Verordnung des Bundesministers für Gesundheit, Sport und Konsumentenschutz über Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die für die Verwendung bei Lebensmitteln und Verzehrprodukten bestimmt sind (Kunststoffverordnung)(EWR/Anh. II: 378L0142, 380L0766, 381L0432, 382L0711, 385L0572, 390L0128)
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund der §§ 29 und 30 Abs. 1 des Lebensmittelgesetzes 1975, BGBl. Nr. 86, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. Nr. 756/1992, wird verordnet:
§ 1. Gegenstand dieser Verordnung sind Gebrauchsgegenstände gemäß § 6 lit. a LMG 1975 (eingeschränkt auf die Verwendung bei Lebensmitteln und Verzehrprodukten) aus Kunststoff.
§ 2. (1) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff sind Materialien und Gegenstände oder Teile davon, die ausschließlich aus Kunststoff oder aus zwei oder mehr Schichten bestehen, von denen jede ausschließlich aus Kunststoff besteht und die durch Klebstoffe oder auf andere Weise zusammengehalten werden.
(2) Kunststoff ist eine organische makromolekulare Verbindung, die durch Polymerisation, Polykondensation, Polyaddition oder sonstige vergleichbare Verfahren aus Molekülen mit niedrigerem Molekulargewicht oder durch chemische Veränderung natürlicher Makromoleküle gewonnen wird. Dieser makromolekularen Verbindung können andere Stoffe oder Zubereitungen zugefügt werden. Als Kunststoff gelten auch die Silikone und sonstige vergleichbare makromolekulare Verbindungen.
(3) Als Kunststoff gelten jedoch nicht:
Zellglasfolien im Sinne der Verordnung BGBl. Nr. 128/1994 in der jeweils geltenden Fassung;
Elastomere und natürlicher oder synthetischer Kautschuk;
Papier und Pappe, auch wenn diese durch Zusatz von Kunststoff modifiziert worden sind;
Überzüge aus Paraffinwachs, einschließlich synthetischem Paraffinwachs und mikrokristallinem Wachs sowie deren Gemische miteinander oder mit Kunststoff;
Ionenaustauscherharze.
§ 3. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, bei deren Herstellung andere als die in Anlage 1 genannten Stoffe als Monomere und sonstige Ausgangsstoffe verwendet wurden.
(2) Abs. 1 gilt nicht beim Herstellen von
Oberflächenbeschichtungen mit flüssigen, pulverförmigen oder dispergierten Harzen und Polymeren wie Lacken, Farben usw.;
Silikonen;
Epoxyharzen;
durch bakterielle Fermentation gewonnenen Erzeugnissen;
Klebern und Haftvermittlern;
Druckfarben.
§ 3. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, bei deren Herstellung andere als die in Anlage 1 genannten Stoffe als Monomere und sonstige Ausgangsstoffe verwendet wurden.
(2) Abs. 1 gilt nicht beim Herstellen von
Oberflächenbeschichtungen mit flüssigen, pulverförmigen oder dispergierten Harzen und Polymeren wie Lacken, Farben usw.;
Silikonen;
Epoxyharzen;
Klebern und Haftvermittlern;
Druckfarben.
§ 3a. Bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff dürfen die in Anlage 1a genannten Stoffe als Additive verwendet werden.
§ 3a. Bei der Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoffen dürfen die in Anlage 1a genannten Stoffe als Additive unter Einhaltung der festgelegten Einschränkungen verwendet werden.
§ 3b. Es ist verboten, andere als die in Anlage 1b genannten Produkte, die durch bakterielle Fermentation gewonnen werden, zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zu verwenden.
§ 3c. Für die zur Herstellung von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff in den Anlagen angeführten Stoffe sind die in der Anlage 1c genannten Spezifikationen einzuhalten.
§ 4. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, wenn sie die in Anlage 1 genannten Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe über die dort in Spalte 4 festgesetzten höchstzulässigen Restgehalte hinaus enthalten.
(2) Sofern für einen Stoff in Anlage 1 Spalte 4 außer einem höchstzulässigen Restgehalt auch ein spezifischer Migrationsgrenzwert angegeben ist, so kann der höchstzulässige Restgehalt unberücksichtigt bleiben, wenn der spezifische Migrationsgrenzwert eingehalten ist.
(3) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder Popolymerisaten hergestellt wurden, in Verkehr zu bringen, wenn sie mehr als 1 mg an monomerem Vinylchlorid pro kg enthalten.
§ 5. (1) Es ist verboten, Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff in Verkehr zu bringen, wenn die Anteile der in Anlage 1 genannten Monomere oder sonstigen Ausgangsstoffe, die von den Gebrauchsgegenständen auf Lebensmittel oder Verzehrprodukte übergehen, die in dieser Anlage in Spalte 4angegebenen spezifischen Migrationsgrenzwerte überschreiten.
(2) Sofern für einen Stoff in Anlage 1 Spalte 4 außer einem spezifischen Migrationsgrenzwert auch ein höchstzulässiger Restgehalt angegeben ist, so kann der spezifische Migrationsgrenzwert unberücksichtigt bleiben wenn der höchstzulässige Restgehalt nicht überschritten wird.
(3) Insgesamt dürfen von einem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff Stoffe auf Lebensmittel oder Verzehrprodukte nur bis zu einer Höchstmenge von 10 mg pro dm2 Oberfläche des Gebrauchsgegenstandes übergehen (Gesamtmigrationsgrenzwert) Die Höchstmenge beträgt jedoch 60 mg pro kg Lebensmittel oder Verzehrprodukt bei
füllbaren Gebrauchsgegenständen mit einem Fassungsvermögen von mindestens 500 ml und höchstens 10 l,
füllbaren Gebrauchsgegenständen, bei denen die Abschätzung der mit den Lebensmitteln oder Verzehrprodukten in Berührung kommenden Oberfläche nicht möglich ist,
Deckeln, Dichtungsringen, Stopfen oder ähnlichen Verschlüssen.
(4) Bei Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder Popolymerisaten hergestellt wurden, darf der Anteil an monomerem Vinylchlorid, der auf das Lebensmittel oder Verzehrprodukt übergeht, eine Höchstmenge von 0,01 mg pro kg Lebensmittel oder Verzehrprodukt nicht überschreiten.
§ 6. (1) Die Prüfung auf Einhaltung der Migrationsgrenzwerte hat nach den Anlagen 2, 3 und 4 zu erfolgen.
(2) Die Prüfung gemäß Absatz 1 kann hinsichtlich der spezifischen Migrationsgrenzwerte dann entfallen, wenn nachweislich aus der Bestimmung des Gesamtmigrationsgrenzwertes gemäß § 5 Abs. 3 hervorgeht, daß die spezifischen Migrationsgrenzwerte nicht überschritten werden.
(3) Die Bestimmung des monomeren Vinylchlorids, das von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, auf Lebensmittel oder Verzehrprodukte übergegangen ist, hat nach Anlage 5 zu erfolgen.
(4) Die Bestimmung des Gehaltes an monomerem Vinylchlorid in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, hat nach Anlage 6 zu erfolgen.
§ 6. (1) Die Prüfung auf Einhaltung der Migrationsgrenzwerte hat nach den Anlagen 2, 3 und 4 zu erfolgen.
(2) Die Prüfung gemäß Abs. 1 kann hinsichtlich der spezifischen Migrationswerte dann entfallen, wenn
nachweislich aus der Bestimmung des Gesamtmigrationswertes gemäß § 5 Abs. 3 hervorgeht, daß die spezifischen Migrationswerte nicht überschritten werden oder
nachgewiesen werden kann, daß unter der Annahme des vollständigen Übergangs des jeweiligen im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff enthaltenen Stoffes der spezifische Migrationsgrenzwert nicht überschritten werden kann.
(3) Die Bestimmung des monomeren Vinylchlorids, das von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, auf Lebensmittel oder Verzehrprodukte übergegangen ist, hat nach Anlage 5 zu erfolgen.
(4) Die Bestimmung des Gehaltes an monomerem Vinylchlorid in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die unter Verwendung von Vinylchloridpolymerisaten oder -copolymerisaten hergestellt wurden, hat nach Anlage 6 zu erfolgen.
§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.
(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 1994 im Verkehr belassen werden.
§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.
(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 1994 im Verkehr belassen werden.
(3) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen entsprechen, dürfen bis 30. Juni 1995 in Verkehr belassen werden.
§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.
(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 1994 im Verkehr belassen werden.
(3) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen entsprechen, dürfen bis 1. April 1996 in Verkehr belassen werden.
§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.
(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dieser Verordnung nicht entsprechen, dürfen noch bis 31. Dezember 1994 im Verkehr belassen werden.
(3) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen entsprechen, dürfen bis 1. April 1998 in Verkehr gebracht werden.
§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.
(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen der Kunststoffverordnung, BGBl. Nr. 775/1994, geändert durch die Verordnungen BGBl. Nr. 69/1995, BGBl. Nr. 554/1995 und BGBl. Nr. 898/1995, entsprechen, dürfen bis 1. April 1998 in Verkehr gebracht werden.
(3) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht dieser Verordnung, jedoch den bisher geltenden Bestimmungen der Kunststoffverordnung, BGBl. Nr. 775/1994, geändert durch die Verordnungen BGBl. Nr. 69/1995, BGBl. Nr. 554/1995, BGBl. Nr. 898/1995 und BGBl. Nr. 528/1996, entsprechen, dürfen bis 1. Jänner 1999 in Verkehr gebracht werden.
§ 7. (1) Mit Inkrafttreten dieser Verordnung tritt § 8 der Geschirrverordnung, BGBl. Nr. 258/1960, soweit er sich auf Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bezieht, außer Kraft.
(2) Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die nicht der Verordnung BGBl. II Nr. 93/2001 entsprechen, dürfen bis 1. Jänner 2003 in Verkehr gebracht werden.
(3) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. II Nr. 93/2001)
§ 8. Durch diese Verordnung werden die Richtlinien
- 78/142/EWG des Rates zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 44 vom 15. Februar 1978),
- 80/766/EWG der Kommission zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysemethoden für die amtliche Prüfung des Gehalts an Vinylchlorid-Monomer in Materialien und Gegenstände, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 213 vom 16. August 1980),
- 81/432/EWG der Kommission zur Festlegung gemeinschaftlicher Analysemethoden für die amtliche Prüfung auf Vinylchlorid, das auf Bedarfsgegenstände in Lebensmitteln übergegangen ist (ABl. L 167 vom 24. Juni 1981),
- 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 297 vom 23. Oktober 1982),
- 85/572/EWG des Rates über die Liste der Simulanzlösemittel für die Migrationsuntersuchungen von Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 372 vom 31. Dezember 1985),
- 90/128/EWG der Kommission über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 75 vom 21. März 1990),
- 92/39/EWG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 90/128/EWG über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 168 vom 23. Juni 1992),
- 93/8/EWG des Rates zur Änderung der Richtlinie 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 90 vom 14. April 1993),
- 93/9/EWG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 90/128/EWG über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 90 vom 14. April 1993),
- 95/3/EWG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 90/128/EWG über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 41 vom 23. Februar 1995),
- 96/11/EG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 90/128/EWG über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 61 vom 12. März 1996),
- 97/48/EG des Rates zur zweiten Änderung der Richtlinie 82/711/EWG des Rates über die Grundregeln für die Ermittlung der Migration aus Materialien und Gegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 222 vom 12. August 1997),
- 1999/91/EG der Kommission zur Änderung der Richtlinie 90/128/EWG über Materialien und Gegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen (ABl. L 310 vom 4. Dezember 1999)
Anlage 1
Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von
Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind 1)
Abschnitt A
```
```
PM/
REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)
```
```
1 2 3 4
```
```
10030 000514-10-3 Abietinsäure
10060 000075-07-0 Acetaldehyd
10090 000064-19-7 Essigsäure
10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg
10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
10210 000074-86-2 Acetylen
10690 000079-10-7 Acrylsäure
10780 000141-32-2 n-Butylacrylat
10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat
10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat
11470 000140-88-5 Ethylacrylat
000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-
glykolmonoacrylat''
11590 00106-63-8 Isobutylacrylat
11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat
11710 000096-33-3 Methylacrylat
11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-
acrylat
11980 000925-60-0 Propylacrylat
12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
12130 000124-04-9 Adipinsäure
12310 Albumin
12340 Albumin, durch
Formaldehyd
koaguliert
12375 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief
4 - C tief 22)
12820 000123-99-9 Azelainsäure
13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-
thanamin SML = 0,05 mg/kg
13090 000065-85-0 Benzoesäure
13150 000100-51-6 Benzylalkohol
000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)
ether Siehe
„Diethylenglykol''
000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-
thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-
Trimethylolpropan''
13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-
thyl)cyclohexan
13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan SML = 3 mg/kg
13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-
ether Siehe „Dipropylen-
glykol''
005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-
clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-
hexylmethan-4,4-
diisocyanat''
13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-
4-hydroxyphenyl)-2-
indolinon SML = 1,8 mg/kg
000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)
propan''
001675-54-3 Bisphenol A-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)-
propan-bis(2,3-
epoxypropyl)ether''
13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
13690 000107-88-0 1,3-Butandiol
13840 000071-36-3 1-Butanol
13870 000106-98-9 1-Buten
13900 000107-01-7 2-Buten
14110 000123-72-8 Butyraldehyd
14140 000107-92-6 Buttersäure
14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid
14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg
14230 002123-24-2 Caprolactam,
Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Caprolactam)
14320 000124-07-2 Caprylsäure
14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid
14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG
14410 008001-79-4 Rizinusöl (Lebens-
mittelqualität)
14500 009004-34-6 Cellulose
14530 007782-50-5 Chlor
000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-
propan Siehe
„Epichlorhydrin''
14680 000077-92-9 Citronensäure
14710 000108-39-4 m-Kresol
14740 000095-48-7 o-Kresol
14770 00106-44-5 p-Kresol
000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-
methanol Siehe „1,4-Bis
(hydroxymethyl)-
cyclohexan''
14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15100 000112-30-1 1-Decanol
000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe
„Ethylendiamin''
000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-
lendiamin''
15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan
-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Ethylenglykol
15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg
15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg
15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg
15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-
phenon SML = 6 mg/kg
16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-
phenyl SML = 6 mg/kg
16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg
16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-
diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16480 000126-58-9 Dipentaerythrit
16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-
diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG
(berechnet als NCO)
16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16660 000110-98-5 Dipropylenglykol
16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG
16780 000064-17-5 Ethanol
16950 000074-85-1 Ethylen
16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg
16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Diethylenglykol
17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,010 mg/kg)
17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren
17200 068308-53-2 Sojafettsäuren
17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren
17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg
17290 000110-17-8 Fumarsäure
17530 000050-99-7 Glucose
18010 000110-94-1 Glutarsäure
18100 000056-81-5 Glycerin
18310 036653-82-4 1-Hexadecanol
18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg
18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin
000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-
Dihydroxybenzol''
18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure
19000 000115-11-7 Isobuten
19510 011132-73-3 Lignocellulose
19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg
19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg
(berechnet als
Maleinsäure)
000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-
Triamino-1,3,5-
triazin''
20020 000079-41-4 Methacrylsäure
20110 000097-88-1 Butylmethacrylat
20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat
20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-
crylat
20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat
21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat
21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-
crylat
21130 000080-62-6 Methylmethacrylat
21340 002210-28-8 Propylmethacrylat
21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-
hydrid
21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
21550 000067-56-1 Methanol
22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten
22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22450 009004-70-0 Nitrocellulose
22480 000143-08-8 1-Nonanol
22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22600 000111-87-5 1-Octanol
22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg
22780 000057-10-3 Palmitinsäure
22840 000115-77-5 Pentaerythrit
22870 000071-41-0 1-Pentanol
22960 000108-95-2 Phenol
23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG
000075-44-5 Phosgen Siehe
„Carbonylchlorid''
23170 007664-38-2 Phosphorsäure,
Phthalsäure Siehe
„Terephtalsäure''
23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid
23470 000080-56-8 alpha-Pinen
23500 000127-91-3 beta-Pinen
23590 025322-68-3 Polyethylenglykol
23650 025322-69-4 Polypropylenglykol
(Molgewicht über
400)
23740 000057-55-6 1,2-Propandiol
23800 000071-23-8 1-Propanol
23830 000067-63-0 2-Propanol
23860 000123-38-6 Propionaldehyd
23890 000079-09-4 Propionsäure
23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid
23980 000115-07-1 Propylen
24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-
Dihydroxybenzol''
24070 073138-82-6 Harzsäuren
000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-
Dihydroxybenzol''
24100 008050-09-7 Kolophonium
24130 008050-09-7 Kolophoniumharz
24160 008052-10-6 Tallölharz
24190 009014-63-5 Baumharz
24250 009006-04-6 Naturkautschuk
24280 000111-20-6 Sebacinsäure
24490 000050-70-4 Sorbit
24520 008001-22-7 Sojaöl
24550 000057-11-4 Stearinsäure
24610 000100-42-5 Styrol
24820 000110-15-6 Bernsteinsäure
24880 000057-50-1 Saccharose
24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg
24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat
25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol
25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg
25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-
hydroxypropyl)
ethylendiamin
25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-
cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25360 2,3-Epoxypropyl-
trialkyl(C tief 5
- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg
25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-
1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg
25510 000112-27-6 Triethylenglykol
25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-
propan SML = 6 mg/kg
25960 000057-13-6 Harnstoff
26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3
und § 5 Abs. 4
26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,05 mg/kg)
Abschnitt B 7)
```
```
PM/
REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)
```
```
1 2 3 4
```
```
000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-methyl-
1,3,5-triazin''
10180 000556-08-1 p-(Acetylamino)
benzoesäure
10240 Ester von
aliphatischen
Dicarbonsäuren mit
einwertigen
aliphatischen
Alkoholen
10270 Ester von
aliphatischen
Dicarbonsäuren
(C tief 3 - C
tief 12) mit
ungesättigten
Alkoholen
(C tief 3- C
tief 18)
10300 Dicarbonsäuren,
aliphatische,
gesättigte (C tief 4
- C tief 18)
10330 Dicarbonsäuren,
aliphatische,
ungesättigte
(C tief 4 - C
tief 12)
10360 Ester von
ungesättigten
aliphatischen
Dicarbonsäuren mit
Polyethylenglykol
10390 Ester von
ungesättigten
aliphatischen
Dicarbonsäuren mit
Polypropylenglykol
10420 Vinylester
aliphatischer Mono-
und Dicarbonsäuren
(C tief 2 - C
tief 20)
10450 Ester von
aliphatischen
Monocarbonsäuren
(C tief 3 - C
tief 12) mit
ungesättigten
Alkoholen (C tief 3
- C tief 18)
10480 Monocarbonsäuren
aliphatische,
gesättigte (C tief 2
- C tief 24)
10510 Monocarbonsäuren,
aliphatische,
ungesättigte (C
tief 3 - C tief 24)
10540 Ester von
ungesättigten
aliphatischen
Monocarbonsäuren (C
tief 3 - C tief 8)
mit einwertigen
gesättigten
aliphatischen
Alkoholen (C tief 2
- C 12)
10570 Ester von
ungesättigten
aliphatischen
Monocarbonsäuren mit
Polypropylenglykol
10600 Säuren, geradkettige,
mit geradzahliger
Kohlenstoffkette (C
tief 8 - C tief 22),
und die Dimere und
Trimere von
ungesättigten Säuren
10630 000079-06-1 Acrylamid
10660 015214-89-8 Acrylamidomethylpro-
pansulfonsäure
10720 000999-55-3 Allylacrylat
10750 002495-35-4 Benzylacrylat
10870 002206-89-5 2-Chlorethylacrylat
10900 Cyclohexylamino-
ethylacrylat
10930 003066-71-5 Cyclohexylacrylat
10960 016868-13-6 Cyclopentylacrylat
10990 002156-96-9 Decylacrylat
11020 019485-03-1 1,3-Butandiol-
diacrylat
11050 001070-70-8 1,4-Butandiol-
diacrylat
11080 004074-88-8 Diethylenglykol-
diacrylat
11110 002274-11-5 Ethylenglykol-
diacrylat
11140 013048-33-4 1,6-Hexandiol-
diacrylat
11170 026570-48-9 Polyethylenglykol-
diacrylat
11200 002426-54-2 2-(Diethylamino)
ethylacrylat
11230 002439-35-2 2-(Dimethylamino)
ethylacrylat
11260 000106-90-1 2,3-Epoxipropyl-
acrylat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
11290 Ester der
Acrylsäure mit
einwertigen
gesättigten
aliphatischen
Alkoholen (C tief 1
- C tief 21)
11320 Ester der Acrylsäure
mit einwertigen
ungesättigten
aliphatischen
Alkoholen (C tief 4
- C tief 18)
11350 Ester der Acrylsäure
mit mehrwertigen
aliphatischen
Alkoholen (C tief 2
- C tief 21)
11380 Ester der Acrylsäure
mit Etheralkoholen
11410 Ester der Acrylsäure
mit Etherglykolen aus
Mono- und/oder
Diglykolen mit
einwertigen
aliphatischen
Alkoholen (C tief 1
- tief C 18)
11440 044992-01-0 Trimethylethanol-
ammoniumchlorid-
acrylat
11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat
11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-
acrylat
11560 005888-33-5 Isobornylacrylat
11620 001330-61-6 iso-Decylacrylat
11650 029590-42-9 iso-Octylacrylat
11740 010095-13-3 1,3-Butandiolmono-
acrylat
11770 002478-10-6 1,4-Butandiolmono-
acrylat
11800 013533-05-6 Diethylenglykolmono-
acrylat
11860 Propylenglykolmono-
acrylat
11890 002499-59-4 n-Octylacrylat
11920 005048-82-8 2-(Phenylamino)
ethylacrylat
11950 000937-41-7 Phenylacrylat
12010 040074-09-7 2-Sulfoethylacrylat
12040 039121-78-3 Sulfopropylacrylat
12070 002177-18-6 Vinylacrylat
12160 002998-04-1 Diallyladipat
12190 000105-97-5 Didecyladipat
12220 027178-16-1 Diisodecyladipat
12250 000123-79-5 Dioctyladipat
12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid
12370 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
sekundäre oder
tertiäre (C tief 4
- C tief 22)
12400 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
ungesättigte (bis
C tief 18)
12430 Alkohole,
aliphatische,
mehrwertige (bis
C tief 18)
12460 Alkohole,
cycloaliphatische,
ein- und/oder
mehrwertige
substituierte (bis
C tief 18)
12490 Aldehyde (C tief 4)
12520 Alkadiene
12550 n-Alkene (bis C
tief 16)
12580 p-Alkyl(C tief 4 -
C tief 9) phenole
12610 000107-18-6 Allylalkohol
12640 000106-92-3 Allyl-2,3-epoxy-
propylether QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino-
methyl-3,5,5-tri-
methylcyclohexan
12700 000150-13-0 p-Aminobenzoesäure
12730 000060-32-2 6-Aminocapronsäure
12760 omega-Aminocarbon-
säuren,
aliphatische,
geradkettige (C
tief 6 - C tief 12)
12790 000080-46-6 p-tert-Amylphenol
12850 029602-44-6 Bis(2-hydroxyethyl)
azelat
12880 000123-98-8 Azelainsäuredi-
chlorid
12910 001732-10-1 Dimethylazelat
12940 004080-88-0 Diphenylazelat
12970 004196-95-6 Azelainsäure-
anhydrid
13030 000539-48-0 1,4-Benzoldimetha-
namin
000528-44-9 1,2,4-Benzoltricar-
bonsäure Siehe
„Trimellithsäure''
13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-
bonsäuretrichlorid
000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-phenyl-
1,3,5-triazin''
13120 000769-78-8 Vinylbenzoat
13180 000498-66-8 Bicyclo(2.2.1)
hept-2-en
13210 001761-71-3 Bis(4-aminocyclo-
hexyl)methan
13240 003377-24-0 2,2-Bis(4-amino-
cyclohexyl)propan
13300 038050-97-4 1,4-Bis(4,4-dihydro-
xytriphenylmethyl)
benzol
13330 Bis(2-hydroxyethyl)
ether des
Hydrochinons und
seine
Reaktionsprodukte
mit Propylenoxid
13360 001620-68-4 2,6-Bis(2-hydroxy-5-
methylbenzyl)-4-
methylphenol
13420 000843-55-0 1,1-Bis(4-hydroxy-
phenyl)cyclohexan
13450 000125-13-3 3,3-Bis(4-hydroxy-
phenyl)-2-indolinon
13570 000141-07-1 1,3-Bis(methoxy-
methyl)harnstoff
000080-09-1 Bisphenol S Siehe „4,4-Di-
hydroxydiphenyl-
sulfon''
13660 000584-03-2 1,2-Butandiol
13720 000110-63-4 1,4-Butandiol
13750 000513-85-9 2,3-Butandiol
13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal
13930 006117-91-5 2-Buten-1-ol
13960 001852-16-0 N-(Butoxymethyl)
acrylamid
13990 005153-77-5 N-(Butoxymethyl)
methacrylamid
14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol
14050 000111-34-2 Butylvinylether
14080 000926-02-3 tert-Butylvinylether
14260 000502-44-3 Caprolacton
14290 Caprolacton,
substituiert
14440 064147-40-6 Rizinusöl,
dehydriertes
14470 008001-78-3 Rizinusöl,
hydriertes
000115-28-6 Chlorendinesäure Siehe „Hexachlo-
rendomethylentetra-
hydrophthalsäure''
14560 000126-99-8 2-Chlor-1,3-butadien
14590 000615-67-8 Chlorhydrochinon
14620 057981-99-4 Chlorhydrochinon-
diacetat
14650 000079-38-9 Chlortrifluorethylen QM = 5 mg/kg in BG
14800 003724-65-0 Crotonsäure
14830 Ester der
Crotonsäure mit ein-
und mehrwertigen
Alkoholen
14860 Cycloalkene
14920 002842-38-8 2-(Cyclohexylamino)
ethanol
14980 001631-25-0 N-Cyclohexylmalei-
nimid QM = 5 mg/kg in BG
15010 001131-60-8 p-Cyclohexylphenol
15040 000542-92-7 1,3-Cyclopentadien
15070 001647-16-1 1,9-Decadien
15130 000872-05-9 1-Decen
15160 000765-05-9 Decylvinylether
15190 Diamine,
aliphatische,
geradkettige (C
tief 2 - C tief 12)
15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan
15280 000542-02-9 2,4-Diamino-6-
methyl-1,3,5-triazin
15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-
phenyl-1,3,5-triazin
15340 000109-76-2 1,3-Diaminopropan
15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-
trimethylhexan
15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-
trimethylhexan
15430 003749-77-7 4,4-Dicarboxydiphe-
noxybutan
15460 003753-05-7 4,4-Dicarboxydiphe-
noxyethan
15490 002215-89-6 4,4-Dicarboxydiphe-
nylether
15520 004919-48-6 4,4-Dicarboxydiphe-
nylsulfid
15550 002449-35-6 4,4-Dicarboxydiphe-
nylsulfon
15580 001653-19-6 2,3-Dichlor-1,3-
butadien
15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-
nylsulfon
15640 000156-59-2 cis-1,2-Dichlor-
ethylen
15670 000156-60-5 trans-1,2-Dichlor-
ethylen
15730 000077-73-6 Dicyclopentadien
15790 000111-40-0 Diethylentriamin
16030 001965-09-9 4,4-Dihydroxydi-
phenylether
16060 002664-63-3 4,4-Dihydroxydi-
phenylsulfid
16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-
phenylsulfon
16120 000110-97-4 Di-iso-propanolamin
16180 005205-93-6 N-(Dimethylamino-
propyl)methacrylamid
16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-
aminodicyclohexyl-
methan
16270 000526-75-0 2,3-Dimethylphenol
16300 000105-67-9 2,4-Dimethylphenol
16330 000095-87-4 2,5-Dimethylphenol
16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol
16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-
propandiol
16420 000123-91-1 Dioxan
16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan
16510 000138-86-3 Dipenten
16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat
16690 001321-74-0 Divinylbenzol
16720 000826-62-0 Endomethylentetrahy-
drophthalsäurean-
hydrid
16810 Etheralkohole
16840 Ether von
N-Methylolacrylamid
16870 Ether von N-Methy-
lolmethacrylamid
16900 013036-41-4 N-(Ethoxymethyl)
acrylamid
16930 000075-00-3 Ethylchlorid
17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol
17080 000103-44-6 2-Ethylhexylvinyl-
ether
17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
17140 000109-92-2 Ethylvinylether
17320 002807-54-7 Diallylfumarat
17350 000105-75-9 Dibutylfumarat
17380 000623-91-6 Diethylfumarat
17410 Ester der Fumarsäure
mit einwertigen
gesättigten
aliphatischen
Alkoholen (C tief 1
- C tief 18)
17440 Ester von Fumarsäure
mit einwertigen
ungesättigten
aliphatischen
Alkoholen (C tief 3
- C tief 18)
17470 Ester der Fumarsäure
mit mehrwertigen
Alkoholen
17500 Furfural
17560 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
1,3-Butandiol
17590 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
1,4-Butandiol
17620 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Diethylenglykol
17650 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
2,2-Dimethyl-1,3-
propandiol
17680 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Ethylenglykol
17710 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Glycerin
17740 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
1,6-Hexandiol
17770 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
1,2,6-Hexantriol
17800 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Pentaerythrit
17830 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Polyethylenglykol
(Molgewicht über
200)
17860 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Polyethylenglykol
(Molgewicht über
400)
17890 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Propandiol
17920 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Sorbit
17950 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Saccharose
17980 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
1,1,1-Trimethylol-
propan
18040 029733-18-4 Diisodecylglutarat
18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid
18130 004371-64-6 1,1-Heptadecandicar-
bonsäure
18160 025339-56-4 Hepten
18190 000592-76-7 1-Hepten
18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-
cansäure
18250 000115-28-6 Hexachlorendomethy-
lentetrahydrophthal-
säure QM = 5 mg/kg in BG
18280 000115-27-5 Hexachlorendomethy-
lentetrahydrophthal-
säureanhydrid
18340 000822-28-6 Hexadecylvinylether
18370 000592-45-0 1,4-Hexadien
18400 000592-42-7 1,5-Hexadien
18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen
18490 015511-81-6 Hexamethylendiamin-
adipat
18520 038775-37-0 Hexamethylendiamin-
azelat
18550 Hexamethylendiamin-
dodecandicarboxylat
18580 Hexamethylendiamin-
heptadecandi-
carboxylat
18610 006422-99-7 Hexamethylendiamin-
sebacat
18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol
18730 002935-44-6 2,5-Hexandiol
18760 000106-69-4 1,2,6-Hexantriol
18790 025264-93-1 Hexen
18820 000592-41-6 1-Hexen
18850 000107-41-5 Hexylenglykol
18910 000288-32-4 Imidazol
18940 000095-13-6 Inden
18970 000078-83-1 Isobutanol
19030 016669-59-3 N-(Isobutoxymethyl)
acrylamid
19060 000109-53-5 Isobutylvinylether
19090 000078-84-2 Isobutyraldehyd
19120 025339-17-7 iso-Decanol
19140 026952-21-6 Isooctanol
19150 000121-91-5 Isophthalsäure
19180 000099-63-8 Isophthalsäure-
dichlorid
19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat
19240 000744-45-6 Diphenylisophthalat
000078-79-5 Isopren Siehe „2-Methyl-
1,3-butadien''
19270 000097-65-4 Itaconsäure
19300 002155-60-4 Dibutylitaconat
19330 007748-43-8 Bis(2,3-epoxipropyl)
itaconat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
19360 Mono(2,3-epoxipro-
pyl)itaconat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
19390 Ester der
Itaconsäure mit
einwertigen
gesättigten
aliphatischen
Alkoholen (C tief 1
- C tief 18)
19420 Ester der
Itaconsäure mit
mehrwertigen
Alkoholen
19450 Lactame von
geradkettigen
aliphatischen
omega-
Aminocarbonsäuren
(C tief 7 - C
tief 12)
19480 002146-71-6 Vinyllaurat
19570 000999-21-3 Diallylmaleinat
19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat
19630 071550-61-3 1,2-Propandioldima-
leinat
19660 000141-05-9 Diethylmaleinat
19690 014234-82-3 Di-iso-butylmaleinat
19720 001330-76-3 Di-iso-octylmaleinat
19750 000624-48-6 Dimethylmaleinat
19780 002915-53-9 Dioctylmaleinat
19810 Ester der
Maleinsäure mit
aliphatischen
gesättigten
Alkoholen (C tief 1
- C tief 18)
19840 Ester der
Maleinsäure mit
mehrwertigen
Alkoholen
19870 1,3-Butandiolma-
leinat
19900 002424-58-0 Monoallylmaleinat
19930 Monoester der
Maleinsäure mit
einwertigen
ungesättigten
aliphatischen
Alkoholen (C tief 3
- C tief 18)
19990 000079-39-0 Methacrylamid
20050 000096-05-9 Allylmethacrylat
20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat
20200 001888-94-4 2-Chlorethylmetha-
crylat
20230 Cyclohexylamino-
ethylmethacrylat
20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-
crylat
20290 016868-14-7 Cyclopentylmetha-
crylat
20320 003179-47-3 Decylmethacrylat
20350 (Di-tert-butylamino)
ethylmethacrylat
20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-
thacrylat
20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-
thacrylat
20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-
thacrylat
20470 025852-47-5 Polyethylenglykol-
dimethacrylat
20500 000105-16-8 2-(Diethylamino)
ethylmethacrylat
20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)
ethylmethacrylat
20560 000142-90-5 Dodecylmethacrylat
20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-
thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
20620 Ester der
Methacrylsäure mit
einwertigen
gesättigten
aliphatischen
Alkoholen (C tief 1
- C tief 21)
20650 Ester der
Methacrylsäure mit
einwertigen
ungesättigten
aliphatischen
Alkoholen (C tief 4
- C tief 18)
20680 Ester der
Methacrylsäure mit
mehrwertigen
Alkoholen (C tief 2
- C tief 21)
20710 Ester der
Methacrylsäure mit
Etheralkoholen
20740 039670-09-2 Ethoxytriethylen-
glycolmethacrylat
20770 Ester der
Methacrylsäure mit
Etherglykolen aus
Mono- und/oder
Diglykolen mit
einwertigen
aliphatischen
Alkoholen (C tief 1
- C tief 18)
20800 024493-59-2 Metoxytriethylen-
glykolmethacrylat
20830 1,2-Propandiolme-
thacrylat
20860 Trimethylethanol-
ammoniumchlorid-
methacrylat
20920 000688-84-6 2-Ethylhexyl-
methacrylat
20950 000923-26-2 2-Hydroxypropyl-
methacrylat
20980 007534-94-3 Isobornylmethacrylat
21040 029964-84-9 iso-Decylmethacrylat
21070 028675-80-1 iso-Octylmethacrylat
21160 1,3-Butandiolmono-
methacrylat
21190 000868-77-9 Ethylenglykolmono-
methacrylat
21220 032360-05-7 Octadecylmethacrylat
21250 002157-01-9 n-Octylmethacrylat
21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat
21310 003683-12-3 Phenylethyl-
methacrylat
21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-
thacrylat
21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-
crylat
21430 004245-37-8 Vinylmethacrylat
21520 001561-92-8 Natriummethallyl-
sulfonat QM = 5 mg/kg in BG
21580 003644-11-9 N-(Methoxymethyl)
acrylamid
21610 003644-12-0 N-(Methoxymethyl)
methacrylamid
21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-
butadien
21670 000563-46-2 2-Methyl-1-buten
21700 000513-35-9 2-Methyl-2-buten
21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten
21760 000694-91-7 5-Methylenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
21790 000110-26-9 Methylenbisacrylamid
21820 013093-19-1 Methylenbiscapro-
lactam
000505-65-7 1,4-(Methylendioxy)
butan Siehe „1,4-
Butandiolformal''
21850 000095-71-6 Methylhydrochinon
21880 000717-27-1 Methylhydrochinon-
diacetat
21910 000814-78-8 Methylisopropenyl-
keton
21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid
21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-
lamid
22000 001118-58-7 2-Methyl-1,3-
pentadien
22030 001115-08-8 3-Methyl-1,4-
pentadien
22060 000926-56-7 4-Methyl-1,3-
pentadien
22090 000763-29-1 2-Methyl-1-penten
22120 000760-20-3 3-Methyl-1-penten
22180 004461-48-7 4-Methyl-2-penten
22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol
22240 000622-97-9 p-Methylstyrol
22270 000107-25-5 Methylvinylether
22300 000078-94-4 Methylvinylketon QM = 5 mg/kg in BG
22330 001822-74-8 Methylvinylthioether
22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-
carbonsäure
000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-
Dimethyl-1,3-
propandiol''
22510 027215-95-8 Nonen
22540 000104-40-5 4-Nonylphenol
000498-66-8 Norbornen Siehe „Bicyclo
(2.2.1)hept-2-en''
22580 000930-02-9 Octadecylvinylether
22630 025377-83-7 Octen (mit Ausnahme
von 1-Octen)
22690 001806-26-4 4-Octylphenol
22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol
22750 000929-62-4 Octylvinylether
22810 000504-60-9 1,3-Pentadien
22900 000109-67-1 1-Penten
22930 Perfluoroalkyl
(C tief 1 - C
tief 3)vinylether
22990 Phenole, ein- und
zweiwertige,
alkoxylierte oder
hydrierte
23020 028994-41-4 alpha-Phenyl-o-
kresol
23080 001079-21-6 Phenylhydrochinon
23110 058244-28-3 Phenylhydrochinon-
diacetat
23140 000092-69-3 4-Phenylphenol
000092-69-3 Phthalsäuren Siehe „Iso- oder
o-Phthalsäure''
23200 000088-99-3 o-Phthalsäure
23230 000131-17-9 Diallylphthalat
23260 000088-95-9 o-Phthalsäure-
dichlorid
23290 Phthalsäuren,
halogenierte
Derivate
23320 Phthalsäuren,
hydrierte
23350 Phthalsäuren,
hydriert,
substituiert,
endosubstituiert,
und deren
Halogenderivate
23410 Phthalsäureanhydrid,
hydrierte
23440 000111-16-0 Pimelinsäure
23530 025190-06-1 Poly(1,4-
butylenglykol)
(Molgewicht über
1 000)
23560 Polyether auf Basis
Ethylenoxid,
Propylenoxid
und/oder
Tetrahydrofuran, mit
freien
Hydroxylgruppen
23620 Alkohole,
mehrwertige,
hergestellt aus
Phenolen und
Bisphenolen,
hydriert und/oder
kondensiert mit
Epoxialkanen
und/oder
Arylepoxialkanen,
gegebenenfalls
halogeniert,
alkoxiliert,
aryloxiliert
23680 009002-89-5 Polyvinylalkohole
23710 063148-65-2 Polyvinylbutyrale
23770 000504-63-2 1,3-Propandiol
23920 000105-38-4 Vinylpropionat
24040 000764-47-6 Propylvinylether
24220 009006-03-5 Chlorkautschuk
24310 000111-19-3 Sebacinsäure-
dichlorid
24340 002432-89-5 Didecylsebacat
24370 000106-79-6 Dimethylsebacat
24400 002918-18-5 Diphenylsebacat
24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid
24640 Styrol, substituiert
mit Alkylgruppen
(alpha)
24670 Styrol, substituiert
im Benzolring
24700 Styrol, substituiert
mit Halogenen
(alpha oder beta)
24730 Styrol, substituiert
in der Vinylgruppe
24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure
24790 000505-48-6 Korksäure
24850 000108-30-5 Bernsteinsäure-
anhydrid
24940 000100-20-9 Terephthalsäure-
dichlorid
25000 001539-04-4 Diphenylterephthalat
25030 016646-44-9 Tetra(allyloxy)ethan
25060 000632-58-6 Tetrachlorphthal-
säure
25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen
25300 000088-19-7 o-Toluolsulfonamid
25330 000070-55-3 p-Toluolsulfonamid
25390 000101-37-1 Triallylcyanurat
25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-
thanol
25480 000102-71-6 Triethanolamin
25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in
BG
25550 000552-30-7 Trimellithsäure-
anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Trimellithsäure)
25570 000067-48-1 Trimethylethanol-
ammoniumchlorid
25630 037275-47-1 1,1,1-Trimethylol-
propandiacrylat
25660 019727-16-3 1,1,1-Trimethylol-
propandimethacrylat
25690 019727-16-3 1,1,1-Trimethylol-
propanmaleinat
25720 007024-08-0 1,1,1-Trimethylol-
propanmonoacrylat
25750 007024-09-1 1,1,1-Trimethylol-
propanmonomethacrylat
25780 025723-16-4 1,1,1-Trimethylol-
propan, propoxyliert
25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-
propantriacrylat
25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-
propantrimethacrylat
25870 000107-39-1 2,4,4-Trimethyl-1-
penten
25900 000110-88-3 Trioxan
000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)
amin Siehe
„Triethanolamin''
25930 001067-53-4 Tris(2-methoxyetho-
xy)vinylsilan QM = 5 mg/kg in BG
25990 000689-97-4 Vinylacetylen QM = 5 mg/kg in BG
26020 001484-13-5 N-Vinylcarbazol QM = 5 mg/kg in BG
26080 Vinylether aus
einwertigen
aliphatischen
gesättigten
Alkoholen (C tief 2
- C tief 18)
26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid
26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-
acetamid QM = 5 mg/kg in BG
26200 002867-48-3 N-Vinyl-N-methyl-
formamid
26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon
26260 001184-84-5 Vinylsulfonsäure
26290 025013-15-4 Vinyltoluol
000622-97-9 p-Vinyltoluol Siehe „p-
Methylstyrol''
26320 002768-02-7 Trimethoxyvinylsilan QM = 5 mg/kg in BG
000105-67-9 m-Xylenol Siehe „2,4-
Dimethylphenol''
000526-75-0 o-Xylenol Siehe „2,3-
Dimethylphenol''
000095-87-4 p-Xylenol Siehe „2,5-
Dimethylphenol''
```
```
1) a) Die Anlage umfaßt:
- Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt auch Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur Bildung von Makromolekülen mit ein;
- natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle verwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen, sonstigen Ausgangsstoffe nicht im Verzeichnis aufgeführt sind;
- Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter makromolekularer Stoffe verwendet werden;
- die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole.
Die Anlage umfaßt nicht:
aa) Stoffe, wie beispielsweise:
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;
cc) Gemische der genehmigten Stoffe.
2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der
3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.
4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter
5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke
NG = Nachweisgrenze der Analysemethode;
BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
NCO = Isocyanat-Gruppe;
QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder
Stoffgruppe;
SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,
sofern nicht anders angegeben;
SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,
ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen
oder Stoffgruppe.
6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm
Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.
7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig
Anlage 1
Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von
Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind 1)
Abschnitt A
```
```
PM/
REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)
```
```
1 2 3 4
```
```
10030 000514-10-3 Abietinsäure
10060 000075-07-0 Acetaldehyd
10090 000064-19-7 Essigsäure
10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg
10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
10210 000074-86-2 Acetylen
10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN
NG = 0,01 mg/kg)
10690 000079-10-7 Acrylsäure
10780 000141-32-2 n-Butylacrylat
10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat
10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat
11470 000140-88-5 Ethylacrylat
000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-
glykolmonoacrylat''
11590 00106-63-8 Isobutylacrylat
11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat
11710 000096-33-3 Methylacrylat
11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-
acrylat
11980 000925-60-0 Propylacrylat
12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
12130 000124-04-9 Adipinsäure
12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid
12310 Albumin
12340 Albumin, durch
Formaldehyd
koaguliert
12375 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief
4 - C tief 22)
12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg
methyl-3,5,5-
trimethylcyclohexan
12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
12820 000123-99-9 Azelainsäure
12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid
13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-
thanamin SML = 0,05 mg/kg
13090 000065-85-0 Benzoesäure
13150 000100-51-6 Benzylalkohol
000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)
ether Siehe
„Diethylenglykol''
000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-
thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-
Trimethylolpropan''
13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-
thyl)cyclohexan
13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan SML = 3 mg/kg
13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-
ether Siehe „Dipropylen-
glykol''
005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-
clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-
hexylmethan-4,4-
diisocyanat''
13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg
(4-hydroxyphenyl)
propan- bis(phthal-
säureanhydrid)
13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-
4-hydroxyphenyl)-2-
indolinon SML = 1,8 mg/kg
000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)
propan''
001675-54-3 Bisphenol A-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)-
propan-bis(2,3-
epoxypropyl)ether''
13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530
(phthal-
säureanhydrid)
13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
13690 000107-88-0 1,3-Butandiol
13840 000071-36-3 1-Butanol
13870 000106-98-9 1-Buten
13900 000107-01-7 2-Buten
14110 000123-72-8 Butyraldehyd
14140 000107-92-6 Buttersäure
14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid
14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg
14230 002123-24-2 Caprolactam,
Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Caprolactam)
14320 000124-07-2 Caprylsäure
14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid
14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG
14410 008001-79-4 Rizinusöl (Lebens-
mittelqualität)
14500 009004-34-6 Cellulose
14530 007782-50-5 Chlor
000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-
propan Siehe
„Epichlorhydrin''
14680 000077-92-9 Citronensäure
14710 000108-39-4 m-Kresol
14740 000095-48-7 o-Kresol
14770 00106-44-5 p-Kresol
000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-
methanol Siehe „1,4-Bis
(hydroxymethyl)-
cyclohexan''
14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15100 000112-30-1 1-Decanol
000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe
„Ethylendiamin''
000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-
lendiamin''
15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan
15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan
-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Ethylenglykol
15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg
15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg
15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg
15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-
phenon SML = 6 mg/kg
16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-
phenyl SML = 6 mg/kg
16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg
16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-
diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16480 000126-58-9 Dipentaerythrit
16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-
diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG
(berechnet als NCO)
16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16660 000110-98-5 Dipropylenglykol
16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG
16780 000064-17-5 Ethanol
16950 000074-85-1 Ethylen
16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg
16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Diethylenglykol
17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren
17200 068308-53-2 Sojafettsäuren
17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren
17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg
17290 000110-17-8 Fumarsäure
17530 000050-99-7 Glucose
18010 000110-94-1 Glutarsäure
18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid
18100 000056-81-5 Glycerin
18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN
domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)
trahydrophthalsäure
18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN
methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)
phthalsäureanhydri
18310 036653-82-4 1-Hexadecanol
18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg
18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Formaldehyd)
000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-
Dihydroxypenzol''
18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure
19000 000115-11-7 Isobuten
19470 000143-07-7 Laurinsäure
19510 011132-73-3 Lignocellulose
19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg
19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg
(berechnet als
Maleinsäure)
000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-
Triamino-1,3,5-
triazin''
20020 000079-41-4 Methacrylsäure
20110 000097-88-1 Butylmethacrylat
20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat
20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-
crylat
20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat
21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat
21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-
crylat
21130 000080-62-6 Methylmethacrylat
21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat
21340 002210-28-8 Propylmethacrylat
21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-
hydrid
21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
21550 000067-56-1 Methanol
21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg
22350 000544-63-8 Myristinsäure
22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22450 009004-70-0 Nitrocellulose
22480 000143-08-8 1-Nonanol
22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22600 000111-87-5 1-Octanol
22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg
22763 000112-80-1 Ölsäure
22780 000057-10-3 Palmitinsäure
22840 000115-77-5 Pentaerythrit
22870 000071-41-0 1-Pentanol
22960 000108-95-2 Phenol
23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG
000075-44-5 Phosgen Siehe
„Carbonylchlorid''
23170 007664-38-2 Phosphorsäure,
Phthalsäure Siehe
„Terephtalsäure''
23200 000088-99-3 O-Phthalsäure
23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid
23470 000080-56-8 alpha-Pinen
23500 000127-91-3 beta-Pinen
23590 025322-68-3 Polyethylenglykol
23650 025322-69-4 Polypropylenglykol
(Molgewicht über
400)
23740 000057-55-6 1,2-Propandiol
23800 000071-23-8 1-Propanol
23830 000067-63-0 2-Propanol
23860 000123-38-6 Propionaldehyd
23890 000079-09-4 Propionsäure
23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid
23980 000115-07-1 Propylen
24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-
Dihydroxybenzol''
24070 073138-82-6 Harzsäuren
000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-
Dihydroxybenzol''
24100 008050-09-7 Kolophonium
24130 008050-09-7 Kolophoniumharz
24160 008052-10-6 Tallölharz
24190 009014-63-5 Baumharz
24250 009006-04-6 Naturkautschuk
24270 000069-72-7 Salicylsäure
24280 000111-20-6 Sebacinsäure
24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid
24490 000050-70-4 Sorbit
24520 008001-22-7 Sojaöl
24550 000057-11-4 Stearinsäure
24610 000100-42-5 Styrol
24820 000110-15-6 Bernsteinsäure
24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid
24880 000057-50-1 Saccharose
24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 0,05 mg/kg
säure,
Mononatriumsalz
24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg
24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat
25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol
25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg
25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-
hydroxypropyl)
ethylendiamin
25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-
cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25360 2,3-Epoxypropyl-
trialkyl(C tief 5
- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg
25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-
1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg
25510 000112-27-6 Triethylenglykol
25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-
propan SML = 6 mg/kg
25910 024800-44-0 Tripropylenglykol
25960 000057-13-6 Harnstoff
26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3
und § 5 Abs. 4
26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,05 mg/kg)
Abschnitt B 7)
```
```
PM/
REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)
```
```
1 2 3 4
```
```
000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-methyl-
1,3,5-triazin''
10160 002206-94-2 alpha-Acetoxystyrol
10162 010521-96-7 beta-Acetoxystyrol
10480 Monocarbonsäuren
aliphatische,
gesättigte (C tief 2
- C tief 24)
10510 Monocarbonsäuren,
aliphatische,
ungesättigte (C
tief 3 - C tief 24)
10599/70 Fettsäuren, ungesättigten
(C 18)
10599/90 061788-89-4 Dimere von ungesättigten
Fettsäuren (C 18)
10599/92 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von
ungesättigten Fettsäuren
(C 18)
10600 Säuren, geradkettige,
mit geradzahliger
Kohlenstoffkette (C
tief 8 - C tief 22),
und die Dimere und
Trimere von
ungesättigten Säuren
10660 015214-89-8 Acrylamidomethylpro-
pansulfonsäure
10720 000999-55-3 Allylacrylat
10750 002495-35-4 Benzylacrylat
10775 084100-23-2 4-tert-Butylcyclohexy-
lacrylat
10930 003066-71-5 Cyclohexylacrylat
10990 002156-96-9 Decylacrylat
11000 050976-02-8 Dicyclopentadienylacrylat
11005 012542-30-2 Dicyclopentenylacrylat
11010 024447-78-7 Acrylsäurediester von
2,2-bis(4-hydroxyphenyl)
propan-bis(2-hydroxyethyl)
ether
11020 019485-03-1 1,3-Butandiol-
diacrylat
11050 001070-70-8 1,4-Butandiol-
diacrylat
11080 004074-88-8 Diethylenglykol-
diacrylat
11110 002274-11-5 Ethylenglykol-
diacrylat
11140 013048-33-4 1,6-Hexandiol-
diacrylat
11170 026570-48-9 Polyethylenglykol-
diacrylat
11180 017831-71-9 Tetraethylenglykol-
diacrylat
11195 068901-05-3 Tripropylenglykol-
diacrylat
11200 002426-54-2 2-(Diethylamino)
ethylacrylat
11230 002439-35-2 2-(Dimethylamino)
ethylacrylat
11245 002156-97-0 Dodecylacrylat
11260 000106-90-1 2,3-Epoxipropyl-
acrylat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat
11520 002918-23-2 2-Hydroxyisopropylacrylat
(= 2-Hydroxy-1-
methylethylacrylat)
11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-
acrylat
11532 002761-08-2 3-Hydroxypropylacrylat
11560 005888-33-5 Isobornylacrylat
11620 001330-61-6 iso-Decylacrylat
11650 029590-42-9 iso-Octylacrylat
11695 003121-61-7 2-Methoxyethylacrylat
11740 010095-13-3 1,3-Butandiolmono-
acrylat
11770 002478-10-6 1,4-Butandiolmono-
acrylat
11800 013533-05-6 Diethylenglykolmono-
acrylat
11860 Propylenglykolmono-
acrylat
11875 004813-57-4 Octadecylacrylat
11890 002499-59-4 n-Octylacrylat
12010 040074-09-7 2-Sulfoethylacrylat
12040 039121-78-3 Sulfopropylacrylat
12055 094160-26-6 Acrylsäuretriester von
tris(2-hydroxypropyl)
ether von Glycerin
12062 075577-70-7 Acrylsäuretriester vom
1,1,1-Trimethylolpropan-
tris(2-hydroxyethyl)ether
12160 002998-04-1 Diallyladipat
12190 000105-97-5 Didecyladipat
12220 027178-16-1 Diisodecyladipat
12250 000123-79-5 Dioctyladipat
12265 004074-90-2 Divinyladipat
12370 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
sekundäre oder
tertiäre (C tief 4
- C tief 22)
12610 000107-18-6 Allylalkohol
12640 000106-92-3 Allyl-2,3-epoxy-
propylether QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
12700 000150-13-0 p-Aminobenzoesäure
12790 000080-46-6 p-tert-Amylphenol
12850 029602-44-6 Bis(2-hydroxyethyl)
azelat
12910 001732-10-1 Dimethylazelat
13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-
bonsäuretrichlorid
000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-phenyl-
1,3,5-triazin''
13210 001761-71-3 Bis(4-aminocyclo-
hexyl)methan
13328 000104-38-1 Bis(2-hydroxyethyl)ether
des Hydrochinons
13660 000584-03-2 1,2-Butandiol
13720 000110-63-4 1,4-Butandiol
13750 000513-85-9 2,3-Butandiol
13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal
13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol
13960 001852-16-0 N-(Butoxymethyl)
acrylamid
14008 000098-52-2 4-tert-Butylcyclohexanol
14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol
14035 001746-23-2 4-tert-Butylstyrol
14260 000502-44-3 Caprolacton
14560 000126-99-8 2-Chlor-1,3-butadien
14650 000079-38-9 Chlortrifluorethylen QM = 5 mg/kg in BG
14800 003724-65-0 Crotonsäure
14833 000623-43-8 Methylcrotonat
14980 001631-25-0 N-Cyclohexylmalei-
nimid QM = 5 mg/kg in BG
15020 002182-05-0 Cyclohexylvinylether
15030 000931-88-4 Cycloocten
15060 000142-29-0 Cyclopenten
15070 001647-16-1 1,9-Decadien
15095 000334-48-5 Decansäure
15130 000872-05-9 1-Decen
15260 000646-25-3 1,1O-Diaminodecan
15270 002783-17-7 1,12-Diaminododecan
15280 000542-02-9 2,4-Diamino-6-
methyl-1,3,5-triazin
15295 000373-44-4 1,8-Diaminooctan
15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-
phenyl-1,3,5-triazin
15340 000109-76-2 1,3-Diaminopropan
15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-
trimethylhexan
15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-
trimethylhexan
15490 002215-89-6 4,4-Dicarboxydiphe-
nylether
15580 001653-19-6 2,3-Dichlor-1,3-
butadien
15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-
nylsulfon
15730 000077-73-6 Dicyclopentadien
15790 000111-40-0 Diethylentriamin
16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-
phenylsulfon
16120 000110-97-4 Di-iso-propanolamin
16180 005205-93-6 N-(Dimethylamino-
propyl)methacrylamid
16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-
aminodicyclohexyl-
methan
16252 000110-03-2 2,5-Dimethyl-2,5-hexandiol
16270 000526-75-0 2,3-Dimethylphenol
16300 000105-67-9 2,4-Dimethylphenol
16330 000095-87-4 2,5-Dimethylphenol
16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol
16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-
propandiol
16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan
16510 000138-86-3 Dipenten
16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat
16690 001321-74-0 Divinylbenzol
16697 000693-23-2 Dodecandisäure
16719 003813-52-3 Endomethylentetrahydroph-
thalsäure
16900 013036-41-4 N-(Ethoxymethyl)
acrylamid
17040 000149-57-5 2-Ethylhexansäure
17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol
17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
17116 005877-42-9 4-Ethyl-1-octyn-3-ol
17150 000078-27-3 1-Ethynylcyclohexanol
17305 000141-02-6 Bis(2-ethylhexyl)fumarat
17320 002807-54-7 Diallylfumarat
17350 000105-75-9 Dibutylfumarat
17380 000623-91-6 Diethylfumarat
17398 007283-68-3 Dioctadecylfumarat
17800 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Pentaerythrit
17830 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Polyethylenglykol
(Molgewicht über
200)
17860 Glucoside, erhalten
aus Glucose und
Polyethylenglykol
(Molgewicht über
400)
18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-
cansäure
18370 000592-45-0 1,4-Hexadien
18400 000592-42-7 1,5-Hexadien
18436 001687-30-5 Hexahydrophthalsäure
18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-
anhydrid
18490 015511-81-6 Hexamethylendiamin-
adipat
18610 006422-99-7 Hexamethylendiamin-
sebacat
18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol
18820 000592-41-6 1-Hexen
18850 000107-41-5 Hexylenglykol
18865 003031-66-1 3-Hexyn-2,5-diol
18905 002628-17-3 4-Hydroxystyrol
18970 000078-83-1 Isobutanol
19030 016669-59-3 N-(Isobutoxymethyl)
acrylamid
19060 000109-53-5 Isobutylvinylether
19090 000078-84-2 Isobutyraldehyd
19120 025339-17-7 iso-Decanol
19130 026896-18-4 Isononansäure
19140 026952-21-6 Isooctanol
19150 000121-91-5 Isophthalsäure
19180 000099-63-8 Isophthalsäure-
dichlorid
19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat
19270 000097-65-4 Itaconsäure
19480 002146-71-6 Vinyllaurat
19490 000947-04-6 Laurolactam
19570 000999-21-3 Diallylmaleinat
19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat
19660 000141-05-9 Diethylmaleinat
19690 014234-82-3 Di-iso-butylmaleinat
19720 001330-76-3 Di-iso-octylmaleinat
19750 000624-48-6 Dimethylmaleinat
19915 000925-21-3 Monobutylmaleinat
19936 007423-42-9 Mono(2-ethylhexyl)
maleinat
19990 000079-39-0 Methacrylamid
20050 000096-05-9 Allylmethacrylat
20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat
20095 046729-07-1 4-tert-Butylcyclohexyl-
methacrylat
20200 001888-94-4 2-Chlorethylmetha-
crylat
20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-
crylat
20320 003179-47-3 Decylmethacrylat
20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-
thacrylat
20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-
thacrylat
20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-
thacrylat
20455 006606-59-3 1,6-hexandioldimethacrylat
20470 025852-47-5 Polyethylenglykol-
dimethacrylat
20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)
ethylmethacrylat
20560 000142-90-5 Dodecylmethacrylat
20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-
thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
20740 039670-09-2 Ethoxytriethylen-
glycolmethacrylat
20830 1,2-Propandiolme-
thacrylat
20920 000688-84-6 2-Ethylhexyl-
methacrylat
20945 004664-49-7 2-Hydroxyisopropyl-
methacrylat
(= 2-Hydroxy-l-
methylethylmethacrylat)
20950 000923-26-2 2-Hydroxypropyl-
methacrylat
20965 002761-09-3 3-Hydroxypropyl-
methacrylat
20980 007534-94-3 Isobornylmethacrylat
21040 029964-84-9 iso-Decylmethacrylat
21070 028675-80-1 iso-Octylmethacrylat
21115 000816-74-0 Methallylmethacrylat
21170 000997-46-6 1,4-Butandiolmono-
methacrylat
21220 032360-05-7 Octadecylmethacrylat
21250 002157-01-9 n-Octylmethacrylat
21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat
21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-
thacrylat
21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-
crylat
21430 004245-37-8 Vinylmethacrylat
21520 001561-92-8 Natriummethallyl-
sulfonat QM = 5 mg/kg in BG
21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-
butadien
21670 000563-46-2 2-Methyl-1-buten
21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten
21733 000115-19-5 2-Methyl-3-butyn-2-ol
21736 002549-61-3 alpha-Methyl-epsilon-
caprolacton
21739 002549-60-2 beta-Methyl-epsilon-
caprolacton
21742 002549-58-8 delta-Methyl-epsilon-
caprolacton
21745 002549-59-9 epsilon-Methyl-epsilon-
caprolacton
21748 002549-42-0 gamma-Methyl-epsilon-
caprolacton
21760 000694-91-7 5-Methylenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
21837 001116-90-1 4-Methyl-1,4-hexadien SML = NN
(NG = 0,05 mg/kg)
21850 000095-71-6 Methylhydrochinon
21880 000717-27-1 Methylhydrochinon-
diacetat
21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-
lamid
22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol
22240 000622-97-9 p-Methylstyrol
22270 000107-25-5 Methylvinylether
22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-
carbonsäure
000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-
Dimethyl-1,3-
propandiol''
22428 051000-52-3 Vinylneodecanoat
22465 000112-05-0 Nonansäure
22540 000104-40-5 4-Nonylphenol
000498-66-8 Norbornen Siehe „Bicyclo
(2.2.1)hept-2-en''
22585 003710-30-3 1,7-Octadien
22690 001806-26-4 4-Octylphenol
22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol
22811 000591-93-5 1,4-Pentadien
22842 002590-16-1 Pentaerythritol-
diallylether
22858 005343-92-0 1,2-Pentandiol
22861 000111-29-5 1,5-Pentandiol
22900 000109-67-1 1-Penten
22901 000109-68-2 2-Penten
22932 001187-93-5 Perfluormethyl-
perfluorvinylether
22935 003823-94-7 Perfluormethyl-vinylether
22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-
perfluorvinylether
22940 006996-01-6 Perfluorpropyl-vinylether
23140 000092-69-3 4-Phenylphenol
000092-69-3 Phthalsäuren Siehe „Iso- oder
o-Phthalsäure''
23530 025190-06-1 Poly(1,4-
butylenglykol)
(Molgewicht über
1 000)
23770 000504-63-2 1,3-Propandiol
23920 000105-38-4 Vinylpropionat
24370 000106-79-6 Dimethylsebacat
24560 000111-63-7 Vinylstearat
24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure
24940 000100-20-9 Terephthalsäure-
dichlorid
25030 016646-44-9 Tetra(allyloxy)ethan
25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen
25158 000088-98-2 1,2,3,6-Tetrahydrophthal-
säure
25161 000085-43-8 1,2,3,6-
Tetrahydrophthalsäure-
anhydrid
25300 000088-19-7 o-Toluolsulfonamid
25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -
C tief 15)acetat
(= vinylversatat)
25390 000101-37-1 Triallylcyanurat
25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-
thanol
25480 000102-71-6 Triethanolamin
25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in
BG
25550 000552-30-7 Trimellithsäure-
anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Trimellithsäure)
25630 037275-47-1 1,1,1-Trimethylol-
propandiacrylat
25645 000682-09-7 1,1,1-Trimethylolpropan-
diallylether
25780 025723-16-4 1,1,1-Trimethylol-
propan, propoxyliert
25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-
propantriacrylat
25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-
propantrimethacrylat
25900 000110-88-3 Trioxan
000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)
amin Siehe
„Triethanolamin''
25930 001067-53-4 Tris(2-methoxyetho-
xy)vinylsilan QM = 5 mg/kg in BG
26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = NN
(NG = 0,05mg/kg)
26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-
acetamid QM = 5 mg/kg in BG
26200 002867-48-3 N-Vinyl-N-methyl-
formamid
26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon
26260 001184-84-5 Vinylsulfonsäure
26290 025013-15-4 Vinyltoluol
000622-97-9 p-Vinyltoluol Siehe „p-
Methylstyrol''
26320 002768-02-7 Trimethoxyvinylsilan QM = 5 mg/kg in BG
000105-67-9 m-Xylenol Siehe „2,4-
Dimethylphenol''
000526-75-0 o-Xylenol Siehe „2,3-
Dimethylphenol''
000095-87-4 p-Xylenol Siehe „2,5-
Dimethylphenol''
```
```
1) a) Die Anlage umfaßt:
- Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt auch Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur Bildung von Makromolekülen mit ein;
- natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle verwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen, sonstigen Ausgangsstoffe nicht im Verzeichnis aufgeführt sind;
- Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter makromolekularer Stoffe verwendet werden;
- die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole.
Die Anlage umfaßt nicht:
aa) Stoffe, wie beispielsweise:
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;
cc) Gemische der genehmigten Stoffe.
2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der
3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.
4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter
5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke
NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;
BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
NCO = Isocyanat-Gruppe;
NN = nicht nachweisbar.
Im Sinne dieser Verordnung bedeutet „nicht nachweisbar'',
daß der Stoff mit einer validierten Analysenmethode nicht
nachgewiesen werden kann. Diese Methode muß eine
Empfindlichkeit besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff
angeführt ist. Gibt es keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder Stoffgruppe;
SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien, sofern
nicht anders angegeben;
Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifische
Migrationsgrenzwert mit einer validierten Analysenmethode zu
bestimmen. Gibt es keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die
die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,
ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder
Stoffgruppe.
6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm
Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.
7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig
Anlage 1
Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von
Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind 1)
Abschnitt A
```
```
PM/
REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)
```
```
1 2 3 4
```
```
10030 000514-10-3 Abietinsäure
10060 000075-07-0 Acetaldehyd
10090 000064-19-7 Essigsäure
10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg
10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
10210 000074-86-2 Acetylen
10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN
NG = 0,01 mg/kg)
10690 000079-10-7 Acrylsäure
10750 002495-35-4 Benzylacrylat
10780 000141-32-2 n-Butylacrylat
10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat
10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat
11470 000140-88-5 Ethylacrylat
000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-
glykolmonoacrylat''
11590 00106-63-8 Isobutylacrylat
11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat
11710 000096-33-3 Methylacrylat
11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-
acrylat
11890 002499-59-4 n-Octylacrylat
11980 000925-60-0 Propylacrylat
12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
12130 000124-04-9 Adipinsäure
12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid
12310 Albumin
12340 Albumin, durch
Formaldehyd
koaguliert
12375 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief
4 - C tief 22)
12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg
methyl-3,5,5-
trimethylcyclohexan
12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = 5 mg/kg
12820 000123-99-9 Azelainsäure
12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid
13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-
thanamin SML = 0,05 mg/kg
13090 000065-85-0 Benzoesäure
13150 000100-51-6 Benzylalkohol
000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)
ether Siehe
„Diethylenglykol''
000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-
thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-
Trimethylolpropan''
13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-
thyl)cyclohexan
13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan SML = 3 mg/kg
13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-
ether Siehe „Dipropylen-
glykol''
005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-
clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-
hexylmethan-4,4-
diisocyanat''
13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg
(4-hydroxyphenyl)
propan- bis(phthal-
säureanhydrid)
13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-
4-hydroxyphenyl)-2-
indolinon SML = 1,8 mg/kg
000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)
propan''
001675-54-3 Bisphenol A-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)-
propan-bis(2,3-
epoxypropyl)ether''
13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530
(phthal-
säureanhydrid)
13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
13690 000107-88-0 1,3-Butandiol
13840 000071-36-3 1-Butanol
13870 000106-98-9 1-Buten
13900 000107-01-7 2-Buten
14110 000123-72-8 Butyraldehyd
14140 000107-92-6 Buttersäure
14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid
14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg
14230 002123-24-2 Caprolactam,
Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Caprolactam)
14320 000124-07-2 Caprylsäure
14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid
14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG
14410 008001-79-4 Rizinusöl (Lebens-
mittelqualität)
14500 009004-34-6 Cellulose
14530 007782-50-5 Chlor
000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-
propan Siehe
„Epichlorhydrin''
14680 000077-92-9 Citronensäure
14710 000108-39-4 m-Kresol
14740 000095-48-7 o-Kresol
14770 00106-44-5 p-Kresol
000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-
methanol Siehe „1,4-Bis
(hydroxymethyl)-
cyclohexan''
14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15095 000334-48-5 Decansäure
15100 000112-30-1 1-Decanol
000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe
„Ethylendiamin''
000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-
lendiamin''
15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan
15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg
15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan
-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Ethylenglykol
15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg
15820 000345-92-6 4,4'-Difluorbenzo-
phenon SML = 0,05 mg/kg
15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg
15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg
15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg
15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-
phenon SML = 6 mg/kg
16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-
phenyl SML = 6 mg/kg
16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg
16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-
diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16480 000126-58-9 Dipentaerythrit
16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-
diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG
(berechnet als NCO)
16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16660 000110-98-5 Dipropylenglykol
16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG
16780 000064-17-5 Ethanol
16950 000074-85-1 Ethylen
16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg
16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Diethylenglykol
17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
17160 000097-53-0 Eugenol SML = 0,01 mg/kg
17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren
17200 068308-53-2 Sojafettsäuren
17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren
17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg
17290 000110-17-8 Fumarsäure
17530 000050-99-7 Glucose
18010 000110-94-1 Glutarsäure
18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid
18100 000056-81-5 Glycerin
18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN
domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)
trahydrophthalsäure
18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN
methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)
phthalsäureanhydri
18310 036653-82-4 1-Hexadecanol
18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg
18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Formaldehyd)
000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-
Dihydroxypenzol''
18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure
19000 000115-11-7 Isobuten
19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat SML = 0,05 mg/kg
19470 000143-07-7 Laurinsäure
19510 011132-73-3 Lignocellulose
19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg
19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg
(berechnet als
Maleinsäure)
000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-
Triamino-1,3,5-
triazin''
20020 000079-41-4 Methacrylsäure
20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat
20110 000097-88-1 Butylmethacrylat
20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat
20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-
crylat
20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat
21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat
21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-
crylat
21130 000080-62-6 Methylmethacrylat
21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat
21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat
21340 002210-28-8 Propylmethacrylat
21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-
hydrid
21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
21550 000067-56-1 Methanol
21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg
22350 000544-63-8 Myristinsäure
22390 000840-65-3 Dimethylnaphthalin-
2,6-dicarboxylat SML = 0,05 mg/kg
22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22450 009004-70-0 Nitrocellulose
22480 000143-08-8 1-Nonanol
22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22600 000111-87-5 1-Octanol
22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg
22763 000112-80-1 Ölsäure
22780 000057-10-3 Palmitinsäure
22840 000115-77-5 Pentaerythrit
22870 000071-41-0 1-Pentanol
22960 000108-95-2 Phenol
23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG
000075-44-5 Phosgen Siehe
„Carbonylchlorid''
23170 007664-38-2 Phosphorsäure,
Phthalsäure Siehe
„Terephtalsäure''
23200 000088-99-3 O-Phthalsäure
23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid
23470 000080-56-8 alpha-Pinen
23500 000127-91-3 beta-Pinen
23590 025322-68-3 Polyethylenglykol
23650 025322-69-4 Polypropylenglykol
(Molgewicht über
400)
23740 000057-55-6 1,2-Propandiol
23800 000071-23-8 1-Propanol
23830 000067-63-0 2-Propanol
23860 000123-38-6 Propionaldehyd
23890 000079-09-4 Propionsäure
23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid
23980 000115-07-1 Propylen
24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-
Dihydroxybenzol''
24057 000089-32-7 Pyromellitsäure-
anhydrid SML = 0,05 mg/kg
(berechnet als
Pyromellitsäure)
24070 073138-82-6 Harzsäuren
000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-
Dihydroxybenzol''
24100 008050-09-7 Kolophonium
24130 008050-09-7 Kolophoniumharz
24160 008052-10-6 Tallölharz
24190 009014-63-5 Baumharz
24250 009006-04-6 Naturkautschuk
24270 000069-72-7 Salicylsäure
24280 000111-20-6 Sebacinsäure
24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid
24475 001313-82-2 Natriumsulfid
24490 000050-70-4 Sorbit
24520 008001-22-7 Sojaöl
24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke
24550 000057-11-4 Stearinsäure
24610 000100-42-5 Styrol
24820 000110-15-6 Bernsteinsäure
24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid
24880 000057-50-1 Saccharose
24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 0,05 mg/kg
säure,
Mononatriumsalz
24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfoiso-
phthalat,
Mononatriumsalz SML = 0,05 mg/kg
24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg
24940 000100-20-9 Terephthalsäure-
dichlorid SML(T) = 7,5 mg/kg
(berechnet als
Terephthalsäure)
24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat
25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol
25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen SML = 0,05 mg/kg
25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg
25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-
hydroxypropyl)
ethylendiamin
25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-
cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25360 2,3-Epoxypropyl-
trialkyl(C tief 5
- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg
25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-
1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg
25510 000112-27-6 Triethylenglykol
25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-
propan SML = 6 mg/kg
25910 024800-44-0 Tripropylenglykol
25960 000057-13-6 Harnstoff
26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3
und § 5 Abs. 4
26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,05 mg/kg)
Abschnitt B 7)
```
```
PM/
REF.-Nr. 2) CAS-Nr. 3) Bezeichnung 4) Beschränkungen 5) 6)
```
```
1 2 3 4
```
```
000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-methyl-
1,3,5-triazin''
10160 002206-94-2 alpha-Acetoxystyrol
10162 010521-96-7 beta-Acetoxystyrol
10480 Monocarbonsäuren
aliphatische,
gesättigte (C tief 2
- C tief 24)
10510 Monocarbonsäuren,
aliphatische,
ungesättigte (C
tief 3 - C tief 24)
10599/70 Fettsäuren, ungesättigten
(C 18)
10599/90A 061788-89-4 Dimere von
ungesättigten
Fettsäuren (C 18),
destillierte
10599/91 061788-89-4 Dimere von ungesättigten
Fettsäuren (C 18), nicht
destillierte
10599/92A 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von
ungesättigten Fettsäuren
(C 18), destillierte
10599/93 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von
ungesättigten Fettsäuren
(C 18), nicht
destillierte
10660 015214-89-8 Acrylamidomethylpro-
pansulfonsäure
10930 003066-71-5 Cyclohexylacrylat
11000 050976-02-8 Dicyclopentadienylacrylat
11050 001070-70-8 1,4-Butandiol-
diacrylat
11180 017831-71-9 Tetraethylenglykol-
diacrylat
11195 068901-05-3 Tripropylenglykol-
diacrylat
11245 002156-97-0 Dodecylacrylat
11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat
11520 002918-23-2 2-Hydroxyisopropylacrylat
(= 2-Hydroxy-1-
methylethylacrylat)
11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-
acrylat
11560 005888-33-5 Isobornylacrylat
11620 001330-61-6 iso-Decylacrylat
11650 029590-42-9 iso-Octylacrylat
11695 003121-61-7 2-Methoxyethylacrylat
11740 010095-13-3 1,3-Butandiolmono-
acrylat
11770 002478-10-6 1,4-Butandiolmono-
acrylat
11800 013533-05-6 Diethylenglykolmono-
acrylat
12010 040074-09-7 2-Sulfoethylacrylat
12040 039121-78-3 Sulfopropylacrylat
12055 094160-26-6 Acrylsäuretriester von
tris(2-hydroxypropyl)
ether von Glycerin
12062 075577-70-7 Acrylsäuretriester vom
1,1,1-Trimethylolpropan-
tris(2-hydroxyethyl)ether
12160 002998-04-1 Diallyladipat
12190 000105-97-5 Didecyladipat
12220 027178-16-1 Diisodecyladipat
12250 000123-79-5 Dioctyladipat
12265 004074-90-2 Divinyladipat
12370 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
sekundäre oder
tertiäre (C tief 4
- C tief 22)
12610 000107-18-6 Allylalkohol
12700 000150-13-0 p-Aminobenzoesäure
12790 000080-46-6 p-tert-Amylphenol
12850 029602-44-6 Bis(2-hydroxyethyl)
azelat
12910 001732-10-1 Dimethylazelat
13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-
bonsäuretrichlorid
000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-phenyl-
1,3,5-triazin''
13328 000104-38-1 Bis(2-hydroxyethyl)ether
des Hydrochinons
13660 000584-03-2 1,2-Butandiol
13720 000110-63-4 1,4-Butandiol
13750 000513-85-9 2,3-Butandiol
13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal
13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol
13960 001852-16-0 N-(Butoxymethyl)
acrylamid
14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol
14260 000502-44-3 Caprolacton
14800 003724-65-0 Crotonsäure
15020 002182-05-0 Cyclohexylvinylether
15070 001647-16-1 1,9-Decadien
15130 000872-05-9 1-Decen
15280 000542-02-9 2,4-Diamino-6-
methyl-1,3,5-triazin
15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-
phenyl-1,3,5-triazin
15340 000109-76-2 1,3-Diaminopropan
15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-
trimethylhexan
15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-
trimethylhexan
15490 002215-89-6 4,4-Dicarboxydiphe-
nylether
15580 001653-19-6 2,3-Dichlor-1,3-
butadien
15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-
nylsulfon
15730 000077-73-6 Dicyclopentadien
16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-
phenylsulfon
16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-
aminodicyclohexyl-
methan
16270 000526-75-0 2,3-Dimethylphenol
16300 000105-67-9 2,4-Dimethylphenol
16330 000095-87-4 2,5-Dimethylphenol
16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol
16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-
propandiol
16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan
16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat
16690 001321-74-0 Divinylbenzol
16697 000693-23-2 Dodecandisäure
17040 000149-57-5 2-Ethylhexansäure
17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol
17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
17350 000105-75-9 Dibutylfumarat
18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-
cansäure
18370 000592-45-0 1,4-Hexadien
18400 000592-42-7 1,5-Hexadien
18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-
anhydrid
18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol
18820 000592-41-6 1-Hexen
18905 002628-17-3 4-Hydroxystyrol
18970 000078-83-1 Isobutanol
19030 016669-59-3 N-(Isobutoxymethyl)
acrylamid
19060 000109-53-5 Isobutylvinylether
19090 000078-84-2 Isobutyraldehyd
19120 025339-17-7 iso-Decanol
19130 026896-18-4 Isononansäure
19150 000121-91-5 Isophthalsäure
19180 000099-63-8 Isophthalsäure-
dichlorid
19270 000097-65-4 Itaconsäure
19490 000947-04-6 Laurolactam
19570 000999-21-3 Diallylmaleinat
19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat
19936 007423-42-9 Mono(2-ethylhexyl)
maleinat
19990 000079-39-0 Methacrylamid
20050 000096-05-9 Allylmethacrylat
20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-
crylat
20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-
thacrylat
20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-
thacrylat
20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-
thacrylat
20470 025852-47-5 Polyethylenglykol-
dimethacrylat
20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)
ethylmethacrylat
20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-
thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
20740 039670-09-2 Ethoxytriethylen-
glycolmethacrylat
20950 000923-26-2 2-Hydroxypropyl-
methacrylat
21115 000816-74-0 Methallylmethacrylat
21220 032360-05-7 Octadecylmethacrylat
21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-
thacrylat
21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-
crylat
21520 001561-92-8 Natriummethallyl-
sulfonat QM = 5 mg/kg in BG
21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-
butadien
21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten
21760 000694-91-7 5-Methylenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
21837 001116-90-1 4-Methyl-1,4-hexadien SML = NN
(NG = 0,05 mg/kg)
21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-
lamid
22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol
22240 000622-97-9 p-Methylstyrol
22270 000107-25-5 Methylvinylether
22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-
carbonsäure
000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-
Dimethyl-1,3-
propandiol''
22428 051000-52-3 Vinylneodecanoat
22540 000104-40-5 4-Nonylphenol
000498-66-8 Norbornen Siehe „Bicyclo
(2.2.1)hept-2-en''
22585 003710-30-3 1,7-Octadien
22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol
22900 000109-67-1 1-Penten
22932 001187-93-5 Perfluormethyl-
perfluorvinylether
22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-
perfluorvinylether
23530 025190-06-1 Poly(1,4-
butylenglykol)
(Molgewicht über
1 000)
23770 000504-63-2 1,3-Propandiol
23920 000105-38-4 Vinylpropionat
24370 000106-79-6 Dimethylsebacat
24560 000111-63-7 Vinylstearat
24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure
25030 016646-44-9 Tetra(allyloxy)ethan
25161 000085-43-8 1,2,3,6-
Tetrahydrophthalsäure-
anhydrid
25300 000088-19-7 o-Toluolsulfonamid
25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -
C tief 15)acetat
(= vinylversatat)
25390 000101-37-1 Triallylcyanurat
25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-
thanol
25480 000102-71-6 Triethanolamin
25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in
BG
25550 000552-30-7 Trimellithsäure-
anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Trimellithsäure)
25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-
propantriacrylat
25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-
propantrimethacrylat
25900 000110-88-3 Trioxan
000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)
amin Siehe
„Triethanolamin''
26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = NN
(NG = 0,05mg/kg)
26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-
acetamid QM = 5 mg/kg in BG
26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon
26290 025013-15-4 Vinyltoluol
000622-97-9 p-Vinyltoluol Siehe „p-
Methylstyrol''
26320 002768-02-7 Trimethoxyvinylsilan QM = 5 mg/kg in BG
000105-67-9 m-Xylenol Siehe „2,4-
Dimethylphenol''
000526-75-0 o-Xylenol Siehe „2,3-
Dimethylphenol''
000095-87-4 p-Xylenol Siehe „2,5-
Dimethylphenol''
```
```
1) a) Die Anlage umfaßt:
- Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt auch Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur Bildung von Makromolekülen mit ein;
- natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle verwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen, sonstigen Ausgangsstoffe nicht im Verzeichnis aufgeführt sind;
- Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter makromolekularer Stoffe verwendet werden;
- die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole.
Die Anlage umfaßt nicht:
aa) Stoffe, wie beispielsweise:
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;
cc) Gemische der genehmigten Stoffe.
2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der
3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.
4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter
5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke
NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;
BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
NCO = Isocyanat-Gruppe;
NN = nicht nachweisbar.
Im Sinne dieser Verordnung bedeutet „nicht nachweisbar'',
daß der Stoff mit einer validierten Analysenmethode nicht
nachgewiesen werden kann. Diese Methode muß eine
Empfindlichkeit besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff
angeführt ist. Gibt es keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder Stoffgruppe;
Die Einhaltung des QM(T)-Wertes ist durch Messung mit einer
validierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine
solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die
die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien, sofern
nicht anders angegeben.
Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifische
Migrationsgrenzwert mit einer validierten Analysenmethode
zu bestimmen. Gibt es keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die
die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,
ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder
Stoffgruppe.
Die Einhaltung des SML(T)-Wertes ist durch Messung mit einer
validierten Analysenmethode zu bestimmen.
Solange eine solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann
eine Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm
Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.
7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig
Anlage 1
Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von
Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind *1)
Abschnitt A
```
```
PM/
REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)
```
```
1 2 3 4
```
```
10030 000514-10-3 Abietinsäure
10060 000075-07-0 Acetaldehyd
10090 000064-19-7 Essigsäure
10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg
10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
10210 000074-86-2 Acetylen
10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN
NG = 0,01 mg/kg)
10660 015214-89-8 2-Acrylamido-2-methyl-
propansulfonsäure SML = 0,05 mg/kg
10690 000079-10-7 Acrylsäure
10750 002495-35-4 Benzylacrylat
10780 000141-32-2 n-Butylacrylat
10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat
10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat
11470 000140-88-5 Ethylacrylat
000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-
glykolmonoacrylat''
11590 00106-63-8 Isobutylacrylat
11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat
11710 000096-33-3 Methylacrylat
11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-
acrylat
11890 002499-59-4 n-Octylacrylat
11980 000925-60-0 Propylacrylat
12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
12130 000124-04-9 Adipinsäure
12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid
12310 Albumin
12340 Albumin, durch
Formaldehyd
koaguliert
12375 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief
4 - C tief 22)
12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg
methyl-3,5,5-
trimethylcyclohexan
12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = 5 mg/kg
12789 007664-41-7 Ammoniak
12820 000123-99-9 Azelainsäure
12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid
13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-
thanamin SML = 0,05 mg/kg
13090 000065-85-0 Benzoesäure
13150 000100-51-6 Benzylalkohol
000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)
ether Siehe
„Diethylenglykol''
000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-
thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-
Trimethylolpropan''
13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-
thyl)cyclohexan
13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan SML = 3 mg/kg
13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-
ether Siehe „Dipropylen-
glykol''
005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-
clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-
hexylmethan-4,4-
diisocyanat''
13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg
(4-hydroxyphenyl)
propan- bis(phthal-
säureanhydrid)
13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-
4-hydroxyphenyl)-2-
indolinon SML = 1,8 mg/kg
000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)
propan''
001675-54-3 Bisphenol A-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)-
propan-bis(2,3-
epoxypropyl)ether''
13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530
(phthal-
säureanhydrid)
13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
13690 000107-88-0 1,3-Butandiol
13840 000071-36-3 1-Butanol
13870 000106-98-9 1-Buten
13900 000107-01-7 2-Buten
14110 000123-72-8 Butyraldehyd
14140 000107-92-6 Buttersäure
14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid
14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg
14230 002123-24-2 Caprolactam,
Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Caprolactam)
14320 000124-07-2 Caprylsäure
14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid
14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG
14411 008001-79-4 Rizinusöl
14500 009004-34-6 Cellulose
14530 007782-50-5 Chlor
000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-
propan Siehe
„Epichlorhydrin''
14680 000077-92-9 Citronensäure
14710 000108-39-4 m-Kresol
14740 000095-48-7 o-Kresol
14770 00106-44-5 p-Kresol
000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-
methanol Siehe „1,4-Bis
(hydroxymethyl)-
cyclohexan''
14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15070 001647-16-1 1,9-Decadien SML = 0,05 mg/kg
15095 000334-48-5 Decansäure
15100 000112-30-1 1-Decanol
000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe
„Ethylendiamin''
000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-
lendiamin''
15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan
15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg
15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan
-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Ethylenglykol
15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg
15820 000345-92-6 4,4'-Difluorbenzo-
phenon SML = 0,05 mg/kg
15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg
15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg
15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg
15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-
phenon SML = 6 mg/kg
16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-
phenyl SML = 6 mg/kg
16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg
16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-
diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16480 000126-58-9 Dipentaerythrit
16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-
diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG
(berechnet als NCO)
16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16660 000110-98-5 Dipropylenglykol
16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG
16780 000064-17-5 Ethanol
16950 000074-85-1 Ethylen
16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg
16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Diethylenglykol
17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol SML = 30 mg/kg
17160 000097-53-0 Eugenol SML = 0,01 mg/kg
17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren
17200 068308-53-2 Sojafettsäuren
17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren
17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg
17290 000110-17-8 Fumarsäure
17530 000050-99-7 Glucose
18010 000110-94-1 Glutarsäure
18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid
18100 000056-81-5 Glycerin
18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN
domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)
trahydrophthalsäure
18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN
methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)
phthalsäureanhydri
18310 036653-82-4 1-Hexadecanol
18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg
18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Formaldehyd)
000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-
Dihydroxypenzol''
18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure
19000 000115-11-7 Isobuten
19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat SML = 0,05 mg/kg
19270 000097-65-4 Itaconsäure
19470 000143-07-7 Laurinsäure
19510 011132-73-3 Lignocellulose
19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg
19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg
(berechnet als
Maleinsäure)
000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-
Triamino-1,3,5-
triazin''
20020 000079-41-4 Methacrylsäure
20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat
20110 000097-88-1 Butylmethacrylat
20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat
20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-
crylat
20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat
21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat
21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-
crylat
21130 000080-62-6 Methylmethacrylat
21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat
21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat
21340 002210-28-8 Propylmethacrylat
21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-
hydrid
21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
21550 000067-56-1 Methanol
21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg
22350 000544-63-8 Myristinsäure
22390 000840-65-3 Dimethylnaphthalin-
2,6-dicarboxylat SML = 0,05 mg/kg
22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22450 009004-70-0 Nitrocellulose
22480 000143-08-8 1-Nonanol
22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22600 000111-87-5 1-Octanol
22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg
22763 000112-80-1 Ölsäure
22780 000057-10-3 Palmitinsäure
22840 000115-77-5 Pentaerythrit
22870 000071-41-0 1-Pentanol
22960 000108-95-2 Phenol
23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG
000075-44-5 Phosgen Siehe
„Carbonylchlorid''
23170 007664-38-2 Phosphorsäure,
Phthalsäure Siehe
„Terephtalsäure''
23200 000088-99-3 O-Phthalsäure
23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid
23470 000080-56-8 alpha-Pinen
23500 000127-91-3 beta-Pinen
23590 025322-68-3 Polyethylenglykol
23650 025322-69-4 Polypropylenglykol
(Molgewicht über
400)
23740 000057-55-6 1,2-Propandiol
23800 000071-23-8 1-Propanol
23830 000067-63-0 2-Propanol
23860 000123-38-6 Propionaldehyd
23890 000079-09-4 Propionsäure
23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid
23980 000115-07-1 Propylen
24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-
Dihydroxybenzol''
24057 000089-32-7 Pyromellitsäure-
anhydrid SML = 0,05 mg/kg
(berechnet als
Pyromellitsäure)
24070 073138-82-6 Harzsäuren
000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-
Dihydroxybenzol''
24100 008050-09-7 Kolophonium
24130 008050-09-7 Kolophoniumharz Siehe
„Kolophonium''
24160 008052-10-6 Tallölharz
24190 009014-63-5 Baumharz
24250 009006-04-6 Naturkautschuk
24270 000069-72-7 Salicylsäure
24280 000111-20-6 Sebacinsäure
24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid
24475 001313-82-2 Natriumsulfid
24490 000050-70-4 Sorbit
24520 008001-22-7 Sojaöl
24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke
24550 000057-11-4 Stearinsäure
24610 000100-42-5 Styrol
24820 000110-15-6 Bernsteinsäure
24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid
24880 000057-50-1 Saccharose
24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 5 mg/kg
säure,
Mononatriumsalz
24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfoiso-
phthalat,
Mononatriumsalz SML = 0,05 mg/kg
24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg
24940 000100-20-9 Terephthalsäure-
dichlorid SML(T) = 7,5 mg/kg
(berechnet als
Terephthalsäure)
24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat
25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol
25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen SML = 0,05 mg/kg
25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg
25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-
hydroxypropyl)
ethylendiamin
25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-
cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25360 2,3-Epoxypropyl-
trialkyl(C tief 5
- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg
25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-
1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg
25510 000112-27-6 Triethylenglykol
25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-
propan SML = 6 mg/kg
25910 024800-44-0 Tripropylenglykol
25960 000057-13-6 Harnstoff
26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3
und § 5 Abs. 4
26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,05 mg/kg)
26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = 5 mg/kg
Abschnitt B *7)
```
```
PM/
REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)
```
```
1 2 3 4
```
```
000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-methyl-
1,3,5-triazin''
10160 002206-94-2 alpha-Acetoxystyrol
10162 010521-96-7 beta-Acetoxystyrol
10480 Monocarbonsäuren
aliphatische,
gesättigte (C tief 2
- C tief 24)
10510 Monocarbonsäuren,
aliphatische,
ungesättigte (C
tief 3 - C tief 24)
10599/70 Fettsäuren, ungesättigten
(C 18)
10599/90A 061788-89-4 Dimere von
ungesättigten
Fettsäuren (C 18),
destillierte
10599/91 061788-89-4 Dimere von ungesättigten
Fettsäuren (C 18), nicht
destillierte
10599/92A 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von
ungesättigten Fettsäuren
(C 18), destillierte
10599/93 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von
ungesättigten Fettsäuren
(C 18), nicht
destillierte
10930 003066-71-5 Cyclohexylacrylat
11000 050976-02-8 Dicyclopentadienylacrylat
11050 001070-70-8 1,4-Butandiol-
diacrylat
11180 017831-71-9 Tetraethylenglykol-
diacrylat
11195 068901-05-3 Tripropylenglykol-
diacrylat
11245 002156-97-0 Dodecylacrylat
11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat
11520 002918-23-2 2-Hydroxyisopropylacrylat
(= 2-Hydroxy-1-
methylethylacrylat)
11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-
acrylat
11560 005888-33-5 Isobornylacrylat
11620 001330-61-6 iso-Decylacrylat
11650 029590-42-9 iso-Octylacrylat
11695 003121-61-7 2-Methoxyethylacrylat
11740 010095-13-3 1,3-Butandiolmono-
acrylat
11770 002478-10-6 1,4-Butandiolmono-
acrylat
11800 013533-05-6 Diethylenglykolmono-
acrylat
12010 040074-09-7 2-Sulfoethylacrylat
12040 039121-78-3 Sulfopropylacrylat
12055 094160-26-6 Acrylsäuretriester von
tris(2-hydroxypropyl)
ether von Glycerin
12062 075577-70-7 Acrylsäuretriester vom
1,1,1-Trimethylolpropan-
tris(2-hydroxyethyl)ether
12160 002998-04-1 Diallyladipat
12190 000105-97-5 Didecyladipat
12220 027178-16-1 Diisodecyladipat
12250 000123-79-5 Dioctyladipat
12265 004074-90-2 Divinyladipat
12370 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
sekundäre oder
tertiäre (C tief 4
- C tief 22)
12610 000107-18-6 Allylalkohol
12700 000150-13-0 p-Aminobenzoesäure
12790 000080-46-6 p-tert-Amylphenol
12850 029602-44-6 Bis(2-hydroxyethyl)
azelat
12910 001732-10-1 Dimethylazelat
13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-
bonsäuretrichlorid
000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-phenyl-
1,3,5-triazin''
13328 000104-38-1 Bis(2-hydroxyethyl)ether
des Hydrochinons
13660 000584-03-2 1,2-Butandiol
13720 000110-63-4 1,4-Butandiol
13750 000513-85-9 2,3-Butandiol
13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal
13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol
13960 001852-16-0 N-(Butoxymethyl)
acrylamid
14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol
14260 000502-44-3 Caprolacton
14800 003724-65-0 Crotonsäure
15020 002182-05-0 Cyclohexylvinylether
15130 000872-05-9 1-Decen
15280 000542-02-9 2,4-Diamino-6-
methyl-1,3,5-triazin
15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-
phenyl-1,3,5-triazin
15340 000109-76-2 1,3-Diaminopropan
15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-
trimethylhexan
15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-
trimethylhexan
15490 002215-89-6 4,4-Dicarboxydiphe-
nylether
15580 001653-19-6 2,3-Dichlor-1,3-
butadien
15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-
nylsulfon
15730 000077-73-6 Dicyclopentadien
16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-
phenylsulfon
16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-
aminodicyclohexyl-
methan
16270 000526-75-0 2,3-Dimethylphenol
16300 000105-67-9 2,4-Dimethylphenol
16330 000095-87-4 2,5-Dimethylphenol
16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol
16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-
propandiol
16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan
16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat
16690 001321-74-0 Divinylbenzol
16697 000693-23-2 Dodecandisäure
17040 000149-57-5 2-Ethylhexansäure
17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
17350 000105-75-9 Dibutylfumarat
18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-
cansäure
18370 000592-45-0 1,4-Hexadien
18400 000592-42-7 1,5-Hexadien
18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-
anhydrid
18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol
18820 000592-41-6 1-Hexen
18905 002628-17-3 4-Hydroxystyrol
18970 000078-83-1 Isobutanol
19030 016669-59-3 N-(Isobutoxymethyl)
acrylamid
19060 000109-53-5 Isobutylvinylether
19090 000078-84-2 Isobutyraldehyd
19120 025339-17-7 iso-Decanol
19130 026896-18-4 Isononansäure
19150 000121-91-5 Isophthalsäure
19180 000099-63-8 Isophthalsäure-
dichlorid
19490 000947-04-6 Laurolactam
19570 000999-21-3 Diallylmaleinat
19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat
19936 007423-42-9 Mono(2-ethylhexyl)
maleinat
19990 000079-39-0 Methacrylamid
20050 000096-05-9 Allylmethacrylat
20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-
crylat
20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-
thacrylat
20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-
thacrylat
20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-
thacrylat
20470 025852-47-5 Polyethylenglykol-
dimethacrylat
20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)
ethylmethacrylat
20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-
thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
20740 039670-09-2 Ethoxytriethylen-
glycolmethacrylat
20950 000923-26-2 2-Hydroxypropyl-
methacrylat
21115 000816-74-0 Methallylmethacrylat
21220 032360-05-7 Octadecylmethacrylat
21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-
thacrylat
21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-
crylat
21520 001561-92-8 Natriummethallyl-
sulfonat QM = 5 mg/kg in BG
21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-
butadien
21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten
21760 000694-91-7 5-Methylenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
21837 001116-90-1 4-Methyl-1,4-hexadien SML = NN
(NG = 0,05 mg/kg)
21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-
lamid
22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol
22240 000622-97-9 p-Methylstyrol
22270 000107-25-5 Methylvinylether
22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-
carbonsäure
000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-
Dimethyl-1,3-
propandiol''
22428 051000-52-3 Vinylneodecanoat
22540 000104-40-5 4-Nonylphenol
000498-66-8 Norbornen Siehe „Bicyclo
(2.2.1)hept-2-en''
22585 003710-30-3 1,7-Octadien
22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol
22900 000109-67-1 1-Penten
22932 001187-93-5 Perfluormethyl-
perfluorvinylether
22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-
perfluorvinylether
23530 025190-06-1 Poly(1,4-
butylenglykol)
(Molgewicht über
1 000)
23770 000504-63-2 1,3-Propandiol
23920 000105-38-4 Vinylpropionat
24370 000106-79-6 Dimethylsebacat
24560 000111-63-7 Vinylstearat
24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure
25030 016646-44-9 Tetra(allyloxy)ethan
25161 000085-43-8 1,2,3,6-
Tetrahydrophthalsäure-
anhydrid
25300 000088-19-7 o-Toluolsulfonamid
25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -
C tief 15)acetat
(= vinylversatat)
25390 000101-37-1 Triallylcyanurat
25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-
thanol
25480 000102-71-6 Triethanolamin
25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in
BG
25550 000552-30-7 Trimellithsäure-
anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Trimellithsäure)
25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-
propantriacrylat
25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-
propantrimethacrylat
25900 000110-88-3 Trioxan
000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)
amin Siehe
„Triethanolamin''
26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-
acetamid QM = 5 mg/kg in BG
26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon
26290 025013-15-4 Vinyltoluol
000622-97-9 p-Vinyltoluol Siehe „p-
Methylstyrol''
26320 002768-02-7 Trimethoxyvinylsilan QM = 5 mg/kg in BG
000105-67-9 m-Xylenol Siehe „2,4-
Dimethylphenol''
000526-75-0 o-Xylenol Siehe „2,3-
Dimethylphenol''
000095-87-4 p-Xylenol Siehe „2,5-
Dimethylphenol''
```
```
*1) a) Die Anlage umfaßt:
- Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt auch Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur Bildung von Makromolekülen mit ein;
- natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle verwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen, sonstigen Ausgangsstoffe nicht im Verzeichnis aufgeführt sind;
- Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter makromolekularer Stoffe verwendet werden;
- die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole.
Die Anlage umfaßt nicht:
aa) Stoffe, wie beispielsweise:
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;
cc) Gemische der genehmigten Stoffe.
*2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe.
*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.
*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.
*5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke
NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;
BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
NCO = Isocyanat-Gruppe;
NN = nicht nachweisbar.
Im Sinne dieser Verordnung bedeutet „nicht nachweisbar'',
daß der Stoff mit einer validierten Analysenmethode nicht
nachgewiesen werden kann. Diese Methode muß eine
Empfindlichkeit besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff
angeführt ist. Gibt es keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder Stoffgruppe;
Die Einhaltung des QM(T)-Wertes ist durch Messung mit einer
validierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine
solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die
die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien, sofern
nicht anders angegeben.
Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifische
Migrationsgrenzwert mit einer validierten Analysenmethode
zu bestimmen. Gibt es keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die
die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,
ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder
Stoffgruppe.
Die Einhaltung des SML(T)-Wertes ist durch Messung mit einer
validierten Analysenmethode zu bestimmen.
Solange eine solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann
eine Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
*6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) angegeben. In den folgenden Fällen sind die Werte jedoch in Milligramm pro Quadratdezimeter zu berechnen (zur Umrechnung werden die in Milligramm pro Kilogramm angegebenen SML-Werte durch den Umrechnungsfaktor 6 dividiert);
Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.
*7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig bis zu einer Entscheidung über ihre Aufnahme in Abschnitt A verwendet werden.
Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.
Anlage 1
Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von
Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind *1)
Abschnitt A
```
```
PM/
REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)
```
```
1 2 3 4
```
```
10030 000514-10-3 Abietinsäure
10060 000075-07-0 Acetaldehyd
10090 000064-19-7 Essigsäure
10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg
10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
10210 000074-86-2 Acetylen
10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN
NG = 0,01 mg/kg)
10660 015214-89-8 2-Acrylamido-2-methyl-
propansulfonsäure SML = 0,05 mg/kg
10690 000079-10-7 Acrylsäure
10750 002495-35-4 Benzylacrylat
10780 000141-32-2 n-Butylacrylat
10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat
10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat
11470 000140-88-5 Ethylacrylat
000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-
glykolmonoacrylat''
11590 00106-63-8 Isobutylacrylat
11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat
11710 000096-33-3 Methylacrylat
11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-
acrylat
11890 002499-59-4 n-Octylacrylat
11980 000925-60-0 Propylacrylat
12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
12130 000124-04-9 Adipinsäure
12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid
12310 Albumin
12340 Albumin, durch
Formaldehyd
koaguliert
12375 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief
4 - C tief 22)
12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg
methyl-3,5,5-
trimethylcyclohexan
12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = 5 mg/kg
12789 007664-41-7 Ammoniak
12820 000123-99-9 Azelainsäure
12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid
13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-
thanamin SML = 0,05 mg/kg
13090 000065-85-0 Benzoesäure
13150 000100-51-6 Benzylalkohol
000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)
ether Siehe
„Diethylenglykol''
000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-
thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-
Trimethylolpropan''
13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-
thyl)cyclohexan
13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan SML = 3 mg/kg
13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-
ether Siehe „Dipropylen-
glykol''
005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-
clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-
hexylmethan-4,4-
diisocyanat''
13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg
(4-hydroxyphenyl)
propan- bis(phthal-
säureanhydrid)
13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-
4-hydroxyphenyl)-2-
indolinon SML = 1,8 mg/kg
000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)
propan''
001675-54-3 Bisphenol A-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)-
propan-bis(2,3-
epoxypropyl)ether''
13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530
(phthal-
säureanhydrid)
13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
13690 000107-88-0 1,3-Butandiol
13840 000071-36-3 1-Butanol
13870 000106-98-9 1-Buten
13900 000107-01-7 2-Buten
14110 000123-72-8 Butyraldehyd
14140 000107-92-6 Buttersäure
14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid
14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg
14230 002123-24-2 Caprolactam,
Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Caprolactam)
14320 000124-07-2 Caprylsäure
14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid
14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG
14411 008001-79-4 Rizinusöl
14500 009004-34-6 Cellulose
14530 007782-50-5 Chlor
000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-
propan Siehe
„Epichlorhydrin''
14680 000077-92-9 Citronensäure
14710 000108-39-4 m-Kresol
14740 000095-48-7 o-Kresol
14770 00106-44-5 p-Kresol
000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-
methanol Siehe „1,4-Bis
(hydroxymethyl)-
cyclohexan''
14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15070 001647-16-1 1,9-Decadien SML = 0,05 mg/kg
15095 000334-48-5 Decansäure
15100 000112-30-1 1-Decanol
000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe
„Ethylendiamin''
000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-
lendiamin''
15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan
15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg
15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan
-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Ethylenglykol
15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg
15820 000345-92-6 4,4'-Difluorbenzo-
phenon SML = 0,05 mg/kg
15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg
15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg
15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg
15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-
phenon SML = 6 mg/kg
16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-
phenyl SML = 6 mg/kg
16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg
16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-
diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16480 000126-58-9 Dipentaerythrit
16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-
diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG
(berechnet als NCO)
16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16660 000110-98-5 Dipropylenglykol
16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG
16780 000064-17-5 Ethanol
16950 000074-85-1 Ethylen
16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg
16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
allein oder
zusammen mit
Diethylenglykol
17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol SML = 30 mg/kg
17160 000097-53-0 Eugenol SML = 0,01 mg/kg
17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren
17200 068308-53-2 Sojafettsäuren
17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren
17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg
17290 000110-17-8 Fumarsäure
17530 000050-99-7 Glucose
18010 000110-94-1 Glutarsäure
18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid
18100 000056-81-5 Glycerin
18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN
domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)
trahydrophthalsäure
18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN
methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)
phthalsäureanhydri
18310 036653-82-4 1-Hexadecanol
18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg
18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Formaldehyd)
000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-
Dihydroxypenzol''
18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure
19000 000115-11-7 Isobuten
19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat SML = 0,05 mg/kg
19270 000097-65-4 Itaconsäure
19460 000050-21-5 Milchsäure
19480 002146-71-6 Vinyllaurat
19470 000143-07-7 Laurinsäure
19510 011132-73-3 Lignocellulose
19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg
19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg
(berechnet als
Maleinsäure)
000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-
Triamino-1,3,5-
triazin''
20020 000079-41-4 Methacrylsäure
20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat
20110 000097-88-1 Butylmethacrylat
20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat
20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-
crylat
20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat
21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat
21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-
crylat
21130 000080-62-6 Methylmethacrylat
21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat
21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat
21340 002210-28-8 Propylmethacrylat
21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-
hydrid
21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
21550 000067-56-1 Methanol
21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg
22350 000544-63-8 Myristinsäure
22390 000840-65-3 Dimethylnaphthalin-
2,6-dicarboxylat SML = 0,05 mg/kg
22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22450 009004-70-0 Nitrocellulose
22480 000143-08-8 1-Nonanol
22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22600 000111-87-5 1-Octanol
22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg
22763 000112-80-1 Ölsäure
22780 000057-10-3 Palmitinsäure
22840 000115-77-5 Pentaerythrit
22870 000071-41-0 1-Pentanol
22960 000108-95-2 Phenol
23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG
000075-44-5 Phosgen Siehe
„Carbonylchlorid''
23170 007664-38-2 Phosphorsäure,
Phthalsäure Siehe
„Terephtalsäure''
23200 000088-99-3 O-Phthalsäure
23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid
23470 000080-56-8 alpha-Pinen
23500 000127-91-3 beta-Pinen
23590 025322-68-3 Polyethylenglykol
23650 025322-69-4 Polypropylenglykol
(Molgewicht über
400)
23651 025322-69-4 Polypropylenglykol
23740 000057-55-6 1,2-Propandiol
23800 000071-23-8 1-Propanol
23830 000067-63-0 2-Propanol
23860 000123-38-6 Propionaldehyd
23890 000079-09-4 Propionsäure
23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid
23980 000115-07-1 Propylen
24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-
Dihydroxybenzol''
24057 000089-32-7 Pyromellitsäure-
anhydrid SML = 0,05 mg/kg
(berechnet als
Pyromellitsäure)
24070 073138-82-6 Harzsäuren
000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-
Dihydroxybenzol''
24100 008050-09-7 Kolophonium
24130 008050-09-7 Kolophoniumharz Siehe
„Kolophonium''
24160 008052-10-6 Tallölharz
24190 009014-63-5 Baumharz
24250 009006-04-6 Naturkautschuk
24270 000069-72-7 Salicylsäure
24280 000111-20-6 Sebacinsäure
24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid
24475 001313-82-2 Natriumsulfid
24490 000050-70-4 Sorbit
24520 008001-22-7 Sojaöl
24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke
24550 000057-11-4 Stearinsäure
24610 000100-42-5 Styrol
24820 000110-15-6 Bernsteinsäure
24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid
24880 000057-50-1 Saccharose
24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 5 mg/kg
säure,
Mononatriumsalz
24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfoiso-
phthalat,
Mononatriumsalz SML = 0,05 mg/kg
24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg
24940 000100-20-9 Terephthalsäure-
dichlorid SML(T) = 7,5 mg/kg
(berechnet als
Terephthalsäure)
24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat
25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol
25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen SML = 0,05 mg/kg
25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg
25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-
hydroxypropyl)
ethylendiamin
25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-
cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25360 2,3-Epoxypropyl-
trialkyl(C tief 5
- C tief 15)acetat SML = 6 mg/kg
25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-
1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg
25510 000112-27-6 Triethylenglykol
25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-
propan SML = 6 mg/kg
25910 024800-44-0 Tripropylenglykol
25960 000057-13-6 Harnstoff
26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3
und § 5 Abs. 4
26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,05 mg/kg)
26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = 5 mg/kg
Abschnitt B *7)
```
```
PM/
REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)
```
```
1 2 3 4
```
```
000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-methyl-
1,3,5-triazin''
10599/90A 061788-89-4 Dimere von
ungesättigten
Fettsäuren (C 18),
destillierte
10599/91 061788-89-4 Dimere von ungesättigten
Fettsäuren (C 18), nicht
destillierte
10599/92A 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von
ungesättigten Fettsäuren
(C 18), destillierte
10599/93 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von
ungesättigten Fettsäuren
(C 18), nicht
destillierte
11000 050976-02-8 Dicyclopentadienylacrylat
11245 002156-97-0 Dodecylacrylat
11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat
11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-
acrylat
12265 004074-90-2 Divinyladipat
12910 001732-10-1 Dimethylazelat
13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricar-
bonsäuretrichlorid
000091-76-9 Benzoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-phenyl-
1,3,5-triazin''
13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal
13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol
14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol
14260 000502-44-3 Caprolacton
14800 003724-65-0 Crotonsäure
15130 000872-05-9 1-Decen
15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-
phenyl-1,3,5-triazin
15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-
trimethylhexan
15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-
trimethylhexan
15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-
nylsulfon
15730 000077-73-6 Dicyclopentadien
16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-
phenylsulfon
16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-
aminodicyclohexyl-
methan
16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol
16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-
propandiol
16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan
16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat
16690 001321-74-0 Divinylbenzol
16697 000693-23-2 Dodecandisäure
17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
18220 068564-88-5 N-Heptylaminounde-
cansäure
18370 000592-45-0 1,4-Hexadien
18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-
anhydrid
18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol
18820 000592-41-6 1-Hexen
19060 000109-53-5 Isobutylvinylether
19150 000121-91-5 Isophthalsäure
19180 000099-63-8 Isophthalsäure-
dichlorid
19490 000947-04-6 Laurolactam
19570 000999-21-3 Diallylmaleinat
19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat
19990 000079-39-0 Methacrylamid
20050 000096-05-9 Allylmethacrylat
20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-
crylat
20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-
thacrylat
20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-
thacrylat
20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-
thacrylat
20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)
ethylmethacrylat
20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-
thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy)
21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-
thacrylat
21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-
crylat
21520 001561-92-8 Natriummethallyl-
sulfonat QM = 5 mg/kg in BG
21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-
butadien
21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten
21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-
lamid
22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol
22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-
carbonsäure
000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-
Dimethyl-1,3-
propandiol''
22428 051000-52-3 Vinylneodecanoat
22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol
22900 000109-67-1 1-Penten
22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-
perfluorvinylether
23770 000504-63-2 1,3-Propandiol
23920 000105-38-4 Vinylpropionat
24370 000106-79-6 Dimethylsebacat
24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure
25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -
C tief 15)acetat
(= vinylversatat)
25390 000101-37-1 Triallylcyanurat
25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-
thanol
25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in
BG
25550 000552-30-7 Trimellithsäure-
anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Trimellithsäure)
25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-
propantriacrylat
25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-
propantrimethacrylat
25900 000110-88-3 Trioxan
000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)
amin Siehe
„Triethanolamin''
26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl-
acetamid QM = 5 mg/kg in BG
26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon
```
```
*1) a) Die Anlage umfaßt:
- Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt auch Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur Bildung von Makromolekülen mit ein;
- natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle verwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen, sonstigen Ausgangsstoffe nicht im Verzeichnis aufgeführt sind;
- Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter makromolekularer Stoffe verwendet werden;
- die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole.
Die Anlage umfaßt nicht:
aa) Stoffe, wie beispielsweise:
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;
cc) Gemische der genehmigten Stoffe.
*2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe.
*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.
*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.
*5) Die in dieser Spalte verwendeten Abkürzungen oder Ausdrücke
NG = Nachweisgrenze der Analysenmethode;
BG = Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
NCO = Isocyanat-Gruppe;
NN = nicht nachweisbar.
Im Sinne dieser Verordnung bedeutet „nicht nachweisbar'',
daß der Stoff mit einer validierten Analysenmethode nicht
nachgewiesen werden kann. Diese Methode muß eine
Empfindlichkeit besitzen, wie sie für den jeweiligen Stoff
angeführt ist. Gibt es keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
QM = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff;
QM(T) = höchstzulässiger Restgehalt des Stoffes im
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, ausgedrückt als
Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder Stoffgruppe;
Die Einhaltung des QM(T)-Wertes ist durch Messung mit einer
validierten Analysenmethode zu bestimmen. Solange eine
solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die
die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
SML = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien, sofern
nicht anders angegeben.
Im Sinne dieser Verordnung ist der spezifische
Migrationsgrenzwert mit einer validierten Analysenmethode
zu bestimmen. Gibt es keine solche Methode, kann eine
Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit, die
die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
SML(T) = spezifischer Migrationsgrenzwert in Lebensmitteln oder
Verzehrprodukten oder in Lebensmittelsimulanzien,
ausgedrückt als Gesamtgehalt der angegebenen Substanzen oder
Stoffgruppe.
Die Einhaltung des SML(T)-Wertes ist durch Messung mit einer
validierten Analysenmethode zu bestimmen.
Solange eine solche Methode nicht zur Verfügung steht, kann
eine Analysenmethode mit einer geeigneten Empfindlichkeit,
die die Bestimmung des ausgewiesenen Grenzwertes ermöglicht,
angewandt werden, bis eine validierte Methode entwickelt
worden ist.
*6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm pro Kilogramm (mg/kg) angegeben. In den folgenden Fällen sind die Werte jedoch in Milligramm pro Quadratdezimeter zu berechnen (zur Umrechnung werden die in Milligramm pro Kilogramm angegebenen SML-Werte durch den Umrechnungsfaktor 6 dividiert);
Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.
*7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig bis zu einer Entscheidung über ihre Aufnahme in Abschnitt A verwendet werden.
Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.
Anlage 1
Monomere und sonstige Ausgangsstoffe, die für die Herstellung von
Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff zugelassen sind *1)
Abschnitt A
```
```
PM/ Beschränkungen
und/oder
REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Spezifikationen *5)*6)*8)
```
```
1 2 3 4
```
```
10030 000514-10-3 Abietinsäure
10060 000075-07-0 Acetaldehyd SML(T) = 6 mg/kg
(2)
10090 000064-19-7 Essigsäure
10120 000108-05-4 Vinylacetat SML = 12 mg/kg
10150 000108-24-7 Essigsäureanhydrid
10210 000074-86-2 Acetylen
10630 000079-06-1 Acrylamid SML = NN
NG = 0,01 mg/kg)
10660 015214-89-8 2-Acrylamido-2-methyl-
propansulfonsäure SML = 0,05 mg/kg
10690 000079-10-7 Acrylsäure
10750 002495-35-4 Benzylacrylat
10780 000141-32-2 n-Butylacrylat
10810 002998-08-5 sec-Butylacrylat
10840 001663-39-4 tert-Butylacrylat
11000 050976-02-8 Dicyclopentadienyl- QMA =
acrylat 0,05 mg/6 dm2
11245 002156-97-0 Dodecylacrylat SML = 0,05 mg/kg
(1)
11470 000140-88-5 Ethylacrylat
000818-61-1 Hydroxyethylacrylat Siehe „Ethylen-
glykolmonoacrylat”
11590 00106-63-8 Isobutylacrylat
11680 000689-12-3 iso-Propylacrylat
11710 000096-33-3 Methylacrylat
11830 000818-61-1 Ethylenglykolmono-
acrylat
11890 002499-59-4 n-Octylacrylat
11980 000925-60-0 Propylacrylat
12100 000107-13-1 Acrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
12130 000124-04-9 Adipinsäure
12265 004074-90-2 Divinyladipat QM = 5 mg/kg in
BG. Nur zur
Verwendung als
Comonomer
12280 002035-75-8 Adipinsäureanhydrid
12310 Albumin
12340 Albumin, durch
Formaldehyd
koaguliert
12375 Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre (C tief
4 - C tief 22)
12670 002855-13-2 1-Amino-3-amino- SML = 6 mg/kg
methyl-3,5,5-
trimethylcyclohexan
12761 000693-57-2 12-Aminododecansäure SML = 0,05 mg/kg
12788 002432-99-7 11-Aminoundecansäure SML = 5 mg/kg
12789 007664-41-7 Ammoniak
12820 000123-99-9 Azelainsäure
12970 004196-95-6 Azelainsäureanhydrid
13000 001477-55-0 1,3-Benzoldime-
thanamin SML = 0,05 mg/kg
13060 004422-95-1 1,3,5-Benzoltricarbon-QMA =
säuretrichlorid 0,05 mg/6 dm2
(gemessen als
1,3‚5-Benzoltri-
carbonsäure)
13090 000065-85-0 Benzoesäure
13150 000100-51-6 Benzylalkohol
000111-46-6 Bis(2-hydroxyethyl)
ether Siehe
„Diethylenglykol”
000077-99-6 2,2-Bis(hydroxyme-
thyl)-1-butanol Siehe „1,1,1-
Trimethylolpropan”
13180 000498-66-8 Bicyclo[2.2.1]hept- SML = 0,05 mg/kg
2-en (= Norbornen)
13210 001761-71-3 Bis(4-aminocyclo- SML = 0,05 mg/kg
hexyl)methan
13390 000105-08-8 1,4-Bis(hydroxyme-
thyl)cyclohexan
13480 000080-05-7 2,2-Bis(4-hydroxy-
phenyl)propan SML = 3 mg/kg
13510 001675-54-3 2,2-Bis(4-hydroxy- SML(T) = 1 mg/kg
phenyl)propanbis- (9)
(2,3-epoxypropyl) zugelassen bis
ether (=BADGE) zum 1. Januar
2005
000110-98-5 Bis(hydroxypropyl)-
ether Siehe „Dipropylen-
glykol”
005124-30-1 Bis(4-isocyanatocy-
clohexyl)methan Siehe „Dicyclo-
hexylmethan-4,4-
diisocyanat”
13530 038103-06-9 2.2-Bis SML = 0,05 mg/kg
(4-hydroxyphenyl)
propan- bis(phthal-
säureanhydrid)
13600 047465-97-4 3,3-Bis(3-methyl-
4-hydroxyphenyl)-2-
indolinon SML = 1,8 mg/kg
000080-05-7 Bisphenol A Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)
propan”
001675-54-3 Bisphenol A-bis
(2,3-epoxypropyl)
ether Siehe „2,2-Bis(4-
hydroxyphenyl)-
propan-bis(2,3-
epoxypropyl)ether”
13614 038103-06-9 Bisphenol A-bis Siehe 13530
(phthal-
säureanhydrid)
13630 000106-99-0 Butadien QM = 1 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
13690 000107-88-0 1,3-Butandiol
13780 002425-79-8 1,4-Butandiol-bis(2,3-QM = 1 mg/kg in
epoxyproplyl)ether BG (berechnet
als Epoxy,
Molgewicht = 43)
13840 000071-36-3 1-Butanol
13870 000106-98-9 1-Buten
13900 000107-01-7 2-Buten
14020 000098-54-4 4-tert-Butylphenol SML = 0,05 mg/kg
14110 000123-72-8 Butyraldehyd
14140 000107-92-6 Buttersäure
14170 000106-31-0 Buttersäureanhydrid
14200 000105-60-2 Caprolactam SML(T) = 15 mg/kg
(5)
14230 002123-24-2 Caprolactam,
Natriumsalz SML(T) = 15 mg/kg
(5) (berechnet als
Caprolactam)
14320 000124-07-2 Caprylsäure
14350 000630-08-0 Kohlenmonoxid
14380 000075-44-5 Carbonylchlorid QM = 1 mg/kg in BG
14411 008001-79-4 Rizinusöl
14500 009004-34-6 Cellulose
14530 007782-50-5 Chlor
000106-89-8 1-Chlor-2,3-epoxi-
propan Siehe
„Epichlorhydrin”
14650 000079-38-9 Chlortrifluorethylen QMA =
0,05 mg/6 dm2
14680 000077-92-9 Citronensäure
14710 000108-39-4 m-Kresol
14740 000095-48-7 o-Kresol
14770 00106-44-5 p-Kresol
000105-08-8 1,4-Cyclohexandi-
methanol Siehe „1,4-Bis
(hydroxymethyl)-
cyclohexan”
14841 000599-64-4 4-Cumylphenol SML = 0,05 mg/kg
14950 003173-53-3 Cyclohexylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15070 001647-16-1 1,9-Decadien SML = 0,05 mg/kg
15095 000334-48-5 Decansäure
15100 000112-30-1 1-Decanol
000107-15-3 1,2-Diaminoethan Siehe
„Ethylendiamin”
000124-09-4 1,6-Diaminohexan Siehe „Hexamethy-
lendiamin”
15130 000872-05-9 1-Decen SML = 0,05 mg/kg
15250 000110-60-1 1,4-Diaminobutan
15565 000106-46-7 1,4-Dichlorbenzol SML = 12 mg/kg
15700 005124-30-1 Dicyclohexylmethan
-4,4-di-isocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
15760 000111-46-6 Diethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
(3)
15790 000111-40-0 Diethylentriamin SML = 5 mg/kg
15820 000345-92-6 4,4`-Difluorbenzo-
phenon SML = 0,05 mg/kg
15880 000120-80-9 1,2-Dihydroxybenzol SML = 6 mg/kg
15910 000108-46-3 1,3-Dihydroxybenzol SML = 2,4 mg/kg
15940 000123-31-9 1,4-Dihydroxybenzol SML = 0,6 mg/kg
15970 000611-99-4 4,4-Dihydroxybenzo-
phenon SML = 6 mg/kg
16000 000092-88-6 4,4-Dihydroxybi-
phenyl SML = 6 mg/kg
16150 000108-01-0 Dimethylaminoethanol SML = 18 mg/kg
16240 000091-97-4 3,3-Dimethyl-4,4-
diisocyanatobiphenyl QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16360 000576-26-1 2,6-Dimethylphenol SML = 0,05 mg/kg
16450 000646-06-0 1,3-Dioxolan SML = 0,05 mg/kg
16480 000126-58-9 Dipentaerythrit
16570 004128-73-8 Diphenylether-4,4-
diisocyanat QM(T) = mg/kg in BG
(berechnet als NCO)
16600 005873-54-1 Diphenylmethan-2,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16630 000101-68-8 Diphenylmethan-4,4-
diisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
16660 000110-98-5 Dipropylenglykol
16694 013811-50-2 N,N`-Divinyl-2- QM = 5 mg/kg in
imidazolidinon BG
16704 000112-41-4 1-Dodecen SML = 0,05 mg/kg
16750 000106-89-8 Epichlorhydrin QM = 1 mg/kg in BG
16780 000064-17-5 Ethanol
16950 000074-85-1 Ethylen
16960 000107-15-3 Ethylendiamin SML = 12 mg/kg
16990 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) = 30 mg/kg
(3)
17005 000151-56-4 Ethylenimin SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
17020 000075-21-8 Ethylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
17050 000104-76-7 2-Ethyl-1-hexanol SML = 30 mg/kg
17160 000097-53-0 Eugenol SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
ingebriffen)
17170 061788-47-4 Kokosfettsäuren
17200 068308-53-2 Sojafettsäuren
17230 061790-12-3 Tallölfettsäuren
17260 000050-00-0 Formaldehyd SML = 15 mg/kg
17290 000110-17-8 Fumarsäure
17530 000050-99-7 Glucose
18010 000110-94-1 Glutarsäure
18070 000108-55-4 Glutarsäureanhydrid
18100 000056-81-5 Glycerin
18220 068564-88-5 N-Heptylaminoun- SML = 0,05 mg/kg
decansäure (1)
18250 000115-28-6 Hexachloren- SML = NN
domethylente- (NG = 0,01 mg/kg)
trahydrophthalsäure
18280 000115-27-5 Hexachlorendo- SML = NN
methylentetrahydro- (NG = 0,01 mg/kg)
phthalsäureanhydri
18310 036653-82-4 1-Hexadecanol
18430 000116-15-4 Hexafluorpropylen SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
18460 000124-09-4 Hexamethylendiamin SML = 2,4 mg/kg
18640 000822-06-0 Hexamethylendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
18670 000100-97-0 Hexamethylentetramin SML(T) = 15 mg/kg
(berechnet als
Formaldehyd)
000123-31-9 Hydrochinon Siehe „1,4-
Dihydroxypenzol”
18820 000592-41-6 1-Hexen SML= 3 mg/kg
18880 000099-96-7 p-Hydroxybenzoesäure
19000 000115-11-7 Isobuten
19060 000109-53-5 Isobutylvinylether QM = 5 mg/kg
en PT
19150 000121-91-5 Isophthalsäure SML = 5 mg/kg
19210 001459-93-4 Dimethylisophthalat SML = 0,05 mg/kg
19270 000097-65-4 Itaconsäure
19460 000050-21-5 Milchsäure
19480 002146-71-6 Vinyllaurat
19470 000143-07-7 Laurinsäure
19510 011132-73-3 Lignocellulose
19540 000110-16-7 Maleinsäure SML(T) = 30 mg/kg
(4)
19960 000108-31-6 Maleinsäureanhydrid SML(T) = 30 mg/kg
(4) (berechnet als
Maleinsäure)
000108-78-1 Melamin Siehe „2,4,6-
Triamino-1,3,5-
triazin”
19990 000079-39-0 Methacrylamid SML = NN (NG =
0,02 mg/kg
Analysetoleranz
inbegriffen)
20020 000079-41-4 Methacrylsäure
20050 000096-05-9 Allylmethacrylat SML = 0,05 mg/kg
20080 002495-37-6 Benzylmethacrylat
20110 000097-88-1 Butylmethacrylat
20140 002998-18-7 sec-Butylmethacrylat
20170 000585-07-9 tert-Butylmetha-
crylat
20530 002867-47-2 2-(Dimethylamino)- SML = NN (NG =
ethylmethacrylat 0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
20890 000097-63-2 Ethylmethacrylat
21010 000097-86-9 iso-Butylmethacrylat
21100 004655-34-9 iso-Propylmetha-
crylat
21130 000080-62-6 Methylmethacrylat
21190 000868-77-9 Ethylenglykolmonomethacrylat
21280 002177-70-0 Phenylmethacrylat
21340 002210-28-8 Propylmethacrylat
21460 000760-93-0 Methacrylsäurean-
hydrid
21490 000126-98-7 Methacrylnitril SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,020 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
21550 000067-56-1 Methanol
21730 000563-45-1 3-Methyl-1-buten QMA =
0,006 mg/6 m2.
Nur zur
Verwendung in
Polypropylen
21940 000924-42-5 N-Methylolacrylamid SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
22150 000691-37-2 4-Methyl-1-penten SML = 0,02 mg/kg
22331 025513-64-8 Mischung von (40% M/M)QMA = 5 mg/6 dm2
1,6-Diamino-2,2,4-tri-
methylhexan und
(60% M/M) 1,6-Diamino-
2,4,4-trimethylhexan
22350 000544-63-8 Myristinsäure
22390 000840-65-3 Dimethylnaphthalin-
2,6-dicarboxylat SML = 0,05 mg/kg
22420 003173-72-6 1,5-Naphtalendiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22450 009004-70-0 Nitrocellulose
22480 000143-08-8 1-Nonanol
22550 000498-66-8 Norbornen Siehe ,Bicyclo-
[2.2.1]hept-
2-en`
22570 000112-96-9 Octadecylisocyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
22600 000111-87-5 1-Octanol
22660 000111-66-0 1-Octen SML = 15 mg/kg
22763 000112-80-1 Ölsäure
22780 000057-10-3 Palmitinsäure
22840 000115-77-5 Pentaerythrit
22870 000071-41-0 1-Pentanol
22937 001623-05-8 Perfluorpropyl-per- SML = 0,05 mg/kg
fluorvinylether
22960 000108-95-2 Phenol
23050 000108-45-2 1,3-Phenylendiamin QM = 1 mg/kg in BG
000075-44-5 Phosgen Siehe
„Carbonylchlorid”
23170 007664-38-2 Phosphorsäure,
Phthalsäure Siehe
„Terephtalsäure”
23175 000122-52-1 Triethylphosphit QM = NN (NG =
1 mg/kg in BG)
23200 000088-99-3 O-Phthalsäure
23230 000131-17-9 Diallylphthalat SML = NN
(NG = 0,01 mg/kg)
23380 000085-44-9 Phthalsäureanhydrid
23470 000080-56-8 alpha-Pinen
23500 000127-91-3 beta-Pinen
23547 009016-00-6 Polydimethylsiloxan Die
063148-62-9 (MG 6800) Spezifikationen
in Anlage 1c
sind einzuhalten
23590 025322-68-3 Polyethylenglykol
23650 025322-69-4 Polypropylenglykol
(Molgewicht über
400)
23651 025322-69-4 Polypropylenglykol
23740 000057-55-6 1,2-Propandiol
23770 000504-63-2 1,3-Propandiol SML = 0,05 mg/kg
23800 000071-23-8 1-Propanol
23830 000067-63-0 2-Propanol
23860 000123-38-6 Propionaldehyd
23890 000079-09-4 Propionsäure
23920 000105-38-4 Vinylpropionat SML(T) = 6 mg/kg
(2) (berechnet
als Acetaldehyd)
23950 000123-62-6 Propionsäureanhydrid
23980 000115-07-1 Propylen
24010 000075-56-9 Propylenoxid QM = 1 mg/kg in BG
000120-80-9 Pyrocatechol Siehe „1,2-
Dihydroxybenzol”
24057 000089-32-7 Pyromellitsäure-
anhydrid SML = 0,05 mg/kg
(berechnet als
Pyromellitsäure)
24070 073138-82-6 Harzsäuren
000108-46-3 Resorcin Siehe „1,3-
Dihydroxybenzol”
24100 008050-09-7 Kolophonium
24130 008050-09-7 Kolophoniumharz Siehe
„Kolophonium”
24160 008052-10-6 Tallölharz
24190 009014-63-5 Baumharz
24250 009006-04-6 Naturkautschuk
24270 000069-72-7 Salicylsäure
24280 000111-20-6 Sebacinsäure
24430 002561-88-8 Sebacinsäureanhydrid
24475 001313-82-2 Natriumsulfid
24490 000050-70-4 Sorbit
24520 008001-22-7 Sojaöl
24540 009005-25-8 Lebensmittelstärke
24550 000057-11-4 Stearinsäure
24610 000100-42-5 Styrol
24760 026914-43-2 Styrolsulfonsäure SML = 0,05 mg/kg
24820 000110-15-6 Bernsteinsäure
24850 000108-30-5 Bernsteinsäureanhydrid
24880 000057-50-1 Saccharose
24887 006362-79-4 5-Sulfoisophthal- SML = 5 mg/kg
säure,
Mononatriumsalz
24888 003965-55-7 Dimethyl-5-sulfoiso-
phthalat,
Mononatriumsalz SML = 0,05 mg/kg
24910 000100-21-0 Terephthalsäure SML = 7,5 mg/kg
24940 000100-20-9 Terephthalsäure-
dichlorid SML(T) = 7,5 mg/kg
(berechnet als
Terephthalsäure)
24970 000120-61-6 Dimethylterephthalat
25080 001120-36-1 1-Tetradecen SML = 0,05 mg/kg
25090 000112-60-7 Tetraethylenglykol
25120 000116-14-3 Tetrafluorethylen SML = 0,05 mg/kg
25150 000109-99-9 Tetrahydrofuran SML = 0,6 mg/kg
25180 000102-60-3 N,N,N,N-Tetrakis(2-
hydroxypropyl)
ethylendiamin
25210 000584-84-9 2,4-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25240 000091-08-7 2,6-Toluoldiiso-
cyanat QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25270 026747-90-0 2,4-Toluoldiiso-
cyanat, dimer QM(T) = 1 mg/kg in
BG (berechnet als
NCO)
25360 2,3-Epoxypropyl-
trialkyl(C5-C15)
acetat QM = 1 mg/kg in
BG (berechnet
als Epoxy,
Molgewicht = 43)
25385 000102-70-5 Triallylamin Die
Spezifikationen
in Anlage 1c
sind einzuhalten
25420 000108-78-1 2,4,6-Triamino-
1,3,5-triazin SML = 30 mg/kg
25510 000112-27-6 Triethylenglykol
25600 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol-
propan SML = 6 mg/kg
25910 024800-44-0 Tripropylenglykol
25927 027955-94-8 1,1,1-Tris(4-hydroxy- QM = 0,5 mg/kg
phenyl)ethan in BG. Nur zur
Verwendung in
Polycarbonate.
25960 000057-13-6 Harnstoff
26050 000075-01-4 Vinylchlorid Siehe § 4 Abs. 3
und § 5 Abs. 4
26110 000075-35-4 Vinylidenchlorid QM = 5 mg/kg in BG
oder
SML = nicht
nachweisbar
(NG = 0,05 mg/kg)
26140 000075-38-7 Vinylidenfluorid SML = 5 mg/kg
26155 001072-63-5 1-Vinylimidazol QM = 5 mg/kg
in BG
26170 003195-78-6 N-Vinyl-N-methyl- QM = 2 mg/kg in
acetamid BG
26320 002768-02-7 Vinyltrimethoxysilan QM = 5 mg/kg
in BG
26360 007732-18-5 Wasser
Abschnitt B *7)
```
```
PM/ Beschränkungen
und/oder
REF.-Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Spezifikationen *5)*6)*8)
```
```
1 2 3 4
```
```
000542-02-9 Acetoguanamin Siehe „2,4-
Diamino-6-methyl-
1,3,5-triazin”
10599/90A 061788-89-4 Dimere von
ungesättigten
Fettsäuren (C 18),
destillierte
10599/91 061788-89-4 Dimere von ungesättigten
Fettsäuren (C 18), nicht
destillierte
10599/92A 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von
ungesättigten Fettsäuren
(C 18), destillierte
10599/93 068783-41-5 Dimere, hydrierte, von
ungesättigten Fettsäuren
(C 18), nicht
destillierte
11500 000103-11-7 2-Ethylhexylacrylat
11530 000999-61-1 2-Hydroxypropyl-
acrylat
12910 001732-10-1 Dimethylazelat
13810 000505-65-7 1,4-Butandiolformal
13932 000598-32-3 3-Buten-2-ol
14260 000502-44-3 Caprolacton
14800 003724-65-0 Crotonsäure
15310 000091-76-9 2,4-Diamino-6-
phenyl-1,3,5-triazin
15370 003236-53-1 1,6-Diamino-2,2,4-
trimethylhexan
15400 003236-54-2 1,6-Diamino-2,4,4-
trimethylhexan
15610 000080-07-9 4,4-Dichlordiphe-
nylsulfon
15730 000077-73-6 Dicyclopentadien
16090 000080-09-1 4,4-Dihydroxydi-
phenylsulfon
16210 006864-37-5 3,3-Dimethyl-4,4-di-
aminodicyclohexyl-
methan
16390 000126-30-7 2,2-Dimethyl-1,3-
propandiol
16540 000102-09-0 Diphenylcarbonat
16690 001321-74-0 Divinylbenzol QM = 1 mg/kg in
BG oder SML = NN
(NG =
0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
16697 000693-23-2 Dodecandisäure
17110 016219-75-3 5-Ethylidenbicyclo
(2.2.1)hept-2-en
18370 000592-45-0 1,4-Hexadien
18441 000085-42-7 Hexahydrophthalsäure-
anhydrid
18700 000629-11-8 1,6-Hexandiol
19180 000099-63-8 Isophthalsäure-
dichlorid
19490 000947-04-6 Laurolactam
19570 000999-21-3 Diallylmaleinat
19600 000105-76-0 Dibutylmaleinat
20260 000101-43-9 Cyclohexylmetha-
crylat
20380 001189-08-8 1,3-Butandioldime-
thacrylat
20410 002082-81-7 1,4-Butandioldime-
thacrylat
20440 000097-90-5 Ethylenglykoldime-
thacrylat
20590 000106-91-2 2,3-Epoxipropylme-
thacrylat QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Epoxy, Molgewicht
= 43)
21370 010595-80-9 2-Sulfoethylme-
thacrylat
21400 054276-35-6 Sulfopropylmetha-
crylat
21520 001561-92-8 Natriummethallyl-
sulfonat QM = 5 mg/kg in BG
21640 000078-79-5 2-Methyl-1,3-
butadien
21970 000923-02-4 N-Methylolmethacry-
lamid
22210 000098-83-9 alpha-Methylstyrol
22360 001141-38-4 2,6-Naphthalendi-
carbonsäure
000126-30-7 Neopentylglykol Siehe „2,2-
Dimethyl-1,3-
propandiol”
22720 000140-66-9 4-tert-Octylphenol Siehe
‚4-(1,1,3,3-
Tetramethyl-
butyl)phenol
22900 000109-67-1 1-Penten
24370 000106-79-6 Dimethylsebacat
25185 000140-66-9 4-(1,1,3,3-Tetrame- SML = NN (NG =
thylbutyl)phenol 0,01 mgkg,
(= 4-tert-Octylphenol Analysetoleranz
inbegriffen)
25380 Vinyl-trialkyl (C tief 5 -
C tief 15)acetat
(= vinylversatat)
25390 000101-37-1 Triallylcyanurat
25450 026896-48-0 Tricyclodecandime-
thanol
25540 000528-44-9 Trimellithsäure QM(T) = 5 mg/kg in
BG
25550 000552-30-7 Trimellithsäure-
anhydrid QM(T) = 5 mg/kg in
BG (berechnet als
Trimellithsäure)
25810 015625-89-5 1,1,1-Trimethylol-
propantriacrylat
25840 003290-92-4 1,1,1-Trimethylol-
propantrimethacrylat
25900 000110-88-3 Trioxan
000102-71-6 Tris(2-hydroxyethyl)
amin Siehe
„Triethanolamin”
26230 000088-12-0 Vinylpyrrolidon
```
```
*1) a) Die Anlage umfaßt:
- Stoffe, die polymerisiert werden; dies schließt auch Polykondensation, Polyaddition oder vergleichbare Prozesse zur Bildung von Makromolekülen mit ein;
- natürliche oder künstlich erzeugte makromolekulare Stoffe, die bei der Herstellung modifizierter Makromoleküle verwendet werden, sofern die Monomere oder die zu deren Synthese notwendigen, sonstigen Ausgangsstoffe nicht im Verzeichnis aufgeführt sind;
- Stoffe, die zur Modifizierung bestehender natürlicher oder künstlich erzeugter makromolekularer Stoffe verwendet werden;
- die Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole.
Die Anlage umfaßt nicht:
aa) Stoffe, wie beispielsweise:
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
bb) Oligomere und natürliche oder synthetische Polymere sowie deren Mischungen, wenn die Monomere oder die zu ihrer Synthese benötigten Ausgangsstoffe im Verzeichnis aufgeführt sind;
cc) Gemische der genehmigten Stoffe.
*2) PM/REF.-Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der verzeichneten Stoffe.
*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service Nummer.
*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter Stoff auch zu einer chemischen Gruppe, gelten für ihn die Beschränkungen, die bei der entsprechenden Einzelverbindung angegeben sind.
*5) Darunter können fallen:
- Spezifischer Migrationswert (SML);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff (QM);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 der Kontaktfläche mit dem Lebensmittel oder Verzehrprodukt (QMA);
- alle sonstigen besonders aufgeführten Beschränkungen;
- Spezifikationen aller Art bezogen auf den Stoff oder das Polymer. *6) Die in dieser Spalte aufgeführten SML-Werte sind in Milligramm
Füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff mit einem Fassungsvermögen von weniger als 500 Millilitern oder mehr als 10 Litern;
Platten, Folien oder andere nicht füllbare Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bzw. solche, bei denen das Verhältnis der Kontaktfläche solcher Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff zu der mit ihr in Berührung kommenden Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge nicht ermittelt werden kann.
*7) Diese Monomere und sonstigen Ausgangsstoffe dürfen nur vorläufig bis zu einer Entscheidung über ihre Aufnahme in Abschnitt A verwendet werden.
Stimmen die CAS-Nummer und die chemische Bezeichnung nicht überein, so hat die chemische Bezeichnung gegenüber der CAS-Nummer den Vorrang. Bei Widersprüchen zwischen der CAS-Nummer des EINECS-Registers und des CAS-Registers gilt die CAS-Nummer des CAS-Registers.
*8) ANMERKUNGEN ZUR SPALTE ,BESCHRÄNKUNGEN UND SPEZIFIKATIONEN`
(1) Warnung: Der SML könnte bei fetten Lebensmittelsimulanzien überschritten werden.
(2) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 10060 und 23920.
(3) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15760, 16990, 47680, 53650, 89440.
(4) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 19540, 19960.
(5) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14200, 14230.
(6) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66560, 66580.
(7) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30080, 42320, 45195, 45200, 53610, 81760, 89200, 92030.
(8) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 85840 und 95725.
(9) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden Stoffe nicht überschritten werden darf:
Badge [=2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl) propan-bis-(2,3-epoxypropyl) ether]
Badge.H2O.
Badge.HCl.
Badge.2HCl.
Badge.H2O.HCl
(10) Warnung: Es besteht die Gefahr, daß die Migration des Stoffes die organoleptischen Eigenschaften des Lebensmittels beeinträchtigt und dadurch das fertige Produkt nicht dem Artikel 2, zweiter Gedankenstrich der Richtlinie 89/109/EWG entspricht.
Anlage 1a
```
```
Unvollständiges Verzeichnis von Additiven *1)
```
```
PM/Ref. Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
30000 000064-19-7 Essigsäure
30045 000123-86-4 Butylacetat
30140 000141-78-6 Ethylacetat
30280 000108-24-7 Essigsäurean-
hydrid
30295 000067-64-1 Aceton
30370 - Acetylessig-
säure, Salze
30400 - Glyceride,
acetyliert
30960 - Ester von
aliphatischen
Monocarbon-
säuren
(C tief 6-
C tief 22) mit
Polyglycerin
31328 - Fettsäuren aus
eßbaren
tierischen
oder
pflanzlichen
Fetten und
Ölen
31730 000124-04-9 Adipinsäure
33120 - Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre
(C tief 4-
C tief 24)
33350 009005-32-7 Alginsäure
34480 - Aluminiumfasern,
-flocken und
-pulver
34560 021645-51-2 Aluminiumhydroxid
34690 011097-59-9 Aluminium-
Magnesium-
hydroxycar-
bonat
34720 001344-28-1 Aluminiumoxid
35120 013560-49-1 Diester von 3-
Aminocroton-
säure mit
Thiobis(2-
hydroxyethyl)
ether
35320 007664-41-7 Ammoniak
35440 012124-97-9 Ammoniumbromid
35600 001336-21-6 Ammoniumhydroxid
35840 000506-30-9 Arachinsäure
35845 007771-44-0 Arachidonsäure
36000 000050-81-7 Ascorbinsäure
36080 000137-66-6 Ascorbylpalmitat
36160 010605-09-1 Ascorbylstearat
36880 008012-89-3 Bienenwachs
36960 003061-75-4 Behenamid
37040 000112-85-6 Behensäure
37280 001302-78-9 Bentonit
37600 000065-85-0 Benzoesäure
37680 000136-60-7 Butylbenzoat
37840 000093-89-0 Ethylbenzoat
38080 000093-58-3 Methylbenzoat
38160 002315-68-6 Propylbenzoat
38950 079072-96-1 Bis(4-ethyl-
benzyliden)
sorbit
39890 087826-41-3 Bis(methylbenzy-
liden)sorbit
069158-41-4
054686-97-4
40400 010043-11-5 Bornitrid
40570 000106-97-8 Butan
41040 005743-36-2 Calciumbutyrat
41280 001305-62-0 Calciumhydroxid
41520 001305-78-8 Calciumoxid
41600 012004-14-7 Calciumsulpho-
aluminat
037293-22-4
41760 008006-44-8 Candelillawachs
41960 000124-07-2 Caprylsäure
42160 000124-38-9 Kohlendioxid
42500 - Kohlensäure,
Salze
42640 009000-11-7 Carboxymethyl-
cellulose
42720 008015-86-9 Carnaubawachs
42800 009000-71-9 Casein
42960 064147-40-6 Rizinusöl,
dehydriertes
43200 - Rizinusöl, Mono-
und
Diglyceride
43280 009004-34-6 Cellulose
43300 009004-36-8 Cellulose-aceto-
butyrat
43360 068442-85-3 Cellulose,
regenerierte
43440 008001-75-0 Ceresine
44160 000077-92-9 Citronensäure
44640 000077-93-0 Triethylcitrat
45280 - Baumwollfasern
45560 014464-46-1 Cristobalit
45760 000108-91-8 Cyclohexylamin
45920 009000-16-2 Dammar
45940 000334-48-5 n-Decansäure
46070 010016-20-3 alpha-Dextrin
46080 007585-39-9 beta-Dextrin
46375 061790-53-2 Diatomeenerde
46480 032647-67-9 Dibenzyliden-
sorbit
46790 004221-80-1 2,4-Di-tert-bu-
tylphenyl-3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxyben-
zoat
46800 067845-93-6 Hexadecyl-3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxy-
benzoat
46870 003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxy-
benzyl-
phosphonat
47440 000461-58-5 Dicyandiamid
49540 000067-68-5 Dimethylsulfoxid
51200 000126-58-9 Dipentaerythrit
51760 025265-71-8 Dipropylenglykol
000110-98-5
52640 016389-88-1 Dolomit
52730 000112-86-7 Erucasäure
52800 000064-17-5 Ethanol
53270 037205-99-5 Ethylcarboxyme-
thylcellulose
53280 009004-57-3 Ethylcellulose
53360 000110-31-6 N,N-Ethylen-bis-
oleamid
53440 005518-18-3 N,N'-Ethylen-
bis-palmitamid
53520 000110-30-5 N,N'-Ethylen-
bis-stearamid
53600 000060-00-4 Ethylendiamin-
tetraessig-
säure
54005 005136-44-7 Ethylen-N-palmi-
tamid-N'-
stearamid
54260 009004-58-4 Ethylhydroxy-
ethylcellulose
54270 - Ethylhydroxyme-
thylcellulose
54280 - Ethylhydroxypro-
pylcellulose
54450 - Fette und Öle,
von tierischen
oder
pflanzlichen
Ursprung
54480 - Fette und Öle,
hydrierte, von
tierischen
oder
pflanzlichen
Ursprung
55040 000064-18-6 Ameisensäure
55120 000110-17-8 Fumarsäure
55190 029204-02-2 Gadoleinsäure
55440 009000-70-8 Gelatine
55680 000110-94-1 Glutarsäure
55920 000056-81-5 Glycerin
56020 099880-64-5 Glycerin-dibe-
henat
56360 - Ester von
Glycerin mit
Essigsäure
56487 - Ester von
Glycerin mit
Buttersäure
56490 - Ester von
Glycerin mit
Erucasäure
56495 - Ester von
Glycerin mit
12-Hydroxy-
stearinsäure
56500 - Ester von
Glycerin mit
Laurinsäure
56510 - Ester von
Glycerin mit
Linolsäure
56520 - Ester von
Glycerin mit
Myristinsäure
56540 - Ester von
Glycerin mit
Ölsäure
56550 - Ester von
Glycerin mit
Palmitinsäure
56565 - Ester von
Glycerin mit
Nonansäure
56570 - Ester von
Glycerin mit
Propionsäure
56580 - Ester von
Glycerin mit
Rizinolsäure
56585 - Ester von
Glycerin mit
Stearinsäure
56610 030233-64-8 Glycerin-monobe-
henat
56720 026402-23-3 Glycerinmonohe-
xanoat
56800 030899-62-8 Glycerinmonolau-
ratdiacetat
56880 026402-26-6 Glycerinmono-
octanoat
57040 - Glycerinmono-
oleat, Ester
mit Ascorbin-
säure
57120 - Glycerinmono-
oleat, Ester
mit Citronen-
säure
57200 - Glycerinmonopal-
mitat, Ester
mit
Ascorbinsäure
57280 - Glycerinmonopal-
mitat, Ester
mit
Citronensäure
57600 - Glycerinmono-
stearat, Ester
mit
Ascorbinsäure
57680 - Glycerinmono-
stearat, Ester
mit
Citronensäure
57920 000620-67-7 Glycerintrihep-
tanoat
58300 - Glycin, Salze
58320 007782-42-5 Graphit
58400 009000-30-0 Guar Gummi
58480 009000-01-5 Gummi arabicum
58720 000111-14-8 Heptansäure
59360 000142-62-1 Hexansäure
59760 019569-21-2 Huntit
59990 007647-01-0 Salzsäure
60030 012072-90-1 Hydromagnesit
60080 012304-65-3 Hydrotalkit
60160 000120-47-8 Ethyl-4-hydroxy-
benzoat
60180 004191-73-5 Isopropyl-4-hy-
droxybenzoat
60200 000099-76-3 Methyl-4-hydro-
xybenzoat
60240 000094-13-3 Propyl-4-hydro-
xybenzoat
60560 009004-62-0 Hydroxyethyl-
cellulose
60880 009032-42-2 Hydroxyethylme-
thylcellulose
61120 009005-27-0 Hydroxyethyl-
stärke
61390 037353-59-6 Hydroxymethyl-
cellulose
61680 009004-64-2 Hydroxypropyl-
cellulose
61800 009049-76-7 Hydroxypropyl-
stärke
61840 000106-14-9 12-Hydroxy-
stearinsäure
62140 006303-21-5 Hypophosphorig-
säure
62240 001332-37-2 Eisenoxid
62450 000078-78-4 Isopentan
62640 008001-39-6 Japanwachs
62720 001332-58-7 Kaolin
62800 - Kaolin,
calciniert
62960 000050-21-5 Milchsäure
63040 000138-22-7 Butyllactat
63280 000143-07-7 Laurinsäure
63760 008002-43-5 Lecithin
63840 000123-76-2 Lävulinsäure
63920 000557-59-5 Lignocerinsäure
64015 000060-33-3 Linolsäure
64150 028290-79-1 Linolensäure
64500 - Lysin, Salze
64640 001309-42-8 Magnesium-
hydroxid
64720 001309-48-4 Magnesiumoxid
65020 006915-15-7 Apfelsäure
65040 000141-82-2 Malonsäure
65520 000087-78-5 Mannitol
66200 037206-01-2 Methylcarboxy-
methylcellu-
lose
66240 009004-67-5 Methylcellulose
66640 009004-59-5 Methylethyl-
cellulose
66695 - Methylhydroxy-
methyl-
cellulose
66700 009004-65-3 Methylhydroxy-
propyl-
cellulose
67120 012001-26-2 Glimmer
67200 001317-33-5 Molybdendisulfid
67840 - Montansäuren
und/oder deren
Ester mit
Ethylenglykol
und/oder
1,3-Butandiol
und/oder
Glycerin
67850 008002-53-7 Montanwachs
67891 000544-63-8 Myristinsäure
68040 003333-62-8 7-(2-H-Naphto-
(1,2-D)tria-
zol-2-yl)-3-
phenylcumarin
68125 068187-64-4 Nephelinsyenit
69040 000112-80-1 Ölsäure
69760 000143-28-2 Oleylalkohol
70000 070331-94-1 2,2'-Oxamidobis-
(ethyl-3-(3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxyphe-
nyl)-propio-
nat)
70240 012198-93-5 Ozocerit
70400 000057-10-3 Palmitinsäure
71020 000373-49-9 Palmitoleinsäure
71440 009000-69-5 Pektin
71600 000115-77-5 Pentaerythrit
71680 006683-19-8 Pentaerythrit-
tetrakis(3-
(3,5-di-tert-
butyl-4-hydro-
xyphenyl)pro-
pionat)
71720 000109-66-0 Pentan
72640 007664-38-2 Phosphorsäure
74240 031570-04-4 Tris(2,4-di-
tert-butylphe-
nyl)phosphit
74480 000088-99-3 o-Phthalsäure
76320 000085-44-9 Phthalsäurean-
hydrid
76720 009016-00-6 Polydimethyl-
siloxan
063148-62-9
76960 025322-68-3 Polyethylen-
glykol
77600 061788-85-0 Ester von
Polyethylen-
glykol mit
hydriertem
Rizinusöl
77702 - Ester von
Polyethylen-
glykol mit
aliphatischen
Monocarbon-
säuren
(C tief 6-
C tief 22) und
ihre Ammonium-
und
Natriumsulfate
79040 009005-64-5 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nolaurat
79120 009005-65-6 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nooleat
79200 009005-66-7 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nopalmitat
79280 009005-67-8 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nostearat
79360 009005-70-3 Polyethylengly-
kolsorbitan-
trioleat
79440 009005-71-4 Polyethylengly-
kolsorbitantri-
stearat
80240 029894-35-7 Polyglycerinrici-
noleat
80640 - Polyoxyalkyl
(C tief 2-
C tief 4)dime-
thylpolysilo-
xan
80720 008017-16-1 Polyphosphor-
säuren
81520 007758-02-3 Kaliumbromid
81600 001310-58-3 Kaliumhydroxid
81840 000057-55-6 1,2-Propandiol
81882 000067-63-0 2-Propanol
82000 000079-09-4 Propionsäure
82080 009005-37-2 1,2-Propylengly-
kolalginat
82240 022788-19-8 1,2-Propylengly-
koldilaurat
82400 000105-62-4 1,2-Propylengly-
koldioleat
82560 033587-20-1 1,2-Propylengly-
koldipalmitat
82720 006182-11-2 1,2-Propylengly-
koldistearat
82800 027194-74-7 1,2-Propylengly-
kolmonolaurat
82960 001330-80-9 1,2-Propylengly-
kolmonooleat
83120 029013-28-3 1,2-Propylengly-
kolmonopalmitat
83300 001323-39-3 1,2-Propylengly-
kolmonostearat
83320 - Propylhydroxy-
ethylcellulose
83325 - Propylhydroxyme-
thylcellulose
83330 - Propylhydroxy-
propylcellu-
lose
83440 002466-09-3 Pyrophosphor-
säure
83455 013445-56-2 Pyrophosphorig-
säure
83460 012269-78-2 Pyrophyllit
83470 014808-60-7 Quarz
83610 073138-82-6 Harzsäuren
83840 008050-09-7 Kolophonium
84000 008050-31-5 Kolophonium,
Ester mit
Glycerin
84080 008050-26-8 Kolophonium,
Ester mit
Pentaerythrit
84210 065997-06-0 Kolophonium,
hydriertes
84240 065997-13-9 Kolophonium,
hydriertes,
Ester mit
Glycerin
84320 008050-15-5 Kolophonium,
hydriertes,
Ester mit
Methanol
84400 064365-17-9 Kolophonium,
hydriertes,
Ester mit
Pentaerythrit
84560 009006-04-6 Naturkautschuk
84640 000069-72-7 Salicylsäure
85600 - Silicate,
natürliche
85980 - Kieselsäure,
Salze
86000 - Kieselsäure,
silyliert
86160 000409-21-2 Siliciumcarbid
86240 007631-86-9 Siliciumdioxid
86560 007647-15-6 Natriumbromid
86720 001310-73-2 Natriumhydroxid
87200 000110-44-1 Sorbinsäure
87280 029116-98-1 Sorbitandioleat
87520 062568-11-0 Sorbitanmono-
behenat
87600 001338-39-2 Sorbitanmono-
laurat
87680 001338-43-8 Sorbitanmono-
oleat
87760 026266-57-9 Sorbitanmono-
palmitat
87840 001338-41-6 Sorbitanmono-
stearat
87920 061752-68-9 Sorbitantetra-
stearat
88080 026266-58-0 Sorbitantrioleat
88160 054140-20-4 Sorbitantri-
palmitat
88240 026658-19-5 Sorbitantri-
stearat
88320 000050-70-4 Sorbit
88600 026836-47-5 Sorbitolmono-
stearat
88800 009005-25-8 Stärke, Lebens-
mittel-
88880 068412-29-3 Stärke,
hydrolisiert
89040 000057-11-4 Stearinsäure
90720 058446-52-9 Stearolbenzoyl-
methan
90800 005793-94-2 Calciumstearoyl-
2-lactylat
90960 000110-15-6 Bernsteinsäure
91200 000126-13-6 Saccharoseacetat-
isobutyrat
91360 000126-14-7 Saccharoseocta-
acetat
91840 007704-34-9 Schwefel
91920 007664-93-9 Schwefelsäure
92080 014807-96-6 Talkum
92160 000087-69-4 Weinsäure
92195 - Taurin, Salze
92205 057569-40-1 Diester von
Terephthal-
säure mit
2,2'-Methylen-
bis(4-methyl-
6-tert-butyl-
phenol)
92350 000112-60-7 Tetraethylen-
glykol
92640 000102-60-3 N,N,N',N'-Tetra-
kis(2-hydroxy-
propyl)ethylen-
diamin
93440 013463-67-7 Titandioxid
93520 000059-02-9 alpha-Tocopherol
010191-41-0
93680 009000-65-1 Traganth Gummi
94320 000112-27-6 Triethylenglykol
95200 001709-70-2 1,3,5-Trimethyl-
2,4,6-tris(3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxyben-
zyl)benzol
95905 013983-17-0 Wollastonit
95920 - Holzmehl und
-fasern,
naturbelassen
95935 011138-66-2 Xanthan-Gummi
96190 020427-58-1 Zynkhydroxid
96240 001314-13-2 Zinkoxid
96320 001314-98-3 Zinksulfid
```
```
*1) a) Die Anlage der Additive umfaßt:
- Stoffe, die Kunststoffen zugesetzt werden, um eine technische Wirkung am Enderzeugnis zu erzielen. Diese Stoffe sind dazu bestimmt, im Enderzeugnis vorhanden zu sein;
- Stoffe, die verwendet werden (zB Emulgatoren, Oberflächenbehandlungsmittel, Puffermittel usw.), um ein geeignetes Polymerisationsmedium zu erhalten;
- Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole, auch wenn diese Salze in der Anlage nicht ausdrücklich genannt sind.
Die Anlage der Additive umfaßt nicht:
- Stoffe, die die Bildung von Polymeren (zB das katalytische System) direkt beeinflussen;
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
- Gemische der genehmigten Stoffe.
*2) PM/Ref. Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der
*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service-Nummer.
*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter
Anlage 1a
```
```
Unvollständiges Verzeichnis von Additiven *1)
```
```
PM/Ref. Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Beschränkungen *5) *6)
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
30000 000064-19-7 Essigsäure
30045 000123-86-4 Butylacetat
30140 000141-78-6 Ethylacetat
30280 000108-24-7 Essigsäurean-
hydrid
30295 000067-64-1 Aceton
30370 - Acetylessig-
säure, Salze
30400 - Glyceride,
acetyliert
30960 - Ester von
aliphatischen
Monocarbon-
säuren
(C tief 6-
C tief 22) mit
Polyglycerin
31328 - Fettsäuren aus
eßbaren
tierischen
oder
pflanzlichen
Fetten und
Ölen
31730 000124-04-9 Adipinsäure
33120 - Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre
(C tief 4-
C tief 24)
33350 009005-32-7 Alginsäure
34281 - Alkyl (C tief 8-
C tief 22)schwefel-
säuren, geradkettige,
primäre, mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
34475 - Aluminium-Calcium-
hydroxyphosphit,
Hydrat
34480 - Aluminiumfasern,
-flocken und
-pulver
34560 021645-51-2 Aluminiumhydroxid
34690 011097-59-9 Aluminium-
Magnesium-
hydroxycar-
bonat
34720 001344-28-1 Aluminiumoxid
35120 013560-49-1 Diester von 3-
Aminocroton-
säure mit
Thiobis(2-
hydroxyethyl)
ether
35320 007664-41-7 Ammoniak
35440 012124-97-9 Ammoniumbromid
35600 001336-21-6 Ammoniumhydroxid
35840 000506-30-9 Arachinsäure
35845 007771-44-0 Arachidonsäure
36000 000050-81-7 Ascorbinsäure
36080 000137-66-6 Ascorbylpalmitat
36160 010605-09-1 Ascorbylstearat
36880 008012-89-3 Bienenwachs
36960 003061-75-4 Behenamid
37040 000112-85-6 Behensäure
37280 001302-78-9 Bentonit
37600 000065-85-0 Benzoesäure
37680 000136-60-7 Butylbenzoat
37840 000093-89-0 Ethylbenzoat
38080 000093-58-3 Methylbenzoat
38160 002315-68-6 Propylbenzoat
38950 079072-96-1 Bis(4-ethyl-
benzyliden)
sorbit
39890 087826-41-3 Bis(methylbenzy-
liden)sorbit
069158-41-4
054686-97-4
40400 010043-11-5 Bornitrid
40570 000106-97-8 Butan
41040 005743-36-2 Calciumbutyrat
41280 001305-62-0 Calciumhydroxid
41520 001305-78-8 Calciumoxid
41600 012004-14-7 Calciumsulpho-
aluminat
037293-22-4
41760 008006-44-8 Candelillawachs
41960 000124-07-2 Caprylsäure
42160 000124-38-9 Kohlendioxid
42500 - Kohlensäure,
Salze
42640 009000-11-7 Carboxymethyl-
cellulose
42720 008015-86-9 Carnaubawachs
42800 009000-71-9 Casein
42960 064147-40-6 Rizinusöl,
dehydriertes
43200 - Rizinusöl, Mono-
und
Diglyceride
43280 009004-34-6 Cellulose
43300 009004-36-8 Cellulose-aceto-
butyrat
43360 068442-85-3 Cellulose,
regenerierte
43440 008001-75-0 Ceresine
44160 000077-92-9 Citronensäure
44640 000077-93-0 Triethylcitrat
45280 - Baumwollfasern
45560 014464-46-1 Cristobalit
45760 000108-91-8 Cyclohexylamin
45920 009000-16-2 Dammar
45940 000334-48-5 n-Decansäure
46070 010016-20-3 alpha-Dextrin
46080 007585-39-9 beta-Dextrin
46375 061790-53-2 Diatomeenerde
46380 068855-54-9 Diatomeenerde, Natrium-
carbonatschmelze-
calciniert
46480 032647-67-9 Dibenzyliden-
sorbit
46790 004221-80-1 2,4-Di-tert-bu-
tylphenyl-3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxyben-
zoat
46800 067845-93-6 Hexadecyl-3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxy-
benzoat
46870 003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxy-
benzyl-
phosphonat
47440 000461-58-5 Dicyandiamid
49540 000067-68-5 Dimethylsulfoxid
51200 000126-58-9 Dipentaerythrit
51760 025265-71-8 Dipropylenglykol
000110-98-5
52640 016389-88-1 Dolomit
52720 000112-84-5 Erucamid
52730 000112-86-7 Erucasäure
52800 000064-17-5 Ethanol
53270 037205-99-5 Ethylcarboxyme-
thylcellulose
53280 009004-57-3 Ethylcellulose
53360 000110-31-6 N,N-Ethylen-bis-
oleamid
53440 005518-18-3 N,N'-Ethylen-
bis-palmitamid
53520 000110-30-5 N,N'-Ethylen-
bis-stearamid
53600 000060-00-4 Ethylendiamin-
tetraessig-
säure
54005 005136-44-7 Ethylen-N-palmi-
tamid-N'-
stearamid
54260 009004-58-4 Ethylhydroxy-
ethylcellulose
54270 - Ethylhydroxyme-
thylcellulose
54280 - Ethylhydroxypro-
pylcellulose
54450 - Fette und Öle,
von tierischen
oder
pflanzlichen
Ursprung
54480 - Fette und Öle,
hydrierte, von
tierischen
oder
pflanzlichen
Ursprung
55040 000064-18-6 Ameisensäure
55120 000110-17-8 Fumarsäure
55190 029204-02-2 Gadoleinsäure
55440 009000-70-8 Gelatine
55520 - Glasfasern
55600 - Mikroglaskugeln
55680 000110-94-1 Glutarsäure
55920 000056-81-5 Glycerin
56020 099880-64-5 Glycerin-dibe-
henat
56360 - Ester von
Glycerin mit
Essigsäure
56486 - Ester von Glycerin mit
alipathischen (Anm.:
richtig: aliphatischen)
gesättigten
geradkettigen Säuren
mit geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 14-C tief 18)
und mit aliphatischen
ungesättigten
geradkettigen Säuren
mit geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 16-C tief 18)
56487 - Ester von
Glycerin mit
Buttersäure
56490 - Ester von
Glycerin mit
Erucasäure
56495 - Ester von
Glycerin mit
12-Hydroxy-
stearinsäure
56500 - Ester von
Glycerin mit
Laurinsäure
56510 - Ester von
Glycerin mit
Linolsäure
56520 - Ester von
Glycerin mit
Myristinsäure
56540 - Ester von
Glycerin mit
Ölsäure
56550 - Ester von
Glycerin mit
Palmitinsäure
56565 - Ester von
Glycerin mit
Nonansäure
56570 - Ester von
Glycerin mit
Propionsäure
56580 - Ester von
Glycerin mit
Rizinolsäure
56585 - Ester von
Glycerin mit
Stearinsäure
56610 030233-64-8 Glycerin-monobe-
henat
56720 026402-23-3 Glycerinmonohe-
xanoat
56800 030899-62-8 Glycerinmonolau-
ratdiacetat
56880 026402-26-6 Glycerinmono-
octanoat
57040 - Glycerinmono-
oleat, Ester
mit Ascorbin-
säure
57120 - Glycerinmono-
oleat, Ester
mit Citronen-
säure
57200 - Glycerinmonopal-
mitat, Ester
mit
Ascorbinsäure
57280 - Glycerinmonopal-
mitat, Ester
mit
Citronensäure
57600 - Glycerinmono-
stearat, Ester
mit
Ascorbinsäure
57680 - Glycerinmono-
stearat, Ester
mit
Citronensäure
57920 000620-67-7 Glycerintrihep-
tanoat
58300 - Glycin, Salze
58320 007782-42-5 Graphit
58400 009000-30-0 Guar Gummi
58480 009000-01-5 Gummi arabicum
58720 000111-14-8 Heptansäure
59360 000142-62-1 Hexansäure
59760 019569-21-2 Huntit
59990 007647-01-0 Salzsäure
60030 012072-90-1 Hydromagnesit
60080 012304-65-3 Hydrotalkit
60160 000120-47-8 Ethyl-4-hydroxy-
benzoat
60180 004191-73-5 Isopropyl-4-hy-
droxybenzoat
60200 000099-76-3 Methyl-4-hydro-
xybenzoat
60240 000094-13-3 Propyl-4-hydro-
xybenzoat
60560 009004-62-0 Hydroxyethyl-
cellulose
60880 009032-42-2 Hydroxyethylme-
thylcellulose
61120 009005-27-0 Hydroxyethyl-
stärke
61390 037353-59-6 Hydroxymethyl-
cellulose
61680 009004-64-2 Hydroxypropyl-
cellulose
61800 009049-76-7 Hydroxypropyl-
stärke
61840 000106-14-9 12-Hydroxy-
stearinsäure
62140 006303-21-5 Hypophosphorig-
säure
62240 001332-37-2 Eisenoxid
62450 000078-78-4 Isopentan
62640 008001-39-6 Japanwachs
62720 001332-58-7 Kaolin
62800 - Kaolin,
calciniert
62960 000050-21-5 Milchsäure
63040 000138-22-7 Butyllactat
63280 000143-07-7 Laurinsäure
63760 008002-43-5 Lecithin
63840 000123-76-2 Lävulinsäure
63920 000557-59-5 Lignocerinsäure
64015 000060-33-3 Linolsäure
64150 028290-79-1 Linolensäure
64500 - Lysin, Salze
64640 001309-42-8 Magnesium-
hydroxid
64720 001309-48-4 Magnesiumoxid
65020 006915-15-7 Apfelsäure
65040 000141-82-2 Malonsäure
65520 000087-78-5 Mannitol
66200 037206-01-2 Methylcarboxy-
methylcellu-
lose
66240 009004-67-5 Methylcellulose
66640 009004-59-5 Methylethyl-
cellulose
66695 - Methylhydroxy-
methyl-
cellulose
66700 009004-65-3 Methylhydroxy-
propyl-
cellulose
67120 012001-26-2 Glimmer
67200 001317-33-5 Molybdendisulfid
67840 - Montansäuren
und/oder deren
Ester mit
Ethylenglykol
und/oder
1,3-Butandiol
und/oder
Glycerin
67850 008002-53-7 Montanwachs
67891 000544-63-8 Myristinsäure
68040 003333-62-8 7-(2-H-Naphto-
(1,2-D)tria-
zol-2-yl)-3-
phenylcumarin
68125 068187-64-4 Nephelinsyenit
68960 000301-02-0 Oleamid
69040 000112-80-1 Ölsäure
69760 000143-28-2 Oleylalkohol
70000 070331-94-1 2,2'-Oxamidobis-
(ethyl-3-(3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxyphe-
nyl)-propio-
nat)
70240 012198-93-5 Ozocerit
70400 000057-10-3 Palmitinsäure
71020 000373-49-9 Palmitoleinsäure
71440 009000-69-5 Pektin
71600 000115-77-5 Pentaerythrit
71680 006683-19-8 Pentaerythrit-
tetrakis(3-
(3,5-di-tert-
butyl-4-hydro-
xyphenyl)pro-
pionat)
71720 000109-66-0 Pentan
72640 007664-38-2 Phosphorsäure
74240 031570-04-4 Tris(2,4-di-
tert-butylphe-
nyl)phosphit
74480 000088-99-3 o-Phthalsäure
76320 000085-44-9 Phthalsäurean-
hydrid
76720 009016-00-6 Polydimethyl-
siloxan
063148-62-9
76960 025322-68-3 Polyethylen-
glykol
77600 061788-85-0 Ester von
Polyethylen-
glykol mit
hydriertem
Rizinusöl
77702 - Ester von
Polyethylen-
glykol mit
aliphatischen
Monocarbon-
säuren
(C tief 6-
C tief 22) und
ihre Ammonium-
und
Natriumsulfate
79040 009005-64-5 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nolaurat
79120 009005-65-6 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nooleat
79200 009005-66-7 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nopalmitat
79280 009005-67-8 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nostearat
79360 009005-70-3 Polyethylengly-
kolsorbitan-
trioleat
79440 009005-71-4 Polyethylengly-
kolsorbitantri-
stearat
80240 029894-35-7 Polyglycerinrici-
noleat
80640 - Polyoxyalkyl
(C tief 2-
C tief 4)dime-
thylpolysilo-
xan
80720 008017-16-1 Polyphosphor-
säuren
80800 025322-69-4 Polypropylenglycol
81520 007758-02-3 Kaliumbromid
81600 001310-58-3 Kaliumhydroxid
81840 000057-55-6 1,2-Propandiol
81882 000067-63-0 2-Propanol
82000 000079-09-4 Propionsäure
82080 009005-37-2 1,2-Propylengly-
kolalginat
82240 022788-19-8 1,2-Propylengly-
koldilaurat
82400 000105-62-4 1,2-Propylengly-
koldioleat
82560 033587-20-1 1,2-Propylengly-
koldipalmitat
82720 006182-11-2 1,2-Propylengly-
koldistearat
82800 027194-74-7 1,2-Propylengly-
kolmonolaurat
82960 001330-80-9 1,2-Propylengly-
kolmonooleat
83120 029013-28-3 1,2-Propylengly-
kolmonopalmitat
83300 001323-39-3 1,2-Propylengly-
kolmonostearat
83320 - Propylhydroxy-
ethylcellulose
83325 - Propylhydroxyme-
thylcellulose
83330 - Propylhydroxy-
propylcellu-
lose
83440 002466-09-3 Pyrophosphor-
säure
83455 013445-56-2 Pyrophosphorig-
säure
83460 012269-78-2 Pyrophyllit
83470 014808-60-7 Quarz
83610 073138-82-6 Harzsäuren
83840 008050-09-7 Kolophonium
84000 008050-31-5 Kolophonium,
Ester mit
Glycerin
84080 008050-26-8 Kolophonium,
Ester mit
Pentaerythrit
84210 065997-06-0 Kolophonium,
hydriertes
84240 065997-13-9 Kolophonium,
hydriertes,
Ester mit
Glycerin
84320 008050-15-5 Kolophonium,
hydriertes,
Ester mit
Methanol
84400 064365-17-9 Kolophonium,
hydriertes,
Ester mit
Pentaerythrit
84560 009006-04-6 Naturkautschuk
84640 000069-72-7 Salicylsäure
85600 - Silicate,
natürliche
85980 - Kieselsäure,
Salze
86000 - Kieselsäure,
silyliert
86160 000409-21-2 Siliciumcarbid
86240 007631-86-9 Siliciumdioxid
86560 007647-15-6 Natriumbromid
86720 001310-73-2 Natriumhydroxid
87200 000110-44-1 Sorbinsäure
87280 029116-98-1 Sorbitandioleat
87520 062568-11-0 Sorbitanmono-
behenat
87600 001338-39-2 Sorbitanmono-
laurat
87680 001338-43-8 Sorbitanmono-
oleat
87760 026266-57-9 Sorbitanmono-
palmitat
87840 001338-41-6 Sorbitanmono-
stearat
87920 061752-68-9 Sorbitantetra-
stearat
88080 026266-58-0 Sorbitantrioleat
88160 054140-20-4 Sorbitantri-
palmitat
88240 026658-19-5 Sorbitantri-
stearat
88320 000050-70-4 Sorbit
88600 026836-47-5 Sorbitolmono-
stearat
88800 009005-25-8 Stärke, Lebens-
mittel-
88880 068412-29-3 Stärke,
hydrolisiert
88960 000124-26-5 Stearamid''
89040 000057-11-4 Stearinsäure
90720 058446-52-9 Stearolbenzoyl-
methan
90800 005793-94-2 Calciumstearoyl-
2-lactylat
90960 000110-15-6 Bernsteinsäure
91200 000126-13-6 Saccharoseacetat-
isobutyrat
91360 000126-14-7 Saccharoseocta-
acetat
91840 007704-34-9 Schwefel
91920 007664-93-9 Schwefelsäure
92080 014807-96-6 Talkum
92160 000087-69-4 Weinsäure
92195 - Taurin, Salze
92205 057569-40-1 Diester von
Terephthal-
säure mit
2,2'-Methylen-
bis(4-methyl-
6-tert-butyl-
phenol)
92350 000112-60-7 Tetraethylen-
glykol
92640 000102-60-3 N,N,N',N'-Tetra-
kis(2-hydroxy-
propyl)ethylen-
diamin
93440 013463-67-7 Titandioxid
93520 000059-02-9 alpha-Tocopherol
010191-41-0
93680 009000-65-1 Traganth Gummi
94320 000112-27-6 Triethylenglykol
95200 001709-70-2 1,3,5-Trimethyl-
2,4,6-tris(3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxyben-
zyl)benzol
95905 013983-17-0 Wollastonit
95920 - Holzmehl und
-fasern,
naturbelassen
95935 011138-66-2 Xanthan-Gummi
96190 020427-58-1 Zynkhydroxid
96240 001314-13-2 Zinkoxid
96320 001314-98-3 Zinksulfid
```
```
*1) a) Die Anlage der Additive umfaßt:
- Stoffe, die Kunststoffen zugesetzt werden, um eine technische Wirkung am Enderzeugnis zu erzielen. Diese Stoffe sind dazu bestimmt, im Enderzeugnis vorhanden zu sein;
- Stoffe, die verwendet werden (zB Emulgatoren, Oberflächenbehandlungsmittel, Puffermittel usw.), um ein geeignetes Polymerisationsmedium zu erhalten;
- Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole, auch wenn diese Salze in der Anlage nicht ausdrücklich genannt sind.
Die Anlage der Additive umfaßt nicht:
- Stoffe, die die Bildung von Polymeren (zB das katalytische System) direkt beeinflussen;
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
- Gemische der genehmigten Stoffe.
*2) PM/Ref. Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der
*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service-Nummer.
*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter
Anlage 1a
```
```
Unvollständiges Verzeichnis von Additiven *1)
```
```
Beschränkungen
und/oder
PM/Ref. Nr. *2) CAS-Nr. *3) Bezeichnung *4) Spezifikationen *5)*6)
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
30000 000064-19-7 Essigsäure
30045 000123-86-4 Butylacetat
30080 004180-12-5 Kupferacetat SML(T) =
30 mg/kg (7)
(berechnet als
Kupfer)
30140 000141-78-6 Ethylacetat
30280 000108-24-7 Essigsäurean-
hydrid
30295 000067-64-1 Aceton
30370 - Acetylessig-
säure, Salze
30400 - Glyceride,
acetyliert
30610 - Monocarbonsäuren,
C2-C24, aliphatische,
geradkettige, aus
natürlichen Fetten und
Ölen, und deren Mono-,
Di- und
Triglycerinester
(verzweigte Fettsäuren
in natürlich
vorkommenden Mengen
sind eingeschlossen)
30612 - Monocarbonsäuren,
C2-C24, aliphatische,
geradkettige,
synthetische, und
deren Mono-, Di- und
Triglycerinester
30960 - Ester von
aliphatischen
Monocarbon-
säuren
(C tief 6-
C tief 22) mit
Polyglycerin
31328 - Fettsäuren aus
eßbaren
tierischen
oder
pflanzlichen
Fetten und
Ölen
31530 123968-25-2 2,4-Di-tert-pentil-6- SML = 5 mg/kg
[1-(3,5-di-tert-pen-
tyl-2-hydroxyphenyl)-
phenylacrylat
31730 000124-04-9 Adipinsäure
33120 - Alkohole,
aliphatische,
einwertige,
gesättigte,
geradkettige,
primäre
(C tief 4-
C tief 24)
33350 009005-32-7 Alginsäure
33801 - n-Alkyl(C10-C13)- SML = 30 mg/kg
benzolsulfonsäure
34240 - Ester von Alkyl(C10- SML = 6 mg/kg.
C20)sulfonsäure mit Zugelassen bis
Phenoln zum 1. Januar
2002
34281 - Alkyl (C tief 8-
C tief 22)schwefel-
säuren, geradkettige,
primäre, mit
geradzahliger
Kohlenstoffkette
34475 - Aluminium-Calcium-
hydroxyphosphit,
Hydrat
34480 - Aluminiumfasern,
-flocken und
-pulver
34560 021645-51-2 Aluminiumhydroxid
34690 011097-59-9 Aluminium-
Magnesium-
hydroxycar-
bonat
34720 001344-28-1 Aluminiumoxid
35120 013560-49-1 Diester von 3-
Aminocroton-
säure mit
Thiobis(2-
hydroxyethyl)
ether
35320 007664-41-7 Ammoniak
35440 012124-97-9 Ammoniumbromid
35600 001336-21-6 Ammoniumhydroxid
35840 000506-30-9 Arachinsäure
35845 007771-44-0 Arachidonsäure
36000 000050-81-7 Ascorbinsäure
36080 000137-66-6 Ascorbylpalmitat
36160 010605-09-1 Ascorbylstearat
36640 000123-77-3 Azodicarbonamid Nur zur
Verwendung als
Treibmittel
36880 008012-89-3 Bienenwachs
36960 003061-75-4 Behenamid
37040 000112-85-6 Behensäure
37280 001302-78-9 Bentonit
37360 000100-52-7 Benzaldehyd Der Punkt 10 in
Fußnote 6 ist
einzuhalten
37600 000065-85-0 Benzoesäure
37680 000136-60-7 Butylbenzoat
37840 000093-89-0 Ethylbenzoat
38080 000093-58-3 Methylbenzoat
38160 002315-68-6 Propylbenzoat
38320 005242-49-9 4-(2-Benzoxazolyl)- Die
4`-(5-methyl-2- Spezifikationen
benzoxazolil)stilben in Anlage 1c
sind einzuhalten
38510 136504-96-6 1,2-Bis(3-aminopro- SML = 5 mg/kg
pyl)ethilendiamin,
Polymer mit N-Butyl-
2,2,6,6-tetramethyl-4-
piperidinamin und
2,4,6-Trichlor-1‚3,5-
triazin
38515 001533-45-5 4,4`Bis(2-benzoxa- SML = 0,05 mg/kg
zolyl)stilben (1)
38810 080693-00-1 Bis(2,6-di-tert-butyl- SML = 5 mg/kg
4-methylphenyl-penta- (Summe von
erythritoldi-phosphit Phosphit und
Phosphat)
38879 135861-56-2 Bis(3,4-dimethylben-
zyliden)sorbit
38950 079072-96-1 Bis(4-ethyl-
benzyliden)
sorbit
39200 006200-40-4 Bis(2-hydroxyethyl)-2- SML = 1,8 mg/kg
hydroxypropyl-3-(dode-
cyloxy)methylammonium-
chlorid
39815 182121-12-6 9,9-Bis(methoxyi- QMA =
methyl)fluoren 0,05 mg/6 dm2
39890 087826-41-3 Bis(methylbenzy-
liden)sorbit
069158-41-4
054686-97-4
081541-12-0
40400 010043-11-5 Bornitrid
40570 000106-97-8 Butan
41040 005743-36-2 Calciumbutyrat
40120 - Bis(polyethylen - SML = 0,6 mg/kg
glykol)hydroxy- zugelassen bis
methylphosphonat zum 1. Januar
2002
41280 001305-62-0 Calciumhydroxid
41520 001305-78-8 Calciumoxid
41600 012004-14-7 Calciumsulpho-
aluminat
037293-22-4
41680 000076-22-2 Kampfer Der Punkt 10 in
Fußnote 6 ist
einzuhalten
41760 008006-44-8 Candelillawachs
41960 000124-07-2 Caprylsäure
42160 000124-38-9 Kohlendioxid
42320 007492-68-4 Kupfercarbonat SML(T) =
30 mg/kg (7)
(berechnet als
Kupfer)
42500 - Kohlensäure,
Salze
42640 009000-11-7 Carboxymethyl-
cellulose
42720 008015-86-9 Carnaubawachs
42800 009000-71-9 Casein
42960 064147-40-6 Rizinusöl,
dehydriertes
43200 - Rizinusöl, Mono-
und
Diglyceride
43280 009004-34-6 Cellulose
43300 009004-36-8 Cellulose-aceto-
butyrat
43360 068442-85-3 Cellulose,
regenerierte
43440 008001-75-0 Ceresine
43515 - Cholinesterchloride QMA =
von 0,9 mg/6 dm2
Kokosnußölfettsäuren
44160 000077-92-9 Citronensäure
44640 000077-93-0 Triethylcitrat
45195 007787-70-4 Kupferbromid SML(T) =
30 mg/kg (7)
(berechnet ab
Kupfer)
45200 001335-23-5 Kupferjodid SML(T) =
30 mg/kg (7)
(berechnet als
Kupfer) und SML
= 1 mg/kg
(berechnet als
Jod)
45280 - Baumwollfasern
45450 068610-51-5 p-Kresol-Dicyclopen- SML = 0,05 mg/kg
tadien-Isobutylen,
Copolymer
45560 014464-46-1 Cristobalit
45760 000108-91-8 Cyclohexylamin
45920 009000-16-2 Dammar
45940 000334-48-5 n-Decansäure
46070 010016-20-3 alpha-Dextrin
46080 007585-39-9 beta-Dextrin
46375 061790-53-2 Diatomeenerde
46380 068855-54-9 Diatomeenerde, Natrium-
carbonatschmelze-
calciniert
46480 032647-67-9 Dibenzyliden-
sorbit
46790 004221-80-1 2,4-Di-tert-bu-
tylphenyl-3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxyben-
zoat
46800 067845-93-6 Hexadecyl-3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxy-
benzoat
46870 003135-18-0 Dioctadecyl-3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxy-
benzyl-
phosphonat
46880 065140-91-2 Monoethyl-3,5-di-tert- SML = 6 mg/kg
butyl-4-hydroxy-
benzylphosphonat,
Calciumsalz
47440 000461-58-5 Dicyandiamid
47680 000111-46-6 Diethylenglyko l SML(T) =
30 mg/kg (3)
48460 000075-37-6 1,1-Difluorethan
49485 134701-20-5 2,4-Dimethyl-6-(1- SML = 1 mg/kg
methylpentadecyl)-
phenol
49540 000067-68-5 Dimethylsulfoxid
51200 000126-58-9 Dipentaerythrit
51700 147315-50-2 2-(4,6-Diphenyl-1,3,5- SML = 0,05 mg/kg
triazin-2-yl)-5-(hexy-
loxy)phenol
51760 025265-71-8 Dipropylenglykol
000110-98-5
52640 016389-88-1 Dolomit
52720 000112-84-5 Erucamid
52730 000112-86-7 Erucasäure
52800 000064-17-5 Ethanol
53270 037205-99-5 Ethylcarboxyme-
thylcellulose
53280 009004-57-3 Ethylcellulose
53360 000110-31-6 N,N-Ethylen-bis-
oleamid
53440 005518-18-3 N,N`-Ethylen-
bis-palmitamid
53520 000110-30-5 N,N`-Ethylen-
bis-stearamid
53600 000060-00-4 Ethylendiamin-
tetraessig-
säure
53610 054453-03-1 Kupferethylendiamin- SML(T) =
tetraacetat 30 mg/kg (7)
(berechnet als
Kupfer)
53650 000107-21-1 Ethylenglykol SML(T) =
30 mg/kg (3)
54005 005136-44-7 Ethylen-N-palmi-
tamid-N`-
stearamid
54260 009004-58-4 Ethylhydroxy-
ethylcellulose
54270 - Ethylhydroxyme-
thylcellulose
54280 - Ethylhydroxypro-
pylcellulose
54300 118337-09-0 2,2`-Ethylidenbis(4,6- SML = 6 mg/kg
di-tertbutylphenyl)-
fluorphosphonit
54450 - Fette und Öle,
von tierischen
oder
pflanzlichen
Ursprung
54480 - Fette und Öle,
hydrierte, von
tierischen
oder
pflanzlichen
Ursprung
54930 025359-91-5 Formaldehyd-1- SML = 0,05 mg/kg
Naphthol, Copolymer
[=Poly(1-hydroxynaph-
thyl-methan)]
55040 000064-18-6 Ameisensäure
55120 000110-17-8 Fumarsäure
55190 029204-02-2 Gadoleinsäure
55440 009000-70-8 Gelatine
55520 - Glasfasern
55600 - Mikroglaskugeln
55680 000110-94-1 Glutarsäure
55920 000056-81-5 Glycerin
56020 099880-64-5 Glycerin-dibe-
henat
56360 - Ester von
Glycerin mit
Essigsäure
56486 - Ester von Glycerin mit
alipathischen (Anm.:
richtig: aliphatischen)
gesättigten
geradkettigen Säuren
mit geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 14-C tief 18)
und mit aliphatischen
ungesättigten
geradkettigen Säuren
mit geradzahliger
Kohlenstoffkette
(C tief 16-C tief 18)
56487 - Ester von
Glycerin mit
Buttersäure
56490 - Ester von
Glycerin mit
Erucasäure
56495 - Ester von
Glycerin mit
12-Hydroxy-
stearinsäure
56500 - Ester von
Glycerin mit
Laurinsäure
56510 - Ester von
Glycerin mit
Linolsäure
56520 - Ester von
Glycerin mit
Myristinsäure
56540 - Ester von
Glycerin mit
Ölsäure
56550 - Ester von
Glycerin mit
Palmitinsäure
56565 - Ester von
Glycerin mit
Nonansäure
56570 - Ester von
Glycerin mit
Propionsäure
56580 - Ester von
Glycerin mit
Rizinolsäure
56585 - Ester von
Glycerin mit
Stearinsäure
56610 030233-64-8 Glycerin-monobe-
henat
56720 026402-23-3 Glycerinmonohe-
xanoat
56800 030899-62-8 Glycerinmonolau-
ratdiacetat
56880 026402-26-6 Glycerinmono-
octanoat
57040 - Glycerinmono-
oleat, Ester
mit Ascorbin-
säure
57120 - Glycerinmono-
oleat, Ester
mit Citronen-
säure
57200 - Glycerinmonopal-
mitat, Ester
mit
Ascorbinsäure
57280 - Glycerinmonopal-
mitat, Ester
mit
Citronensäure
57600 - Glycerinmono-
stearat, Ester
mit
Ascorbinsäure
57680 - Glycerinmono-
stearat, Ester
mit
Citronensäure
57800 018641-57-1 Glycerin-tribehenat
57920 000620-67-7 Glycerintrihep-
tanoat
58300 - Glycin, Salze
58320 007782-42-5 Graphit
58400 009000-30-0 Guar Gummi
58480 009000-01-5 Gummi arabicum
58720 000111-14-8 Heptansäure
59360 000142-62-1 Hexansäure
59760 019569-21-2 Huntit
59990 007647-01-0 Salzsäure
60030 012072-90-1 Hydromagnesit
60080 012304-65-3 Hydrotalkit
60160 000120-47-8 Ethyl-4-hydroxy-
benzoat
60180 004191-73-5 Isopropyl-4-hy-
droxybenzoat
60200 000099-76-3 Methyl-4-hydro-
xybenzoat
60240 000094-13-3 Propyl-4-hydro-
xybenzoat
60480 003864-99-1 2-(2-Hidroxy-3,5-di- SML = 30 mg/kg
tert-butylphenyl)-
5-chlorobenzotriazol
60560 009004-62-0 Hydroxyethyl-
cellulose
60880 009032-42-2 Hydroxyethylme-
thylcellulose
61120 009005-27-0 Hydroxyethyl-
stärke
61390 037353-59-6 Hydroxymethyl-
cellulose
61680 009004-64-2 Hydroxypropyl-
cellulose
61800 009049-76-7 Hydroxypropyl-
stärke
61840 000106-14-9 12-Hydroxy-
stearinsäure
62140 006303-21-5 Hypophosphorig-
säure
62240 001332-37-2 Eisenoxid
62450 000078-78-4 Isopentan
62640 008001-39-6 Japanwachs
62720 001332-58-7 Kaolin
62800 - Kaolin,
calciniert
62960 000050-21-5 Milchsäure
63040 000138-22-7 Butyllactat
63280 000143-07-7 Laurinsäure
63760 008002-43-5 Lecithin
63840 000123-76-2 Lävulinsäure
63920 000557-59-5 Lignocerinsäure
64015 000060-33-3 Linolsäure
64150 028290-79-1 Linolensäure
64500 - Lysin, Salze
64640 001309-42-8 Magnesium-
hydroxid
64720 001309-48-4 Magnesiumoxid
65020 006915-15-7 Apfelsäure
65040 000141-82-2 Malonsäure
65520 000087-78-5 Mannitol
66200 037206-01-2 Methylcarboxy-
methylcellu-
lose
66240 009004-67-5 Methylcellulose
66560 004066-02-8 2,2`-Methylenbis(4- SML(T) =
methyl-6cyclohexyl- 3 mg/kg (6)
phenol)
66580 000077-62-3 2,2`-Methylenbis[4- SML(T) =
methyl-6(1-methylcy- 3 mg/kg (6)
clohexyl)phenol
66640 009004-59-5 Methylethyl-
cellulose
66695 - Methylhydroxy-
methyl-
cellulose
66700 009004-65-3 Methylhydroxy-
propyl-
cellulose
66755 002682-20-4 2-Methyl-4-isothiazo- SML = NN (NG =
lin-3-on 0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
67120 012001-26-2 Glimmer
67170 - Mischung von (80-100% SML = 5 mgkg
M/M) 5,7-Di-tert-
butyl-3-(3,4-dimethyl-
phenyl)-2(3H)benzo-
furanon und
(0-20% M/M) 5,7-Di-
tert-butyl-3-(2,3-
dimethylphenyl)-2(3H)-
benzofuranon
67180 - Mischung von (50% M/M) SML 5 mg/kg (1)
n-Decyl-n-octyl-
phthalat, (25% M/M)
Di-n-decylphthalat und
(25% M/M)
Di-n-octylphthalat
67200 001317-33-5 Molybdendisulfid
67840 - Montansäuren
und/oder deren
Ester mit
Ethylenglykol
und/oder
1,3-Butandiol
und/oder
Glycerin
67850 008002-53-7 Montanwachs
67891 000544-63-8 Myristinsäure
68040 003333-62-8 7-(2-H-Naphto-
(1,2-D)tria-
zol-2-yl)-3-
phenylcumarin
68125 037244-96-5 Nephelinsyenit
68145 080410-33-9 2,2`,2"-Nitrilo[tri- SML = 5 mg/kg
ethyl-tris(3,3`,5,5`- (Summe von
tetra-tert-butyl-1,1`- Phosphit und
bi-phenyl-2,2`-diyl)- Phosphat)
phosphit]
68960 000301-02-0 Oleamid
69040 000112-80-1 Ölsäure
69760 000143-28-2 Oleylalkohol
70000 070331-94-1 2,2`-Oxamidobis-
(ethyl-3-(3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxyphe-
nyl)-propio-
nat)
70240 012198-93-5 Ozocerit
70400 000057-10-3 Palmitinsäure
71020 000373-49-9 Palmitoleinsäure
71440 009000-69-5 Pektin
71600 000115-77-5 Pentaerythrit
71635 025151-96-6 Pentaerythritdioleat SML =
0,05 mg/kg.
Nicht zu
verwenden in
Polymeren in
Kontakt mit
Lebensmitteln,
für die das
Simulanzlöse-
mittel D in
Anlage 4
festgesetzt ist
71680 006683-19-8 Pentaerythrit-
tetrakis(3-
(3,5-di-tert-
butyl-4-hydro-
xyphenyl)pro-
pionat)
71720 000109-66-0 Pentan
72640 007664-38-2 Phosphorsäure
73720 000155-96-8 Trichlorethylphosphat SML = NN (NG =
0,02 mg/kg,
Analysetoleranz
inbegriffen)
74010 145650-60-8 Bis(2,4-di-tert-butyl- SML = 5 mg/kg
6-methylphenyl)-ethyl- (Summe von
phosphit Phosphit und
Phosphat)
74240 031570-04-4 Tris(2,4-di-
tert-butylphe-
nyl)phosphit
74480 000088-99-3 o-Phthalsäure
76320 000085-44-9 Phthalsäurean-
hydrid
76721 009016-00-6 Polydimethylsiloxan Die
063148-62-9 (MG 6800) Spezifikationen
in Anlage 1c
sind einzuhalten
76865 - Polyestre von SML = 30 mg/kg
1,2-Propandiol
und/oder 1,3- und/oder
1,4-Butandiol und/oder
Polypropylenglykol mit
Adipinsäure, auch mit
endständiger
Essigsäure, oder
C12-C18 Fettsäuren,
oder n-Octanol
und/oder n-Decanol
76960 025322-68-3 Polyethylen-
glykol
77600 061788-85-0 Ester von
Polyethylen-
glykol mit
hydriertem
Rizinusöl
77702 - Ester von
Polyethylen-
glykol mit
aliphatischen
Monocarbon-
säuren
(C tief 6-
C tief 22) und
ihre Ammonium-
und
Natriumsulfate
77895 068439-49-6 Polyethylenglykol- SML = 0,05 mg/kg
(EO = 2-6) monoalkyl-
(C16-C18)ether
79040 009005-64-5 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nolaurat
79120 009005-65-6 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nooleat
79200 009005-66-7 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nopalmitat
79280 009005-67-8 Polyethylengly-
kolsorbitanmo-
nostearat
79360 009005-70-3 Polyethylengly-
kolsorbitan-
trioleat
79440 009005-71-4 Polyethylengly-
kolsorbitantri-
stearat
80240 029894-35-7 Polyglycerinrici-
noleat
80640 - Polyoxyalkyl
(C tief 2-
C tief 4)dime-
thylpolysilo-
xan
80720 008017-16-1 Polyphosphor-
säuren
80800 025322-69-4 Polypropylenglycol
81515 087189-25-1 Poly(zinkglycerinat)
81520 007758-02-3 Kaliumbromid
81600 001310-58-3 Kaliumhydroxid
81760 - Pulver, Schuppen und SML(T) =
Fasern von Messing, 30 mg/kg (7)
Bronze, Kupfer, (berechnet als
Edelstahl, Zinn und Kupfer); SML =
Legeriungen aus 48 mg/kg
Kupfer, Zinn und Eisen (berechnet als
Eisen)
81840 000057-55-6 1,2-Propandiol
81882 000067-63-0 2-Propanol
82000 000079-09-4 Propionsäure
82080 009005-37-2 1,2-Propylengly-
kolalginat
82240 022788-19-8 1,2-Propylengly-
koldilaurat
82400 000105-62-4 1,2-Propylengly-
koldioleat
82560 033587-20-1 1,2-Propylengly-
koldipalmitat
82720 006182-11-2 1,2-Propylengly-
koldistearat
82800 027194-74-7 1,2-Propylengly-
kolmonolaurat
82960 001330-80-9 1,2-Propylengly-
kolmonooleat
83120 029013-28-3 1,2-Propylengly-
kolmonopalmitat
83300 001323-39-3 1,2-Propylengly-
kolmonostearat
83320 - Propylhydroxy-
ethylcellulose
83325 - Propylhydroxyme-
thylcellulose
83330 - Propylhydroxy-
propylcellu-
lose
83440 002466-09-3 Pyrophosphor-
säure
83455 013445-56-2 Pyrophosphorig-
säure
83460 012269-78-2 Pyrophyllit
83470 014808-60-7 Quarz
83610 073138-82-6 Harzsäuren
83840 008050-09-7 Kolophonium
84000 008050-31-5 Kolophonium,
Ester mit
Glycerin
84080 008050-26-8 Kolophonium,
Ester mit
Pentaerythrit
84210 065997-06-0 Kolophonium,
hydriertes
84240 065997-13-9 Kolophonium,
hydriertes,
Ester mit
Glycerin
84320 008050-15-5 Kolophonium,
hydriertes,
Ester mit
Methanol
84400 064365-17-9 Kolophonium,
hydriertes,
Ester mit
Pentaerythrit
84560 009006-04-6 Naturkautschuk
84640 000069-72-7 Salicylsäure
85360 000109-43-3 Dibutylsebacat
85600 - Silicate,
natürliche
85610 - Silicate, natürliche,
silyliert (ausgenommen
Asbest)
85840 053320-86-8 Lithiummagnesium- SML(T) =
natriumsilicat 0,6 mg/kg (8)
(berechnet als
Lithium)
85980 - Kieselsäure,
Salze
86000 - Kieselsäure,
silyliert
86160 000409-21-2 Siliciumcarbid
86240 007631-86-9 Siliciumdioxid
86285 - Siliciumdioxid,
silyliert
86560 007647-15-6 Natriumbromid
86720 001310-73-2 Natriumhydroxid
87200 000110-44-1 Sorbinsäure
87280 029116-98-1 Sorbitandioleat
87520 062568-11-0 Sorbitanmono-
behenat
87600 001338-39-2 Sorbitanmono-
laurat
87680 001338-43-8 Sorbitanmono-
oleat
87760 026266-57-9 Sorbitanmono-
palmitat
87840 001338-41-6 Sorbitanmono-
stearat
87920 061752-68-9 Sorbitantetra-
stearat
88080 026266-58-0 Sorbitantrioleat
88160 054140-20-4 Sorbitantri-
palmitat
88240 026658-19-5 Sorbitantri-
stearat
88320 000050-70-4 Sorbit
88600 026836-47-5 Sorbitolmono-
stearat
88640 008013-07-8 Sojaöl, epoxydiertes Die
Spezifikationen
in Anlage 1c
sind einzuhalten
88800 009005-25-8 Stärke, Lebens-
mittel-
88880 068412-29-3 Stärke,
hydrolisiert
88960 000124-26-5 Stearamid”
89040 000057-11-4 Stearinsäure
89200 007617-31-4 Kupferstearat SML(T) =
30 mg/kg (7)
(berechnet als
Kupfer)
89440 - Ester von Stearinsäure SML(T) =
mit Ethylenglykol 30 mg/kg (3)
90720 058446-52-9 Stearolbenzoyl-
methan
90800 005793-94-2 Calciumstearoyl-
2-lactylat
90960 000110-15-6 Bernsteinsäure
91200 000126-13-6 Saccharoseacetat-
isobutyrat
91360 000126-14-7 Saccharoseocta-
acetat
91840 007704-34-9 Schwefel
91920 007664-93-9 Schwefelsäure
92030 010124-44-4 Kupfersulfat SML(T) =
30 mg/kg (7)
(berechnet als
Kupfer)
92080 014807-96-6 Talkum
92160 000087-69-4 Weinsäure
92195 - Taurin, Salze
92205 057569-40-1 Diester von
Terephthal-
säure mit
2,2`-Methylen-
bis(4-methyl-
6-tert-butyl-
phenol)
92350 000112-60-7 Tetraethylen-
glykol
92640 000102-60-3 N,N,N`,N`-Tetra-
kis(2-hydroxy-
propyl)ethylen-
diamin
92700 078301-43-6 2,2,4,4-Tetramethyl- SML = 5 mg/kg
20-(2,3-epoxypropyl)-
7-oxa-3,20-diazadi-
spiro-(5.1.11.2]-he-
neicosan-21-on,
Polymer
92930 120218-34-0 Thiodiethylenbis(5- SML = 6 mg/kg
methoxycarbonyl-2,6-
dimethyl-1,4-dihydro-
pyridin-3-carboxylat)
93440 013463-67-7 Titandioxid
93520 000059-02-9 alpha-Tocopherol
010191-41-0
93680 009000-65-1 Traganth Gummi
94320 000112-27-6 Triethylenglykol
94960 000077-99-6 1,1,1-Trimethylol- SML = 6 mg/kg
propan
95200 001709-70-2 1,3,5-Trimethyl-
2,4,6-tris(3,5-
di-tert-butyl-
4-hydroxyben-
zyl)benzol
95725 110638-71-6 Vermiculit, SML(T) =
Reaktionsprodukt mit 0,6 mg/kg (8)
Lithiumcitrat (berechnet als
Lithium)
95855 007732-18-5 Wasser
95859 - Raffinierte Wachse, Die
die aus Erdöl oder aus Spezifikationen
synthetischen in Anlage 1c
Kohlenwasserstoffen sind einzuhalten
gewonnen werden
95883 - Weiße Mineralöle, Die
paraffinisch, die aus Spezifikationen
Kohlenwasserstoffen in Anlage 1c
auf der Basis von sind einzuhalten
Erdöl gewonnen werden
95905 013983-17-0 Wollastonit
95920 - Holzmehl und
-fasern,
naturbelassen
95935 011138-66-2 Xanthan-Gummi
96190 020427-58-1 Zynkhydroxid
96240 001314-13-2 Zinkoxid
96320 001314-98-3 Zinksulfid
```
```
*1) a) Die Anlage der Additive umfaßt:
- Stoffe, die Kunststoffen zugesetzt werden, um eine technische Wirkung am Enderzeugnis zu erzielen. Diese Stoffe sind dazu bestimmt, im Enderzeugnis vorhanden zu sein;
- Stoffe, die verwendet werden (zB Emulgatoren, Oberflächenbehandlungsmittel, Puffermittel usw.), um ein geeignetes Polymerisationsmedium zu erhalten;
- Salze (Doppelsalze und saure Salze eingeschlossen) des Aluminiums, Ammoniums, Calciums, Eisens, Magnesiums, Kaliums, Natriums und Zinks der zulässigen Säuren, Phenole oder Alkohole, auch wenn diese Salze in der Anlage nicht ausdrücklich genannt sind.
Die Anlage der Additive umfaßt nicht:
- Stoffe, die die Bildung von Polymeren (zB das katalytische System) direkt beeinflussen;
- Verunreinigungen in den verwendeten Stoffen;
- Reaktionszwischenprodukte;
- Abbauprodukte;
- Gemische der genehmigten Stoffe.
*2) PM/Ref. Nr.: EWG-Verpackungsmaterial-Referenznummer der
*3) CAS-Nr.: Chemical Abstracts Service-Nummer.
*4) Gehört ein im Verzeichnis als Einzelverbindung aufgeführter
*5) Darunter können fallen:
- Spezifischer Migrationswert (SML);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff (QM);
- höchste zulässige Menge des Stoffes im Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, in mg/6 dm2 der Kontaktfläche mit dem Lebensmittel oder Verzehrprodukt (QMA);
- alle sonstigen besonders aufgeführten Beschränkungen;
- Spezifikationen aller Art bezogen auf den Stoff oder das Polymer.
*6) ANMERKUNGEN ZUR SPALTE ,BESCHRÄNKUNGEN UND SPEZIFIKATIONEN`
(1) Warnung: Der SML könnte bei fetten Lebensmittelsimulanzien überschritten werden.
(2) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 10060 und 23920.
(3) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 15760, 16990, 47680, 53650, 89440.
(4) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 19540, 19960.
(5) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 14200, 14230.
(6) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 66560, 66580.
(7) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 30080, 42320, 45195, 45200, 53610, 81760, 89200, 92030.
(8) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden mit ihrer PM/REF.-Nr. angegebenen Stoffe nicht überschritten werden darf: 85840 und 95725.
(9) SML(T) in diesem speziellen Fall bedeutet, daß die Beschränkung durch die Summe der Migration der folgenden Stoffe nicht überschritten werden darf:
Badge [=2,2-Bis-(4-hydroxyphenyl) propan-bis-(2,3-epoxypropyl) ether]
Badge.H2O.
Badge.HCl.
Badge.2HCl.
Badge.H2O.HCl
(10) Warnung: Es besteht die Gefahr, daß die Migration des Stoffes die organoleptischen Eigenschaften des Lebensmittels beeinträchtigt und dadurch das fertige Produkt nicht dem Artikel 2, zweiter Gedankenstrich der Richtlinie 89/109/EWG entspricht.
Anlage 1b
PRODUKTE, DIE DURCH BAKTERIELLE FERMENTATION GEWONNEN WERDEN
```
```
PM/REF-Nr. CAS-Nr. Bezeichnung Beschränkungen
und/oder
Spezifikationen
```
```
(1) (2) (3) (4)
```
```
18888 80181-31-3 3-Hydroxybuttersäure- SML = 0,05 mg/kg
3-hydroxyvalerian- für Crotonsäure
säure-Copolymer (als
Verunreinigung)
und in
Übereinstimmung
mit den in
Anlage 1c
aufgeführten
Spezifikationen
```
```
Anlage 1c
SPEZIFIKATIONEN
Teil A: Allgemeine Spezifikationen
(später festzulegen)
Teil B: Sonstige Spezifikationen
```
```
PM/REF.-Nr. Sonstige Spezifikationen
```
```
18888 3-HYDROXYBUTTERSÄURE-3-HYDROXYVALERIANSÄURE-
COPOLYMER
Definition Diese Copolymere werden durch
kontrollierte Fermentation von
Alcaligenes eutrophus gewonnen,
wobei Mischungen von Glucose und
Propionsäure als
Kohlenstoffquellen eingesetzt
werden. Der verwendete
Organismus wurde nicht
gentechnisch gewonnen, sondern
entstammt einem einzigen
Wiildstamm von Alcaligenes
eutrophus (H16 NCIMB 10442). Die
Ausgangsstämme werden
gefriergetrocknet in Ampullen
gelagert. Anhand der
Ausgangsstämme werden Teilstämme
für die Herstellung gewonnen,
die in flüssigem Stickstoff
gelagert werden. Sie dienen der
Herstellung von Impfmaterial für
den Fermenter. Proben aus dem
Fermenter werden täglich
mikroskopisch sowie im Hinblick
auf morphologische Veränderungen
der Kolonien auf
unterschiedlichen Nährböden bei
verschiedenen Temperaturen,
untersucht. Die Copolymere
werden aus den hitzebehandelten
Bakterien durch kontrollierte
Digestion der anderen
Zellbestandteile, Waschen und
Trocknen isoliert. Die
Copolymere werden normalerweise
als durch Schmelzen
konfektioniertes Granulat mit
Zusatzstoffen wie
kristallkeimbildende Mittel,
Weichmacher, Füllmaterial,
Stabilisatoren und Pigmenten
angeboten, die alle den
allgemeinen und besonderen
Spezifikationen entsprechen.
- Chemische Poly(3-D-hydroxybutyrat-co-
Bezeichnung 3-D-hydroxyvalerianat)
- C.A.S.-Nummer 80181-31-3
- Strukturformel CH3
CH3 O CH2 O
(-O-CH-CH2-C-)m - (O-CH-CH2-C-)n
wobei n/(m + n) größer als 0 und
kleiner als 0,25
- durchschnitt- Mindestens 150 000 Dalton
liches (gemessen durch
Molekular- Gel-Permeations-Chromatographie)
gewicht
- Gehalts- Mindestens 98% Poly(3-D-
bestimmung Hydroxybutyrat-co-3-D-
hydroxyvalerianat), ermittelt
nach Hydrolyse als Mischung von
3-D-Hydroxybuttersäure und
3-D-Hydroxyvalerianat.
Beschreibung Nach Isolierung weißes bis
cremefarbenes Pulver
Eigenschaften
- Identifikati-
onsprüfungen:
- Löslichkeit Löslich in
Chlorkohlenwasserstoffen (z. B.
Chloroform, Dichlormethan),
jedoch praktisch unlöslich in
Ethanol, aliphatischen Alkanen
und Wasser
- Migration Der Migrationswert für
Crotonsäure darf höchstens
0,05 mg/kg des Lebensmittels
betragen.
- Reinheit Vor dem Granulieren darf der
Ausgangsstoff (Copolymerpulver)
enthalten:
- Stickstoff höchstens 2 500 mg/kg Kunststoff
- Zink höchstens 100 mg/kg Kunststoff
- Kupfer höchstens 5 mg/kg Kunststoff
- Blei höchstens 2 mg/kg Kunststoff
- Arsen höchstens 1 mg/kg Kunststoff
- Chrom höchstens 1 mg/kg Kunststoff
23547 POLYDIMETHYLSILOXAN (Mw 6 800)
Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s
(= 100 centistokes) bei 25 °C
25385 TRIALLYLAMIN
40 mg/kg Hydrogel bei einem Verhältnis von 1 kg
Lebensmittel zu höchstens 1,5 Gramm Hydrogel. Nur
zur Verwendung in Hydrogelen, die bestimmungsgemäß
nicht unmittelbar mit Lebensmitteln in Berührung
kommen.
38320 4-(2-BENZOXAZOLYL)-4`-(5-METHYL-2-BENZOXAZOLYL)
STILBENE
Höchstens 0,05% w/w (Stoff bezogen auf die
Formulierung)
76721 POLYDIMETHYLSILOXAN (Mw 6 800)
Mindestviskosität 100 x 10 hoch -6 m2/s
(= 100 centisokes) bei 25 °C
88640 SOJABOHNEÖL, EXPOXIDIERT
Oxiran 8%‚ Jodzahl 6
95859 WACHSE, RAFFINIERT, DIE AUS ERDÖL ODER AUS
SYNTHETISCHEN KOHLENWASSERSTOFFEN GEWONNEN WERDEN
Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen
entsprechen:
- Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen
mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht
mehr als 5 Gew.%
- Viskosität mindestens 11 x 10 hoch -6 m2/s
(= 11 centistoke) bei 100 °C
- durchschnittliches Molekulargewicht:
mindestens 500
95883 WEISSE MINERALÖLE, PARAFFINISCH, DIE AUS
KOHLENWASSERSTOFFEN AUF DER BASIS VON ERDÖL
GEWONNEN WERDEN
Das Produkt sollte folgenden Spezifikationen
entsprechen:
- Der Gehalt an mineralischen Kohlenwasserstoffen mit einer Kohlenstoffzahl kleiner als 25: nicht mehr als 5 Gew.%
- Viskosität mindestens 8,5 x 10 hoch -5 m2/s (= 8,5 centistoke) bei 100 °C
- Durchschnittliches Molekulargewicht mindestens 480
Anlage 2
Grundregeln für die Ermittlung der Migration in Simulanzlösemittel
Die Migration in Simulanzlösemittel wird mit den in Kapitel I genannten Simulanzlösemitteln und unter den in Kapitel II beschriebenen Versuchsbedingungen ermittelt.
KAPITEL I
Simulanzlösemittel
Allgemeiner Fall: Materialien und Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die bei bestimmungsgemäßer Verwendung mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten aller Art in Berührung kommen. Durchführung der Versuche unter Verwendung aller nachstehenden Simulanzlösemittel, wobei für jedes Simulanzlösemittel eine neue Probe des Materials oder Gebrauchsgegenstandes zu benutzen ist:
- destilliertes Wasser oder Wasser von gleicher Qualität (= Simulanzlösemittel A),
- 3prozentige Essigsäure (G/V) in wäßriger Lösung (= Simulanzlösemittel B),
- 15%iges Ethanol (V/V) in wäßriger Lösung
- rektifiziertes Olivenöl (1); wenn aus gerechtfertigten technischen Gründen im Zusammenhang mit dem Analysenverfahren andere Simulanzlösemittel verwendet werden müssen, ist das Olivenöl durch eine Mischung synthetischer Triglyceride (2) oder durch Sonnenblumenöl (3) (= Simulanzlösemittel D) zu ersetzen.
Sonderfall: Materialien und Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die bei bestimmungsgemäßer Verwendung mit einem einzigen Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder mit einer bestimmten Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten in Berührung kommen.
- unter ausschließlicher Verwendung der Simulanzlösemittel, die für das betreffende Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder die betreffende Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten in der Liste gemäß Anlage 4 angegeben sind,
- in Fällen, in denen das betreffende Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder die betreffende Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten nicht in der im ersten Gedankenstrich genannten Liste enthalten sind, unter Verwendung nur desjenigen oder derjenigen unter Punkt 1 angegebenen Simulanzlösemittel, das (bzw. die) hinsichtlich der Extraktionsfähigkeit diesem Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder dieser Lebensmittel- oder Verzehrproduktgruppe am besten entspricht (entsprechen).
(1) Eigenschaften des rektifizierten Olivenöls:
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 80 - 88
Refraktionszahl bei 25 Grad C = 1,4665 - 1,4679
Säuregrad (ausgedrückt in % Ölsäure) = höchstens 0,5%
Peroxydzahl (ausgedrückt in Milliäquivalent
Sauerstoff pro kg Öl) = höchstens 10
(2) Zusammensetzung der Mischung synthetischer Triglyceride:
Aufteilung der Fettsäuren
Anzahl der C-Atome in den
Fettsäurerückständen 6 8 10 12 14 16 18 andere
GLC-Zonen % 1 6-9 8-11 45-52 12-15 8-10 8-12 = 1
Reinheit
Monoglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%
Diglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%
nichtverseifbare Stoffe = 0,2%
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 0,1%
Säurezahl = 0,1%
Wassergehalt (K. Fischer) = 0,1%
Schmelzpunkt 28 +- 2 Grad C
Typisches Absorptionsspektrum (Schichtstärke: d = 1cm, Bezug:
Wasser bei 35 Grad C)
Wellenlänge (nm) 290 310 330 350 370 390 430 470 510
Durchlässigkeit (%) 2 15 37 64 80 88 95 97 98
Mindestens 10% Lichtdurchlässigkeit bei 310 nm (1 cm - Küvette,
Bezug: Wasser bei 35 Grad C)
3) Kennwerte für Sonnenblumenöl
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 120 - 145
Refraktionszahl bei 20 Grad C = 1,474 - 1,476
Verseifungszahl = 188 - 193
relative Dichte bei 20 Grad C = 0,918 - 0,925
nichtverseifbare Stoffe = 0,5% - 1,5%
KAPITEL II
Versuchsbedingungen (Zeiten und Temperaturen)
Für die Durchführung der Migrationsuntersuchungen sind unter den in der Tabelle genannten Standardzeiten und Standardtemperaturen diejenigen zu wählen, die den bestimmungsgemäßen oder vorhersehbaren Berührungsbedingungen der zur Prüfung anstehenden Materialien und Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff am besten entsprechen.
Wird ein Material oder Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung kurz nacheinander unter mehreren der in Spalte 1 der Tabelle genannten Berührungsbedingungen benutzt, so wird die Migration bestimmt, indem man dieses Material oder diesen Gebrauchsgegenstand ohne Austausch des Simulanzlösemittels nacheinander allen entsprechenden in Spalte 2 vorgesehenen Versuchsbedingungen unterwirft.
Bei gleicher Versuchsdauer, aber verschiedenen Temperaturen, braucht ein Material oder Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, das/der die vorgeschriebenen Migrationsgrenzwerte bei der höheren Temperatur nicht überschreitet, nicht mehr bei niedrigerer Temperatur geprüft zu werden.
Wenn das Material oder der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff im tatsächlichen Gebrauch bei jeder beliebigen Berührungszeit und -temperatur verwendet werden kann, werden nur Versuche durchgeführt, die vereinbarungsgemäß als die strengsten gelten:
Wird festgestellt, daß die Anwendung der in der Tabelle angegebenen Versuchsbedingungen an dem Material oder Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff physikalische oder sonstige Veränderungen hervorruft, die unter bestimmungsgemäßen oder vorhersehbaren Verwendungsbedingungen nicht eintreten, sind bei den Migrationsuntersuchungen Bedingungen anzuwenden, die für den besonderen Fall am angemessensten sind.
TABELLE
Auf Grund der Berührungsbedingungen bei der tatsächlichen Verwendung
zu wählende Versuchsbedingungen (Zeit (t), Temperatur (T))
```
```
Berührungsbedingungen bei der
tatsächlichen Verwendung Versuchsbedingungen
```
```
1 2
```
```
```
Berührungszeit: t 24 Stunden
```
1.1. T = 5 Grad C 10 Tage bei 5 Grad C
1.2. 5 Grad C T = 40 Grad C 1) 10 Tage bei 40 Grad C
```
Berührungszeit: 2 Stunden = t
```
= 24 Stunden
2.1. T = 5 Grad C 24 Stunden bei 5 Grad C
2.2. 5 Grad C T = 40 Grad C 24 Stunden bei 40 Grad C
2.3. T 40 Grad C Berührungsbedingungen im
Einzelfall festzulegen
```
Berührungszeit: t 2 Stunden
```
3.1. T = 5 Grad C 2 Stunden bei 5 Grad C
3.2. 5 Grad C T = 40 Grad C 2 Stunden bei 40 Grad C
3.3. 40 Grad C T = 70 Grad C 2 Stunden bei 70 Grad C
3.4. 70 Grad C T = 100 Grad C 1 Stunde bei 100 Grad C
3.5. 100 Grad C T = 121 Grad C 30 Minuten bei 121 Grad C
3.6. T 121 Grad C Berührungsbedingungen im
Einzelfall festzulegen
```
```
1) Für Materialien und Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff im Kontakt mit solchen Lebensmitteln oder Verzehrprodukten, die laut Etikettierung oder nach gesetzlichen Vorschriften bei Temperaturen von unter 20 Grad C aufbewahrt werden, gelten folgende Versuchsbedingungen: 10 Tage bei 20 Grad C.
Anlage 2
GRUNDREGELN FÜR DIE ERMITTLUNG DER MIGRATION IN SIMULANZLÖSEMITTEL
Die Migration in Simulanzlösemittel wird mit den in Kapitel I genannten Simulanzlösemitteln und unter den in Kapitel II beschriebenen Versuchsbedingungen ermittelt. Die Migration wird jedoch nur bei Simulanzlösemitteln und unter Versuchsbedingungen ermittelt, die hier erfahrungsgemäß als die strengsten gelten.
KAPITEL I
Simulanzlösemittel
Allgemeiner Fall: Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die bei bestimmungsgemäßer Verwendung mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten aller Art in Berührung kommen. Durchführung der Versuche unter Verwendung aller nachstehenden Simulanzlösemittel, wobei für jedes Simulanzlösemittel eine neue Probe des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff zu benutzen ist:
- destilliertes Wasser oder Wasser von gleicher Qualität (= Simulanzlösemittel A),
- 3%ige Essigsäure (G/V) in wäßriger Lösung
- 15%iges Ethanol (V/V) in wäßriger Lösung
- rektifiziertes Olivenöl 1), wenn aus gerechtfertigten technischen Gründen im Zusammenhang mit dem Analysenverfahren andere Simulanzlösemittel verwendet werden müssen, ist das Olivenöl durch eine Mischung synthetischer Triglyceride 2) oder durch Sonnenblumenöl *3) zu ersetzen
Sonderfall: Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die bei bestimmungsgemäßer Verwendung mit einem einzigen Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder mit einer bestimmten Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukte in Berührung kommen.
- unter ausschließlicher Verwendung der Simulanzlösemittel, die für das betreffende Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder die betreffende Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten in der Liste gemäß Anlage 4 angegeben sind,
- in Fällen, in denen das betreffende Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder die betreffende Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten nicht in der im ersten Gedankenstrich genannten Liste enthalten sind, unter Verwendung nur desjenigen oder derjeinigen (Anm.: richtig: derjenigen) unter Punkt 1 angegebenen Simulanzlösemittel, das (bzw. die) hinsichtlich der Extraktionsfähigkeit diesem Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder dieser Lebensmittel- oder Verzehrproduktgruppe am besten entspricht (entsprechen).
KAPITEL II
Versuchsbedingungen (Zeiten und Temperaturen)
Für die Durchführung der Migrationsuntersuchungen sind unter den in der Tabelle genannten Standardzeiten und Standardtemperaturen diejenigen zu wählen, die den bestimmungsgemäßen oder vorhersehbaren Berührungsbedingungen der zur Prüfung anstehenden Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff am besten entsprechen, aber nicht weniger streng sind.
Bei gegebener Versuchsdauer und -temperatur braucht ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff nicht mehr bei kürzerer Versuchsdauer und gleichbleibender Temperatur und auch nicht mehr bei gleichbleibender Versuchsdauer und niedrigerer Temperatur geprüft zu werden.
Fällt jedoch ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung unter mindestens zwei Zeit- und Temperaturkombinationen im Sinne der Tabelle, so wird die Migration bestimmt, indem man diesen Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff ohne Austausch des Simulanzlösemittels nacheinander allen vorgesehenen Versuchsbedingungen unterwirft.
Kommen Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung unter allen Zeitbedingungen mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten in Berührung, gelten folgende Versuchsbedingungen:
Kann der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei tatsächlicher Verwendung bei Temperaturen bis 70 Grad C verwendet werden und ist dies in der Etikettierung oder der Gebrauchsanleitung angegeben, muß nur der 10-Tage-Versuch bei 40 Grad C durchgeführt werden;
kann der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei tatsächlicher Verwendung bei Temperaturen über 70 Grad C verwendet werden, gelten folgende Versuchsbedingungen:
Enthalten Etikettierung oder Gebrauchsanleitung keine Angaben über die zu erwartende Zeit und Temperatur bei der tatsächlichen Verwendung, so sind bei den Versuchen die Simulanzlösemittel B und C zwei Stunden lang bei 100 Grad C oder bei Rückfluß der Kondensflüssigkeit und Simulanzlösemittel D zwei Stunden bei 175 Grad C zu verwenden;
ii) enthalten Etikettierung oder Gebrauchsanleitung Angaben zu den Berührungsbedingungen bei der bestimmungsgemäßen Verwendung, so sind Zeiten und Temperaturen aus der Tabelle zu wählen.
In Abweichung von den Anforderungen, die in der Tabelle und in Ziffer 2 niedergelegt sind, müssen nur der 2-Stunden-Versuch bei 70 Grad C und der 10-Tage-Versuch bei 40 Grad C durchgeführt werden, wenn der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung weniger als 15 Minuten lang bei Temperaturen von 70 Grad C bis 100 Grad C verwendet werden kann und dies aus der betreffenden Etikettierung oder Gebrauchsanleitung hervorgeht. Diese Versuche werden separat unter Verwendung verschiedener Proben durchgeführt. Für jede dieser beiden Versuchsarten ist eine neue Probe aus demselben Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff zu untersuchen.
Wird festgestellt, daß die Anwendung der in der Tabelle angegebenen Versuchsbedingungen an dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff physikalische oder sonstige Veränderungen hervorruft, die unter bestimmungsgemäßen oder vorhersehbaren Verwendungsbestimmungen nicht eintreten, sind bei den Migrationsuntersuchungen Bedingungen anzuwenden, die für den besonderen Fall am besten geeignet sind.
Bei Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die in einem Mikrowellenherd verwendet werden können, ist die Migrationsuntersuchung mit einem konventionellen Herd durchzuführen und sind Dauer und Temperatur der Tabelle zu entnehmen.
Tabelle
```
```
Berührungsbedingungen bei der Versuchsbedingungen
tatsächlichen Verwendung
```
```
Berührungszeit Versuchszeit
t = 0,5 Stunden 0,5 Stunden
0,5 Stunden t = 1 Stunde 1 Stunde
1 Stunde t = 2 Stunde 2 Stunden
2 Stunden t = 24 Stunden 24 Stunden
t 24 Stunden 10 Tage
Berührungstemperatur Versuchstemperatur
T = 5 Grad C 5 Grad C
5 Grad C T = 20 Grad C 20 Grad C
20 Grad C T = 40 Grad C 40 Grad C
40 Grad C T = 70 Grad C 70 Grad C
70 Grad C T = 100 Grad C 100 Grad C oder
Rückflußtemperatur
100 Grad C T = 121 Grad C 121 Grad C *4)
121 Grad C T = 130 Grad C 130 Grad C *4)
130 Grad C T = 150 Grad C 150 Grad C *5)
T 150 Grad C 175 Grad C *5)
```
```
```
```
*1) Eigenschaften des rektifizierten Olivenöls:
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 80 - 88
Refraktionszahl bei 25 Grad C = 1,4665 - 1,4679
Säuregrad (ausgedrückt in % Ölsäure) = höchstens 0,5%
Peroxydzahl (ausgedrückt in
Milliäquivalent Sauerstoff pro kg Öl) = höchstens 10
*2) Zusammensetzung der Mischung synthetischer
Triglyceride:
Aufteilung der Fettsäuren
Anzahl der C-Atome in den
Fettsäurerückständen 6 8 10 12 14 16 18 andere
GLC-Zonen % ca. 1 6-9 8-11 45-52 12-15 8-10 8-12 =1
Reinheit
Monoglyceridgehalt (enzymatisch) =0,2%
Diglyceridgehalt (enzymatisch) =0,2%
nichtverseifbare Stoffe =0,2%
Jodzahl (Wijs-Zahl) =0,1%
Säurezahl =0,1%
Wassergehalt (K. Fischer) =0,1%
Schmelzpunkt 28+-2 Grad C
Typisches Absorptionsspektrum (Schichtstärke: d = 1 cm. Bezug:
Wasser bei 35 Grad C)
Wellenlänge (nm) 290 310 330 350 370 390 430 470 510
Durchlässigkeit (%) ca. ca. ca. ca. ca. ca. ca. ca. ca.
2 15 37 64 80 88 95 97 98
Mindestens 10% Lichtdurchlässigkeit bei 310 mm (1 cm - Küvette,
Bezug: Wasser bei 35 Grad C)
*3) Kennwerte für Sonnenblumenöl
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 120 - 145
Refraktionszahl bei 20 Grad C = 1,474 - 1,476
Verseifungszahl = 188 - 193
relative Dichte bei 20 Grad C = 0,918 - 0,925
nichtverseifbare Stoffe = 0,5% - 1,5%
*4) Simulanzlösemittel C bei Rückflußtemperatur verwenden.
Anlage 2 *1)
GRUNDREGELN FÜR DIE ERMITTLUNG DER MIGRATION
,Migrationsprüfungen' zur Ermittlung der Gesamtmigration und der spezifischen Migration sind anhand der in Kapitel I dieser Anlage genannten Simulanzlösemittel sowie unter den in Kapitel II dieser Anlage festgelegten Prüfbedingungen durchzuführen.
,Ersatzprüfungen', bei denen ,Prüfmedien' unter den festgelegten ,Ersatz-Prüfbedingungen' gemäß Kapitel III eingesetzt werden, werden durchgeführt, wenn aus technischen Gründen im Zusammenhang mit dem Analyseverfahren die Migrationsuntersuchung unter Verwendung der Simulanzlösemittel für fetthaltige Lebensmittel (siehe Kapitel I) nicht durchgeführt werden kann.
,Alternative Prüfungen' gemäß Kapitel IV sind anstelle von Migrationsprüfungen mit Simulanzlösemitteln für fetthaltige Lebensmittel zulässig, wenn die in Kapitel IV genannten Voraussetzungen erfüllt sind.
In allen drei Fällen ist folgendes zulässig:
die Anzahl der durchzuführenden Prüfungen auf diejenigen (einen oder mehrere) zu beschränken, die in dem jeweiligen Fall aus wissenschaftlicher Sicht als die strengsten gelten;
die Migrationsprüfungen, Ersatzprüfungen bzw. alternativen Prüfungen nicht durchzuführen, wenn der eindeutige Nachweis erbracht ist, daß die Migrationsgrenzen bei allen vorhersehbaren Bedingungen der Verwendung des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff nicht überschritten werden können.
KAPITEL I
Simulanzlösemittel
Einleitung
Tabelle 1
Lebensmittelkategorien und Simulanzlösemittel
```
```
Lebensmittel- Festgelegte Simulanz-
kategorie Klassifizierung lösemittel Abkürzung
```
```
Wäßrige Lebensmittel, bei Destilliertes Simulanzlöse-
Lebensmittel denen in der Wasser oder mittel A
(pH 4,5) Anlage 4 der Wasser von
Kunststoff- gleicher
verordnung die Qualität
Prüfung mit
Simulanzlöse-
mittel A
vorgeschrieben ist
```
```
Saure Lebensmittel, bei 3%ige Simulanzlöse-
Lebensmittel denen in der Essigsäure mittel B
(wäßrige Anlage 4 der (G/V)
Lebensmittel Kunststoff-
mit einem verordnung die
pH-Wert 4,5) Prüfung mit
Simulanzlöse-
mittel B
vorgeschrieben ist
```
```
Alkoholische Lebensmittel, bei 10%iges Simulanzlöse-
Lebensmittel denen in der Ethanol mittel C
Anlage 4 der (V/V). Diese
Kunststoff- Konzentration
verordnung die ist dem
Prüfung mit Alkoholgehalt
Simulanzlöse- des jeweiligen
mittel C Lebensmittels
vorgeschrieben ist anzupassen,
wenn dieser
10%
überschreitet
(V/V)
```
```
Fetthalige Lebensmittel, bei Rektifiziertes Simulanzlöse-
(Anm.: richtig: denen in der Olivenöl oder mittel D
Fetthaltige) Anlage 4 der andere
Lebensmittel Kunststoff- fetthaltige
verordnung die Lösemittel
Prüfung mit
Simulanzlöse-
mittel D
vorgeschrieben
ist
```
```
Trockene
Lebensmittel Keines Keine
```
```
Wahl der Simulanzlösemittel
2.1. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit allen Lebensmitteltypen in Berührung zu kommen
Die Prüfungen sind anhand der nachstehenden Simulanzlösemittel
- von denen diejenigen auszuwählen sind, die als die strengeren
- 3%ige Essigsäure (G/V) in wäßriger Lösung,
- 10%iges Ethanol (V/V) in wäßriger Lösung,
- rektifiziertes Olivenöl (Referenzsimulanzlösemittel D).
2.2. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, mit bestimmten Lebensmitteltypen in Berührung zu kommen
Dies trifft nur in folgenden Fällen zu
ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff kommt bereits mit einem bekannten Lebensmittel in Berührung;
dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff sind gemäß der Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über die Kennzeichnung von Gebrauchsgegenständen, die für die Verwendung von Lebensmitteln bestimmt sind, BGBl. Nr. 217/1995, Angaben darüber beigefügt, mit welchen der in Tabelle 1 beschriebenen Lebensmitteltypen er verwendet bzw. nicht verwendet werden darf z. B. ,nur für wäßrige Lebensmittel';
dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff sind gemäß der Verordnung des Bundesministers für wirtschaftliche Angelegenheiten über die Kennzeichnung von Gebrauchsgegenständen, die für die Verwendung von Lebensmitteln bestimmt sind, BGBl. Nr. 217/1995, Angaben darüber beigefügt, mit welchen der in der Anlage 4 der Kunststoffverordnung genannten Lebensmitteln bzw. Lebensmittelgruppen er verwendet bzw. nicht verwendet werden darf. Diese Angaben sind wie folgt zu machen:
Auf allen Handelsstufen außer der Einzelhandelsstufe ist die ,Bezugsnummer' oder die ,Bezeichnung der Lebensmittel' zu verwenden, die in der Tabelle der Anlage 4 der Kunststoffverordnung angegeben ist;
ii) auf der Einzelhandelsstufe sind Angaben zu machen, die sich nur auf wenige Lebensmittel oder Lebensmittelgruppen beziehen, vorzugsweise mit leicht verständlichen Beispielen.
Tabelle 2
Simulanzlösemittel, die in den nachstehenden Fällen bei der Prüfung
von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die mit Lebensmittel in
Berührung kommen, zu verwenden sind
```
```
Lebensmittel Simulanzlösemittel
```
```
nur wäßrige Lebensmittel Simulanzlösemittel A
```
```
nur saure Lebensmittel Simulanzlösemittel B
```
```
nur alkoholische Lebensmittel Simulanzlösemittel C
```
```
nur fetthaltige Lebensmittel Simulanzlösemittel D
```
```
alle wäßrigen und sauren Lebensmittel Simulanzlösemittel B
```
```
alle alkoholischen und wäßrigen
Lebensmittel Simulanzlösemittel C
```
```
alle alkoholischen und sauren
Lebensmittel Simulanzlösemittel C und B
```
```
alle fetthaltigen und wäßrigen
Lebensmittel Simulanzlösemittel D und A
```
```
alle fetthaltigen und sauren
Lebensmittel Simulanzlösemittel D und B
```
```
alle fetthaltigen, alkoholischen und
wäßrigen Lebensmittel Simulanzlösemittel D und C
```
```
alle fetthaltigen, alkoholischen und Simulanzlösemittel D, C
sauren Lebensmittel und B
```
```
KAPITEL II
Migrationsprüfbedingungen (Zeiten und Temperaturen)
Für die Durchführung der Migrationsprüfungen sind unter den in Tabelle 3 genannten Zeiten und Temperaturen diejenigen zu wählen, die den ungünstigsten vorhersehbaren Kontaktbedingungen der zur Prüfung anstehenden Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff sowie gegebenenfalls den Angaben auf dem Etikett über die höchstzulässige Verwendungstemperatur entsprechen. Fällt daher ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei bestimmungsgemäßer Verwendung unter mindestens zwei Zeit-/Temperaturkombinationen im Sinne der Tabelle, so wird die Probe bei der Migrationsprüfung nacheinander allen auf die Probe zutreffenden ungünstigsten vorhersehbaren Bedingungen unterworfen, ohne das Simulanzlösemittel auszutauschen.
Kontaktbedingungen, die allgemein als die strengeren gelten
2.1. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, unter allen Zeit- und Temperaturbedingungen mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen
Enthalten Etikettierung bzw. Gebrauchsanleitung keine Angaben über Temperatur und Dauer der tatsächlichen Verwendung, sind je nach Lebensmittelkategorie die Simulanzlösemittel A und/oder B und/oder C vier Stunden lang bei 100 Grad C oder vier Stunden lang bei Rückflußtemperatur zu verwenden und/oder Simulanzlösemittel D ist zwei Stunden lang bei 175 Grad C zu verwenden. Diese Zeit- und Temperaturbedingungen werden als die strengeren angesehen.
2.2. Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, für einen unbestimmten Zeitraum bei Raumtemperatur oder darunter mit Lebensmitteln in Berührung zu kommen
Geht aus der Etikettierung oder der Art der Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff hervor, daß sie zur Verwendung bei Raumtemperatur oder darunter bestimmt sind, ist der Versuch über 10 Tage bei 40 Grad C durchzuführen. Diese Zeit- und Temperaturbedingungen werden als die strengeren angesehen.
Flüchtige Stoffe
Sonderfälle
4.1. Bei Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff, die dazu bestimmt sind, in einem Mikrowellenherd verwendet zu werden, ist die Migrationsprüfung entweder mit einem herkömmlichen Herd oder mit einem Mikrowellenherd durchzuführen, wobei der Tabelle 3 die entsprechenden Zeit- und Temperaturbedingungen zu entnehmen sind.
4.2. Wird festgestellt, daß die Durchführung der Prüfung bei den in Tabelle 3 angegebenen Kontaktbedingungen an der Probe physikalische oder sonstige Veränderungen hervorruft, die unter den ungünstigsten vorhersehbaren Bedingungen der Verwendung des zu prüfenden Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff nicht eintreten, sind bei den Migrationsprüfungen die ungünstigsten vorhersehbaren Bedingungen anzuwenden, unter denen die genannten physikalischen oder sonstigen Veränderungen nicht auftreten.
4.3. In Abweichung von den Versuchsbedingungen gemäß Tabelle 3 und Absatz 2 muß nur der 2-Stunden-Versuch bei 70 Grad C durchgeführt werden, wenn der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bei tatsächlicher Verwendung weniger als 15 Minuten lang bei Temperaturen von 70 Grad C bis 100 Grad C eingesetzt werden kann (z. B. bei Heißabfüllung) und dies aus einer entsprechenden Etikettierung oder Gebrauchsanweisung hervorgeht. Ist der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff jedoch auch dazu bestimmt, zur Lagerung bei Raumtemperatur verwendet zu werden, ist anstelle des obengenannten Versuchs der 10-Tage-Versuch bei 40 Grad C durchzuführen, der als strenger angesehen wird.
4.4. In den Fällen, in denen die Prüfbedingungen durch die Prüfbedingungen in Tabelle 3 nicht in angemessener Weise abgedeckt werden (z. B. Kontakttemperaturen über 175 Grad C oder Kontaktzeiten unter 5 Minuten), können andere Bedingungen gewählt werden, die dem zu prüfenden Fall eher entsprechen, sofern die gewählten Bedingungen den ungünstigsten vorhersehbaren Kontaktbedingungen für die zu prüfenden Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff entsprechen.
Tabelle 3
Bedingungen für Migrationsprüfungen mit Simulanzlösemitteln
```
```
Kontaktbedingungen bei der
ungünstigsten vorhersehbaren Prüfbedingungen
Verwendung
```
```
Kontaktzeit Prüfzeit
```
```
t = 5 Min. siehe Bedingungen unter 4.4.
```
```
5 Min. t = 0,5 Stunden 0,5 Stunden
```
```
0,5 Stunden t = 1 Stunde 1 Stunde
```
```
1 Stunde t = 2 Stunden 2 Stunden
```
```
2 Stunden t = 4 Stunden 4 Stunden
```
```
4 Stunden t = 24 Stunden 24 Stunden
```
```
t 24 Stunden 10 Tage
```
```
Kontakttemperatur Prüftemperatur
```
```
T = 5 Grad C 5 Grad C
```
```
5 Grad C T = 20 Grad C 20 Grad C
```
```
20 Grad C T = 40 Grad C 40 Grad C
```
```
40 Grad C T = 70 Grad C 70 Grad C
```
```
70 Grad C T = 100 Grad C 100 Grad C oder
Rückflußtemperatur
```
```
100 Grad C T = 121 Grad C 121 Grad C *2)
```
```
121 Grad C T = 130 Grad C 130 Grad C *2)
```
```
130 Grad C T = 150 Grad C 150 Grad C *2)
```
```
T 150 Grad C 175 Grad C *2)
```
```
KAPITEL III
Ersatzprüfungen für fetthaltige Lebensmittel (,Fat Tests')
(Gesamtmigration und spezifische Migration)
Können aus technischen Gründen im Zusammenhang mit dem Analyseverfahren keine Simulanzlösemittel für fetthaltige Lebensmittel eingesetzt werden, sind stattdessen alle in Tabelle 4 genannten Prüfmedien unter den Prüfbedingungen zu verwenden, die denen für das Simulanzlösemittel D entsprechen.
In Abweichung von Punkt 1 kann einer oder können zwei der Ersatzprüfungen gemäß Tabelle 4 weggelassen werden, wenn diese Prüfungen aufgrund wissenschaftlicher Daten allgemein als nicht für die jeweilige Probe geeignet angesehen werden.
Tabelle 4
Bedingungen für Ersatzprüfungen
```
```
Prüfbedingungen Prüfbedingungen Prüfbedingungen Prüfbedingungen
bei Simulanzlöse- bei Isooctan bei Ethanol bei MPPO *3)
mittel D (95%)
```
```
10 Tage - 0,5 Tage - 10 Tage - -
5 Grad C 5 Grad C 5 Grad C
```
```
10 Tage - 1 Tag - 10 Tage - -
20 Grad C 20 Grad C 20 Grad C
```
```
10 Tage - 2 Tage - 10 Tage - -
40 Grad C 20 Grad C 40 Grad C
```
```
2 Std. - 0,5 Std. - 2 Std. - -
70 Grad C 40 Grad C 60 Grad C
```
```
0,5 Std. - 0,5 Std. - 2,5 Std. - 0,5 Std. -
100 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C 100 Grad C
```
```
1 Std. - 1 Std. - 3 Std. - 1 Std. -
100 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 100 Grad C
```
```
2 Std. - 1,5 Std. - 3,5 Std. - 2 Std. -
100 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 100 Grad C
```
```
0,5 Std. - 1,5 Std. - 3,5 Std. - 0,5 Std. -
121 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 121 Grad C
```
```
1 Std. - 2 Std. - 4 Std. - 1 Std. -
121 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 121 Grad C
```
```
2 Std. - 2,5 Std. - 4,5 Std. - 2 Std. -
121 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 121 Grad C
```
```
0,5 Std. - 2 Std. - 4 Std. - 0,5 Std. -
130 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 130 Grad C
```
```
1 Std. - 2,5 Std. - 4,5 Std. - 1 Std. -
130 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 130 Grad C
```
```
2 Std. - 3 Std. - 5 Std. - 2 Std. -
150 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 150 Grad C
```
```
2 Std. - 4 Std. - 6 Std. - 2 Std. -
175 Grad C 60 Grad C *4) 60 Grad C *4) 175 Grad C
```
```
KAPITEL IV
Alternative Prüfungen für fetthaltige Lebensmittel (,Fat Tests')
(Gesamtmigration und spezifische Migration)
Die Ergebnisse der in diesem Kapitel beschriebenen alternativen Prüfungen können verwendet werden, sofern die nachstehenden Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:
Die Ergebnisse einer ,Vergleichsprüfung' zeigen, daß die Werte denen in Prüfungen mit Simulanzlösemittel D entsprechen bzw. darüber liegen;
die Migrationsgrenzwerte werden - nach Anwendung des entsprechenden Verringerungskoeffizienten gemäß Anlage 4 der Kunststoffverordnung - bei der alternativen Prüfung nicht überschritten.
In Abweichung von der unter 1. Buchstabe a) genannten Bedingung kann von Vergleichsprüfungen abgesehen werden, wenn anhand wissenschaftlicher Experimente anderweitig nachgewiesen ist, daß die in den alternativen Prüfungen ermittelten Werte denen aus den Migrationsprüfungen entsprechen bzw. darüber liegen.
Alternative Prüfungen
3.1. Alternative Prüfungen mit flüchtigen Medien
In diesen Prüfungen werden flüchtige Medien (z. B. Isooctan, 95%iges Ethanol oder andere flüchtige Lösemittel bzw. Mischungen von Lösemitteln) verwendet. Sie werden unter Kontaktbedingungen durchgeführt, unter denen die Bedingung 1. Buchstabe a) erfüllt ist.
3.2. ,Extraktionsprüfungen'
Andere Prüfungen, die unter sehr strengen Prüfbedingungen Medien mit sehr hohem Exktraktionsvermögen einsetzen, können durchgeführt werden, wenn aufgrund wissenschaftlicher Daten allgemein anerkannt ist, daß die Ergebnisse dieser Extraktionsprüfungen denen bei Prüfungen mit Simulanzlösemittel D entsprechen bzw. darüber liegen.
*1) Die Bestimmungen für Lebensmittel gelten sinngemäß auch für
Verzehrprodukte.
*2) Diese Temperatur ist ausschließlich bei Simulanzlösemittel D zu
wählen. Bei den Simulanzlösemitteln A, B oder C kann die Prüfung durch eine Prüfung bei 100 Grad C oder bei Rückflußtemperatur während eines Zeitraums, der dem Vierfachen des gemäß den Grundregeln nach Absatz 1 gewählten Zeitraums entspricht, ersetzt werden.
*3) Modifiziertes Polyphenylenoxid (Tenax (R)).
*4) Die flüchtigen Prüfmedien werden bis zu höchstens 60 Grad C
eingesetzt. Eine Voraussetzung für die Durchführung der Ersatzprüfungen ist, daß der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff die Prüfbedingungen aushält, die bei Simulanzlösemittel D zur Anwendung kämen. Unter den entsprechenden Bedingungen ist eine Probe in Olivenöl zu tauchen; ändern sich die physikalischen Eigenschaften (z. B. Schmelzen, Verformung), ist der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff als ungeeignet zur Verwendung bei der jeweiligen Temperatur anzusehen. Ändern sich die physikalischen Eigenschaften nicht, ist unter Verwendung neuer Proben mit den Ersatzprüfungen fortzufahren.
Anlage 3
```
```
Weitere Vorschriften für die Prüfung auf Einhaltung der
Migrationswerte
Allgemeine Vorschriften
Bei der Beurteilung der Ergebnisse der Migrationsprüfungen gemäß der Anlage 2 wird das spezifische Gewicht für alle Simulanzlösemittel mit 1 angenommen. Jedes in einen Liter Simulanzlösemittel übergegangene Milligramm Migrat (mg/l) entspricht somit numerisch einem Milligramm Migrat, das pro Kilogramm Simulanzlösemittel freigesetzt wurde, und bei Beachtung der Vorschriften der Anlage 4 auch jedem Milligramm Migrat pro Kilogramm Lebensmittel oder Verzehrprodukte.
Wenn die Migrationsprüfungen an Proben aus fertigen Gebrauchsgegenständen oder an für diesen Zweck hergestellten Proben durchgeführt werden und dabei die Proben mit Mengen von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten oder Simulanzlösemitteln in Berührung kommen, die von den tatsächlich verwendeten Mengen im Kontakt mit dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff abweichen, sind die erzielten Ergebnisse nach folgender Formel zu korrigieren:
M = die Migration in mg/kg;
m = die Masse des bei der Migrationsprüfung von der
Probe abgegebenen Stoffes, in mg;
a tief 1 = die Oberfläche der Probe, die bei der
Migrationsprüfung mit dem Lebensmittel oder
Verzehrprodukt oder Simulanzlösemittel in Berührung
steht, in dm2;
a tief 2 = die Oberfläche des Gebrauchsgegenstandes aus
Kunststoff unter den Verwendungsbedingungen in dm2;
q = die Lebensmittel- oder Verzehrproduktmenge, die bei
der tatsächlichen Verwendung mit dem
Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff in Berührung
steht, in Gramm.
Die Bestimmung der Migration ist am Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff bzw. falls diese nicht möglich ist, entweder an einer dem Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff entnommenen Probe oder gegebenenfalls an für diesen Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff repräsentativen Proben durchzuführen.
In Übereinstimmung mit den Bestimmungen des § 6 dieser Verordnung werden der Zeitraum und die Temperatur für den Kontakt der Probe des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff mit dem Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder dem entsprechenden Simulanzlösemittel gemäß den Kontaktbedingungen der Praxis und den in den Anlagen 2 und 4 festgelegten Regeln ausgewählt. Am Ende des vorgeschriebenen Zeitraums erfolgt die analytische Bestimmung der Gesamtmenge der Stoffe (Gesamtmigration) und/oder der spezifischen Menge eines Stoffes oder mehrerer Stoffe (spezifische Migration), die von der Probe an das Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder das Simulanzlösemittel abgegeben wurde.
Ist der Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff für wiederholten Kontakt mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten bestimmt, ist (sind) die Migrationsprüfung(en) gemäß den in der Anlage 2 festgelegten Bedingungen dreimal mit derselben Probe vorzunehmen, wobei jedesmal eine neue Lebensmittel-, Verzehrprodukt- bzw. Simulanzlösemittelprobe zu verwenden ist. Die Übereinstimmung wird auf der Grundlage des Migrationswertes beurteilt, der bei der dritten Prüfung festgestellt wird. Wird jedoch schlüssig nachgewiesen, daß die Migration bei der zweiten und dritten Prüfung nicht zunimmt, und (werden) wird der (die) Migrationsgrenzwert(e) bei der ersten Untersuchung nicht überschritten, so sind keine weiteren Prüfungen erforderlich.
Werden die in den Anlagen 2 und 4 angegebenen wässerigen Simulanzlösemittel verwendet, so kann die analytische Bestimmung der gesamten von der Probe abgegebenen Stoffe durch Verdampfen des Simulanzlösemittels und Wiegen des Rückstandes erfolgen. Wird rektifiziertes Olivenöl oder eines seiner Substitute verwendet, so kann wie folgt verfahren werden. Die Probe des Gebrauchsgegenstandes aus Kunststoff ist vor und nach dem Kontakt mit dem Simulanzlösemittel zu wiegen. Das von der Probe absorbierte Simulanzlösemittel wird extrahiert und quantitativ bestimmt. Die festgestellte Menge des Simulanzlösemittels ist von dem nach dem Kontakt mit dem Simulanzlösemittel gemessenen Gewicht der Probe abzuziehen. Der Unterschied zwischen Einwaage und korrigierter Auswaage stellt die Gesamtmigration der untersuchten Probe dar. Ist ein Gegenstand für wiederholten Kontakt mit Lebensmitteln oder Verzehrprodukten bestimmt und ist es technisch unmöglich, die in Absatz 5 beschriebene Untersuchung durchzuführen, sind Änderungen dieser Prüfung unter der Voraussetzung zulässig, daß sie die Ermittlung des Migrationswertes ermöglichen, der während der dritten Prüfung auftritt. Nachstehend wird eine dieser möglichen Änderungen beschrieben.
Ein Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff, der den Gesamtmigrationsgrenzwert um höchstens den nachstehenden Analysetoleranzwert überschreitet, ist daher als verordnungskonform zu betrachten.
- 20 mg pro kg oder 3 mg pro dm2 bei Migrationsuntersuchungen, bei denen rektifiziertes Olivenöl oder seine Substitute verwendet werden;
- 6 mg pro kg oder 1 mg pro dm2 bei Migrationsuntersuchungen, bei denen die anderen in den Anlagen 2 und 4 angegebenen Simulanzlösemittel verwendet werden.
Es dürfen keine Migrationsuntersuchungen mit rektifiziertem Olivenöl oder seinen Substituten zur Kontrolle der Einhaltung der Gesamtmigrationsgrenzwerte durchgeführt werden, wenn es schlüssige Beweise gibt, daß die festgelegte Analysemethode vom technischen Standpunkt aus unzulänglich ist.
Anlage 4
```
```
Liste der Simulanzlösemittel
In der nachstehenden Tabelle mit einer nicht erschöpfenden Aufzählung von Lebensmitteln sind die Simulanzlösemittel, deren Verwendung bei den Migrationsuntersuchungen für ein Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder eine Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten vorgeschrieben ist, mit folgenden Abkürzungen angegeben:
Für jedes Lebensmittel oder Verzehrprodukt oder jede Gruppe von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten darf/dürfen nur das/die mit dem Zeichen „X'' versehene(n) Simulanzlösemittel verwendet werden, wobei für jedes Simulanzlösemittel eine neue Probe der in Frage stehenden Materialien und Gebrauchsgegenstände zu verwenden ist. Das Fehlen des Zeichens „X'' bedeutet, daß für diese Position oder Unterposition keine Migrationsuntersuchung verlangt wird.
Folgt auf das Zeichen „X'' durch einen Schrägstrich getrennt eine Zahl, so ist das Ergebnis der Migrationsuntersuchung durch diese Zahl zu dividieren. Diese Zahl, der sogenannte „Verringerungskoeffizient'', berücksichtigt herkömmlicherweise die höhere Extraktionsfähigkeit des Simulanzlösemittels für fetthaltige Lebensmittel oder Verzehrprodukte im Vergleich zu bestimmten Arten von Lebensmitteln oder Verzehrprodukten.
Folgt auf das Zeichen „X'' in Klammern der Buchstabe (a), so ist nur eines der beiden angegebenen Simulanzlösemittel zu verwenden:
- Beträgt der pH des Lebensmittels oder Verzehrproduktes mehr als 4,5, so ist das Simulanzlösemittel A zu verwenden;
- beträgt der pH des Lebensmittels oder Verzehrproduktes 4,5 oder weniger, so ist das Simulanzlösemittel B zu verwenden.
Ist ein Lebensmittel oder Verzehrprodukt in der Liste sowohl unter einer spezifischen Position als auch unter einer allgemeinen Position angegeben, so ist (sind) nur das (die) unter der spezifischen Position vorgesehene(n) Simulanzlösemittel zu verwenden.
1) Eigenschaften des rektifizierten Olivenöls:
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 80 - 88
Refraktionszahl bei 25 Grad C = 1,4665 - 1,4679
Säuregrad (ausgedrückt in % Ölsäure) = höchstens 0,5 %
Peroxydzahl (ausgedrückt in Milliäquivalent
Sauerstoff pro kg Öl) = höchstens 10
2) Zusammensetzung der Mischung synthetischer
Triglyceride:
Aufteilung der Fettsäuren
Anzahl der C-Atome in den
Fettsäurerückständen 6 8 10 12 14 16 18 andere
GLC-Zonen % 1 6-9 8-11 45-52 12-15 8-10 8-12 = 1
Reinheit
Monoglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%
Diglyceridgehalt (enzymatisch) = 0,2%
nichtverseifbare Stoffe = 0,2%
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 0,1%
Säurezahl = 0,1%
Wassergehalt (K. Fischer) = 0,1%
Schmelzpunkt 28 +- 2 Grad C
Typisches Absorptionsspektrum (Schichtstärke: d = 1cm, Bezug:
Wasser bei 35 Grad C)
Wellenlänge (nm) 290 310 330 350 370 390 430 470 510
Durchlässigkeit (%) 2 15 37 64 80 88 95 97 98
Mindestens 10% Lichtdurchlässigkeit bei 310 nm (1 cm - Küvette,
Bezug: Wasser bei 35 Grad C)
3) Kennwerte für Sonnenblumenöl
Jodzahl (Wijs-Zahl) = 120 - 145
Refraktionszahl bei 20 Grad C = 1,474 - 1,476
Verseifungszahl = 188 - 193
relative Dichte bei 20 Grad C = 0,918 - 0,925
nichtverseifbare Stoffe = 0,5% - 1,5%
TABELLE
```
```
Bezugs- Bezeichnung der Lebensmittel oder zu verwendende
nummer Verzehrprodukte Simulanzlösemittel
A B C D
```
```
```
Getränke:
```
01.01 Alkoholfreie Getränke oder
alkoholische Getränke mit einem
Alkoholgehalt von weniger als
5 Volumsprozent:
Wasser, Apfelwein, einfacher
oder konzentrierter Fruchtsaft
oder Gemüsesaft, Most,
Obstnektar, Limonade,
Sodawasser, Sirup, Bitter,
Kräutertee, Kaffee, Tee, flüssige
Schokolade, Bier und andere X (a) X (a)
01.02 Alkoholische Getränke mit einem
Alkoholgehalt von
5 Volumsprozent oder mehr.
unter 01.01 genannte Getränke,
jedoch mit einem Alkoholgehalt
von 5 Volumsprozent oder mehr:
Wein, Branntwein, Likör X 1) X 2)
01.03 Sonstige: unvergällter
Ethylalkohol, Propolis-Extrakte X 1) X 2)
```
Getreide, Folgeerzeugnisse von
```
Getreide, Backwaren
02.01 Getreidestärke und
Kartoffelstärke
02.02 Getreide in unverändertem Zustand,
in Flocken, in Pailetten
(einschließlich Puffmais,
Cornflakes und dergleichen)
02.03 Mehl von Getreide und Grieß und
sonstige Mahlprodukte von
Getreide
02.04 Teigwaren
02.05 Trockene Backwaren
(einschließlich Feingebäck):
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere
02.06 Backwaren, frisches Feingebäck:
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere X
```
Schokolade, Zuckerwaren und ihre
```
Folgeerzeugnisse, Süßwaren
03.01 Schokolade, mit Schokolade
umhüllte Erzeugnisse,
Schokoladeersatz und mit
Schokoladeersatz umhüllte
Erzeugnisse X/5
03.02 Süßwaren:
A. in fester Form:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
II. andere
B. in Form von Pasten:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/3
II. feucht X
03.03 Zucker und Erzeugnisse auf der
Grundlage von Zucker:
A. in fester Form
B. Honig und dergleichen X
C. Melasse und Zuckersirupe X
```
Obst, Gemüse und ihre
```
Folgeerzeugnisse
04.01 Ganze Früchte, frisch oder
gekühlt
04.02 Verarbeitete Früchte:
A. Trocken- oder Dörrobst, ganz
oder in Form von Mehl oder
Pulver
B. Früchte in Stücken oder in
Form von Mus oder Paste X (a) X (a)
C. haltbar gemachte Früchte
(Marmeladen und ähnliche
Erzeugnisse; Früchte, ganz
oder in Stücken oder in Form
von Mehl oder Pulver, zur
Haltbarmachung in einer
Flüssigkeit eingelegt):
I. in wäßrigem Milieu X (a) X (a)
II. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X
III. in alkoholhaltigem
Milieu von
= 5 Volumsprozent X 1) X
04.03 Schalenfrüchte (Erdnüsse,
Eßkastanien, Mandeln,
Haselnüsse, Walnüsse,
Pinienkerne und dergleichen):
A. geschält, getrocknet
B. geschält und geröstet X/5 3)
C. in Pasten oder Cremeform X X/3 3)
04.04 Ganzes Gemüse, frisch oder
gekühlt
04.05 Verarbeitetes Gemüse:
A. Trocken - und Dörrgemüse,
ganz oder in Form von Mehl
oder Pulver
B. Gemüse in Stücken, in
Püreeform X (a) X (a)
C. haltbar gemachtes Gemüse:
I. in wäßrigem Milieu X (a) X (a)
II. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X
III. in alkoholhaltigem
Milieu von
= 5 Volumsprozent X 1) X
```
Fette und Öle
```
05.01 Tierische und pflanzliche Fette
und Öle, in unverändertem
Zustand oder bearbeitet
(einschließlich Kakaobutter,
Schweineschmalz, Butterschmalz) X
05.02 Margarine, Butter oder andere
Fette aus
Wasser-in-Öl-Emulsionen X/2
```
Tierische Erzeugnisse und Eier
```
06.01 Fische:
A. frisch, gekühlt, gesalzen,
geräuchert X X/3 3)
B. in Pastenform X X/3 3)
06.02 Schalentiere und Weichtiere
(einschließlich Austern,
eßbaren Miesmuscheln,
Schnecken), nicht durch ihre
Schale oder Muschel natürlich
geschützt X
06.03 Fleisch aller Tierarten
(einschließlich Geflügel und
Wild):
A. frisch, gekühlt, gesalzen,
geräuchert X X/4
B. in Pasten - oder Cremeform X X/4
06.04 Verarbeitete Fleischerzeugnisse
(Schinken, Wurst, Speck und
andere) X X/4
06.05 Konserven und Halbkonserven
von Fleisch und Fisch:
A. in wäßrigem Milieu X (a) X (a)
B. in ölhaltigem Milieu X (a) X (a) X
06.06 Eier ohne Schale:
A. in Pulverform oder
getrocknet
B. andere X
06.07 Eigelb:
A. flüssig X
B. in Pulverform oder gefroren
06.08 Getrocknetes Eiweiß
```
Milcherzeugnisse
```
07.01 Milch:
A. Vollmilch X
B. eingedickte Milch X
C. teilweise oder ganz entrahmt X
D. Trockenmilch
07.02 Fermentierte Milch wie Joghurt,
Buttermilch und ihre
Zusammensetzungen mit Früchten
und deren Folgeerzeugnissen X
07.03 Rahm und saurer Rahm X (a) X (a)
07.04 Käse:
A. ganz, mit Rinde
B. Schmelzkäse X (a) X (a)
C. alle anderen X (a) X (a) X/3 3)
07.05 Lab von Kälbern:
A. flüssig oder teigig X (a) X (a)
B. in Pulverform oder
getrocknet
```
Verschiedene Erzeugnisse
```
08.01 Essig X
08.02 Gebackene Lebensmittel:
A. Pommes frites, Krapfen und
andere X/5
B. tierischen Ursprungs X/4
08.03 Zubereitungen zum Herstellen
von Suppen oder Brühen;
Suppen und Brühen (Extrakte,
Kraftbrühen); zusammengesetzte
homogenisierte
Lebensmittelzubereitungen;
Fertiggerichte:
A. in Pulverform oder
getrocknet:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
II. andere
B. flüssig oder teigig:
I. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X (a) X (a) X/3
II. andere X (a) X (a)
08.04 Hefen und Treibmittel:
A. in Pastenform X (a) X (a)
B. getrocknet
08.05 Speisesalz
08.06 Würzsoßen:
A. ohne Fettstoffe an der
Oberfläche X (a) X (a)
B. Mayonnaisen, von Mayonnaisen
abgeleitete Würzsoßen,
Salatcremes und andere Soßen
aus Öl-in-Wasser-Emulsionen X (a) X (a) X/3
C. nicht emulgierte Würzsoßen,
Öl und Wasser enthaltend X (a) X (a) X
08.07 Senf (ausgenommen Senf in
Pulverform der Nummer 08.17) X (a) X(a) X/3 3)
08.08 Gestrichene Brotschnitten,
Sandwiches, Toasts und
dergleichen, aus Lebensmitteln
aller Art:
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere
08.09 Speiseeis X
08.10 Getrocknete Lebensmittel:
A. mit Fettstoffen an der
Oberfläche X/5
B. andere
08.11 Tiefgekühlte oder tiefgefrorene
Lebensmittel
08.12 Eingedickter Extrakt mit einem
Alkoholgehalt von mindestens
5 Volumsprozent X (1) X
08.13 Kakao:
A. Kakaopulver X/5 3)
B. Kakaomasse X/3 3)
08.14 Kaffee, auch geröstet oder
entkoffeiniert oder löslich,
Kaffee-Ersatz in Körner - oder
Pulverform
08.15 Flüssiger Kaffee-Extrakt X
08.16 Aromatische und andere Pflanzen:
Kamille, Malve, Minze,
Lindenblüten, Tee und andere
08.17 Gewürze und Aromastoffe in
gewöhnlichem Zustand: Zimt,
Gewürznelken, Senf in
Pulverform, Pfeffer, Vanille,
Safran und andere
```
```
1) Diese Prüfung wird nur durchgeführt, wenn der pH-Wert 4,5 oder
2) Diese Prüfung kann bei Flüssigkeiten und Getränken mit einem Alkoholgehalt von mehr als 15 % vol mit Lösungen von Ethanol in destilliertem Wasser entsprechender Konzentration durchgeführt werden.
3) Kann in einem geeigneten Versuch nachgewiesen werden, daß kein
Anlage 5
Bestimmung des von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff in
Lebensmittel oder Verzehrprodukte übergegangenen Vinylchlorids
ZWECK UND ANWENDUNGSBEREICH
PRINZIP
REAGENZIEN
3.1. Vinylchlorid (VC), Reinheit mehr als 99,5% (v/v);
3.2. N,N-Dimethylacetamid (DMA), frei von Verunreinigungen, mit
gleicher Retentionszeit - unter den Versuchsbedingungen - wie VC oder der interne Standard (3.3);
3.3. Diethylether oder cis-2-Buten in DMA (3.2) als Lösung für den internen Standard. Der interne Standard darf keine Verunreinigung mit gleicher Retentionszeit unter Versuchsbedingungen wie VC enthalten;
3.4. Destilliertes oder entmineralisiertes Wasser entsprechender Reinheit.
APPARATIVES
Anmerkung:
Instrumente und Geräteteile werden nur dann aufgeführt, wenn sie spezieller Art sind oder besondere Spezifikationen erfordern. Das Vorhandensein der üblichen Laborgeräte wird vorausgesetzt.
4.1. Gaschromatograph mit automatischer „Headspace''-Vorrichtung oder einer Vorrichtung für manuelle Probeeingabe;
4.2. Flammenionisationsdetektor oder andere unter Punkt 7 genannte Detektoren;
4.3. Gaschromatographiesäule
Die Säule muß die vollständige Trennung des Luft-Peaks, des VC-Peaks und des Peaks des internen Standards, falls ein solcher verwendet wird, ermöglichen.
Ferner muß die Kombination der Systeme nach 4.2 und 4.3 so beschaffen sein, daß das mit einer Lösung von 0,005 mg VC/l DMA oder 0,005 mg VC/kg DMA erhaltene Signal mindestens fünfmal so stark ist wie der Untergrund.
4.4. Fläschchen mit Silicon oder Butylkautschuk-Septen für die Proben
Bei manuellen Verfahren kann die Probenahme aus dem Kopfraum („Headspace'') mit Hilfe einer Spritze die Bildung eines Teilvakuums im Fläschchen zur Folge haben. Für manuelle Verfahren mit Fläschchen, die vor der Probenahme nicht unter Druck gesetzt worden sind, wird deshalb die Verwendung größerer Fläschchen empfohlen.
4.5. Micro-Injektionsspritzen;
4.6. Gasdichte Spritzen für manuelle „Headspace''-Probenahme;
4.7. Analysenwaage mit 0,1 mg Ablesegenauigkeit.
VERFAHREN
gasförmig; die Lösungen sollten deshalb in einem gut gelüfteten Abzug zubereitet werden.
- Verluste von VC oder DMA sind möglichst zu vermeiden;
- bei manueller Probenahme sollte ein interner Standard (3.3) verwendet werden;
- bei Verwendung eines internen Standards ist während des ganzen Verfahrens die gleiche Lösung nach 3.3 zu verwenden.
5.1. Herstellung der VC-Standardlösung (Lösung A)
5.1.1. Konzentrierte VC-Standardlösung (ca. 2 000 mg/kg)
Ein passender Gasbehälter wird auf 0,1 mg genau gewogen, eine bestimmte Menge (zB 50 ml) DMA (3.2) eingefüllt und erneut gewogen. Dann wird eine bestimmte Menge (zB 0,1 g) flüssiges oder gasförmiges VC (3.1) langsam zu dem DMA hinzugegeben. Die Zugabe des VC kann auch durch Hineinspülen erfolgen, sofern eine Vorrichtung angewandt wird, mit der DMA-Verluste vermieden werden. Dann wird erneut auf 0,1 mg genau gewogen. Zur Einstellung des Gleichgewichts wartet man zwei Stunden ab. Sofern interner Standard verwendet wird, ist der konzentrierten VC-Standardlösung soviel interner Standard hinzuzufügen, daß deren Konzentration der nach (3.3) hergestellten entspricht. Die Standardlösung wird im Kühlschrank aufbewahrt.
5.1.2. Herstellung der verdünnten VC-Standardlösung
Eine eingewogene Menge konzentrierte VC-Standardlösung (5.1.1) wird mit DMA (3.2) oder dem internen Standard (3.3) bis zu einem bekannten Volumen oder Gewicht verdünnt. Die Konzentration der daraus resultierenden verdünnten Standardlösung (Lösung A) wird in mg/l oder mg/kg angegeben.
5.1.3. Festlegung der Eichkurve mit der Lösung A Voraussetzung:
- Die Kurve muß aus mindestens 7 Doppelbestimmungen ermittelt werden;
- die Wiederholbarkeit des Meßwerts (1) darf 0,002 mg VC/l oder kg DMA nicht überschreiten;
- die Kurve wird nach dem Verfahren der kleinsten Quadrate ermittelt, dh. die Regressionsgerade wird mittels folgender Gleichung berechnet:
n Sigma x y - (Sigma x) . (Sigma y)
n Sigma x hoch 2 - (Sigma x) hoch 2
(Sigma y) . (Sigma x hoch 2 - Sigma x) . (Sigma x y)
a tief o =----------------------------------------------------
n Sigma x hoch 2 - (Sigma x) hoch 2
wobei:
y = die Höhe oder Fläche des Peaks jeder einzelnen Bestimmung,
x = die den Meßpunkten y tief zugehörige VC-Konzentration und
n = Anzahl der durchgeführten Bestimmungen (n = 14) ist.
- Die Kurve muß linear sein, dh. die Standardabweichung (s) der Unterschiede zwischen den Meßwerten (y tief i) und dem entsprechenden Wert der Regressionsgeraden (z tief i), geteilt durch den Mittelwert (y) aller Meßwerte, darf 0,07 nicht übersteigen.
s = (Anm.: Formel nicht darstellbar)
1 n
y = - Sigma Yi
n i = 1
y tief i = ein einzelner Meßwert.
z tief i = der dem Meßwert (y tief i) entsprechende Wert auf
der Regressionsgeraden.
n = 14.
5.2. Prüfung auf Richtigkeit der nach 5.1 hergestellten Standardlösungen
5.2.1. Herstellung einer zweiten VC-Standardlösung (Lösung B)
Das unter Punkt 5.1.1 und 5.1.2 beschriebene Verfahren wird wiederholt, um eine zweite verdünnte Standardlösung mit einer Konzentration in diesem Fall von etwa 0,02 mg VC/l oder 0,02 mg VC/kg DMA bzw. die Lösung für den internen Standard zu erhalten. Diese Lösung ist zu zwei Fläschchen (4.4) hinzuzugeben. Die Fläschchen werden verschlossen; dann wird weiter nach 5.4.1, 5.4.3 und 5.4.5 verfahren.
5.2.2. Gültigkeitsprüfung der Lösung A
Wenn der Mittelwert von zwei gaschromatographischen Bestimmungen mit der Lösung B (siehe 5.2.1) nicht mehr als 5% vom entsprechenden Punkt der nach 5.1.3 erhaltenen Eichkurve abweicht, so ist die Lösung A einwandfrei. Ist der Unterschied größer als 5%, so sind alle nach 5.1 und 5.2 hergestellten Lösungen zu verwerfen und das Verfahren von Anfang an zu wiederholen.
5.3. Festlegung der „Additions''-Kurve
Anmerkung:
- Die Kurve muß aus mindestens 7 Doppelbestimmungen ermittelt werden;
- die Kurve wird nach dem Verfahren der kleinsten Quadrate ermittelt (siehe 5.1.3, dritter Absatz);
- die Kurve muß linear sein, dh. die Standardabweichung (s) der Unterschiede zwischen den Meßwerten (y tief i) und dem entsprechenden Wert der Regressionsgeraden (z tief i), geteilt durch den Mittelwert (y) aller Meßwerte, darf 0,07 nicht übersteigen (siehe 5.1.3, vierter Absatz).
5.3.1. Vorbereitung der Proben
Es ist erforderlich, daß die Probe des zu analysierenden Lebensmittels oder Verzehrproduktes für das Lebensmittel oder Verzehrprodukt, wie es dem Analytiker zugeht, repräsentativ ist. Das Lebensmittel oder Verzehrprodukt sollte deshalb gemischt oder zerkleinert und gemischt werden, bevor die Probe entnommen wird.
5.3.2. Verfahren
Man stellt zwei Serien von mindestens je 7 Fläschchen (4.4) bereit. In jedes Fläschchen wird eine Menge von mindestens 5 g der nach der Probeentnahmevorschrift gemäß 5.3.1 entnommenen Probe des Lebensmittels oder Verzehrproduktes eingegeben. Es muß versucht werden, in jedes Fläschchen die gleiche Menge zu geben. Die Fläschchen werden sofort verschlossen. In allen Fläschchen wird für jedes Gramm Probe 1 ml destilliertes oder entmineralisiertes Wasser mindestens gleicher Reinheit oder ein geeignetes Lösungsmittel hinzugegeben (Anmerkung: für homogene Lebensmittel oder Verzehrprodukte ist der Zusatz von destilliertem oder entmineralisiertem Wasser nicht erforderlich). Dann werden in jedes Fläschchen entsprechende Volumina der verdünnten VC-Standardlösung (5.1.2), die, wenn es als nützlich erachtet wird, den internen Standard enthält, hinzugefügt; auf diese Weise werden in den Fläschchen VC-Konzentrationen erhalten, die 0, 0,005, 0,010, 0,020, 0,030, 0,040, 0,050 usw. mg/kg des Lebensmittels oder Verzehrproduktes entsprechen. Es ist sicherzustellen, daß das Gesamtvolumen an DMA oder DMA mit internem Standard (3.3) in jedem der Fläschchen gleich ist. Die Menge an verdünnter VC-Standardlösung (5.1.2) und gegebenenfalls zusätzlichem DMA muß so gewählt werden, daß das Verhältnis zwischen dem Volumen (ml) der VC-Standardlösung und der Menge (g) des in dem Fläschchen enthaltenen Lebensmittels oder Verzehrproduktes so niedrig wie möglich und höchstens 5 ist. Die Fläschchen werden verschlossen, im weiteren wird nach 5.4 verfahren.
5.4. Gaschromatographische Bestimmungen
5.4.1. Man schüttelt die Fläschchen, wobei eine Berührung zwischen Inhalt und Septum (4.4) zu vermeiden ist, um eine möglichst homogene Lösung oder Suspension zu erhalten.
5.4.2. Die verschlossenen Fläschchen (5.2 und 5.3) werden 2 Stunden lang bei 60 Grad +- 1 Grad C ins Wasserbad zur Einstellung des Gleichgewichts gestellt.
5.4.3. Den Fläschchen wird eine Headspace-Probe entnommen. Bei manueller Probeentnahme ist darauf zu achten, daß eine reproduzierbare Probe entnommen wird (siehe 4.4); insbesondere sollte die Injektionsspritze auf die Temperatur der Probe vorgewärmt werden. Man mißt die Fläche (oder Höhe) des dem VC entsprechenden und - falls miteingegeben - des dem internen Standard entsprechenden Peaks.
5.4.4. Die erhaltenen Werte werden in ein Diagramm übertragen, in dem auf der Ordinate die Flächen (oder Höhen) der VC-Peaks oder das Verhältnis der Flächen (oder Höhen) der VC-Peaks zu den Flächen (oder Höhen) der Peaks des internen Standards und auf der Abszisse die Werte der zu den in jedes Fläschchen (kg) gewogenen Probemengen des Lebensmittels oder Verzehrproduktes hinzugefügten VC-Mengen (mg) eingetragen werden. Der Schnittpunkt mit der Abszissenachse des Diagramms wird gemessen. Der so erhaltene Wert ist die VC-Konzentration in der zu untersuchenden Lebensmittelprobe.
5.4.5. Überschüssiges DMA ist gegebenenfalls in geeigneter Weise aus der Säule (4.3) zu entfernen, sobald die DMA-Peaks auf dem Chromatogramm erscheinen.
ERGEBNISSE
BESTÄTIGUNG DES VC
I. Verwendung mindestens einer anderen Säule (4.3) mit einer stationären Phase unterschiedlicher Polarität. Dieses Verfahren ist fortzusetzen, bis ein weiteres Chromatogramm erhalten wird, auf dem keine Überlappung des VC-Peaks und/oder des Peaks des internen Standards mit Bestandteilen des Lebensmittels oder Verzehrproduktes festzustellen ist;
II. Verwendung eines anderen Detektors, zB des Detektors zur Bestimmung der mikroelektrolytischen Leitfähigkeit;
III. mittels Massenspektrometrie. Wenn in diesem Fall Molekularionen mit den Massen (m/e) 62 und 64 im Verhältnis von 3 : 1 gefunden werden, so kann dies mit hoher Wahrscheinlichkeit als Bestätigung der Anwesenheit von VC betrachtet werden. Im Zweifelsfall ist das gesamte Massenspektrum zu prüfen.
WIEDERHOLBARKEIT
Anlage 6
```
```
Bestimmung des Gehalts an Vinylchlorid-Monomer in
Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff
```
ZWECK UND ANWENDUNGSBEREICH
```
Das Verfahren ermöglicht die Bestimmung des Gehalts an
Vinylchlorid-Monomer in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff.
```
PRINZIP
```
Der Gehalt an Vinylchlorid-Monomer in Gebrauchsgegenständen aus Kunststoff wird mittels Gaschromatographie unter Verwendung der „head-space''-Technik nach Auflösung oder Suspendierung der Probe in N,N-Dimethylacetamid bestimmt.
REAGENZIEN
3.1. Vinylchlorid (VC), Reinheit mehr als 99,5% (v/v);
3.2. N,N-Dimethylacetamid (DMA), frei von Beimengungen mit gleicher
Retentionszeit wie VC oder der interne Standard (3.3) unter den Prüfbedingungen;
3.3. Diethylether oder 2-cis-Buten in DMA (3.2) als interne Standardlösung. Die interne Standardlösung darf keine Beimengungen mit der gleichen Retentionszeit wie VC unter den Prüfbedingungen enthalten.
GERÄTE
Anmerkung:
Instrumente und Geräteteile werden nur dann vermerkt, wenn sie spezieller Art sind oder besondere Spezifikationen erfordern. Das Vorhandensein der üblichen Laborgeräte wird vorausgesetzt.
4.1. Gaschromatograph mit automatischer „head-space''-Vorrichtung oder einer Vorrichtung für manuelle Probeeingabe;
4.2. Flammionisationsdetektor oder andere unter 7 genannte Detektoren;
4.3. Gaschromatographiesäule. Die Säule muß den Luft-Peak, den VC-Peak und den Peak des internen Standards, falls ein solcher verwendet wird, vollständig trennen können. Ferner muß die Kombination der Systeme nach 4.2 und 4.3 so beschaffen sein, daß das mit einer Lösung von 0,02 mg VC/Liter DMA oder 0,02 mg VC/kg DMA erhaltene Signal mindestens fünfmal so stark ist wie der Untergrund;
4.4. Fläschchen mit Septum aus Silicon oder Butylkautschuk für die Proben. Bei manuellen Verfahren kann die Probenahme im Lauftraum (head-space) mit Hilfe einer Spritze die Bildung eines Teilvakuums im Fläschchen zur Folge haben. Für manuelle Verfahren mit Fläschchen, die vor der Probenahme nicht unter Druck gesetzt worden sind, wird deshalb die Verwendung größerer Gläser empfohlen:
4.5. Mikro-Spritzen;
4.6. Gasdichte Spritzen für manuelle head-space-Probenahme;
4.7. Analysenwaage mit 0,1 mg Ablesegenauigkeit.
VERFAHREN
gasförmig; die Lösungen sollten deshalb in einem gut gelüfteten Abzugsschrank zubereitet werden.
- Verluste von VC oder DMA sind möglichst zu vermeiden.
- Bei manueller Probenahme sollte ein interner Standard (3.3) verwendet werden.
- Bei Verwendung eines internen Standards ist während des ganzen Verfahrens die gleiche Lösung zu verwenden.
5.1. Herstellung der VC-Standardlösung (ca. 2 000 mg/kg)
Ein passender Gasbehälter wird auf 0,1 mg genau gewogen und eine bestimmte Menge (zB 50 ml) DMA (3.2) eingefüllt. Man wiegt erneut. Man gibt flüssiges oder gasförmiges VC (3.1) in einer bestimmten Menge (zB 0,1 g) langsam zum DMA hinzu. Die Zugabe von VC kann auch durch Hineinspülen erfolgen, sofern eine Vorrichtung angewandt wird, mit der DMA-Verluste vermieden werden. Man wiegt nochmals auf 0,1 mg genau. Man wartet zur Einstellung des Gleichgewichts 2 Stunden ab. Die Standardlösung wird im Kühlschrank aufbewahrt.
5.2. Herstellung der verdünnten VC-Standardlösung Man verdünnt eine eingewogene Menge konzentrierter VC-Standardlösung (5.1) mit DMA (3.2) oder interner Standardlösung (3.3) bis zu einem bekannten Volumen oder Gewicht. Die Konzentration der daraus resultierenden verdünnten Standardlösung wird in mg/l oder mg/kg angegeben.
5.3. Festlegung der Eichkurve
Anmerkung:
- Die Kurve muß aus mindestens 7 Doppelbestimmungen ermittelt werden.
- Die Wiederholbarkeit des Meßwertes (1) muß unter 0,02 mg VC/l oder kg DMA liegen.
- Die Kurve wird nach den Punkten berechnet, die mit dem Verfahren der kleinsten Quadrate ermittelt werden, dh. die Regressionsgerade wird mittels folgender Gleichung berechnet:
n Sigma x y - (Sigma x) . (Sigma y)
n Sigma x hoch 2 - (Sigma x) hoch 2
(Sigma y) . (Sigma x hoch 2) - (Sigma x) . (Sigma x y)
a tief o = ------------------------------------------------------
n Sigma x hoch 2 - (Sigma x) hoch 2
wo:
y = die Höhe oder Fläche des Peaks jeder einzelnen Bestimmung,
x = die entsprechende Konzentration auf der
Regressionsgeraden,
n = Anzahl der durchgeführten Bestimmungen (n = 14).
- Die Kurve muß linear sein, dh. die Standardabweichung (s) der Unterschiede zwischen den Meßwerten (y tief i) und dem entsprechenden Wert der Regressionsgeraden (z tief i), geteilt durch den Mittelwert (y) aller Meßwerte, darf 0,07 nicht übersteigen.
s = (Anm.: Formel nicht darstellbar)
1 n
y = - Sigma Yi
n i = 1
y tief i = ein einzelner Meßwert.
z tief i = der dem Meßwert (y tief i) entsprechende Wert auf
der Regressionsgeraden.
n = 14.
5.6 fortfahren. Man stellt ein Diagramm her. Die Ordinate zeigt die Werte der Flächen (oder Höhen) der VC-Peaks der beiden Serien von je 7 Fläschchen oder das Verhältnis dieser Flächen (oder Hohen) zu denjenigen der entsprechenden Peaks des internen Standards. Die Abszisse zeigt die Werte der VC-Konzentrationen der beiden Serien von je 7 Fläschchen.
5.4. Gültigkeitsprüfung der nach 5.1 und 5.2 hergestellten Standardlösung
Man wiederholt das Verfahren nach 5.1 und 5.2, um eine zweite verdünnte Standardlösung mit einer Konzentration von 0,1 mg VC/l DMA oder interne Standardlösung zu erhalten. Der Mittelwert zweier gaschromatographischer Bestimmungen dieser Lösung darf nicht um mehr als 5% vom entsprechenden Punkt der Eichkurve abweichen. Übersteigt der Unterschied 5%, so sind alle nach 5.1, 5.2, 5.3 und 5.4 hergestellten Lösungen nicht annehmbar und das Verfahren ist neu zu beginnen.
5.5. Vorbereitung der Proben von Gebrauchsgegenständen aus Kunststoffen
Man stellt zwei Fläschchen (4.4) bereit. In jedes wägt man mindestens 200 mg (auf 0,1 mg genau) Probe aus einem einzelnen, zerkleinerten, zu untersuchenden Gebrauchsgegenstand aus Kunststoff ein. Es muß versucht werden, in jedes Fläschchen die gleiche Menge zu geben. Die Fläschchen werden sofort verschlossen. Man gibt in jedes Fläschchen 10 ml oder 10 g DMA (3.2) oder 10 ml oder 10 g des internen Standards (3.3) je Gramm Probe hinzu. Man verschließt die Fläschchen und fährt gemäß 5.6 fort.
5.6. Gaschromatographische Bestimmungen
5.6.1. Man schüttelt die Fläschchen, wobei Berührungen zwischen Inhalt und Septum (4.4) zu vermeiden sind, um eine möglichst homogene Lösung oder Suspension der Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff (5.5) zu erhalten.
5.6.2. Alle verschlossenen Fläschchen (5.3, 5.4 und 5.5) werden während zwei Stunden bei 60 Grad +- 1 Grad C ins Wasserbad zur Einstellung des Gleichgewichts gestellt. Man schüttelt erneut, sofern erforderlich.
5.6.3. Man entnimmt eine Headspace-Probe aus dem Fläschchen. Bei manueller Probeentnahme ist darauf zu achten, daß diese reproduzierbar ist (siehe 4.4): insbesondere die Spritze ist auf die Temperatur der Probe vorzuwärmen. Man mißt die Fläche (oder Höhe) der dem VC entsprechenden und - falls benutzt - dem internen Standard entsprechenden Peaks.
5.6.4. Überschüssiges DMA ist mit einem geeigneten Verfahren aus der Säule (4.3) zu entfernen, sobald die DMA-Peaks auf dem Chromatogramm erscheinen.
BERECHNUNG DER ERGEBNISSE
6.1. Unbekannte Konzentrationen der beiden Probelösungen werden
mittels Interpolation aufgrund der Eichkurve unter Berücksichtigung des internen Standards, falls verwendet, festgestellt. Der VC-Gehalt in jeder, der beiden Proben des zu prüfenden Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff ist nach folgender Formel zu berechnen:
C . V
x = ----- . 1000
M
wo:
X = VC-Konzentration in der Probe des Gebrauchsgegenstands aus
Kunststoff in mg/kg,
C = VC-Konzentration in Fläschchen, die die Probe des
Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff enthalten (siehe 5.5),
in mg/l oder mg/kg,
V = DMA-Mengen oder -Masse im Fläschchen, die die Probe des
Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff enthalten (siehe 5.5),
in l oder kg,
M = Menge der Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff
in g.
6.2. Die VC-Konzentration im geprüften Gebrauchsgegenstand aus
Kunststoff in Durchschnitt der beiden nach 6.1 bestimmten
VC-Konzentrationen (mg/kg) unter der Voraussetzung, daß das
Wiederholbarkeitskriterium (8) beachtet ist.
```
BESTÄTIGUNG DES VC-GEHALTS
```
Sofern der nach 6.2 errechnete VC-Gehalt der
Gebrauchsgegenstände aus Kunststoff die zulässige Höchstmenge
gemäß § 4 Abs. 3 übersteigt, so sind die Ergebnisse der
Analysen der beiden Proben (5.6 und 6.1) nach einem der drei
nachstehenden Verfahren zu bestätigen:
- Verwendung mindestens einer anderen Säule (4.3) mit einer stationären Phase mit verschiedener Polarität. Dieses Verfahren ist fortzusetzen, bis ein weiteres Chromatogramm erhalten wird, auf dem keine Überlappung von VC-Peak und/oder Peaks der internen Standardlösung mit den Komponenten der Probe des Gebrauchsgegenstands aus Kunststoff festzustellen ist;
- Verwendung eines anderen Detektors, zB des Detektors zur Bestimmung der mikroelektrolytischen Leitfähigkeit;
- mittels Massenspektrometrie; wenn in diesem Fall Molekularionen mit den Massen (m/e) von 62 und 64 im Verhältnis von 3 : 1 gefunden werden, so kann dies mit hoher Wahrscheinlichkeit als Bestätigung des Vorhandenseins von VC betrachtet werden; im Zweifelsfalle ist das gesamte Massenspektrum zu prüfen.
WIEDERHOLBARKEIT