Verordnung des Bundesministers für Bildung, Wissenschaft und Forschung über die Lehrpläne der Sonderformen der Höheren technischen und gewerblichen Lehranstalten sowie den Lehrplan des Vorbereitungslehrganges für Berufstätige für technische Fachrichtungen
– grundlegende Erkenntnisse der Anthropometrie wiedergeben und anwenden;
– wesentliche Faktoren einer ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung erläutern und anwenden;
– wesentliche Faktoren der barrierefreien Gestaltung wiedergeben und auf eigene Konzepte anwenden.
Bereich Human Centered Design
– die Grundlagen des Human Centered Design wiedergeben und auf eigene Konzepte anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Ergonomie:
Geschichte der Ergonomie (zB Jastrzebowski, Dreyfuss, Schütte-Lihotzky); Produkt- und Produktionsergonomie; Gesundheitsschutz.
Körpermaßschablonen, 3D-Dummies, Ergonomie und Architektur.
(Bildschirm)Arbeitsplätze, Arbeitshöhen, Heben, Greifen, Sitzen, Beleuchtung und Belichtung.
Simulation alterstypischer Einschränkungen („Seniorenanzüge“); ergonomische Faktoren; Universal Design.
Bereich Human Centered Design:
Stakeholder des Designs; Mitarbeit von verschiedenen Interessengruppen, kulturabhängiges Design.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Objekt-Raum-Mensch
– Objekt-Mensch-Raum-Beziehungen analysieren und bewerten.
Bereich Produktfotografie
– Produkte in einer Umgebung inszenieren und die Grundlagen des Fotografierens anwenden.
Bereich Produktgrafik und Typographie
– die Bedeutung der Produktgrafik als gestalterisches und kommunikatives Mittel erkennen und können diese auf eigene Entwürfe anwenden;
– die Grundlagen von Typographie und Layout wiedergeben und können sie auf eigene Entwürfe anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Objekt-Raum-Mensch:
Größenverhältnisse in der Architektur und im Produktdesign; Mock-ups, physische und virtuelle Modelle; Beispiele aus Architektur- und Produktfotografie.
Bereich Produktfotografie:
Grundlagen der Optik in Bezug auf die Fotografie; Aufbau von Objektiven und Kameras; Linsen, Brennweite, Beleuchtungskonzepte, Produkt- und Architekturfotografie, Inszenierung.
Bereich Produktgrafik und Typographie:
Funktionen der Produktgrafik und deren technische Umsetzung (zB Tampon-Druck).
Geschichte der Typographie, Typologie und Einsatzbereiche von Schriften, Weißraum, Grund- und Akzidenzschrift; Schrift und Corporate Identity; Textauszeichnungen, Absatz- und Seitengestaltung; Portfolio-Gestaltung.
KOMMUNIKATION UND PRODUKTSPRACHE
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Kommunikation
– die grundlegenden Kommunikationstheorien beschreiben und in Übungen auf einfache kommunikative Situationen anwenden.
Bereich Produktsprache
– die grundlegenden Kommunikationstheorien in Produkten erkennen, beschreiben und auf einfache Designprodukte anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Kommunikation:
Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.
Bereich Produktsprache:
Sender-Empfängermodell, Palo-Alto-Schule, Nachrichtenquadrat, Johari-Fenster, Feedback, Fünf Gesprächsgrundsätze und andere grundlegende Kommunikationstheorien.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Kommunikation
– vertiefende bzw. weiterführende Kommunikationstheorien beschreiben und in Übungen auf komplexe kommunikative Situationen anwenden.
Bereich Produktsprache
– vertiefende bzw. weiterführende Kommunikationstheorien in Produkten erkennen, beschreiben und beispielhaft auf Designprodukte anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Kommunikation:
Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.
Bereich Produktsprache:
Fragen und Antworten, vier Grundstrebungen des Menschen, Semiotik, Zeichen und Symbol Neurolinguistisches Programmieren, Themenzentrierte Interaktion und weitere moderne Kommunikationstheoreme.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Kommunikation
– die grundlegenden Moderations- und Präsentationstechniken beschreiben und in Übungen auf Präsentations- und Moderationssituationen anwenden.
Bereich Produktsprache
– die designrelevanten Aspekte der Moderations- und Präsentationstechniken in Produkten erkennen, beschreiben und auf einfache Designprodukte anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Kommunikation:
Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.
Bereich Produktsprache:
Präsentationstechniken, Zeitmanagement, Moderationstechniken, Konflikttheorien.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Kommunikation
– die grundlegenden rhetorischen Theorien beschreiben und in Übungen auf rhetorische Situationen anwenden.
Bereich Produktsprache
– die designrelevanten Aspekte der Rhetorik in Produkten erkennen, beschreiben und auf Designprodukte anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Kommunikation:
Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.
Bereich Produktsprache:
Rhetorischer Dreischritt, Fünf-Satztechnik, KAUB, Einwände entkräften, Strukturen von Verkaufsgesprächen und weitere moderne rhetorische Systeme.
B.2 Objektdesign und Produktion
ENTWURF UND DESIGN
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodule 1 und 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– die Prinzipien der Theorie der Gestaltung und die Methoden des Entwurfsprozesses unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden;
– Ergebnisse des Entwurfsprozesses dokumentieren, präsentieren und argumentieren.
Bereich Designgrundlagen
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung auswählen, begründen, bewerten und in Bezug auf spezifische Themen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen
Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben aus den Bereichen Produktdesign, Architektur, Interieur, Schmuck, Beleuchtung, Produktentwicklung, Technologie; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.
Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.
Bereich Designgrundlagen:
Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung. Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen zur wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Beurteilung von Projekten im Gestaltungsprozess.
Kompetenzmodule 3 und 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– die Prinzipien der Theorie der Gestaltung und die Methoden des Entwurfsprozesses unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden;
– Ergebnisse des Entwurfsprozesses dokumentieren, präsentieren und argumentieren.
Bereich Designgrundlagen
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung auswählen, begründen, bewerten und in Bezug auf spezifische Themen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen
Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben aus den Bereichen Produktdesign, Architektur, Interieur, Schmuck, Beleuchtung, Produktentwicklung, Technologie; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.
Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.
Bereich Designgrundlagen:
Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung. Entwicklung interdisziplinärer Fragestellungen zur wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Beurteilung von Projekten im Gestaltungsprozess.
DARSTELLUNGSTECHNIKEN
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich vertiefende Darstellungstechniken
– komplexe Objekte zeichnerisch in verschiedenen Ansichten und Materialien darstellen;
– Skizzieren als integralen Bestandteil des Designprozesses anwenden.
Lehrstoff:
Bereich vertiefende Darstellungstechniken:
Freiformflächen, Verrundungen, Übergänge, Materialdarstellung, Oberflächendarstellung, Ansichten, Perspektiven.
Skizziertechniken.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich vertiefende Darstellungstechniken
– komplexe Objekte zeichnerisch in verschiedenen Ansichten und Materialien darstellen;
– Skizzieren als integralen Bestandteil des Designprozesses anwenden.
Lehrstoff:
Bereich vertiefende Darstellungstechniken:
Freiformflächen, Verrundungen, Übergänge, Materialdarstellung, Oberflächendarstellung, Ansichten, Perspektiven.
Skizziertechniken.
ATELIER UND PRODUKTION
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodule 1 und 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Materialbearbeitung
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung die entsprechenden Werkstoffe auswählen und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten anwenden.
Bereich Technologie
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Fertigungsverfahren beschreiben, vergleichen und auswählen; unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Werkzeuge und Vorrichtungen den Materialien entsprechend fachgerecht anwenden.
Bereich Arbeitsorganisation
– Arbeitsschritte den Werkstoffen bzw. Verfahren entsprechend organisieren;
– die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen; die Sicherheitsbestimmungen am Arbeitsplatz anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Materialbearbeitung:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln, zB Objekte und Produkte mit Schwerpunkt Glasbearbeitung unter Einbeziehung der designrelevanten, glasbegleitenden Werkstoffe; beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.
Bereich Technologie:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.
ZB Glas und glasbegleitenden Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren;
Bereich Arbeitsorganisation:
Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.
Kompetenzmodule 3 und 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Materialbearbeitung
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung die entsprechenden Werkstoffe auswählen und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten anwenden.
Bereich Technologie
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Fertigungsverfahren beschreiben, vergleichen und auswählen; unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Werkzeuge und Vorrichtungen den Materialien entsprechend fachgerecht anwenden.
Bereich Arbeitsorganisation
– Arbeitsschritte den Werkstoffen bzw. Verfahren entsprechend organisieren;
– die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen; die Sicherheitsbestimmungen am Arbeitsplatz anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Materialbearbeitung:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren und Gestaltungsregeln. Komplexe Objekte und Produkte aus den verschiedensten Bereichen unter Einbeziehung der relevanten Werkstoffe, Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe in Verbindung mit modernen Technologien herstellen.
Bereich Technologie:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.
ZB Werkstoffe – Scheiden, Schleifen, Polieren, Bohren, Bedampfen, Belegen, Beschichten, Ätzen, Fassen, Bemalen, Gravieren, Sandstrahlen, Biegen, Treiben, Schweißen, Löten, Kleben, Patinieren; Formen, Modellieren, Abformen, Schmelzen, Gießen; Konservieren und Restaurieren; Beleuchten, Audiovisuell bespielen, mit Funktionen versehen.
Bereich Arbeitsorganisation:
Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie. Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.
CAID UND DIGITALE PRODUKTION
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen CAID
– Designsoftware anhand ihrer Funktionsweise unterscheiden und für ein Projekt auswählen.
Bereich CAID
– einfache Gestaltungsaufgaben mittels CAID, vom digitalen 2D-Sketch bis zur 3D-Konstruktion bewerkstelligen.
Bereich Grundlagen digitale Produktion
– unterschiedliche Arten der digitalen Produktion nennen und für einfache Projekte auswählen.
Bereich Digitale Produktion
– Konstruktionen zur digitalen Produktion vorbereiten und an ausgewählten Produktionsanlagen ausgeben.
Lehrstoff:
Bereich Grundlagen CAID:
2- und 3-Dimensionale Modellierung im Design- und Produktionskontext, Mesh- und Nurbsmodellierung, Flächen- und Volumenmodellierung.
Bereich CAID:
Konstruktionsmethoden; Modellierstrategien.
Bereich Grundlagen digitale Produktion:
Begriffe in der digitalen Produktion; CNC – CAM.
Bereich Digitale Produktion:
Spezifische Software; spezifische Hardware.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich CAID
– Gestaltungsaufgaben mittels CAID, vom digitalen 2D-Sketch über die 3D-Konstruktion bis zur Designvisualisierung bewerkstelligen.
Bereich Digitale Produktion
– Konstruktionen zur digitalen Produktion vorbereiten und an ausgewählten Produktionsanlagen ausgeben.
Lehrstoff:
Bereich CAID:
Konstruktionsmethoden; Visualisierungstools; Rendering.
Bereich Digitale Produktion:
Spezifische Software; spezifische Hardware.
TECHNOLOGIE DES GLASES UND FERTIGUNGSTECHNIK
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Werkstoffkunde
– projektbezogene Werk- und Hilfsstoffe sowie deren Handelsformen, Normen und Richtlinien nennen und deren Bedeutung für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt erläutern und bewerten.
Bereich Technische Verfahren
– projektbezogene Verfahren und Gestaltungstechniken sowie die Material- und Bearbeitungstechnologien, Verbindungen und Oberflächenbeschaffenheit nennen, erläutern und bewerten.
Lehrstoff:
Bereich Werkstoffkunde:
Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.
Bereich Technische Verfahren:
Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Werkstoffkunde
– projektbezogene Werk- und Hilfsstoffe sowie deren Handelsformen, Normen und Richtlinien wiedergeben und deren Bedeutung für Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Umwelt erläutern.
Bereich Technische Verfahren
– projektbezogene Verfahren und Gestaltungstechniken sowie die Material- und Bearbeitungstechnologien, Verbindungen und Oberflächenbeschaffenheit nennen, erläutern und bewerten.
Lehrstoff:
Bereich Werkstoffkunde:
Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.
Bereich Technische Verfahren:
Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Werkstoffkunde
– projektbezogene Werk- und Hilfsstoffe sowie deren Handelsformen, Normen und Richtlinien wiedergeben und deren Bedeutung für Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Umwelt erläutern.
Bereich Technische Verfahren
– projektbezogene Verfahren und Gestaltungstechniken sowie die Material- und Bearbeitungstechnologien, Verbindungen und Oberflächenbeschaffenheit erläutern und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Werkstoffkunde:
Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.
Bereich Technische Verfahren:
Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Werkstoffkunde
– projektbezogene Werk- und Hilfsstoffe sowie deren Handelsformen, Normen und Richtlinien wiedergeben und deren Bedeutung für Wirtschaft, Technik, Gesellschaft und Umwelt erläutern.
Bereich Technische Verfahren
– projektbezogene Verfahren und Gestaltungstechniken sowie die Material- und Bearbeitungstechnologien, Verbindungen und Oberflächenbeschaffenheit erläutern und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Werkstoffkunde:
Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung von Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.
Bereich Technische Verfahren:
Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln an Glaswerkstoffe und glasbegleitende Werkstoffe.
PROJEKT- UND INNOVATIONSMANAGEMENT
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen Projektmanagement
– verschiedene Methoden des Projektmanagements beschreiben;
– die wichtigsten Schritte zum Projekt erläutern;
– Projekt und Nicht-Projekt im Sinne des Projektmanagements differenzieren;
– einfache Projekte gründen und Ablauf- und Terminplanungen vornehmen.
Bereich Grundlagen Innovationsmanagement
– Grundzüge des Innovationsmanagements wiedergeben;
– verschiedene Prozessmethoden zur Schaffung von Innovationen kennen und vergleichen;
– Methoden zur Gestaltung einer Innovationskultur, die Innovationen fördert kennen und beschreiben.
Lehrstoff:
Bereich Grundlagen Projektmanagement:
Begriffe im Kontext des Projektmanagements; ICB; PMBOK; SCRUM.
Bereich Grundlagen Innovationsmanagement:
Begriffe im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Projektmanagement
– Projektemanagement anhand einfacher Aufgabenstellungen in Grundzügen anwenden.
Bereich Innovationsmanagement
– Innovationsmanagement unter Verwendung linearer und agiler Prozessmethoden anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Projektmanagement:
Projektorganisation, Risikomanagement, Qualitätsmanagement.
Bereich Innovationsmanagement:
Prozessmethoden im Kontext des Innovationsmanagements; Lineare und agile Innovationsprozessmodelle (zB Stage-Gate-Prozess und Design Thinking).
B.3. Interior- und Surfacedesign
ENTWURF UND DESIGN
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Interiordesign
– wesentliche Gestaltungsgesetze, Wirkungen und Einsatzbereiche verschiedener Gestaltungstechniken in Bezug auf Interiordesign beschreiben und anwenden.
Bereich Surfacedesign
– grundlegende Elemente des Surfacedesigns benennen und in spezifischen Beispielen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Interiordesign:
Grundlagen der Innenraumgestaltung; Basiswissen in den Bereichen Ergonomie, Raumnutzung und Raumfunktion; Bedarfsanalyse; einfache Innenraumkonzepten und -plänen.
Bereich Surfacedesign:
Grundlagen und Prinzipien der Motiventwicklung; einfache Rapportierungsformen, Raster, Versatz.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Interiordesign
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung erläutern und an themenbezogenen Aufgaben des Interiordesigns anwenden.
Bereich Surfacedesign
– Elemente des Surfacedesigns in spezifischen Gestaltungsaufgaben mit Bezug auf unterschiedlichen Techniken und Materialien beschreiben und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Interiordesign:
Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung Raumwirkung; Möblierungsplan und Raumansichten; Projektphasen; Stile; Grundlagen der Raumwirkung.
Bereich Surfacedesign:
Rapportierungsformen; Grundlagen der Kollektionsentwicklung; Oberflächenlösungen unterschiedlicher Techniken und Anwendungen.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Design
– Methoden der Entwurfs- und Projektentwicklung in Bezug auf spezifische Themen anwenden und optimieren;
– Gestaltungsgesetze, Gestaltungstechniken und Gestaltungsmethoden bei komplexen Aufgabenstellungen gezielt einsetzen, analysieren und reflektieren.
Bereich Interiordesign
– spezielle Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung in Bezug auf Themen des Interiordesigns anwenden und optimieren;
– komplexe Innenraumgestaltungskonzepte entwickeln und Pläne erstellen unter Berücksichtigung von Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung und Raumwirkung.
Bereich Surfacedesign
– spezielle Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung in Bezug auf Themen des Surfacedesigns anwenden und optimieren.
Lehrstoff:
Bereich Design:
Projektmanagement: Ablaufplanung; Kostenplanung.
Bereich Interiordesign:
Komplexe Innenraumgestaltungskonzepte; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung Raumwirkung; Bedarfsanalyse; Raumnutzung und Raumfunktion; Lichteinsatz; Farbeinsatz; Visualisierungsformen.
Bereich Surfacedesign:
Anwendungsbezogene Motiv- und Flächengestaltung; komplexe Rapportierungsformen; Farbeinsatz; Effektbetonung, Texturen; Oberflächenlösungen für unterschiedliche Techniken und Anwendungen; Kollektion.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Design
– Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements erläutern, das Wissen über Projektentwicklung vernetzen sowie Projekte analysieren und entwickeln;
– professionelle Gestaltungsmethoden auswählen und diese unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden.
Bereich Interiordesign
– spezielle Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung in Bezug auf Themen des Interiordesigns anwenden und optimieren.
Bereich Surfacedesign
– spezielle Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung in Bezug auf Themen des Surfacedesigns anwenden und optimieren;
– materialspezifische Konzepte, Simulation oder Modelle unter besonderer Berücksichtigung aktueller Designtrends entwerfen.
Lehrstoff:
Bereich Design:
Projektmanagement; Qualitätsmanagement; Fehlerquellen und Lösungsansätze; Kostenplanung; Team- Building; Wettbewerbe, Ausschreibungen als Arbeitsfeld mit besonderen Rahmenbedingungen.
Bereich Interiordesign:
Komplexe Innenraumgestaltungskonzepte; Pläne; Materialien, Oberflächen, Belichtung, Beleuchtung und Raumwirkung; Umbau; Versorgungstechnik; Bauelemente; Trends in Innenarchitektur und Möbeldesign.
Bereich Surfacedesign:
Oberflächenlösungen für komplexe Anwendungen; Designtrends.
DIGITALE WERKZEUGE
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– Plandarstellungen und analoge Konstruktionsverfahren verstehen und in einem projektbezogenen Kontext anwenden;
– Konstruktionsverfahren und Gestaltungstechniken mittels CAD verstehen und in einem projektbezogenen Kontext anwenden;
– die Grundlagen gängiger Bildbearbeitungs- und Grafikprogramme verstehen und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Normen; Plandarstellung analog; Mensch und Ergonomie.
Planzeichnen; Anwendung von 2D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.
Bildbearbeitung; Vektorgrafik; Motiventwicklung; einfache Mustererstellung.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– Konstruktionsverfahren und Gestaltungstechniken mittels CAD in einem projektbezogenen Kontext anwenden;
– die Grundlagen gängiger Bildbearbeitungs- und Grafikprogramme verstehen und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.
Bildbearbeitung; Vektorgrafik; Muster, Raster, Struktur; Grundlagen Schrift, Layout und Satz; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformate aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– Konstruktionsverfahren und Gestaltungstechniken mittels CAD verstehen und in projektbezogenen Kontext anwenden;
– mit Bildbearbeitungsprogrammen komplexe Visualisierungen planen und umsetzen;
– experimentelle Musterungen und Rapportierformen projektbezogen planen und umsetzen.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.
Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; Vektorgrafik; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformate aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.
Strukturen; Texturen; Experimental Pattern Design.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– Konstruktionsverfahren und Gestaltungstechniken mittels CAD verstehen und in projektbezogenen Kontext anwenden;
– mit Bildbearbeitungsprogrammen komplexe Visualisierungen planen und umsetzen;
– Grundlagen der generativen Mustergestaltung benennen und projektbezogen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Anwendung von 2D- und 3D-CAD-Software im Bereich der Innenraumgestaltung.
Bildbearbeitung; Compositing; Digital Painting; digitale Nachbearbeitung von CAD-Ausgabeformate aus dem Bereich der Innenraumgestaltung.
Generatives Design; parametrische Verfahren.
DARSTELLUNGSTECHNIKEN
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
– grundlegende gestalterische Techniken und bildnerische Darstellungsformen erklären und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition:
Grundlagen der Licht- und Schattendarstellung; Grundlagen räumlicher Darstellung; Objekte im Raum; Grundlagen der Bildkomposition; Grundlagen der zeichnerischen und malerischen Natur- und Objektdarstellung; Grundlagen der Stilisierung und Abstraktion; einfache Kolorationstechniken für Pläne.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
– grundlegende zwei- und dreidimensionale Darstellungsformen anwenden;
– Gestaltungsmittel und Gestaltungstechniken ihrer Wirkung entsprechend erklären und einsetzen.
Lehrstoff:
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition:
Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; verschiedene Abbildungsverfahren anwenden sowie räumliche zusammengesetzte Objekte konstruieren und in verschiedenen Abbildungsmethoden darstellen; Grundgesetze der perspektivischen Abbildung.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
– Phänomene der Wahrnehmung in Bezug auf Darstellungsformen und bildnerische Verfahren differenziert einsetzen.
Lehrstoff:
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition:
Erweiterung perspektivischer Darstellungen; Farbe und Raum; Natur- und Objektdarstellung; erweiterte Einbindung und Vernetzung unterschiedlicher Verfahren in spezifische Arbeitsaufgaben; Erweiterung des Repertoires an bildnerischen Verfahren und Techniken.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition
– Darstellungsformen, Phänomene der Wahrnehmung und unterschiedliche Darstellungsmittel analysieren und differenziert einsetzen.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation
– gestalterische Konzepte erstellen und fachadäquat präsentieren.
Lehrstoff:
Bereich Bildnerische Mittel, Darstellungstechniken und Komposition:
Anwendungsbezogene, zielgruppenorientierte Aufgaben; Auseinandersetzung mit und Reflexion über individuelle bildnerische Ausdrucksformen; erweiterte Kompositions- und Gestaltungszusammenhänge.
Bereich Individuelles und konzeptionelles Gestalten, Präsentation:
Strategien zur Ideenfindung, Recherche, Informationsvernetzung; Interpretationsvielfalt; Werkpräsentationen und Werkdokumentationen.
ATELIER UND PRODUKTION
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Materialbearbeitung
– grundlegende Verarbeitungstechniken von Holz, Metall, Kunststoff und Textilien in der Innenraumgestaltung und im Innenausbau beschreiben und diese zielorientiert anwenden.
Bereich Technologie
– die Eigenschaften von bau- und wohnspezifischen Werkstoffen und Materialien beschreiben, und anwendungsorientiert auswählen und kombinieren.
Lehrstoff:
Bereich Materialbearbeitung:
Metall- und Holzwerkstätte –Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde; Grundlagen Modellbau; Oberflächenmusterung; Textilbearbeitung.
Bereich Technologie:
Metall- und Holzwerkstätte- Werkzeugkunde; Textilverarbeitung.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Materialbearbeitung
– grundlegende Verarbeitungstechniken von Holz, Metall, Kunststoff und Textilien in der Innenraumgestaltung und im Innenausbau beschreiben und diese zielorientiert anwenden.
Bereich Technologie
– die Eigenschaften von bau- und wohnspezifischen Werkstoffen und Materialien beschreiben, und anwendungsorientiert auswählen und kombinieren.
Lehrstoff:
Bereich Materialbearbeitung:
Metall- und Holzwerkstätte – Komplexe Verbindungsmethoden; Werkzeugkunde; Modellbau; Oberflächenmusterung; Textilbearbeitung – Konfektionierung.
Bereich Technologie:
Metall- und Holzwerkstätte- Werkzeugkunde; Objektorientierte Schnittkonstruktion; Projektumsetzung; Projektpräsentation.
DESIGNTHEORIE
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designtheorie
– das reziproke Verhältnis von Produkt, neuen Technologien und Gesellschaft analysieren.
Lehrstoff:
Bereich Designtheorie:
Fallstudien zu sozialen und kulturellen Gebrauchskontexten; Formgebung von Konsumprodukten als Manifestation kultureller, historischer, gesellschaftlicher und verfahrenstechnischer Entwicklungen.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designtheorie
– designrelevante, sinnstiftende Relationen aus Phänomenen der Semiotik und der Ästhetik analysieren und in eigene Gestaltungsmethodologie integrieren.
Lehrstoff:
Bereich Designtheorie:
Ästhetik als Kommunikationsinstrument auf semantischer und gestalterischer Ebene; die rhetorischen Figuren der Tropen in visueller Anwendung und zum Verständnis visueller Kommunikation; Rhetorik in der Sprache und im Design; Produktsemantik; Ornament als Symbolträger und Mittel der Kommunikation.
KUNSTGESCHICHTE UND KULTURPHILOSOPHIE
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Stilformen und Kunstrichtungen
– die grundlegenden Elemente diverser Stilelemente einer Kunstepoche benennen und in ausgewählten Objekten wiedererkennen.
Bereich Designgeschichte
– Design als integrierten historischen, wirtschaftlichen und kulturellen Prozess erkennen und an Hand ausgewählter Beispiele analysieren.
Lehrstoff:
Bereich Stilformen und Kunstrichtungen:
Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.
Bereich Designgeschichte:
Ausgewählte Beispiele aus der Designgeschichte.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Stilformen und Kunstrichtungen
– die grundlegenden Elemente diverser Stilelemente einer Kunstepoche benennen und in ausgewählten Objekten wiedererkennen.
Bereich Designgeschichte
– Design als integrierten historischen, wirtschaftlichen und kulturellen Prozess erkennen und an Hand ausgewählter Beispiele analysieren.
Lehrstoff:
Bereich Stilformen und Kunstrichtungen:
Exemplarische Beispiele aus der Kunstgeschichte.
Bereich Designgeschichte:
Ausgewählte Beispiele aus der Designgeschichte.
KREATIVWIRTSCHAFT
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Marketing
– die Instrumente der Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik erklären und sie in Bezug zueinander setzen;
– den Aufbau und die Arbeitsprozesse von Unternehmen der Kreativwirtschaft erklären und diese analysieren.
Bereich Werbung
– Mechanismen und Phänomene werblicher Kommunikation, sowie die unterschiedlichen PR- und Werbemedien verstehen, Erfolgskriterien für effizientes, werbliches Kommunizieren erklären und Kommunikationskonzepte in ihrer Bedeutung erfassen.
Bereich Projekt
– Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektmanagements benennen und erklären.
Lehrstoff:
Bereich Marketing:
Grundlagen des Marketings: Marketingziele; Marketinginstrumente; Marktforschung.
Bereich Werbung:
Zielgruppenanalyse, Marktbearbeitung, Markenaufbau; Kommunikationspolitik: Grundlagen der Kommunikationspolitik; Medienanalyse und -einsatz: Werbemittel; Werbeträger.
Bereich Projekt:
Grundlagen des Projektmanagements: Projektplanung; Arbeitsprozesse von Unternehmen; Aufbau- und Ablauforganisation.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Marketing
– wiedergeben, wie eine Marke/eine Organisation kommunizieren muss, um ihre Ziele zu erreichen und die Terminologie eines Marketingkonzepts wiedergeben;
– aus Markt und Zielgruppen eines Auftraggebers fundierte und begründbare Schlüsse für eine effiziente Strategie ableiten und diese entwickeln.
Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke
– auf Basis der erarbeiteten Strategie ein Kommunikationskonzept erstellen, das von der kommunikativen Idee über die Definition der verschiedenen Maßnahmen bis hin zur Mediaplanung reicht;
– die regionalen und internationalen Interessensverbände und Plattformen benennen und diese nutzen.
Bereich Projekt
– Methoden, Abläufe und Werkzeuge des Projektcontrollings benennen und erklären.
Lehrstoff:
Bereich Marketing:
Analyse von Marketingkonzepten; Angewandte Kommunikationspolitik.
Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Netzwerke:
Werbeformen; Öffentlichkeitsarbeit; PR; Kommunikationsplanung; Mediaplanung; Zielgruppenanalyse; Fallstudien.
Bereich Projekt:
Vertiefendes Projektmanagement und Projektcontrollings: Soll-Ist-Vergleich, Projekthandbuch.
KOMMUNIKATION
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Personelle Kommunikation
– verbale und nonverbale Kommunikationstechniken in Gesprächen, Vorträgen und Präsentationen gezielt einsetzen;
– Diskussionen, Briefings und Teamsitzungen gezielt leiten und koordinieren.
Bereich Präsentationstechnik
– Botschaften zielgruppengerecht und medienadäquat aufbereiten.
Lehrstoff:
Bereich Personelle Kommunikation:
Auftreten und Körperwahrnehmung, nonverbale Kommunikation, Sprechtechnik, Gesprächsführung, Moderation, Briefing, Grundlagen der Kommunikationspsychologie.
Bereich Präsentationstechnik:
Rhetorische Stilmittel, Argumentationsaufbau, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Präsentationstechnik
– verbale und nonverbale Kommunikationstechniken in Gesprächen, Vorträgen und Präsentationen gezielt einsetzen.
Bereich Strategische Kommunikation
– Botschaften zielgruppengerecht und medienadäquat aufbereiten;
– die branchenrelevanten digitalen und analogen Kommunikationskanäle für strategisches Marketing nutzen.
Lehrstoff:
Bereich Präsentationstechnik:
Dramaturgie, Storytelling, Visualisierung, analoge und digitale Präsentationsmedien.
Bereich Strategische Kommunikation:
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in der Medien- und Kreativwirtschaft, Corporate Communication, Spezifika klassischer und neuer Kommunikations- und Werbemittel.
B.4 Produkt- und Innenraumgestaltung
ENTWURF UND DESIGN
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– die Prinzipien der Theorie der Gestaltung und die Methoden des Entwurfsprozesses unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden;
– Ergebnisse des Entwurfsprozesses dokumentieren und präsentieren.
Bereich Designgrundlagen
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung auswählen, begründen und in Bezug auf spezifische Themen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.
Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan.
Bereich Designgrundlagen:
Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– vertiefte Analysemethoden anwenden, eine individuelle Portfoliomappe erstellen und dabei die Grundprinzipien der Layoutierung anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen:
Präsentationsmappe analog und digital erstellen; schwerpunktbezogene, lehrstoffübergreifende Kurzprojekte oder Wettbewerbe.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designgrundlagen
– Produktdesignvarianten und Typologien anhand komplexer Aufgabenstellungen erstellen.
Lehrstoff:
Bereich Designgrundlagen:
Schwerpunktrelevante Teamprojekte; analoge und digitale Darstellungen; Teampräsentationen; Exkursion.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designgrundlagen
– Designobjekte analysieren und bewerten und eine vertriebs- und verkaufsrelevante Perfektionierung durchführen.
Lehrstoff:
Bereich Designgrundlagen:
Schwerpunktrelevante Produktdesignentwicklungen, analoge und digitale Darstellungen, Wettbewerbspräsentationen.
DIGITALE WERKZEUGE
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designgrundlagen
– Grundlagen der Bild- und Layoutbearbeitung inkl. CAD Grundlagen projektorientiert anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Designgrundlagen:
Layoutmappe; Projekte und Portfolioblätter; CAD Zeichnungen 2D.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– komplexe Projekte zusammenführen und mittels CAD und 3D Technologien exemplarisch umsetzen.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Digitale Portfoliomappe; 3D CAD Pläne.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– 3D Modellierungen erstellen und einfache Visualisierungen anfertigen.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Organische Formen mit Visualisierungen und Prototypen darstellen.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– 3D Visualisierungen verfeinern und daraus bewegte Bilder inkl. Material- und Oberflächenstrukturen erstellen.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Grundlagen Kurzfilm und Animation; Prototypenbau mit 3D Druck und Lasercutter.
DARSTELLUNGSTECHNIKEN
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken
– erweiterte Darstellungen von Objekten im Raum zeichnerisch darstellen.
Lehrstoff:
Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken:
Vertiefte Werkzeuge, komplexe Körper.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken
– erweiterte Darstellungstechniken projektorientiert anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken:
Verfeinerte Skizziertechniken.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken
– erweiterte Darstellungstechniken projektorientiert anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken:
Verfeinerte Skizziertechniken.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken
– erweiterte Darstellungstechniken projektorientiert anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Vertiefung der Darstellungstechniken:
Verfeinerte Skizziertechniken.
ATELIER UND PRODUKTION
Siehe das gleichnamige Pflichtmodul im Abschnitt B. mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Modellbau
– projektspezifisch Prototypen mit relevanten Materialien erstellen.
Lehrstoff:
Bereich Modellbau:
Projektumsetzung; Projektpräsentation.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Modellbau
– projektspezifisch Prototypen mit relevanten Materialien erstellen.
Lehrstoff:
Bereich Modellbau:
Projektumsetzung; Projektpräsentation.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Modellbau
– projektspezifisch Prototypen mit relevanten Materialien erstellen.
Lehrstoff:
Bereich Modellbau:
Projektumsetzung; Projektpräsentation.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Modellbau
– projektspezifisch Prototypen mit relevanten Materialien erstellen.
Lehrstoff:
Bereich Modellbau:
Projektumsetzung; Projektpräsentation.
KUNSTGESCHICHTE UND KULTURPHILOSOPHIE
Siehe den gleichnamigen Pflichtgegenstand in Abschnitt B mit folgenden Ergänzungen:
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Stilformen und Kunstrichtungen
– die grundlegenden Elemente diverser Stilelemente einer (abendländischen) Kunstepoche benennen, in ausgewählten Objekten wiedererkennen und zu den bekannten künstlerischen Systemen aus früheren Epochen in Beziehung setzen.
Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur
– die soziokulturellen Hintergründe einer jeweiligen Kunstepoche im Kontext von Gestaltung erkennen und mit gegenwärtigen Tendenzen verknüpfen.
Lehrstoff:
Bereich Stilformen und Kunstrichtungen:
Mittelalter bis Anfang 20. Jh.
Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur:
Mittelalter bis Anfang 20. Jh.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Stilformen und Kunstrichtungen
– die grundlegenden Elemente diverser Stilelemente einer Kunstepoche benennen, in ausgewählten Objekten wiedererkennen, zu den bekannten künstlerischen Systemen aus früheren Epochen in Beziehung setzen und mit gegenwärtigen Tendenzen verknüpfen.
Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur
– die soziokulturellen Hintergründe einer jeweiligen Kunstepoche im Kontext von Gestaltung erkennen und mit gegenwärtigen Tendenzen verknüpfen.
Lehrstoff:
Bereich Stilformen und Kunstrichtungen:
Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.
Bereich gesellschaftliche Bedeutung von Kunst und Kultur:
Klassische Moderne (Bauhaus) bis zu aktuellen Tendenzen im 21. Jh.
PRODUKT-, MÖBEL-, RAUM-DESIGN
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Raumproportion und Raumanforderungen
– die wesentlichen Anforderungen an Räume definieren und in ersten Plandarstellungen umsetzen.
Bereich Wohnraumgestaltung
– privaten Wohnraum gestalten, planen und entwerfen und in zweidimensionalen Darstellungen ausdrücken.
Lehrstoff:
Bereich Raumproportion und Raumanforderungen:
Plandarstellung; Basiswissen zu Türen und Fenster; Darstellung in Grundriss und Ansichtsplänen; Umgang mit Maßstäben; graphische Ausdrucksformen mit verschiedenen Werkzeugen erlernen; Grundlagen CAD Darstellung.
Bereich Wohnraumgestaltung:
Grundlagen der Wohnraumplanung; Psychologische und physiologische Anforderungen an Wohnräume; Akustische Anforderungen; Masse für Einrichtungsgegenstände und Möbel; Anforderungen an Küche und Bad.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Organisationsplanung
– Arbeitsablaufe organisieren und in Form von Ablaufplänen einen Bürobetrieb räumlich organisieren und plandarstellungsgerecht ausdrücken.
Bereich Büroeinrichtung
– Entwurfsplanungen zum Thema Office Gestaltung erstellen und dreidimensionale Perspektivzeichnungen in kolorierter Form erstellen.
Lehrstoff:
Bereich Organisationsplanung:
Basiswissen zu Büromöbel und Bedarfsanforderungen in einem Büro; Grundlagen zu Akustik; Beleuchtung und Farbempfinden.
Bereich Büroeinrichtung:
Plandarstellung; dreidimensionale Darstellung und graphische Präsentationszeichnung.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Gastronomieplanung
– im spezifischen Bereich einer Gastronomieplanung die Arbeitsabläufe planerisch ordnen und entsprechende Raumgestaltungen erstellen.
Lehrstoff:
Bereich Gastronomieplanung:
Basiswissen zu Thema Gastronomie; Maßanforderungen an Räume; Gerätemasse; Betriebsanlagengesetze; Arbeitnehmerschutzgesetze; Barrierefreiheit; Lüftung und Heizung; Brandwiderstandsklassen von Materialien.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Ausstellunsgplanung
– vorgegebene Recherchen zu verschiedensten Themen in Präsentationsabläufe umwandeln und eine visuelle Vermittlung an Ausstellungsbesucher gestalten.
Lehrstoff:
Bereich Ausstellungsplanung:
Basiswissen zu Ausstellungsgestaltung; Ausstellungssysteme; spezielle Ausstellungs- und Präsentationsbeleuchtung; akustische Elemente zur Steuerung des Besucherverhaltens; Gestaltung von Ausstellungsträgern und Vitrinen.
BAUKONSTRUKTION
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Plandarstellung
– die Bild bzw. Symbolsprache erfassen und international gültige Baupläne lesen bzw. die Symbolsprache identifizieren.
Bereich Baukonstruktion
– ein Einschätzen der auftretenden Kräfte treffen und Umsetzungsvorschläge bezogen auf statische Erfordernisse an einem Gebäude erarbeiten.
Bereich Gründungen
– die erforderlichen Maßnahmen im Bereich von Gebäudefundamentierung und Gebäude-Abdichtung erkennen.
Lehrstoff:
Bereich Plandarstellung:
Maßstabsgerechtes Zeichnen, Ö-Norm der Plandarstellung, Regelungen der Bebaubarkeit eines Grundstückes, Grenzvermessung und Grenzkataster, Höhenvermessung bezogen auf Adria Null, Darstellung in verschiedenen Maßstäben, Einreichplanung, Polierplanung, Detailzeichnung, Betriebsanlagenplanung, Einsatz von CAD Programmen zur Darstellung diverser Planungen, Darstellung von Bauteilen in dreidimensionaler Form, Kotierung der Pläne.
Bereich Baukonstruktion:
Statische Grundregeln, Konstruktionsprinzipien zur Errichtung verschiedenster Gebäude und deren Nutzungsmöglichkeiten, Raumbedarf ermitteln, Erstellung eines Raumbuches, Wohnfunktionen, Ablauforganisation.
Bereich Gründungen:
Sicherungsmaßnahmen zu Böschung und Baugrube, Bodenverbesserung, Wasserhaltung, Aushubverfahren, Sicherungsmaßnahmen an Nachbargebäuden, Maßnahmen zur Erdbebensicherheit, Setzungen.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Fundament
– die unterschiedlichen Lastableitungen erkennen und einer diesbezüglichen Fundamentierung zuführen.
Bereich Kellermauerwerk
– die verschiedensten Kellermauerwerke entsprechend den Erfordernissen der Statik Feuchtigkeits-Isolierung und Wärmedämmung benennen.
Bereich Vertikale Tragkonstruktionen
– die Aufgaben der vertikalen Tragkonstruktion erkennen und dementsprechende Wandaufbauten konzipieren.
Bereich Horizontale Tragwerke
– die Verformung durch ruhende, bewegende und temporäre Lasten einschätzen bzw. den verschiedensten Deckenkonstruktions-Systemen je Anforderung zuordnen.
Bereich Dachkonstruktion
– begründen, warum spezifische Dachformen anzuwenden sind und welche Vor- und Nachteile jeweils damit in Verbindung stehen.
Lehrstoff:
Bereich Fundament:
Statische Systeme, Eigenlast, Nutzlast, temporäre Lasten.
Bereich Kellermauerwerk:
Kapillarbrechende Schichten, Sauberkeitsschicht, Wärmedämmung, Feuchtigkeitssperre, Anschlussfuge Bodenplatte zu vertikalem Mauerwerk, Verhinderung von Setzung im Arbeitsgraben.
Bereich Vertikale Tragkonstruktionen:
Historische Wandkonstruktionen in verschiedensten Materialien, Lastabtragung, akustische Aufgaben der Wand, Wärmeisolierung, Feuchtigkeitsisolierung, Fenster und Türöffnungen, Überlager. Berechnung von Steigungsverhältnissen der Stiegenanlagen.
Bereich Horizontale Tragwerke:
Historische Deckensysteme wie Gewölbe, Dübelbaumdecke und Tramdecke. Aufbau einer Betondecke, Spannrichtungen, Stahlbewehrung, Einhängesteindecke, Teilmontagedecke, Vollmontagedecke, Ortsbetondecke. auskragende Bauteile.
Bereich Dachkonstruktion:
Fachbegriffe der Dachkonstruktion und Dachformen, Sparrendach, Pfettendach, Kehlbalkendach, Hängekonstruktionen, Dachaufbau, Deckungsmaterial, Flachdachausbildungen, Kaltdach, Warmdach, Umkehrdach, Wasserableitung.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Innenausbau – Trockenbau
– die verschiedenen Gewerke erkennen und auf Grund von Basiswissen zu allen Handwerkerleistungen die Innenraumplanung gestalten.
Bereich Haustechnik
– Funktionsgrundlagen erkennen und Systemaufbau zu den jeweiligen Themen konzipieren.
Lehrstoff:
Bereich Innenausbau – Trockenbau:
Zwischenwände gemauert bzw. als Ständerwandkonstruktion, Einbau von Fenster und Türkonstruktionen, Dachausbau mit Gipskartonplatten, akustische Maßnahmen und deren Materialien, Estrichaufbau und deren Wirkung, optische Gestaltungsmöglichkeiten. Innenputz, Plattenmaterialien für den Innenausbau, Baubeschlägetechnik, Möbelbeschläge, Ausstattung für Sanitäreinrichtungen, Wasserablauf und Zulauf, Kamine und Kachelöfen.
Bereich Haustechnik:
Heizungsanlagen und deren Brennstoffe, Wärmeverteilung im Gebäude, Radiatorenheizung, Konvektorenheizung, Flächenheizung, Primär und Sekundär Heizkreise, Brauchwasseraufbereitung, Solarenergie, Photovoltaik, Energiesparende Maßnahmen, Erdwärme, Wärmepumpen.
Lüftungsanlagen und deren Verteilungssysteme im Gebäude, Luftbefeuchtung, Luftfilterung, kontrollierte Wohnraumlüftung, Wärmerückgewinnung.
Elektrische Gebäudeinstallation, Darstellung der Plansymbole, Schaltungsvarianten, Bussysteme. Lichtkonzepte, Begriffe der Lichttechnik, Lumen, Watt, Candela, Tageslicht und Kunstlicht, Farbwiedergabewerte von Licht, Leuchtmittel, Energiesparende Beleuchtungssysteme, LED Beleuchtung, Grundlagen der Ausstellungbeleuchtung.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Industriebausysteme
– in Entwurfskonzept eines Gebäudes in materialspezifische Konstruktionen umwandeln und die erforderlichen Pläne und Darstellungen dazu erarbeiten.
Bereich Fassadentechnik
– Strukturen und Erscheinungsbilder der Gebäudefronten gestalten.
Lehrstoff:
Bereich Industriebausysteme:
Beton – Punktfundamentierung, Betonfertigteile, Säulen Träger Systeme, moderne Konstruktionsmethoden der Holztechnologie, Stahlprofile und Formrohre, Stahlbaukonstruktionen. Stiegenanlagen, Barrierefreie Zugangsmöglichkeiten, Flachdachbelichtung, abgehängte Deckensysteme, Wandverkleidungen.
Bereich Fassadentechnik:
Vorgehängte Fassadenelemente aus PU-geschäumten Paneelen, Glasfassaden und Glashaltesysteme, Glasqualitäten und Sicherheitsmerkmale, Sonnenschutzanlagen, Fassaden aus Holz, Fassaden aus witterungsbeständigen Plattenmaterialien.
FORM, FARBE UND GRAFIKGESTALTUNG
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen der Farbenlehre
– grundlegende Kenntnis der Farbenlehre sowohl in deren formaler als auch psychologischer Auswirkung und die gestalterischen und konstruktiven Zusammenhänge im Hinblick auf raum- bzw. objektbezogene Designlösungen und deren Anwendungsmöglichkeiten und darstellerische Umsetzung kennen und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Grundlagen der Farbenlehre:
Farbenlehre, Anwendungsübungen.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen der Farbenlehre
– grundlegende Kenntnis der Formenlehre sowohl in deren formaler als auch psychologischer Auswirkung und die gestalterischen und konstruktiven Zusammenhänge im Hinblick auf raum- bzw. objektbezogene Designlösungen und deren Anwendungsmöglichkeiten und darstellerische Umsetzung kennen und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Grundlagen der Farbenlehre:
Morphologie der Grundformen Kreis, Quadrat und Dreieck sowie modularen Grundlagen. Anwendungsübungen.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen der Farbenlehre
– eine eigene Form- und Farbensprache und eine eigene kulturelle Identität und ein gestalterisches Verantwortungsbewusstsein entwickeln und mit gestalterischer Kreativität anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Farbenehre:
Kreativprojekte, neue Farb- und Lichttechnologien.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Farben- und Formenlehre
– eine eigene Form- und Farbensprache und eine eigene kulturelle Identität und ein gestalterisches Verantwortungsbewusstsein entwickeln und mit gestalterischer Kreativität anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Farben- und Formenlehre:
Kreativprojekte, neue Farb- und Lichttechnologien.
B. Fachtheorie und Fachpraxis
Gemäß Stundentafel I.3 und Stundentafel I.4.
ENTWURF UND DESIGN
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– die Prinzipien der Theorie der Gestaltung und die Methoden des Entwurfsprozesses unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden;
– Ergebnisse des Entwurfsprozesses dokumentieren und präsentieren.
Bereich Designgrundlagen
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung auswählen, begründen und in Bezug auf spezifische Themen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.
Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan.
Bereich Designgrundlagen:
Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– die Prinzipien der Theorie der Gestaltung und die Methoden des Entwurfsprozesses unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden,
– Ergebnisse des Entwurfsprozesses dokumentieren und präsentieren.
Bereich Designgrundlagen
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung auswählen, begründen und in Bezug auf spezifische Themen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.
Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.
Bereich Designgrundlagen:
Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung;
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– die Prinzipien der Theorie der Gestaltung und die Methoden des Entwurfsprozesses unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden;
– Ergebnisse des Entwurfsprozesses dokumentieren und präsentieren.
Bereich Designgrundlagen
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung auswählen, begründen und in Bezug auf spezifische Themen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.
Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.
Bereich Designgrundlagen:
Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung;
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– die Prinzipien der Theorie der Gestaltung und die Methoden des Entwurfsprozesses unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden;
– Ergebnisse des Entwurfsprozesses dokumentieren und präsentieren.
Bereich Designgrundlagen
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung auswählen, begründen und in Bezug auf spezifische Themen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.
Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.
Bereich Designgrundlagen:
Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung.
Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– die Prinzipien der Theorie der Gestaltung und die Methoden des Entwurfsprozesses unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden;
– Ergebnisse des Entwurfsprozesses dokumentieren und präsentieren.
Bereich Designgrundlagen
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung auswählen, begründen und in Bezug auf spezifische Themen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.
Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.
Bereich Designgrundlagen:
Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung;
Kompetenzmodul 6:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Entwurfsgrundlagen
– die Prinzipien der Theorie der Gestaltung und die Methoden des Entwurfsprozesses unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung anwenden;
– Ergebnisse des Entwurfsprozesses dokumentieren und präsentieren.
Bereich Designgrundlagen
– verschiedene Arten der Entwurfs- und Projektentwicklung auswählen, begründen und in Bezug auf spezifische Themen anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Entwurfsgrundlagen:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Aufgaben; aufgabenbezogene Ideenbewertung; fachbezogene grundlegende Gestaltungs- und Entwurfsmethoden.
Grundlegende Präsentationstechniken, beispielsweise Skizze, Zeichnung, Modell, Plan, Werkstattzeichnung, Visualisierung.
Bereich Designgrundlagen:
Übungen zur strukturierten Ideenfindung; Konzeptentwicklung;
DIGITALE WERKZEUGE
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen digitaler Werkzeuge
– grundlegende daten- und netzwerktechnische Zusammenhänge von Hard- und Softwaresystemen kennen und aufgabenspezifisch anwenden.
Bereich Designvisualisierung
– die wesentlichen Softwareanwendungen und deren Komponenten sowie deren Arbeitsabläufe nennen und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Grundlagen digitaler Werkzeuge:
Datensicherheit; Datengröße; Datenformate; Netzwerkstrukturen.
Bereich Designvisualisierung:
Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte Standardprogramme.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– die wesentlichen Softwareanwendungen und deren Komponenten sowie deren Arbeitsabläufe nennen und anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte und layoutorientierte Standardprogramme.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– designspezifische, integrierte Softwareanwendungen und deren Komponenten sowie deren Arbeitsabläufe nennen und anwenden.
Bereich Rapid Prototyping
– grundlegende Aspekte und Einsatzmöglichkeiten für Rapid Prototyping Technologien nennen.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte 2D- und 3D-Standardprogramme.
Bereich Rapid Prototyping:
Grundlegende 2D- und 3D-Fertigungsverfahren, beispielsweise Drucken, Laser- und Wasserstrahlschneiden, Lasersintern, Stereolithographie, Binder Jetting und andere subtraktive und generative Fertigungsverfahren.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Designvisualisierung
– designspezifische, integrierte Softwareanwendungen und deren Komponenten sowie deren Arbeitsabläufe nennen und anwenden.
Bereich Rapid Prototyping
– grundlegende Aspekte und Einsatzmöglichkeiten für Rapid Prototyping Technologien nennen.
Lehrstoff:
Bereich Designvisualisierung:
Schwerpunktspezifische Softwareanwendungen, beispielsweise pixel- und vektorbasierte 2D- und 3D-Standardprogramme.
Bereich Rapid Prototyping:
Grundlegende 2D- und 3D-Fertigungsverfahren, beispielsweise Drucken, Laser- und Wasserstrahlschneiden, Lasersintern, Stereolithographie, Binder Jetting und andere subtraktive und generative Fertigungsverfahren.
TECHNOLOGIE
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Werkstoffkunde
– projektbezogene Werk- und Hilfsstoffe sowie deren Handelsformen, Normen und Richtlinien nennen und deren Bedeutung für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt erläutern und bewerten.
Bereich Technische Verfahren
– projektbezogene Verfahren und Gestaltungstechniken sowie die Material- und Bearbeitungstechnologien, Verbindungen und Oberflächenbeschaffenheit nennen, erläutern und bewerten.
Lehrstoff:
Bereich Werkstoffkunde:
Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.
Bereich Technische Verfahren:
Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Werkstoffkunde
– projektbezogene Werk- und Hilfsstoffe sowie deren Handelsformen, Normen und Richtlinien nennen und deren Bedeutung für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt erläutern und bewerten.
Bereich Technische Verfahren
– projektbezogene Verfahren und Gestaltungstechniken sowie die Material- und Bearbeitungstechnologien, Verbindungen und Oberflächenbeschaffenheit nennen, erläutern und bewerten.
Lehrstoff:
Bereich Werkstoffkunde:
Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.
Bereich Technische Verfahren:
Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Werkstoffkunde
– projektbezogene Werk- und Hilfsstoffe sowie deren Handelsformen, Normen und Richtlinien nennen und deren Bedeutung für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt erläutern und bewerten.
Bereich Technische Verfahren
– projektbezogene Verfahren und Gestaltungstechniken sowie die Material- und Bearbeitungstechnologien, Verbindungen und Oberflächenbeschaffenheit nennen, erläutern und bewerten.
Lehrstoff:
Bereich Werkstoffkunde:
Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.
Bereich Technische Verfahren:
Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Werkstoffkunde
– projektbezogene Werk- und Hilfsstoffe sowie deren Handelsformen, Normen und Richtlinien nennen und deren Bedeutung für Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt erläutern und bewerten.
Bereich Technische Verfahren
– projektbezogene Verfahren und Gestaltungstechniken sowie die Material- und Bearbeitungstechnologien, Verbindungen und Oberflächenbeschaffenheit nennen, erläutern und bewerten.
Lehrstoff:
Bereich Werkstoffkunde:
Zusammensetzung, Struktur, Eigenschaften und Anwendung ausgewählter Werkstoffe, beispielsweise Holz, Metalle, Kunststoffe, Glas, Keramik, Textilien, mineralische Werkstoffe, Verbundwerkstoffe.
Bereich Technische Verfahren:
Ausgewählte Verfahrenstechniken, beispielsweise Formen und Generieren, Trennen und Subtrahieren, Fügen und Verbinden, Beschichten und Veredeln.
DARSTELLUNGSTECHNIKEN
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken
– grundlegende Darstellungen von Objekten und Raum zeichnerisch anwenden;
– Skizzieren als integralen Bestandteil des Designprozesses anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken:
Grundlegende Werkzeuge, Grundkörper, Ansichten, Perspektiven. Skizziertechniken.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken
– grundlegende Darstellungen von Objekten und Raum zeichnerisch anwenden;
– Skizzieren als integralen Bestandteil des Designprozesses anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Grundlagen der Darstellungstechniken:
Werkzeuge, Komposition, Licht und Schatten. Skizziertechniken.
ATELIER UND PRODUKTION
Kompetenzmodul 1:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Materialbearbeitung
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung die entsprechenden Werkstoffe auswählen und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten anwenden.
Bereich Technologie
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Fertigungsverfahren beschreiben, vergleichen und auswählen; unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Werkzeuge und Vorrichtungen den Materialien entsprechend fachgerecht anwenden.
Bereich Arbeitsorganisation
– Arbeitsschritte den Werkstoffen bzw. Verfahren entsprechend organisieren;
– die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen;
– die Sicherheitsbestimmungen am Arbeitsplatz anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Materialbearbeitung:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.
Bereich Technologie:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.
Bereich Arbeitsorganisation:
Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie.
Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.
Kompetenzmodul 2:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Materialbearbeitung
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung die entsprechenden Werkstoffe auswählen und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten anwenden.
Bereich Technologie
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Fertigungsverfahren beschreiben, vergleichen und auswählen; unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Werkzeuge und Vorrichtungen den Materialien entsprechend fachgerecht anwenden.
Bereich Arbeitsorganisation
– Arbeitsschritte den Werkstoffen bzw. Verfahren entsprechend organisieren;
– die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen;
– die Sicherheitsbestimmungen am Arbeitsplatz anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Materialbearbeitung:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.
Bereich Technologie:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.
Bereich Arbeitsorganisation:
Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie.
Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.
Kompetenzmodul 3:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Materialbearbeitung
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung die entsprechenden Werkstoffe auswählen und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten anwenden.
Bereich Technologie
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Fertigungsverfahren beschreiben, vergleichen und auswählen; unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Werkzeuge und Vorrichtungen den Materialien entsprechend fachgerecht anwenden.
Bereich Arbeitsorganisation
– Arbeitsschritte den Werkstoffen bzw. Verfahren entsprechend organisieren;
– die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen;
– die Sicherheitsbestimmungen am Arbeitsplatz anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Materialbearbeitung:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.
Bereich Technologie:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.
Bereich Arbeitsorganisation:
Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie.
Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.
Kompetenzmodul 4:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Materialbearbeitung
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung die entsprechenden Werkstoffe auswählen und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten anwenden.
Bereich Technologie
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Fertigungsverfahren beschreiben, vergleichen und auswählen; unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung Werkzeuge und Vorrichtungen den Materialien entsprechend fachgerecht anwenden.
Bereich Arbeitsorganisation
– Arbeitsschritte den Werkstoffen bzw. Verfahren entsprechend organisieren;
– die Anordnungen der Sicherheitsunterweisung und Einschulung berücksichtigen;
– die Sicherheitsbestimmungen am Arbeitsplatz anwenden.
Lehrstoff:
Bereich Materialbearbeitung:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe und Fertigungsverfahren.
Bereich Technologie:
Schwerpunkt- und semesterspezifische Werkstoffe, Fertigungsverfahren, Anlagen und Geräte; Fertigungsverfahren im handwerklichen und industriellen Kontext.
Bereich Arbeitsorganisation:
Werkstättenorganisation; Ablauforganisation; Fertigungs- und Produktionsprozesse; Ökologie; Ökonomie.
Sicherheitsbestimmungen; Evaluierung des Arbeitsplatzes; Maßnahmen zur Gefahrenverhütung.
Kompetenzmodul 5:
Bildungs- und Lehraufgabe:
Die Studierenden können im
Bereich Materialbearbeitung
– unter Berücksichtigung der Aufgabenstellung die entsprechenden Werkstoffe auswählen und ihre Bearbeitungsmöglichkeiten anwenden.
Bereich Technologie
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