Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Konsumentenschutz betreffend die Diagnosen- und Leistungsdokumentation im stationären Bereich
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Präambel/Promulgationsklausel
Auf Grund des § 4 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen, BGBl. Nr. 745/1996, wird verordnet:
Art und Aufbau der Datenübermittlung
§ 1. (1) Die Übermittlung der Diagnosen- und Leistungsberichte an das Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz gemäß Hauptstück A des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen hat auf Magnetband, Magnetbandkassette oder Diskette zu erfolgen.
(2) Die Formatierung der Datenträger und eine eventuelle Datenkomprimierung haben der Anlage 1 zu entsprechen.
(3) Über andere Formen der Datenübermittlung muß vorweg mit dem Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz Einvernehmen hergestellt werden.
Abschnitt
Allgemeine Diagnosen- und Leistungsdokumentation
Art und Aufbau der Datenübermittlung
§ 1. (1) Die Übermittlung der Diagnosen- und Leistungsberichte an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gemäß Hauptstück A des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen hat auf Magnetband, Magnetbandkassette oder Diskette zu erfolgen.
(2) Die Formatierung der Datenträger und eine eventuelle Datenkomprimierung haben der Anlage 1 zu entsprechen.
(3) Über andere Formen der Datenübermittlung muß vorweg mit dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Einvernehmen hergestellt werden.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Abschnitt
Allgemeine Diagnosen- und Leistungsdokumentation
Art und Aufbau der Datenübermittlung
§ 1. (1) Die Übermittlung der Diagnosen- und Leistungsberichte an das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen gemäß Hauptstück A des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen hat auf Magnetband, Magnetbandkassette oder Diskette zu erfolgen.
(2) Die Formatierung der Datenträger und eine eventuelle Datenkomprimierung haben der Anlage 1 zu entsprechen.
(3) Über andere Formen der Datenübermittlung muß vorweg mit dem Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen Einvernehmen hergestellt werden.
§ 2. (1) Die Datenübermittlung durch das Land (Landesfonds) an das Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz gemäß § 3 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen für die Krankenanstalten, deren Träger auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 finanziert werden, besteht aus vier Satzarten. Diese haben der Anlage 2 zu entsprechen.
(2) Die Datenübermittlung durch die Träger von Krankenanstalten an das Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz gemäß § 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen für die Krankenanstalten, deren Träger auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 nicht finanziert werden, besteht aus zwei Satzarten. Diese haben der Anlage 3 zu entsprechen.
§ 2. (1) Die Datenübermittlung durch das Land (Landesfonds) an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gemäß § 3 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen für die Krankenanstalten, deren Träger auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 finanziert werden, besteht aus vier Satzarten. Diese haben der Anlage 2 zu entsprechen.
(2) Die Datenübermittlung durch die Träger von Krankenanstalten an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gemäß § 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen für die Krankenanstalten, deren Träger auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 nicht finanziert werden, besteht aus zwei Satzarten. Diese haben der Anlage 3 zu entsprechen.
§ 2. (1) Die Datenübermittlung durch das Land (Landesfonds) an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gemäß § 3 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen für die Krankenanstalten, deren Träger auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 finanziert werden, hat der Anlage 2 zu entsprechen.
(2) Die Datenübermittlung durch die Träger von Krankenanstalten an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gemäß § 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen für die Krankenanstalten, deren Träger auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 nicht finanziert werden, hat der Anlage 3 zu entsprechen.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
§ 2. (1) Die Datenübermittlung durch das Land (Landesfonds) an das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen gemäß § 3 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen für die Krankenanstalten, deren Träger auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Neustrukturierung des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung finanziert werden, hat der Anlage 2 zu entsprechen.
(2) Die Datenübermittlung durch die Träger von Krankenanstalten an das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen gemäß § 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen für die Krankenanstalten, deren Träger auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Neustrukturierung des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung nicht finanziert werden, hat der Anlage 3 zu entsprechen.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
§ 3. Vor dem Befüllen der einzelnen Felder sind die Datensätze jeweils mit Blanks zu initialisieren. Alphanumerische Felder haben ihre Werte linksbündig zu enthalten, numerische Felder rechtsbündig und ohne Vorzeichen.
Dokumentationsgrundlagen
§ 4. (1) Für die Erfassung der Diagnosen der in stationärer Behandlung befindlichen Patienten ist gemäß § 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen der vom Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Diagnosenschlüssel zu verwenden.
(2) Für die Erfassung der ausgewählten medizinischen Einzelleistungen ist gemäß § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen der vom Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Leistungskatalog zu verwenden.
(3) Zum richtigen Gebrauch des Diagnosenschlüssels und des Leistungskataloges sind die im „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Medizinische Dokumentation” des Bundesministeriums für Gesundheit und Konsumentenschutz zusammengefaßten Regelungen anzuwenden.
(4) Sämtliche Feldausprägungen der Datenübermittlung haben den Regelungen im „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Organisation Datenverarbeitung” des Bundesministeriums für Gesundheit und Konsumentenschutz zu entsprechen.
Dokumentationsgrundlagen
§ 4. (1) Für die Erfassung der Diagnosen der in stationärer Behandlung befindlichen Patienten ist gemäß § 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen der vom Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Diagnosenschlüssel zu verwenden.
(2) Für die Erfassung der ausgewählten medizinischen Einzelleistungen ist gemäß § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen der vom Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Leistungskatalog zu verwenden.
(3) Zum richtigen Gebrauch des Diagnosenschlüssels und des Leistungskataloges sind die im „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Medizinische Dokumentation” des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zusammengefaßten Regelungen anzuwenden.
(4) Sämtliche Feldausprägungen der Datenübermittlung haben den Regelungen im „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Organisation Datenverarbeitung” des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu entsprechen.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Dokumentationsgrundlagen
§ 4. (1) Für die Erfassung der Diagnosen der in stationärer Behandlung befindlichen Patienten ist gemäß § 1 Abs. 1 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen der vom Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Diagnosenschlüssel zu verwenden.
(2) Für die Erfassung der ausgewählten medizinischen Einzelleistungen ist gemäß § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen der vom Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Leistungskatalog zu verwenden.
(3) Zum richtigen Gebrauch des Diagnosenschlüssels und des Leistungskataloges sind die im „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Medizinische Dokumentation” des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Generationen zusammengefaßten Regelungen anzuwenden.
(4) Sämtliche Feldausprägungen der Datenübermittlung haben den Regelungen im „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Organisation Datenverarbeitung” des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Generationen zu entsprechen.
Plausibilitätsprüfungen
§ 5. Die Vollständigkeit und Richtigkeit der Diagnosen- und Leistungsberichte ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen. Jedenfalls sind die im „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Organisation Datenverarbeitung” des Bundesministeriums für Gesundheit und Konsumentenschutz enthaltenen Plausibilitätsprüfvorschriften anzuwenden.
Plausibilitätsprüfungen
§ 5. Die Vollständigkeit und Richtigkeit der Diagnosen- und Leistungsberichte ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen. Jedenfalls sind die im „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Organisation Datenverarbeitung” des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales enthaltenen Plausibilitätsprüfvorschriften anzuwenden.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Plausibilitätsprüfungen
§ 5. Die Vollständigkeit und Richtigkeit der Diagnosen- und Leistungsberichte ist durch geeignete Maßnahmen sicherzustellen. Jedenfalls sind die im „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Organisation Datenverarbeitung” des Bundesministeriums für soziale Sicherheit und Generationen enthaltenen Plausibilitätsprüfvorschriften anzuwenden.
Vorlagetermine der Diagnosen- und Leistungsberichte
§ 6. (1) Die Träger von Krankenanstalten, die auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 nicht finanziert werden, haben dem Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz bis zum 31. März jeden Jahres Diagnosen- und Leistungsberichte für das vorangegangene Kalenderjahr vorzulegen
(2) Die Länder (Landsfonds) haben Diagnosen- und Leistungsberichte der über den Landesfonds abgerechneten Krankenanstalten an das Bundesministerium für Gesundheit und Konsumentenschutz für folgende Berichtszeiträume spätestens zu folgenden Terminen zu übermitteln:
einen Bericht über das 1. Quartal bis 31. Mai des laufenden Jahres,
einen Bericht über das 1. Halbjahr bis 30. September des laufenden Jahres und
einen Jahresbericht bis 31. März des Folgejahres.
Vorlagetermine der Diagnosen- und Leistungsberichte
§ 6. (1) Die Träger von Krankenanstalten, die auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 nicht finanziert werden, haben dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales bis zum 31. März jeden Jahres Diagnosen- und Leistungsberichte für das vorangegangene Kalenderjahr vorzulegen
(2) Die Träger von Krankenanstalten, die auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 finanziert werden, haben zu den vom Land (Landesfonds) festgelegten Terminen Diagnosen- und Leistungsberichte dem Land oder dem Landesfonds vorzulegen.
(3) Die Länder (Landsfonds) haben Diagnosen- und Leistungsberichte der über den Landesfonds abgerechneten Krankenanstalten an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales für folgende Berichtszeiträume spätestens zu folgenden Terminen zu übermitteln:
einen Bericht über das 1. Quartal bis 31. Mai des laufenden Jahres,
einen Bericht über das 1. Halbjahr bis 30. September des laufenden Jahres und
einen Jahresbericht bis 31. März des Folgejahres.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Vorlagetermine der Diagnosen- und Leistungsberichte
§ 6. (1) Die Träger von Krankenanstalten, die auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Neustrukturierung des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung nicht finanziert werden, haben dem Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen bis zum 31. März jeden Jahres Diagnosen- und Leistungsberichte für das vorangegangene Kalenderjahr vorzulegen
(2) Die Träger von Krankenanstalten, die auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Neustrukturierung des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung finanziert werden, haben zu den vom Land (Landesfonds) festgelegten Terminen Diagnosen- und Leistungsberichte dem Land oder dem Landesfonds vorzulegen.
(3) Die Länder (Landesfonds) haben Diagnosen- und Leistungsberichte der über den Landesfonds abgerechneten Krankenanstalten an das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen für folgende Berichtszeiträume spätestens zu folgenden Terminen zu übermitteln:
einen Bericht über das 1. Quartal bis 31. Mai des laufenden Jahres,
einen Bericht über das 1. Halbjahr bis 30. September des laufenden Jahres,
einen vorläufigen Jahresbericht bis 31. März des folgenden Jahres und
einen endgültigen Jahresbericht bis 30. November des folgenden Jahres.
Inkrafttretens- und Übergangsbestimmung
§ 7. (1) Diese Verordnung tritt ab dem Berichtszeitraum des Jahres 1997 mit 1. Jänner 1997 in Kraft.
(2) Für den Berichtszeitraum des Jahres 1996 mit dem Vorlagetermin bis zum 31. März 1997 ist die Verordnung BGBl. Nr. 160/1994 letztmals anzuwenden.
Abschnitt
Dokumentation im Intensivbereich
Intensivberichte
§ 7. (1) Die Träger von Krankenanstalten, die auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 finanziert werden und Intensiveinrichtungen vorhalten, haben für Pfleglinge, die ab 1. März 1998 auf diesen Intensiveinrichtungen aufgenommen werden, zusätzlich Intensivdaten zu dokumentieren.
(2) Die in Abs. 1 bezeichneten Krankenanstaltenträger haben zu den vom Land (Landesfonds) festgelegten Terminen Berichte dem Land oder dem Landesfonds vorzulegen (Intensivberichte). Der Intensivbericht hat die Intensivaufenthalte von Pfleglingen zu enthalten, die in einem Berichtszeitraum aus der Intensiveinrichtung verlegt oder entlassen wurden bzw. in der Intensiveinrichtung verstorben sind. Jedenfalls sind die Intensivdaten der Pfleglinge, die ab 1. März 1998 auf diesen Intensiveinrichtungen aufgenommen wurden, verpflichtend zu dokumentieren und dem Land oder dem Landesfonds vorzulegen.
(3) Die Intensivberichte gemäß Abs. 2 haben in maschinenlesbarer Form zu erfolgen und den Erfordernissen der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung entsprechende administrative und medizinische Daten zu enthalten.
Abschnitt
Dokumentation im Intensivbereich
Intensivberichte
§ 7. (1) Die Träger von Krankenanstalten, die auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Reform des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung für die Jahre 1997 bis 2000 finanziert werden und Intensiveinrichtungen vorhalten, haben für Pfleglinge, die ab 1. März 1998 auf diesen Intensiveinrichtungen aufgenommen werden, zusätzlich Intensivdaten zu dokumentieren.
(2) Die Inhalte dieser Dokumentation sind in der Anlage 5 festgelegt und richten sich nach der Art der Intensiveinrichtung und nach dem Alter bzw. nach dem Geburtsgewicht der Pfleglinge zum Zeitpunkt der Aufnahme auf die Intensiveinrichtung.
(3) Auf den Intensiveinrichtungen mit Ausnahme der pädiatrischen und neonatologischen Intensiveinrichtungen sind die Satzarten 0-3 (allenfalls auch 4) zu codieren. Auf diesen Intensiveinrichtungen ist es zulässig, für die Patientengruppe, die das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet hat, anstatt der Satzarten 0-4 generell die dem Alter und dem Geburtsgewicht entsprechenden Satzarten A-G, Y und Z zu codieren.
(4) Auf pädiatrischen und neonatologischen Intensiveinrichtungen sind die dem Alter und dem Geburtsgewicht entsprechenden Satzarten A-G, Y und Z zu codieren. Auf diesen Intensiveinrichtungen ist es zulässig, für die Patientengruppe, die das 16. Lebensjahr vollendet hat, anstatt der Satzarten A-G, Y und Z generell die Satzarten 0-3 (allenfalls auch 4) zu codieren.
(5) Die in Abs. 1 bezeichneten Krankenanstaltenträger haben zu den vom Land (Landesfonds) festgelegten Terminen Berichte dem Land oder dem Landesfonds vorzulegen (Intensivberichte). Der Intensivbericht hat die Intensivaufenthalte von Pfleglingen zu enthalten, die in einem Berichtszeitraum aus der Intensiveinrichtung verlegt oder entlassen wurden bzw. in der Intensiveinrichtung verstorben sind. Jedenfalls sind die Intensivdaten der Pfleglinge, die ab 1. März 1998 auf diesen Intensiveinrichtungen aufgenommen wurden, verpflichtend zu dokumentieren und dem Land oder dem Landesfonds vorzulegen.
(6) Die Intensivberichte gemäß Abs. 2 haben in maschinenlesbarer Form zu erfolgen und den Erfordernissen der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung entsprechende administrative und medizinische Daten zu enthalten.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Abschnitt
Dokumentation im Intensivbereich
Intensivberichte
§ 7. (1) Die Träger von Krankenanstalten, die auf der Grundlage der Vereinbarung gemäß Art. 15a B-VG über die Neustrukturierung des Gesundheitswesens und der Krankenanstaltenfinanzierung finanziert werden und Intensivbehandlungseinheiten vorhalten, haben für Pfleglinge, die auf diesen Intensivbehandlungseinheiten aufgenommen werden, zusätzlich Intensivdaten zu dokumentieren. Für Pfleglinge, die auf pädiatrischen und neonatologischen Intensivbehandlungseinheiten aufgenommen werden, sowie für Pfleglinge, die auf Intensivüberwachungseinheiten aufgenommen werden, ist die Dokumentation von zusätzlichen Intensivdaten nicht verpflichtend.
(2) Die Inhalte dieser Dokumentation sind in der Anlage 5 festgelegt. Für Pfleglinge, die zum Zeitpunkt der Aufnahme auf die Intensivbehandlungseinheit das 16. Lebensjahr vollendet haben, sind alle Satzarten zu dokumentieren. Für Pfleglinge, die zum Zeitpunkt der Aufnahme auf die Intensivbehandlungseinheit das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, sind nur die Satzarten 1 (administrative Daten) und 3 (TISS 28) verpflichtend zu dokumentieren.
(3) Die in Abs. 1 bezeichneten Krankenanstaltenträger haben zu den vom Land (Landesfonds) festgelegten Terminen Berichte dem Land oder Landesfonds vorzulegen (Intensivberichte). Der Intensivbericht hat alle Intensivaufenthalte von Pfleglingen zu enthalten, die in einem Berichtszeitraum aus der Intensivbehandlungseinheit verlegt oder entlassen wurden bzw. in der Intensivbehandlungseinheit verstorben sind.
(4) Die Intensivberichte gemäß Abs. 3 haben in maschinenlesbarer Form zu erfolgen und den Erfordernissen der leistungsorientierten Krankenanstaltenfinanzierung entsprechende administrative und medizinische Daten zu erhalten.
Vorlagetermine der Intensivberichte
§ 8. Die Länder (Landesfonds) haben Intensivberichte gemäß § 7 an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu den in § 6 Abs. 3 genannten Terminen gemeinsam mit den Diagnosen- und Leistungsberichten zu übermitteln.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Vorlagetermine der Intensivberichte
§ 8. Die Länder (Landesfonds) haben Intensivberichte gemäß § 7 an das Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen zu den in § 6 Abs. 3 genannten Terminen gemeinsam mit den Diagnosen- und Leistungsberichten zu übermitteln.
Art und Aufbau der Datenübermittlung
§ 9. (1) Die Datenübermittlung zwischen den Krankenanstaltenträgern und dem Land (Landesfonds) bzw. dem Land (Landesfonds) und dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat auf Diskette zu erfolgen.
(2) Die Formatierung des Datenträgers und eine eventuelle Datenkomprimierung haben der Anlage 4 zu entsprechen.
(3) Über andere Formen der Datenübermittlung muß vorweg mit dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Einvernehmen hergestellt werden.
(4) Die Datenübermittlung zwischen den Krankenanstaltenträgern und dem Land (Landesfonds) bzw. dem Land (Landesfonds) und dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales besteht aus fünf (Intensivbereich exklusive Neonatologie) bzw. vier (Neonatologie) Satzarten. Diese haben der Anlage 5 zu entsprechen.
Art und Aufbau der Datenübermittlung
§ 9. (1) Die Datenübermittlung zwischen den Krankenanstaltenträgern und dem Land (Landesfonds) bzw. dem Land (Landesfonds) und dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat auf Diskette zu erfolgen.
(2) Die Formatierung des Datenträgers und eine eventuelle Datenkomprimierung haben der Anlage 4 zu entsprechen.
(3) Über andere Formen der Datenübermittlung muß vorweg mit dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Einvernehmen hergestellt werden.
(4) Die Datenübermittlung zwischen den Krankenanstaltenträgern und dem Land (Landesfonds) bzw. dem Land (Landesfonds) und dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales hat die Satzarten entsprechend dem Teil I (Übersicht) der Anlage 5 zu umfassen. Der Inhalt der Satzarten hat dem Teil II (Satzarten) der Anlage 5 zu entsprechen.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Art und Aufbau der Datenübermittlung
§ 9. (1) Die Datenübermittlung zwischen den Krankenanstaltenträgern und dem Land (Landesfonds) bzw. dem Land (Landesfonds) und dem Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen hat auf Diskette zu erfolgen.
(2) Die Formatierung des Datenträgers und eine eventuelle Datenkomprimierung haben der Anlage 4 zu entsprechen.
(3) Über andere Formen der Datenübermittlung muß vorweg mit dem Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen Einvernehmen hergestellt werden.
(4) Die Übermittlung zwischen den Krankenanstaltenträgern und dem Land (Landesfonds) bzw. dem Land (Landesfonds) und dem Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen hat für Pfleglinge, die zum Zeitpunkt der Aufnahme auf die Intensivbehandlungseinheit das 16. Lebensjahr vollendet haben, alle Satzarten der Anlage 5, für Pfleglinge, die zum Zeitpunkt der Aufnahme auf die Intensivbehandlungseinheit das 16. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, nur die Satzarten 1 (administrative Daten) und 3 (TISS 28) zu umfassen. Der Inhalt der Satzarten hat der Anlage 5 zu entsprechen.
Dokumentationsgrundlagen
§ 10. (1) Für die Erfassung der ausgewählten medizinischen Daten ist gemäß § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen der vom Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Leistungskatalog zu verwenden.
(2) Hinweise zum richtigen Gebrauch des Leistungskataloges, der Satzreihenfolge, sämtliche Feldausprägungen der Datenübermittlung und Plausibilitätsprüfungen sind dem vom Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales herauszugebenden Handbuch „Datensatz Intensiv BMAGS 1998 inklusive Neonatologie'' zu entnehmen.''
Dokumentationsgrundlagen
§ 10. (1) Für die Erfassung der ausgewählten medizinischen Daten ist gemäß § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen der vom Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Leistungskatalog zu verwenden.
(2) Hinweise zum richtigen Gebrauch des Leistungskataloges, der Satzreihenfolge, sämtliche Feldausprägungen der Datenübermittlung und Plausibilitätsprüfungen sind dem vom Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales herauszugebenden Handbuch zur Diagnosen- und Leistungsdokumentation - MEDIZINISCHE DOKUMENTATION - „DATENSATZ INTENSIV (Anhang 2)'' zu entnehmen.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Dokumentationsgrundlagen
§ 10. (1) Für die Erfassung der ausgewählten medizinischen Daten ist gemäß § 1 Abs. 2 des Bundesgesetzes über die Dokumentation im Gesundheitswesen der vom Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen unter Anpassung an den jeweiligen Stand der medizinischen Wissenschaft herauszugebende Leistungskatalog zu verwenden.
(2) Hinweise zum richtigen Gebrauch des Leistungskataloges, der Satzreihenfolge, sämtliche Feldausprägungen der Datenübermittlung und Plausibilitätsprüfungen sind dem vom Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen herauszugebenden Handbuch zur Diagnosen- und Leistungsdokumentation - MEDIZINISCHE DOKUMENTATION - „DATENSATZ INTENSIV (Anhang 2)” zu entnehmen.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Inkrafttretens- und Übergangsbestimmung
§ 11. (1) Der 1. Abschnitt dieser Verordnung tritt ab dem Berichtszeitraum des Jahres 1997 mit 1. Jänner 1997 in Kraft.
(2) Für den Berichtszeitraum des Jahres 1996 mit dem Vorlagetermin bis zum 31. März 1997 ist die Verordnung BGBl. Nr. 160/1994 letztmals anzuwenden.
§ 12. (1) Der 2. Abschnitt dieser Verordnung tritt mit 1. März 1998 in Kraft.
(2) Allenfalls schon im Jänner und Februar 1998 probeweise erfaßte Intensivdaten unterliegen dem 2. Abschnitt dieser Verordnung.
(3) Abweichend zu den in § 8 genannten Terminen ist im Jahre 1998 der erste Intensivbericht für die Monate März, April und Mai bis längstens 30. Juni 1998 an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu übermitteln.
§ 12. (1) Der 2. Abschnitt dieser Verordnung tritt mit 1. März 1998 in Kraft.
(2) Allenfalls schon im Jänner und Februar 1998 probeweise erfaßte Intensivdaten unterliegen dem 2. Abschnitt dieser Verordnung.
(3) Abweichend zu den in § 8 genannten Terminen ist im Jahre 1998 der erste Intensivbericht für die Monate März, April und Mai bis längstens 30. Juni 1998 an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu übermitteln.
(4) Die Änderung der Absatzbezeichnungen in § 7, § 7 Abs. 2, 3 und 4, § 9 Abs. 4, § 10 Abs. 2, die Änderung der Anlage 4 und die Anlage 5 in der Fassung BGBl. II Nr. 473/1998 treten mit 1. Jänner 1999 in Kraft.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
§ 12. (1) Der 2. Abschnitt dieser Verordnung tritt mit 1. März 1998 in Kraft.
(2) Allenfalls schon im Jänner und Februar 1998 probeweise erfaßte Intensivdaten unterliegen dem 2. Abschnitt dieser Verordnung.
(3) Abweichend zu den in § 8 genannten Terminen ist im Jahre 1998 der erste Intensivbericht für die Monate März, April und Mai bis längstens 30. Juni 1998 an das Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu übermitteln.
(4) Die Änderung der Absatzbezeichnungen in § 7, § 7 Abs. 2, 3 und 4, § 9 Abs. 4, § 10 Abs. 2, die Änderung der Anlage 4 und die Anlage 5 in der Fassung BGBl. II Nr. 473/1998 treten mit 1. Jänner 1999 in Kraft.
(5) Die §§ 1, 2, 4, 5, 6, 7, 8, 9 und 10 sowie die Anlage 5 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 67/2002 treten am 1. Jänner 2002 in Kraft. Sie sind erstmals für den Berichtszeitraum des Jahres 2002 anzuwenden.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Anlage 1
```
```
Definition der Datenträger
```
```
Kennung Beschreibung
```
```
A(1600) Magnetband in EBCDIC, 9 Spuren, 1600 bzw. 6250 BPI,
A(6250) lesbar auf Magnetbandstation IBM 3420 oder
kompatiblen.
Das Satzformat ist fix geblockt (RECFM = FB) mit
Satzlänge 260 (LKF: 327) Bytes. Der Blockungsfaktor
ist frei wählbar, jedoch im Übergabeschein anzugeben.
Es werden nur 2 400 feet-Markenbänder verarbeitet.
Das Band muß mit dem Namen des Krankenhausträgers,
dem Berichtszeitraum, der Datenträgerspezifikation
A(1600) bzw. A(6250) und einer lfd. Nummer bei
Beständen, die über mehrere Datenträger verteilt
sind, beschriftet sein.
```
```
B(3480) Magnetbandkassette in EBCDIC, 18 Spuren, 38 000 BPI,
B(3490) lesbar auf Magnetbandkassettenstation IBM 3480 bzw.
3490-E oder kompatiblen.
Das Satzformat ist fix geblockt (RECFM = FB) mit
Satzlänge 260 (LKF: 327) Bytes. Der Blockungsfaktor
ist frei wählbar, jedoch im Übergabeschein anzugeben.
Die Kassette muß mit dem Namen des
Krankenhausträgers, dem Berichtszeitraum, der
Datenträgerspezifikation B(3480) bzw. B(3490) und
einer lfd. Nummer bei Beständen, die über mehrere
Datenträger verteilt sind, beschriftet sein.
Beim Typ 3480 ist eine Datenkomprimierung nicht
zulässig.
```
```
C(1440) 3 1/2 Zoll-Diskette high density 1.44 MB, ASCII,
Satzlänge 260 (LKF: 327) Bytes.
Die Diskette muß mit dem Namen des
Krankenhausträgers, dem Berichtszeitraum, der
Datenträgerspezifikation C(1440) und einer lfd.
Nummer bei Beständen, die über mehrere Datenträger
verteilt sind, beschriftet sein.
Eine Datenkomprimierung ist zulässig, als Programme
dürfen ausschließlich ARJ bzw. PKZIP verwendet
werden. Der Umstand ist gegebenenfalls zu vermerken,
es sind jedoch keine dazugehörigen EXE-Files
mitzuübermitteln.
```
```
Dem(n) Datenträger(n) ist für jede Übermittlung ein Übergabeschein mit näheren Spezifikationen laut dem „Handbuch zur Diagnosen- und Leistungserfassung - Organisation Datenverarbeitung'' des Bundesministeriums für Gesundheit und Konsumentenschutz beizufügen.
Anlage 2
```
```
Aufbau der Übermittlung für die über Landesfonds abzurechnenden
Krankenanstalten
Satzart 1 (Basisdatensatz je Entlassung):
```
```
Feld Pos. Länge Datenformat
in Byte
```
```
Qualifier 1 1 alphanumerisch
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Leerzeichen 6 1 alphanumerisch
Aufnahmezahl 7 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 17 8 numerisch JJJJMMTT
Geschlecht 25 1 alphanumerisch
Staatsbürgerschaft 26 3 alphanumerisch
Hauptwohnsitz
- Staat 29 3 alphanumerisch
- Postleitzahl 32 6 alphanumerisch
Aufnahmeart 38 1 alphanumerisch
Abteilung - 5mal
- Funktionscode 39 6 alphanumerisch
- Subcode 45 2 alphanumerisch
- Aufnahmedatum 47 8 numerisch JJJJMMTT
Entlassungsart 119 1 alphanumerisch
Entlassungsdatum 120 8 numerisch JJJJMMTT
Hauptdiagnose
- Hauptgruppe 128 3 alphanumerisch
- Untergliederung 1 131 1 alphanumerisch
- Untergliederung 2 132 1 alphanumerisch
zusätzliche Diagnosen
- bis zu 9mal
- Hauptgruppe 133 3 alphanumerisch
- Untergliederung 1 136 1 alphanumerisch
- Untergliederung 2 137 1 alphanumerisch
ausgewählte medizinische
Einzelleistungen - bis
zu 9mal
- medizinische
Einzelleistung 178 7 numerisch
- Anzahl der med.
Einzelleistung 185 2 numerisch
Kostenträger 259 2 alphanumerisch
Gruppe/Knoten der LDF 261 11 alphanumerisch
Punkte LDF-Pauschale 272 8 numerisch
Punkte
Verweildauerausreißer
unten 280 8 numerisch
Zusatzpkt.
Verweildauerausreißer
oben 288 8 numerisch
Zusatzpunkte Intensiv 296 8 numerisch
Zusatzpunkte
Mehrfachleistungen 304 8 numerisch
Punkte spezieller Bereiche
(tageweise) 312 8 numerisch
Punkte total 320 8 numerisch
```
```
Satzart 2 (Prüf- und Summensatz):
```
```
Feld Pos. Länge Datenformat
in Byte
```
```
Qualifier 1 1 alphanumerisch =
„$''
Trägernummer 2 4 alphanumerisch
Jahr 6 4 numerisch JJJJ
Periode 10 1 alphanumerisch
Periodennummer 11 3 alphanumerisch
lfd. Nummer 14 2 numerisch
Anzahl der Sätze 16 10 numerisch
Anzahl der Fehlersätze 26 10 numerisch
Summe Punkte LDF-Pauschale 36 12 numerisch
Summe Punkte
Verweildauerausreißer
nach unten 48 12 numerisch
Summe Zusatzpunkte
Verweildauerausreißer
nach oben 60 12 numerisch
Summe Zusatzpunkte intensiv 72 12 numerisch
Summe Zus.Punkte für
Mehrfachleistungen 84 12 numerisch
Summe Punkte spezieller
Bereiche (tageweise) 96 12 numerisch
Summe Punkte total
innerhalb LKF 108 12 numerisch
Summe Punkte total
außerhalb LKF 120 12 numerisch
Leerzeichen 132 196 alphanumerisch
```
```
Satzart 3 (Spezielle Einrichtungen):
```
```
Feld Pos. Länge Datenformat
in Byte
```
```
Qualifier 1 1 alphanumerisch *)
Jahr 2 4 numerisch JJJJ
Krankenanstaltennummer 6 4 alphanumerisch
Funktionscode 10 6 alphanumerisch
Subcode 16 2 alphanumerisch
Kostenstellen-Nummer 18 10 alphanumerisch **)
Gruppe/Stufe 28 2 alphanumerisch
Punkte 30 6 numerisch
Leerzeichen 36 292 alphanumerisch
```
```
*) „H'' - Halbstationäre psychiatr. Station, „I'' -
Intensivbehandlungseinheit,
„N'' - Neurolog. Akut-Nachbehandlung bzw. Geriatrie
**) optional, kann auch Blank sein
Satzart 4 (Abrechnungsrelevante Kostenträger im jeweiligen
Bundesland):
```
```
Feld Pos. Länge Datenformat
in Byte
```
```
Qualifier 1 1 alphanumerisch
„K''
Jahr 2 4 numerisch JJJJ
Bundesland 6 1 alphanumerisch *)
Kostenträger-Code 7 2 alphanumerisch
LKF-Relevanz 9 1 alphanumerisch J/N
Kostenträger-Bezeichnung 10 50 alphanumerisch **)
Leerzeichen 60 268 alphanumerisch
```
```
*) Liste der gültigen Codes:
1 - Burgenland, 2 - Kärnten, 3 - Niederösterreich,
4 - Oberösterreich, 5 - Salzburg, 6 - Steiermark, 7 - Tirol,
8 - Vorarlberg, 9 - Wien
**) optional, kann auch Blank sein
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Anlage 2
Aufbau der Übermittlung für die über Landesfonds abzurechnenden
Krankenanstalten
Satzart 1 - Basisdaten
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "1"
Plausibilitätskennzeichen 2 1 numerisch
Krankenanstaltennummer 3 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 9 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 19 8 numerisch JJJJMMTT
Geschlecht 27 1 alphanumerisch
Staatsbürgerschaft 28 3 alphanumerisch
Hauptwohnsitz - Staat 31 3 alphanumerisch
Hauptwohnsitz - Postleitzahl 34 6 alphanumerisch
Aufnahmeart 1 40 1 alphanumerisch
Aufnahmeart 2 41 1 alphanumerisch *1)
Aufnahmeart 3 42 1 alphanumerisch *1)
Zugewiesen von - Art
(Aufnahmeart 4) 43 2 alphanumerisch *1)
Zugewiesen von -
Identifikationsnummer 45 6 alphanumerisch *1)
Aufnahmedatum 51 8 numerisch JJJJMMTT
Entlassungsart 1 59 1 alphanumerisch
Zugewiesen an - Art
(Entlassungsart 2) 60 2 alphanumerisch *1)
Zugewiesen an -
Identifikationsnummer 62 6 alphanumerisch *1)
Entlassungsdatum 68 8 numerisch JJJJMMTT
```
```
Satzart 2 - Abteilungen
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "2"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Abteilung - Positionsnummer 18 2 numerisch
Abteilung - Funktionscode 20 8 alphanumerisch
Abteilung - Zugangsdatum 28 8 numerisch JJJJMMTT
Abteilung - Abgangsdatum 36 8 numerisch *1)
```
```
Satzart 3 - Diagnosen
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "3"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Diagnose - Code 18 7 alphanumerisch
Diagnose - Typ 25 2 alphanumerisch
```
```
Satzart 4 - Medizinische Einzelleistungen
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "4"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Medizinische Einzelleistung
- Code 18 10 alphanumerisch
Medizinische Einzelleistung -
Anzahl 28 4 numerisch
Medizinische Einzelleistung -
Datum der Erbringung 32 8 numerisch JJJJMMTT
*2)
```
```
Satzart 5 - Kostenträger
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "5"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Kostenträger - Code 18 3 alphanumerisch
Kostenträger - Spezifikation 21 1 alphanumerisch *1)
```
```
Satzart 6 - Scoringdaten
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "6"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
LDF - Gruppe 18 8 alphanumerisch
LDF - Knoten 26 3 alphanumerisch
Punkte LDF-Pauschale -
Leistungskomponente 29 8 numerisch
Punkte LDF-Pauschale -
Tageskomponente 37 8 numerisch
Punkte Belagsdauerausreißer
nach unten -
Leistungskomponente 45 8 numerisch
Punkte Belagsdauerausreißer
nach unten - Tageskomponente 53 8 numerisch
Zusatzpunkte
Belagsdauerausreißer nach
oben 61 8 numerisch
Zusatzpunkte Intensiv 69 8 numerisch
Zusatzpunkte
Mehrfachleistungen 77 8 numerisch
Punkte spezieller Bereiche
(tageweise) 85 8 numerisch
Punkte total 93 8 numerisch
```
```
Satzart 7 - Akzeptierte Errors/Warnings
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "7"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Error/Warning - Wert 18 10 alphanumerisch
Error/Warning - Code 28 4 alphanumerisch
Error/Warning - Kommentar 32 200 alphanumerisch
```
```
Satzart 8 - Kommentare
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "8"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Kommentar 18 200 alphanumerisch
```
```
Satzart A - Spezielle Leistungsbereiche
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "A"
Jahr 2 4 numerisch JJJJ
Krankenanstaltennummer 6 6 alphanumerisch
Abteilung - Funktionscode 12 8 alphanumerisch
Leistungsbereich 20 1 alphanumerisch
Gruppe/Stufe 21 2 alphanumerisch
Punkte 23 6 numerisch
```
```
Satzart B - Abrechnungsrelevante Kostenträger
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "B"
Jahr 2 4 numerisch JJJJ
Krankenanstaltennummer 6 6 alphanumerisch
Kostenträger - Code 12 3 alphanumerisch
LKF - Relevanz 15 1 alphanumerisch
```
```
Satzart C - Exklusionen medizinischer Einzelleistungen
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "C"
Jahr 2 4 numerisch JJJJ
Krankenanstaltennummer 6 6 alphanumerisch
Medizinische Einzelleistung
- Code 12 10 alphanumerisch
```
```
Satzart D - EDV-Systeminformation *3)
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "D"
Jahr 2 4 numerisch JJJJ
Krankenanstaltennummer 6 6 alphanumerisch
Krankenanstalt -
Betriebssystem 12 2 alphanumerisch
Krankenanstalt -
SCORING-Software 14 2 alphanumerisch
Krankenanstalt -
Kontaktperson-Name 16 30 alphanumerisch
Krankenanstalt -
Kontaktperson-Telefonnummer 46 20 alphanumerisch
EDV-Firma 66 30 alphanumerisch
EDV-Firma -
Kontaktperson-Name 96 30 alphanumerisch
EDV-Firma -
Kontaktperson-Telefonnummer 126 20 alphanumerisch
Kommentar 146 200 alphanumerisch
```
```
Satzart 0 - Prüf- und Summensatz
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "0"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Jahr 8 4 numerisch JJJJ
Periode 12 1 alphanumerisch
Periodennummer 13 3 alphanumerisch
laufende Nummer 16 2 alphanumerisch
Anzahl der Sätze 18 10 numerisch
Anzahl der Fehlersätze 28 10 numerisch
Anzahl der Warningssätze 38 10 numerisch
Punkte LDF-Pauschale -
Leistungskomponente 48 12 numerisch
Punkte LDF-Pauschale -
Tageskomponente 60 12 numerisch
Punkte Belagsdauerausreißer
nach unten -
Leistungskomponente 72 12 numerisch
Punkte Belagsdauerausreißer
nach unten - Tageskomponente 84 12 numerisch
Zusatzpunkte
Belagsdauerausreißer nach
oben 96 12 numerisch
Zusatzpunkte Intensiv 108 12 numerisch
Zusatzpunkte
Mehrfachleistungen 120 12 numerisch
Punkte spezieller Bereiche
(tageweise) 132 12 numerisch
Summe Punkte total innerhalb
LKF 144 12 numerisch
Summe Punkte total außerhalb
LKF 156 12 numerisch
Kommentar 168 200 numerisch
```
```
*1) ... Das Datenfeld ist nicht zu befüllen.
*2) ... Das Datenfeld ist optional zu befüllen; ab dem Berichtsjahr
2002 ist die Befüllung für im Leistungskatalog gemäß § 4 Abs. 2
speziell gekennzeichnete Leistungspositionen verpflichtend.
*3) ... Die Datenmeldung der Satzart D ist optional.
Anlage 3
```
```
Aufbau der Übermittlung für die nicht über Landesfonds abzurechnenden
Krankenanstalten
Satzart 1 (Basisdatensatz je Entlassung):
```
```
Feld Pos. Länge Datenformat
in Byte
```
```
Qualifier 1 1 alphanumerisch
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Leerzeichen 6 1 alphanumerisch
Aufnahmezahl 7 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 17 8 numerisch JJJJMMTT
Geschlecht 25 1 alphanumerisch
Staatsbürgerschaft 26 3 alphanumerisch
Hauptwohnsitz
- Staat 29 3 alphanumerisch
- Postleitzahl 32 6 alphanumerisch
Aufnahmeart 38 1 alphanumerisch
Abteilung - 5mal
- Funktionscode 39 6 alphanumerisch
- Subcode 45 2 alphanumerisch
- Aufnahmedatum 47 8 numerisch JJJJMMTT
Entlassungsart 119 1 alphanumerisch
Entlassungsdatum 120 8 numerisch JJJJMMTT
Hauptdiagnose
- Hauptgruppe 128 3 alphanumerisch
- Untergliederung 1 131 1 alphanumerisch
- Untergliederung 2 132 1 alphanumerisch
zusätzliche Diagnosen -
bis zu 9mal
- Hauptgruppe 133 3 alphanumerisch
- Untergliederung 1 136 1 alphanumerisch
- Untergliederung 2 137 1 alphanumerisch
ausgewählte medizinische
Einzelleistungen - bis
zu 9mal
- medizinische
Einzelleistung 178 7 numerisch
- Anzahl der med.
Einzelleistung 185 2 numerisch
Kostenträger 259 2 alphanumerisch
```
```
Satzart 2 (Prüf- und Summensatz):
```
```
Feld Pos. Länge Datenformat
in Byte
```
```
Qualifier 1 1 alphanumerisch =
„$''
Trägernummer 2 4 alphanumerisch
Jahr 6 4 numerisch JJJJ
Leerzeichen 10 4 alphanumerisch
lfd. Nummer 14 2 numerisch
Anzahl der Sätze 16 10 numerisch
Leerzeichen 26 235 alphanumerisch
```
```
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Anlage 3
Aufbau der Übermittlung für die nicht über Landesfonds
abzurechnenden Krankenanstalten
Satzart 1 - Basisdaten
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "1"
Plausibilitätskennzeichen 2 1 numerisch
Krankenanstaltennummer 3 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 9 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 19 8 numerisch JJJJMMTT
Geschlecht 27 1 alphanumerisch
Staatsbürgerschaft 28 3 alphanumerisch
Hauptwohnsitz - Staat 31 3 alphanumerisch
Hauptwohnsitz - Postleitzahl 34 6 alphanumerisch
Aufnahmeart 1 40 1 alphanumerisch
Aufnahmeart 2 41 1 alphanumerisch *1)
Aufnahmeart 3 42 1 alphanumerisch *1)
Zugewiesen von - Art
(Aufnahmeart 4) 43 2 alphanumerisch *1)
Zugewiesen von -
Identifikationsnummer 45 6 alphanumerisch *1)
Aufnahmedatum 51 8 numerisch JJJJMMTT
Entlassungsart 1 59 1 alphanumerisch
Zugewiesen an - Art
(Entlassungsart 2) 60 2 alphanumerisch *1)
Zugewiesen an -
Identifikationsnummer 62 6 alphanumerisch *1)
Entlassungsdatum 68 8 numerisch JJJJMMTT
```
```
Satzart 2 - Abteilungen
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "2"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Abteilung - Positionsnummer 18 2 numerisch
Abteilung - Funktionscode 20 8 alphanumerisch
Abteilung - Zugangsdatum 28 8 numerisch JJJJMMTT
Abteilung - Abgangsdatum 36 8 numerisch *1)
```
```
Satzart 3 - Diagnosen
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "3"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Diagnose - Code 18 7 alphanumerisch
Diagnose - Typ 25 2 alphanumerisch
```
```
Satzart 4 - Medizinische Einzelleistungen
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "4"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Medizinische Einzelleistung
- Code 18 10 alphanumerisch
Medizinische Einzelleistung
- Anzahl 28 4 numerisch
Medizinische Einzelleistung
- Datum der Erbringung 32 8 numerisch JJJJMMTT
*2)
```
```
Satzart 5 - Kostenträger
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "5"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Kostenträger - Code 18 3 alphanumerisch
Kostenträger - Spezifikation 21 1 alphanumerisch *1)
```
```
Satzart 6 - Scoringdaten ist von den Nichtfondskrankenanstalten nicht zu melden.
Satzart 7 - Akzeptierte Errors/Warnings
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "7"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Error/Warning - Wert 18 10 alphanumerisch
Error/Warning - Code 28 4 alphanumerisch
Error/Warning - Kommentar 32 200 alphanumerisch
```
```
Satzart 8 - Kommentare
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "8"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Aufnahmezahl 8 10 alphanumerisch
Kommentar 18 200 alphanumerisch
```
```
Satzart A - Spezielle Leistungsbereiche ist von den Nichtfondskrankenanstalten nicht zu melden.
Satzart B - Abrechnungsrelevante Kostenträger ist von den Nichtfondskrankenanstalten nicht zu melden.
Satzart C - Exklusionen medizinischer Einzelleistungen ist von den Nichtfondskrankenanstalten nicht zu melden.
Satzart D - EDV-Systeminformation *3)
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "D"
Jahr 2 4 numerisch JJJJ
Krankenanstaltennummer 6 6 alphanumerisch
Krankenanstalt -
Betriebssystem 12 2 alphanumerisch
Krankenanstalt -
SCORING-Software 14 2 alphanumerisch
Krankenanstalt -
Kontaktperson-Name 16 30 alphanumerisch
Krankenanstalt -
Kontaktperson-Telefonnummer 46 20 alphanumerisch
EDV-Firma 66 30 alphanumerisch
EDV-Firma -
Kontaktperson-Name 96 30 alphanumerisch
EDV-Firma -
Kontaktperson-Telefonnummer 126 20 alphanumerisch
Kommentar 146 200 alphanumerisch
```
```
Satzart 0 - Prüf- und Summensatz
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Satzartenkennzeichen 1 1 alphanumerisch "0"
Krankenanstaltennummer 2 6 alphanumerisch
Jahr 8 4 numerisch JJJJ
Periode 12 1 alphanumerisch
Periodennummer 13 3 alphanumerisch
laufende Nummer 16 2 alphanumerisch
Anzahl der Sätze 18 10 numerisch
Anzahl der Fehlersätze 28 10 numerisch
Anzahl der Warningssätze 38 10 numerisch
Punkte LDF-Pauschale -
Leistungskomponente 48 12 numerisch *1)
Punkte LDF-Pauschale -
Tageskomponente 60 12 numerisch *1)
Punkte Belagsdauerausreißer
nach unten -
Leistungskomponente 72 12 numerisch *1)
Punkte Belagsdauerausreißer
nach unten - Tageskomponente 84 12 numerisch *1)
Zusatzpunkte
Belagsdauerausreißer nach
oben 96 12 numerisch *1)
Zusatzpunkte Intensiv 108 12 numerisch *1)
Zusatzpunkte
Mehrfachleistungen 120 12 numerisch *1)
Punkte spezieller Bereiche
(tageweise) 132 12 numerisch *1)
Summe Punkte total
innerhalb LKF 144 12 numerisch *1)
Summe Punkte total außerhalb
LKF 156 12 numerisch *1)
Kommentar 168 200 numerisch
```
```
*1) ... Das Datenfeld ist nicht zu befüllen.
*2) ... Das Datenfeld ist optional zu befüllen; ab dem Berichtsjahr
2002 ist die Befüllung für im Leistungskatalog gemäß § 4 Abs. 2
speziell gekennzeichnete Leistungspositionen verpflichtend.
*3) ... Die Datenmeldung der Satzart D ist optional.
Anlage 4
Definition der Datenträger
```
```
Kennung Beschreibung
```
```
C(1440) 3 1/2-Zoll-Diskette high density 1.44 MB,
Die Diskette muß mit dem Namen des
Krankenhausträgers, dem Berichtszeitraum, der
Datenträgerspezifikation C(1440) und einer lfd.
Nummer bei Beständen, die über mehrere Datenträger
verteilt sind, beschriftet sein.
Eine Datenkomprimierung ist zulässig. Die Meldung
sollte als self-extracting archive erfolgen.
Ansonsten dürfen als Programme ausschließlich ARJ
bzw. PKZIP verwendet werden; es sind jedoch keine
dazugehörigen EXE-Files mitzuübermitteln.
```
```
Dem(n) Datenträger(n) ist für jede Übermittlung ein Übergabeschein mit näheren Spezifikationen laut den Handbüchern „Datensatz Intensiv BMAGS 1998'' und „Datensatz Intensiv BMAGS 1998, Neonatologie'' des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales beizufügen.
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Anlage 4
Definition der Datenträger
```
```
Kennung Beschreibung
```
```
C(1440) 3 1/2-Zoll-Diskette high density 1.44 MB,
Die Diskette muß mit dem Namen des
Krankenhausträgers, dem Berichtszeitraum, der
Datenträgerspezifikation C(1440) und einer lfd.
Nummer bei Beständen, die über mehrere Datenträger
verteilt sind, beschriftet sein.
Eine Datenkomprimierung ist zulässig. Die Meldung
sollte als self-extracting archive erfolgen.
Ansonsten dürfen als Programme ausschließlich ARJ
bzw. PKZIP verwendet werden; es sind jedoch keine
dazugehörigen EXE-Files mitzuübermitteln.
```
```
Dem(n) Datenträger(n) ist für jede Übermittlung ein Übergabeschein mit näheren Spezifikationen laut dem Handbuch zur Diagnosen- und Leistungsdokumentation - MEDIZINISCHE DOKUMENTATION - „DATENSATZ INTENSIV (Anhang 2)'' des Bundesministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales beizufügen.
Anlage 5
Aufbau der Übermittlung zwischen den Krankenanstaltenträgern und dem Land (Landesfonds) bzw. dem Land (Landesfonds) und dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Satzart 1 (Patientenadministration; Intensiv exkl. Neonatologie):
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „1''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Aufnahme: Art (Intensiv) 44 1 numerisch
Aufnahme: Typ (SAPS II) 45 1 numerisch
Coexistierende Erkrankungen 46 20 numerisch
Entlassung: Zeitpunkt 66 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Entlassung: Zustand 78 1 numerisch
Spitalsentlassung: Datum 79 8 numerisch JJJJMMTT
Spitalsentlassung: Zustand 87 1 numerisch
```
```
Satzart 2 (Physiologische Daten; Intensiv exkl. Neonatologie):
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „2''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
SI Indikator 52 1 numerisch
Arterieller Sauerstoffgehalt 53 3 numerisch
Atmungsmodus 56 1 numerisch
Blutbild: Leukozyten 57 4 numerisch
Glasgow Coma scale:
motorische Reaktion 61 1 numerisch
Glasgow Coma scale: verbale
Reaktion 62 1 numerisch
Glasgow Coma scale: visuelle
Reaktion 63 1 numerisch
Harn. Volumen in 24h 64 5 numerisch
Herzfrequenz 69 3 numerisch
Inspiratorische
Sauerstoffkonzentration 72 3 numerisch
Körpertemperatur 75 3 numerisch
SAPS - Pulmonaliskatheter 78 1 numerisch
Serum-Bikarbonat 79 3 numerisch
Serum: Gesamt-Bilirubin 82 5 numerisch
Serum-Harnstoff 87 3 numerisch
Serum-Harnstoff-N 90 3 numerisch
Serum-Kalium 93 3 numerisch
Serum-Natrium 96 3 numerisch
Systolischer arterieller
Blutdruck 99 3 numerisch
Satzart 3 (TISS28-Daten; Intensiv inkl. Neonatologie)
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „3''
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
TISS-28: Standard-Monitoring 52 1 numerisch
TISS-28: Labor 53 1 numerisch
TISS-28: Einmalige
Medikation 54 1 numerisch
TISS-28: Mehrfache
Medikation 55 1 numerisch
TISS-28:
Routine-Verbandswechsel 56 1 numerisch
TISS-28: Häufiger
Verbandswechsel 57 1 numerisch
TISS-28: Drainagenpflege 58 1 numerisch
TISS-28: Mechanische
Beatmung 59 1 numerisch
TISS-28: Atemunterstützung 60 1 numerisch
TISS-28: Tubuspflege 61 1 numerisch
TISS-28: Atemtherapie 62 1 numerisch
TISS-28: Einmalige
Vasoaktive Medikation 63 1 numerisch
TISS-28: Mehrfache
Vasoaktive Medikation 64 1 numerisch
TISS-28: Massiver
Flüssigkeitsersatz 65 1 numerisch
TISS-28: Arterieller
Katheter 66 1 numerisch
TISS-28: Pulmonaliskatheter 67 1 numerisch
TISS-28: Zentralvenöser
Katheter 68 1 numerisch
TISS-28: Kardiopulmonale
Reanimation 69 1 numerisch
TISS-28:
Nierenersatztherapie 70 1 numerisch
TISS-28: Harnbilanzierung 71 1 numerisch
TISS-28: Aktive Diurese 72 1 numerisch
TISS-28: Hirndruckmessung 73 1 numerisch
TISS-28: Behandlung metab.
Entgleisung 74 1 numerisch
TISS-28: Ernährung -
Enteral 75 1 numerisch
TISS-28: Ernährung -
Parenteral 76 1 numerisch
TISS-28: Einfache
Intervention 77 1 numerisch
TISS-28: Mehrfache
Interventionen 78 1 numerisch
TISS-28: Diagnostik u.
Therap. außerhalb IBS 79 1 numerisch
```
```
Satzart 4 (zusätzlich bei Traumapatienten)
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „4''
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
A.I.S Abdomen 44 1 numerisch
A.I.S Extern 45 1 numerisch
A.I.S Extremitäten 46 1 numerisch
A.I.S Gesicht 47 1 numerisch
A.I.S Hals/Kopf 48 1 numerisch
A.I.S Thorax 49 1 numerisch
A.I.S Typ 50 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
Motorische Reakt. b.A. 51 1 numerisch
Glasgow Coma Scale: verbale
Reakt. b.A. 52 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
visuelle Reakt. b.A. 53 1 numerisch
Systolischer art.
Blutdruck b.A. 54 3 numerisch
Atemfrequenz bei Aufnahme 57 3 numerisch
```
```
Satzart 0 (Prüfsumme Intensiv exkl. Neonatologie):
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „$''
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
Prüfsumme Satz 1 14 6 numerisch
Prüfsumme Satz 2 20 6 numerisch
Prüfsumme Satz 3 26 6 numerisch
Prüfsumme Satz 4 32 6 numerisch
```
```
Satzart Z (Prüfsumme Neonatologie):
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „%''
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
Prüfsumme Satz A 14 6 numerisch
Prüfsumme Satz B 20 6 numerisch
Prüfsumme Satz 3 26 6 numerisch
Satzart A (Patientenadministration; Neonatologie):
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „A''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Aufnahme: Art (Intensiv) 44 1 numerisch
Geburt: Gewicht 45 4 numerisch
Gestationsalter 49 2 numerisch
Fehlbildungen 51 1 numerisch
Entlassung: Zeitpunkt 52 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Entlassung: Zustand 64 1 numerisch
Spitalsentlassung: Datum 65 8 numerisch JJJJMMTT
Spitalsentlassung: Zustand 73 1 numerisch
```
```
Satzart B (Physiologische Daten; Neonatologie):
```
```
Länge in
Feld Pos. Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „B''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
Maximales Basendefizit 52 1 numerisch
Minimale inspiratorische
Sauerstoffkonzentration 53 1 numerisch
Maximale inspiratorische
Sauerstoffkonzentration 54 1 numerisch
```
```
Anlage 5
AUFBAU DER DATENÜBERMITTLUNG UND INHALTE DER SATZARTEN
I. Übersicht
Teil A:
Dokumentation auf Intensiveinrichtungen mit Ausnahme der
pädiatrischen und neonatologischen Intensiveinrichtungen
```
```
Alternativ zu
Zu codierende codierende
Satzartengruppe Satzartengruppe
```
```
```
Patienten, die zum Satzart 1
```
Zeitpunkt der (Patienten
Aufnahme das administration)
```
Lebensjahr Satzart 2
```
vollendet haben. (Physiologische
Daten)
Satzart 3
(Pflege- und
Therapie-
aufwand)
Satzart 4 - bei
Traumapatienten
(Trauma-Daten)
Satzart 0
(Prüfsumme)
```
```
```
Patienten, die zum Satzart 1 Satzart E
```
Zeitpunkt der (Patienten- (Patienten-
Aufnahme das administration) administration)
```
Lebensjahr Satzart 2 Satzart F
```
noch nicht (Physiologische (Physiologische
vollendet und die Daten) Daten)
den 28. Lebenstag Satzart 3 Satzart G
vollendet haben. (Pflege- und (Pflege- und
Therapieaufwand) Therapieaufwand)
Satzart 4 - bei
Traumapatienten
(Trauma-Daten)
Satzart 0 Satzart Y
(Prüfsumme) (Prüfsumme)
```
```
```
Patienten, die zum Satzart 1 Satzart A
```
Zeitpunkt der (Patienten- (Patienten-
Aufnahme den administration) administration)
```
Lebenstag noch Satzart 2 Satzart C
```
nicht vollendet (Physiologische (Physiologische
haben und die ein Daten) Daten)
Geburtsgewicht von Satzart 3 Satzart D
mehr als (Pflege- und (Pflege- und
1 500 Gramm haben. Therapieaufwand) Therapieaufwand)
Satzart 4 - bei
Traumapatienten
(Trauma-Daten)
Satzart 0 Satzart Z
(Prüfsumme) (Prüfsumme)
```
```
```
Patienten, die zum Satzart 1 Satzart A
```
Zeitpunkt der (Patienten- (Patienten-
Aufnahme den administration) administration)
```
Lebenstag noch Satzart 2 Satzart B
```
nicht vollendet (Physiologische (Physiologische
haben und die ein Daten) Daten)
Geburtsgewicht von Satzart 3 Satzart D
höchstens (Pflege- und (Pflege- und
1 500 Gramm haben. Therapieaufwand) Therapieaufwand)
Satzart 4 - bei
Traumapatienten
(Trauma-Daten)
Satzart 0 Satzart Z
(Prüfsumme) (Prüfsumme)
```
```
Teil B:
Dokumentation auf pädiatrischen und neonatologischen
Intensiveinrichtungen
```
```
Alternativ zu
Zu codierende codierende
Satzartengruppe Satzartengruppe
```
```
```
Patienten, die zum Satzart A
```
Zeitpunkt der (Patienten-
Aufnahme den administration)
```
Lebenstag noch Satzart B
```
nicht vollendet (Physiologische
haben und die ein Daten)
Geburtsgewicht von Satzart D
höchstens (Pflege- und
1 500 Gramm haben. Therapieaufwand)
Satzart Z
(Prüfsumme)
```
```
```
Patienten, die zum Satzart A
```
Zeitpunkt der (Patienten-
Aufnahme den administration)
```
Lebenstag noch Satzart C
```
nicht vollendet (Physiologische
haben und die ein Daten)
Geburtsgewicht von Satzart D
mehr als 1 500 Gramm (Pflege- und
haben. Therapieaufwand)
Satzart Z
(Prüfsumme)
```
```
```
Patienten, die zum Satzart E
```
Zeitpunkt der (Patienten-
Aufnahme das administration)
```
Lebensjahr noch Satzart F
```
nicht vollendet und (Physiologische
die den 28. Lebenstag Daten)
vollendet haben. Satzart G
(Pflege- und
Therapieaufwand)
Satzart Y
(Prüfsumme)
```
```
```
Patienten, die zum Satzart E Satzart 1
```
Zeitpunkt der (Patienten- (Patienten-
Aufnahme das administration) administration)
```
Lebensjahr Satzart F Satzart 2
```
vollendet haben. (Physiologische (Physiologische
Daten) Daten)
Satzart G Satzart 3
(Pflege- und (Pflege- und
Therapieaufwand) Therapieaufwand)
Satzart 4 - bei
Traumapatienten
(Trauma-Daten)
Satzart Y Satzart 0
(Prüfsumme) (Prüfsumme)
```
```
II. Satzarten
Aufbau der Übermittlung zwischen den Krankenanstaltenträgern und dem Land (Landesfonds) bzw. dem Land (Landesfonds) und dem Bundesministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Satzart 1 (Patientenadministration):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „1''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Aufnahme: Art (Intensiv) 44 1 Numerisch
Aufnahme: Typ (SAPS II) 45 1 Numerisch
Coexistierende Erkrankungen 46 20 Numerisch
Entlassung: Zeitpunkt 66 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Entlassung: Zustand 78 1 Numerisch
Spitalsentlassung: Datum 79 8 Numerisch JJJJMMTT
Spitalsentlassung: Zustand 87 1 Numerisch
```
```
Satzart 2 (Physiologische Daten):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „2''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
SI Indikator 52 1 numerisch
Arterieller
Sauerstoff-Partialdruck 53 3 numerisch
Atmungsmodus 56 1 numerisch
Blutbild: Leukozyten 57 4 numerisch
Glasgow Coma Scale:
motorische Reaktion 61 1 numerisch
Glasgow Coma Scale: verbale
Reaktion 62 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
visuelle Reaktion 63 1 numerisch
Harn: Volumen in 24h 64 5 numerisch
Herzfrequenz 69 3 numerisch
Inspiratorische
Sauerstoffkonzentration 72 3 numerisch
Körpertemperatur 75 3 numerisch
SAPS II -
Pulmonaliskatheter 78 1 numerisch
Serum-Bikarbonat 79 3 numerisch
Serum: Gesamt-Bilirubin 82 5 numerisch
Serum-Harnstoff 87 3 numerisch
Serum-Harnstoff-N 90 3 numerisch
Serum-Kalium 93 3 numerisch
Serum-Natrium 96 3 numerisch
Systolischer arterieller
Blutdruck 99 3 numerisch
```
```
Satzart 3 (Pflege- und Therapieaufwand - TISS-28):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „3''
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
TISS-28:
Standard-Monitoring 52 1 numerisch
TISS-28: Labor 53 1 numerisch
TISS-28: Einmalige
Medikation 54 1 numerisch
TISS-28: Mehrfache
Medikation 55 1 numerisch
TISS-28:
Routine-Verbandswechsel 56 1 numerisch
TISS-28: Häufiger
Verbandwechsel 57 1 numerisch
TISS-28: Drainagenpflege 58 1 numerisch
TISS-28: Mechanische
Beatmung 59 1 numerisch
TISS-28: Atemunterstützung 60 1 numerisch
TISS-28: Tubuspflege 61 1 numerisch
TISS-28: Atemtherapie 62 1 numerisch
TISS-28: Einmalige
Vasoaktive Medikation 63 1 numerisch
TISS-28: Mehrfache
Vasoaktive Medikation 64 1 numerisch
TISS-28: Massiver
Flüssigkeitsersatz 65 1 numerisch
TISS-28: Arterieller
Katheter 66 1 numerisch
TISS-28: Pulmonaliskatheter 67 1 numerisch
TISS-28: Zentralvenöser
Katheter 68 1 numerisch
TISS-28: Kardiopulmonale
Reanimation 69 1 numerisch
TISS-28:
Nierenersatztherapie 70 1 numerisch
TISS-28: Harnbilanzierung 71 1 numerisch
TISS-28: Aktive Diurese 72 1 numerisch
TISS-28: Hirndruckmessung 73 1 numerisch
TISS-28: Behandlung metab.
Entgleisung 74 1 numerisch
TISS-28: Ernährung -
Enteral 75 1 numerisch
TISS-28: Ernährung -
Parenteral 76 1 numerisch
TISS-28: Einfache
Intervention 77 1 numerisch
TISS-28: Mehrfache
Interventionen 78 1 numerisch
TISS-28: Diagnostik u.
Therap. außerhalb IBS 79 1 numerisch
```
```
Satzart 4 (Trauma-Daten - zusätzlich bei Traumapatienten):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „4''
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
A.I.S Abdomen 44 1 numerisch
A.I.S Extern 45 1 numerisch
A.I.S Extremitäten 46 1 numerisch
A.I.S Gesicht 47 1 numerisch
A.I.S Hals/Kopf 48 1 numerisch
A.I.S Thorax 49 1 numerisch
A.I.S Typ 50 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
motorische Reakt. b.A. 51 1 numerisch
Glasgow Coma Scale: verbale
Reakt. b.A. 52 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
visuelle Reakt. b.A. 53 1 numerisch
Systolischer art. Blutdruck
b.A. 54 3 numerisch
Atemfrequenz bei Aufnahme 57 3 numerisch
```
```
Satzart 0 (Prüfsumme Satzarten 1, 2, 3, 4 oder 1, 2, 3):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „$''
Krankenanstalten-Nummer 2 4 Alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 Numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 Numerisch
Prüfsumme Satz 1 14 6 Numerisch
Prüfsumme Satz 2 20 6 Numerisch
Prüfsumme Satz 3 26 6 Numerisch
Prüfsumme Satz 4 32 6 Numerisch
```
```
Satzart A (Patientenadministration Neonatologie):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „A''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Aufnahme: Art (Intensiv) 44 1 numerisch
Geburt: Gewicht 45 4 numerisch
Gestationsalter 49 2 numerisch
Fehlbildungen 51 1 numerisch
Entlassung: Zeitpunkt 52 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Entlassung: Zustand 64 1 numerisch
Spitalsentlassung: Datum 65 8 numerisch JJJJMMTT
Spitalsentlassung: Zustand 73 1 numerisch
```
```
Satzart B (Physiologische Daten - Neonatologie, für Patienten mit
einem Geburtsgewicht von höchstens 1 500 g):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „B''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
Maximales Basendefizit 52 1 numerisch
Minimale inspiratorische
Sauerstoffkonzentration 53 1 numerisch
Maximale inspiratorische
Sauerstoffkonzentration 54 1 numerisch
```
```
Satzart C (Physiologische Daten - Neonatologie, für Patienten mit
einem Geburtsgewicht von mehr als 1 500 g):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „C''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
Apnoen 52 1 numerisch
Atemfrequenz 53 3 numerisch
Blutbild: Leukozyten 56 3 numerisch
Blutbild: Leukozyten
Neutrophile absolut 59 4 numerisch
Blutbild: Leukozyten
Neutrophile IT-Ratio 63 3 numerisch
Blutbild: Thrombozytenzahl 66 3 numerisch
Blutdruck hoch 69 3 numerisch
Blutdruck niedrig 72 3 numerisch
Hämatokrit hoch 75 2 numerisch
Hämatokrit niedrig 77 2 numerisch
Harnvolumen 79 3 numerisch
Herzfrequenz hoch 82 3 numerisch
Herzfrequenz niedrig 85 3 numerisch
Kohlendioxid-Partialdruck 88 3 numerisch
Körpertemperatur 91 3 numerisch
Krämpfe 94 1 numerisch
Oxygenationsindex 95 3 numerisch
Ratio PO2/FiO2 98 3 numerisch
Sauerstoff-Partialdruck 101 3 numerisch
Serum: Bikarbonat hoch 104 2 numerisch
Serum: Bikarbonat niedrig 106 2 numerisch
Serum: Bilirubin direkt 108 3 numerisch
Serum: Bilirubin indirekt 111 3 numerisch
Serum: Blutzucker hoch 114 3 numerisch
Serum: Blutzucker niedrig 117 3 numerisch
Serum: Harnstoff-N 120 3 numerisch
Serum: Kalium hoch 123 3 numerisch
Serum: Kalium niedrig 126 3 numerisch
Serum: Kalzium hoch,
gesamt 129 3 numerisch
Serum: Kalzium hoch,
ionisiert 132 2 numerisch
Serum: Kalzium niedrig,
gesamt 134 3 numerisch
Serum: Kalzium niedrig,
ionisiert 137 2 numerisch
Serum: Kreatinin 139 3 numerisch
Serum: Natrium hoch 142 3 numerisch
Serum: Natrium niedrig 145 3 numerisch
Serum: pH 148 3 numerisch
Stuhl: Guajakol positiv 151 1 numerisch
```
```
Satzart D (Pflege- und Therapieaufwand - NTISS):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „D''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
Atmung:
Atmungsunterstützung 52 1 numerisch
Atmung: ECMO 53 1 numerisch
Atmung: Intubation
endotracheal 54 1 numerisch
Atmung: Surfactant 55 1 numerisch
Atmung: Tracheostomie oder
-pflege 56 1 numerisch
Gefäßzugang:
Arterienkatheter 57 1 numerisch
Gefäßzugang: Venenkatheter
peripher 58 1 numerisch
Gefäßzugang: Venenkatheter
zentral 59 1 numerisch
Kreislauf: Indomethacin 60 1 numerisch
Kreislauf: Kardiopulmonale
Reanimation 61 1 numerisch
Kreislauf: Katecholamingabe 62 1 numerisch
Kreislauf: Schrittmacher 63 1 numerisch
Kreislauf: Volumengabe 64 1 numerisch
Maßnahmen: Dialyse 65 1 numerisch
Maßnahmen: Operation 66 1 numerisch
Maßnahmen:
Patiententransport 67 1 numerisch
Maßnahmen:
Pericardpunktion/-drainage 68 1 numerisch
Maßnahmen: Thoraxdrainage 69 1 numerisch
Maßnahmen: Thoraxpunktion 70 1 numerisch
Medikamente: Acidose
metabolisch 71 1 numerisch
Medikamente: Antibiotika 72 1 numerisch
Medikamente: Antikonvulsiva 73 1 numerisch
Medikamente: Diuretika 74 1 numerisch
Medikamente:
Ionenaustauscher 75 1 numerisch
Medikamente: Medikation
sonstige 76 1 numerisch
Medikamente: Steroide
postnatal 77 1 numerisch
Medikamente: Theophyllin 78 1 numerisch
Monitoring: Blutabnahme 79 1 numerisch
Monitoring:
Blutdrucküberwachung 80 1 numerisch
Monitoring:
Flüssigkeitsbilanz 81 1 numerisch
Monitoring: Harnkatheter 82 1 numerisch
Monitoring:
Herz-Atemtätigkeit 83 1 numerisch
Monitoring:
Inkubator/Wärmebett 84 1 numerisch
Monitoring: Oxygenierung 85 1 numerisch
Monitoring: Vitalparameter 86 1 numerisch
Monitoring: ZVD-Überwachung 87 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Aminosäuren iv 88 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Fettzufuhr iv 89 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Insulingabe 90 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Kaliuminfusion 91 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Phototherapie 92 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Sondenernährung 93 1 numerisch
Transfusion:
Austauschtransfusion 94 1 numerisch
Transfusion:
Austauschtransfusion
partiell 95 1 numerisch
Transfusion:
Erythrozytenkonzentrat 96 1 numerisch
Transfusion: Gammaglobulin
iv. 97 1 numerisch
Transfusion:
Leukozytenkonzentrat 98 1 numerisch
Transfusion:
Thrombozytenkonzentrat 99 1 numerisch
```
```
Satzart E (Patientenadministration Pädiatrie):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „E''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Geschlecht 32 1 alphanumerisch
(männlich = „M'',
weiblich = „W'')
Aufnahme: Zeitpunkt 33 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Aufnahme: Art (Intensiv) 45 1 numerisch
Entlassung: Zeitpunkt 46 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Entlassung: Zustand 58 1 numerisch
Spitalsentlassung: Datum 59 8 numerisch JJJJMMTT
Spitalsentlassung: Zustand 67 1 numerisch
```
```
Satzart F (Physiologische Daten - Pädiatrie):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „F''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
Blutbild: Leukozyten 52 4 numerisch
Blutbild: Thrombozyten 56 4 numerisch
Blutchemie: Glukose 60 3 numerisch
Blutchemie: Harnstoff-N 63 4 numerisch
Blutchemie: Kalium 67 3 numerisch
Blutchemie: Kreatinin 70 4 numerisch
Blutgerinnung:
Prothrombinzeit 74 4 numerisch
Blutgerinnung:
Thromboplastinzeit
partiell 78 4 numerisch
Parameter klinisch,
zusätzlich 82 8 numerisch
Säure-Basenhaushalt:
Acidose - pH 90 3 numerisch
Säure-Basenhaushalt:
Acidose CO2 total 93 3 numerisch
Säure-Basenhaushalt:
Alkalose - pH 96 3 numerisch
Säure-Basenhaushalt:
Alkalose CO2 total 99 3 numerisch
Säure-Basenhaushalt:
Kohlendioxid-
Partialdruck 102 4 numerisch
Säure-Basenhaushalt:
Sauerstoff-Partialdruck 106 4 numerisch
Vitalparameter: Blutdruck
systolisch 110 3 numerisch
Vitalparameter: GCS 113 2 numerisch
Vitalparameter:
Herzfrequenz 115 3 numerisch
Vitalparameter:
Pupillarreflex 118 1 numerisch
Vitalparameter: Temperatur 119 3 numerisch
```
```
Satzart G (Pflege- und Therapieaufwand - PedTISS):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „G''
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch JJJJMMTT
Atmung: Absaugung tracheal 52 1 numerisch
Atmung:
Atmungsunterstützung 53 1 numerisch
Atmung:
Thoraxphysiotherapie 54 1 numerisch
Atmung: Tracheostomie oder
-pflege 55 1 numerisch
Kreislauf: Aderlaß 56 1 numerisch
Kreislauf: Arterienkatheter 57 1 numerisch
Kreislauf: Blutprodukte
20 mL/kg 58 1 numerisch
Kreislauf: Bluttransfusion
rasch 59 1 numerisch
Kreislauf:
Flüssigkeitsersatz massiv 60 1 numerisch
Kreislauf:
Herzschrittmacher 61 1 numerisch
Kreislauf: Herzstillstand 62 1 numerisch
Kreislauf:
Herzzeitvolumenbestimmung 63 1 numerisch
Kreislauf: IABP 64 1 numerisch
Kreislauf: Infusion
antiarrhythmisch,
kontinuierlich 65 1 numerisch
Kreislauf: Infusion
arteriell 66 1 numerisch
Kreislauf: Infusion
vasoaktiv, kontinuierlich 67 1 numerisch
Kreislauf:
Pulmonaliskatheter 68 1 numerisch
Kreislauf:
Venendruckkatheter
zentral 69 1 numerisch
Maßnahme: Cardioversion 70 1 numerisch
Maßnahme: Dekompression
gastrointestinal 71 1 numerisch
Maßnahme: G-suit 72 1 numerisch
Maßnahme:
Hypothermiebehandlung 73 1 numerisch
Maßnahme:
Hypothermiebehandlung-
Körperkühlung 74 1 numerisch
Maßnahme: Intubation nt/ot 75 1 numerisch
Maßnahme: Magenlavage bei
GI-Blutung 76 1 numerisch
Maßnahme: Notfalldrainage 77 1 numerisch
Maßnahme:
Notfallsendoskopie 78 1 numerisch
Maßnahme: Notoperation 79 1 numerisch
Maßnahme: Sengstakensonde 80 1 numerisch
Maßnahme: Thoraxdrainage 81 1 numerisch
Neurologie: ICP-Monitoring 82 1 numerisch
Niere: Diurese aktiv 83 1 numerisch
Niere: Hämodialyse 84 1 numerisch
Niere: Peritonealdialyse 85 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Akutdigitalisierung 86 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Antibiotika iv 87 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Antikoagulation 88 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Beurteilung neurologisch,
stündlich 89 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Blutabnahmen 90 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Chemotherapie parenteral 91 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Dekubituspflege 92 1 numerisch
Standardaktivitäten:
EKG Monitoring 93 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Extensionsbehandlung 94 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Flüssigkeitsbilanz 95 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Harnkatheter 96 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Infusion Vasopressin 97 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Kaliumbypass 98 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Katheter peripher 99 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Medikation iv Routine 100 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Medikation iv ungeplant 101 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Therapie antikonvulsiv 102 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Thrombozytenkonzentrat 103 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Verbandswechsel 104 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Vitalparameter stündlich 105 1 numerisch
Standardaktivitäten:
Wundpflege intensiv 106 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Alkalose metabolisch 107 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Azidose metabolisch 108 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Ernährung enteral 109 1 numerisch
Stoffwechsel/Ernährung:
Ernährung parenteral 110 1 numerisch
```
```
Satzart Y (Prüfsumme Satzarten E, F, G):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „''
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
Prüfsumme Satz E 14 6 numerisch
Prüfsumme Satz F 20 6 numerisch
Prüfsumme Satz G 26 6 numerisch
```
```
Satzart Z (Prüfsumme Satzarten A, B, C, D oder A, B, D oder A, C,
D):
```
```
Länge
Feld Pos. in Byte Datenformat
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch = „%''
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
Prüfsumme Satz A 14 6 numerisch
Prüfsumme Satz B 20 6 numerisch
Prüfsumme Satz C 26 6 numerisch
Prüfsumme Satz D 32 6 numerisch
```
```
Zum Ende des Bezugszeitraums vgl. § 9, BGBl. II Nr. 589/2003.
Anlage 5
Aufbau der Übermittlung zwischen den Krankenanstaltenträgern und dem Land (Landesfonds) bzw. dem Land (Landesfonds) und dem Bundesministerium für soziale Sicherheit und Generationen Satzart 1 (Administrative Daten):
```
```
Länge
Feld Pos. in Datenformat
Byte
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch ="1"
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch, jjjjmmtt
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch, JJJJMMTTHHMI
Aufnahme: Art (Intensiv) 44 1 numerisch
Aufnahme: Typ (SAPS II) 45 1 numerisch
Coexistierende
Erkrankungen 46 20 numerisch
Entlassung: Zeitpunkt 66 12 numerisch, JJJJMMTTHHMI
Entlassung: Zustand 78 1 numerisch
Spitalsentlassung: Datum 79 8 numerisch, JJJJMMTT
Spitalsentlassung:
Zustand 87 1 numerisch
```
```
Satzart 2 (Physiologische Daten):
```
```
Länge
Feld Pos. in Datenformat
Byte
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch ="2"
Krankenanstaltennummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch, JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch, JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch, JJJJMMTT
SI Indikator 52 1 numerisch
Arterieller
Sauerstoff-Partialdruck 53 3 numerisch
Atmungsmodus 56 1 numerisch
Blutbild: Leukozyten 57 4 numerisch
Glasgow Coma Scale:
motorische Reaktion 61 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
verbale Reaktion 62 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
visuelle Reaktion 63 1 numerisch
Harn: Volumen in 24h 64 5 numerisch
Herzfrequenz 69 3 numerisch
Inspiratorische
Sauerstoffkonzentration 72 3 numerisch
Körpertemperatur 75 3 numerisch
SAPS II -
Pulmonaliskatheter 78 1 numerisch
Serum-Bikarbonat 79 3 numerisch
Serum: Gesamt-Bilirubin 82 5 numerisch
Serum-Harnstoff 87 3 numerisch
Serum-Harnstoff-N 90 3 numerisch
Serum-Kalium 93 3 numerisch
Serum-Natrium 96 3 numerisch
Systolischer arterieller
Blutdruck 99 3 numerisch
```
```
Satzart 3 (TISS-28):
```
```
Länge
Feld Pos. in Datenformat
Byte
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch ="3"
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch, JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 numerisch, JJJJMMTTHHMI
Erhebungsdatum 44 8 numerisch, JJJJMMTT
TISS-28:
Standard-Monitoring 52 1 numerisch
TISS-28: Labor 53 1 numerisch
TISS-28: Einmalige
Medikation 54 1 numerisch
TISS-28: Mehrfache
Medikation 55 1 numerisch
TISS-28:
Routine-Verbandwechsel 56 1 numerisch
TISS-28: Häufiger
Verbandwechsel 57 1 numerisch
TISS-28: Drainagenpflege 58 1 numerisch
TISS-28: Mechanische
Beatmung 59 1 numerisch
TISS-28:
Atemunterstützung 60 1 numerisch
TISS-28: Tubuspflege 61 1 numerisch
TISS-28: Atemtherapie 62 1 numerisch
TISS-28: Einmalige
Vasoaktive Medikation 63 1 numerisch
TISS-28: Mehrfache
Vasoaktive Medikation 64 1 numerisch
TISS-28: Massiver
Flüssigkeitsersatz 65 1 numerisch
TISS-28: Arterieller
Katheter 66 1 numerisch
TISS-28:
Pulmonaliskatheter 67 1 numerisch
TISS-28: Zentralvenöser
Katheter 68 1 numerisch
TISS-28: Kardiopulmonale
Reanimation 69 1 numerisch
TISS-28:
Nierenersatztherapie 70 1 numerisch
TISS-28:
Harnbilanzierung 71 1 numerisch
TISS-28: Aktive Diurese 72 1 numerisch
TISS-28:
Hirndruckmessung 73 1 numerisch
TISS-28: Behandlung
metab. Entgleisung 74 1 numerisch
TISS-28: Ernährung -
Enteral 75 1 numerisch
TISS-28: Ernährung -
Parenteral 76 1 numerisch
TISS-28: Einfache
Intervention 77 1 numerisch
TISS-28: Mehrfache
Interventionen 78 1 numerisch
TISS-28: Diagnostik u.
Therap. außerhalb IBS 79 1 numerisch
```
```
Satzart 4 (zusätzlich bei Traumapatienten):
```
```
Länge
Feld Pos. in Datenformat
Byte
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch ="4"
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
KH-Aufnahmezahl 14 10 alphanumerisch
Geburtsdatum 24 8 numerisch, JJJJMMTT
Aufnahme: Zeitpunkt 32 12 Numerisch, JJJJMMTTHHMI
A.I.S Abdomen 44 1 numerisch
A.I.S Extern 45 1 numerisch
A.I.S Extremitäten 46 1 numerisch
A.I.S Gesicht 47 1 numerisch
A.I.S Hals/Kopf 48 1 numerisch
A.I.S Thorax 49 1 numerisch
A.I.S Typ 50 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
motorische Reakt. b. A. 51 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
verbale Reakt. b. A. 52 1 numerisch
Glasgow Coma Scale:
visuelle Reakt. b. A. 53 1 numerisch
Systolischer art.
Blutdruck b. A. 54 3 numerisch
Atemfrequenz bei
Aufnahme 57 3 numerisch
```
```
Satzart 0 (Prüfsumme für den Intensivbericht von Pfleglingen, -
Satzarten 1, 2, 3 und allenfalls 4):
```
```
Länge
Feld Pos. in Datenformat
Byte
```
```
Qualifier (Satzart) 1 1 alphanumerisch ="$"
Krankenanstalten-Nummer 2 4 alphanumerisch
Funktionscode der
Intensivstation 6 6 numerisch
Funktionscode: Subcode 12 2 numerisch
Prüfsumme Satz 1 14 6 numerisch
Prüfsumme Satz 2 20 6 numerisch
Prüfsumme Satz 3 26 6 numerisch
Prüfsumme Satz 4 32 6 numerisch