Verordnung des Bundesministers für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft über forstliches Vermehrungsgut (Forstliche Vermehrungsgutverordnung 2002)

Typ Verordnung
Veröffentlichung 2003-01-01
Letzte Aktualisierung 2012-01-28
Status In Kraft
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 39
Änderungshistorie JSON API
Arten Mindestvolumen des Topfes(cm3)
Pinus pinaster 120
Sonstige Arten 200
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STAMMZERTIFIKAT für Vermehrungsgut von SAATGUTQUELLEN und ERNTEBESTÄNDEN
ÖSTERREICH Zertifikat-Nr. EG: A/Bundesland/BFI
1. Baumart: ................................... botanischer Name: ......................................
2. Art des Vermehrungsguts:
Saatgut ◻
Pflanzenteile ◻
Pflanzgut ◻
5. Verwendungszweck:
6. ZULASSUNGSZEICHEN: ........................................................................................
7. Autochthonie:
8. Ursprung bei nicht autochthonem Material, falls bekannt: ........................................
9. Herkunftsgebiet: ........................................................................................................
10. Seehöhe in Meter: ..............................................................
11. Reifejahr: ............................................................................
12. Menge des Vermehrungsguts: ..... Anteil des reinen Saatguts an der Gesamtmenge: ca.....%
13. Ist das Material, für das dieses Zertifikat ausgestellt wurde, Ergebnis der Teilung einer größeren Partie, für die bereits zuvor ein EG-Zertifikat ausgestellt wurde?
Nr. des Vorläufer-Zertifikats:
14. Dauer der Anzucht in einer Baumschule:
15. Wurde bereits aus Samen erwachsenes Material nachfolgend vegetativ vermehrt?
Vermehrungsmethode: ....................... Anzahl der Vermehrungszyklen: ..............
16. andere sachdienliche Angaben: ....................................................................
17. Eigentümer der Zulassungseinheit:
18. Katastralgemeinde:
19. Revier/Waldort:
20. Anzahl der beernteten Bäume:
21. Angaben zur genetischen Vielfalt:
22. Name und Anschrift des Ernteunternehmers:
Name und Anschrift der amtlichen Stelle: Stempel der amtlichen Stelle:
Datum: Unterschrift:
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STAMMZERTIFIKAT für Vermehrungsgut von SAMENPLANTAGEN oder FAMILIENBESTÄNDEN
ÖSTERREICH Zertifikat-Nr. EG: A/Bundesland/BFI
Es wird bestätigt, dass das nachstehend beschriebene forstliche Vermehrungsgut erzeugt wurde:
1. a) Botanischer Name: …………………………………………………..…………..……
b) Name des Ausgangsmaterials: ………………………………..………………..…….
(entsprechend der Angabe im Register)
2. Art des Vermehrungsguts:
Saatgut ◻
Pflanzenteile ◻
Pflanzgut ◻
5. Verwendungszweck:
6. ZULASSUNGSZEICHEN: .........................................................................................................
7. Autochthonie:
8. Ursprung für nicht autochthones Material, falls bekannt: ..............................................................
9. Herkunftsgebiet: ...................................................................................................................
10. Saatgut aus:
11. Reifejahr: ............................................................................
12. Menge des Vermehrungsguts: ........ Anteil des reinen Saatguts an der Gesamtmenge: ca. ......%
13. Ist das Material, für das dieses Zertifikat ausgestellt wurde, Ergebnis der Teilung einer größeren Partie, für die bereits zuvor ein EG-Zertifikat ausgestellt wurde?
Nr. des Vorläufer-Zertifikats:
14. Dauer der Anzucht in einer Baumschule:
Familien …………………………………….
Klone ………………………….…………….
16. Höhenlage bzw. Höhenzone des Standorts des Ausgangsmaterials: ..........................................
17. Wurde das Ausgangsmaterial mit Hilfe gentechnischer Verfahren erzeugt? ja ◻ nein ◻
18. Eigentümer der Zulassungseinheit:
Kreuzungsmethode ........
19. Wurde bereits aus Samen erwachsenes Material weitervermehrt? ja ◻ nein ◻
Vermehrungsmethode: ...........................
20. andere sachdienliche Angaben:
21. Eigentümer der Zulassungseinheit:
22. Anzahl der beernteten Klone bzw. Einzelbaumnachkommenschaften:(Ergebnisse der Blühbeobachtungen lt. Beilage)
22. Name und Anschrift des Ernteunternehmers:
Name und Anschrift der amtlichen Stelle: Stempel der amtlichen Stelle:
Datum: Unterschrift:
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STAMMZERTIFIKAT für Vermehrungsgut von KLONEN oder KLONMISCHUNGEN
ÖSTERREICH Zertifikat-Nr. EG: A/Bundesland/BFI
Es wird bestätigt, dass das nachstehend beschriebene forstliche Vermehrungsgut erzeugt wurde:
1. a) Botanischer Name: .................................................................................................
b) Bezeichnung des Klons oder der Klonmischung: ………………………………
2. Art des Vermehrungsguts:
Pflanzenteile ◻
Pflanzgut ◻
5. Verwendungszweck:
6. ZULASSUNGSZEICHEN: .............................................................................................
7. Autochthonie:
8. Ursprung des Ausgangsmaterials (für nicht autochthones Material, falls bekannt):...............
9. Land und Gebiet der Herkunft oder des Standorts von Ausgangsmaterial: .....................
Herkunft: .........................................................................................................................
(Kurzbezeichnung)
10. Wurde das Ausgangsmaterial mit Hilfe gentechnischer Verfahren erzeugt? ja ◻ nein ◻
11. a) Vermehrungsmethode: …………………………….………………………………….
b) Zahl der Vermehrungszyklen: ……………………………………………………….
12. Menge des Vermehrungsguts: …………………………………………………………...
13. Ist das Material, für das dieses Zertifikat ausgestellt wurde, Ergebnis der Teilung einer größeren Partie, für die bereits zuvor ein EG-Zertifikat ausgestellt wurde?
Nr. des Vorläufer-Zertifikats:
14. Dauer der Anzucht in einer Baumschule:…………………………………………..
15. für Klonmischungen:
Anzahl der Klone in der Mischung: ............. prozentualer Anteil der einzelnen Klone: .....
16. andere sachdienliche Angaben: .
17. Name und Anschrift des Lieferanten:
Name und Anschrift der amtlichen Stelle: Stempel der amtlichen Stelle:
Datum: Unterschrift:

ANHANG IX

HERKUNFTSGEBIETE ÖSTERREICHS

A. Allgemeines

Die Herkunftsgebiete entsprechen den nach forstökologischen Gesichtspunkten gefassten Wuchsgebieten des österreichischen Waldes, die Herkunftsregionen den Hauptwuchsgebieten.

Höhenstufen sind vertikale Klima- und Vegetationsgürtel und repräsentieren die höhenzonale Abfolge der natürlichen Waldgesellschaften. Ihre Abgrenzung erfolgt nach klimatisch-pflanzensoziologischen Merkmalen. Für statistische Zwecke werden Höhenstufen zu Höhenregionen zusammengefasst.

B. Höhengürtel und Höhenstufen

Höhengürtel Höhenstufe
Tieflage kollin (planar)submontan
Mittellage tiefmontanmittelmontan hochmontan
Hochlage Tiefsubalpin hochsubalpin

Kollin (planare) Stufe: Eichen-Hainbuchen- und Eichenwälder untergeordnet mit Buche, planar ohne Buche.

Submontane Stufe: Übergangsbereich zwischen kolliner und montaner Stufe. Eichen-Hainbuchenwälder mit Buche bzw. Buchenwälder mit Eiche und Hainbuche gemischt.

Montane Stufe: Im außeralpinen Bereich und in den Randalpen Buchen- und Fichten-Tannen-Buchenwälder.

Die Grenze zur subalpinen Stufe ist durch die obere Verbreitungsgrenze von Buche und Tanne markiert, wo diese Baumarten regional fehlen (Innenalpen) durch die Obergrenze des bestandesbildenden Auftretens von Bergahorn und Weißkiefer.

Die montane Stufe wird untergliedert in:

Tiefmontane Stufe: Buche befindet sich innerhalb ihres Verbreitungsgebietes im Optimum bzw. ist im Zwischenalpenbereich auf diese Stufe beschränkt. Tanne, Weißkiefer und Eiche sind beigemischt.

Mittelmontane Stufe: Im außeralpinen Bereich und in den Randalpen Kernzone des Fichten-Tannen-Buchenwaldes. Fichte ist mit natürlichen Mischungsanteilen vertreten.

Esche und Sommerlinde nahe ihrer oberen Verbreitungsgrenze.

Hochmontane Stufe: Buche innerhalb ihres Verbreitungsgebietes mit wechselnder Vitalität noch enthalten.

Tiefsubalpine Stufe: Fichtenwälder, mit Lärche und in den Innenalpen auch Zirbe gemischt. Wälder häufig aufgelockert mit charakteristischer Rottenstruktur. In den Innenalpen Weißkiefer vereinzelt noch vertreten.

In den Randalpen nur fragmentarisch ausgebildet und durch Latschenbestände ersetzt.

Hochsubalpine Stufe: In den Innen- und Zwischenalpen Lärchen-Zirbenwälder. In den Randalpen zumeist durch Latschengebüsche vertreten.

C. Herkunftsgebiete und Höhenstufen

Es werden 22 Herkunftsgebiete unterschieden, die zu statistischen Zwecken in neun Herkunftsregionen zusammengefasst sind.

Die Angaben der Seehöhen dienen der Information über die vorwiegende Spanne der vertikalen Erstreckung der Höhenstufen im bezeichneten Herkunftsgebiet, können jedoch nicht als alleiniges Kriterium für die Abgrenzung verwendet werden.

1.

Herkunftsregion Innenalpen

1.1 Herkunftsgebiet Innenalpen-Kontinentale Kernzone

Tieflage submontan - 900 (1 000) m
Mittellage tiefmontan 900-1 100 m
mittelmontan 1 100-1 400 m
hochmontan 1 400-1 700 (1 850) m
Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 700-2 000 (2 100) m
hochsubalpin (1 750) 2 000-2 300 m

1.2 Herkunftsgebiet Subkontinentale Innenalpen – Westteil

Lage: Areal 1: Panzen - Stanzertal.
Areal 2: Nordtiroler Zentralalpen östlich ab Stubaital, Osttiroler Zentralalpen, Oberes Mölltal.
Umgrenzung:
Areal 1: Staatsgrenze, Gr. Piz Buin - Bielerhöhe - Landesgrenze - Schindlerspitze - Lisunspitze - Kammlinie Lechtaler Alpen - Parseierspitze - Talübergang westl. Tobadill - Giggler Spitze - Kammlinie Samnaungruppe - Staatsgrenze;
Areal 2: Staatsgrenze, Zuckerhüttl - Hauptkamm Stubaier Alpen - Gaiskogel - Kühtai - Pirchkogel - Predigtstuhl - Stadligerberg - Staudach - Mötz - Sassberg - Fiechter Köpfl - Überquerung Inn südwestl. Telfs - südl. Pfaffenhofen - Lände - Fritzens - Pollingberg - Kt. 879 - südl. Eben - westl. Rangger Wiesen - Völsinger Wiesen - Berchtesgaden Ailing - Überquerung Melach bei Au - Trogerhof - Pafnitz - Kalchgruben - südl. Götzens - südl. Raitis - entlang Sill flussaufwärts - Überquerung Brennerautobahn A13 nördl. Ahrn/Gde. Patsch - Igls - südl. Sistrans - südl. Rinn - südl. Tulfes - südl. Volders - südl. Wattens - südl. Weer - Kt. 667 - Zalln - Nonsberg - Gilfert - Rastkogel - Penken - Obere Stalleben - nördl. Finkenberg - südl. Mayrhofen - Steinerkogelhaus - Laberg - Hochfeld - Heimjoch - Überquerung Gerlosbach - Erlach - Karspitze - Kreuzjoch - Hauptkamm Kitzbüheler Alpen bis Ochsenkopf - Landesgrenze nach Süden bis Staatsgrenze;
Areal 3: Staatsgrenze, Dreiherrnspitze - Landesgrenze (Venediger Gruppe) bis Hoher Sonnblick - Alteck - Weißseekopf - Sonnkopf - Schobertörl - Sadnig - Hochgrubenkopf - Hochnase - Haselwand - Ledererwiesen - Steiner Wand - Talüberquerung nördl. Winklern - Auernig - Straßkopf - Roßbichl - Mitteregg - Überquerung Debanbach nördl. Nußdorfer Alm - Schleinitz - Alkuser Rotspitze - Hochschober - Kegelstein - Klauskofel - Überquerung Iseltal bei Unterpeischlach/Kt. 797 - Rudnig - Bockstein - Beim Kreuz - Gölbner - Kropfkarscharte - Glinzzipf - Überquerung Villgratenbach - Thurntaler - Hochrast, Staatsgrenze.
Höhenstufen:
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Tieflage submontan - 850 (950) m
Mittellage tiefmontan 850-1 100 m
mittelmontan 1 100-1 400 m
hochmontan 1 400-1 700 (1 850) m
Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 700-1 950 (2 050) m
hochsubalpin (1 650) 1 950-2 200 (2 300) m

1.3 Herkunftsgebiet Subkontinentale Innenalpen - Ostteil

Lage: Hohe Tauern (Salzburger Seite zur Gänze, Kärntner Seite ab Schareck), Lungau, oberes Murtal.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin
2.

Herkunftsregion Nördliche Zwischenalpen

2.1 Herkunftsgebiet Nördliche Zwischenalpen - Westteil

Lage: Südliches Vorarlberg und oberes Lechtal, Südabdachung der Kalkalpen ab Telfs - Inntal - vorderes Zillertal -Nordabdachung der Kitzbüheler Alpen bis zum Paß Thurn.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin

2.2 Herkunftsgebiet Nördliche Zwischenalpen - Ostteil

Lage: Kitzbüheler Alpen und Niedere Tauern, zT Hohe Tauern sowie die Südeinhänge der nördlichen Kalkalpen zu den zentralalpinen Längstälern.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin
3.

Herkunftsregion Östliche und südliche Zwischenalpen

3.1 Herkunftsgebiet Östliche Zwischenalpen – Nordteil

Tieflage submontan - 650 m
Mittellage tiefmontan 650- 900 (1 000) m
mittelmontan 900-1 200 m
hochmontan 1 200-1 400 (1 500) m
Hochlage tiefsubalpin 1 400-1 700 m
hochsubalpin 1 700-1 900 m

3.2 Herkunftsgebiet Östliche Zwischenalpen – Südtei l

Lage: Seckauer Tauern, Murtal von Unzmarkt bis St. Michael, Lavanttal, Seetaler Alpen, Saualpe, Gurktal.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin

3.3 Herkunftsgebiet Südliche Zwischenalpen

Lage: Westlichste Karnische Alpen - Nordhang der Gailtaler Alpen - Südhang der Deferegger-, Schober- und Reißeckgruppe, Kreuzeckgruppe - Millstätter Alpen bis Katschberg.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin
4.

Herkunftsregion Nördliche Randalpen

4.1 Herkunftsgebiet Nördliche Randalpen - Westteil

Lage: Nördliches Vorarlberg - Außerfern - ab Karwendel Nordabdachung ostwärts - Tiroler und Salzburger Kalkalpen - Salzkammergut - Totes Gebirge und Flyschzone bis zum Steyrtal.
Areal 1: Staatsgrenze - Kirchlispitzen/Rätikon - Staatsgrenze - Grenzzeichen 148 - Hirschgehrenalpe - Kt. 1562 - Körbersee - Alpele - Butzenspitze - Hochlichtspitze - Schwarze Wand - Rote Wand - Gaisköpfe - Roggelskopf - Überquerung Klostertal bei Ghf. Engel/westl. Dalaas - Fallbachwand - Itonskopf - Davenna - Davennakopf Westabfall - Überquerung Montafoner Tal nördl. St. Anton/Kt. 607 - Steinwandeck Ostabfall - Kammlinie über Kleinen- und Großen Valkastiel, Zimba, Brandner Mittagsspitze, Schafgafall, Zaluandakopf - Kirchlispitzen - Staatsgrenze;
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Areal 2: Staatsgrenze - Schneefernerkopf - nördl. Ehrwald - Kapelle “St. Anna”/Kt. 1000 - Daniel - Kammlinie Plattberg, Kt. 738, Kohlberg - Überquerung Zwischentoren westl. Bichlbach - Achseljoch - Thaneller - Überquerung Rotlechtal (Stausee) - Kammlinie Knittelkarspitzgruppe bis Mahdspitze - Überquerung Lechtal/Kt. 918 - Leilachspitze - Kammlinie Steinkarspitze bis Kastenkopf - Staatsgrenze;
Areal 3: Staatsgrenze - Grenzzeichen 441 an der Saalach - südl. Käferheim - Walserberg - Überquerung Autobahn A1 - südl. Walser Wiesen - Kleingmainberg - Fürstenbrunn - Glanegg - Grödig - Gartenau - Au/Gde. Hallein - Hallein/Überquerung Salzach - Haunsberg/Gde. Hallein (2× Überquerung Autobahn A10) - Puch - Elsbethen - Aigen - Kühberg - Heuberg - Esch-Mayrwies - Rappenwang - Kt. 800 - Pabenwang - Kt. 645 - Nockstein über Kt. 738 - Weißbach - Gaisbergau/Gde. Koppl - Koppl - Kt. 694 - Plainfeld - Oberdorf/Gde. Thalgau - östl. Thalgau - Überquerung Autobahn A1 - Enzersberg/Gde.Thalgau - Ziefanken - Henndorf/Schöllenberg - Haslach - östl. Pfongau/Gde.Neumarkt am Wallersee - Irrsberg/Irrsdorf - Vielweg - Laiten - Obernberg - südl. Hochfeld - Reitzing - Jagdhub/Gde. Straßwalchen - Giga/Gde. Weißenkirchen - Rehberg - Weißenkirchen - Hag - Kt. 604/Kapelle “Ahberg” - Überquerung Autobahn A1 - Roißroith/Gde. Straß - Winterleithen/Gde. Attersee - Attersee - Buchberg - Litzlberg - Überquerung Attersee - südl. Schörfling - südl. Oberhehenfeld/Gde. Schörfling - Schiefgrubberg - Halbmoos/Gde. Aurach/Kt. 527 - nach NO bis Autobahn A1 - Autobahnknoten Vöcklabruck/Gmunden - Wiesen - Gmunden - Überquerung des Traunsees südl. Schloß Orth/Gmunden - Grünberg - Flachberg - Kt. 501 - Kaltenmarkt/Gde. Kirchham - südl. Kirchham - Danzlau/ Kt. 483 - östl. Feichtenberg - Überquerung Almtal bei ÖBB-Hst. Steinbachbrücke - Kt. 717 - Dörfl/Gde. Oberschlierbach - Pernecker Kogel - südwestl. Inzersdorf im Kremstal - Kirchdorf/Erb - Ottsdorf - Kremsdorf - Kirchdorf an der Krems - Schlierbach - Wimberg - Nußbach - Waldneukirchen - Untergrünburg - Obergrünburg - Steyrleithen - westl. Molln - Schnitzlhub - ÖBB-Hst. Frauenstein - Klaus an der Pyhrnbahn - Bhf. Steyrling - Bhf. Hinterstoder - St. Pankraz - Pießling - südl. Windischgarsten - Gleinkerau - Spital am Pyhrn - Kitzstein - Landesgrenze - Sigistalhöhe - Großes Tragl - Sturzhahn - Linzer Tauplitzhaus/Kt. 1638 - Brenntenmöserhütte - Bergerwand - Tauplitz/Furt - Klachau/Girtstatt - Multereck - Kammlinie Grimming - Überquerung Salzastausee über Kreuzrücken - Lackenberg/Kt. 1316 und Kt. 1364 - Klausgrabenwände - südl. Rasslalm - Fahrnrinnkogel - Hochmühleck - Zellerkogel - Lämmereck - Hochfinitz - Neualm/Kt. 1610 - Hirschberg - Speikberg - Däumelkogel - Hoher Krippenstein - Hoher Rumpler - Taubenkogel - Simonyhütte - Wildlochhöhe - Waldhorn - Landesgrenze - Steirische Kalkspitze - Oberhüttensattel - Roßkogel - Gosaustein - Bischofsmütze - Predigtstuhl - Langeggsattel - Gsengplatte - Gerzkopf - Platten - St. Martin/Bichlberg - Helferalm - Weyerberg - Donneregg - Überquerung Tauernautobahn A10 - Pöham - Überquerung des Salzachtales in Bischofshofen - Jagerköpfl - Hochkönigmassiv über Grünmaißalm, Mitterfeldalm - Kammlinie Hochkönig bis Lamkopf - Lausköpfe - Mußbachalm - Hinterthal - Primbachkögerl - Natrun - Maria Alm - Saalfelden - Leoganger Ache flussaufwärts - Grießenbach flussaufwärts - Grießenpaß - Hochfilzen - Fieberbrunn - Fieberbrunner Ache flussabwärts bis St. Johann in Tirol - Rettenbach - Stangl - Going am Wilden Kaiser - Ellmau - Blaiken - Stockach - Stegen - Lengenfeldenalm - Kl. und Gr. Pölven - Bruckhäusl - Brugger Mühle - Kastengstatt/Angath - westl. Mariastein - Hundsalmjoch - Buchackeralm - Schusterloch - Kammlinie Blessenberg - Einkehralm - Überquerung Branderberger Ache südl. Pinegg - Dristenkopf - Kt. 1508 - Labeggalm/Kt. 1545 - Rofanspitze - Ebner Joch - Eben am Achensee - Weihnachtsegg - Hauptkamm Karwendel über Rauher Knöll - Kammlinie Vomper Kette bis Grubenkarspitze - Gamskarspitze - Überquerung Hallerangeralm bei Überschalljoch/Kt. 1912 - Speckkarspitze - Großer Lafatscher - Stempeljochspitze - Kammlinie Nordkette - Gr. Solstein - Überquerung Erlalm - Erlspitze - Kammlinie über Freiungspitzen, Reither Spitze, Seefelder Joch - Hochegg - Kt. 1134 - Simmlberg - Zunteregg - Große Arnspitze - Zwirchkopf - Überquerung Leutaschtal bei Lochlehn - Untere Wettersteinspitze - Staatsgrenze.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin

4.2 Herkunftsgebiet Nördliche Randalpen - Ostteil

Lage: Flyschzone, Kalkvor- und -hochalpen ab Steyrtal bis zum östlichen Wienerwald bzw. Rax und Schneeberg.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin
5.

Herkunftsregion Östliche Randalpen

5.1 Herkunftsgebiet Niederösterreichischer Alpenostrand

Tieflage kollin - 350 (400) m
submontan (300) 350- 600 (700) m
Mittellage tiefmontan 600- 800 (900) m
mittelmontan 800-1 200 m
hochmontan (1 100) 1 200-1 400 (1 500) m
Hochlage tiefsubalpin 1 400-1 600 (1 700) m
hochsubalpin 1 600-1 900 m

5.2 Herkunftsgebiet Bucklige Welt

Tieflage submontan - 600 (700) m
Mittellage tiefmontan 600- 800 (900) m
mittelmontan 800-1 100 (1 200) m
hochmontan 1 100-1 400 (1 500) m
Hochlage tiefsubalpin 1 400-1 650 (1 700) m
hochsubalpin (1 600) 1 650-1 750 m

5.3 Herkunftsgebiet Ost- und Mittelsteirisches Bergland

Lage: Günser Gebirge - Wechsel - Oststeirisches und Grazer Bergland - Südost-Abdachung der Gleinalpe.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin

5.4 Herkunftsgebiet Weststeirisches Bergland

Tieflage submontan - 700 m
Mittellage tiefmontan 700- 900 m
mittelmontan 900-1 300 m
hochmontan (1 150) 1 300-1 500 (1 600) m
Hochlage tiefsubalpin (1 450) 1 500-1 750 (1 850) m
hochsubalpin 1 750-2 050 m
6.

Herkunftsregion Südliche Randalpen

6.1 Herkunftsgebiet Südliches Randgebirge

Tieflage submontan - 700 (800) m
Mittellage tiefmontan 700-1 000 (1 100) m
mittelmontan 1 000-1 250 (1 300) m
hochmontan (1 000) 1 250-1 550 (1 700) m
Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 550-1 750 (1 950) m
hochsubalpin (1 700) 1 750-2 000 (2 100) m

6.2 Herkunftsgebiet Klagenfurter Becken

Lage: Klagenfurter Becken und Jauntal bis zum Fuß der Karawanken, St. Veiter Becken, Feldkirchner Becken, unteres Lavanttal einschließlich der zwischen diesen Becken liegenden Höhenzüge (Sattnitz, Ossiacher Tauern) und der im Norden und Osten angrenzenden Hanglagen.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
7.

Herkunftsregion Nördliches Alpenvorland

7.1 Herkunftsgebiet Nördliches Alpenvorland - Westteil

Tieflage submontan - 600 m
Mittellage tiefmontan 600- 800 m

7.2 Herkunftsgebiet Nördliches Alpenvorland - Ostteil

Lage: Alpenvorland ab Traun-Enns-Platte, Eferdinger Becken, Molassezone bis zum Rand des Tullner Feldes.
Tieflage kollin
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submontan
8.

Herkunftsregion Sommerwarmer Osten

8.1 Herkunftsgebiet Pannonisches Tief- und Hügelland

Lage: Weinviertel einschließlich Horner Bucht, Tullner Becken, Marchfeld, Wiener Becken und kleine ungarische Tiefebene bis zum Günser Gebirge, einschließlich Leithagebirge, Hainburger Berge und Becken von Oberpullendorf-Deutschkreuz.

Umgrenzung:

Areal 1: Staatsgrenze - Rohrbacher Wald - südl. Marz - südl. Mattersburg - Forchtenstein - Hausberg - Wiesen - Bad Sauerbrunn - südl. Neudörfl - östl. Katzelsdorf - Eichbüchl - Frohsdorf - Ofenbach - Walpersbach - Erlach - Haderswörth - Föhrenau - Schwarzau am Steinfeld - Guntrams - Überquerung A2-Autobahnknoten Seebenstein - Ramplach - Wartmannstetten - Unterdanegg - Oberdanegg - Landschach - St. Valentin - Köttlach/Gde. Gloggnitz - Putzmannsdorf/Gde. Pottschach - Ternitz - Mahrersdorf/Gde. Ternitz - Raglitz - Würflach - Willendorf - Dörfles/Gde. Willendorf - Winzendorf - Bad Fischau - Steinabrückl - Hölles - Enzesfeld - östl. Hirtenberg - östl. Großau - Gainfarn/Gde.Bad Vöslau - Harzberg - Baden/Rauheneck, Rauhenstein - Pfaffstättner Kogel - Richardshof - Prießnitztal - Mödling/Kalenderberg - Hinterbrühl/Gde. Mödling - Gießhübl/Gde. Mödling - Tirolerhofsiedlung/Gde. Kaltenleutgeben - Perchtoldsdorfer Heide - Zugberg - Kalksburg - Mauer Lainzer Tiergarten - Weidlingau - Hadersdorf - Jägerwaldsiedlung - nördl. Satzberg/Kordonsiedlung - Steinhofgründe - Wilhelminenberg - Heuberg - Neuwaldegg - Schafberg - Michaelerberg - Häuserl am Roan - Am Himmel - Kobenzl - nördl. Krapfenwaldl - Kahlenberg - Leopoldsberg - Klosterneuburg - Kritzendorf - Höflein an der Donau - Altenberg - Schloß Altenberg/St. Andrä-Wördern - St. Andrä vor dem Hagentale - nördl. Wolfpassinger Berg - nördl. Dopplerhütte - nördl. Tulbinger Kogel/Tiergartenkogel - Grillparz - Ollern - Ried am Riederberg - Elsbach - Gerersdorf/Gde. Sieghartskirchen - Kogl - Starzing/Gde. Johannesberg - Johannesberg - Almersberg/Gde. Neulengbach - Raipoltenbach - Raipoltenbachhöhe/Kt. 314 - Haspelwald - nördl. Böheimkirchen - Schildberg - Untergrafendorf - Maria Jeutendorf - westl. Kapelln - Graßberg - Oberndorf/Gde. Herzogenburg - Rottersdorf - Hörfarth/Gde. Paudorf - Furth bei Göttweig - Baumgarten - Unterbergern - Donauleiten - Rossatzbach - St. Lorenz - Rührsdorf - Rossatz - Dürnstein - Förthof/ Krems-Stein - Braunsdorfer Berg - westl. Egelsee - Imbach - westl. Senftenberg - westl. Droß - Galgenberg - Spießberg - Spießberggraben - Mittelberg - südl. Neumühle - Marterl/Kt. 374 - südl. Reitberg - Hiesberg - Klopfhartsberg - Stiefern - Überquerung Kamptal bei ÖBB-Hst. Stiefern - Schönberg am Kamp - Kt. 317, Kt. 295 - Ruine Falkenberg - Manhartsberg über Elsarn, Bösendürnbach, Eggendorf und Kriegenreith - südl. Maiersch - Gars am Kamp - Rotes Kreuz/Kt. 354 - Überquerung Bundesstraße 34 nördl. Rosenburg - südl. Mühlfeld - Bildstock “Die Rast”/Kt. 353 - Pfarrhof bei Strögen - Neubau - westl. Neukirchen an der Wild - Poigen - Roseneck - Mödring - Schneiderberg - Maria Dreieichen - Mörtersdorf - Ostrand Geiersdorfer Wald - Kt. 423 - Kreuz “Donati” westl. Eggenburg - Klein Meiseldorf - Maigen - Missingdorf - Pulkau/Bründltal - Leodagger - Waitzendorf - Rosenau/KG Obermarkersdorf, westl. Parapluiberg - Heidbergen/Oberretzbach - Köhlnerberg - Staatsgrenze;
Areal 2: Staatsgrenze - Klostermarienberg - südl. Mannersdorf - Schneeweiß - Oberloisdorf - Steinberg - Dörfl - Kogelberg - Oberrabnitz - südl. Karl - Weingraben - Kaisersdorf - Markt St. Martin - südl. Weppersdorf - Lackenbach - Hasenberg - Ritzing/Zollhaus - Rabenkopf - Oswaldikapelle - Staatsgrenze.
Tieflage kollin-planar
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submontan

8.2 Herkunftsgebiet Subillyrisches Hügel- und Terrassenland

Lage: Oststeirisch-Südburgenländisches Hügelland zwischen südöstlichen Randalpen und Staatsgrenze.
Tieflage kollin
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submontan
9.

Herkunftsregion Mühl- und Waldviertel

9.1 Herkunftsgebiet Mühlviertel

Lage: Böhmische Masse in Oberösterreich, auch rechtsufrig der Donau: Mühlviertel mit Westteil des Weinsberger Waldes, Sauwald, Kürnberg; mit Strudengau auch kleine Bereiche in Niederösterreich.
Tieflage submontan
--- ---
Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin

9.2 Herkunftsgebiet Waldviertel

Lage: Niederösterreichischer Teil der Böhmischen Masse, einschließlich Dunkelsteiner Wald, jedoch ohne Horner Bucht und Strudengau.
Tieflage kollin
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submontan
Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan

ANHANG IX

HERKUNFTSGEBIETE ÖSTERREICHS

A. Allgemeines

Die Herkunftsgebiete entsprechen den nach forstökologischen Gesichtspunkten gefassten Wuchsgebieten des österreichischen Waldes, die Herkunftsregionen den Hauptwuchsgebieten.

Höhenstufen sind vertikale Klima- und Vegetationsgürtel und repräsentieren die höhenzonale Abfolge der natürlichen Waldgesellschaften. Ihre Abgrenzung erfolgt nach klimatisch-pflanzensoziologischen Merkmalen. Für statistische Zwecke werden Höhenstufen zu Höhengürtel zusammengefasst.

B. Höhengürtel und Höhenstufen

Höhengürtel Höhenstufe
Tieflage kollin (planar)submontan
Mittellage tiefmontanmittelmontan hochmontan
Hochlage Tiefsubalpin hochsubalpin

Kollin (planare) Stufe: Eichen-Hainbuchen- und Eichenwälder untergeordnet mit Buche, planar ohne Buche.

Submontane Stufe: Übergangsbereich zwischen kolliner und montaner Stufe. Eichen-Hainbuchenwälder mit Buche bzw. Buchenwälder mit Eiche und Hainbuche gemischt.

Montane Stufe: Im außeralpinen Bereich und in den Randalpen Buchen- und Fichten-Tannen-Buchenwälder.

Die Grenze zur subalpinen Stufe ist durch die obere Verbreitungsgrenze von Buche und Tanne markiert, wo diese Baumarten regional fehlen (Innenalpen) durch die Obergrenze des bestandesbildenden Auftretens von Bergahorn und Weißkiefer.

Die montane Stufe wird untergliedert in:

Tiefmontane Stufe: Buche befindet sich innerhalb ihres Verbreitungsgebietes im Optimum bzw. ist im Zwischenalpenbereich auf diese Stufe beschränkt. Tanne, Weißkiefer und Eiche sind beigemischt.

Mittelmontane Stufe: Im außeralpinen Bereich und in den Randalpen Kernzone des Fichten-Tannen-Buchenwaldes. Fichte ist mit natürlichen Mischungsanteilen vertreten.

Esche und Sommerlinde nahe ihrer oberen Verbreitungsgrenze.

Hochmontane Stufe: Buche innerhalb ihres Verbreitungsgebietes mit wechselnder Vitalität noch enthalten.

Tiefsubalpine Stufe: Fichtenwälder, mit Lärche und in den Innenalpen auch Zirbe gemischt. Wälder häufig aufgelockert mit charakteristischer Rottenstruktur. In den Innenalpen Weißkiefer vereinzelt noch vertreten.

In den Randalpen nur fragmentarisch ausgebildet und durch Latschenbestände ersetzt.

Hochsubalpine Stufe: In den Innen- und Zwischenalpen Lärchen-Zirbenwälder. In den Randalpen zumeist durch Latschengebüsche vertreten.

C. Herkunftsgebiete und Höhenstufen

Es werden 22 Herkunftsgebiete unterschieden, die zu statistischen Zwecken in neun Herkunftsregionen zusammengefasst sind.

Die Angaben der Seehöhen dienen der Information über die vorwiegende Spanne der vertikalen Erstreckung der Höhenstufen im bezeichneten Herkunftsgebiet, können jedoch nicht als alleiniges Kriterium für die Abgrenzung verwendet werden.

1.

Herkunftsregion Innenalpen

1.1 Herkunftsgebiet Innenalpen-Kontinentale Kernzone

Tieflage submontan - 900 (1 000) m
Mittellage tiefmontan 900-1 100 m
mittelmontan 1 100-1 400 m
hochmontan 1 400-1 700 (1 850) m
Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 700-2 000 (2 100) m
hochsubalpin (1 750) 2 000-2 300 m

1.2 Herkunftsgebiet Subkontinentale Innenalpen – Westteil

Lage: Areal 1: Panzen – Stanzertal.
Areal 2: Nordtiroler Zentralalpen östlich ab Stubaital, Osttiroler Zentralalpen, Oberes Mölltal.
Umgrenzung:
Areal 1: Staatsgrenze, Gr. Piz Buin – Bielerhöhe – Landesgrenze – Schindlerspitze – Lisunspitze – Kammlinie Lechtaler Alpen – Parseierspitze – Talübergang westl. Tobadill – Giggler Spitze – Kammlinie Samnaungruppe – Staatsgrenze;
Areal 2: Staatsgrenze, Zuckerhüttl – Hauptkamm Stubaier Alpen – Gaiskogel – Kühtai – Pirchkogel – Predigtstuhl – Stadligerberg – Staudach – Mötz – Sassberg – Fiechter Köpfl – Überquerung Inn südwestl. Telfs – südl. Pfaffenhofen – Lände – Fritzens – Pollingberg – Kt. 879 – südl. Eben – westl. Rangger Wiesen – Völsinger Wiesen – Berchtesgaden Ailing – Überquerung Melach bei Au – Trogerhof – Pafnitz – Kalchgruben – südl. Götzens – südl. Raitis – entlang Sill flussaufwärts – Überquerung Brennerautobahn A13 nördl. Ahrn/Gde. Patsch – Igls – südl. Sistrans – südl. Rinn – südl. Tulfes – südl. Volders – südl. Wattens – südl. Weer – Kt. 667 – Zalln – Nonsberg – Gilfert – Rastkogel – Penken – Obere Stalleben – nördl. Finkenberg – südl. Mayrhofen – Steinerkogelhaus – Laberg – Hochfeld – Heimjoch – Überquerung Gerlosbach – Erlach – Karspitze – Kreuzjoch – Hauptkamm Kitzbüheler Alpen bis Ochsenkopf – Landesgrenze nach Süden bis Staatsgrenze;
Areal 3: Staatsgrenze, Dreiherrnspitze – Landesgrenze (Venediger Gruppe) bis Hoher Sonnblick – Alteck – Weißseekopf – Sonnkopf – Schobertörl – Sadnig – Hochgrubenkopf – Hochnase – Haselwand – Ledererwiesen – Steiner Wand – Talüberquerung nördl. Winklern – Auernig – Straßkopf – Roßbichl – Mitteregg – Überquerung Debanbach nördl. Nußdorfer Alm – Schleinitz – Alkuser Rotspitze – Hochschober – Kegelstein – Klauskofel – Überquerung Iseltal bei Unterpeischlach/Kt. 797 – Rudnig – Bockstein – Beim Kreuz – Gölbner – Kropfkarscharte – Glinzzipf – Überquerung Villgratenbach – Thurntaler – Hochrast, Staatsgrenze.
Höhenstufen:
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Tieflage submontan - 850 (950) m
Mittellage tiefmontan 850-1 100 m
mittelmontan 1 100-1 400 m
hochmontan 1 400-1 700 (1 850) m
Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 700-1 950 (2 050) m
hochsubalpin (1 650) 1 950-2 200 (2 300) m

1.3 Herkunftsgebiet Subkontinentale Innenalpen – Ostteil

Lage: Hohe Tauern (Salzburger Seite zur Gänze, Kärntner Seite ab Schareck), Lungau, oberes Murtal.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin
2.

Herkunftsregion Nördliche Zwischenalpen

2.1 Herkunftsgebiet Nördliche Zwischenalpen – Westteil

Lage: Südliches Vorarlberg und oberes Lechtal, Südabdachung der Kalkalpen ab Telfs – Inntal – vorderes Zillertal – Nordabdachung der Kitzbüheler Alpen bis zum Paß Thurn.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin

2.2 Herkunftsgebiet Nördliche Zwischenalpen – Ostteil

Lage: Kitzbüheler Alpen und Niedere Tauern, zT Hohe Tauern sowie die Südeinhänge der nördlichen Kalkalpen zu den zentralalpinen Längstälern.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin
3.

Herkunftsregion Östliche und südliche Zwischenalpen

3.1 Herkunftsgebiet Östliche Zwischenalpen – Nordteil

Tieflage submontan - 650 m
Mittellage tiefmontan 650- 900 (1 000) m
mittelmontan 900-1 200 m
hochmontan 1 200-1 400 (1 500) m
Hochlage tiefsubalpin 1 400-1 700 m
hochsubalpin 1 700-1 900 m

3.2 Herkunftsgebiet Östliche Zwischenalpen – Südteil

Lage: Seckauer Tauern, Murtal von Unzmarkt bis St. Michael, Lavanttal, Seetaler Alpen, Saualpe, Gurktal.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin

3.3 Herkunftsgebiet Südliche Zwischenalpen

Lage: Westlichste Karnische Alpen – Nordhang der Gailtaler Alpen – Südhang der Deferegger-, Schober- und Reißeckgruppe, Kreuzeckgruppe – Millstätter Alpen bis Katschberg.
Tieflage submontan
--- ---
Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin
4.

Herkunftsregion Nördliche Randalpen

4.1 Herkunftsgebiet Nördliche Randalpen – Westteil

Lage: Nördliches Vorarlberg – Außerfern – ab Karwendel Nordabdachung ostwärts – Tiroler und Salzburger Kalkalpen – Salzkammergut – Totes Gebirge und Flyschzone bis zum Steyrtal.
Areal 1: Staatsgrenze – Kirchlispitzen/Rätikon – Staatsgrenze – Grenzzeichen 148 – Hirschgehrenalpe – Kt. 1562 – Körbersee – Alpele – Butzenspitze – Hochlichtspitze – Schwarze Wand – Rote Wand – Gaisköpfe – Roggelskopf – Überquerung Klostertal bei Ghf. Engel/westl. Dalaas – Fallbachwand – Itonskopf – Davenna – Davennakopf Westabfall – Überquerung Montafoner Tal nördl. St. Anton/Kt. 607 – Steinwandeck Ostabfall – Kammlinie über Kleinen- und Großen Valkastiel, Zimba, Brandner Mittagsspitze, Schafgafall, Zaluandakopf – Kirchlispitzen – Staatsgrenze;
--- ---
Areal 2: Staatsgrenze – Schneefernerkopf – nördl. Ehrwald – Kapelle „St. Anna“/Kt. 1000 – Daniel – Kammlinie Plattberg, Kt. 738, Kohlberg – Überquerung Zwischentoren westl. Bichlbach – Achseljoch – Thaneller – Überquerung Rotlechtal (Stausee) – Kammlinie Knittelkarspitzgruppe bis Mahdspitze – Überquerung Lechtal/Kt. 918 – Leilachspitze – Kammlinie Steinkarspitze bis Kastenkopf – Staatsgrenze;
Areal 3: Staatsgrenze – Grenzzeichen 441 an der Saalach – südl. Käferheim – Walserberg – Überquerung Autobahn A1 – südl. Walser Wiesen – Kleingmainberg – Fürstenbrunn – Glanegg – Grödig – Gartenau – Au/Gde. Hallein – Hallein/Überquerung Salzach – Haunsberg/Gde. Hallein (2× Überquerung Autobahn A10) – Puch – Elsbethen – Aigen – Kühberg – Heuberg – Esch-Mayrwies – Rappenwang – Kt. 800 – Pabenwang – Kt. 645 – Nockstein über Kt. 738 – Weißbach – Gaisbergau/Gde. Koppl – Koppl – Kt. 694 – Plainfeld – Oberdorf/Gde. Thalgau – östl. Thalgau – Überquerung Autobahn A1 – Enzersberg/Gde.Thalgau – Ziefanken – Henndorf/Schöllenberg – Haslach – östl. Pfongau/Gde.Neumarkt am Wallersee – Irrsberg/Irrsdorf – Vielweg – Laiten – Obernberg – südl. Hochfeld – Reitzing – Jagdhub/Gde. Straßwalchen – Giga/Gde. Weißenkirchen – Rehberg – Weißenkirchen – Hag – Kt. 604/Kapelle „Ahberg“ – Überquerung Autobahn A1 – Roißroith/Gde. Straß – Winterleithen/Gde. Attersee – Attersee – Buchberg – Litzlberg – Überquerung Attersee – südl. Schörfling – südl. Oberhehenfeld/Gde. Schörfling – Schiefgrubberg – Halbmoos/Gde. Aurach/Kt. 527 – nach NO bis Autobahn A1 – Autobahnknoten Vöcklabruck/Gmunden – Wiesen – Gmunden – Überquerung des Traunsees südl. Schloß Orth/Gmunden – Grünberg – Flachberg – Kt. 501 – Kaltenmarkt/Gde. Kirchham – südl. Kirchham – Danzlau/ Kt. 483 – östl. Feichtenberg – Überquerung Almtal bei ÖBB-Hst. Steinbachbrücke – Kt. 717 – Dörfl/Gde. Oberschlierbach – Pernecker Kogel – südwestl. Inzersdorf im Kremstal – Kirchdorf/Erb – Ottsdorf – Kremsdorf – Kirchdorf an der Krems – Schlierbach – Wimberg – Nußbach – Waldneukirchen – Untergrünburg – Obergrünburg – Steyrleithen – westl. Molln – Schnitzlhub – ÖBB-Hst. Frauenstein – Klaus an der Pyhrnbahn – Bhf. Steyrling – Bhf. Hinterstoder – St. Pankraz – Pießling – südl. Windischgarsten – Gleinkerau – Spital am Pyhrn – Kitzstein – Landesgrenze – Sigistalhöhe – Großes Tragl – Sturzhahn – Linzer Tauplitzhaus/Kt. 1638 – Brenntenmöserhütte – Bergerwand – Tauplitz/Furt – Klachau/Girtstatt – Multereck – Kammlinie Grimming – Überquerung Salzastausee über Kreuzrücken – Lackenberg/Kt. 1316 und Kt. 1364 – Klausgrabenwände – südl. Rasslalm – Fahrnrinnkogel – Hochmühleck – Zellerkogel – Lämmereck – Hochfinitz – Neualm/Kt. 1610 – Hirschberg – Speikberg – Däumelkogel – Hoher Krippenstein – Hoher Rumpler – Taubenkogel – Simonyhütte – Wildlochhöhe – Waldhorn – Landesgrenze – Steirische Kalkspitze – Oberhüttensattel – Roßkogel – Gosaustein – Bischofsmütze – Predigtstuhl – Langeggsattel – Gsengplatte – Gerzkopf – Platten – St. Martin/Bichlberg – Helferalm – Weyerberg – Donneregg – Überquerung Tauernautobahn A10 – Pöham – Überquerung des Salzachtales in Bischofshofen – Jagerköpfl – Hochkönigmassiv über Grünmaißalm, Mitterfeldalm – Kammlinie Hochkönig bis Lamkopf – Lausköpfe – Mußbachalm – Hinterthal – Primbachkögerl – Natrun – Maria Alm – Saalfelden – Leoganger Ache flussaufwärts – Grießenbach flussaufwärts – Grießenpaß – Hochfilzen – Fieberbrunn – Fieberbrunner Ache flussabwärts bis St. Johann in Tirol – Rettenbach – Stangl – Going am Wilden Kaiser – Ellmau – Blaiken – Stockach – Stegen – Lengenfeldenalm – Kl. und Gr. Pölven – Bruckhäusl – Brugger Mühle – Kastengstatt/Angath – westl. Mariastein – Hundsalmjoch – Buchackeralm – Schusterloch – Kammlinie Blessenberg – Einkehralm – Überquerung Branderberger Ache südl. Pinegg – Dristenkopf – Kt. 1508 – Labeggalm/Kt. 1545 – Rofanspitze – Ebner Joch – Eben am Achensee – Weihnachtsegg – Hauptkamm Karwendel über Rauher Knöll – Kammlinie Vomper Kette bis Grubenkarspitze – Gamskarspitze – Überquerung Hallerangeralm bei Überschalljoch/Kt. 1912 – Speckkarspitze – Großer Lafatscher – Stempeljochspitze – Kammlinie Nordkette – Gr. Solstein – Überquerung Erlalm – Erlspitze – Kammlinie über Freiungspitzen, Reither Spitze, Seefelder Joch – Hochegg – Kt. 1134 – Simmlberg – Zunteregg – Große Arnspitze – Zwirchkopf – Überquerung Leutaschtal bei Lochlehn – Untere Wettersteinspitze – Staatsgrenze.
Tieflage submontan
--- ---
Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin

4.2 Herkunftsgebiet Nördliche Randalpen – Ostteil

Lage: Flyschzone, Kalkvor- und -hochalpen ab Steyrtal bis zum östlichen Wienerwald bzw. Rax und Schneeberg.
Tieflage submontan
--- ---
Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin
5.

Herkunftsregion Östliche Randalpen

5.1 Herkunftsgebiet Niederösterreichischer Alpenostrand

Tieflage kollin - 350 (400) m
submontan (300) 350- 600 (700) m
Mittellage tiefmontan 600- 800 (900) m
mittelmontan 800-1 200 m
hochmontan (1 100) 1 200-1 400 (1 500) m
Hochlage tiefsubalpin 1 400-1 600 (1 700) m
hochsubalpin 1 600-1 900 m

5.2 Herkunftsgebiet Bucklige Welt

Tieflage submontan - 600 (700) m
Mittellage tiefmontan 600- 800 (900) m
mittelmontan 800-1 100 (1 200) m
hochmontan 1 100-1 400 (1 500) m
Hochlage tiefsubalpin 1 400-1 650 (1 700) m
hochsubalpin (1 600) 1 650-1 750 m

5.3 Herkunftsgebiet Ost- und Mittelsteirisches Bergland

Lage: Günser Gebirge – Wechsel – Oststeirisches und Grazer Bergland – Südost-Abdachung der Gleinalpe.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin
hochsubalpin

5.4 Herkunftsgebiet Weststeirisches Bergland

Tieflage submontan - 700 m
Mittellage tiefmontan 700- 900 m
mittelmontan 900-1 300 m
hochmontan (1 150) 1 300-1 500 (1 600) m
Hochlage tiefsubalpin (1 450) 1 500-1 750 (1 850) m
hochsubalpin 1 750-2 050 m
6.

Herkunftsregion Südliche Randalpen

6.1 Herkunftsgebiet Südliches Randgebirge

Tieflage submontan - 700 (800) m
Mittellage tiefmontan 700-1 000 (1 100) m
mittelmontan 1 000-1 250 (1 300) m
hochmontan (1 000) 1 250-1 550 (1 700) m
Hochlage tiefsubalpin (1 500) 1 550-1 750 (1 950) m
hochsubalpin (1 700) 1 750-2 000 (2 100) m

6.2 Herkunftsgebiet Klagenfurter Becken

Lage: Klagenfurter Becken und Jauntal bis zum Fuß der Karawanken, St. Veiter Becken, Feldkirchner Becken, unteres Lavanttal einschließlich der zwischen diesen Becken liegenden Höhenzüge (Sattnitz, Ossiacher Tauern) und der im Norden und Osten angrenzenden Hanglagen.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
7.

Herkunftsregion Nördliches Alpenvorland

7.1 Herkunftsgebiet Nördliches Alpenvorland – Westteil

Tieflage submontan - 600 m
Mittellage tiefmontan 600- 800 m

7.2 Herkunftsgebiet Nördliches Alpenvorland – Ostteil

Lage: Alpenvorland ab Traun-Enns-Platte, Eferdinger Becken, Molassezone bis zum Rand des Tullner Feldes.
Tieflage kollin
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submontan
8.

Herkunftsregion Sommerwarmer Osten

8.1 Herkunftsgebiet Pannonisches Tief- und Hügelland

Lage: Weinviertel einschließlich Horner Bucht, Tullner Becken, Marchfeld, Wiener Becken und kleine ungarische Tiefebene bis zum Günser Gebirge, einschließlich Leithagebirge, Hainburger Berge und Becken von Oberpullendorf-Deutschkreuz.

Umgrenzung:

Areal 1: Staatsgrenze – Rohrbacher Wald – südl. Marz – südl. Mattersburg – Forchtenstein – Hausberg – Wiesen – Bad Sauerbrunn – südl. Neudörfl – östl. Katzelsdorf – Eichbüchl – Frohsdorf – Ofenbach – Walpersbach – Erlach – Haderswörth – Föhrenau – Schwarzau am Steinfeld – Guntrams – Überquerung A2-Autobahnknoten Seebenstein – Ramplach – Wartmannstetten – Unterdanegg – Oberdanegg – Landschach – St. Valentin – Köttlach/Gde. Gloggnitz – Putzmannsdorf/Gde. Pottschach – Ternitz – Mahrersdorf/Gde. Ternitz – Raglitz – Würflach – Willendorf – Dörfles/Gde. Willendorf – Winzendorf – Bad Fischau – Steinabrückl – Hölles – Enzesfeld – östl. Hirtenberg – östl. Großau – Gainfarn/Gde.Bad Vöslau – Harzberg – Baden/Rauheneck, Rauhenstein – Pfaffstättner Kogel – Richardshof – Prießnitztal – Mödling/Kalenderberg – Hinterbrühl/Gde. Mödling – Gießhübl/Gde. Mödling – Tirolerhofsiedlung/Gde. Kaltenleutgeben – Perchtoldsdorfer Heide – Zugberg – Kalksburg – Mauer Lainzer Tiergarten – Weidlingau – Hadersdorf – Jägerwaldsiedlung – nördl. Satzberg/Kordonsiedlung – Steinhofgründe – Wilhelminenberg – Heuberg – Neuwaldegg – Schafberg – Michaelerberg – Häuserl am Roan – Am Himmel – Kobenzl – nördl. Krapfenwaldl – Kahlenberg – Leopoldsberg – Klosterneuburg – Kritzendorf – Höflein an der Donau – Altenberg – Schloß Altenberg/St. Andrä-Wördern – St. Andrä vor dem Hagentale – nördl. Wolfpassinger Berg – nördl. Dopplerhütte – nördl. Tulbinger Kogel/Tiergartenkogel – Grillparz – Ollern – Ried am Riederberg – Elsbach – Gerersdorf/Gde. Sieghartskirchen – Kogl – Starzing/Gde. Johannesberg – Johannesberg – Almersberg/Gde. Neulengbach – Raipoltenbach – Raipoltenbachhöhe/Kt. 314 – Haspelwald – nördl. Böheimkirchen – Schildberg – Untergrafendorf – Maria Jeutendorf – westl. Kapelln – Graßberg – Oberndorf/Gde. Herzogenburg – Rottersdorf – Hörfarth/Gde. Paudorf – Furth bei Göttweig – Baumgarten – Unterbergern – Donauleiten – Rossatzbach – St. Lorenz – Rührsdorf – Rossatz – Dürnstein – Förthof/ Krems-Stein – Braunsdorfer Berg – westl. Egelsee – Imbach – westl. Senftenberg – westl. Droß – Galgenberg – Spießberg – Spießberggraben – Mittelberg – südl. Neumühle – Marterl/Kt. 374 – südl. Reitberg – Hiesberg – Klopfhartsberg – Stiefern – Überquerung Kamptal bei ÖBB-Hst. Stiefern – Schönberg am Kamp – Kt. 317, Kt. 295 – Ruine Falkenberg – Manhartsberg über Elsarn, Bösendürnbach, Eggendorf und Kriegenreith – südl. Maiersch – Gars am Kamp – Rotes Kreuz/Kt. 354 – Überquerung Bundesstraße 34 nördl. Rosenburg – südl. Mühlfeld – Bildstock „Die Rast“/Kt. 353 – Pfarrhof bei Strögen – Neubau – westl. Neukirchen an der Wild – Poigen – Roseneck – Mödring – Schneiderberg – Maria Dreieichen – Mörtersdorf – Ostrand Geiersdorfer Wald – Kt. 423 – Kreuz „Donati“ westl. Eggenburg – Klein Meiseldorf – Maigen – Missingdorf – Pulkau/Bründltal – Leodagger – Waitzendorf – Rosenau/KG Obermarkersdorf, westl. Parapluiberg – Heidbergen/Oberretzbach – Köhlnerberg – Staatsgrenze;
Areal 2: Staatsgrenze – Klostermarienberg – südl. Mannersdorf – Schneeweiß – Oberloisdorf – Steinberg – Dörfl – Kogelberg – Oberrabnitz – südl. Karl – Weingraben – Kaisersdorf – Markt St. Martin – südl. Weppersdorf – Lackenbach – Hasenberg – Ritzing/Zollhaus – Rabenkopf – Oswaldikapelle – Staatsgrenze.
Tieflage kollin-planar
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submontan

8.2 Herkunftsgebiet Subillyrisches Hügel- und Terrassenland

Lage: Oststeirisch-Südburgenländisches Hügelland zwischen südöstlichen Randalpen und Staatsgrenze.
Tieflage kollin
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submontan
9.

Herkunftsregion Mühl- und Waldviertel

9.1 Herkunftsgebiet Mühlviertel

Lage: Böhmische Masse in Oberösterreich, auch rechtsufrig der Donau: Mühlviertel mit Westteil des Weinsberger Waldes, Sauwald, Kürnberg; mit Strudengau auch kleine Bereiche in Niederösterreich.
Tieflage submontan
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Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan
Hochlage tiefsubalpin

9.2 Herkunftsgebiet Waldviertel

Lage: Niederösterreichischer Teil der Böhmischen Masse, einschließlich Dunkelsteiner Wald, jedoch ohne Horner Bucht und Strudengau.
Tieflage kollin
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submontan
Mittellage tiefmontan
mittelmontan
hochmontan

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