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Organisationsverordnung vom 17. Februar 2010 für das Eidgenössische Finanzdepartement (OV-EFD)

Geltender Text a fecha 2018-11-01

gestützt auf die Artikel 43 Absatz 2 und 47 Absatz 2 des Regierungsund

1 (RVOG) Verwaltungsorganisationsgesetzes vom 21. März 1997 sowie in Ausführung von Artikel 28 der Regierungsund

2 Verwaltungsorganisationsverordnung vom 25. November 1998 (RVOV), verordnet:

1. Kapitel: Das Departement

Art. 1 Ziele

1 Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) strebt eine Finanzpolitik an, die auf die langfristige Erhaltung und Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Schweiz ausgerichtet ist und sich an den Grundsätzen der Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit, Gerechtigkeit und Bürgernähe orientiert.

2 Es strebt Steuer-, Fiskalund Staatsquoten an, die im Vergleich zu anderen Mitgliedstaaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) zu den tiefsten gehören.

3 Im Einzelnen verfolgt das EFD die folgenden Ziele:

4 Bei der Verfolgung dieser Ziele trägt das EFD der europäischen und der weltweiten Entwicklung Rechnung. Es wahrt in Zusammenarbeit insbesondere mit dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA), dem Eidge-

3 nössischen Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF ; Aussenwirtschaft), der Schweizerischen Nationalbank (SNB) und der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) die Interessen der Schweiz in internationalen Finanz-, Steuerund Währungsangelegenheiten gegenüber dem Ausland.

Art. 2 Grundsätze der Departementstätigkeiten

Das EFD beachtet die allgemeinen Grundsätzen der Verwaltungstätigkeit (Art. 11 RVOV), es wahrt das Prinzip der Subsidiarität staatlicher Tätigkeit und richtet sich nach den folgenden Grundsätzen:

Art. 3 Besondere Zuständigkeit

1 Das EFD verfolgt und beurteilt Widerhandlungen gegen die Strafbestimmungen

4 des Finanzmarktaufsichtsgesetzes vom 22. Juni 2007 (FINMAG) und der Finanzmarktgesetze gemäss Artikel 1 FINMAG (Art. 50 Abs. 1 FINMAG).

2 Es vollzieht in seinem Zuständigkeitsbereich das Verantwortlichkeitsgesetz vom

5 14. März 1958 .

3 Es instruiert Beschwerden gegen Entscheide des Eidgenössischen Justizund Polizeidepartements, die sich nicht auf Bundespersonalrecht stützen (Art. 75 Abs. 2

6 des Verwaltungsverfahrensgesetzes vom 20. Dez. 1968 ).

Art. 4 Gemeinsame Bestimmungen für die Verwaltungseinheiten

1 Die im 2. Kapitel genannten Verwaltungseinheiten des EFD sind in ihrem Zuständigkeitsbereich zur Beschwerde an das Bundesgericht berechtigt.

2 Die Ziele nach den Artikeln 5, 7, 8, 10, 12, 14, 16, 19, 21 und 25 dienen den Verwaltungseinheiten des EFD als Richtschnur bei der Erfüllung ihrer Aufgaben und bei der Wahrnehmung ihrer Zuständigkeiten, wie sie in der Bundesgesetzgebung festgelegt sind.

2. Kapitel: Verwaltungseinheiten der zentralen Bundesverwaltung

1.

Abschnitt: Generalsekretariat, Delegierte oder Delegierter für Mehrsprachigkeit und interne Aufsicht 7

8 Art. 5 Generalsekretariat Das Generalsekretariat (GS) übt die Funktionen nach Artikel 42 RVOG aus und nimmt die folgenden Hauptaufgaben wahr:

9 Es stellt Logistikdienste bereit und steuert die Ressourcenbedürfnisse des d. Departements in Abstimmung mit den Ämtern. bis 10 . Es entscheidet über die Übernahme der nachrichtenlosen Vermögenswerte, d die dem Bund gemäss Artikel 54 Absatz 2 der Bankenverordnung vom

11 30. April 2014 angeboten werden.

12 vom 24. März 2000 ) sowie die allgemeine Rechtsberatung auf Departementsstufe.

13 Es erbringt administrative Leistungen zugunsten des Staatssekretariats für g. internationale Finanzfragen (SIF) und des Informatiksteuerungsorgans des Bundes (ISB).

14 Art. 6 Delegierte oder Delegierter des Bundes für Mehrsprachigkeit

1 Die oder der Delegierte des Bundes für Mehrsprachigkeit ist dem GS unterstellt.

2 15 Sie oder er nimmt die in der Sprachenverordnung vom 4. Juni 2010 genannten Aufgaben wahr.

16 Interne Aufsicht Art. 6 a

1 Die interne Aufsicht führt im Auftrag und nach den Vorgaben der Departementsvorsteherin oder des Departementsvorstehers Prüfungen über die Verwaltungstätigkeit im EFD durch.

2 Sie ist dem GS administrativ zugewiesen.

2. Abschnitt: Staatssekretariat für internationale Finanzfragen

Art. 7 Ziele und Funktionen

1 Das SIF verfolgt die folgenden Ziele:

17 Es fördert die internationale Wettbewerbsfähigkeit und die Integrität des Fib. nanzplatzes Schweiz sowie den Zutritt zu ausländischen Finanzmärkten und die Stabilität des schweizerischen Finanzsektors und trägt, unter Beachtung der internationalen Akzeptanz, zur Verbesserung der steuerlichen Standortfaktoren bei.

2 Zur Verfolgung seiner Ziele nimmt das SIF die folgenden Funktionen wahr:

18 b. Es erarbeitet die Grundlagen der internationalen Finanz-, Steuerund Währungsangelegenheiten, der Finanzmarktpolitik und der Finanzmarktregulierung.

19 Es erarbeitet die Rechtserlasse im Bereich der internationalen Finanz-, Steuc. erund Währungsangelegenheiten, der Finanzmarktregulierung und der Amtshilfe in Steuersachen.

20 Es pflegt die Beziehungen des Bundes zur SNB im Bereich der internatiog. nalen Währungszusammenarbeit und der Finanzmarktstabilität sowie zur FINMA.

21 h. Es pflegt in seinem Zuständigkeitsbereich den Kontakt zu den Branchenverbänden und den ausländischen Behörden.

22 i. Es informiert über internationale Finanz-, Steuerund Währungsangelegenheiten und die Finanzmarktregulierung.

3. Abschnitt: Eidgenössische Finanzverwaltung

Art. 8 Ziele und Funktionen

1 Die Eidgenössische Finanzverwaltung (EFV) verfolgt die folgenden Ziele:

2 Zur Verfolgung ihrer Ziele nimmt die EFV insbesondere die folgenden Funktionen wahr:

23 2. Währungsund Nationalbankrechts, soweit nicht die Finanzmarktstabilität betroffen ist.

24 Sie koordiniert das Risikomanagement und ist zuständig für die zentrale f. Versicherungsbewirtschaftung im Bund.

Art. 9 Besondere Bestimmungen

1 Die EFV hat die folgenden besonderen Aufgaben:

25 e. Sie erteilt die notwendige Zustimmung des EFD zum Abschluss von Versicherungsverträgen.

2 Sie organisiert die Haushaltund Rechnungsführung sowie die Zahlungsabwicklung in der Bundesverwaltung. Sie erlässt die dazu erforderlichen Weisungen.

3 Der EFV unterstellt sind folgende Einheiten: Zentrale Ausgleichsstelle unter Einschluss folgender Einheiten: a. die 1. Finanzen und Zentralregister, 2. Eidgenössische Ausgleichskasse mit Familienausgleichskasse, 3. Schweizerische Ausgleichskasse, 4. IV-Stelle für Versicherte im Ausland;

26 b. die Eidgenössische Münzstätte (Swissmint).

4 27

4. Abschnitt: Eidgenössisches Personalamt

Art. 10 Ziele und Funktionen

1 Das Eidgenössische Personalamt (EPA) verfolgt die folgenden Ziele:

28 Es fördert innerhalb der Bundesverwaltung die Gleichstellung von Frau und c. Mann.

29 … d.

30 e. Es stellt eine bedarfsgerechte und praxisnahe Ausund Weiterbildung des Personals sicher; ausgenommen ist die Fachausbildung.

2 Zur Verfolgung seiner Ziele nimmt das EPA insbesondere die folgenden Funktionen wahr:

Art. 11 Besondere Bestimmungen

1 Das EPA hat die folgenden besonderen Aufgaben:

2 Dem EPA sind administrativ zugeordnet:

5. Abschnitt: Eidgenössische Steuerverwaltung

Art. 12 Ziele und Funktionen

1 Die ESTV verfolgt die folgenden Ziele:

2 Zur Verfolgung ihrer Ziele nimmt die ESTV insbesondere die folgenden Funktionen wahr:

31 c. Sie informiert über nationale Steuerfragen und in Absprache mit dem SIF über Fragen der Umsetzung des internationalen Steuerrechts.

32 Art. 13 Besondere Aufgaben Die ESTV hat die folgenden besonderen Aufgaben:

6. Abschnitt: Eidgenössische Zollverwaltung

Art. 14 Ziele und Funktionen

1 Die EZV verfolgt die folgenden Ziele:

2 Zur Verfolgung ihrer Ziele nimmt die EZV insbesondere die folgenden Funktionen wahr:

Art. 15 Besondere Aufgaben

Die EZV hat die folgenden besonderen Aufgaben:

7. Abschnitt: Bundesamt für Informatik und Telekommunikation

Art. 16 Ziele

Das Bundesamt für Informatik und Telekommunikation (BIT) verfolgt als interner Leistungserbringer im Bereich Informatik und Telekommunikation die folgenden Ziele:

Art. 17 Aufgaben

Das BIT hat die folgenden Aufgaben:

Art. 18 Besondere Bestimmungen

1 33

2 Das BIT verrechnet seinen Kunden die Leistungen und sorgt gegenüber dem EFD

34 für Kostentransparenz.

3 Es erbringt Querschnittsleistungen nach den Vorgaben des IRB.

4 Es kann seine Leistungen auch anderen Bundesstellen und gemäss den Vorgaben der Finanzhaushaltgesetzgebung auch Dritten erbringen.

8. Abschnitt: Bundesamt für Bauten und Logistik

Art. 19 Ziele und Funktionen

1 Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) verfolgt die folgenden Ziele:

35 2008 über das Immobilienmanagement und die Logistik des Bundes für die Unterbringung insbesondere: 1. der Bundesverwaltung; 2. der Bundesversammlung und der Parlamentsdienste; 3. der eidgenössischen Gerichte; 4. der Vertretungen der Schweiz im Ausland.

2 Zur Verfolgung seiner Ziele nimmt das BBL insbesondere die folgenden Funktionen wahr:

Art. 20 Besondere Bestimmungen

1 Das BBL hat die folgenden besonderen Aufgaben:

36 c. Es leitet das Kompetenzzentrum Beschaffungswesen Bund (KBB).

37 und führt das Sekretariat der Kommission für vom 27. November 2000 Bauprodukte.

2 Es kann seine Leistungen gemäss den Vorgaben der Finanzhaushaltgesetzgebung auch Dritten erbringen.

9. Abschnitt: Informatiksteuerungsorgan des Bundes 38

Art. 20 a

1 Das ISB ist eine Verwaltungseinheit nach Artikel 7 Absatz 1 Buchstabe d in Verbindung mit Artikel 7 Absatz 2 RVOV.

2 Es wird von dem oder der Delegierten für die Informatiksteuerung geleitet.

3 Es verfolgt die folgenden Ziele:

4 Zur Verfolgung seiner Ziele nimmt das ISB insbesondere die in der Bundesinfor-

39 matikverordnung vom 9. Dezember 2011 aufgeführten Aufgaben und Funktionen wahr.

3. Kapitel: Verwaltungseinheiten der dezentralen Bundesverwaltung

1. Abschnitt: …

40 Art. 21 und 22

2. Abschnitt: Eidgenössische Finanzmarktaufsicht

Art. 23

1 Die FINMA ist die Aufsichtsbehörde des Bundes über den Finanzmarkt.

2 Ihre Stellung, ihre Aufgaben, ihre Zuständigkeiten sowie ihre Organisation richten

41 sich nach dem FINMAG .

3. Abschnitt: Pensionskasse des Bundes PUBLICA

Art. 24

1 Die Pensionskasse des Bundes PUBLICA führt für die Arbeitgeber nach Artikel 4

42 des PUBLICA-Gesetzes vom 20. Dezember 2006 die berufliche Vorsorge durch.

2 Ihre Stellung, ihre Aufgaben, ihre Zuständigkeiten sowie ihre Organisation richten sich nach dem PUBLICA-Gesetz.

4. Abschnitt: Eidgenössische Finanzkontrolle

Art. 25 Ziele und Funktionen

1 Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) ist das oberste Finanzaufsichtsorgan des Bundes. Sie nimmt ihre Aufgaben im Rahmen der Gesetzgebung selbstständig und unabhängig wahr.

2 Sie unterstützt durch ihre Prüfungen und Beratungen:

3 Sie sorgt mit der Prüfung des Finanzhaushalts auf allen Stufen des Vollzuges des Voranschlags für ein ordnungsgemässes, rechtmässiges und wirtschaftliches Finanzgebaren in dem ihr gesetzlich zugewiesenen Kontrollbereich.

Art. 26 Stellungnahmen zuhanden des Bundesrates

Die EFK kann im Rahmen des Mitberichtsverfahrens selbstständig Stellungnahmen zuhanden des Bundesrates abgeben.

4. Kapitel: Schlussbestimmungen

Art. 27 Geschäftsordnung

Das EFD erlässt nach Artikel 29 RVOV eine Geschäftsordnung.

Art. 28 Aufhebung bisherigen Rechts

43 Die Organisationsverordnung vom 11. Dezember 2000 für das Eidgenössische Finanzdepartement wird aufgehoben.

Art. 29 Änderung bisherigen Rechts

Die Änderung bisherigen Rechts wird im Anhang geregelt.

44 Art. 29 a Übergangsbestimmungen zur Änderung vom 15. September 2017 Bis zum Inkrafttreten der Artikel 27, 38, 52, 71 und 76 b der Änderungen vom 30.

45 46 September 2016 des Alkoholgesetzes vom 2. Juni 1932 (AlkG) erfüllt die EZV alle Aufgaben des Alkoholrechts mit folgenden Ausnahmen:

47 Bewilligungen nach Artikel 27 Absatz 2 AlkG werden von der Eidgenössia. schen Alkoholverwaltung (EAV) erteilt.

48 Art. 29 b Übergangsbestimmung zur Änderung vom 28. September 2018 Bis zum Inkrafttreten der Artikel 71 und 76 b der Änderungen vom 30. September

49 50 2016 des AlkG :

Art. 30 Inkrafttreten

Diese Verordnung tritt am 1. März 2010 in Kraft.

Fussnoten

[^1]: SR 172.010

[^2]: SR 172.010.1

[^3]: Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. Nov. 2004 (AS 2004 4937) auf den 1. Jan. 2013 ange- passt. Die Anpassung wurde im ganzen Text vorgenommen.

[^4]: SR 956.1

[^5]: SR 170.32

[^6]: SR 172.021

[^7]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 18. Febr. 2015, in Kraft seit 1. März 2015 (AS 2015 615).

[^8]: Fassung gemäss Ziff. II 2 der V vom 27. Aug. 2014, in Kraft seit 1. Okt. 2014 (AS 2014 2987).

[^9]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011, in Kraft seit 1. Sept. 2011 (AS 2011 3787).

[^10]: Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011 (AS 2011 3787). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 1. Okt. 2016 (AS 2016 4149).

[^11]: SR 952.02

[^12]: SR 172.220.1

[^13]: Fassung gemäss Anhang Ziff. 3 der Bundesinformatikverordnung vom 9. Dez. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 6093).

[^14]: Fassung gemäss Ziff. II 2 der V vom 27. Aug. 2014, in Kraft seit 1. Okt. 2014 (AS 2014 2987).

[^15]: SR 441.11

[^16]: Eingefügt durch Ziff. I der V vom 18. Febr. 2015, in Kraft seit 1. März 2015 (AS 2015 615).

[^17]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011, in Kraft seit 1. Sept. 2011 (AS 2011 3787).

[^18]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 1. Okt. 2016 (AS 2016 4149).

[^19]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 1. Okt. 2016 (AS 2016 4149).

[^20]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 1. Okt. 2016 (AS 2016 4149).

[^21]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011, in Kraft seit 1. Sept. 2011 (AS 2011 3787).

[^22]: Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011 (AS 2011 3787). Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 1. Okt. 2016 (AS 2016 4149).

[^23]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011, in Kraft seit 1. Sept. 2011 (AS 2011 3787).

[^24]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 1. Juli 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2241).

[^25]: Eingefügt durch Ziff. I der V vom 1. Juli 2015, in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 2241).

[^26]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 16. Nov. 2016, in Kraft seit 1. Okt. 2016 (AS 2016 4149).

[^27]: Aufgehoben durch Anhang Ziff. 2 der V vom 14. Okt. 2015 (Optimierung Neues Rech- nungsmodell und Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung), mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 4019).

[^28]: Fassung gemäss Anhang Ziff. II 3 der Sprachenverordnung vom 4. Juni 2010, in Kraft seit 1. Juli 2010 (AS 2010 2653).

[^29]: Aufgehoben durch Ziff. II 2 der V vom 27. Aug. 2014, mit Wirkung seit 1. Okt. 2014 (AS 2014 2987).

[^30]: Eingefügt durch Anhang Ziff. II 3 der Sprachenverordnung vom 4. Juni 2010, in Kraft seit 1. Juli 2010 (AS 2010 2653).

[^31]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011, in Kraft seit 1. Sept. 2011 (AS 2011 3787).

[^32]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011, in Kraft seit 1. Sept. 2011 (AS 2011 3787).

[^33]: Aufgehoben durch Anhang Ziff. 2 der V vom 14. Okt. 2015 (Optimierung Neues Rech- nungsmodell und Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung), mit Wirkung seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 4019).

[^34]: Fassung gemäss Anhang Ziff. 2 der V vom 14. Okt. 2015 (Optimierung Neues Rech- nungsmodell und Neues Führungsmodell für die Bundesverwaltung), in Kraft seit 1. Jan. 2016 (AS 2015 4019).

[^35]: SR 172.010.21

[^36]: Fassung gemäss Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011, in Kraft seit 1. Sept. 2011 (AS 2011 3787).

[^37]: [AS 2001 100, 2006 4291 Ziff. IV, 2010 2631 Anhang Ziff. 4. AS 2014 2887 Art. 46]. Siehe heute: die V vom 27. Aug. 2014 (SR 933.01 ).

[^38]: Eingefügt durch Ziff. I der V vom 17. Aug. 2011 (AS 2011 3787). Fassung gemäss An- hang Ziff.3 der Bundesinformatikverordnung vom 9. Dez. 2011, in Kraft seit 1. Jan. 2012 (AS 2011 6093).

[^39]: SR 172.010.58

[^40]: Aufgehoben durch Anhang 2 Ziff. II 4 der Alkoholverordnung vom 15. Sept. 2017, mit Wirkung seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5161).

[^41]: SR 956.1

[^42]: SR 172.222.1

[^43]: [AS 2001 267, 2003 1801 Art. 19 2122 3687 Anhang Ziff. II 1, 2007 1409, 2008 2181 Ziff. II 1 5363 Anhang Ziff. 2]

[^44]: Eingefügt durch Anhang 2 Ziff. II 4 der Alkoholverordnung vom 15. Sept. 2017, in Kraft seit 1. Jan. 2018 (AS 2017 5161).

[^45]: AS 2017 777

[^46]: SR 680

[^47]: Fassung gemäss Art. 4 der V vom 28. Sept. 2018 über die Vermögensausscheidung der Eidgenössischen Alkoholverwaltung zugunsten des Bundes, in Kraft seit 1. Nov. 2018 (AS 2018 3503).

[^48]: Eingefügt durch Art. 4 der V vom 28. Sept. 2018 über die Vermögensausscheidung der Eidgenössischen Alkoholverwaltung zugunsten des Bundes, in Kraft seit 1. Nov. 2018 (AS 2018 3503).

[^49]: AS 2017 777

[^50]: SR 680