stearamid

53600 000060-00-4 Ethylendiamin-

tetraessig-

säure

53610 054453-03-1 Kupferethylendiamin- SML(T) =

tetraacetat 30 mg/kg (7)

(berechnet als

Kupfer)

53650 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) =

30 mg/kg (3)

54005 005136-44-7 Ethylen-N-palmi-

tamid-N`-

stearamid

54260 009004-58-4 Ethylhydroxy-

ethylcellulose

54270 - Ethylhydroxyme-

thylcellulose

54280 - Ethylhydroxypro-

pylcellulose

54300 118337-09-0 2,2`-Ethylidenbis(4,6- SML = 6 mg/kg

di-tertbutylphenyl)-

fluorphosphonit

54450 - Fette und Öle,

von tierischen

oder

pflanzlichen

Ursprung

54480 - Fette und Öle,

hydrierte, von

tierischen

oder

pflanzlichen

Ursprung

54930 025359-91-5 Formaldehyd-1- SML = 0,05 mg/kg

Naphthol, Copolymer

[=Poly(1-hydroxynaph-

thyl-methan)]

55040 000064-18-6 Ameisensäure

55120 000110-17-8 Fumarsäure

55190 029204-02-2 Gadoleinsäure

55440 009000-70-8 Gelatine

55520 - Glasfasern

55600 - Mikroglaskugeln

55680 000110-94-1 Glutarsäure

55920 000056-81-5 Glycerin

56020 099880-64-5 Glycerin-dibe-

henat

56360 - Ester von

Glycerin mit

Essigsäure

56486 - Ester von Glycerin mit

alipathischen (Anm.:

richtig: aliphatischen)

gesättigten

geradkettigen Säuren

mit geradzahliger

Kohlenstoffkette

(C tief 14-C tief 18)

und mit aliphatischen

ungesättigten

geradkettigen Säuren

mit geradzahliger

Kohlenstoffkette

(C tief 16-C tief 18)

56487 - Ester von

Glycerin mit

Buttersäure

56490 - Ester von

Glycerin mit

Erucasäure

56495 - Ester von

Glycerin mit

12-Hydroxy-

stearinsäure

56500 - Ester von

Glycerin mit

Laurinsäure

56510 - Ester von

Glycerin mit

Linolsäure

56520 - Ester von

Glycerin mit

Myristinsäure

56540 - Ester von

Glycerin mit

Ölsäure

56550 - Ester von

Glycerin mit

Palmitinsäure

56565 - Ester von

Glycerin mit

Nonansäure

56570 - Ester von

Glycerin mit

Propionsäure

56580 - Ester von

Glycerin mit

Rizinolsäure

56585 - Ester von

Glycerin mit

Stearinsäure

56610 030233-64-8 Glycerin-monobe-

henat

56720 026402-23-3 Glycerinmonohe-

xanoat

56800 030899-62-8 Glycerinmonolau-

ratdiacetat

56880 026402-26-6 Glycerinmono-

octanoat

57040 - Glycerinmono-

oleat, Ester

mit Ascorbin-

säure

57120 - Glycerinmono-

oleat, Ester

mit Citronen-

säure

57200 - Glycerinmonopal-

mitat, Ester

mit

Ascorbinsäure

57280 - Glycerinmonopal-

mitat, Ester

mit

Citronensäure

57600 - Glycerinmono-

stearat, Ester

mit

Ascorbinsäure

57680 - Glycerinmono-

stearat, Ester

mit

Citronensäure

57800 018641-57-1 Glycerin-tribehenat

57920 000620-67-7 Glycerintrihep-

tanoat

58300 - Glycin, Salze

58320 007782-42-5 Graphit

58400 009000-30-0 Guar Gummi

58480 009000-01-5 Gummi arabicum

58720 000111-14-8 Heptansäure

59360 000142-62-1 Hexansäure

59760 019569-21-2 Huntit

59990 007647-01-0 Salzsäure

60030 012072-90-1 Hydromagnesit

60080 012304-65-3 Hydrotalkit

60160 000120-47-8 Ethyl-4-hydroxy-

benzoat

60180 004191-73-5 Isopropyl-4-hy-

droxybenzoat

60200 000099-76-3 Methyl-4-hydro-

xybenzoat

60240 000094-13-3 Propyl-4-hydro-

xybenzoat

60480 003864-99-1 2-(2-Hidroxy-3,5-di- SML = 30 mg/kg

tert-butylphenyl)-

5-chlorobenzotriazol

60560 009004-62-0 Hydroxyethyl-

cellulose

60880 009032-42-2 Hydroxyethylme-

thylcellulose

61120 009005-27-0 Hydroxyethyl-

stärke

61390 037353-59-6 Hydroxymethyl-

cellulose

61680 009004-64-2 Hydroxypropyl-

cellulose

61800 009049-76-7 Hydroxypropyl-

stärke

61840 000106-14-9 12-Hydroxy-

stearinsäure

62140 006303-21-5 Hypophosphorig-

säure

62240 001332-37-2 Eisenoxid

62450 000078-78-4 Isopentan

62640 008001-39-6 Japanwachs

62720 001332-58-7 Kaolin

62800 - Kaolin,

calciniert

62960 000050-21-5 Milchsäure

63040 000138-22-7 Butyllactat

63280 000143-07-7 Laurinsäure

63760 008002-43-5 Lecithin

63840 000123-76-2 Lävulinsäure

63920 000557-59-5 Lignocerinsäure

64015 000060-33-3 Linolsäure

64150 028290-79-1 Linolensäure

64500 - Lysin, Salze

64640 001309-42-8 Magnesium-

hydroxid

64720 001309-48-4 Magnesiumoxid

65020 006915-15-7 Apfelsäure

65040 000141-82-2 Malonsäure

65520 000087-78-5 Mannitol

66200 037206-01-2 Methylcarboxy-

methylcellu-

lose

66240 009004-67-5 Methylcellulose

66560 004066-02-8 2,2`-Methylenbis(4- SML(T) =

methyl-6cyclohexyl- 3 mg/kg (6)

phenol)

66580 000077-62-3 2,2`-Methylenbis[4- SML(T) =

methyl-6(1-methylcy- 3 mg/kg (6)

clohexyl)phenol

66640 009004-59-5 Methylethyl-

cellulose

66695 - Methylhydroxy-

methyl-

cellulose

66700 009004-65-3 Methylhydroxy-

propyl-

cellulose

66755 002682-20-4 2-Methyl-4-isothiazo- SML = NN (NG =

lin-3-on 0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

67120 012001-26-2 Glimmer

67170 - Mischung von (80-100% SML = 5 mgkg

M/M) 5,7-Di-tert-

butyl-3-(3,4-dimethyl-

phenyl)-2(3H)benzo-

furanon und

(0-20% M/M) 5,7-Di-

tert-butyl-3-(2,3-

dimethylphenyl)-2(3H)-

benzofuranon

67180 - Mischung von (50% M/M) SML 5 mg/kg (1)

n-Decyl-n-octyl-

phthalat, (25% M/M)

Di-n-decylphthalat und

(25% M/M)

Di-n-octylphthalat

67200 001317-33-5 Molybdendisulfid

67840 - Montansäuren

und/oder deren

Ester mit

Ethylenglykol

und/oder

1,3-Butandiol

und/oder

Glycerin

67850 008002-53-7 Montanwachs

67891 000544-63-8 Myristinsäure

68040 003333-62-8 7-(2-H-Naphto-

(1,2-D)tria-

zol-2-yl)-3-

phenylcumarin

68125 037244-96-5 Nephelinsyenit

68145 080410-33-9 2,2`,2"-Nitrilo[tri- SML = 5 mg/kg

ethyl-tris(3,3`,5,5`- (Summe von

tetra-tert-butyl-1,1`- Phosphit und

bi-phenyl-2,2`-diyl)- Phosphat)

phosphit]

68960 000301-02-0 Oleamid

69040 000112-80-1 Ölsäure

69760 000143-28-2 Oleylalkohol

70000 070331-94-1 2,2`-Oxamidobis-

(ethyl-3-(3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxyphe-

nyl)-propio-

nat)

70240 012198-93-5 Ozocerit

70400 000057-10-3 Palmitinsäure

71020 000373-49-9 Palmitoleinsäure

71440 009000-69-5 Pektin

71600 000115-77-5 Pentaerythrit

71635 025151-96-6 Pentaerythritdioleat SML =

0,05 mg/kg.

Nicht zu

verwenden in

Polymeren in

Kontakt mit

Lebensmitteln,

für die das

Simulanzlöse-

mittel D in

Anlage 4

festgesetzt ist

71680 006683-19-8 Pentaerythrit-

tetrakis(3-

(3,5-di-tert-

butyl-4-hydro-

xyphenyl)pro-

pionat)

71720 000109-66-0 Pentan

72640 007664-38-2 Phosphorsäure

73720 000155-96-8 Trichlorethylphosphat SML = NN (NG =

0,02 mg/kg,

Analysetoleranz

inbegriffen)

74010 145650-60-8 Bis(2,4-di-tert-butyl- SML = 5 mg/kg

6-methylphenyl)-ethyl- (Summe von

phosphit Phosphit und

Phosphat)

74240 031570-04-4 Tris(2,4-di-

tert-butylphe-

nyl)phosphit

74480 000088-99-3 o-Phthalsäure

76320 000085-44-9 Phthalsäurean-

hydrid

76721 009016-00-6 Polydimethylsiloxan Die

063148-62-9 (MG 6800) Spezifikationen

in Anlage 1c

sind einzuhalten

76865 - Polyestre von SML = 30 mg/kg

1,2-Propandiol

und/oder 1,3- und/oder

1,4-Butandiol und/oder

Polypropylenglykol mit

Adipinsäure, auch mit

endständiger

Essigsäure, oder

C12-C18 Fettsäuren,

oder n-Octanol

und/oder n-Decanol

76960 025322-68-3 Polyethylen-

glykol

77600 061788-85-0 Ester von

Polyethylen-

glykol mit

hydriertem

Rizinusöl

77702 - Ester von

Polyethylen-

glykol mit

aliphatischen

Monocarbon-

säuren

(C tief 6-

C tief 22) und

ihre Ammonium-

und

Natriumsulfate

77895 068439-49-6 Polyethylenglykol- SML = 0,05 mg/kg

(EO = 2-6) monoalkyl-

(C16-C18)ether

79040 009005-64-5 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nolaurat

79120 009005-65-6 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nooleat

79200 009005-66-7 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nopalmitat

79280 009005-67-8 Polyethylengly-

kolsorbitanmo-

nostearat

79360 009005-70-3 Polyethylengly-

kolsorbitan-

trioleat

79440 009005-71-4 Polyethylengly-

kolsorbitantri-

stearat

80240 029894-35-7 Polyglycerinrici-

noleat

80640 - Polyoxyalkyl

(C tief 2-

C tief 4)dime-

thylpolysilo-

xan

80720 008017-16-1 Polyphosphor-

säuren

80800 025322-69-4 Polypropylenglycol

81515 087189-25-1 Poly(zinkglycerinat)

81520 007758-02-3 Kaliumbromid

81600 001310-58-3 Kaliumhydroxid

81760 - Pulver, Schuppen und SML(T) =

Fasern von Messing, 30 mg/kg (7)

Bronze, Kupfer, (berechnet als

Edelstahl, Zinn und Kupfer); SML =

Legeriungen aus 48 mg/kg

Kupfer, Zinn und Eisen (berechnet als

Eisen)

81840 000057-55-6 1,2-Propandiol

81882 000067-63-0 2-Propanol

82000 000079-09-4 Propionsäure

82080 009005-37-2 1,2-Propylengly-

kolalginat

82240 022788-19-8 1,2-Propylengly-

koldilaurat

82400 000105-62-4 1,2-Propylengly-

koldioleat

82560 033587-20-1 1,2-Propylengly-

koldipalmitat

82720 006182-11-2 1,2-Propylengly-

koldistearat

82800 027194-74-7 1,2-Propylengly-

kolmonolaurat

82960 001330-80-9 1,2-Propylengly-

kolmonooleat

83120 029013-28-3 1,2-Propylengly-

kolmonopalmitat

83300 001323-39-3 1,2-Propylengly-

kolmonostearat

83320 - Propylhydroxy-

ethylcellulose

83325 - Propylhydroxyme-

thylcellulose

83330 - Propylhydroxy-

propylcellu-

lose

83440 002466-09-3 Pyrophosphor-

säure

83455 013445-56-2 Pyrophosphorig-

säure

83460 012269-78-2 Pyrophyllit

83470 014808-60-7 Quarz

83610 073138-82-6 Harzsäuren

83840 008050-09-7 Kolophonium

84000 008050-31-5 Kolophonium,

Ester mit

Glycerin

84080 008050-26-8 Kolophonium,

Ester mit

Pentaerythrit

84210 065997-06-0 Kolophonium,

hydriertes

84240 065997-13-9 Kolophonium,

hydriertes,

Ester mit

Glycerin

84320 008050-15-5 Kolophonium,

hydriertes,

Ester mit

Methanol

84400 064365-17-9 Kolophonium,

hydriertes,

Ester mit

Pentaerythrit

84560 009006-04-6 Naturkautschuk

84640 000069-72-7 Salicylsäure

85360 000109-43-3 Dibutylsebacat

85600 - Silicate,

natürliche

85610 - Silicate, natürliche,

silyliert (ausgenommen

Asbest)

85840 053320-86-8 Lithiummagnesium- SML(T) =

natriumsilicat 0,6 mg/kg (8)

(berechnet als

Lithium)

85980 - Kieselsäure,

Salze

86000 - Kieselsäure,

silyliert

86160 000409-21-2 Siliciumcarbid

86240 007631-86-9 Siliciumdioxid

86285 - Siliciumdioxid,

silyliert

86560 007647-15-6 Natriumbromid

86720 001310-73-2 Natriumhydroxid

87200 000110-44-1 Sorbinsäure

87280 029116-98-1 Sorbitandioleat

87520 062568-11-0 Sorbitanmono-

behenat

87600 001338-39-2 Sorbitanmono-

laurat

87680 001338-43-8 Sorbitanmono-

oleat

87760 026266-57-9 Sorbitanmono-

palmitat

87840 001338-41-6 Sorbitanmono-

stearat

87920 061752-68-9 Sorbitantetra-

stearat

88080 026266-58-0 Sorbitantrioleat

88160 054140-20-4 Sorbitantri-

palmitat

88240 026658-19-5 Sorbitantri-

stearat

88320 000050-70-4 Sorbit

88600 026836-47-5 Sorbitolmono-

stearat

88640 008013-07-8 Sojaöl, epoxydiertes Die

Spezifikationen

in Anlage 1c

sind einzuhalten

88800 009005-25-8 Stärke, Lebens-

mittel-

88880 068412-29-3 Stärke,

hydrolisiert

88960 000124-26-5 Stearamid”

89040 000057-11-4 Stearinsäure

89200 007617-31-4 Kupferstearat SML(T) =

30 mg/kg (7)

(berechnet als

Kupfer)

89440 - Ester von Stearinsäure SML(T) =

mit Ethylenglykol 30 mg/kg (3)

90720 058446-52-9 Stearolbenzoyl-

methan

90800 005793-94-2 Calciumstearoyl-

2-lactylat

90960 000110-15-6 Bernsteinsäure

91200 000126-13-6 Saccharoseacetat-

isobutyrat

91360 000126-14-7 Saccharoseocta-

acetat

91840 007704-34-9 Schwefel

91920 007664-93-9 Schwefelsäure

92030 010124-44-4 Kupfersulfat SML(T) =

30 mg/kg (7)

(berechnet als

Kupfer)

92080 014807-96-6 Talkum

92160 000087-69-4 Weinsäure

92195 - Taurin, Salze

92205 057569-40-1 Diester von

Terephthal-

säure mit

2,2`-Methylen-

bis(4-methyl-

6-tert-butyl-

phenol)

92350 000112-60-7 Tetraethylen-

glykol

92640 000102-60-3 N,N,N`,N`-Tetra-

kis(2-hydroxy-

propyl)ethylen-

diamin

92700 078301-43-6 2,2,4,4-Tetramethyl- SML = 5 mg/kg

20-(2,3-epoxypropyl)-

7-oxa-3,20-diazadi-

spiro-(5.1.11.2]-he-

neicosan-21-on,

Polymer

92930 120218-34-0 Thiodiethylenbis(5- SML = 6 mg/kg

methoxycarbonyl-2,6-

dimethyl-1,4-dihydro-

pyridin-3-carboxylat)

93440 013463-67-7 Titandioxid

93520 000059-02-9 alpha-Tocopherol

010191-41-0

93680 009000-65-1 Traganth Gummi

94320 000112-27-6 Triethylenglykol

94960 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol- SML = 6 mg/kg

propan

95200 001709-70-2 1,3,5-Trimethyl-

2,4,6-tris(3,5-

di-tert-butyl-

4-hydroxyben-

zyl)benzol

95725 110638-71-6 Vermiculit, SML(T) =

Reaktionsprodukt mit 0,6 mg/kg (8)

Lithiumcitrat (berechnet als

Lithium)

95855 007732-18-5 Wasser

95859 - Raffinierte Wachse, Die

die aus Erdöl oder aus Spezifikationen

synthetischen in Anlage 1c

Kohlenwasserstoffen sind einzuhalten

gewonnen werden

95883 - Weiße Mineralöle, Die

paraffinisch, die aus Spezifikationen

Kohlenwasserstoffen in Anlage 1c

auf der Basis von sind einzuhalten

Erdöl gewonnen werden

95905 013983-17-0 Wollastonit

95920 - Holzmehl und

-fasern,

naturbelassen

95935 011138-66-2 Xanthan-Gummi

96190 020427-58-1 Zynkhydroxid

96240 001314-13-2 Zinkoxid

96320 001314-98-3 Zinksulfid

```

```

*1) a) Die Anlage der Additive umfaßt:

b)

Die Anlage der Additive umfaßt nicht:

*2) PM/Ref. Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der

*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service-Nummer.

*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter

*5) Darunter können fallen:

*6) ANMERKUNGEN ZUR SPALTE ,BESCHRÄNKUNGEN UND SPEZIFIKATIONEN`

(1) Warnung: Der SML könnte bei fetten Lebensmittelsimulanzien überschritten werden.

(2) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 10060 und 23920.

(3) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15760, 16990, 47680, 53650, 89440.

(4) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 19540, 19960.

(5) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14200, 14230.

(6) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66560, 66580.

(7) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30080, 42320, 45195, 45200, 53610, 81760, 89200, 92030.

(8) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 85840 und 95725.

(9) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden Stoffe nicht überschritten werden darf:

a)

Badge [=2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl) propan-bis-(2,3-epoxypropyl) ether]

b)

Badge.H2O.

d)

Badge.HCl.

e)

Badge.2HCl.

f)

Badge.H2O.HCl

(10) Warnung: Es besteht die Gefahr, daß die Migration des Stoffes die organoleptischen Eigenschaften des Lebensmittels beeinträchtigt und dadurch das fertige Produkt nicht dem Artikel 2, zweiter Gedankenstrich der Richtlinie 89/109/EWG entspricht.

Anlage 1b

PRODUKTE, DIE DURCH BAKTERIELLE FERMENTATION GEWONNEN WERDEN

```


```

PM/REF-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung Beschränkungen

und/oder

Spezifikationen

```


```

(1) (2) (3) (4)

```


```

18888 80181-31-3 3-Hydroxybuttersäure- SML = 0,05 mg/kg

3-hydroxyvalerian- für Crotonsäure

säure-Copolymer (als

Verunreinigung)

und in

Übereinstimmung

mit den in

Anlage 1c

aufgeführten

Spezifikationen

```


```

Anlage 1c

SPEZIFIKATIONEN

Teil A: Allgemeine Spezifikationen

(später festzulegen)

Teil B: Sonstige Spezifikationen

```


```

PM/REF.-Nr. Sonstige Spezifikationen

```


```

18888 3-HYDROXYBUTTERSÄURE-3-HYDROXYVALERIANSÄURE-

COPOLYMER

Definition Diese Copolymere werden durch

kontrollierte Fermentation von

Alcaligenes eutrophus gewonnen,

wobei Mischungen von Glucose und

Propionsäure als

Kohlenstoffquellen eingesetzt

werden. Der verwendete

Organismus wurde nicht

gentechnisch gewonnen, sondern

entstammt einem einzigen

Wiildstamm von Alcaligenes

eutrophus (H16 NCIMB 10442). Die

Ausgangsstämme werden

gefriergetrocknet in Ampullen

gelagert. Anhand der

Ausgangsstämme werden Teilstämme

für die Herstellung gewonnen,

die in flüssigem Stickstoff

gelagert werden. Sie dienen der

Herstellung von Impfmaterial für

den Fermenter. Proben aus dem

Fermenter werden täglich

mikroskopisch sowie im Hinblick

auf morphologische Veränderungen

der Kolonien auf

unterschiedlichen Nährböden bei

verschiedenen Temperaturen,

untersucht. Die Copolymere

werden aus den hitzebehandelten

Bakterien durch kontrollierte

Digestion der anderen

Zellbestandteile, Waschen und

Trocknen isoliert. Die

Copolymere werden normalerweise

als durch Schmelzen

konfektioniertes Granulat mit

Zusatzstoffen wie

kristallkeimbildende Mittel,

Weichmacher, Füllmaterial,

Stabilisatoren und Pigmenten

angeboten, die alle den

allgemeinen und besonderen

Spezifikationen entsprechen.

- Chemische Poly(3-D-hydroxybutyrat-co-

Bezeichnung 3-D-hydroxyvalerianat)

- C.A.S.-Nummer 80181-31-3

- Strukturformel CH3

CH3 O CH2 O

(-O-CH-CH2-C-)m - (O-CH-CH2-C-)n

wobei n/(m + n) größer als 0 und

kleiner als 0,25

- durchschnitt- Mindestens 150 000 Dalton

liches (gemessen durch

Molekular- Gel-Permeations-Chromatographie)

gewicht

- Gehalts- Mindestens 98% Poly(3-D-

bestimmung Hydroxybutyrat-co-3-D-

hydroxyvalerianat), ermittelt

nach Hydrolyse als Mischung von

3-D-Hydroxybuttersäure und

3-D-Hydroxyvalerianat.

Beschreibung Nach Isolierung weißes bis

cremefarbenes Pulver

Eigenschaften

- Identifikati-

onsprüfungen:

- Löslichkeit Löslich in

Chlorkohlenwasserstoffen (z. B.

Chloroform, Dichlormethan),

jedoch praktisch unlöslich in

Ethanol, aliphatischen Alkanen

und Wasser

- Migration Der Migrationswert für

Crotonsäure darf höchstens

0,05 mg/kg des Lebensmittels

betragen.

- Reinheit Vor dem Granulieren darf der

Ausgangsstoff (Copolymerpulver)

enthalten:

- Stickstoff höchstens 2 500 mg/kg Kunststoff

- Zink höchstens 100 mg/kg Kunststoff

- Kupfer höchstens 5 mg/kg Kunststoff

- Blei höchstens 2 mg/kg Kunststoff

- Arsen höchstens 1 mg/kg Kunststoff

- Chrom höchstens 1 mg/kg Kunststoff

23547 POLYDIMETHYLSILOXAN (Mw 6 800)

Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s

(= 100 centistokes) bei 25 °C

25385 TRIALLYLAMIN

40 mg/kg Hydrogel bei einem Verhältnis von 1 kg

Lebensmittel zu höchstens 1,5 Gramm Hydrogel. Nur

zur Verwendung in Hydrogelen, die bestimmungsgemäß

nicht unmittelbar mit Lebensmitteln in Berührung

kommen.

38320 4-(2-BENZOXAZOLYL)-4`-(5-METHYL-2-BENZOXAZOLYL)

STILBENE

Höchstens 0,05% w/w (Stoff bezogen auf die

Formulierung)

76721 POLYDIMETHYLSILOXAN (Mw 6 800)

Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s

(= 100 centisokes) bei 25 °C

88640 SOJABOHNEÖL, EXPOXIDIERT

Oxiran 8%‚ Jodzahl 6

95859 WACHSE, RAFFINIERT, DIE AUS ERDÖL ODER AUS

SYNTHETISCHEN KOHLENWASSERSTOFFEN GEWONNEN WERDEN

Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen

entsprechen:

- Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen

mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht

mehr als 5 Gew.%

- Viskosität mindestens 11 x 10 hoch -6 m2/s

(= 11 centistoke) bei 100 °C

- durchschnittliches Molekulargewicht:

mindestens 500

95883 WEISSE MINERALÖLE, PARAFFINISCH, DIE AUS

KOHLENWASSERSTOFFEN AUF DER BASIS VON ERDÖL

GEWONNEN WERDEN

Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen

entsprechen:

Anlage 2


Grundregeln für die Ermittlung der Migration in Simulanzlösemittel

Die Migration in Simulanzlösemittel wird mit den in Kapitel I genannten Simulanzlösemitteln und unter den in Kapitel II beschriebenen Versuchsbedingungen ermittelt.

KAPITEL I

Simulanzlösemittel

1.

Allgemeiner Fall: Materialien und Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die bei bestimmungsgemäßer Verwendung mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten aller Art in Berührung kommen. Durchführung der Versuche unter Verwendung aller nachstehenden Simulanzlösemittel, wobei für jedes Simulanzlösemittel eine neue Probe des Materials oder Gebrauchsgegenstandes zu benutzen ist:

2.

Sonderfall: Materialien und Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die bei bestimmungsgemäßer Verwendung mit einem einzigen Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder mit einer bestimmten Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten in Berührung kommen.


(1) Eigenschaften des rektifizierten Olivenöls:

Jodzahl (Wijs-Zahl) = 80 - 88

Refraktionszahl bei 25 Grad C = 1,4665 - 1,4679

Säuregrad (ausgedrückt in % Ölsäure) = höchstens 0,5%

Peroxydzahl (ausgedrückt in Milliäquivalent

Sauerstoff pro kg Öl) = höchstens 10

(2) Zusammensetzung der Mischung synthetischer Triglyceride:

Aufteilung der Fettsäuren

Anzahl der C-Atome in den

Fettsäurerückständen 6 8 10 12 14 16 18 andere

GLC-Zonen % 1 6-9 8-11 45-52 12-15 8-10 8-12 = 1

Reinheit

Monoglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%

Diglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%

nichtverseifbare Stoffe = 0,2%

Jodzahl (Wijs-Zahl) = 0,1%

Säurezahl = 0,1%

Wassergehalt (K. Fischer) = 0,1%

Schmelzpunkt 28 +- 2 Grad C

Typisches Absorptionsspektrum (Schichtstärke: d = 1cm, Bezug:

Wasser bei 35 Grad C)

Wellenlänge (nm) 290 310 330 350 370 390 430 470 510

Durchlässigkeit (%) 2 15 37 64 80 88 95 97 98

Mindestens 10% Lichtdurchlässigkeit bei 310 nm (1 cm - Küvette,

Bezug: Wasser bei 35 Grad C)

3) Kennwerte für Sonnenblumenöl

Jodzahl (Wijs-Zahl) = 120 - 145

Refraktionszahl bei 20 Grad C = 1,474 - 1,476

Verseifungszahl = 188 - 193

relative Dichte bei 20 Grad C = 0,918 - 0,925

nichtverseifbare Stoffe = 0,5% - 1,5%

KAPITEL II

Versuchsbedingungen (Zeiten und Temperaturen)

1.

Für die Durchführung der Migrationsuntersuchungen sind unter den in der Tabelle genannten Standardzeiten und Standardtemperaturen diejenigen zu wählen, die den bestimmungsgemäßen oder vorhersehbaren Berührungsbedingungen der zur Prüfung anstehenden Materialien und Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff am besten entsprechen.

2.

Wird ein Material oder Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung kurz nacheinander unter mehreren der in Spalte 1 der Tabelle genannten Berührungsbedingungen benutzt, so wird die Migration bestimmt, indem man dieses Material oder diesen Gebrauchsgegenstand ohne Austausch des Simulanzlösemittels nacheinander allen entsprechenden in Spalte 2 vorgesehenen Versuchsbedingungen unterwirft.

3.

Bei gleicher Versuchsdauer, aber verschiedenen Temperaturen, braucht ein Material oder Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, das/der die vorgeschriebenen Migrationsgrenzwerte bei der höheren Temperatur nicht überschreitet, nicht mehr bei niedrigerer Temperatur geprüft zu werden.

4.

Wenn das Material oder der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff im tatsächlichen Gebrauch bei jeder beliebigen Berührungszeit und -temperatur verwendet werden kann, werden nur Versuche durchgeführt, die vereinbarungsgemäß als die strengsten gelten:

5.

Wird festgestellt, daß die Anwendung der in der Tabelle angegebenen Versuchsbedingungen an dem Material oder Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff physikalische oder sonstige Veränderungen hervorruft, die unter bestimmungsgemäßen oder vorhersehbaren Verwendungsbedingungen nicht eintreten, sind bei den Migrationsuntersuchungen Bedingungen anzuwenden, die für den besonderen Fall am angemessensten sind.

TABELLE

Auf Grund der Berührungsbedingungen bei der tatsächlichen Verwendung

zu wählende Versuchsbedingungen (Zeit (t), Temperatur (T))

```

```

Berührungsbedingungen bei der

tatsächlichen Verwendung Versuchsbedingungen

```

```

1 2

```

```

```

1.

Berührungszeit: t 24 Stunden

```

1.1. T = 5 Grad C 10 Tage bei 5 Grad C

1.2. 5 Grad C T = 40 Grad C 1) 10 Tage bei 40 Grad C

```

2.

Berührungszeit: 2 Stunden = t

```

= 24 Stunden

2.1. T = 5 Grad C 24 Stunden bei 5 Grad C

2.2. 5 Grad C T = 40 Grad C 24 Stunden bei 40 Grad C

2.3. T 40 Grad C Berührungsbedingungen im

Einzelfall festzulegen

```

3.

Berührungszeit: t 2 Stunden

```

3.1. T = 5 Grad C 2 Stunden bei 5 Grad C

3.2. 5 Grad C T = 40 Grad C 2 Stunden bei 40 Grad C

3.3. 40 Grad C T = 70 Grad C 2 Stunden bei 70 Grad C

3.4. 70 Grad C T = 100 Grad C 1 Stunde bei 100 Grad C

3.5. 100 Grad C T = 121 Grad C 30 Minuten bei 121 Grad C

3.6. T 121 Grad C Berührungsbedingungen im

Einzelfall festzulegen

```

```

1) Für Materialien und Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff im Kontakt mit solchen Lebensmitteln oder Verzehrprodukten, die laut Etikettierung oder nach gesetzlichen Vorschriften bei Temperaturen von unter 20 Grad C aufbewahrt werden, gelten folgende Versuchsbedingungen: 10 Tage bei 20 Grad C.

Anlage 2


GRUNDREGELN FÜR DIE ERMITTLUNG DER MIGRATION IN SIMULANZLÖSEMITTEL

Die Migration in Simulanzlösemittel wird mit den in Kapitel I genannten Simulanzlösemitteln und unter den in Kapitel II beschriebenen Versuchsbedingungen ermittelt. Die Migration wird jedoch nur bei Simulanzlösemitteln und unter Versuchsbedingungen ermittelt, die hier erfahrungsgemäß als die strengsten gelten.

KAPITEL I

Simulanzlösemittel

1.

Allgemeiner Fall: Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die bei bestimmungsgemäßer Verwendung mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten aller Art in Berührung kommen. Durchführung der Versuche unter Verwendung aller nachstehenden Simulanzlösemittel, wobei für jedes Simulanzlösemittel eine neue Probe des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff zu benutzen ist:

2.

Sonderfall: Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die bei bestimmungsgemäßer Verwendung mit einem einzigen Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder mit einer bestimmten Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukte in Berührung kommen.

KAPITEL II

Versuchsbedingungen (Zeiten und Temperaturen)

1.

Für die Durchführung der Migrationsuntersuchungen sind unter den in der Tabelle genannten Standardzeiten und Standardtemperaturen diejenigen zu wählen, die den bestimmungsgemäßen oder vorhersehbaren Berührungsbedingungen der zur Prüfung anstehenden Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff am besten entsprechen, aber nicht weniger streng sind.

2.

Bei gegebener Versuchsdauer und -temperatur braucht ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff nicht mehr bei kürzerer Versuchsdauer und gleichbleibender Temperatur und auch nicht mehr bei gleichbleibender Versuchsdauer und niedrigerer Temperatur geprüft zu werden.

3.

Fällt jedoch ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung unter mindestens zwei Zeit- und Temperaturkombinationen im Sinne der Tabelle, so wird die Migration bestimmt, indem man diesen Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff ohne Austausch des Simulanzlösemittels nacheinander allen vorgesehenen Versuchsbedingungen unterwirft.

4.

Kommen Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung unter allen Zeitbedingungen mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten in Berührung, gelten folgende Versuchsbedingungen:

a)

Kann der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei tatsächlicher Verwendung bei Temperaturen bis 70 Grad C verwendet werden und ist dies in der Etikettierung oder der Gebrauchsanleitung angegeben, muß nur der 10-Tage-Versuch bei 40 Grad C durchgeführt werden;

b)

kann der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei tatsächlicher Verwendung bei Temperaturen über 70 Grad C verwendet werden, gelten folgende Versuchsbedingungen:

i)

Enthalten Etikettierung oder Gebrauchsanleitung keine Angaben über die zu erwartende Zeit und Temperatur bei der tatsächlichen Verwendung, so sind bei den Versuchen die Simulanzlösemittel B und C zwei Stunden lang bei 100 Grad C oder bei Rückfluß der Kondensflüssigkeit und Simulanzlösemittel D zwei Stunden bei 175 Grad C zu verwenden;

ii) enthalten Etikettierung oder Gebrauchsanleitung Angaben zu den Berührungsbedingungen bei der bestimmungsgemäßen Verwendung, so sind Zeiten und Temperaturen aus der Tabelle zu wählen.

5.

In Abweichung von den Anforderungen, die in der Tabelle und in Ziffer 2 niedergelegt sind, müssen nur der 2-Stunden-Versuch bei 70 Grad C und der 10-Tage-Versuch bei 40 Grad C durchgeführt werden, wenn der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung weniger als 15 Minuten lang bei Temperaturen von 70 Grad C bis 100 Grad C verwendet werden kann und dies aus der betreffenden Etikettierung oder Gebrauchsanleitung hervorgeht. Diese Versuche werden separat unter Verwendung verschiedener Proben durchgeführt. Für jede dieser beiden Versuchsarten ist eine neue Probe aus demselben Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff zu untersuchen.

6.

Wird festgestellt, daß die Anwendung der in der Tabelle angegebenen Versuchsbedingungen an dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff physikalische oder sonstige Veränderungen hervorruft, die unter bestimmungsgemäßen oder vorhersehbaren Verwendungsbestimmungen nicht eintreten, sind bei den Migrationsuntersuchungen Bedingungen anzuwenden, die für den besonderen Fall am besten geeignet sind.

7.

Bei Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die in einem Mikrowellenherd verwendet werden können, ist die Migrationsuntersuchung mit einem konventionellen Herd durchzuführen und sind Dauer und Temperatur der Tabelle zu entnehmen.

Tabelle

```

```

Berührungsbedingungen bei der Versuchsbedingungen

tatsächlichen Verwendung

```

```

Berührungszeit Versuchszeit

t = 0,5 Stunden 0,5 Stunden

0,5 Stunden t = 1 Stunde 1 Stunde

1 Stunde t = 2 Stunde 2 Stunden

2 Stunden t = 24 Stunden 24 Stunden

t 24 Stunden 10 Tage

Berührungstemperatur Versuchstemperatur

T = 5 Grad C 5 Grad C

5 Grad C T = 20 Grad C 20 Grad C

20 Grad C T = 40 Grad C 40 Grad C

40 Grad C T = 70 Grad C 70 Grad C

70 Grad C T = 100 Grad C 100 Grad C oder

Rückflußtemperatur

100 Grad C T = 121 Grad C 121 Grad C *4)

121 Grad C T = 130 Grad C 130 Grad C *4)

130 Grad C T = 150 Grad C 150 Grad C *5)

T 150 Grad C 175 Grad C *5)

```

```

```

```

*1) Eigenschaften des rektifizierten Olivenöls:

Jodzahl (Wijs-Zahl) = 80 - 88

Refraktionszahl bei 25 Grad C = 1,4665 - 1,4679

Säuregrad (ausgedrückt in % Ölsäure) = höchstens 0,5%

Peroxydzahl (ausgedrückt in

Milliäquivalent Sauerstoff pro kg Öl) = höchstens 10

*2) Zusammensetzung der Mischung synthetischer

Triglyceride:

Aufteilung der Fettsäuren

Anzahl der C-Atome in den

Fettsäurerückständen 6 8 10 12 14 16 18 andere

GLC-Zonen % ca. 1 6-9 8-11 45-52 12-15 8-10 8-12 =1

Reinheit

Monoglyceridgehalt (enzymatisch) =0,2%

Diglyceridgehalt (enzymatisch) =0,2%

nichtverseifbare Stoffe =0,2%

Jodzahl (Wijs-Zahl) =0,1%

Säurezahl =0,1%

Wassergehalt (K. Fischer) =0,1%

Schmelzpunkt 28+-2 Grad C

Typisches Absorptionsspektrum (Schichtstärke: d = 1 cm. Bezug:

Wasser bei 35 Grad C)

Wellenlänge (nm) 290 310 330 350 370 390 430 470 510

Durchlässigkeit (%) ca. ca. ca. ca. ca. ca. ca. ca. ca.

2 15 37 64 80 88 95 97 98

Mindestens 10% Lichtdurchlässigkeit bei 310 mm (1 cm - Küvette,

Bezug: Wasser bei 35 Grad C)

*3) Kennwerte für Sonnenblumenöl

Jodzahl (Wijs-Zahl) = 120 - 145

Refraktionszahl bei 20 Grad C = 1,474 - 1,476

Verseifungszahl = 188 - 193

relative Dichte bei 20 Grad C = 0,918 - 0,925

nichtverseifbare Stoffe = 0,5% - 1,5%

*4) Simulanzlösemittel C bei Rückflußtemperatur verwenden.

Anlage 2 *1)

GRUNDREGELN FÜR DIE ERMITTLUNG DER MIGRATION

1.

,Migrationsprüfungen' zur Ermittlung der Gesamtmigration und der spezifischen Migration sind anhand der in Kapitel I dieser Anlage genannten Simulanzlösemittel sowie unter den in Kapitel II dieser Anlage festgelegten Prüfbedingungen durchzuführen.

2.

,Ersatzprüfungen', bei denen ,Prüfmedien' unter den festgelegten ,Ersatz-Prüfbedingungen' gemäß Kapitel III eingesetzt werden, werden durchgeführt, wenn aus technischen Gründen im Zusammenhang mit dem Analyseverfahren die Migrationsuntersuchung unter Verwendung der Simulanzlösemittel für fetthaltige Lebensmittel (siehe Kapitel I) nicht durchgeführt werden kann.

3.

,Alternative Prüfungen' gemäß Kapitel IV sind anstelle von Migrationsprüfungen mit Simulanzlösemitteln für fetthaltige Lebensmittel zulässig, wenn die in Kapitel IV genannten Voraussetzungen erfüllt sind.

4.

In allen drei Fällen ist folgendes zulässig:

a)

die Anzahl der durchzuführenden Prüfungen auf diejenigen (einen oder mehrere) zu beschränken, die in dem jeweiligen Fall aus wissenschaftlicher Sicht als die strengsten gelten;

b)

die Migrationsprüfungen, Ersatzprüfungen bzw. alternativen Prüfungen nicht durchzuführen, wenn der eindeutige Nachweis erbracht ist, daß die Migrationsgrenzen bei allen vorhersehbaren Bedingungen der Verwendung des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff nicht überschritten werden können.

KAPITEL I

Simulanzlösemittel

1.

Einleitung

Tabelle 1

Lebensmittelkategorien und Simulanzlösemittel

```

```

Lebensmittel- Festgelegte Simulanz-

kategorie Klassifizierung lösemittel Abkürzung

```

```

Wäßrige Lebensmittel, bei Destilliertes Simulanzlöse-

Lebensmittel denen in der Wasser oder mittel A

(pH 4,5) Anlage 4 der Wasser von

Kunststoff- gleicher

verordnung die Qualität

Prüfung mit

Simulanzlöse-

mittel A

vorgeschrieben ist

```

```

Saure Lebensmittel, bei 3%ige Simulanzlöse-

Lebensmittel denen in der Essigsäure mittel B

(wäßrige Anlage 4 der (G/V)

Lebensmittel Kunststoff-

mit einem verordnung die

pH-Wert 4,5) Prüfung mit

Simulanzlöse-

mittel B

vorgeschrieben ist

```

```

Alkoholische Lebensmittel, bei 10%iges Simulanzlöse-

Lebensmittel denen in der Ethanol mittel C

Anlage 4 der (V/V). Diese

Kunststoff- Konzentration

verordnung die ist dem

Prüfung mit Alkoholgehalt

Simulanzlöse- des jeweiligen

mittel C Lebensmittels

vorgeschrieben ist anzupassen,

wenn dieser

10%

überschreitet

(V/V)

```

```

Fetthalige Lebensmittel, bei Rektifiziertes Simulanzlöse-

(Anm.: richtig: denen in der Olivenöl oder mittel D

Fetthaltige) Anlage 4 der andere

Lebensmittel Kunststoff- fetthaltige

verordnung die Lösemittel

Prüfung mit

Simulanzlöse-

mittel D

vorgeschrieben

ist

```

```

Trockene

Lebensmittel Keines Keine

```

```

2.

Wahl der Simulanzlösemittel

2.1. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit allen Lebensmitteltypen in Berührung zu kommen

Die Prüfungen sind anhand der nachstehenden Simulanzlösemittel

2.2. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit bestimmten Lebensmitteltypen in Berührung zu kommen

Dies trifft nur in folgenden Fällen zu

a)

ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff kommt bereits mit einem bekannten Lebensmittel in Berührung;

b)

dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff sind gemäß der Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über die Kennzeichnung von Gebrauchsgegenständen, die für die Verwendung von Lebensmitteln bestimmt sind, BGBl. Nr. 217/1995, Angaben darüber beigefügt, mit welchen der in Tabelle 1 beschriebenen Lebensmitteltypen er verwendet bzw. nicht verwendet werden darf z. B. ,nur für wäßrige Lebensmittel';

c)

dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff sind gemäß der Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über die Kennzeichnung von Gebrauchsgegenständen, die für die Verwendung von Lebensmitteln bestimmt sind, BGBl. Nr. 217/1995, Angaben darüber beigefügt, mit welchen der in der Anlage 4 der Kunststoffverordnung genannten Lebensmitteln bzw. Lebensmittelgruppen er verwendet bzw. nicht verwendet werden darf. Diese Angaben sind wie folgt zu machen:

i)

Auf allen Handelsstufen außer der Einzelhandelsstufe ist die ,Bezugsnummer' oder die ,Bezeichnung der Lebensmittel' zu verwenden, die in der Tabelle der Anlage 4 der Kunststoffverordnung angegeben ist;

ii) auf der Einzelhandelsstufe sind Angaben zu machen, die sich nur auf wenige Lebensmittel oder Lebensmittelgruppen beziehen, vorzugsweise mit leicht verständlichen Beispielen.

Tabelle 2

Simulanzlösemittel, die in den nachstehenden Fällen bei der Prüfung

von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die mit Lebensmittel in

Berührung kommen, zu verwenden sind

```

```

Lebensmittel Simulanzlösemittel

```

```

nur wäßrige Lebensmittel Simulanzlösemittel A

```

```

nur saure Lebensmittel Simulanzlösemittel B

```

```

nur alkoholische Lebensmittel Simulanzlösemittel C

```

```

nur fetthaltige Lebensmittel Simulanzlösemittel D

```

```

alle wäßrigen und sauren Lebensmittel Simulanzlösemittel B

```

```

alle alkoholischen und wäßrigen

Lebensmittel Simulanzlösemittel C

```

```

alle alkoholischen und sauren

Lebensmittel Simulanzlösemittel C und B

```

```

alle fetthaltigen und wäßrigen

Lebensmittel Simulanzlösemittel D und A

```

```

alle fetthaltigen und sauren

Lebensmittel Simulanzlösemittel D und B

```

```

alle fetthaltigen, alkoholischen und

wäßrigen Lebensmittel Simulanzlösemittel D und C

```

```

alle fetthaltigen, alkoholischen und Simulanzlösemittel D, C

sauren Lebensmittel und B

```

```

KAPITEL II

Migrationsprüfbedingungen (Zeiten und Temperaturen)

1.

Für die Durchführung der Migrationsprüfungen sind unter den in Tabelle 3 genannten Zeiten und Temperaturen diejenigen zu wählen, die den ungünstigsten vorhersehbaren Kontaktbedingungen der zur Prüfung anstehenden Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff sowie gegebenenfalls den Angaben auf dem Etikett über die höchstzulässige Verwendungstemperatur entsprechen. Fällt daher ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung unter mindestens zwei Zeit-/Temperaturkombinationen im Sinne der Tabelle, so wird die Probe bei der Migrationsprüfung nacheinander allen auf die Probe zutreffenden ungünstigsten vorhersehbaren Bedingungen unterworfen, ohne das Simulanzlösemittel auszutauschen.

2.

Kontaktbedingungen, die allgemein als die strengeren gelten

2.1. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, unter allen Zeit- und Temperaturbedingungen mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen

Enthalten Etikettierung bzw. Gebrauchsanleitung keine Angaben über Temperatur und Dauer der tatsächlichen Verwendung, sind je nach Lebensmittelkategorie die Simulanzlösemittel A und/oder B und/oder C vier Stunden lang bei 100 Grad C oder vier Stunden lang bei Rückflußtemperatur zu verwenden und/oder Simulanzlösemittel D ist zwei Stunden lang bei 175 Grad C zu verwenden. Diese Zeit- und Temperaturbedingungen werden als die strengeren angesehen.

2.2. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, für einen unbestimmten Zeitraum bei Raumtemperatur oder darunter mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen

Geht aus der Etikettierung oder der Art der Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff hervor, daß sie zur Verwendung bei Raumtemperatur oder darunter bestimmt sind, ist der Versuch über 10 Tage bei 40 Grad C durchzuführen. Diese Zeit- und Temperaturbedingungen werden als die strengeren angesehen.

3.

Flüchtige Stoffe

4.

Sonderfälle

4.1. Bei Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, in einem Mikrowellenherd verwendet zu werden, ist die Migrationsprüfung entweder mit einem herkömmlichen Herd oder mit einem Mikrowellenherd durchzuführen, wobei der Tabelle 3 die entsprechenden Zeit- und Temperaturbedingungen zu entnehmen sind.

4.2. Wird festgestellt, daß die Durchführung der Prüfung bei den in Tabelle 3 angegebenen Kontaktbedingungen an der Probe physikalische oder sonstige Veränderungen hervorruft, die unter den ungünstigsten vorhersehbaren Bedingungen der Verwendung des zu prüfenden Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff nicht eintreten, sind bei den Migrationsprüfungen die ungünstigsten vorhersehbaren Bedingungen anzuwenden, unter denen die genannten physikalischen oder sonstigen Veränderungen nicht auftreten.

4.3. In Abweichung von den Versuchsbedingungen gemäß Tabelle 3 und Absatz 2 muß nur der 2-Stunden-Versuch bei 70 Grad C durchgeführt werden, wenn der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei tatsächlicher Verwendung weniger als 15 Minuten lang bei Temperaturen von 70 Grad C bis 100 Grad C eingesetzt werden kann (z. B. bei Heißabfüllung) und dies aus einer entsprechenden Etikettierung oder Gebrauchsanweisung hervorgeht. Ist der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff jedoch auch dazu bestimmt, zur Lagerung bei Raumtemperatur verwendet zu werden, ist anstelle des obengenannten Versuchs der 10-Tage-Versuch bei 40 Grad C durchzuführen, der als strenger angesehen wird.

4.4. In den Fällen, in denen die Prüfbedingungen durch die Prüfbedingungen in Tabelle 3 nicht in angemessener Weise abgedeckt werden (z. B. Kontakttemperaturen über 175 Grad C oder Kontaktzeiten unter 5 Minuten), können andere Bedingungen gewählt werden, die dem zu prüfenden Fall eher entsprechen, sofern die gewählten Bedingungen den ungünstigsten vorhersehbaren Kontaktbedingungen für die zu prüfenden Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff entsprechen.

Tabelle 3

Bedingungen für Migrationsprüfungen mit Simulanzlösemitteln

```

```

Kontaktbedingungen bei der

ungünstigsten vorhersehbaren Prüfbedingungen

Verwendung

```

```

Kontaktzeit Prüfzeit

```

```

t = 5 Min. siehe Bedingungen unter 4.4.

```

```

5 Min. t = 0,5 Stunden 0,5 Stunden

```

```

0,5 Stunden t = 1 Stunde 1 Stunde

```

```

1 Stunde t = 2 Stunden 2 Stunden

```

```

2 Stunden t = 4 Stunden 4 Stunden

```

```

4 Stunden t = 24 Stunden 24 Stunden

```

```

t 24 Stunden 10 Tage

```

```

Kontakttemperatur Prüftemperatur

```

```

T = 5 Grad C 5 Grad C

```

```

5 Grad C T = 20 Grad C 20 Grad C

```

```

20 Grad C T = 40 Grad C 40 Grad C

```

```

40 Grad C T = 70 Grad C 70 Grad C

```

```

70 Grad C T = 100 Grad C 100 Grad C oder

Rückflußtemperatur

```

```

100 Grad C T = 121 Grad C 121 Grad C *2)

```

```

121 Grad C T = 130 Grad C 130 Grad C *2)

```

```

130 Grad C T = 150 Grad C 150 Grad C *2)

```

```

T 150 Grad C 175 Grad C *2)

```

```

KAPITEL III

Ersatzprüfungen für fetthaltige Lebensmittel (,Fat Tests')

(Gesamtmigration und spezifische Migration)

1.

Können aus technischen Gründen im Zusammenhang mit dem Analyseverfahren keine Simulanzlösemittel für fetthaltige Lebensmittel eingesetzt werden, sind stattdessen alle in Tabelle 4 genannten Prüfmedien unter den Prüfbedingungen zu verwenden, die denen für das Simulanzlösemittel D entsprechen.

2.

In Abweichung von Punkt 1 kann einer oder können zwei der Ersatzprüfungen gemäß Tabelle 4 weggelassen werden, wenn diese Prüfungen aufgrund wissenschaftlicher Daten allgemein als nicht für die jeweilige Probe geeignet angesehen werden.

Tabelle 4

Bedingungen für Ersatzprüfungen

```

```

Prüfbedingungen Prüfbedingungen Prüfbedingungen Prüfbedingungen

bei Simulanzlöse- bei Isooctan bei Ethanol bei MPPO *3)

mittel D (95%)

```

```

10 Tage - 0,5 Tage - 10 Tage - -

5 Grad C 5 Grad C 5 Grad C

```

```

10 Tage - 1 Tag - 10 Tage - -

20 Grad C 20 Grad C 20 Grad C

```

```

10 Tage - 2 Tage - 10 Tage - -

40 Grad C 20 Grad C 40 Grad C

```

```

2 Std. - 0,5 Std. - 2 Std. - -

70 Grad C 40 Grad C 60 Grad C

```

```

0,5 Std. - 0,5 Std. - 2,5 Std. - 0,5 Std. -

100 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C 100 Grad C

```

```

1 Std. - 1 Std. - 3 Std. - 1 Std. -

100 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 100 Grad C

```

```

2 Std. - 1,5 Std. - 3,5 Std. - 2 Std. -

100 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 100 Grad C

```

```

0,5 Std. - 1,5 Std. - 3,5 Std. - 0,5 Std. -

121 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 121 Grad C

```

```

1 Std. - 2 Std. - 4 Std. - 1 Std. -

121 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 121 Grad C

```

```

2 Std. - 2,5 Std. - 4,5 Std. - 2 Std. -

121 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 121 Grad C

```

```

0,5 Std. - 2 Std. - 4 Std. - 0,5 Std. -

130 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 130 Grad C

```

```

1 Std. - 2,5 Std. - 4,5 Std. - 1 Std. -

130 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 130 Grad C

```

```

2 Std. - 3 Std. - 5 Std. - 2 Std. -

150 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 150 Grad C

```

```

2 Std. - 4 Std. - 6 Std. - 2 Std. -

175 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 175 Grad C

```

```

KAPITEL IV

Alternative Prüfungen für fetthaltige Lebensmittel (,Fat Tests')

(Gesamtmigration und spezifische Migration)

1.

Die Ergebnisse der in diesem Kapitel beschriebenen alternativen Prüfungen können verwendet werden, sofern die nachstehenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:

a)

Die Ergebnisse einer ,Vergleichsprüfung' zeigen, daß die Werte denen in Prüfungen mit Simulanzlösemittel D entsprechen bzw. darüber liegen;

b)

die Migrationsgrenzwerte werden - nach Anwendung des entsprechenden Verringerungskoeffizienten gemäß Anlage 4 der Kunststoffverordnung - bei der alternativen Prüfung nicht überschritten.

2.

In Abweichung von der unter 1. Buchstabe a) genannten Bedingung kann von Vergleichsprüfungen abgesehen werden, wenn anhand wissenschaftlicher Experimente anderweitig nachgewiesen ist, daß die in den alternativen Prüfungen ermittelten Werte denen aus den Migrationsprüfungen entsprechen bzw. darüber liegen.

3.

Alternative Prüfungen

3.1. Alternative Prüfungen mit flüchtigen Medien

In diesen Prüfungen werden flüchtige Medien (z. B. Isooctan, 95%iges Ethanol oder andere flüchtige Lösemittel bzw. Mischungen von Lösemitteln) verwendet. Sie werden unter Kontaktbedingungen durchgeführt, unter denen die Bedingung 1. Buchstabe a) erfüllt ist.

3.2. ,Extraktionsprüfungen'

Andere Prüfungen, die unter sehr strengen Prüfbedingungen Medien mit sehr hohem Exktraktionsvermögen einsetzen, können durchgeführt werden, wenn aufgrund wissenschaftlicher Daten allgemein anerkannt ist, daß die Ergebnisse dieser Extraktionsprüfungen denen bei Prüfungen mit Simulanzlösemittel D entsprechen bzw. darüber liegen.


*1) Die Bestimmungen für Lebensmittel gelten sinngemäß auch für

Verzehrprodukte.

*2) Diese Temperatur ist ausschließlich bei Simulanzlösemittel D zu

wählen. Bei den Simulanzlösemitteln A, B oder C kann die Prüfung durch eine Prüfung bei 100 Grad C oder bei Rückflußtemperatur während eines Zeitraums, der dem Vierfachen des gemäß den Grundregeln nach Absatz 1 gewählten Zeitraums entspricht, ersetzt werden.

*3) Modifiziertes Polyphenylenoxid (Tenax (R)).

*4) Die flüchtigen Prüfmedien werden bis zu höchstens 60 Grad C

eingesetzt. Eine Voraussetzung für die Durchführung der Ersatzprüfungen ist, daß der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff die Prüfbedingungen aushält, die bei Simulanzlösemittel D zur Anwendung kämen. Unter den entsprechenden Bedingungen ist eine Probe in Olivenöl zu tauchen; ändern sich die physikalischen Eigenschaften (z. B. Schmelzen, Verformung), ist der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff als ungeeignet zur Verwendung bei der jeweiligen Temperatur anzusehen. Ändern sich die physikalischen Eigenschaften nicht, ist unter Verwendung neuer Proben mit den Ersatzprüfungen fortzufahren.

Anlage 3

```

```

Weitere Vorschriften für die Prüfung auf Einhaltung der

Migrationswerte

Allgemeine Vorschriften

1.

Bei der Beurteilung der Ergebnisse der Migrationsprüfungen gemäß der Anlage 2 wird das spezifische Gewicht für alle Simulanzlösemittel mit 1 angenommen. Jedes in einen Liter Simulanzlösemittel übergegangene Milligramm Migrat (mg/l) entspricht somit numerisch einem Milligramm Migrat, das pro Kilogramm Simulanzlösemittel freigesetzt wurde, und bei Beachtung der Vorschriften der Anlage 4 auch jedem Milligramm Migrat pro Kilogramm Lebensmittel oder Verzehrprodukte.

2.

Wenn die Migrationsprüfungen an Proben aus fertigen Gebrauchsgegenständen oder an für diesen Zweck hergestellten Proben durchgeführt werden und dabei die Proben mit Mengen von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten oder Simulanzlösemitteln in Berührung kommen, die von den tatsächlich verwendeten Mengen im Kontakt mit dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff abweichen, sind die erzielten Ergebnisse nach folgender Formel zu korrigieren:

M = die Migration in mg/kg;

m = die Masse des bei der Migrationsprüfung von der

Probe abgegebenen Stoffes, in mg;

a tief 1 = die Oberfläche der Probe, die bei der

Migrationsprüfung mit dem Lebensmittel oder

Verzehrprodukt oder Simulanzlösemittel in Berührung

steht, in dm2;

a tief 2 = die Oberfläche des Gebrauchsgegenstandes aus

Kunststoff unter den Verwendungsbedingungen in dm2;

q = die Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge, die bei

der tatsächlichen Verwendung mit dem

Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff in Berührung

steht, in Gramm.

3.

Die Bestimmung der Migration ist am Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bzw. falls diese nicht möglich ist, entweder an einer dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff entnommenen Probe oder gegebenenfalls an für diesen Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff repräsentativen Proben durchzuführen.

4.

In Übereinstimmung mit den Bestimmungen des § 6 dieser Verordnung werden der Zeitraum und die Temperatur für den Kontakt der Probe des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff mit dem Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder dem entsprechenden Simulanzlösemittel gemäß den Kontaktbedingungen der Praxis und den in den Anlagen 2 und 4 festgelegten Regeln ausgewählt. Am Ende des vorgeschriebenen Zeitraums erfolgt die analytische Bestimmung der Gesamtmenge der Stoffe (Gesamtmigration) und/oder der spezifischen Menge eines Stoffes oder mehrerer Stoffe (spezifische Migration), die von der Probe an das Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder das Simulanzlösemittel abgegeben wurde.

5.

Ist der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff für wiederholten Kontakt mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten bestimmt, ist (sind) die Migrationsprüfung(en) gemäß den in der Anlage 2 festgelegten Bedingungen dreimal mit derselben Probe vorzunehmen, wobei jedesmal eine neue Lebensmittel-, Verzehrprodukt- bzw. Simulanzlösemittelprobe zu verwenden ist. Die Übereinstimmung wird auf der Grundlage des Migrationswertes beurteilt, der bei der dritten Prüfung festgestellt wird. Wird jedoch schlüssig nachgewiesen, daß die Migration bei der zweiten und dritten Prüfung nicht zunimmt, und (werden) wird der (die) Migrationsgrenzwert(e) bei der ersten Untersuchung nicht überschritten, so sind keine weiteren Prüfungen erforderlich.

6.

Werden die in den Anlagen 2 und 4 angegebenen wässerigen Simulanzlösemittel verwendet, so kann die analytische Bestimmung der gesamten von der Probe abgegebenen Stoffe durch Verdampfen des Simulanzlösemittels und Wiegen des Rückstandes erfolgen. Wird rektifiziertes Olivenöl oder eines seiner Substitute verwendet, so kann wie folgt verfahren werden. Die Probe des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff ist vor und nach dem Kontakt mit dem Simulanzlösemittel zu wiegen. Das von der Probe absorbierte Simulanzlösemittel wird extrahiert und quantitativ bestimmt. Die festgestellte Menge des Simulanzlösemittels ist von dem nach dem Kontakt mit dem Simulanzlösemittel gemessenen Gewicht der Probe abzuziehen. Der Unterschied zwischen Einwaage und korrigierter Auswaage stellt die Gesamtmigration der untersuchten Probe dar. Ist ein Gegenstand für wiederholten Kontakt mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten bestimmt und ist es technisch unmöglich, die in Absatz 5 beschriebene Untersuchung durchzuführen, sind Änderungen dieser Prüfung unter der Voraussetzung zulässig, daß sie die Ermittlung des Migrationswertes ermöglichen, der während der dritten Prüfung auftritt. Nachstehend wird eine dieser möglichen Änderungen beschrieben.

7.

Ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, der den Gesamtmigrationsgrenzwert um höchstens den nachstehenden Analysetoleranzwert überschreitet, ist daher als verordnungskonform zu betrachten.

8.

Es dürfen keine Migrationsuntersuchungen mit rektifiziertem Olivenöl oder seinen Substituten zur Kontrolle der Einhaltung der Gesamtmigrationsgrenzwerte durchgeführt werden, wenn es schlüssige Beweise gibt, daß die festgelegte Analysemethode vom technischen Standpunkt aus unzulänglich ist.

Anlage 4

```

```

Liste der Simulanzlösemittel

1.

In der nachstehenden Tabelle mit einer nicht erschöpfenden Aufzählung von Lebensmitteln sind die Simulanzlösemittel, deren Verwendung bei den Migrationsuntersuchungen für ein Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder eine Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten vorgeschrieben ist, mit folgenden Abkürzungen angegeben:

2.

Für jedes Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder jede Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten darf/dürfen nur das/die mit dem Zeichen „X'' versehene(n) Simulanzlösemittel verwendet werden, wobei für jedes Simulanzlösemittel eine neue Probe der in Frage stehenden Materialien und Gebrauchsgegenstände zu verwenden ist. Das Fehlen des Zeichens „X'' bedeutet, daß für diese Position oder Unterposition keine Migrationsuntersuchung verlangt wird.

3.

Folgt auf das Zeichen „X'' durch einen Schrägstrich getrennt eine Zahl, so ist das Ergebnis der Migrationsuntersuchung durch diese Zahl zu dividieren. Diese Zahl, der sogenannte „Verringerungskoeffizient'', berücksichtigt herkömmlicherweise die höhere Extraktionsfähigkeit des Simulanzlösemittels für fetthaltige Lebensmittel oder Verzehrprodukte im Vergleich zu bestimmten Arten von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten.

4.

Folgt auf das Zeichen „X'' in Klammern der Buchstabe (a), so ist nur eines der beiden angegebenen Simulanzlösemittel zu verwenden:

5.

Ist ein Lebensmittel oder Verzehrprodukt in der Liste sowohl unter einer spezifischen Position als auch unter einer allgemeinen Position angegeben, so ist (sind) nur das (die) unter der spezifischen Position vorgesehene(n) Simulanzlösemittel zu verwenden.


1) Eigenschaften des rektifizierten Olivenöls:

Jodzahl (Wijs-Zahl) = 80 - 88

Refraktionszahl bei 25 Grad C = 1,4665 - 1,4679

Säuregrad (ausgedrückt in % Ölsäure) = höchstens 0,5 %

Peroxydzahl (ausgedrückt in Milliäquivalent

Sauerstoff pro kg Öl) = höchstens 10

2) Zusammensetzung der Mischung synthetischer

Triglyceride:

Aufteilung der Fettsäuren

Anzahl der C-Atome in den

Fettsäurerückständen 6 8 10 12 14 16 18 andere

GLC-Zonen % 1 6-9 8-11 45-52 12-15 8-10 8-12 = 1

Reinheit

Monoglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%

Diglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%

nichtverseifbare Stoffe = 0,2%

Jodzahl (Wijs-Zahl) = 0,1%

Säurezahl = 0,1%

Wassergehalt (K. Fischer) = 0,1%

Schmelzpunkt 28 +- 2 Grad C

Typisches Absorptionsspektrum (Schichtstärke: d = 1cm, Bezug:

Wasser bei 35 Grad C)

Wellenlänge (nm) 290 310 330 350 370 390 430 470 510

Durchlässigkeit (%) 2 15 37 64 80 88 95 97 98

Mindestens 10% Lichtdurchlässigkeit bei 310 nm (1 cm - Küvette,

Bezug: Wasser bei 35 Grad C)

3) Kennwerte für Sonnenblumenöl

Jodzahl (Wijs-Zahl) = 120 - 145

Refraktionszahl bei 20 Grad C = 1,474 - 1,476

Verseifungszahl = 188 - 193

relative Dichte bei 20 Grad C = 0,918 - 0,925

nichtverseifbare Stoffe = 0,5% - 1,5%

TABELLE

```

```

Bezugs- Bezeichnung der Lebensmittel oder zu verwendende

nummer Verzehrprodukte Simulanzlösemittel

A B C D

```

```

```

01.

Getränke:

```

01.01 Alkoholfreie Getränke oder

alkoholische Getränke mit einem

Alkoholgehalt von weniger als

5 Volumsprozent:

Wasser, Apfelwein, einfacher

oder konzentrierter Fruchtsaft

oder Gemüsesaft, Most,

Obstnektar, Limonade,

Sodawasser, Sirup, Bitter,

Kräutertee, Kaffee, Tee, flüssige

Schokolade, Bier und andere X (a) X (a)

01.02 Alkoholische Getränke mit einem

Alkoholgehalt von

5 Volumsprozent oder mehr.

unter 01.01 genannte Getränke,

jedoch mit einem Alkoholgehalt

von 5 Volumsprozent oder mehr:

Wein, Branntwein, Likör X 1) X 2)

01.03 Sonstige: unvergällter

Ethylalkohol, Propolis-Extrakte X 1) X 2)

```

02.

Getreide, Folgeerzeugnisse von

```

Getreide, Backwaren

02.01 Getreidestärke und

Kartoffelstärke

02.02 Getreide in unverändertem Zustand,

in Flocken, in Pailetten

(einschließlich Puffmais,

Cornflakes und dergleichen)

02.03 Mehl von Getreide und Grieß und

sonstige Mahlprodukte von

Getreide

02.04 Teigwaren

02.05 Trockene Backwaren

(einschließlich Feingebäck):

A. mit Fettstoffen an der

Oberfläche X/5

B. andere

02.06 Backwaren, frisches Feingebäck:

A. mit Fettstoffen an der

Oberfläche X/5

B. andere X

```

03.

Schokolade, Zuckerwaren und ihre

```

Folgeerzeugnisse, Süßwaren

03.01 Schokolade, mit Schokolade

umhüllte Erzeugnisse,

Schokoladeersatz und mit

Schokoladeersatz umhüllte

Erzeugnisse X/5

03.02 Süßwaren:

A. in fester Form:

I. mit Fettstoffen an der

Oberfläche X/5

II. andere

B. in Form von Pasten:

I. mit Fettstoffen an der

Oberfläche X/3

II. feucht X

03.03 Zucker und Erzeugnisse auf der

Grundlage von Zucker:

A. in fester Form

B. Honig und dergleichen X

C. Melasse und Zuckersirupe X

```

04.

Obst, Gemüse und ihre

```

Folgeerzeugnisse

04.01 Ganze Früchte, frisch oder

gekühlt

04.02 Verarbeitete Früchte:

A. Trocken- oder Dörrobst, ganz

oder in Form von Mehl oder

Pulver

B. Früchte in Stücken oder in

Form von Mus oder Paste X (a) X (a)

C. haltbar gemachte Früchte

(Marmeladen und ähnliche

Erzeugnisse; Früchte, ganz

oder in Stücken oder in Form

von Mehl oder Pulver, zur

Haltbarmachung in einer

Flüssigkeit eingelegt):

I. in wäßrigem Milieu X (a) X (a)

II. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X

III. in alkoholhaltigem

Milieu von

= 5 Volumsprozent X 1) X

04.03 Schalenfrüchte (Erdnüsse,

Eßkastanien, Mandeln,

Haselnüsse, Walnüsse,

Pinienkerne und dergleichen):

A. geschält, getrocknet

B. geschält und geröstet X/5 3)

C. in Pasten oder Cremeform X X/3 3)

04.04 Ganzes Gemüse, frisch oder

gekühlt

04.05 Verarbeitetes Gemüse:

A. Trocken - und Dörrgemüse,

ganz oder in Form von Mehl

oder Pulver

B. Gemüse in Stücken, in

Püreeform X (a) X (a)

C. haltbar gemachtes Gemüse:

I. in wäßrigem Milieu X (a) X (a)

II. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X

III. in alkoholhaltigem

Milieu von

= 5 Volumsprozent X 1) X

```

05.

Fette und Öle

```

05.01 Tierische und pflanzliche Fette

und Öle, in unverändertem

Zustand oder bearbeitet

(einschließlich Kakaobutter,

Schweineschmalz, Butterschmalz) X

05.02 Margarine, Butter oder andere

Fette aus

Wasser-in-Öl-Emulsionen X/2

```

06.

Tierische Erzeugnisse und Eier

```

06.01 Fische:

A. frisch, gekühlt, gesalzen,

geräuchert X X/3 3)

B. in Pastenform X X/3 3)

06.02 Schalentiere und Weichtiere

(einschließlich Austern,

eßbaren Miesmuscheln,

Schnecken), nicht durch ihre

Schale oder Muschel natürlich

geschützt X

06.03 Fleisch aller Tierarten

(einschließlich Geflügel und

Wild):

A. frisch, gekühlt, gesalzen,

geräuchert X X/4

B. in Pasten - oder Cremeform X X/4

06.04 Verarbeitete Fleischerzeugnisse

(Schinken, Wurst, Speck und

andere) X X/4

06.05 Konserven und Halbkonserven

von Fleisch und Fisch:

A. in wäßrigem Milieu X (a) X (a)

B. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X

06.06 Eier ohne Schale:

A. in Pulverform oder

getrocknet

B. andere X

06.07 Eigelb:

A. flüssig X

B. in Pulverform oder gefroren

06.08 Getrocknetes Eiweiß

```

07.

Milcherzeugnisse

```

07.01 Milch:

A. Vollmilch X

B. eingedickte Milch X

C. teilweise oder ganz entrahmt X

D. Trockenmilch

07.02 Fermentierte Milch wie Joghurt,

Buttermilch und ihre

Zusammensetzungen mit Früchten

und deren Folgeerzeugnissen X

07.03 Rahm und saurer Rahm X (a) X (a)

07.04 Käse:

A. ganz, mit Rinde

B. Schmelzkäse X (a) X (a)

C. alle anderen X (a) X (a) X/3 3)

07.05 Lab von Kälbern:

A. flüssig oder teigig X (a) X (a)

B. in Pulverform oder

getrocknet

```

08.

Verschiedene Erzeugnisse

```

08.01 Essig X

08.02 Gebackene Lebensmittel:

A. Pommes frites, Krapfen und

andere X/5

B. tierischen Ursprungs X/4

08.03 Zubereitungen zum Herstellen

von Suppen oder Brühen;

Suppen und Brühen (Extrakte,

Kraftbrühen); zusammengesetzte

homogenisierte

Lebensmittelzubereitungen;

Fertiggerichte:

A. in Pulverform oder

getrocknet:

I. mit Fettstoffen an der

Oberfläche X/5

II. andere

B. flüssig oder teigig:

I. mit Fettstoffen an der

Oberfläche X (a) X (a) X/3

II. andere X (a) X (a)

08.04 Hefen und Treibmittel:

A. in Pastenform X (a) X (a)

B. getrocknet

08.05 Speisesalz

08.06 Würzsoßen:

A. ohne Fettstoffe an der

Oberfläche X (a) X (a)

B. Mayonnaisen, von Mayonnaisen

abgeleitete Würzsoßen,

Salatcremes und andere Soßen

aus Öl-in-Wasser-Emulsionen X (a) X (a) X/3

C. nicht emulgierte Würzsoßen,

Öl und Wasser enthaltend X (a) X (a) X

08.07 Senf (ausgenommen Senf in

Pulverform der Nummer 08.17) X (a) X(a) X/3 3)

08.08 Gestrichene Brotschnitten,

Sandwiches, Toasts und

dergleichen, aus Lebensmitteln

aller Art:

A. mit Fettstoffen an der

Oberfläche X/5

B. andere

08.09 Speiseeis X

08.10 Getrocknete Lebensmittel:

A. mit Fettstoffen an der

Oberfläche X/5

B. andere

08.11 Tiefgekühlte oder tiefgefrorene

Lebensmittel

08.12 Eingedickter Extrakt mit einem

Alkoholgehalt von mindestens

5 Volumsprozent X (1) X

08.13 Kakao:

A. Kakaopulver X/5 3)

B. Kakaomasse X/3 3)

08.14 Kaffee, auch geröstet oder

entkoffeiniert oder löslich,

Kaffee-Ersatz in Körner - oder

Pulverform

08.15 Flüssiger Kaffee-Extrakt X

08.16 Aromatische und andere Pflanzen:

Kamille, Malve, Minze,

Lindenblüten, Tee und andere

08.17 Gewürze und Aromastoffe in

gewöhnlichem Zustand: Zimt,

Gewürznelken, Senf in

Pulverform, Pfeffer, Vanille,

Safran und andere

```

```

1) Diese Prüfung wird nur durchgeführt, wenn der pH-Wert 4,5 oder

2) Diese Prüfung kann bei Flüssigkeiten und Getränken mit einem Alkoholgehalt von mehr als 15 % vol mit Lösungen von Ethanol in destilliertem Wasser entsprechender Konzentration durchgeführt werden.

3) Kann in einem geeigneten Versuch nachgewiesen werden, daß kein

Anlage 5


Bestimmung des von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff in

Lebensmittel oder Verzehrprodukte übergegangenen Vinylchlorids

1.

ZWECK UND ANWENDUNGSBEREICH

2.

PRINZIP

3.

REAGENZIEN

3.1. Vinylchlorid (VC), Reinheit mehr als 99,5% (v/v);

3.2. N,N-Dimethylacetamid (DMA), frei von Verunreinigungen, mit

gleicher Retentionszeit - unter den Versuchsbedingungen - wie VC oder der interne Standard (3.3);

3.3. Diethylether oder cis-2-Buten in DMA (3.2) als Lösung für den internen Standard. Der interne Standard darf keine Verunreinigung mit gleicher Retentionszeit unter Versuchsbedingungen wie VC enthalten;

3.4. Destilliertes oder entmineralisiertes Wasser entsprechender Reinheit.

4.

APPARATIVES

Anmerkung:

Instrumente und Geräteteile werden nur dann aufgeführt, wenn sie spezieller Art sind oder besondere Spezifikationen erfordern. Das Vorhandensein der üblichen Laborgeräte wird vorausgesetzt.

4.1. Gaschromatograph mit automatischer „Headspace''-Vorrichtung oder einer Vorrichtung für manuelle Probeeingabe;

4.2. Flammenionisationsdetektor oder andere unter Punkt 7 genannte Detektoren;

4.3. Gaschromatographiesäule

Die Säule muß die vollständige Trennung des Luft-Peaks, des VC-Peaks und des Peaks des internen Standards, falls ein solcher verwendet wird, ermöglichen.

Ferner muß die Kombination der Systeme nach 4.2 und 4.3 so beschaffen sein, daß das mit einer Lösung von 0,005 mg VC/l DMA oder 0,005 mg VC/kg DMA erhaltene Signal mindestens fünfmal so stark ist wie der Untergrund.

4.4. Fläschchen mit Silicon oder Butylkautschuk-Septen für die Proben

Bei manuellen Verfahren kann die Probenahme aus dem Kopfraum („Headspace'') mit Hilfe einer Spritze die Bildung eines Teilvakuums im Fläschchen zur Folge haben. Für manuelle Verfahren mit Fläschchen, die vor der Probenahme nicht unter Druck gesetzt worden sind, wird deshalb die Verwendung größerer Fläschchen empfohlen.

4.5. Micro-Injektionsspritzen;

4.6. Gasdichte Spritzen für manuelle „Headspace''-Probenahme;

4.7. Analysenwaage mit 0,1 mg Ablesegenauigkeit.

5.

VERFAHREN

gasförmig; die Lösungen sollten deshalb in einem gut gelüfteten Abzug zubereitet werden.

5.1. Herstellung der VC-Standardlösung (Lösung A)

5.1.1. Konzentrierte VC-Standardlösung (ca. 2 000 mg/kg)

Ein passender Gasbehälter wird auf 0,1 mg genau gewogen, eine bestimmte Menge (zB 50 ml) DMA (3.2) eingefüllt und erneut gewogen. Dann wird eine bestimmte Menge (zB 0,1 g) flüssiges oder gasförmiges VC (3.1) langsam zu dem DMA hinzugegeben. Die Zugabe des VC kann auch durch Hineinspülen erfolgen, sofern eine Vorrichtung angewandt wird, mit der DMA-Verluste vermieden werden. Dann wird erneut auf 0,1 mg genau gewogen. Zur Einstellung des Gleichgewichts wartet man zwei Stunden ab. Sofern interner Standard verwendet wird, ist der konzentrierten VC-Standardlösung soviel interner Standard hinzuzufügen, daß deren Konzentration der nach (3.3) hergestellten entspricht. Die Standardlösung wird im Kühlschrank aufbewahrt.

5.1.2. Herstellung der verdünnten VC-Standardlösung

Eine eingewogene Menge konzentrierte VC-Standardlösung (5.1.1) wird mit DMA (3.2) oder dem internen Standard (3.3) bis zu einem bekannten Volumen oder Gewicht verdünnt. Die Konzentration der daraus resultierenden verdünnten Standardlösung (Lösung A) wird in mg/l oder mg/kg angegeben.

5.1.3. Festlegung der Eichkurve mit der Lösung A Voraussetzung:

n Sigma x y - (Sigma x) . (Sigma y)

n Sigma x hoch 2 - (Sigma x) hoch 2

(Sigma y) . (Sigma x hoch 2 - Sigma x) . (Sigma x y)

a tief o =----------------------------------------------------

n Sigma x hoch 2 - (Sigma x) hoch 2

wobei:

y = die Höhe oder Fläche des Peaks jeder einzelnen Bestimmung,

x = die den Meßpunkten y tief zugehörige VC-Konzentration und

n = Anzahl der durchgeführten Bestimmungen (n = 14) ist.

s = (Anm.: Formel nicht darstellbar)

1 n

y = - Sigma Yi

n i = 1

y tief i = ein einzelner Meßwert.

z tief i = der dem Meßwert (y tief i) entsprechende Wert auf

der Regressionsgeraden.

n = 14.

5.2. Prüfung auf Richtigkeit der nach 5.1 hergestellten Standardlösungen

5.2.1. Herstellung einer zweiten VC-Standardlösung (Lösung B)

Das unter Punkt 5.1.1 und 5.1.2 beschriebene Verfahren wird wiederholt, um eine zweite verdünnte Standardlösung mit einer Konzentration in diesem Fall von etwa 0,02 mg VC/l oder 0,02 mg VC/kg DMA bzw. die Lösung für den internen Standard zu erhalten. Diese Lösung ist zu zwei Fläschchen (4.4) hinzuzugeben. Die Fläschchen werden verschlossen; dann wird weiter nach 5.4.1, 5.4.3 und 5.4.5 verfahren.

5.2.2. Gültigkeitsprüfung der Lösung A

Wenn der Mittelwert von zwei gaschromatographischen Bestimmungen mit der Lösung B (siehe 5.2.1) nicht mehr als 5% vom entsprechenden Punkt der nach 5.1.3 erhaltenen Eichkurve abweicht, so ist die Lösung A einwandfrei. Ist der Unterschied größer als 5%, so sind alle nach 5.1 und 5.2 hergestellten Lösungen zu verwerfen und das Verfahren von Anfang an zu wiederholen.

5.3. Festlegung der „Additions''-Kurve

Anmerkung:

5.3.1. Vorbereitung der Proben

Es ist erforderlich, daß die Probe des zu analysierenden Lebensmittels oder Verzehrproduktes für das Lebensmittel oder Verzehrprodukt, wie es dem Analytiker zugeht, repräsentativ ist. Das Lebensmittel oder Verzehrprodukt sollte deshalb gemischt oder zerkleinert und gemischt werden, bevor die Probe entnommen wird.

5.3.2. Verfahren

Man stellt zwei Serien von mindestens je 7 Fläschchen (4.4) bereit. In jedes Fläschchen wird eine Menge von mindestens 5 g der nach der Probeentnahmevorschrift gemäß 5.3.1 entnommenen Probe des Lebensmittels oder Verzehrproduktes eingegeben. Es muß versucht werden, in jedes Fläschchen die gleiche Menge zu geben. Die Fläschchen werden sofort verschlossen. In allen Fläschchen wird für jedes Gramm Probe 1 ml destilliertes oder entmineralisiertes Wasser mindestens gleicher Reinheit oder ein geeignetes Lösungsmittel hinzugegeben (Anmerkung: für homogene Lebensmittel oder Verzehrprodukte ist der Zusatz von destilliertem oder entmineralisiertem Wasser nicht erforderlich). Dann werden in jedes Fläschchen entsprechende Volumina der verdünnten VC-Standardlösung (5.1.2), die, wenn es als nützlich erachtet wird, den internen Standard enthält, hinzugefügt; auf diese Weise werden in den Fläschchen VC-Konzentrationen erhalten, die 0, 0,005, 0,010, 0,020, 0,030, 0,040, 0,050 usw. mg/kg des Lebensmittels oder Verzehrproduktes entsprechen. Es ist sicherzustellen, daß das Gesamtvolumen an DMA oder DMA mit internem Standard (3.3) in jedem der Fläschchen gleich ist. Die Menge an verdünnter VC-Standardlösung (5.1.2) und gegebenenfalls zusätzlichem DMA muß so gewählt werden, daß das Verhältnis zwischen dem Volumen (ml) der VC-Standardlösung und der Menge (g) des in dem Fläschchen enthaltenen Lebensmittels oder Verzehrproduktes so niedrig wie möglich und höchstens 5 ist. Die Fläschchen werden verschlossen, im weiteren wird nach 5.4 verfahren.

5.4. Gaschromatographische Bestimmungen

5.4.1. Man schüttelt die Fläschchen, wobei eine Berührung zwischen Inhalt und Septum (4.4) zu vermeiden ist, um eine möglichst homogene Lösung oder Suspension zu erhalten.

5.4.2. Die verschlossenen Fläschchen (5.2 und 5.3) werden 2 Stunden lang bei 60 Grad +- 1 Grad C ins Wasserbad zur Einstellung des Gleichgewichts gestellt.

5.4.3. Den Fläschchen wird eine Headspace-Probe entnommen. Bei manueller Probeentnahme ist darauf zu achten, daß eine reproduzierbare Probe entnommen wird (siehe 4.4); insbesondere sollte die Injektionsspritze auf die Temperatur der Probe vorgewärmt werden. Man mißt die Fläche (oder Höhe) des dem VC entsprechenden und - falls miteingegeben - des dem internen Standard entsprechenden Peaks.

5.4.4. Die erhaltenen Werte werden in ein Diagramm übertragen, in dem auf der Ordinate die Flächen (oder Höhen) der VC-Peaks oder das Verhältnis der Flächen (oder Höhen) der VC-Peaks zu den Flächen (oder Höhen) der Peaks des internen Standards und auf der Abszisse die Werte der zu den in jedes Fläschchen (kg) gewogenen Probemengen des Lebensmittels oder Verzehrproduktes hinzugefügten VC-Mengen (mg) eingetragen werden. Der Schnittpunkt mit der Abszissenachse des Diagramms wird gemessen. Der so erhaltene Wert ist die VC-Konzentration in der zu untersuchenden Lebensmittelprobe.

5.4.5. Überschüssiges DMA ist gegebenenfalls in geeigneter Weise aus der Säule (4.3) zu entfernen, sobald die DMA-Peaks auf dem Chromatogramm erscheinen.

6.

ERGEBNISSE

7.

BESTÄTIGUNG DES VC

I. Verwendung mindestens einer anderen Säule (4.3) mit einer stationären Phase unterschiedlicher Polarität. Dieses Verfahren ist fortzusetzen, bis ein weiteres Chromatogramm erhalten wird, auf dem keine Überlappung des VC-Peaks und/oder des Peaks des internen Standards mit Bestandteilen des Lebensmittels oder Verzehrproduktes festzustellen ist;

II. Verwendung eines anderen Detektors, zB des Detektors zur Bestimmung der mikroelektrolytischen Leitfähigkeit;

III. mittels Massenspektrometrie. Wenn in diesem Fall Molekularionen mit den Massen (m/e) 62 und 64 im Verhältnis von 3 : 1 gefunden werden, so kann dies mit hoher Wahrscheinlichkeit als Bestätigung der Anwesenheit von VC betrachtet werden. Im Zweifelsfall ist das gesamte Massenspektrum zu prüfen.

8.

WIEDERHOLBARKEIT

Anlage 6

```

```

Bestimmung des Gehalts an Vinylchlorid-Monomer in

Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff

```

1.

ZWECK UND ANWENDUNGSBEREICH

```

Das Verfahren ermöglicht die Bestimmung des Gehalts an

Vinylchlorid-Monomer in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff.

```

2.

PRINZIP

```

Der Gehalt an Vinylchlorid-Monomer in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff wird mittels Gaschromatographie unter Verwendung der „head-space''-Technik nach Auflösung oder Suspendierung der Probe in N,N-Dimethylacetamid bestimmt.

3.

REAGENZIEN

3.1. Vinylchlorid (VC), Reinheit mehr als 99,5% (v/v);

3.2. N,N-Dimethylacetamid (DMA), frei von Beimengungen mit gleicher

Retentionszeit wie VC oder der interne Standard (3.3) unter den Prüfbedingungen;

3.3. Diethylether oder 2-cis-Buten in DMA (3.2) als interne Standardlösung. Die interne Standardlösung darf keine Beimengungen mit der gleichen Retentionszeit wie VC unter den Prüfbedingungen enthalten.

4.

GERÄTE

Anmerkung:

Instrumente und Geräteteile werden nur dann vermerkt, wenn sie spezieller Art sind oder besondere Spezifikationen erfordern. Das Vorhandensein der üblichen Laborgeräte wird vorausgesetzt.

4.1. Gaschromatograph mit automatischer „head-space''-Vorrichtung oder einer Vorrichtung für manuelle Probeeingabe;

4.2. Flammionisationsdetektor oder andere unter 7 genannte Detektoren;

4.3. Gaschromatographiesäule. Die Säule muß den Luft-Peak, den VC-Peak und den Peak des internen Standards, falls ein solcher verwendet wird, vollständig trennen können. Ferner muß die Kombination der Systeme nach 4.2 und 4.3 so beschaffen sein, daß das mit einer Lösung von 0,02 mg VC/Liter DMA oder 0,02 mg VC/kg DMA erhaltene Signal mindestens fünfmal so stark ist wie der Untergrund;

4.4. Fläschchen mit Septum aus Silicon oder Butylkautschuk für die Proben. Bei manuellen Verfahren kann die Probenahme im Lauftraum (head-space) mit Hilfe einer Spritze die Bildung eines Teilvakuums im Fläschchen zur Folge haben. Für manuelle Verfahren mit Fläschchen, die vor der Probenahme nicht unter Druck gesetzt worden sind, wird deshalb die Verwendung größerer Gläser empfohlen:

4.5. Mikro-Spritzen;

4.6. Gasdichte Spritzen für manuelle head-space-Probenahme;

4.7. Analysenwaage mit 0,1 mg Ablesegenauigkeit.

5.

VERFAHREN

gasförmig; die Lösungen sollten deshalb in einem gut gelüfteten Abzugsschrank zubereitet werden.

5.1. Herstellung der VC-Standardlösung (ca. 2 000 mg/kg)

Ein passender Gasbehälter wird auf 0,1 mg genau gewogen und eine bestimmte Menge (zB 50 ml) DMA (3.2) eingefüllt. Man wiegt erneut. Man gibt flüssiges oder gasförmiges VC (3.1) in einer bestimmten Menge (zB 0,1 g) langsam zum DMA hinzu. Die Zugabe von VC kann auch durch Hineinspülen erfolgen, sofern eine Vorrichtung angewandt wird, mit der DMA-Verluste vermieden werden. Man wiegt nochmals auf 0,1 mg genau. Man wartet zur Einstellung des Gleichgewichts 2 Stunden ab. Die Standardlösung wird im Kühlschrank aufbewahrt.

5.2. Herstellung der verdünnten VC-Standardlösung Man verdünnt eine eingewogene Menge konzentrierter VC-Standardlösung (5.1) mit DMA (3.2) oder interner Standardlösung (3.3) bis zu einem bekannten Volumen oder Gewicht. Die Konzentration der daraus resultierenden verdünnten Standardlösung wird in mg/l oder mg/kg angegeben.

5.3. Festlegung der Eichkurve

Anmerkung:

n Sigma x y - (Sigma x) . (Sigma y)

n Sigma x hoch 2 - (Sigma x) hoch 2

(Sigma y) . (Sigma x hoch 2) - (Sigma x) . (Sigma x y)

a tief o = ------------------------------------------------------

n Sigma x hoch 2 - (Sigma x) hoch 2

wo:

y = die Höhe oder Fläche des Peaks jeder einzelnen Bestimmung,

x = die entsprechende Konzentration auf der

Regressionsgeraden,

n = Anzahl der durchgeführten Bestimmungen (n = 14).

s = (Anm.: Formel nicht darstellbar)

1 n

y = - Sigma Yi

n i = 1

y tief i = ein einzelner Meßwert.

z tief i = der dem Meßwert (y tief i) entsprechende Wert auf

der Regressionsgeraden.

n = 14.

5.6 fortfahren. Man stellt ein Diagramm her. Die Ordinate zeigt die Werte der Flächen (oder Höhen) der VC-Peaks der beiden Serien von je 7 Fläschchen oder das Verhältnis dieser Flächen (oder Hohen) zu denjenigen der entsprechenden Peaks des internen Standards. Die Abszisse zeigt die Werte der VC-Konzentrationen der beiden Serien von je 7 Fläschchen.

5.4. Gültigkeitsprüfung der nach 5.1 und 5.2 hergestellten Standardlösung

Man wiederholt das Verfahren nach 5.1 und 5.2, um eine zweite verdünnte Standardlösung mit einer Konzentration von 0,1 mg VC/l DMA oder interne Standardlösung zu erhalten. Der Mittelwert zweier gaschromatographischer Bestimmungen dieser Lösung darf nicht um mehr als 5% vom entsprechenden Punkt der Eichkurve abweichen. Übersteigt der Unterschied 5%, so sind alle nach 5.1, 5.2, 5.3 und 5.4 hergestellten Lösungen nicht annehmbar und das Verfahren ist neu zu beginnen.

5.5. Vorbereitung der Proben von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoffen

Man stellt zwei Fläschchen (4.4) bereit. In jedes wägt man mindestens 200 mg (auf 0,1 mg genau) Probe aus einem einzelnen, zerkleinerten, zu untersuchenden Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff ein. Es muß versucht werden, in jedes Fläschchen die gleiche Menge zu geben. Die Fläschchen werden sofort verschlossen. Man gibt in jedes Fläschchen 10 ml oder 10 g DMA (3.2) oder 10 ml oder 10 g des internen Standards (3.3) je Gramm Probe hinzu. Man verschließt die Fläschchen und fährt gemäß 5.6 fort.

5.6. Gaschromatographische Bestimmungen

5.6.1. Man schüttelt die Fläschchen, wobei Berührungen zwischen Inhalt und Septum (4.4) zu vermeiden sind, um eine möglichst homogene Lösung oder Suspension der Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff (5.5) zu erhalten.

5.6.2. Alle verschlossenen Fläschchen (5.3, 5.4 und 5.5) werden während zwei Stunden bei 60 Grad +- 1 Grad C ins Wasserbad zur Einstellung des Gleichgewichts gestellt. Man schüttelt erneut, sofern erforderlich.

5.6.3. Man entnimmt eine Headspace-Probe aus dem Fläschchen. Bei manueller Probeentnahme ist darauf zu achten, daß diese reproduzierbar ist (siehe 4.4): insbesondere die Spritze ist auf die Temperatur der Probe vorzuwärmen. Man mißt die Fläche (oder Höhe) der dem VC entsprechenden und - falls benutzt - dem internen Standard entsprechenden Peaks.

5.6.4. Überschüssiges DMA ist mit einem geeigneten Verfahren aus der Säule (4.3) zu entfernen, sobald die DMA-Peaks auf dem Chromatogramm erscheinen.

6.

BERECHNUNG DER ERGEBNISSE

6.1. Unbekannte Konzentrationen der beiden Probelösungen werden

mittels Interpolation aufgrund der Eichkurve unter Berücksichtigung des internen Standards, falls verwendet, festgestellt. Der VC-Gehalt in jeder, der beiden Proben des zu prüfenden Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff ist nach folgender Formel zu berechnen:

C . V

x = ----- . 1000

M

wo:

X = VC-Konzentration in der Probe des Gebrauchsgegenstands aus

Kunststoff in mg/kg,

C = VC-Konzentration in Fläschchen, die die Probe des

Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff enthalten (siehe 5.5),

in mg/l oder mg/kg,

V = DMA-Mengen oder -Masse im Fläschchen, die die Probe des

Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff enthalten (siehe 5.5),

in l oder kg,

M = Menge der Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff

in g.

6.2. Die VC-Konzentration im geprüften Gebrauchsgegenstand aus

Kunststoff in Durchschnitt der beiden nach 6.1 bestimmten

VC-Konzentrationen (mg/kg) unter der Voraussetzung, daß das

Wiederholbarkeitskriterium (8) beachtet ist.

```

7.

BESTÄTIGUNG DES VC-GEHALTS

```

Sofern der nach 6.2 errechnete VC-Gehalt der

Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff die zulässige Höchstmenge

gemäß § 4 Abs. 3 übersteigt, so sind die Ergebnisse der

Analysen der beiden Proben (5.6 und 6.1) nach einem der drei

nachstehenden Verfahren zu bestätigen:

8.

WIEDERHOLBARKEIT