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Verordnung der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen über Schutzmaßnahmen wegen Verdachtsfällen von Geflügelpest bei Wildvögeln (Wildvogel-Geflügelpestverordnung 2006)

Geltender Text a fecha 1970-01-01

Präambel/Promulgationsklausel

Gemäß § 1 Abs. 5 und 6 sowie der §§ 2 und 2c des Tierseuchengesetzes RGBl. Nr. 177/1909, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 67/2005, wird verordnet:

Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen

§ 1. (1) Diese Verordnung regelt die Festlegung von Schutz- und Überwachungsmaßnahmen, wenn bei Wildvögeln Geflügelpest, die durch das Influenza-A-Virus des Subtyps H5 hervorgerufen wird und bei der der Verdacht besteht, dass sie vom Neuraminidase-Typ N1 ist, festgestellt wird, um die Übertragung der Erkrankung auf Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Spezies sowie den Befall ihrer Erzeugnisse zu verhindern.

(2) Im Sinne dieser Verordnung sind:

1.

Betrieb: eine landwirtschaftliche oder andere Einrichtung oder Anlage, auch Brüterei, Zirkus, Zoo, Vogelhandlung, Vogelmarkt oder Voliere, in der Geflügel oder in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Spezies gezüchtet oder gehalten werden; nicht jedoch Schlachthöfe, Tiertransportmittel, Quarantäneeinrichtungen oder Quarantänestationen, Grenzkontrollstellen und Laboratorien;

2.

Bruteier: Eier, die zur Bebrütung bestimmt sind und von Hühnern, Truthühnern, Perlhühnern, Enten, Gänsen, Wachteln, Tauben, Fasanen und Rebhühnern stammen, die für die Zucht, die Erzeugung von Fleisch oder Konsumeiern oder die Aufstockung von Wildbeständen in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;

3.

Entscheidung 2006/115/EG: Entscheidung der Kommission vom 17. Februar 2006 mit Maßnahmen zum Schutz gegen hoch pathogene Aviäre Influenza bei Wildvögeln in der Gemeinschaft und Aufhebung der Entscheidungen 2006/86/EG, 2006/90/EG, 2006/91/EG, 2006/94/EG, 2006/104/EG und 2006/105/EG (ABl. Nr. L 48 vom 18. 2. 2006 S. 28);

4.

Geflügel: alle Vögel, die zur Erzeugung von Fleisch oder Konsumeiern, zur Herstellung anderer Produkte, zur Wiederaufstockung von Federwildbeständen oder im Rahmen eines Zuchtprogrammes zur Erzeugung dieser Vogelkategorien in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;

5.

in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten: andere Vögel als Geflügel, die aus anderen als den in Z 4 genannten Gründen gefangen gehalten werden, einschließlich Vögel die für Tierschauen, Wettflüge, Ausstellungen und Turnierkämpfe sowie zu Zucht- oder Verkaufszwecken gehalten werden, einschließlich

a)

Heimtiere der Vogelarten gemäß Artikel 3 lit. a der Verordnung (EG) 998/2003 und

b)

in zoologischen Gärten, Zirkussen, Vergnügungsparks und Versuchslaboratorien gehaltene Vögel;

6.

Wildvögel: frei lebende Vögel, die nicht in einem Betrieb gemäß Z 1 gehalten werden.

Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen

§ 1. (1) Diese Verordnung regelt die Festlegung von Schutz- und Überwachungsmaßnahmen, wenn bei Wildvögeln Geflügelpest, die durch das Influenza-A-Virus des Subtyps H5 hervorgerufen wird und bei der der Verdacht besteht, dass sie vom Neuraminidase-Typ N1 ist, festgestellt wird, um die Übertragung der Erkrankung auf Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Spezies sowie den Befall ihrer Erzeugnisse zu verhindern.

(2) Im Sinne dieser Verordnung sind:

1.

Betrieb: eine landwirtschaftliche oder andere Einrichtung oder Anlage, auch Brüterei, Zirkus, Zoo, Vogelhandlung, Vogelmarkt oder Voliere, in der Geflügel oder in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Spezies gezüchtet oder gehalten werden; nicht jedoch Schlachthöfe, Tiertransportmittel, Quarantäneeinrichtungen oder Quarantänestationen, Grenzkontrollstellen und Laboratorien;

2.

Bruteier: Eier, die zur Bebrütung bestimmt sind und von Hühnern, Truthühnern, Perlhühnern, Enten, Gänsen, Wachteln, Tauben, Fasanen und Rebhühnern stammen, die für die Zucht, die Erzeugung von Fleisch oder Konsumeiern oder die Aufstockung von Wildbeständen in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;

3.

Entscheidung 2006/115/EG: Entscheidung der Kommission vom 17. Februar 2006 mit Maßnahmen zum Schutz gegen hoch pathogene Aviäre Influenza bei Wildvögeln in der Gemeinschaft und Aufhebung der Entscheidungen 2006/86/EG, 2006/90/EG, 2006/91/EG, 2006/94/EG, 2006/104/EG und 2006/105/EG (ABl. Nr. L 48 vom 18. 2. 2006 S. 28) in der Fassung der Entscheidung der Kommission 2006/277/EG vom 7. April 2006 zur Änderung der Entscheidung 2006/115/EG mit Maßnahmen zum Schutz gegen hoch pathogene Aviäre Influenza bei Wildvögeln in der Gemeinschaft (ABl. Nr. L 103 vom 12. 4. 2006 S. 39);

4.

Geflügel: alle Vögel, die zur Erzeugung von Fleisch oder Konsumeiern, zur Herstellung anderer Produkte, zur Wiederaufstockung von Federwildbeständen oder im Rahmen eines Zuchtprogrammes zur Erzeugung dieser Vogelkategorien in Gefangenschaft aufgezogen oder gehalten werden;

5.

in Gefangenschaft gehaltene Vögel anderer Arten: andere Vögel als Geflügel, die aus anderen als den in Z 4 genannten Gründen gefangen gehalten werden, einschließlich Vögel die für Tierschauen, Wettflüge, Ausstellungen und Turnierkämpfe sowie zu Zucht- oder Verkaufszwecken gehalten werden, einschließlich

a)

Heimtiere der Vogelarten gemäß Artikel 3 lit. a der Verordnung (EG) 998/2003 und

b)

in zoologischen Gärten, Zirkussen, Vergnügungsparks und Versuchslaboratorien gehaltene Vögel;

6.

Wildvögel: frei lebende Vögel, die nicht in einem Betrieb gemäß Z 1 gehalten werden.

Anzeige- und Meldepflichten

§ 2. (1) Jede Feststellung der Geflügelpest bei Wildvögeln, die durch das Influenza-A-Virus des Subtyps H5 hervorgerufen wird und bei der der Verdacht besteht, dass sie vom Neuraminidase-Typ N1 ist, ist vom österreichischen Referenzlabor für Geflügelpest der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen und dem örtlich zuständigen Landeshauptmann anzuzeigen.

(2) Der örtlich zuständige Landeshauptmann hat der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen bei Anzeige gemäß Abs. 1 unverzüglich den Ort, an dem das Tier gefunden wurde, mitzuteilen und gleichzeitig mitzuteilen, welche Gebiete gemäß Artikel 2 Abs. 1 bis 3 der Entscheidung 2006/115/EG als Schutz- und Überwachungszonen zu definieren sind.

Einrichtung von Schutz- und Überwachungszonen

§ 3. (1) Die Gebiete gemäß Anhang A werden ab dem dort genannten Datum zur Schutzzone auf Grund eines vom österreichischen Referenzlabor für Geflügelpest festgestellten Auftretens des Influenza-A-Virus des Subtyps H5 bei einem Wildvogel, bei dem der Verdacht auf Neuraminidase-Typ N1 besteht bzw. bestätigt wurde, erklärt.

(2) Die Gebiete gemäß Anhang B werden ab dem dort genannten Datum zur Überwachungszone auf Grund eines vom österreichischen Referenzlabor für Geflügelpest festgestellten Auftreten des Influenza-A-Virus des Subtyps H5 bei einem Wildvogel, bei dem der Verdacht auf Neuraminidase-Typ N1 besteht bzw. bestätigt wurde, erklärt.

(3) Die Gebiete gemäß Anhang C werden ab dem dort genannten Datum zur Überwachungszone auf Grund eines von einem anderen Mitgliedstaat gemeldeten Verdachtsfall von Geflügelpest auf Grund des Influenza-A-Virus des Subtyps H5 bei einem Wildvogel, bei dem der Verdacht auf Neuraminidase-Typ N1 besteht bzw. bestätigt wurde, erklärt.

(4) Jede Schutzzone ist von der Bezirksverwaltungsbehörde an markanten Punkten der Begrenzung des betroffenen Gebiets bekanntzumachen; Verkehrszeichen dürfen hiezu benutzt werden, sofern dieselben nicht verdeckt werden.

Maßnahmen in der Schutzzone

§ 4. (1) In der Schutzzone gelten nachstehende Bestimmungen:

1.

Die Bezirksverwaltungsbehörde hat alle gewerblichen Geflügelhaltungen, das sind Betriebe, welche Geflügel zu kommerziellen Zwecken halten, regelmäßig zu kontrollieren, klinische Untersuchungen des Geflügels und erforderlichenfalls Probenentnahmen für Laboruntersuchungen vorzunehmen sowie Aufzeichnungen über diese Kontrollen und deren Ergebnisse zu führen.

2.

Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel sind dauerhaft in Stallungen oder jedenfalls in geschlossenen Haltungsvorrichtungen, die zumindest oben abgedeckt sind, so zu halten, dass der Kontakt zu Wildvögeln und deren Kot bestmöglich hintangehalten wird und zu wildlebenden Wasservögeln jedenfalls ausgeschlossen ist. Die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde kann mit Bescheid Ausnahmen von diesen Maßnahmen für die Haltung von Laufvögeln genehmigen, wenn sichergestellt wird, dass die Fütterung und Tränkung der Tiere nur im Stall oder unter einem Unterstand erfolgt, der das Landen von Wildvögeln erschwert und verhindert, dass Wildvögel mit Futter oder Wasser, das für die Laufvögel bestimmt ist, in Berührung kommen, und die Tiere zumindest einmal amtstierärztlich klinisch untersucht werden und mindestens zehn Tiere je Bestand serologisch auf das Influenza-A-Virus der Subtypen H5 und H7 untersucht werden.

3.

In allen gemischten Hausgeflügelhaltungen hat eine Trennung der Enten und Gänse von anderem Geflügel derart zu erfolgen, dass ein direkter und indirekter Kontakt ausgeschlossen ist.

4.

Die Tränkung darf nicht mit Wasser aus Sammelbecken für Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, erfolgen.

5.

An den Ein- und Ausgängen zu den Geflügelhaltungsbetrieben sind geeignete Desinfektionsmaßnahmen zu treffen. Die Reinigung und Desinfektion der Beförderungsmittel, Ladeplätze und Gerätschaften hat mit besonderer Sorgfalt zu erfolgen.

6.

Nicht zum menschlichen Verzehr bestimmte Geflügelerzeugnisse (tierische Nebenprodukte) dürfen nur entsprechend den Bedingungen gemäß Artikel 9 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG verbracht werden.

(2) In der Schutzzone ist Folgendes verboten:

1.

das Entfernen von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln aus dem Betrieb, in dem sie gehalten werden;

2.

die Zusammenführung von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln auf Messen, Märkten, Tierschauen oder anderen Sammelstellen;

3.

die Beförderung von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln durch die Zone, ausgenommen die Durchfuhr auf Fernstraßen oder mit der Eisenbahn oder die direkte Beförderung zu einem Schlachthaus zur unverzüglichen Schlachtung;

4.

der Versand von Bruteiern aus der Zone;

5.

der Versand von Frischfleisch, faschiertem Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnissen von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln und frei lebendem Federwild aus der Zone;

6.

die Beförderung von unverarbeiteter benutzter Einstreu bzw. von Gülle aus Betrieben innerhalb der Zone zu Orten außerhalb der Zone bzw. ihre dortige Verbreitung, ausgenommen Beförderung zur Verarbeitung gemäß der Verordnung (EG) Nr. 1774/2002;

7.

das Jagen von Wildvögeln.

Maßnahmen in der Überwachungszone

§ 5. (1) In der Überwachungszone gelten nachstehende Bestimmungen:

1.

Geflügel und andere in Gefangenschaft gehaltene Vögel sind dauerhaft in Stallungen oder jedenfalls in geschlossenen Haltungsvorrichtungen, die zumindest oben abgedeckt sind, so zu halten, dass der Kontakt zu Wildvögeln und deren Kot bestmöglich hintangehalten wird und zu wildlebenden Wasservögeln jedenfalls ausgeschlossen ist. Die zuständige Bezirksverwaltungsbehörde kann mit Bescheid Ausnahmen von diesen Maßnahmen für die Haltung von Laufvögeln genehmigen, wenn sichergestellt wird, dass die Fütterung und Tränkung der Tiere nur im Stall oder unter einem Unterstand erfolgt, der das Landen von Wildvögeln erschwert und verhindert, dass Wildvögel mit Futter oder Wasser, das für dieLaufvögel bestimmt ist, in Berührung kommen, und die Tiere zumindest einmal amtstierärztlich klinisch untersucht werden und mindestens zehn Tiere je Bestand serologisch auf das Influenza-A-Virus der Subtypen H5 und H7 untersucht werden.

2.

In allen gemischten Hausgeflügelhaltungen hat eine Trennung der Enten und Gänse von anderem Geflügel derart zu erfolgen, dass ein direkter und indirekter Kontakt ausgeschlossen ist.

3.

Die Tränkung darf nicht mit Wasser aus Sammelbecken für Oberflächenwasser, zu dem Wildvögel Zugang haben, erfolgen.

4.

An den Ein- und Ausgängen zu den Geflügelhaltungsbetrieben sind geeignete Desinfektionsmaßnahmen zu treffen. Die Reinigung und Desinfektion der Beförderungsmittel, Ladeplätze und Gerätschaften hat mit besonderer Sorgfalt zu erfolgen.

5.

Die Besitzer/Besitzerinnen beziehungsweise die Halter/Halterinnen von Hausgeflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln haben über jede Verbringung von Geflügel, anderen Vögeln und Bruteiern Aufzeichnungen über Zu- und Abgänge betreffend diese Tiere oder Produkte zu führen.

6.

Personen, die Geflügel, andere Vögel oder Bruteier transportieren oder Handel damit treiben, haben Aufzeichnungen über jede Verbringung dieser Tiere beziehungsweise Produkte zu führen.

7.

Die Aufzeichnungen gemäß Z 5 und 6 sind mindestens ein Jahr lang aufzubewahren und der Behörde auf Verlangen zur Einsicht vorzulegen.

(2) In der Überwachungszone ist Folgendes verboten:

1.

die Verbringung von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln aus der Zone innerhalb der ersten 15 Tage nach dem im Anhang genannten Datum zur Einrichtung der Zone;

2.

die Zusammenführung von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln auf Messen, Märkten, Tierschauen oder anderen Sammelstellen;

3.

das Jagen von Wildvögeln.

Ausnahmen bei lebenden Vögeln und Eintagsküken

§ 6. (1) Junghennen und Mastputen dürfen nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes unter behördlicher Aufsicht

1.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 aus der Schutzzone zu Betrieben, welche innerhalb der Schutz- oder Überwachungszone liegen,

2.

abweichend von § 5 Abs. 2 Z 1 aus der Überwachungszone zu anderen Betrieben innerhalb Österreichs verbracht werden.

(2) Unmittelbar zur Schlachtung bestimmtes Geflügel, einschließlich ausgemerzter Legehennen, darf abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde in einen Schlachtbetrieb gebracht werden, der in der Schutz- oder Überwachungszone gelegen ist; wenn dies nicht möglich ist, so darf das Geflügel in einen anderen, vom Landeshauptmann zu bestimmenden Schlachtbetrieb transportiert werden.

(3) Eintagsküken dürfen unter behördlicher Aufsicht nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes

1.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde aus der Schutzzone in einen österreichischen Betrieb gebracht werden, in welchem sich kein anderes Geflügel bzw. keine anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögel, ausgenommen Heimvögel, welche getrennt von Geflügel gehalten werden, befinden;

2.

abweichend von § 5 Abs. 2 Z 1 aus der Überwachungszone zu anderen Betrieben innerhalb Österreichs

(4) Verbringungen gemäß Abs. 1 bis 3 müssen auf direktem Weg erfolgen. Die verwendeten Transportmittel sind vor und nach ihrer Verwendung zu reinigen und zu desinfizieren. Lastkraftwagen und sonstige Fahrzeuge, die in der Schutzzone zur Beförderung gemäß Abs. 1 bis 3 benutzt wurden, dürfen die Schutzzone nur nach behördlicher Kontrolle und nur mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde verlassen.

(5) Heimvögel der Vogelarten gemäß Artikel 3 lit. a der Verordnung (EG) Nr. 998/2003 dürfen abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 zu in Österreich gelegenen Betrieben, in denen kein Geflügel gehalten wird, verbracht werden, wenn die Sendung aus höchstens fünf Vögeln in Käfigen besteht.

(6) Vögel anderer Arten, die aus gemäß Artikel 13 der Richtlinie 92/65/EWG zugelassenen Einrichtungen, Instituten oder Zentren stammen und für solche bestimmt sind, dürfen abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde verbracht werden.

Ausnahmen bei lebenden Vögeln und Eintagsküken

§ 6. (1) Nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes dürfen unter behördlicher Aufsicht verbracht werden:

1.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 Geflügel und Zuchtfederwild zu amtlich überwachten Haltungsbetrieben in der Schutz- oder Überwachungszone;

2.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 Junglegehennen zu amtlich überwachten Haltungsbetrieben in Österreich, wobei in den 21 Tagen nach der Ankunft der Junglegehennen kein Geflügel den Bestimmungsbetrieb verlassen darf;

3.

abweichend von § 5 Abs. 2 Z 1 Junglegehennen, Mastputen und anderes Hausgeflügel oder Zuchtfederwild zu Betrieben in Österreich.

(2) Unmittelbar zur Schlachtung bestimmtes Geflügel, einschließlich ausgemerzter Legehennen, darf abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde in einen Schlachtbetrieb gebracht werden, der in der Schutz- oder Überwachungszone gelegen ist; wenn dies nicht möglich ist, so darf das Geflügel in einen anderen, vom Landeshauptmann zu bestimmenden Schlachtbetrieb transportiert werden.

(3) Eintagsküken dürfen unter behördlicher Aufsicht nach veterinärpolizeilicher Kontrolle des Lieferbetriebes

1.

abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde aus der Schutzzone in einen österreichischen Betrieb gebracht werden, in welchem sich kein anderes Geflügel bzw. keine anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögel, ausgenommen Heimvögel, welche getrennt von Geflügel gehalten werden, befinden, wobei in den 21 Tagen nach der Ankunft dieser Küken kein Geflügel den Bestimmungsbetrieb verlassen darf;

2.

abweichend von § 5 Abs. 2 Z 1 aus der Überwachungszone zu anderen Betrieben innerhalb Österreichs

(4) Verbringungen gemäß Abs. 1 bis 3 müssen auf direktem Weg erfolgen. Die verwendeten Transportmittel sind vor und nach ihrer Verwendung zu reinigen und zu desinfizieren. Lastkraftwagen und sonstige Fahrzeuge, die in der Schutzzone zur Beförderung gemäß Abs. 1 bis 3 benutzt wurden, dürfen die Schutzzone nur nach behördlicher Kontrolle und nur mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde verlassen.

(5) Heimvögel der Vogelarten gemäß Artikel 3 lit. a der Verordnung (EG) Nr. 998/2003 dürfen abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 zu in Österreich gelegenen Betrieben, in denen kein Geflügel gehalten wird, verbracht werden, wenn die Sendung aus höchstens fünf Vögeln in Käfigen besteht.

(6) Vögel anderer Arten, die aus gemäß Artikel 13 der Richtlinie 92/65/EWG zugelassenen Einrichtungen, Instituten oder Zentren stammen und für solche bestimmt sind, dürfen abweichend von § 4 Abs. 2 Z 1 und § 5 Abs. 2 Z 1 mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde verbracht werden.

Ausnahmen für Bruteier und Fleisch

§ 7. (1) Abweichend von § 4 Abs. 2 Z 4 dürfen Bruteier aus der Schutzzone

1.

in eine Brüterei innerhalb der Schutz- oder Überwachungszone oder in eine andere, vom Landeshauptmann zu bestimmende österreichische Brüterei außerhalb dieser Zonen verbracht werden, wenn die Eier und deren Verpackungen vor dem Versand desinfiziert werden;

2.

in eine Brüterei außerhalb des Hoheitsgebiets von Österreich versandt werden, wenn die Bedingungen und Kennzeichnungen gemäß Artikel 7 Abs. 1 und 2 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG eingehalten werden.

(2) Abweichend von § 4 Abs. 2 Z 5 dürfen Frischfleisch, faschiertes Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnisse von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln und frei lebendem Federwild bei Einhaltung der Bedingungen und Kennzeichnungen gemäß Artikel 8 Abs. 1 und 2 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG aus der Schutzzone versandt werden.

Ausnahmen für Bruteier und Fleisch

§ 7. (1) Abweichend von § 4 Abs. 2 Z 4 dürfen aus der Schutzzone

1.

Bruteier in eine Brüterei innerhalb der Schutz- oder Überwachungszone oder in eine andere, vom Landeshauptmann zu bestimmende österreichische Brüterei außerhalb dieser Zonen verbracht werden, wenn die Eier und deren Verpackungen vor dem Versand desinfiziert werden;

2.

Bruteier in eine Brüterei außerhalb des Hoheitsgebiets von Österreich versandt werden, wenn die Bedingungen und Kennzeichnungen gemäß Artikel 7 Abs. 1 und 2 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG eingehalten werden;

3.

Bruteier und SPF-Eier mit Genehmigung der Bezirksverwaltungsbehörde zu ausgewiesenen Laboratorien oder Instituten verbracht werden, um dort zu Forschungs-, Diagnose- oder pharmazeutischen Zwecken verwendet zu werden.

(2) Abweichend von § 4 Abs. 2 Z 5 dürfen Frischfleisch, faschiertes Fleisch, Fleischzubereitungen und Fleischerzeugnisse von Geflügel und anderen in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln und frei lebendem Federwild bei Einhaltung der Bedingungen und Kennzeichnungen gemäß Artikel 8 und Artikel 10 Abs. 2 der Entscheidung 2006/115/EG aus der Schutzzone versandt werden.

Berichtspflichten

§ 8. Der Landeshauptmann hat der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen spätestens 21 Tage ab Festlegung einer Schutzzone und spätestens 30 Tage nach Festlegung einer Überwachungszone über die Seuchensituation und die auf Grund dieser Verordnung getroffenen Maßnahmen so zu berichten, dass eine Beurteilung über die Dauer der Maßnahmen ermöglicht wird.

Schlussbestimmungen

§ 9. (1) Diese Verordnung tritt mit Ablauf des Tages ihrer Kundmachung im Bundesgesetzblatt in Kraft. Gleichzeitig treten folgende Verordnungen der Bundesministerin für Gesundheit und Frauen außer Kraft:

1.

die Verordnung über die Festlegung von Schutzmaßnahmen wegen Verdachtsfällen von Geflügelpest bei Wildvögeln in Österreich, BGBl. II Nr. 76/2006,

2.

die Verordnung zur Verhinderung der Einschleppung der Geflügelpest aus Slowenien und Einrichtung einer Überwachungszone, BGBl. II Nr. 58/2006

(2) Durch diese Verordnung wird die Entscheidung 2006/115/EG umgesetzt.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kaibing, St. Johann bei Herberstein, Siegersdorf bei Herberstein, Hirnsdorf und Kulm bei Weiz, sowie in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Vockenberg, Freienberg und Buchberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Untertiefenbach und in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinde Romatschachen.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinde Raaba, Seiersberg, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, Graz Stadt-Thondorf, St. Peter, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Engelsdorf, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries, Webling, in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf, in der Gemeinde Gössendorf die Katastralgemeinde Thondorf und in der Gemeinde Feldkirchen bei Graz die Katastralgemeinde Lebern.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kaibing, St. Johann bei Herberstein, Siegersdorf bei Herberstein, Hirnsdorf und Kulm bei Weiz, sowie in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Vockenberg, Freienberg und Buchberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Untertiefenbach und in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinde Romatschachen.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kaibing, St. Johann bei Herberstein, Siegersdorf bei Herberstein, Hirnsdorf und Kulm bei Weiz, sowie in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Vockenberg, Freienberg und Buchberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Untertiefenbach und in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinde Romatschachen.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kaibing, St. Johann bei Herberstein, Siegersdorf bei Herberstein, Hirnsdorf und Kulm bei Weiz, sowie in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Vockenberg, Freienberg und Buchberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Untertiefenbach und in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinde Romatschachen.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. 3. 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. 3. 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten, Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Mellach, Weitendorf und Werndorf, sowie in der Gemeinde Stocking die Katastralgemeinde Sukdull, in der Gemeinde Wildon die Katastralgemeinde Wildon und in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Wundschuh.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. 3. 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. 3. 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten, Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinde Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, die Katastralgemeinden Pellendorf und Himberg der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinde Leopoldsdorf der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Schwechat und Rannersdorf der Gemeinde Schwechat.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. 3. 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. 3. 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten,

Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. 3. 2006:

In Oberösterreich:

in der Gemeinde Schardenberg die Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. 3. 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten,

Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten,

Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Waltendorf, St. Peter, Graz Stadt-Messendorf, Liebenau, Jakomini, St. Leonhard, Strassgang, Gries und Webling in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Messendorf.

Die Schutzzone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Feldkirchen bei Graz, Gössendorf, Grambach, Raaba und Seiersberg sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-Thondorf, Rudersdorf, Neudorf, Murfeld und Engelsdorf und in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinde Thalerhof.

Die Schutzzone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Schutzzone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinden Zlatten,

Traföß, Roßgraben, Pernegg, Kirchdorf und Gabraun.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gmeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Wien:

den 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gmeinden St.Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 umfasst ab 31. März 2006:

In Wien:

den 2., 11., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060 liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf, sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstraße 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstraße 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Schutzzone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Hainburg an der Donau, Hundsheim und Petronell-Carnuntum, sowie die Katastralgemeinde Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau und die Katastralgemeinde Stopfenreuth der Gemeinde Engelhartstetten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Die Schutzzone 28. umfasst ab 13. April 2006:

Die Gebiete der Schutzzone 22.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet nördlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstraße 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Schutzzone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Hainburg an der Donau, Hundsheim und Petronell-Carnuntum, sowie die Katastralgemeinde Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau und die Katastralgemeinde Stopfenreuth der Gemeinde Engelhartstetten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Die Schutzzone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Mannswörth und Schwechat der Gemeinde Schwechat, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien liegen.

Die Schutzzone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Grein und Saxen, die innerhalb eines 3 km

Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3

(Stadtgemeinde Grein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Hößgang, Nabegg, Schaltberg und Neustadtl der Gemeinden Neustadtl und die Katastralgemeinde Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen.

Die Schutzzone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Gedersdorf sowie die Katastralgemeinden Diendorf am Kamp, Grunddorf, Haitzendorf und Sittendorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Hadersdorf am Kamp der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Gobelsburg der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinden Neustift an der Donau, Oberrohrendorf und Unterrohrendorf der Gemeinde Rohrendorf bei Krems, der Stadtteil Weinzierl bei Krems des Magistrates der Stadt Krems an der Donau und die Katastralgemeinde Jettsdorf der Gemeinde Grafenwörth, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Stratzdorf liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzone 1 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 3 ist ab 11. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 4 ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 6 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 7 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 8 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Fraunhof und Gattern der Gemeinde Schardenberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Schutzzone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hofamt Priel und St. Martin-Karlsbach, sowie der Katastralgemeinden Gottsdorf, Persenbeug und Hagsdorf der Gemeinde Persenbeug-Gottsdorf und der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Schutzzone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinde Ebbs.

Die Schutzzone 12 geht ab 31. März 2006 in die Schutzzone 19 über.

Die Schutzzone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Schardenberg und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen.

Die Schutzzone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen.

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Hößgang, Nabegg und Neustadtl der Gemeinde Neustadtl an der Donau im Bezirk Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling im Bezirk Melk, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 ist ab 25. April 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, Schärding und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Schutzzone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Schardenberg, der Gemeinde Wernstein und der Gemeinde Freinberg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Schutzzone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Hainburg an der Donau, Hundsheim und Petronell-Carnuntum, sowie die Katastralgemeinde Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau und die Katastralgemeinde Stopfenreuth der Gemeinde Engelhartstetten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Die Schutzzone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Mannswörth und Schwechat der Gemeinde Schwechat, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien, liegen.

Die Schutzzone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Grein und Saxen, die innerhalb eines 3 km

Radius, gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3

(Stadtgemeinde Grein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Hößgang, Nabegg, Schaltberg und Neustadtl der Gemeinden Neustadtl und die Katastralgemeinde Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen.

Die Schutzzone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Gedersdorf sowie die Katastralgemeinden Diendorf am Kamp, Grunddorf, Haitzendorf und Sittendorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Hadersdorf am Kamp der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Gobelsburg der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinden Neustift an der Donau, Oberrohrendorf und Unterrohrendorf der Gemeinde Rohrendorf bei Krems, der Stadtteil Weinzierl bei Krems des Magistrates der Stadt Krems an der Donau und die Katastralgemeinde Jettsdorf der Gemeinde Grafenwörth, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Stratzdorf, liegen.

Die Schutzzone 31 umfasst ab 25. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hochburg-Ach und Überackern, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Mittelpunkt des Steges über den Wöhrsee, im Stadtgebiet von Burghausen am Inn (Bundesrepublik Deutschland), liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzonen 1 bis 14 sind aufgehoben.

Die Schutzzone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Aurach am Hongar, Gampern, Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Timelkam, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen.

Die Schutzzone 16 ist ab 25. April 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Lenzing, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen.

Die Schutzzone 19 geht ab 4. April 2006 in die Schutzzone 22 über.

Die Schutzzone 20 ist ab 3. Mai 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 21 ist ab 3. Mai 2006 aufgehoben.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Buchkirchen, Krenglbach und Thalheim bei Wels, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen.

Die Schutzzone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Korneuburg und Spillern sowie die Katastralgemeinden Leobendorf der Gemeinde Leobendorf, die Katastralgemeinde Stockerau der Gemeinde Stockerau, die Katastralgemeinden Altanberg, Greifenstein und Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die Katastralgemeinden Gugging, Höflein an der Donau, Kierling und Kritzendorf der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Schutzzone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinde Jeutendorf der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinden Herzogenburg, Oberndorf in der Ebene, Oberwinden und Ossarn der Gemeinde Herzogenburg, die Katastralgemeinde Etzersdorf der Gemeinde Kapelln, die Katastralgemeinden Hain und Zagging der Gemeinde Obritzberg-Rust, die Katastralgemeinde Rottersdorf der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Oberradlberg, Pottenbrunn, Unterradlberg und Wasserburg der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Schutzzone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Hainburg an der Donau, Hundsheim und Petronell-Carnuntum, sowie die Katastralgemeinde Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau und die Katastralgemeinde Stopfenreuth der Gemeinde Engelhartstetten, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Die Schutzzone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Mannswörth und Schwechat der Gemeinde Schwechat, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien liegen.

Die Schutzzone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Grein und Saxen, die innerhalb eines 3 km

Radius, gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3

(Stadtgemeinde Grein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Hößgang, Nabegg, Schaltberg und Neustadtl der Gemeinden Neustadtl und die Katastralgemeinde Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen.

Die Schutzzone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Gedersdorf sowie die Katastralgemeinden Diendorf am Kamp, Grunddorf, Haitzendorf und Sittendorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Hadersdorf am Kamp der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Gobelsburg der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinden Neustift an der Donau, Oberrohrendorf und Unterrohrendorf der Gemeinde Rohrendorf bei Krems, der Stadtteil Weinzierl bei Krems des Magistrates der Stadt Krems an der Donau und die Katastralgemeinde Jettsdorf der Gemeinde Grafenwörth, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Stratzdorf, liegen.

Die Schutzzone 31 umfasst ab 25. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hochburg-Ach und Überackern, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Mittelpunkt des Steges über den Wöhrsee, im Stadtgebiet von Burghausen am Inn (Bundesrepublik Deutschland), liegen.

Die Schutzzone 32 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Laakirchen, Ohlsdorf, Roitham, Desselbrunn und Rüstorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlauf des Kraftwerkes 1 (120 Meter stromaufwärts der Straßenbrücke) beim Traunfall im Gemeindegebiet von Desselbrunn, liegen.

Die Schutzzone 33 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Laakirchen, Ohlsdorf, Roitham und Desselbrunn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Einmündung des Werkskanales der UPM (Papierfabrik) Steyrermühl in die Traun im Gemeindegebiet von Laakirchen, liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzonen 1 bis 16 sind aufgehoben.

Die Schutzzone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Attersee, Berg im Attergau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen.

Die Schutzzonen 18 bis 21 sind aufgehoben.

Die Schutzzone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 2., 11., 19., 20., 21. und 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Langenzersdorf sowie die Katastralgemeinden Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18, liegen.

Die Schutzzonen 23 bis 25 sind aufgehoben.

Die Schutzzone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Ohlsdorf und Pinsdorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Schutzzone 27 ist aufgehoben.

Die Schutzzone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterrreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Mannswörth und Schwechat der Gemeinde Schwechat, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien liegen.

Die Schutzzone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Grein und Saxen, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Hößgang, Nabegg, Schaltberg und Neustadtl der Gemeinden Neustadtl und die Katastralgemeinde Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen.

Die Schutzzone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinde Gedersdorf sowie die Katastralgemeinden Diendorf am Kamp, Grunddorf, Haitzendorf und Sittendorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Hadersdorf am Kamp der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Gobelsburg der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinden Neustift an der Donau, Oberrohrendorf und Unterrohrendorf der Gemeinde Rohrendorf bei Krems, der Stadtteil Weinzierl bei Krems des Magistrates der Stadt Krems an der Donau und die Katastralgemeinde Jettsdorf der Gemeinde Grafenwörth, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Schlickenorf liegen.

Die Schutzzone 31 umfasst ab 25. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Hochburg-Ach und Überackern, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Mittelpunkt des Steges über den Wöhrsee, im Stadtgebiet von Burghausen (Bundesrepublik Deutschland), liegen.

Die Schutzzone 32 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Laakirchen, Ohlsdorf, Roitham, Desselbrunn und Rüstorf, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen vom Einlauf des Kraftwerkes 1 (120 Meter stromaufwärts der Straßenbrücke) beim Traunfall im Gemeindegebiet von Desselbrunn, liegen.

Die Schutzzone 33 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Laakirchen, Ohlsdorf, Roitham und Desselbrunn, die innerhalb eines 3 km Radius gemessen von der Einmündung des Werkskanales der UPM (Papierfabrik) Steyrermühl in die Traun im Gemeindegebiet von Laakirchen, liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Die Schutzzonen 1 bis 31 sind aufgehoben.

Die Schutzzone 32 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Laakirchen, Ohlsdorf, Roitham, Desselbrunn und Rüstorf, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen vom Einlauf des Kraftwerkes 1 (120 Meter stromaufwärts der Straßenbrücke) beim Traunfall im Gemeindegebiet von Desselbrunn, liegen.

Die Schutzzone 33 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Laakirchen, Ohlsdorf, Roitham und Desselbrunn, die innerhalb eines 3 km Radius, gemessen von der Einmündung des Werkskanales der UPM (Papierfabrik) Steyrermühl in die Traun im Gemeindegebiet von Laakirchen, liegen.

Anhang A

Schutzzonen

Keine Zonen.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Allerheiligen bei Wildon, Dobl, Heiligenkreuz, Hengsberg, Kalsdorf bei Graz, ausgenommen die Katastralgemeinden Kalsdorf und Thalerhof, Lang, Lebring-St. Margarethen, Preding, St. Ulrich am Waasen, Stocking mit Ausnahme der Katastralgemeinde Sukdull, Wildon mit Ausnahme der Katastralgemeinde Wildon, Wundschuh mit Ausnahme der Katastralgemeinde Wundschuh und Zwaring-Pöls sowie in der Gemeinde St. Josef (Weststeiermark) die Katastralgemeinden Tobisegg und Oisnitz, in der Gemeinde Ragnitz die Katastralgemeinde Haslach, in der Gemeinde Stainztal die Katastralgemeinde Wetzelsdorf, in der Gemeinde St. Georgen an der Stiefing die Katastralgemeinde St. Georgen an der Stiefing, in der Gemeinde St. Nikolai im Sausal die Katastralgemeinden Grötsch, Lamperstätten, Flamberg, Mollitsch, St. Nikolai im Sausal und Oberjahring, in der Gemeinde Tillmitsch die Katastralgemeinde Maxlon und in der Gemeinde Wettmannstätten die Katastralgemeinden Wohlsdorf und Zehndorf.

Die Überwachungszone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Blaindorf, Dienersdorf, Hartl, Hofkirchen bei Hartberg, Kaindorf, Pöllau, Rabenwald, Schönegg bei Pöllau, Baierdorf bei Anger, Etzersdorf-Rollsdorf, Feistritz bei Anger, Floing, Itztal, Oberrettenbach, Preßguts, Puch bei Weiz, Reichendorf und Gersdorf an der Feistritz, sowie in der Gemeinde Großsteinbach die Katastralgemeinden Kroisbach und Großsteinbach, in der Gemeinde Pöllauberg die Katastralgemeinde Unterneuberg, in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Stubenberg und Zeil-Stubenberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Obertiefenbach, in der Gemeinde Albersdorf-Prebuch die Katastralgemeinden Kalch und Prebuch, in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinden Hart, Pischelsdorf und Schachen, in der Gemeinde Sinabelkirchen die Katastralgemeinden Egelsdorf und Unterrettenbach sowie in der Gemeinde Thannhausen die Katastralgemeinde Peesen.

Die Überwachungszone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

die Bezirke 1 bis 20 und 23 der Stadtgemeinde Wien und in Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Groß-Enzersdorf der Gemeinde Groß-Enzersdorf, die Katastralgemeinde Raasdorf der Gemeinde Raasdorf, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Mitterndorf an der Fischa, Reisenberg, Götzendorf an der Leitha, Biedermannsdorf, Guntramsdorf, Hennersdorf, Laxenburg, Münchendorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Ebergassing, Gramatneusiedl, Klein-Neusiedl, Moosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf, die Katastralgemeinde Rustenfeld der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Gutenhof und Velm der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinden Mannswörth und Kledering der Gemeinde Schwechat und in der Gemeinde Enzersdorf an der Fischa die Katastralgemeinde Margarethen am Moos.

Die Überwachungszone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Grambach, Kainbach bei Graz, Laßnitzhöhe, Pirka, Thal, Vasoldsberg, Haseldorf-Tobelbad, Fernitz, Hausmannstätten, Unterpremstätten, Zettling und Empersdorf, in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinden Kalsdorf und Thalerhof, in der Gemeinde Gössendorf die Katastralgemeinde Gössendorf, in der Gemeinde Feldkirchen bei Graz die Katastralgemeinde Wagnitz sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-St. Veit ob Graz, Wetzelsdorf, Wenisbuch, Graz Stadt-Weinitzen, Innere Stadt, Stifting, Ragnitz, Gösting, Graz Stadt-Fölling, Baierdorf, Andritz, Algersdorf, Lend, Geidorf, in der Gemeinde Attendorf die Katastralgemeinden Mantscha und Attendorf, in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Hart bei St. Peter und in der Gemeinde Hitzendorf die Katastralgemeinde Mayersdorf.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Allerheiligen bei Wildon, Hengsberg, Lang, Lebring-St. Margarethen, Preding, Stocking mit Ausnahme der Katastralgemeinde Sukdull und Wildon mit Ausnahme der Katastralgemeinde Wildon sowie in der Gemeinde St. Josef (Weststeiermark) die Katastralgemeinden Tobisegg und Oisnitz, in der Gemeinde Ragnitz die Katastralgemeinde Haslach, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinden Muttendorf und Petzendorf, in der Gemeinde Stainztal die Katastralgemeinde Wetzelsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Felgitsch, in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinden Zwaring, Lamberg, Pöls und Wuschan, in der Gemeinde St. Georgen an der Stiefing die Katastralgemeinde St. Georgen an der Stiefing, in der Gemeinde St. Nikolai im Sausal die Katastralgemeinden Grötsch, Lamperstätten, Flamberg, Mollitsch, St. Nikolai im Sausal und Oberjahring, in der Gemeinde Tillmitsch die Katastralgemeinde Maxlon und in der Gemeinde Wettmannstätten die Katastralgemeinden Wohlsdorf und Zehndorf.

Die Überwachungszone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Blaindorf, Dienersdorf, Hartl, Hofkirchen bei Hartberg, Kaindorf, Pöllau, Rabenwald, Schönegg bei Pöllau, Baierdorf bei Anger, Etzersdorf-Rollsdorf, Feistritz bei Anger, Floing, Itztal, Oberrettenbach, Preßguts, Puch bei Weiz, Reichendorf und Gersdorf an der Feistritz, sowie in der Gemeinde Großsteinbach die Katastralgemeinden Kroisbach und Großsteinbach, in der Gemeinde Pöllauberg die Katastralgemeinde Unterneuberg, in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Stubenberg und Zeil-Stubenberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Obertiefenbach, in der Gemeinde Albersdorf-Prebuch die Katastralgemeinden Kalch und Prebuch, in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinden Hart, Pischelsdorf und Schachen, in der Gemeinde Sinabelkirchen die Katastralgemeinden Egelsdorf und Unterrettenbach sowie in der Gemeinde Thannhausen die Katastralgemeinde Peesen.

Die Überwachungszone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

die Bezirke 1 bis 20 und 23 der Stadtgemeinde Wien und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Groß-Enzersdorf der Gemeinde Groß-Enzersdorf, die Katastralgemeinde Raasdorf der Gemeinde Raasdorf, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Mitterndorf an der Fischa, Reisenberg, Götzendorf an der Leitha, Biedermannsdorf, Guntramsdorf, Hennersdorf, Laxenburg, Münchendorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Ebergassing, Gramatneusiedl, Klein-Neusiedl, Moosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf, die Katastralgemeinde Rustenfeld der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Gutenhof und Velm der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinden Mannswörth und Kledering der Gemeinde Schwechat und in der Gemeinde Enzersdorf an der Fischa die Katastralgemeinde Margarethen am Moos.

Die Überwachungszone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kainbach bei Graz und Thal sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-St. Veit ob Graz, Wenisbuch, Graz Stadt-Weinitzen, Gösting, Graz Stadt-Fölling, Andritz und in der Gemeinde Hitzendorf die Katastralgemeinde Mayersdorf.

Die Überwachungszone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Fernitz, Haselsdorf-Tobelbad, Hausmannstätten, Laßnitzhöhe, Lieboch, Pirka, Unterpremstätten, Vasoldsberg, Zettling, Empersdorf und St. Ulrich am Waasen sowie in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Hart bei St. Peter, in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Kasten, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Wetzelsdorf, Innere Stadt, Stifting, Ragnitz, Geidorf, Lend, Algersdorf und Baierdorf, in der Gemeinde Attendorf die Katastralgemeinden Mantscha und Attendorf, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinde Dobl, in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinden Großsulz und Kalsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Heiligenkreuz am Waasen und in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinde Dietersdorf.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Allerheiligen bei Wildon, Hengsberg, Lang, Lebring-St. Margarethen, Preding, Stocking mit Ausnahme der Katastralgemeinde Sukdull und Wildon mit Ausnahme der Katastralgemeinde Wildon sowie in der Gemeinde St. Josef (Weststeiermark) die Katastralgemeinden Tobisegg und Oisnitz, in der Gemeinde Ragnitz die Katastralgemeinde Haslach, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinden Muttendorf und Petzendorf, in der Gemeinde Stainztal die Katastralgemeinde Wetzelsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Felgitsch, in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinden Zwaring, Lamberg, Pöls und Wuschan, in der Gemeinde St. Georgen an der Stiefing die Katastralgemeinde St. Georgen an der Stiefing, in der Gemeinde St. Nikolai im Sausal die Katastralgemeinden Grötsch, Lamperstätten, Flamberg, Mollitsch, St. Nikolai im Sausal und Oberjahring, in der Gemeinde Tillmitsch die Katastralgemeinde Maxlon und in der Gemeinde Wettmannstätten die Katastralgemeinden Wohlsdorf und Zehndorf.

Die Überwachungszone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Blaindorf, Dienersdorf, Hartl, Hofkirchen bei Hartberg, Kaindorf, Pöllau, Rabenwald, Schönegg bei Pöllau, Baierdorf bei Anger, Etzersdorf-Rollsdorf, Feistritz bei Anger, Floing, Itztal, Oberrettenbach, Preßguts, Puch bei Weiz, Reichendorf und Gersdorf an der Feistritz, sowie in der Gemeinde Großsteinbach die Katastralgemeinden Kroisbach und Großsteinbach, in der Gemeinde Pöllauberg die Katastralgemeinde Unterneuberg, in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Stubenberg und Zeil-Stubenberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Obertiefenbach, in der Gemeinde Albersdorf-Prebuch die Katastralgemeinden Kalch und Prebuch, in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinden Hart, Pischelsdorf und Schachen, in der Gemeinde Sinabelkirchen die Katastralgemeinden Egelsdorf und Unterrettenbach sowie in der Gemeinde Thannhausen die Katastralgemeinde Peesen.

Die Überwachungszone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

die Bezirke 1 bis 20 und 23 der Stadtgemeinde Wien und in Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Groß-Enzersdorf der Gemeinde Groß-Enzersdorf, die Katastralgemeinde Raasdorf der Gemeinde Raasdorf, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Mitterndorf an der Fischa, Reisenberg, Götzendorf an der Leitha, Biedermannsdorf, Guntramsdorf, Hennersdorf, Laxenburg, Münchendorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Ebergassing, Gramatneusiedl, Klein-Neusiedl, Moosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf, die Katastralgemeinde Rustenfeld der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Gutenhof und Velm der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinden Mannswörth und Kledering der Gemeinde Schwechat und in der Gemeinde Enzersdorf an der Fischa die Katastralgemeinde Margarethen am Moos.

Die Überwachungszone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kainbach bei Graz und Thal sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-St. Veit ob Graz, Wenisbuch, Graz Stadt-Weinitzen, Gösting, Graz Stadt-Fölling, Andritz und in der Gemeinde Hitzendorf die Katastralgemeinde Mayersdorf.

Die Überwachungszone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Fernitz, Haselsdorf-Tobelbad, Hausmannstätten, Laßnitzhöhe, Lieboch, Pirka, Unterpremstätten, Vasoldsberg, Zettling, Empersdorf und St. Ulrich am Waasen sowie in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Hart bei St. Peter, in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Kasten, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Wetzelsdorf, Innere Stadt, Stifting, Ragnitz, Geidorf, Lend, Algersdorf und Baierdorf, in der Gemeinde Attendorf die Katastralgemeinden Mantscha und Attendorf, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinde Dobl, in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinden Großsulz und Kalsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Heiligenkreuz am Waasen und in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinde Dietersdorf.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Allerheiligen bei Wildon, Hengsberg, Lang, Lebring-St. Margarethen, Preding, Stocking mit Ausnahme der Katastralgemeinde Sukdull und Wildon mit Ausnahme der Katastralgemeinde Wildon sowie in der Gemeinde St. Josef (Weststeiermark) die Katastralgemeinden Tobisegg und Oisnitz, in der Gemeinde Ragnitz die Katastralgemeinde Haslach, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinden Muttendorf und Petzendorf, in der Gemeinde Stainztal die Katastralgemeinde Wetzelsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Felgitsch, in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinden Zwaring, Lamberg, Pöls und Wuschan, in der Gemeinde St. Georgen an der Stiefing die Katastralgemeinde St. Georgen an der Stiefing, in der Gemeinde St. Nikolai im Sausal die Katastralgemeinden Grötsch, Lamperstätten, Flamberg, Mollitsch, St. Nikolai im Sausal und Oberjahring, in der Gemeinde Tillmitsch die Katastralgemeinde Maxlon und in der Gemeinde Wettmannstätten die Katastralgemeinden Wohlsdorf und Zehndorf.

Die Überwachungszone 2 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Blaindorf, Dienersdorf, Hartl, Hofkirchen bei Hartberg, Kaindorf, Pöllau, Rabenwald, Schönegg bei Pöllau, Baierdorf bei Anger, Etzersdorf-Rollsdorf, Feistritz bei Anger, Floing, Itztal, Oberrettenbach, Preßguts, Puch bei Weiz, Reichendorf und Gersdorf an der Feistritz, sowie in der Gemeinde Großsteinbach die Katastralgemeinden Kroisbach und Großsteinbach, in der Gemeinde Pöllauberg die Katastralgemeinde Unterneuberg, in der Gemeinde Stubenberg die Katastralgemeinden Stubenberg und Zeil-Stubenberg, in der Gemeinde Tiefenbach bei Kaindorf die Katastralgemeinde Obertiefenbach, in der Gemeinde Albersdorf-Prebuch die Katastralgemeinden Kalch und Prebuch, in der Gemeinde Pischelsdorf in der Steiermark die Katastralgemeinden Hart, Pischelsdorf und Schachen, in der Gemeinde Sinabelkirchen die Katastralgemeinden Egelsdorf und Unterrettenbach sowie in der Gemeinde Thannhausen die Katastralgemeinde Peesen.

Die Überwachungszone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

die Bezirke 1 bis 20 und 23 der Stadtgemeinde Wien und in Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Groß-Enzersdorf der Gemeinde Groß-Enzersdorf, die Katastralgemeinde Raasdorf der Gemeinde Raasdorf, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Mitterndorf an der Fischa, Reisenberg, Götzendorf an der Leitha, Biedermannsdorf, Guntramsdorf, Hennersdorf, Laxenburg, Münchendorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Ebergassing, Gramatneusiedl, Klein-Neusiedl, Moosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf, die Katastralgemeinde Rustenfeld der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Gutenhof und Velm der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinden Mannswörth und Kledering der Gemeinde Schwechat und in der Gemeinde Enzersdorf an der Fischa die Katastralgemeinde Margarethen am Moos.

Die Überwachungszone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kainbach bei Graz und Thal sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-St. Veit ob Graz, Wenisbuch, Graz Stadt-Weinitzen, Gösting, Graz Stadt-Fölling, Andritz und in der Gemeinde Hitzendorf die Katastralgemeinde Mayersdorf.

Die Überwachungszone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Fernitz, Haselsdorf-Tobelbad, Hausmannstätten, Laßnitzhöhe, Lieboch, Pirka, Unterpremstätten, Vasoldsberg, Zettling, Empersdorf und St. Ulrich am Waasen sowie in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Hart bei St. Peter, in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Kasten, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Wetzelsdorf, Innere Stadt, Stifting, Ragnitz, Geidorf, Lend, Algersdorf und Baierdorf, in der Gemeinde Attendorf die Katastralgemeinden Mantscha und Attendorf, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinde Dobl, in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinden Großsulz und Kalsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Heiligenkreuz am Waasen und in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinde Dietersdorf.

Die Überwachungszone 7 umfasst ab 4. 3. 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Alberschwende, Buch, Eichenberg, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn, die Gemeinden Hohenweiler, Langen, Lustenau und Möggers.

Die Überwachungszone 8 umfasst ab 4. 3. 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Bruck an der Mur, Frauenberg, Röthelstein und Tyrnau, in der Gemeinde Breitenau am Hochlantsch die Katastralgemeinden Lantsch, Schlaggraben und Erhardstraße, in der Gemeinde Kapfenberg die Katastralgemeinden Kapfenberg, Krottendorf und Diemlach, in der Gemeinde Oberaich die Katastralgemeinde Oberaich, in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinde Mixnitz, in der Gemeinde Frohnleiten die Katastralgemeinden Laufnitzdorf, Laufnitzgraben, Rothleiten und Wannersdorf und in der Gemeinde Schrems bei Frohnleiten die Katastralgemeinde Gschwendt.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Allerheiligen bei Wildon, Hengsberg, Lang, Lebring-St. Margarethen, Preding, Stocking mit Ausnahme der Katastralgemeinde Sukdull und Wildon mit Ausnahme der Katastralgemeinde Wildon sowie in der Gemeinde St. Josef (Weststeiermark) die Katastralgemeinden Tobisegg und Oisnitz, in der Gemeinde Ragnitz die Katastralgemeinde Haslach, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinden Muttendorf und Petzendorf, in der Gemeinde Stainztal die Katastralgemeinde Wetzelsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Felgitsch, in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinden Zwaring, Lamberg, Pöls und Wuschan, in der Gemeinde St. Georgen an der Stiefing die Katastralgemeinde St. Georgen an der Stiefing, in der Gemeinde St. Nikolai im Sausal die Katastralgemeinden Grötsch, Lamperstätten, Flamberg, Mollitsch, St. Nikolai im Sausal und Oberjahring, in der Gemeinde Tillmitsch die Katastralgemeinde Maxlon und in der Gemeinde Wettmannstätten die Katastralgemeinden Wohlsdorf und Zehndorf.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

die Bezirke 1 bis 20 und 23 der Stadtgemeinde Wien und in Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Groß-Enzersdorf der Gemeinde Groß-Enzersdorf, die Katastralgemeinde Raasdorf der Gemeinde Raasdorf, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Mitterndorf an der Fischa, Reisenberg, Götzendorf an der Leitha, Biedermannsdorf, Guntramsdorf, Hennersdorf, Laxenburg, Münchendorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Ebergassing, Gramatneusiedl, Klein-Neusiedl, Moosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf, die Katastralgemeinde Rustenfeld der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Gutenhof und Velm der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinden Mannswörth und Kledering der Gemeinde Schwechat und in der Gemeinde Enzersdorf an der Fischa die Katastralgemeinde Margarethen am Moos.

Die Überwachungszone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kainbach bei Graz und Thal sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-St. Veit ob Graz, Wenisbuch, Graz Stadt-Weinitzen, Gösting, Graz Stadt-Fölling, Andritz und in der Gemeinde Hitzendorf die Katastralgemeinde Mayersdorf.

Die Überwachungszone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Fernitz, Haselsdorf-Tobelbad, Hausmannstätten, Laßnitzhöhe, Lieboch, Pirka, Unterpremstätten, Vasoldsberg, Zettling, Empersdorf und St. Ulrich am Waasen sowie in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Hart bei St. Peter, in der Gemeinde Wundschuh die Katastralgemeinde Kasten, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Wetzelsdorf, Innere Stadt, Stifting, Ragnitz, Geidorf, Lend, Algersdorf und Baierdorf, in der Gemeinde Attendorf die Katastralgemeinden Mantscha und Attendorf, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinde Dobl, in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinden Großsulz und Kalsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Heiligenkreuz am Waasen und in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinde Dietersdorf.

Die Überwachungszone 7 umfasst ab 4. 3. 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Alberschwende, Buch, Eichenberg, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn, die Gemeinden Hohenweiler, Langen, Lustenau und Möggers.

Die Überwachungszone 8 umfasst ab 4. 3. 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Bruck an der Mur, Frauenberg, Röthelstein und Tyrnau, in der Gemeinde Breitenau am Hochlantsch die Katastralgemeinden Lantsch, Schlaggraben und Erhardstraße, in der Gemeinde Kapfenberg die Katastralgemeinden Kapfenberg, Krottendorf und Diemlach, in der Gemeinde Oberaich die Katastralgemeinde Oberaich, in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinde Mixnitz, in der Gemeinde Frohnleiten die Katastralgemeinden Laufnitzdorf, Laufnitzgraben, Rothleiten und Wannersdorf und in der Gemeinde Schrems bei Frohnleiten die Katastralgemeinde Gschwendt.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Allerheiligen bei Wildon, Hengsberg, Lang, Lebring-St. Margarethen, Preding, Stocking, Wildon und Weitendorf sowie in der Gemeinde St. Josef (Weststeiermark) die Katastralgemeinden Tobisegg und Oisnitz, in der Gemeinde Ragnitz die Katastralgemeinde Haslach, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinden Muttendorf und Petzendorf, in der Gemeinde Stainztal die Katastralgemeinde Wetzelsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Felgitsch, in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinden Zwaring, Lamberg, Pöls und Wuschan, in der Gemeinde St. Georgen an der Stiefing die Katastralgemeinde St. Georgen an der Stiefing, in der Gemeinde St. Nikolai im Sausal die Katastralgemeinden Grötsch, Lamperstätten, Flamberg, Mollitsch, St. Nikolai im Sausal und Oberjahring, in der Gemeinde Tillmitsch die Katastralgemeinde Maxlon und in der Gemeinde Wettmannstätten die Katastralgemeinden Wohlsdorf und Zehndorf.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

die Bezirke 1 bis 23 der Stadtgemeinde Wien und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Groß-Enzersdorf der Gemeinde Groß-Enzersdorf, die Katastralgemeinde Raasdorf der Gemeinde Raasdorf, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Mitterndorf an der Fischa, Reisenberg, Götzendorf an der Leitha, Biedermannsdorf, Guntramsdorf, Hennersdorf, Laxenburg, Münchendorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Ebergassing, Gramatneusiedl, Klein-Neusiedl, Moosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf, die Katastralgemeinde Rustenfeld der Gemeinde Leopoldsdorf, die Katastralgemeinden Gutenhof und Velm der Gemeinde Himberg, die Katastralgemeinden Mannswörth und Kledering der Gemeinde Schwechat und in der Gemeinde Enzersdorf an der Fischa die Katastralgemeinde Margarethen am Moos.

Die Überwachungszone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kainbach bei Graz und Thal sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-St. Veit ob Graz, Wenisbuch, Graz Stadt-Weinitzen, Gösting, Graz Stadt-Fölling, Andritz und in der Gemeinde Hitzendorf die Katastralgemeinde Mayersdorf.

Die Überwachungszone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Fernitz, Haselsdorf-Tobelbad, Hausmannstätten, Laßnitzhöhe, Lieboch, Mellach, Pirka, Unterpremstätten, Vasoldsberg, Werndorf, Wundschuh, Zettling, Empersdorf und St. Ulrich am Waasen sowie in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Hart bei St. Peter, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Wetzelsdorf, Innere Stadt, Stifting, Ragnitz, Geidorf, Lend, Algersdorf und Baierdorf, in der Gemeinde Attendorf die Katastralgemeinden Mantscha und Attendorf, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinde Dobl, in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinden Großsulz und Kalsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Heiligenkreuz am Waasen und in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinde Dietersdorf.

Die Überwachungszone 7 umfasst ab 4. 3. 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Alberschwende, Buch, Eichenberg, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn, die Gemeinden Hohenweiler, Langen, Lustenau und Möggers.

Die Überwachungszone 8 umfasst ab 4. 3. 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Bruck an der Mur, Frauenberg, Röthelstein und Tyrnau, in der Gemeinde Breitenau am Hochlantsch die Katastralgemeinden Lantsch, Schlaggraben und Erhardstraße, in der Gemeinde Kapfenberg die Katastralgemeinden Kapfenberg, Krottendorf und Diemlach, in der Gemeinde Oberaich die Katastralgemeinde Oberaich, in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinde Mixnitz, in der Gemeinde Frohnleiten die Katastralgemeinden Laufnitzdorf, Laufnitzgraben, Rothleiten und Wannersdorf und in der Gemeinde Schrems bei Frohnleiten die Katastralgemeinde Gschwendt.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. 3. 2006:

In Oberösterreich:

die Gemeinden Brunnenthal, Freinberg, Schardenberg und Wernstein, in der Gemeinde Esternberg die Katastralgemeinde Kiesdorf und Wetzendorf, in der Gemeinde Münzkirchen die Katastralgemeinde Freundorf und in der Gemeinde Schärding die Katastralgemeinde Schärding- Vorstadt.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. 3. 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines

10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anlage A) sind, sowie

in Oberösterreich:

in der Gemeinde St. Nikola a.d.D. die Katastralgemeinde Sarminstein und in der Gemeinde Waldhausen im Strudengau die Katastralgemeinde Gloxwald.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 umfasst ab 18. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Allerheiligen bei Wildon, Hengsberg, Lang, Lebring-St. Margarethen, Preding, Stocking, Wildon und Weitendorf sowie in der Gemeinde St. Josef (Weststeiermark) die Katastralgemeinden Tobisegg und Oisnitz, in der Gemeinde Ragnitz die Katastralgemeinde Haslach, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinden Muttendorf und Petzendorf, in der Gemeinde Stainztal die Katastralgemeinde Wetzelsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Felgitsch, in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinden Zwaring, Lamberg, Pöls und Wuschan, in der Gemeinde St. Georgen an der Stiefing die Katastralgemeinde St. Georgen an der Stiefing, in der Gemeinde St. Nikolai im Sausal die Katastralgemeinden Grötsch, Lamperstätten, Flamberg, Mollitsch, St. Nikolai im Sausal und Oberjahring, in der Gemeinde Tillmitsch die Katastralgemeinde Maxlon und in der Gemeinde Wettmannstätten die Katastralgemeinden Wohlsdorf und Zehndorf.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Wien:

die Bezirke 1 bis 23 der Stadtgemeinde Wien und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Groß-Enzersdorf der Gemeinde Groß-Enzersdorf, die Katastralgemeinde Raasdorf der Gemeinde Raasdorf, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, Mitterndorf an der Fischa, Reisenberg, Götzendorf an der Leitha, Biedermannsdorf, Guntramsdorf, Hennersdorf, Laxenburg, Münchendorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Ebergassing, Gramatneusiedl, Klein-Neusiedl, Moosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf, Leopoldsdorf, Himberg, Schwechat und in der Gemeinde Enzersdorf an der Fischa die Katastralgemeinde Margarethen am Moos.

Die Überwachungszone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kainbach bei Graz und Thal sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-St. Veit ob Graz, Wenisbuch, Graz Stadt-Weinitzen, Gösting, Graz Stadt-Fölling, Andritz und in der Gemeinde Hitzendorf die Katastralgemeinde Mayersdorf.

Die Überwachungszone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Fernitz, Haselsdorf-Tobelbad, Hausmannstätten, Laßnitzhöhe, Lieboch, Mellach, Pirka, Unterpremstätten, Vasoldsberg, Werndorf, Wundschuh, Zettling, Empersdorf und St. Ulrich am Waasen sowie in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Hart bei St. Peter, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Wetzelsdorf, Innere Stadt, Stifting, Ragnitz, Geidorf, Lend, Algersdorf und Baierdorf, in der Gemeinde Attendorf die Katastralgemeinden Mantscha und Attendorf, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinde Dobl, in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinden Großsulz und Kalsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Heiligenkreuz am Waasen und in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinde Dietersdorf.

Die Überwachungszone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Alberschwende, Buch, Eichenberg, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn, die Gemeinden Hohenweiler, Langen, Lustenau und Möggers.

Die Überwachungszone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Bruck an der Mur, Frauenberg, Röthelstein und Tyrnau, in der Gemeinde Breitenau am Hochlantsch die Katastralgemeinden Lantsch, Schlaggraben und Erhardstraße, in der Gemeinde Kapfenberg die Katastralgemeinden Kapfenberg, Krottendorf und Diemlach, in der Gemeinde Oberaich die Katastralgemeinde Oberaich, in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinde Mixnitz, in der Gemeinde Frohnleiten die Katastralgemeinden Laufnitzdorf, Laufnitzgraben, Rothleiten und Wannersdorf und in der Gemeinde Schrems bei Frohnleiten die Katastralgemeinde Gschwendt.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg, und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anlage A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau. und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 umfasst ab 18. Februar 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Achau, Lanzendorf, Maria-Lanzendorf, Zwölfaxing, Mitterndorf an der Fischa, Reisenberg, Götzendorf an der Leitha, Biedermannsdorf, Guntramsdorf, Hennersdorf, Laxenburg, Münchendorf, Vösendorf, Wiener Neudorf, Ebergassing, Gramatneusiedl, Klein-Neusiedl, Moosbrunn, Rauchenwarth, Schwadorf, Leopoldsdorf, Himberg, Schwechat und in der Gemeinde Enzersdorf an der Fischa die Katastralgemeinde Margarethen am Moos.

Die Überwachungszone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kainbach bei Graz und Thal sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-St. Veit ob Graz, Wenisbuch, Graz Stadt-Weinitzen, Gösting, Graz Stadt-Fölling, Andritz und in der Gemeinde Hitzendorf die Katastralgemeinde Mayersdorf.

Die Überwachungszone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Fernitz, Haselsdorf-Tobelbad, Hausmannstätten, Laßnitzhöhe, Lieboch, Mellach, Pirka, Unterpremstätten, Vasoldsberg, Werndorf, Wundschuh, Zettling, Empersdorf und St. Ulrich am Waasen sowie in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Hart bei St. Peter, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Wetzelsdorf, Innere Stadt, Stifting, Ragnitz, Geidorf, Lend, Algersdorf und Baierdorf, in der Gemeinde Attendorf die Katastralgemeinden Mantscha und Attendorf, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinde Dobl, in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinden Großsulz und Kalsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Heiligenkreuz am Waasen und in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinde Dietersdorf.

Die Überwachungszone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Alberschwende, Buch, Eichenberg, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn, die Gemeinden Hohenweiler, Langen, Lustenau und Möggers.

Die Überwachungszone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Bruck an der Mur, Frauenberg, Röthelstein und Tyrnau, in der Gemeinde Breitenau am Hochlantsch die Katastralgemeinden Lantsch, Schlaggraben und Erhardstraße, in der Gemeinde Kapfenberg die Katastralgemeinden Kapfenberg, Krottendorf und Diemlach, in der Gemeinde Oberaich die Katastralgemeinde Oberaich, in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinde Mixnitz, in der Gemeinde Frohnleiten die Katastralgemeinden Laufnitzdorf, Laufnitzgraben, Rothleiten und Wannersdorf und in der Gemeinde Schrems bei Frohnleiten die Katastralgemeinde Gschwendt.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg, und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemein-den Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anlage A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau. und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 ist ab 23. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 5 umfasst ab 22. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Kainbach bei Graz und Thal sowie in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Graz Stadt-St. Veit ob Graz, Wenisbuch, Graz Stadt-Weinitzen, Gösting, Graz Stadt-Fölling, Andritz und in der Gemeinde Hitzendorf die Katastralgemeinde Mayersdorf.

Die Überwachungszone 6 umfasst ab 25. Februar 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Fernitz, Haselsdorf-Tobelbad, Hausmannstätten, Laßnitzhöhe, Lieboch, Mellach, Pirka, Unterpremstätten, Vasoldsberg, Werndorf, Wundschuh, Zettling, Empersdorf und St. Ulrich am Waasen sowie in der Gemeinde Hart bei Graz die Katastralgemeinde Hart bei St. Peter, in der Stadt Graz die Katastralgemeinden Wetzelsdorf, Innere Stadt, Stifting, Ragnitz, Geidorf, Lend, Algersdorf und Baierdorf, in der Gemeinde Attendorf die Katastralgemeinden Mantscha und Attendorf, in der Gemeinde Dobl die Katastralgemeinde Dobl, in der Gemeinde Kalsdorf bei Graz die Katastralgemeinden Großsulz und Kalsdorf, in der Gemeinde Heiligenkreuz am Waasen die Katastralgemeinde Heiligenkreuz am Waasen und in der Gemeinde Zwaring-Pöls die Katastralgemeinde Dietersdorf.

Die Überwachungszone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Alberschwende, Buch, Eichenberg, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn, die Gemeinden Hohenweiler, Langen, Lustenau und Möggers.

Die Überwachungszone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Bruck an der Mur, Frauenberg, Röthelstein und Tyrnau, in der Gemeinde Breitenau am Hochlantsch die Katastralgemeinden Lantsch, Schlaggraben und Erhardstraße, in der Gemeinde Kapfenberg die Katastralgemeinden Kapfenberg, Krottendorf und Diemlach, in der Gemeinde Oberaich die Katastralgemeinde Oberaich, in der Gemeinde Pernegg an der Mur die Katastralgemeinde Mixnitz, in der Gemeinde Frohnleiten die Katastralgemeinden Laufnitzdorf, Laufnitzgraben, Rothleiten und Wannersdorf und in der Gemeinde Schrems bei Frohnleiten die Katastralgemeinde Gschwendt.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg, und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anlage A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Die Überwachungszone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Wien:

die Bezirke 1 bis 20 und 23 der Stadtgemeinde Wien und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Groß-Enzersdorf der Gemeinde Groß-Enzersdorf, die Katastralgemeinde Raasdorf der Gemeinde Raasdorf, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 13 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 14 (Anlage A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 ist ab 23. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 6 ist ab 26. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Alberschwende, Buch, Eichenberg, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn, die Gemeinden Hohenweiler, Langen, Lustenau, Möggers, Bildstein, Bregenz, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt.

Die Überwachungszone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Bruck an der Mur, Frauenberg, Pernegg an der Mur, Röthelstein und Tyrnau, in der Gemeinde Breitenau am Hochlantsch die Katastralgemeinden Lantsch, Schlaggraben und Erhardstraße, in der Gemeinde Kapfenberg die Katastralgemeinden Kapfenberg, Krottendorf und Diemlach, in der Gemeinde Oberaich die Katastralgemeinde Oberaich, in der Gemeinde Frohnleiten die Katastralgemeinden Laufnitzdorf, Laufnitzgraben, Rothleiten und Wannersdorf und in der Gemeinde Schrems bei Frohnleiten die Katastralgemeinde Gschwendt.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg, und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anhang A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Die Überwachungszone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Wien:

die Bezirke 1 bis 20 und 23 der Stadtgemeinde Wien und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Groß-Enzersdorf der Gemeinde Groß-Enzersdorf, die Katastralgemeinde Raasdorf der Gemeinde Raasdorf, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 13 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, St. Nikola an der Do-nau, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, alle Gebiete der Gemeinde Neustadtl an der Donau, alle Gebiete der Katastralgemeinden St. Georgen am Ybbsfelde und Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, alle Gebiete der Gemeinde Viehdorf des Bezirkes Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, alle Gebiete der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, alle Gebiete der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, alle Gebiete der Gemeinde Dorfstetten, alle Gebiete der Katastralgemeinden Priel Hofamt und Weins der Gemeinde Hofamt Priel, alle Gebiete der Gemeinde Nöchling, alle Gebiete der Gemeinde St. Oswald und alle Gebiete der Katastralgemeinden Altenmarkt, Ysper und Kapelleramt der Gemeinde Yspertal im Bezirk Melk, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen und nicht Teile der Schutzzone 14 sind.

Die Überwachungszone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ohlsdorf, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen und nicht Teil der Schutzzone 15 (Anhang A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 ist ab 23. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 6 ist ab 26. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 7 umfasst ab 4. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Alberschwende, Buch, Eichenberg, Hohenweiler, Langen

und Möggers.

Die Überwachungszone 8 umfasst ab 4. März 2006:

In der Steiermark:

die Gemeinden Bruck an der Mur, Frauenberg, Pernegg an der Mur, Röthelstein und Tyrnau, in der Gemeinde Breitenau am Hochlantsch die Katastralgemeinden Lantsch, Schlaggraben und Erhardstraße, in der Gemeinde Kapfenberg die Katastralgemeinden Kapfenberg, Krottendorf und Diemlach, in der Gemeinde Oberaich die Katastralgemeinde Oberaich, in der Gemeinde Frohnleiten die Katastralgemeinden Laufnitzdorf, Laufnitzgraben, Rothleiten und Wannersdorf und in der Gemeinde Schrems bei Frohnleiten die Katastralgemeinde Gschwendt.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anhang A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Die Überwachungszone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 13 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, alle Gebiete der Gemeinde Neustadtl an der Donau, alle Gebiete der Katastralgemeinden St. Georgen am Ybbsfelde und Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, alle Gebiete der Gemeinde Viehdorf des Bezirkes Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, alle Gebiete der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, alle Gebiete der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, alle Gebiete der Gemeinde Dorfstetten, alle Gebiete der Katastralgemeinden Priel Hofamt und Weins der Gemeinde Hofamt Priel, alle Gebiete der Gemeinde Nöchling, alle Gebiete der Gemeinde St. Oswald und alle Gebiete der Katastralgemeinden Altenmarkt, Ysper und Kapelleramt der Gemeinde Yspertal im Bezirk Melk, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen und nicht Teile der Schutzzone 14 sind.

Die Überwachungszone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ohlsdorf, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Seewalchen am Attersee, Schörfling am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen und nicht Teil der Schutzzone 15 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet südlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Überwachungszone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Attersee, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Frankenmarkt, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Oberwang, Pfaffing, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Weißenkirchen im Attergau, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen und nicht Teil der Schutzzone 17 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen und nicht Teil der Schutzzone 18 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 19 umfasst ab 31. März 2006:

In Wien:

den 1., 3. bis 10., 12. bis 20. und 23. Bezirk der Stadtgemeinde

Wien,

in Niederösterreich:

die Gemeinden Hennersdorf, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Raasdorf, Rauchenwarth, Schwechat und Zwölfaxing, sowie die Katastralgemeinde Fischamend-Dorf der Gemeinde Fischamend, die Katastralgemeinden Groß-Enzersdorf, Matzneusiedl, Mühlleiten, Oberhausen, Probstdorf, Rutzendorf, Schönau an der Donau und Wittau der Gemeinde Groß-Enzersdorf und die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 ist ab 23. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 6 ist ab 26. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 7 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 8 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anhang A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Die Überwachungszone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien, sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 13 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, Saven und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, alle Gebiete der Gemeinde Neustadtl an der Donau, alle Gebiete der Katastralgemeinden St. Georgen am Ybbsfelde und Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, alle Gebiete der Gemeinde Viehdorf des Bezirkes Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, alle Gebiete der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, alle Gebiete der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, alle Gebiete der Gemeinde Dorfstetten, alle Gebiete der Katastralgemeinden Priel Hofamt und Weins der Gemeinde Hofamt Priel, alle Gebiete der Gemeinde Nöchling, alle Gebiete der Gemeinde St. Oswald und alle Gebiete der Katastralgemeinden Altenmarkt, Ysper und Kapelleramt der Gemeinde Yspertal im Bezirk Melk, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen und nicht Teile der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ohlsdorf, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Seewalchen am Attersee, Schörfling am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstrasse und Unterachmannstrasse (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen und nicht Teil der Schutzzone 15 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet südlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Überwachungszone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Attersee, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Frankenmarkt, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Oberwang, Pfaffing, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Weißenkirchen im Attergau, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen und nicht Teil der Schutzzone 17 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen und nicht Teil der Schutzzone 18 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 19 umfasst ab 4. April 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Hennersdorf, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Raasdorf, Rauchenwarth, Schwechat und Zwölfaxing, sowie die Katastralgemeinde Fischamend-Dorf der Gemeinde Fischamend, die Katastralgemeinden Groß-Enzersdorf, Matzneusiedl, Mühlleiten, Oberhausen, Probstdorf, Rutzendorf, Schönau an der Donau und Wittau der Gemeinde Groß-Enzersdorf und die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg.

Die Überwachungszone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Diersbach, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Marienkirchen bei Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen und nicht Teil der Schutzzone 20 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060 liegen und nicht Teil der Schutzzone 21 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 1., 3. bis 10., 12. bis 18. und 23. Bezirk der Stadtgemeinde

Wien,

in Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Enzersfeld, Hagenbrunn, Korneuburg, Klosterneuburg, Langenzersdorf, Stetten, Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Tresdorf, Leobendorf der Gemeinde Leobendorf und die Katastralgemeinde Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä-Wördern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen und nicht Teil der Schutzzone 22 (Anhang A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 ist ab 23. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 6 ist ab 26. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 7 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 8 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines

10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anhang A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau. und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Die Überwachungszone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 13 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, alle Gebiete der Gemeinde Neustadtl an der Donau, alle Gebiete der Katastralgemeinden St. Georgen am Ybbsfelde und Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, alle Gebiete der Gemeinde Viehdorf des Bezirkes Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, alle Gebiete der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, alle Gebiete der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, alle Gebiete der Gemeinde Dorfstetten, alle Gebiete der Katastralgemeinden Priel Hofamt und Weins der Gemeinde Hofamt Priel, alle Gebiete der Gemeinde Nöchling, alle Gebiete der Gemeinde St. Oswald und alle Gebiete der Katastralgemeinden Altenmarkt, Ysper und Kapelleramt der Gemeinde Yspertal im Bezirk Melk, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen und nicht Teile der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ohlsdorf, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Seewalchen am Attersee, Schörfling am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen und nicht Teil der Schutzzone 15 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet südlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Überwachungszone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Attersee, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Frankenmarkt, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Oberwang, Pfaffing, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Weißenkirchen im Attergau, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen und nicht Teil der Schutzzone 17 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen und nicht Teil der Schutzzone 18 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 19 umfasst ab 4. April 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Hennersdorf, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Raasdorf, Rauchenwarth, Schwechat und Zwölfaxing sowie die Katastralgemeinde Fischamend-Dorf der Gemeinde Fischamend, die Katastralgemeinden Groß-Enzersdorf, Matzneusiedl, Mühlleiten, Oberhausen, Probstdorf, Rutzendorf, Schönau an der Donau und Wittau der Gemeinde Groß-Enzersdorf und die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg.

Die Überwachungszone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Diersbach, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Marienkirchen bei Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen und nicht Teil der Schutzzone 20 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen und nicht Teil der Schutzzone 21 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 1., 3. bis 10., 12. bis 18. und 23. Bezirk der Stadtgemeinde

Wien,

in Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Enzersfeld, Hagenbrunn, Korneuburg, Klosterneuburg, Langenzersdorf, Stetten, Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Tresdorf, Leobendorf der Gemeinde Leobendorf und die Katastralgemeinde Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä–Wördern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen und nicht Teil der Schutzzone 22 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Alkoven, Fraham, St. Marienkirchen an der Polsenz, Scharten, Bad Schallerbach, Schlüßlberg, Wallern an der Trattnach, Allhaming, Eggendorf im Traunkreis, Hörsching, Oftering, Buchkirchen, Edt bei Lambach, Fischlham, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Marchtrenk, Offenhausen, Pichl bei Wels, Sattledt, Schleißheim, Sipbachzell und Steinerkirchen an der Traun, Steinhaus, Thalheim bei Wels und Weißenkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen und nicht Teil der Schutzzone 23 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Hagenbrunn, Korneuburg, Langenzersdorf, Leitzersdorf, Leobendorf, Spillern, Stockerau, Königstetten, St. Andrä-Wördern, Zeiselmauer, Klosterneuburg, Mauerbach sowie die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld, die Katastralgemeinden Obergänserndorf, Rückersdorf, Seebarn der Gemeinde Harmannsdorf, die Katastralgemeinden Goldgeben, Schmida, Zissersdorf der Gemeinde Hausleiten, die Katastralgemeinden Haselbach und Niederhollabrunn der Gemeinde Niederhollabrunn, die Katastralgemeinden Oberolberndorf und Sierndorf der Gemeinde Sierndorf, die Katastralgemeinde Stetten der Gemeinde Stetten, die Katastralgemeinden Langenlebarn-Oberaigen und Langenlebarn-Unteraigen der Gemeinde Tulln an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 24 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Weißenkirchen an der Perschling, Wölbling sowie die Katastralgemeinden Höbenbach und Meidling der Gemeinde Paudorf, die Katastralgemeinden Böheimkirchen, Diemannsberg, Dorfern, Gemersdorf, Hinterberg, Hub und Grub, Jeutendorf, Lanzendorf bei Böheimkirchen, Mauterheim, Mechters, Reith, Röhrenbach, Schildberg, Siebenhirten, Untergrafendorf, Untertiefenbach, Weisching und Wiesen der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinde Grillenhöf der Gemeinde Gerersdorf, die Katastralgemeinden Hausenbach, Heitzing, Karlstetten, Obermamau, Schaubing und Untermamau der Gemeinde Karlstetten, die Katastralgemeinde Totzenbach der Gemeinde Kirchstetten, die Katastralgemeinden Afing, Flinsbach, Pultendorf und Wernersdorf der Gemeinde Neidling, die Katastralgemeinden Franzhausen, Nußdorf an der Traisen und Reichersdorf der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinden Adeldorf, Blindorf, Brunn, Egelsee, Fahra, Obergrub, Obertiefenbach, Perersdorf, Reichenhag und Reichgrüben der Gemeinde Pyhra, die Katastralgemeinden Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, Stollhofen, Traismauer und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Nadlbach, Oberradlberg, Oberwagram, Oberzwischenbrunn, Pengersdorf, Pottenbrunn, Ragelsdorf, Ratzersdorf an der Traisen, Spratzern, St. Pölten, Stattersdorf, Teufelhof, Unterradlberg, Unterwagram, Unterzwischenbrunn, Viehofen, Waitzendorf, Wasserburg, Weitern, Witzendorf und Zwerndorf der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die Katastralgemeinden Ahrenberg, Eggendorf, Hasendorf, Sitzenberg und Thallern der Gemeinde Sitzenberg-Reidling, die Katastralgemeinden Gotthardsberg und Gumperding der Gemeinde Würmla, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 25 (Anhang A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 ist ab 23. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 6 ist ab 26. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 7 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 8 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines

10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anhang A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Die Überwachungszone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 13 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, alle Gebiete der Gemeinde Neustadtl an der Donau, alle Gebiete der Katastralgemeinden St. Georgen am Ybbsfelde und Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, alle Gebiete der Gemeinde Viehdorf des Bezirkes Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, alle Gebiete der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, alle Gebiete der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, alle Gebiete der Gemeinde Dorfstetten, alle Gebiete der Katastralgemeinden Priel Hofamt und Weins der Gemeinde Hofamt Priel, alle Gebiete der Gemeinde Nöchling, alle Gebiete der Gemeinde St. Oswald und alle Gebiete der Katastralgemeinden Altenmarkt, Ysper und Kapelleramt der Gemeinde Yspertal im Bezirk Melk, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen und nicht Teile der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ohlsdorf, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Seewalchen am Attersee, Schörfling am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen und nicht Teil der Schutzzone 15 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet südlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Überwachungszone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Attersee, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Frankenmarkt, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Oberwang, Pfaffing, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Weißenkirchen im Attergau, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen und nicht Teil der Schutzzone 17 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen und nicht Teil der Schutzzone 18 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 19 umfasst ab 4. April 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Hennersdorf, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Raasdorf, Rauchenwarth, Schwechat und Zwölfaxing sowie die Katastralgemeinde Fischamend-Dorf der Gemeinde Fischamend, die Katastralgemeinden Groß-Enzersdorf, Matzneusiedl, Mühlleiten, Oberhausen, Probstdorf, Rutzendorf, Schönau an der Donau und Wittau der Gemeinde Groß-Enzersdorf und die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg.

Die Überwachungszone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Diersbach, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Marienkirchen bei Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen und nicht Teil der Schutzzone 20 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen und nicht Teil der Schutzzone 21 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 1., 3. bis 10., 12. bis 18. und 23. Bezirk der Stadtgemeinde

Wien,

in Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Enzersfeld, Hagenbrunn, Korneuburg, Klosterneuburg, Langenzersdorf, Stetten, Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Tresdorf, Leobendorf der Gemeinde Leobendorf und die Katastralgemeinde Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä–Wördern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen und nicht Teil der Schutzzone 22 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Alkoven, Fraham, St. Marienkirchen an der Polsenz, Scharten, Bad Schallerbach, Schlüßlberg, Wallern an der Trattnach, Allhaming, Eggendorf im Traunkreis, Hörsching, Oftering, Buchkirchen, Edt bei Lambach, Fischlham, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Marchtrenk, Offenhausen, Pichl bei Wels, Sattledt, Schleißheim, Sipbachzell und Steinerkirchen an der Traun, Steinhaus, Thalheim bei Wels und Weißenkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen und nicht Teil der Schutzzone 23 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Hagenbrunn, Korneuburg, Langenzersdorf, Leitzersdorf, Leobendorf, Spillern, Stockerau, Königstetten, St. Andrä-Wördern, Zeiselmauer, Klosterneuburg, Mauerbach sowie die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld, die Katastralgemeinden Obergänserndorf, Rückersdorf, Seebarn der Gemeinde Harmannsdorf, die Katastralgemeinden Goldgeben, Schmida, Zissersdorf der Gemeinde Hausleiten, die Katastralgemeinden Haselbach und Niederhollabrunn der Gemeinde Niederhollabrunn, die Katastralgemeinden Oberolberndorf und Sierndorf der Gemeinde Sierndorf, die Katastralgemeinde Stetten der Gemeinde Stetten, die Katastralgemeinden Langenlebarn-Oberaigen und Langenlebarn-Unteraigen der Gemeinde Tulln an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 24 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Weißenkirchen an der Perschling, Wölbling sowie die Katastralgemeinden Höbenbach und Meidling der Gemeinde Paudorf, die Katastralgemeinden Böheimkirchen, Diemannsberg, Dorfern, Gemersdorf, Hinterberg, Hub und Grub, Jeutendorf, Lanzendorf bei Böheimkirchen, Mauterheim, Mechters, Reith, Röhrenbach, Schildberg, Siebenhirten, Untergrafendorf, Untertiefenbach, Weisching und Wiesen der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinde Grillenhöf der Gemeinde Gerersdorf, die Katastralgemeinden Hausenbach, Heitzing, Karlstetten, Obermamau, Schaubing und Untermamau der Gemeinde Karlstetten, die Katastralgemeinde Totzenbach der Gemeinde Kirchstetten, die Katastralgemeinden Afing, Flinsbach, Pultendorf und Wernersdorf der Gemeinde Neidling, die Katastralgemeinden Franzhausen, Nußdorf an der Traisen und Reichersdorf der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinden Adeldorf, Blindorf, Brunn, Egelsee, Fahra, Obergrub, Obertiefenbach, Perersdorf, Reichenhag und Reichgrüben der Gemeinde Pyhra, die Katastralgemeinden Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, Stollhofen, Traismauer und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Nadlbach, Oberradlberg, Oberwagram, Oberzwischenbrunn, Pengersdorf, Pottenbrunn, Ragelsdorf, Ratzersdorf an der Traisen, Spratzern, St. Pölten, Stattersdorf, Teufelhof, Unterradlberg, Unterwagram, Unterzwischenbrunn, Viehofen, Waitzendorf, Wasserburg, Weitern, Witzendorf und Zwerndorf der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die Katastralgemeinden Ahrenberg, Eggendorf, Hasendorf, Sitzenberg und Thallern der Gemeinde Sitzenberg-Reidling, die Katastralgemeinden Gotthardsberg und Gumperding der Gemeinde Würmla, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 25 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ebensee, Gmunden, Grünau im Almtal, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St. Konrad, Traunkirchen, Scharnstein, Vorchdorf, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Regau und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 26 (Anlage A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 ist ab 23. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 6 ist ab 26. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 7 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 8 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anhang A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Die Überwachungszone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 13 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, alle Gebiete der Gemeinde Neustadtl an der Donau, alle Gebiete der Katastralgemeinden St. Georgen am Ybbsfelde und Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, alle Gebiete der Gemeinde Viehdorf des Bezirkes Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, alle Gebiete der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, alle Gebiete der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, alle Gebiete der Gemeinde Dorfstetten, alle Gebiete der Katastralgemeinden Priel Hofamt und Weins der Gemeinde Hofamt Priel, alle Gebiete der Gemeinde Nöchling, alle Gebiete der Gemeinde St. Oswald und alle Gebiete der Katastralgemeinden Altenmarkt, Ysper und Kapelleramt der Gemeinde Yspertal im Bezirk Melk, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen und nicht Teile der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ohlsdorf, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Seewalchen am Attersee, Schörfling am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen und nicht Teil der Schutzzone 15 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet südlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Überwachungszone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Attersee, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Frankenmarkt, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Oberwang, Pfaffing, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Weißenkirchen im Attergau, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen und nicht Teil der Schutzzone 17 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen und nicht Teil der Schutzzone 18 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 19 umfasst ab 4. April 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Hennersdorf, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Raasdorf, Rauchenwarth, Schwechat und Zwölfaxing sowie die Katastralgemeinde Fischamend-Dorf der Gemeinde Fischamend, die Katastralgemeinden Groß-Enzersdorf, Matzneusiedl, Mühlleiten, Oberhausen, Probstdorf, Rutzendorf, Schönau an der Donau und Wittau der Gemeinde Groß-Enzersdorf und die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg.

Die Überwachungszone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Diersbach, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Marienkirchen bei Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen und nicht Teil der Schutzzone 20 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen und nicht Teil der Schutzzone 21 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 1., 3. bis 10., 12. bis 18. und 23. Bezirk der Stadtgemeinde

Wien,

in Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Enzersfeld, Hagenbrunn, Korneuburg, Klosterneuburg, Langenzersdorf, Stetten, Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Tresdorf, Leobendorf der Gemeinde Leobendorf und die Katastralgemeinde Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä–Wördern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen und nicht Teil der Schutzzone 22 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Alkoven, Fraham, St. Marienkirchen an der Polsenz, Scharten, Bad Schallerbach, Schlüßlberg, Wallern an der Trattnach, Allhaming, Eggendorf im Traunkreis, Hörsching, Oftering, Buchkirchen, Edt bei Lambach, Fischlham, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Marchtrenk, Offenhausen, Pichl bei Wels, Sattledt, Schleißheim, Sipbachzell und Steinerkirchen an der Traun, Steinhaus, Thalheim bei Wels und Weißenkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen und nicht Teil der Schutzzone 23 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Hagenbrunn, Korneuburg, Langenzersdorf, Leitzersdorf, Leobendorf, Spillern, Stockerau, Königstetten, St. Andrä-Wördern, Zeiselmauer, Klosterneuburg, Mauerbach sowie die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld, die Katastralgemeinden Obergänserndorf, Rückersdorf, Seebarn der Gemeinde Harmannsdorf, die Katastralgemeinden Goldgeben, Schmida, Zissersdorf der Gemeinde Hausleiten, die Katastralgemeinden Haselbach und Niederhollabrunn der Gemeinde Niederhollabrunn, die Katastralgemeinden Oberolberndorf und Sierndorf der Gemeinde Sierndorf, die Katastralgemeinde Stetten der Gemeinde Stetten, die Katastralgemeinden Langenlebarn-Oberaigen und Langenlebarn-Unteraigen der Gemeinde Tulln an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 24 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Weißenkirchen an der Perschling, Wölbling sowie die Katastralgemeinden Höbenbach und Meidling der Gemeinde Paudorf, die Katastralgemeinden Böheimkirchen, Diemannsberg, Dorfern, Gemersdorf, Hinterberg, Hub und Grub, Jeutendorf, Lanzendorf bei Böheimkirchen, Mauterheim, Mechters, Reith, Röhrenbach, Schildberg, Siebenhirten, Untergrafendorf, Untertiefenbach, Weisching und Wiesen der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinde Grillenhöf der Gemeinde Gerersdorf, die Katastralgemeinden Hausenbach, Heitzing, Karlstetten, Obermamau, Schaubing und Untermamau der Gemeinde Karlstetten, die Katastralgemeinde Totzenbach der Gemeinde Kirchstetten, die Katastralgemeinden Afing, Flinsbach, Pultendorf und Wernersdorf der Gemeinde Neidling, die Katastralgemeinden Franzhausen, Nußdorf an der Traisen und Reichersdorf der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinden Adeldorf, Blindorf, Brunn, Egelsee, Fahra, Obergrub, Obertiefenbach, Perersdorf, Reichenhag und Reichgrüben der Gemeinde Pyhra, die Katastralgemeinden Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, Stollhofen, Traismauer und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Nadlbach, Oberradlberg, Oberwagram, Oberzwischenbrunn, Pengersdorf, Pottenbrunn, Ragelsdorf, Ratzersdorf an der Traisen, Spratzern, St. Pölten, Stattersdorf, Teufelhof, Unterradlberg, Unterwagram, Unterzwischenbrunn, Viehofen, Waitzendorf, Wasserburg, Weitern, Witzendorf und Zwerndorf der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die Katastralgemeinden Ahrenberg, Eggendorf, Hasendorf, Sitzenberg und Thallern der Gemeinde Sitzenberg-Reidling, die Katastralgemeinden Gotthardsberg und Gumperding der Gemeinde Würmla, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 25 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ebensee, Gmunden, Grünau im Almtal, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St. Konrad, Traunkirchen, Scharnstein, Vorchdorf, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Regau und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 26 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Berg, Hainburg an der Donau, Höflein, Hundsheim, Petronell-Carnuntum, Scharndorf, Wolfsthal, Engelhartstetten und Marchegg, sowie die Katastralgemeinden Deutsch Haslau, Prellenkirchen, Schönabrunn der Gemeinde Prellenkirchen, die Katastralgemeinden Gerhaus, Hollern und Rohrau der Gemeinde Rohrau, die Katastralgemeinden Eckartsau, Kopfstetten, Pframa und Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau, die Katastralgemeinde Haringsee der Gemeinde Haringsee und die Katastralgemeinde Lassee der Gemeinde Lassee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Im Burgenland:

Im Bezirk Neusiedl am See die Gemeindehotter Edelstal, Potzneusiedl und Neudorf bei Parndorf.

Die Überwachungszone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Mannswörth und Schwechat der Gemeinde Schwechat, die in einem 10 km Radius, gemessen vom Wehr 2-Neue Donau in 1220 Wien, liegen.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 ist ab 23. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 6 ist ab 26. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 7 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 8 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines

10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anhang A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Die Überwachungszone 12 umfasst ab 23. März 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Aderklaa, Bisamberg, Hagenbrunn, Langenzersdorf und Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Deutsch-Wagram und Stallingerfeld der Gemeinde Deutsch-Wagram, die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld und die Katastralgemeinden Kritzendorf, Klosterneuburg und Weidling der Gemeinde Klosterneuburg.

Die Überwachungszone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 13 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, alle Gebiete der Gemeinde Neustadtl an der Donau, alle Gebiete der Katastralgemeinden St. Georgen am Ybbsfelde und Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, alle Gebiete der Gemeinde Viehdorf des Bezirkes Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, alle Gebiete der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, alle Gebiete der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, alle Gebiete der Gemeinde Dorfstetten, alle Gebiete der Katastralgemeinden Priel Hofamt und Weins der Gemeinde Hofamt Priel, alle Gebiete der Gemeinde Nöchling, alle Gebiete der Gemeinde St. Oswald und alle Gebiete der Katastralgemeinden Altenmarkt, Ysper und Kapelleramt der Gemeinde Yspertal im Bezirk Melk, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen und nicht Teile der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ohlsdorf, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Seewalchen am Attersee, Schörfling am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen und nicht Teil der Schutzzone 15 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Bildstein, Bregenz, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt, in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn sowie in der Gemeinde Lustenau das Gebiet südlich der Landesstraße L 204 und deren geradliniger Verlängerung bis zur Staatsgrenze.

Die Überwachungszone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Attersee, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Frankenmarkt, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Oberwang, Pfaffing, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Weißenkirchen im Attergau, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen und nicht Teil der Schutzzone 17 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen und nicht Teil der Schutzzone 18 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 19 umfasst ab 4. April 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Hennersdorf, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Raasdorf, Rauchenwarth, Schwechat und Zwölfaxing sowie die Katastralgemeinde Fischamend-Dorf der Gemeinde Fischamend, die Katastralgemeinden Groß-Enzersdorf, Matzneusiedl, Mühlleiten, Oberhausen, Probstdorf, Rutzendorf, Schönau an der Donau und Wittau der Gemeinde Groß-Enzersdorf und die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg.

Die Überwachungszone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Diersbach, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Marienkirchen bei Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen und nicht Teil der Schutzzone 20 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen und nicht Teil der Schutzzone 21 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 1., 3. bis 10., 12. bis 18. und 23. Bezirk der Stadtgemeinde

Wien,

in Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Enzersfeld, Hagenbrunn, Korneuburg, Klosterneuburg, Langenzersdorf, Stetten, Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Tresdorf, Leobendorf der Gemeinde Leobendorf und die Katastralgemeinde Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä–Wördern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen und nicht Teil der Schutzzone 22 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Alkoven, Fraham, St. Marienkirchen an der Polsenz, Scharten, Bad Schallerbach, Schlüßlberg, Wallern an der Trattnach, Allhaming, Eggendorf im Traunkreis, Hörsching, Oftering, Buchkirchen, Edt bei Lambach, Fischlham, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Marchtrenk, Offenhausen, Pichl bei Wels, Sattledt, Schleißheim, Sipbachzell und Steinerkirchen an der Traun, Steinhaus, Thalheim bei Wels und Weißenkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstraße 36, 4600 Wels, liegen und nicht Teil der Schutzzone 23 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Hagenbrunn, Korneuburg, Langenzersdorf, Leitzersdorf, Leobendorf, Spillern, Stockerau, Königstetten, St. Andrä-Wördern, Zeiselmauer, Klosterneuburg, Mauerbach sowie die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld, die Katastralgemeinden Obergänserndorf, Rückersdorf, Seebarn der Gemeinde Harmannsdorf, die Katastralgemeinden Goldgeben, Schmida, Zissersdorf der Gemeinde Hausleiten, die Katastralgemeinden Haselbach und Niederhollabrunn der Gemeinde Niederhollabrunn, die Katastralgemeinden Oberolberndorf und Sierndorf der Gemeinde Sierndorf, die Katastralgemeinde Stetten der Gemeinde Stetten, die Katastralgemeinden Langenlebarn-Oberaigen und Langenlebarn-Unteraigen der Gemeinde Tulln an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 24 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Weißenkirchen an der Perschling, Wölbling sowie die Katastralgemeinden Höbenbach und Meidling der Gemeinde Paudorf, die Katastralgemeinden Böheimkirchen, Diemannsberg, Dorfern, Gemersdorf, Hinterberg, Hub und Grub, Jeutendorf, Lanzendorf bei Böheimkirchen, Mauterheim, Mechters, Reith, Röhrenbach, Schildberg, Siebenhirten, Untergrafendorf, Untertiefenbach, Weisching und Wiesen der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinde Grillenhöf der Gemeinde Gerersdorf, die Katastralgemeinden Hausenbach, Heitzing, Karlstetten, Obermamau, Schaubing und Untermamau der Gemeinde Karlstetten, die Katastralgemeinde Totzenbach der Gemeinde Kirchstetten, die Katastralgemeinden Afing, Flinsbach, Pultendorf und Wernersdorf der Gemeinde Neidling, die Katastralgemeinden Franzhausen, Nußdorf an der Traisen und Reichersdorf der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinden Adeldorf, Blindorf, Brunn, Egelsee, Fahra, Obergrub, Obertiefenbach, Perersdorf, Reichenhag und Reichgrüben der Gemeinde Pyhra, die Katastralgemeinden Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, Stollhofen, Traismauer und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Nadlbach, Oberradlberg, Oberwagram, Oberzwischenbrunn, Pengersdorf, Pottenbrunn, Ragelsdorf, Ratzersdorf an der Traisen, Spratzern, St. Pölten, Stattersdorf, Teufelhof, Unterradlberg, Unterwagram, Unterzwischenbrunn, Viehofen, Waitzendorf, Wasserburg, Weitern, Witzendorf und Zwerndorf der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die Katastralgemeinden Ahrenberg, Eggendorf, Hasendorf, Sitzenberg und Thallern der Gemeinde Sitzenberg-Reidling, die Katastralgemeinden Gotthardsberg und Gumperding der Gemeinde Würmla, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 25 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ebensee, Gmunden, Grünau im Almtal, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St.Konrad, Traunkirchen, Scharnstein, Vorchdorf, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Regau und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 26 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Berg, Hainburg an der Donau, Höflein, Hundsheim, Petronell-Carnuntum, Scharndorf, Wolfsthal, Engelhartstetten und Marchegg, sowie die Katastralgemeinden Deutsch Haslau, Prellenkirchen, Schönabrunn der Gemeinde Prellenkirchen, die Katastralgemeinden Gerhaus, Hollern und Rohrau der Gemeinde Rohrau, die Katastralgemeinden Eckartsau, Kopfstetten, Pframa und Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau, die Katastralgemeinde Haringsee der Gemeinde Haringsee und die Katastralgemeinde Lassee der Gemeinde Lassee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Im Burgenland:

Im Bezirk Neusiedl am See die Gemeindehotter Edelstal, Potzneusiedl und Neudorf bei Parndorf.

Die Überwachungszone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Groß-Enzersdorf, Mannsdorf an der Donau, Raasdorf, Fischamend, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Rauchenwarth, Schwadorf, Schwechat und Zwölfaxing, sowie die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien liegen.

Die Überwachungszone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Arbing, Baumgartenberg, Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Mitterkirchen im Machland, Münzbach, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, St. Thomas am Blasenstein, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 29 (Anlage A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Ardagger, Neustadtl an der Donau und Zeillern, sowie die Katastralgemeinden Amstetten, Edla und Preinsbach der Gemeinde Amstetten, die Katastralgemeinde Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, die Katastralgemeinden Hainstetten, Seisenegg und Viehdorf der Gemeinde Viehdorf, die Katastralgemeinden Schweinberg und Wallsee der Gemeinde Wallsee-Sindelburg, die Katastralgemeinde Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, die Katastralgemeinde Weins der Gemeinde Hofamt Priel, die Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling und die Katastralgemeinde St. Martin der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 29 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Paudorf und Stratzing sowie die Katastralgemeinden Ronthal der Gemeinde Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg, die Katastralgemeinde Dross der Gemeinde Dross, die Katastralgemeinden Aigen, Furth, Göttweig, Oberfucha, Palt und Steinaweg der Gemeinde Furth bei Göttweig, die Katastralgemeinden Engabrunn, Etsdorf, Kamp und Walkersdorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Kammern der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Haindorf, Langenlois und Mittelberg, Schiltern, Unterreith und Zöbing der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinde Lengenfeld der Gemeinde Lengenfeld, die Katastralgemeinden Baumgarten und Mautern der Gemeinde Mautern an der Donau, die Katastralgemeinden Mollands, Neustift bei Schönberg und Schönberg der Gemeinde Schönberg am Kamp, die Katastralgemeinden Imbach, Priel und Senftenberg der Gemeinde Senftenberg, die Katastralgemeinden Elsarn, Straß und Wiedendorf der Gemeinde Straß im Straßertal, die Katastralgemeinden Angern, Egelsee, Gneixendorf, Hollenburg, Krems, Landersdorf, Rehberg, Stein und Thallern der Gemeinde Krems an der Donau, die Katastralgemeinden Getzersdorf und Inzersdorf an der Traisen der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf, die Katastralgemeinden Franzhausen, Neusiedl, Nussdorf an der Traisen, Reichersdorf, Ried und Theyern der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinde Kuffern der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Frauendorf, Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, St. Georgen am Wagram, Stollhofen, Traismauer, Wagram an der Traisen und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Fels am Wagram und Gösing der Gemeinde Fels am Wagram, die Katastralgemeinden Feuersbrunn, Grafenwörth, Seebarn am Wagram, St. Johann und Wagram am Wagram der Gemeinde Grafenwörth, die Katastralgemeinde Kollersdorf der Gemeinde Kirchberg am Wagram, die Katastralgemeinde Maria Ponsee der Gemeinde Zwentendorf an der Donau die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Stratzdorf liegen und nicht Teil der Schutzzone 30 (Anhang A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszone 1 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 2 ist ab 9. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 3 ist ab 20. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 4 ist ab 23. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 5 ist ab 25. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 6 ist ab 26. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 7 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 8 ist ab 4. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen und nicht Teil der Schutzzone 9 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 10 umfasst ab 10. März 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bergland, Golling an der Erlauf, Hofamt Priel, Klein-Pöchlarn, Krummnußbaum, Marbach an der Donau, Maria Taferl, Neumarkt an der Ybbs, Nöchling, Persenbeug-Gottsdorf, Petzenkirchen, St. Martin-Karlsbach, St. Oswald und Ybbs an der Donau sowie der Katastralgemeinde Nussendorf der Gemeinde Artstetten-Pöbring, der Katastralgemeinden Blindenmarkt, Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, der Katastralgemeinden Erlauf, Harlanden und Steinwand der Gemeinde Erlauf, der Katastralgemeinde Ferschnitz der Gemeinde Ferschnitz, der Katastralgemeinden Bachones, Edelsreith, Kollnitz, Münichreith, Pargatstetten und Rappoltenreith der Gemeinde Münichreith-Laimbach, der Katastralgemeinden Berghof, Freienstein, Kleinwolfstein, Nabegg, Neustadtl und Windpassing der Gemeinde Neustadtl an der Donau, der Katastralgemeinde Brunn der Gemeinde Pöchlarn, der Katastralgemeinden Hermannsdorf, Krahof und St. Georgen am Ybbsfelde der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, der Katastralgemeinden Außerochsenbach und Zehetgrub der Gemeinde Steinakirchen am Forst, der Katastralgemeinde Wieselburg der Gemeinde Wieselburg, der Katastralgemeinden Marbach, Mühling, Schadendorf, Wechling und Weinzierl der Gemeinde Wieselburg-Land, der Katastralgemeinden Buch und Etzerstetten der Gemeinde Wolfpassing und der Katastralgemeinden Altenmarkt und Ysper der Gemeinde Yspertal, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen und nicht Teil der Schutzzone 10 (Anhang A) sind, sowie

in Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden St. Nikola an der Donau und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlaufrechen Nr. 5 der Staustufe Ybbs-Persenbeug, liegen.

Die Überwachungszone 11 umfasst ab 16. März 2006:

In Tirol:

die Gemeinden Erl, Langkampfen, Niederndorf, Walchsee, Kufstein und Rettenschöss.

Die Überwachungszone 12 ist ab 25. April 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone 13 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom rechten Innufer im Ortsgebiet von Wernstein, 15 Meter flussabwärts der Lindenbachbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 13 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 14 umfasst ab 23. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Ardagger Markt, Ardagger Stift, Kollmitzberg der Gemeinde Ardagger, alle Gebiete der Gemeinde Neustadtl an der Donau, alle Gebiete der Katastralgemeinden St. Georgen am Ybbsfelde und Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, alle Gebiete der Gemeinde Viehdorf des Bezirkes Amstetten sowie alle Gebiete der Katastralgemeinden Kottingburgstall und Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, alle Gebiete der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, alle Gebiete der Katastralgemeinden Donaudorf, Göttsbach und Ybbs der Gemeinde Ybbs an der Donau, alle Gebiete der Gemeinde Dorfstetten, alle Gebiete der Katastralgemeinden Priel Hofamt und Weins der Gemeinde Hofamt Priel, alle Gebiete der Gemeinde Nöchling, alle Gebiete der Gemeinde St. Oswald und alle Gebiete der Katastralgemeinden Altenmarkt, Ysper und Kapelleramt der Gemeinde Yspertal im Bezirk Melk, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 182,0 auf der Bundesstraße 3 (Ortsgebiet von Sarmingstein - OÖ), liegen und nicht Teile der Schutzzone 14 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ohlsdorf, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Seewalchen am Attersee, Schörfling am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen und nicht Teil der Schutzzone 15 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Lustenau, Bildstein, Bregenz, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt sowie in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn.

Die Überwachungszone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Attersee, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Frankenmarkt, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Oberwang, Pfaffing, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Weißenkirchen im Attergau, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen und nicht Teil der Schutzzone 17 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen und nicht Teil der Schutzzone 18 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 19 umfasst ab 4. April 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Hennersdorf, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Raasdorf, Rauchenwarth, Schwechat und Zwölfaxing sowie die Katastralgemeinde Fischamend-Dorf der Gemeinde Fischamend, die Katastralgemeinden Groß-Enzersdorf, Matzneusiedl, Mühlleiten, Oberhausen, Probstdorf, Rutzendorf, Schönau an der Donau und Wittau der Gemeinde Groß-Enzersdorf und die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg.

Die Überwachungszone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Diersbach, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Marienkirchen bei Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen und nicht Teil der Schutzzone 20 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen und nicht Teil der Schutzzone 21 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 1., 3. bis 10., 12. bis 18. und 23. Bezirk der Stadtgemeinde

Wien,

in Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Enzersfeld, Hagenbrunn, Korneuburg, Klosterneuburg, Langenzersdorf, Stetten, Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Tresdorf, Leobendorf der Gemeinde Leobendorf und die Katastralgemeinde Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä–Wördern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom 21. Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen und nicht Teil der Schutzzone 22 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Alkoven, Fraham, St. Marienkirchen an der Polsenz, Scharten, Bad Schallerbach, Schlüßlberg, Wallern an der Trattnach, Allhaming, Eggendorf im Traunkreis, Hörsching, Oftering, Buchkirchen, Edt bei Lambach, Fischlham, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Marchtrenk, Offenhausen, Pichl bei Wels, Sattledt, Schleißheim, Sipbachzell und Steinerkirchen an der Traun, Steinhaus, Thalheim bei Wels und Weißenkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen und nicht Teil der Schutzzone 23 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Hagenbrunn, Korneuburg, Langenzersdorf, Leitzersdorf, Leobendorf, Spillern, Stockerau, Königstetten, St. Andrä-Wördern, Zeiselmauer, Klosterneuburg, Mauerbach sowie die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld, die Katastralgemeinden Obergänserndorf, Rückersdorf, Seebarn der Gemeinde Harmannsdorf, die Katastralgemeinden Goldgeben, Schmida, Zissersdorf der Gemeinde Hausleiten, die Katastralgemeinden Haselbach und Niederhollabrunn der Gemeinde Niederhollabrunn, die Katastralgemeinden Oberolberndorf und Sierndorf der Gemeinde Sierndorf, die Katastralgemeinde Stetten der Gemeinde Stetten, die Katastralgemeinden Langenlebarn-Oberaigen und Langenlebarn-Unteraigen der Gemeinde Tulln an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 24 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Weißenkirchen an der Perschling, Wölbling sowie die Katastralgemeinden Höbenbach und Meidling der Gemeinde Paudorf, die Katastralgemeinden Böheimkirchen, Diemannsberg, Dorfern, Gemersdorf, Hinterberg, Hub und Grub, Jeutendorf, Lanzendorf bei Böheimkirchen, Mauterheim, Mechters, Reith, Röhrenbach, Schildberg, Siebenhirten, Untergrafendorf, Untertiefenbach, Weisching und Wiesen der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinde Grillenhöf der Gemeinde Gerersdorf, die Katastralgemeinden Hausenbach, Heitzing, Karlstetten, Obermamau, Schaubing und Untermamau der Gemeinde Karlstetten, die Katastralgemeinde Totzenbach der Gemeinde Kirchstetten, die Katastralgemeinden Afing, Flinsbach, Pultendorf und Wernersdorf der Gemeinde Neidling, die Katastralgemeinden Franzhausen, Nußdorf an der Traisen und Reichersdorf der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinden Adeldorf, Blindorf, Brunn, Egelsee, Fahra, Obergrub, Obertiefenbach, Perersdorf, Reichenhag und Reichgrüben der Gemeinde Pyhra, die Katastralgemeinden Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, Stollhofen, Traismauer und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Nadlbach, Oberradlberg, Oberwagram, Oberzwischenbrunn, Pengersdorf, Pottenbrunn, Ragelsdorf, Ratzersdorf an der Traisen, Spratzern, St. Pölten, Stattersdorf, Teufelhof, Unterradlberg, Unterwagram, Unterzwischenbrunn, Viehofen, Waitzendorf, Wasserburg, Weitern, Witzendorf und Zwerndorf der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die Katastralgemeinden Ahrenberg, Eggendorf, Hasendorf, Sitzenberg und Thallern der Gemeinde Sitzenberg-Reidling, die Katastralgemeinden Gotthardsberg und Gumperding der Gemeinde Würmla, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 25 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ebensee, Gmunden, Grünau im Almtal, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St. Konrad, Traunkirchen, Scharnstein, Vorchdorf, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Regau und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 26 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Berg, Hainburg an der Donau, Höflein, Hundsheim, Petronell-Carnuntum, Scharndorf, Wolfsthal, Engelhartstetten und Marchegg, sowie die Katastralgemeinden Deutsch Haslau, Prellenkirchen, Schönabrunn der Gemeinde Prellenkirchen, die Katastralgemeinden Gerhaus, Hollern und Rohrau der Gemeinde Rohrau, die Katastralgemeinden Eckartsau, Kopfstetten, Pframa und Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau, die Katastralgemeinde Haringsee der Gemeinde Haringsee und die Katastralgemeinde Lassee der Gemeinde Lassee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Im Burgenland:

Im Bezirk Neusiedl am See die Gemeindehotter Edelstal, Potzneusiedl

und Neudorf bei Parndorf.

Die Überwachungszone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Groß-Enzersdorf, Mannsdorf an der Donau, Raasdorf, Fischamend, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Rauchenwarth, Schwadorf, Schwechat und Zwölfaxing, sowie die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien, liegen.

Die Überwachungszone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Arbing, Baumgartenberg, Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Mitterkirchen im Machland, Münzbach, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, St. Thomas am Blasenstein, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Strassenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 29 (Anlage A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Ardagger, Neustadtl an der Donau und Zeillern, sowie die Katastralgemeinden Amstetten, Edla und Preinsbach der Gemeinde Amstetten, die Katastralgemeinde Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, die Katastralgemeinden Hainstetten, Seisenegg und Viehdorf der Gemeinde Viehdorf, die Katastralgemeinden Schweinberg und Wallsee der Gemeinde Wallsee-Sindelburg, die Katastralgemeinde Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, die Katastralgemeinde Weins der Gemeinde Hofamt Priel, die Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling und die Katastralgemeinde St. Martin der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 29 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Paudorf und Stratzing sowie die Katastralgemeinden Ronthal der Gemeinde Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg, die Katastralgemeinde Dross der Gemeinde Dross, die Katastralgemeinden Aigen, Furth, Göttweig, Oberfucha, Palt und Steinaweg der Gemeinde Furth bei Göttweig, die Katastralgemeinden Engabrunn, Etsdorf, Kamp und Walkersdorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Kammern der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Haindorf, Langenlois und Mittelberg, Schiltern, Unterreith und Zöbing der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinde Lengenfeld der Gemeinde Lengenfeld, die Katastralgemeinden Baumgarten und Mautern der Gemeinde Mautern an der Donau, die Katastralgemeinden Mollands, Neustift bei Schönberg und Schönberg der Gemeinde Schönberg am Kamp, die Katastralgemeinden Imbach, Priel und Senftenberg der Gemeinde Senftenberg, die Katastralgemeinden Elsarn, Straß und Wiedendorf der Gemeinde Straß im Straßertal, die Katastralgemeinden Angern, Egelsee, Gneixendorf, Hollenburg, Krems, Landersdorf, Rehberg, Stein und Thallern der Gemeinde Krems an der Donau, die Katastralgemeinden Getzersdorf und Inzersdorf an der Traisen der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf, die Katastralgemeinden Franzhausen, Neusiedl, Nussdorf an der Traisen, Reichersdorf, Ried und Theyern der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinde Kuffern der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Frauendorf, Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, St. Georgen am Wagram, Stollhofen, Traismauer, Wagram an der Traisen und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Fels am Wagram und Gösing der Gemeinde Fels am Wagram, die Katastralgemeinden Feuersbrunn, Grafenwörth, Seebarn am Wagram, St. Johann und Wagram am Wagram der Gemeinde Grafenwörth, die Katastralgemeinde Kollersdorf der Gemeinde Kirchberg am Wagram, die Katastralgemeinde Maria Ponsee der Gemeinde Zwentendorf an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Stratzdorf liegen und nicht Teil der Schutzzone 30 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 31 umfasst ab 25. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Braunau am Inn, Geretsberg, Gilgenberg am Weilhart, Handenberg, Hochburg-Ach, Ostermiething, St. Radegund, Schwand im Innkreise, Tarsdorf und Überackern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Mittelpunkt des Steges über den Wöhrsee, im Stadtgebiet von Burghausen am Inn (Bundesrepublik Deutschland) liegen und nicht Teil der Schutzzone 31 (Anhang A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszonen 1 bis 8 sind aufgehoben.

Die Überwachungszone 9 umfasst ab 10. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Schärding, Schardenberg und Wernstein, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom linken Innufer der Staumauer des Kraftwerkes Ingling bei Passau, liegen.

Die Überwachungszonen 10 bis 14 sind aufgehoben.

Die Überwachungszone 15 umfasst ab 25. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ohlsdorf, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Seewalchen am Attersee, Schörfling am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Wehr an der Agerbrücke zwischen Agerstraße und Unterachmannstraße (Ortsteil Unterachmann der Gemeinde Lenzing), liegen und nicht Teil der Schutzzone 15 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 16 umfasst ab 31. März 2006:

In Vorarlberg:

die Gemeinden Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Lustenau, Bildstein, Bregenz, Hörbranz, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Schwarzach und Wolfurt sowie in der Gemeinde Dornbirn die Katastralgemeinde Dornbirn.

Die Überwachungszone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Attersee, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Frankenmarkt, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Oberwang, Pfaffing, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Weißenkirchen im Attergau, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen und nicht Teil der Schutzzone 17 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 18 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Pinsdorf, Attersee, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Pilsbach, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Ungenach, Vöcklabruck, Vöcklamarkt und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ost-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Schörfling am Attersee, 80 Meter nördlich des Hauses Bahnhofstraße 8, liegen und nicht Teil der Schutzzone 18 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 19 umfasst ab 4. April 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Hennersdorf, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Raasdorf, Rauchenwarth, Schwechat und Zwölfaxing sowie die Katastralgemeinde Fischamend-Dorf der Gemeinde Fischamend, die Katastralgemeinden Groß-Enzersdorf, Matzneusiedl, Mühlleiten, Oberhausen, Probstdorf, Rutzendorf, Schönau an der Donau und Wittau der Gemeinde Groß-Enzersdorf und die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg.

Die Überwachungszone 20 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Diersbach, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, Rainbach im Innkreis, St. Florian am Inn, St. Marienkirchen bei Schärding, Schardenberg, Suben, Taufkirchen an der Pram und Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt 100 Meter nördlich der Prambrücke flussabwärts am linken Flussufer der Pram, liegen.

Die Überwachungszone 21 umfasst ab 4. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Brunnenthal, Esternberg, Freinberg, Münzkirchen, St. Florian am Inn, St. Roman, Schärding, Schardenberg, Wernstein am Inn, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Punkt rechtes Innufer Stromkilometer 6,060, liegen.

Die Überwachungszone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 1., 3. bis 10., 12. bis 18. und 23. Bezirk der Stadtgemeinde

Wien,

in Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Enzersfeld, Hagenbrunn, Korneuburg, Klosterneuburg, Langenzersdorf, Stetten, Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Tresdorf, Leobendorf der Gemeinde Leobendorf und die Katastralgemeinde Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä–Wördern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen und nicht Teil der Schutzzone 22 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 23 umfasst ab 10. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Wels, Alkoven, Fraham, St. Marienkirchen an der Polsenz, Scharten, Bad Schallerbach, Schlüßlberg, Wallern an der Trattnach, Allhaming, Eggendorf im Traunkreis, Hörsching, Oftering, Buchkirchen, Edt bei Lambach, Fischlham, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Marchtrenk, Offenhausen, Pichl bei Wels, Sattledt, Schleißheim, Sipbachzell und Steinerkirchen an der Traun, Steinhaus, Thalheim bei Wels und Weißenkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Haus Heiderosenstrasse 36, 4600 Wels, liegen und nicht Teil der Schutzzone 23 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Hagenbrunn, Korneuburg, Langenzersdorf, Leitzersdorf, Leobendorf, Spillern, Stockerau, Königstetten, St. Andrä-Wördern, Zeiselmauer, Klosterneuburg, Mauerbach sowie die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld, die Katastralgemeinden Obergänserndorf, Rückersdorf, Seebarn der Gemeinde Harmannsdorf, die Katastralgemeinden Goldgeben, Schmida, Zissersdorf der Gemeinde Hausleiten, die Katastralgemeinden Haselbach und Niederhollabrunn der Gemeinde Niederhollabrunn, die Katastralgemeinden Oberolberndorf und Sierndorf der Gemeinde Sierndorf, die Katastralgemeinde Stetten der Gemeinde Stetten, die Katastralgemeinden Langenlebarn-Oberaigen und Langenlebarn-Unteraigen der Gemeinde Tulln an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 24 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Weißenkirchen an der Perschling, Wölbling sowie die Katastralgemeinden Höbenbach und Meidling der Gemeinde Paudorf, die Katastralgemeinden Böheimkirchen, Diemannsberg, Dorfern, Gemersdorf, Hinterberg, Hub und Grub, Jeutendorf, Lanzendorf bei Böheimkirchen, Mauterheim, Mechters, Reith, Röhrenbach, Schildberg, Siebenhirten, Untergrafendorf, Untertiefenbach, Weisching und Wiesen der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinde Grillenhöf der Gemeinde Gerersdorf, die Katastralgemeinden Hausenbach, Heitzing, Karlstetten, Obermamau, Schaubing und Untermamau der Gemeinde Karlstetten, die Katastralgemeinde Totzenbach der Gemeinde Kirchstetten, die Katastralgemeinden Afing, Flinsbach, Pultendorf und Wernersdorf der Gemeinde Neidling, die Katastralgemeinden Franzhausen, Nußdorf an der Traisen und Reichersdorf der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinden Adeldorf, Blindorf, Brunn, Egelsee, Fahra, Obergrub, Obertiefenbach, Perersdorf, Reichenhag und Reichgrüben der Gemeinde Pyhra, die Katastralgemeinden Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, Stollhofen, Traismauer und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Nadlbach, Oberradlberg, Oberwagram, Oberzwischenbrunn, Pengersdorf, Pottenbrunn, Ragelsdorf, Ratzersdorf an der Traisen, Spratzern, St. Pölten, Stattersdorf, Teufelhof, Unterradlberg, Unterwagram, Unterzwischenbrunn, Viehofen, Waitzendorf, Wasserburg, Weitern, Witzendorf und Zwerndorf der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die Katastralgemeinden Ahrenberg, Eggendorf, Hasendorf, Sitzenberg und Thallern der Gemeinde Sitzenberg-Reidling, die Katastralgemeinden Gotthardsberg und Gumperding der Gemeinde Würmla, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen und nicht Teil der Schutzzone 25 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ebensee, Gmunden, Grünau im Almtal, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St. Konrad, Traunkirchen, Scharnstein, Vorchdorf, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Regau und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 26 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Berg, Hainburg an der Donau, Höflein, Hundsheim, Petronell-Carnuntum, Scharndorf, Wolfsthal, Engelhartstetten und Marchegg, sowie die Katastralgemeinden Deutsch Haslau, Prellenkirchen, Schönabrunn der Gemeinde Prellenkirchen, die Katastralgemeinden Gerhaus, Hollern und Rohrau der Gemeinde Rohrau, die Katastralgemeinden Eckartsau, Kopfstetten, Pframa und Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau, die Katastralgemeinde Haringsee der Gemeinde Haringsee und die Katastralgemeinde Lassee der Gemeinde Lassee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Im Burgenland:

Im Bezirk Neusiedl am See die Gemeindehotter Edelstal, Potzneusiedl und Neudorf bei Parndorf.

Die Überwachungszone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Groß-Enzersdorf, Mannsdorf an der Donau, Raasdorf, Fischamend, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Rauchenwarth, Schwadorf, Schwechat und Zwölfaxing, sowie die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien, liegen.

Die Überwachungszone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Arbing, Baumgartenberg, Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Mitterkirchen im Machland, Münzbach, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, St.Thomas am Blasenstein, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Strassenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 29 (Anlage A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Ardagger, Neustadtl an der Donau und Zeillern, sowie die Katastralgemeinden Amstetten, Edla und Preinsbach der Gemeinde Amstetten, die Katastralgemeinde Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, die Katastralgemeinden Hainstetten, Seisenegg und Viehdorf der Gemeinde Viehdorf, die Katastralgemeinden Schweinberg und Wallsee der Gemeinde Wallsee-Sindelburg, die Katastralgemeinde Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, die Katastralgemeinde Weins der Gemeinde Hofamt Priel, die Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling und die Katastralgemeinde St. Martin der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstrasse 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 29 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Paudorf und Stratzing sowie die Katastralgemeinden Ronthal der Gemeinde Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg, die Katastralgemeinde Dross der Gemeinde Dross, die Katastralgemeinden Aigen, Furth, Göttweig, Oberfucha, Palt und Steinaweg der Gemeinde Furth bei Göttweig, die Katastralgemeinden Engabrunn, Etsdorf, Kamp und Walkersdorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Kammern der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Haindorf, Langenlois und Mittelberg, Schiltern, Unterreith und Zöbing der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinde Lengenfeld der Gemeinde Lengenfeld, die Katastralgemeinden Baumgarten und Mautern der Gemeinde Mautern an der Donau, die Katastralgemeinden Mollands, Neustift bei Schönberg und Schönberg der Gemeinde Schönberg am Kamp, die Katastralgemeinden Imbach, Priel und Senftenberg der Gemeinde Senftenberg, die Katastralgemeinden Elsarn, Straß und Wiedendorf der Gemeinde Straß im Straßertal, die Katastralgemeinden Angern, Egelsee, Gneixendorf, Hollenburg, Krems, Landersdorf, Rehberg, Stein und Thallern der Gemeinde Krems an der Donau, die Katastralgemeinden Getzersdorf und Inzersdorf an der Traisen der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf, die Katastralgemeinden Franzhausen, Neusiedl, Nussdorf an der Traisen, Reichersdorf, Ried und Theyern der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinde Kuffern der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Frauendorf, Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, St. Georgen am Wagram, Stollhofen, Traismauer, Wagram an der Traisen und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Fels am Wagram und Gösing der Gemeinde Fels am Wagram, die Katastralgemeinden Feuersbrunn, Grafenwörth, Seebarn am Wagram, St. Johann und Wagram am Wagram der Gemeinde Grafenwörth, die Katastralgemeinde Kollersdorf der Gemeinde Kirchberg am Wagram, die Katastralgemeinde Maria Ponsee der Gemeinde Zwentendorf an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Stratzdorf, liegen und nicht Teil der Schutzzone 30 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 31 umfasst ab 25. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Braunau am Inn, Geretsberg, Gilgenberg am Weilhart, Handenberg, Hochburg-Ach, Ostermiething, St. Radegund, Schwand im Innkreise, Tarsdorf und Überackern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Mittelpunkt des Steges über den Wöhrsee, im Stadtgebiet von Burghausen am Inn (Bundesrepublik Deutschland), liegen und nicht Teil der Schutzzone 31 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 32 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Gmunden, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, Vorchdorf, Attnang-Puchheim, Atzbach, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Manning, Niederthalheim, Oberndorf bei Schwanenstadt, Pilsbach, Pitzenberg, Pühret, Redlham, Regau, Rüstorf, Rutzenham, Schlatt, Schwanenstadt und Vöcklabruck, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlauf des Kraftwerkes 1 (120 Meter stromaufwärts der Straßenbrücke) beim Traunfall im Gemeindegebiet von Desselbrunn, liegen und nicht Teil der Schutzzone 32 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 33 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St. Konrad, Vorchdorf, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Niederthalheim, Oberndorf bei Schwanenstadt, Pilsbach, Pitzenberg, Pühret, Redlham, Regau, Rüstorf, Rutzenham, Schlatt, Schwanenstadt und Vöcklabruck, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Einmündung des Werkskanales der UPM (Papierfabrik) Steyrermühl in die Traun im Gemeindegebiet von Laakirchen, liegen und nicht Teil der Schutzzone 33 (Anhang A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszonen 1 bis 16 sind aufgehoben.

Die Überwachungszone 17 umfasst ab 31. März 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Attersee, Aurach am Hongar, Berg im Attergau, Frankenmarkt, Gampern, Lenzing, Neukirchen an der Vöckla, Nußdorf am Attersee, Oberwang, Pfaffing, Puchkirchen am Trattberg, Regau, St. Georgen im Attergau, Schörfling am Attersee, Seewalchen am Attersee, Steinbach am Attersee, Straß im Attergau, Timelkam, Vöcklabruck, Vöcklamarkt, Weißenkirchen im Attergau, Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom West-Ufer des Attersees, im Ortsgebiet von Litzlberg, 130 Meter südlich vom Haus Litzlberger Straße 37, liegen und nicht Teil der Schutzzone 17 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 18 ist aufgehoben.

Die Überwachungszone 19 umfasst ab 4. April 2006:

In Niederösterreich:

die Gemeinden Hennersdorf, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Raasdorf, Rauchenwarth, Schwechat und Zwölfaxing sowie die Katastralgemeinde Fischamend-Dorf der Gemeinde Fischamend, die Katastralgemeinden Groß-Enzersdorf, Matzneusiedl, Mühlleiten, Oberhausen, Probstdorf, Rutzendorf, Schönau an der Donau und Wittau der Gemeinde Groß-Enzersdorf und die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg.

Die Überwachungszonen 20 und 21 sind aufgehoben.

Die Überwachungszone 22 umfasst ab 4. April 2006:

In Wien:

den 1., 3. bis 10., 12. bis 18. und 23. Bezirk der Stadtgemeinde

Wien,

in Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Enzersfeld, Hagenbrunn, Korneuburg, Klosterneuburg, Langenzersdorf, Stetten, Gerasdorf bei Wien sowie die Katastralgemeinden Tresdorf, Leobendorf der Gemeinde Leobendorf und die Katastralgemeinde Hadersfeld der Gemeinde St. Andrä–Wördern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom

21.

Bezirk der Stadtgemeinde Wien, Neue Donau, Flusskilometer 18 liegen und nicht Teil der Schutzzone 22 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 23 ist aufgehoben.

Die Überwachungszone 24 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bisamberg, Hagenbrunn, Korneuburg, Langenzersdorf, Leitzersdorf, Leobendorf, Spillern, Stockerau, Königstetten, St. Andrä-Wördern, Zeiselmauer, Klosterneuburg, Mauerbach sowie die Katastralgemeinde Königsbrunn der Gemeinde Enzersfeld, die Katastralgemeinden Obergänserndorf, Rückersdorf, Seebarn der Gemeinde Harmannsdorf, die Katastralgemeinden Goldgeben, Schmida, Zissersdorf der Gemeinde Hausleiten, die Katastralgemeinden Haselbach und Niederhollabrunn der Gemeinde Niederhollabrunn, die Katastralgemeinden Oberolberndorf und Sierndorf der Gemeinde Sierndorf, die Katastralgemeinde Stetten der Gemeinde Stetten, die Katastralgemeinden Langenlebarn-Oberaigen und Langenlebarn-Unteraigen der Gemeinde Tulln an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Donaustraße 125 in Höflein an der Donau, Gemeinde Klosterneuburg, liegen.

Die Überwachungszone 25 umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Herzogenburg, Inzersdorf-Getzersdorf, Kapelln, Obritzberg-Rust, Statzendorf, Weißenkirchen an der Perschling, Wölbling sowie die Katastralgemeinden Höbenbach und Meidling der Gemeinde Paudorf, die Katastralgemeinden Böheimkirchen, Diemannsberg, Dorfern, Gemersdorf, Hinterberg, Hub und Grub, Jeutendorf, Lanzendorf bei Böheimkirchen, Mauterheim, Mechters, Reith, Röhrenbach, Schildberg, Siebenhirten, Untergrafendorf, Untertiefenbach, Weisching und Wiesen der Gemeinde Böheimkirchen, die Katastralgemeinde Grillenhöf der Gemeinde Gerersdorf, die Katastralgemeinden Hausenbach, Heitzing, Karlstetten, Obermamau, Schaubing und Untermamau der Gemeinde Karlstetten, die Katastralgemeinde Totzenbach der Gemeinde Kirchstetten, die Katastralgemeinden Afing, Flinsbach, Pultendorf und Wernersdorf der Gemeinde Neidling, die Katastralgemeinden Franzhausen, Nußdorf an der Traisen und Reichersdorf der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinden Adeldorf, Blindorf, Brunn, Egelsee, Fahra, Obergrub, Obertiefenbach, Perersdorf, Reichenhag und Reichgrüben der Gemeinde Pyhra, die Katastralgemeinden Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, Stollhofen, Traismauer und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Nadlbach, Oberradlberg, Oberwagram, Oberzwischenbrunn, Pengersdorf, Pottenbrunn, Ragelsdorf, Ratzersdorf an der Traisen, Spratzern, St. Pölten, Stattersdorf, Teufelhof, Unterradlberg, Unterwagram, Unterzwischenbrunn, Viehofen, Waitzendorf, Wasserburg, Weitern, Witzendorf und Zwerndorf der Gemeinde der Landeshauptstadt St. Pölten, die Katastralgemeinden Ahrenberg, Eggendorf, Hasendorf, Sitzenberg und Thallern der Gemeinde Sitzenberg-Reidling, die Katastralgemeinden Gotthardsberg und Gumperding der Gemeinde Würmla, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Parzellennummer 96/10 in Unterradlberg, Tirolerstraße, in der Gemeinde Herzogenburg, liegen.

Die Überwachungszone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ebensee, Gmunden, Grünau im Almtal, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St. Konrad, Traunkirchen, Scharnstein, Vorchdorf, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Regau und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen und nicht Teil der Schutzzone 26 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 27 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Bad Deutsch-Altenburg, Berg, Hainburg an der Donau, Höflein, Hundsheim, Petronell-Carnuntum, Scharndorf, Wolfsthal, Engelhartstetten und Marchegg, sowie die Katastralgemeinden Deutsch Haslau, Prellenkirchen, Schönabrunn der Gemeinde Prellenkirchen, die Katastralgemeinden Gerhaus, Hollern und Rohrau der Gemeinde Rohrau, die Katastralgemeinden Eckartsau, Kopfstetten, Pframa und Witzelsdorf der Gemeinde Eckartsau, die Katastralgemeinde Haringsee der Gemeinde Haringsee und die Katastralgemeinde Lassee der Gemeinde Lassee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom „Lattenpegel“, Am Stein 2, Gemeinde Hainburg, liegen.

Im Burgenland:

Im Bezirk Neusiedl am See die Gemeindehotter Edelstal, Potzneusiedl und Neudorf bei Parndorf.

Die Überwachungszone 28 umfasst ab 13. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Groß-Enzersdorf, Mannsdorf an der Donau, Raasdorf, Fischamend, Klein-Neusiedl, Lanzendorf, Leopoldsdorf, Maria-Lanzendorf, Rauchenwarth, Schwadorf, Schwechat und Zwölfaxing, sowie die Katastralgemeinden Himberg und Pellendorf der Gemeinde Himberg, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Neue Donau-Donauinsel, km 2 im 22. Bezirk der Stadtgemeinde Wien liegen.

Die Überwachungszone 29 umfasst ab 20. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Arbing, Baumgartenberg, Dimbach, Grein, Klam, Bad Kreuzen, Mitterkirchen im Machland, Münzbach, Pabneukirchen, St. Nikola an der Donau, St. Thomas am Blasenstein, Saxen und Waldhausen im Strudengau, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 29 (Anlage A) sind.

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Ardagger, Neustadtl an der Donau und Zeillern, sowie die Katastralgemeinden Amstetten, Edla und Preinsbach der Gemeinde Amstetten, die Katastralgemeinde Krahof der Gemeinde St. Georgen am Ybbsfelde, die Katastralgemeinden Hainstetten, Seisenegg und Viehdorf der Gemeinde Viehdorf, die Katastralgemeinden Schweinberg und Wallsee der Gemeinde Wallsee-Sindelburg, die Katastralgemeinde Weitgraben der Gemeinde Blindenmarkt, die Katastralgemeinde Weins der Gemeinde Hofamt Priel, die Katastralgemeinden Mitterndorf und Nöchling der Gemeinde Nöchling und die Katastralgemeinde St. Martin der Gemeinde St. Martin-Karlsbach, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Straßenkilometer 190,75 der Bundesstraße 3 (Stadtgemeinde Grein), liegen und nicht Teil der Schutzzone 29 (Anlage A) sind.

Die Überwachungszone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Paudorf und Stratzing sowie die Katastralgemeinden Ronthal der Gemeinde Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg, die Katastralgemeinde Dross der Gemeinde Dross, die Katastralgemeinden Aigen, Furth, Göttweig, Oberfucha, Palt und Steinaweg der Gemeinde Furth bei Göttweig, die Katastralgemeinden Engabrunn, Etsdorf, Kamp und Walkersdorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Kammern der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Haindorf, Langenlois und Mittelberg, Schiltern, Unterreith und Zöbing der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinde Lengenfeld der Gemeinde Lengenfeld, die Katastralgemeinden Baumgarten und Mautern der Gemeinde Mautern an der Donau, die Katastralgemeinden Mollands, Neustift bei Schönberg und Schönberg der Gemeinde Schönberg am Kamp, die Katastralgemeinden Imbach, Priel und Senftenberg der Gemeinde Senftenberg, die Katastralgemeinden Elsarn, Straß und Wiedendorf der Gemeinde Straß im Straßertal, die Katastralgemeinden Angern, Egelsee, Gneixendorf, Hollenburg, Krems, Landersdorf, Rehberg, Stein und Thallern der Gemeinde Krems an der Donau, die Katastralgemeinden Getzersdorf und Inzersdorf an der Traisen der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf, die Katastralgemeinden Franzhausen, Neusiedl, Nussdorf an der Traisen, Reichersdorf, Ried und Theyern der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinde Kuffern der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Frauendorf, Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, St. Georgen am Wagram, Stollhofen, Traismauer, Wagram an der Traisen und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Fels am Wagram und Gösing der Gemeinde Fels am Wagram, die Katastralgemeinden Feuersbrunn, Grafenwörth, Seebarn am Wagram, St. Johann und Wagram am Wagram der Gemeinde Grafenwörth, die Katastralgemeinde Kollersdorf der Gemeinde Kirchberg am Wagram, die Katastralgemeinde Maria Ponsee der Gemeinde Zwentendorf an der Donau die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Schlickendorf liegen und nicht Teil der Schutzzone 30 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 31 umfasst ab 25. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Braunau am Inn, Geretsberg, Gilgenberg am Weilhart, Handenberg, Hochburg-Ach, Ostermiething, St. Radegund, Schwand im Innkreise, Tarsdorf und Überackern, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Mittelpunkt des Steges über den Wöhrsee, im Stadtgebiet von Burghausen (Bundesrepublik Deutschland) liegen und nicht Teil der Schutzzone 31 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 32 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Gmunden, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, Vorchdorf, Attnang-Puchheim, Atzbach, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Manning, Niederthalheim, Oberndorf bei Schwanenstadt, Pilsbach, Pitzenberg, Pühret, Redlham, Regau, Rüstorf, Rutzenham, Schlatt, Schwanenstadt, Vöcklabruck, Aichkirchen, Bad Wimsbach-Neydharting, Edt bei Lambach, Lambach, Neukirchen bei Lambach, Stadl-Paura und Steinerkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen vom Einlauf des Kraftwerkes 1 (120 Meter stromaufwärts der Straßenbrücke) beim Traunfall im Gemeindegebiet von Desselbrunn, liegen und nicht Teil der Schutzzone 32 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 33 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St. Konrad, Vorchdorf, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Niederthalheim, Oberndorf bei Schwanenstadt, Pilsbach, Pitzenberg, Pühret, Redlham, Regau, Rüstorf, Rutzenham, Schlatt, Schwanenstadt, Vöcklabruck, Bad Wimsbach-Neydharting, Neukirchen bei Lambach, Stadl-Paura und Steinerkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius gemessen von der Einmündung des Werkskanales der UPM (Papierfabrik) Steyrermühl in die Traun im Gemeindegebiet von Laakirchen, liegen und nicht Teil der Schutzzone 33 (Anhang A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Die Überwachungszonen 1 bis 25 sind aufgehoben.

Die Überwachungszone 26 umfasst ab 12. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Ebensee, Gmunden, Grünau im Almtal, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St. Konrad, Traunkirchen, Scharnstein, Vorchdorf, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Regau und Weyregg am Attersee, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Ausfluss der Traun aus dem Traunsee, Ecke Schiffslände/Traunbrücke, liegen.

Die Überwachungszonen 27 bis 29 sind aufgehoben.

Die Überwachungszone 30 umfasst ab 20. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Paudorf und Stratzing sowie die Katastralgemeinden Ronthal der Gemeinde Hohenwarth-Mühlbach am Manhartsberg, die Katastralgemeinde Dross der Gemeinde Dross, die Katastralgemeinden Aigen, Furth, Göttweig, Oberfucha, Palt und Steinaweg der Gemeinde Furth bei Göttweig, die Katastralgemeinden Engabrunn, Etsdorf, Kamp und Walkersdorf der Gemeinde Grafenegg, die Katastralgemeinde Kammern der Gemeinde Hadersdorf-Kammern, die Katastralgemeinde Haindorf, Langenlois und Mittelberg, Schiltern, Unterreith und Zöbing der Gemeinde Langenlois, die Katastralgemeinde Lengenfeld der Gemeinde Lengenfeld, die Katastralgemeinden Baumgarten und Mautern der Gemeinde Mautern an der Donau, die Katastralgemeinden Mollands, Neustift bei Schönberg und Schönberg der Gemeinde Schönberg am Kamp, die Katastralgemeinden Imbach, Priel und Senftenberg der Gemeinde Senftenberg, die Katastralgemeinden Elsarn, Straß und Wiedendorf der Gemeinde Straß im Straßertal, die Katastralgemeinden Angern, Egelsee, Gneixendorf, Hollenburg, Krems, Landersdorf, Rehberg, Stein und Thallern der Gemeinde Krems an der Donau, die Katastralgemeinden Getzersdorf und Inzersdorf an der Traisen der Gemeinde Inzersdorf-Getzersdorf, die Katastralgemeinden Franzhausen, Neusiedl, Nussdorf an der Traisen, Reichersdorf, Ried und Theyern der Gemeinde Nußdorf ob der Traisen, die Katastralgemeinde Kuffern der Gemeinde Statzendorf, die Katastralgemeinden Frauendorf, Hilpersdorf, Oberndorf am Gebirge, St. Georgen am Wagram, Stollhofen, Traismauer, Wagram an der Traisen und Waldletzberg der Gemeinde Traismauer, die Katastralgemeinden Fels am Wagram und Gösing der Gemeinde Fels am Wagram, die Katastralgemeinden Feuersbrunn, Grafenwörth, Seebarn am Wagram, St. Johann und Wagram am Wagram der Gemeinde Grafenwörth, die Katastralgemeinde Kollersdorf der Gemeinde Kirchberg am Wagram, die Katastralgemeinde Maria Ponsee der Gemeinde Zwentendorf an der Donau, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Grundstücksnummer 743 der Katastralgemeinde Schlickendorf, liegen.

Die Überwachungszone 31 umfasst ab 25. April 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Braunau am Inn, Geretsberg, Gilgenberg am Weilhart, Handenberg, Hochburg-Ach, Ostermiething, St. Radegund, Schwand im Innkreise, Tarsdorf und Überackern, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Mittelpunkt des Steges über den Wöhrsee, im Stadtgebiet von Burghausen (Bundesrepublik Deutschland), liegen.

Die Überwachungszone 32 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Gmunden, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, Vorchdorf, Attnang-Puchheim, Atzbach, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Manning, Niederthalheim, Oberndorf bei Schwanenstadt, Pilsbach, Pitzenberg, Pühret, Redlham, Regau, Rüstorf, Rutzenham, Schlatt, Schwanenstadt, Vöcklabruck, Aichkirchen, Bad Wimsbach-Neydharting, Edt bei Lambach, Lambach, Neukirchen bei Lambach, Stadl-Paura und Steinerkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen vom Einlauf des Kraftwerkes 1 (120 Meter stromaufwärts der Straßenbrücke) beim Traunfall im Gemeindegebiet von Desselbrunn, liegen und nicht Teil der Schutzzone 32 (Anhang A) sind.

Die Überwachungszone 33 umfasst ab 2. Mai 2006:

In Oberösterreich:

alle Gebiete der Gemeinden Altmünster, Gmunden, Gschwandt, Kirchham, Laakirchen, Ohlsdorf, Pinsdorf, Roitham, St. Konrad, Vorchdorf, Attnang-Puchheim, Aurach am Hongar, Desselbrunn, Niederthalheim, Oberndorf bei Schwanenstadt, Pilsbach, Pitzenberg, Pühret, Redlham, Regau, Rüstorf, Rutzenham, Schlatt, Schwanenstadt, Vöcklabruck, Bad Wimsbach-Neydharting, Neukirchen bei Lambach, Stadl-Paura und Steinerkirchen an der Traun, die innerhalb eines 10 km Radius, gemessen von der Einmündung des Werkskanales der UPM (Papierfabrik) Steyrermühl in die Traun im Gemeindegebiet von Laakirchen, liegen und nicht Teil der Schutzzone 33 (Anhang A) sind.

Anhang B

Überwachungszonen um österreichische Schutzzonen

Keine Zonen.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A umfasst ab 13. Februar 2006:

in Kärnten:

in der Gemeinde Lavamünd den Ortsteil Lorenzenberg östlich der Luftlinie Hühnerkogel zu Höllengraben und

in der Steiermark:

in der Gemeinde Soboth, die Katastralgemeinden Laaken und Soboth, in der Gemeinde St. Oswald ob Eibiswald die Katastralgemeinden St. Oswald, Krumbach und Mitterstraßen, in der Gemeinde Aibl die Katastralgemeinden Aibl, Aichberg, Hadernigg, Rothwein, St. Bartlmä, St. Lorenzen und Staritsch, in der Gemeinde Eibiswald die Katastralgemeinde Eibiswald, in der Gemeinde Großradl die Katastralgemeinden Bachholz, Feisternitz, Kleinradl, Kornriegl, Oberlatein, Stammeregg und Sterglegg sowie in der Gemeinde Wernersdorf die Katastralgemeinden Buchenberg-Burgstall, Pörbach und Wernersdorf.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Anlage C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A umfasst ab 13. Februar 2006:

in Kärnten:

in der Gemeinde Lavamünd den Ortsteil Lorenzenberg östlich der Luftlinie Hühnerkogel zu Höllengraben und

in der Steiermark:

in der Gemeinde Soboth, die Katastralgemeinden Laaken und Soboth, in der Gemeinde St. Oswald ob Eibiswald die Katastralgemeinden St. Oswald, Krumbach und Mitterstraßen, in der Gemeinde Aibl die Katastralgemeinden Aibl, Aichberg, Hadernigg, Rothwein, St. Bartlmä, St. Lorenzen und Staritsch, in der Gemeinde Eibiswald die Katastralgemeinde Eibiswald, in der Gemeinde Großradl die Katastralgemeinden Bachholz, Feisternitz, Kleinradl, Kornriegl, Oberlatein, Stammeregg und Sterglegg sowie in der Gemeinde Wernersdorf die Katastralgemeinden Buchenberg-Burgstall, Pörbach und Wernersdorf.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Anlage C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A umfasst ab 13. Februar 2006:

in Kärnten:

in der Gemeinde Lavamünd den Ortsteil Lorenzenberg östlich der Luftlinie Hühnerkogel zu Höllengraben und

in der Steiermark:

in der Gemeinde Soboth, die Katastralgemeinden Laaken und Soboth, in der Gemeinde St. Oswald ob Eibiswald die Katastralgemeinden St. Oswald, Krumbach und Mitterstraßen, in der Gemeinde Aibl die Katastralgemeinden Aibl, Aichberg, Hadernigg, Rothwein, St. Bartlmä, St. Lorenzen und Staritsch, in der Gemeinde Eibiswald die Katastralgemeinde Eibiswald, in der Gemeinde Großradl die Katastralgemeinden Bachholz, Feisternitz, Kleinradl, Kornriegl, Oberlatein, Stammeregg und Sterglegg sowie in der Gemeinde Wernersdorf die Katastralgemeinden Buchenberg-Burgstall, Pörbach und Wernersdorf.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Die Überwachungszone C umfasst ab 2. März 2006:

in Vorarlberg:

die Gemeinden Bregenz, Eichenberg, Fußach, Gaißau, Hard, Höchst, Hörbranz, Hohenweiler, Kennelbach, Lauterach, Lochau, Möggers, Wolfurt.

Anlage C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A umfasst ab 13. Februar 2006:

In Kärnten:

in der Gemeinde Lavamünd den Ortsteil Lorenzenberg östlich der Luftlinie Hühnerkogel zu Höllengraben und

in der Steiermark:

in der Gemeinde Soboth, die Katastralgemeinden Laaken und Soboth, in der Gemeinde St. Oswald ob Eibiswald die Katastralgemeinden St. Oswald, Krumbach und Mitterstraßen, in der Gemeinde Aibl die Katastralgemeinden Aibl, Aichberg, Hadernigg, Rothwein, St. Bartlmä, St. Lorenzen und Staritsch, in der Gemeinde Eibiswald die Katastralgemeinde Eibiswald, in der Gemeinde Großradl die Katastralgemeinden Bachholz, Feisternitz, Kleinradl, Kornriegl, Oberlatein, Stammeregg und Sterglegg sowie in der Gemeinde Wernersdorf die Katastralgemeinden Buchenberg-Burgstall, Pörbach und Wernersdorf.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

Im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Anlage C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A umfasst ab 13. Februar 2006:

In Kärnten:

in der Gemeinde Lavamünd den Ortsteil Lorenzenberg östlich der Luftlinie Hühnerkogel zu Höllengraben und

in der Steiermark:

in der Gemeinde Soboth, die Katastralgemeinden Laaken und Soboth, in der Gemeinde St. Oswald ob Eibiswald die Katastralgemeinden St. Oswald, Krumbach und Mitterstraßen, in der Gemeinde Aibl die Katastralgemeinden Aibl, Aichberg, Hadernigg, Rothwein, St. Bartlmä, St. Lorenzen und Staritsch, in der Gemeinde Eibiswald die Katastralgemeinde Eibiswald, in der Gemeinde Großradl die Katastralgemeinden Bachholz, Feisternitz, Kleinradl, Kornriegl, Oberlatein, Stammeregg und Sterglegg sowie in der Gemeinde Wernersdorf die Katastralgemeinden Buchenberg-Burgstall, Pörbach und Wernersdorf.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

Im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A umfasst ab 13. Februar 2006:

In Kärnten:

in der Gemeinde Lavamünd den Ortsteil Lorenzenberg östlich der Luftlinie Hühnerkogel zu Höllengraben und

in der Steiermark:

in der Gemeinde Soboth, die Katastralgemeinden Laaken und Soboth, in der Gemeinde St. Oswald ob Eibiswald die Katastralgemeinden St. Oswald, Krumbach und Mitterstraßen, in der Gemeinde Aibl die Katastralgemeinden Aibl, Aichberg, Hadernigg, Rothwein, St. Bartlmä, St. Lorenzen und Staritsch, in der Gemeinde Eibiswald die Katastralgemeinde Eibiswald, in der Gemeinde Großradl die Katastralgemeinden Bachholz, Feisternitz, Kleinradl, Kornriegl, Oberlatein, Stammeregg und Sterglegg sowie in der Gemeinde Wernersdorf die Katastralgemeinden Buchenberg-Burgstall, Pörbach und Wernersdorf.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

Im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

Im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

Im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

Im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B umfasst ab 22. Februar 2006:

Im Burgenland:

Gemeinde Kittsee und

in Niederösterreich:

die Gemeinden Wolfsthal und Berg.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B ist ab 31. März 2006 aufgehoben.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B ist ab 31. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone C umfasst ab 4. April 2006:

In Tirol:

die Ortsteile Unterkirchen und Burggraben der Gemeinde Leutasch.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B ist ab 31. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone C umfasst ab 4. April 2006:

In Tirol:

die Ortsteile Unterkirchen und Burggraben der Gemeinde Leutasch.

Die Überwachungszone D umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Haugschlag und Rottal der Gemeinde Haugschlag und der Katastralgemeinden Hörmanns, Litschau und Schlag der Gemeinde Litschau.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B ist ab 31. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone C umfasst ab 4. April 2006:

In Tirol:

die Ortsteile Unterkirchen und Burggraben der Gemeinde Leutasch.

Die Überwachungszone D umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Haugschlag und Rottal der Gemeinde Haugschlag und der Katastralgemeinden Hörmanns, Litschau und Schlag der Gemeinde Litschau.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B ist ab 31. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone C umfasst ab 4. April 2006:

In Tirol:

die Ortsteile Unterkirchen und Burggraben der Gemeinde Leutasch.

Die Überwachungszone D umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Haugschlag und Rottal der Gemeinde Haugschlag und der Katastralgemeinden Hörmanns, Litschau und Schlag der Gemeinde Litschau.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B ist ab 31. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone C umfasst ab 4. April 2006:

In Tirol:

die Ortsteile Unterkirchen und Burggraben der Gemeinde Leutasch.

Die Überwachungszone D umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Haugschlag und Rottal der Gemeinde Haugschlag und der Katastralgemeinden Hörmanns, Litschau und Schlag der Gemeinde Litschau.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B ist ab 31. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone C umfasst ab 4. April 2006:

In Tirol:

die Ortsteile Unterkirchen und Burggraben der Gemeinde Leutasch.

Die Überwachungszone D umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Haugschlag und Rottal der Gemeinde Haugschlag und der Katastralgemeinden Hörmanns, Litschau und Schlag der Gemeinde Litschau.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszone A ist ab 17. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone B ist ab 31. März 2006 aufgehoben.

Die Überwachungszone C umfasst ab 4. April 2006:

In Tirol:

die Ortsteile Unterkirchen und Burggraben der Gemeinde Leutasch.

Die Überwachungszone D umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Haugschlag und Rottal der Gemeinde Haugschlag und der Katastralgemeinden Hörmanns, Litschau und Schlag der Gemeinde Litschau.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszonen A bis C sind aufgehoben.

Die Überwachungszone D umfasst ab 10. April 2006:

In Niederösterreich:

alle Gebiete der Katastralgemeinden Haugschlag und Rottal der Gemeinde Haugschlag und der Katastralgemeinden Hörmanns, Litschau und Schlag der Gemeinde Litschau.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Die Überwachungszonen A bis D sind aufgehoben.

Anhang C

Überwachungszonen um Schutzzonen in anderen Staaten

Keine Zonen.