Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr über die Zulassung, die Evidenz der Studierenden und die Prüfungsevidenz an den Universitäten (Universitäts-Studienevidenzverordnung 1997 - UniStEVO 1997)

Typ Verordnung
Veröffentlichung 1997-09-03
Status Aufgehoben · 1999-01-31
Ministerium BKA (Bundeskanzleramt)
Quelle RIS
Artikel 70
Änderungshistorie JSON API
1.

Format A6 (Formular 2/1) oder Format ID 1 nach ISO-Norm 7810 (Formular 2/2) für den Ausweis für Studierende;

2.

Format A5 für die Zulassungs- und Studienbestätigung (Formular 4); bei automationsunterstützter Erstellung verkleinert sich das Format auf 210 mal 70 bis 75 mm;

3.

der Evidenzbogen ist als Kartonmappe (zumindest Format A3) zu gestalten.

(2) Zulassungs- und Studienbestätigung (Formular 4) sind am linken oberen Rand mit der Bezeichnung der Universität zu versehen. Zusätzlich kann ein die Universität kennzeichnender Schriftzug oder ein Emblem verwendet werden.

(3) Abschlussprüfungs-, Bakkalaureatsprüfungs-, Magisterprüfungs-, Diplomprüfungs- und Rigorosenzeugnisse sind mit blauem Unterdruck Pantone 290 C nach dem Muster der Anlage 2 (Anm.: Anlage 2 nicht darstellbar) zu versehen. Die Verwendung dieses Unterdruckes für andere Zeugnisformulare ist zulässig.

(4) Die Rektorin oder der Rektor kann den Antrag auf Zulassung zum Studium/Änderung (Formular 1/2) sowie das Meldungsblatt (Formular 3) durch Bildschirmmasken für die direkte Dateneingabe ersetzen, sofern dies im Rahmen einer Automationsunterstützung des Verfahrens zweckmäßig ist. Eine von den Mustern der Anlage 1 abweichende Zuordnung von Datenfeldern zu den Formularen 1/2 und 3 ist zulässig.

Zuständigkeitsvorschriften

§ 15. (1) Die Aufgaben der in dieser Verordnung genannten Zentralen Verwaltung nimmt an den Universitäten, die noch nach dem Universitäts-Organisationsgesetz - UOG, BGBl. Nr. 258/1975, eingerichtet sind, die Universitätsdirektion wahr.

(2) Die Aufgaben der in dieser Verordnung genannten Zentralen Verwaltung nimmt an den Kunsthochschulen das Rektorat wahr.

(3) Die Aufgaben der in dieser Verordnung genannten Zentralen Verwaltung nimmt an der Akademie der bildenden Künste in Wien die Akademiedirektion wahr.

(4) Die Aufgaben der in dieser Verordnung genannten Zentralen Verwaltung nimmt an der Donau-Universität Krems gemäß dem Bundesgesetz über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems, BGBl. Nr. 269/1994, die mit der Studien- und Prüfungsverwaltung betraute Dienstleistungseinrichtung wahr. Ausweise für Studierende, Studienblätter sowie Zulassungs- und Fortsetzungsbestätigungen sind vom Vorsitzenden des Kollegiums auszustellen.

Zuständigkeitsvorschriften

§ 15. (1) Die Aufgaben der in dieser Verordnung genannten Zentralen Verwaltung nimmt an den Universitäten, die noch nach dem Universitäts-Organisationsgesetz - UOG, BGBl. Nr. 258/1975, eingerichtet sind, die Universitätsdirektion wahr.

(2) Statt der in dieser Verordnung genannten Studiendekanin oder des Studiendekans ist an den Universitäten der Künste gemäß § 6 KUOG mit Ausnahme der Akademie der bildenden Künste Wien bis zur vollständigen Umsetzung des KUOG die Abteilungsleiterin oder der Abteilungsleiter zuständig.

(3) Statt der in dieser Verordnung genannten Studiendekanin oder des Studiendekans ist an der Akademie der bildenden Künste Wien bis zur vollständigen Umsetzung des KUOG die Rektorin oder der Rektor zuständig.

(4) Die Aufgaben der in dieser Verordnung genannten Zentralen Verwaltung nimmt an der Donau-Universität Krems gemäß dem Bundesgesetz über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems, BGBl. Nr. 269/1994, die mit der Studien- und Prüfungsverwaltung betraute Dienstleistungseinrichtung wahr. Ausweise für Studierende, Studienblätter sowie Zulassungs- und Fortsetzungsbestätigungen sind vom Vorsitzenden des Kollegiums auszustellen.

Zuständigkeitsvorschriften

§ 15. (1) Die Aufgaben der in dieser Verordnung genannten Zentralen Verwaltung nimmt an der Donau-Universität Krems gemäß dem Bundesgesetz über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems, BGBl. Nr. 269/1994, die mit der Studien- und Prüfungsverwaltung betraute Dienstleistungseinrichtung wahr. Ausweise für Studierende, Studienblätter sowie Zulassungs- und Fortsetzungsbestätigungen sind vom Vorsitzenden des Kollegiums auszustellen.

(2) Statt der in dieser Verordnung genannten Studiendekanin oder des Studiendekans ist an den Universitäten der Künste gemäß § 6 KUOG mit Ausnahme der Akademie der bildenden Künste Wien bis zur vollständigen Umsetzung des KUOG die Abteilungsleiterin oder der Abteilungsleiter zuständig.

(3) Statt der in dieser Verordnung genannten Studiendekanin oder des Studiendekans ist an der Akademie der bildenden Künste Wien bis zur vollständigen Umsetzung des KUOG die Rektorin oder der Rektor zuständig.

Zuständigkeitsvorschriften

§ 15. (1) Die Aufgaben der in dieser Verordnung genannten Zentralen Verwaltung nimmt an der Donau-Universität Krems gemäß dem Bundesgesetz über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems, BGBl. Nr. 269/1994, die mit der Studien- und Prüfungsverwaltung betraute Dienstleistungseinrichtung wahr. Ausweise für Studierende, Studienblätter sowie Zulassungs- und Studienbestätigungen sind vom Vorsitzenden des Kollegiums auszustellen.

(2) Statt der in dieser Verordnung genannten Studiendekanin oder des Studiendekans ist an den Universitäten der Künste gemäß § 6 KUOG bis zur vollständigen Umsetzung des KUOG die Abteilungsleiterin oder der Abteilungsleiter zuständig.

(3) (Anm.: aufgehoben durch BGBl. II Nr. 345/2001)

Zuständigkeitsvorschriften

§ 15. Die Aufgaben der in dieser Verordnung genannten Zentralen Verwaltung nimmt an der Donau-Universität Krems gemäß dem Bundesgesetz über die Errichtung des Universitätszentrums für Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems, BGBl. Nr. 269/1994, die mit der Studien- und Prüfungsverwaltung betraute Dienstleistungseinrichtung wahr. Ausweise für Studierende, Studienblätter sowie Zulassungs- und Studienbestätigungen sind vom Vorsitzenden des Kollegiums auszustellen.

Übergangsbestimmungen

§ 16. (1) Im Studienjahr 1997/98 sind anstelle der Formulare 1/1, 1/2, 1 ADV, 2/1, 2 ADV, 3, 4, 4 ADV und 5 der Anlage 1 zu dieser Verordnung in dieser Reihenfolge die Formulare 1/1, 1/2, 1/ADV, 2, 2/ADV, 3, 4, 4/ADV und 18/2 der Anlage 1 zur Universitäts-Studienevidenzverordnung - UniStEVO, BGBl. Nr. 219/1989, zu verwenden. In den Abgangsbescheinigungen (Formular 18/2) sind jedoch Inskriptionszeitraum und Zahl der Semester nicht mehr anzugeben.

(2) Die im Abs. 1 nicht genannten Formulare der Anlage 1 zur UniStEVO, ausgenommen „Antrag auf Bewilligung eines studium irregulare'' (Formular 6), „Zeugnis über die Universitäts-Sprachprüfung'' (Formular 11) und „Abschlußbescheinigung (Absolutorium)'' (Formular 18/1), sind im Studienjahr 1997/98 zu verwenden. Diese Zeugnisformulare dürfen auch über das Studienjahr 1997/98 hinaus als Muster für universitäts- oder hochschuleigene Formulare verwendet werden.

(3) Zeugnisformulare für Studien nach Studienvorschriften aus der Zeit vor dem Inkrafttreten des AHStG werden durch diese Verordnung nicht berührt. Sie dürfen im Rahmen von § 80 Abs. 3 UniStG weiterhin verwendet werden.

(4) Die Bestimmungen dieser Verordnung über das Lehramtsstudium in den wissenschaftlich-künstlerischen Unterrichtsfächern und über das Lehramtsstudium im Unterrichtsfach Leibeserziehung sowie über den Inhalt von Studienblättern sind im Rahmen von § 80 Abs. 2 bis 5 UniStG auch auf die entsprechenden Studien nach den in Anlage 3 Z 1 bis 11 zum UniStG genannten besonderen Studiengesetzen anzuwenden.

(5) Die bisher verwendeten Druckprogramme für Semesteretiketten, Studienbuchblätter und Inskriptionsbestätigungen dürfen im Wintersemester 1997/98 und im Sommersemester 1998 weiter verwendet werden. Studienpläne für Studien, die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 UniStG betrieben werden, sind auf den Studienblättern abweichend von § 8 Abs. 2 Z 9 lit. b mit dem ersten Semester ihrer Wirksamkeit zu bezeichnen.

(6) Die Universitäten haben vor Beginn des Wintersemesters 1997/98 umzusetzen:

1.

Studien mit der Kennzahl 980 auf die Kennzahl 990;

2.

Studien mit den Kennzahlen 001, 002, 006, 981, 982, 986 und 991 unter Beibehaltung einer allfälligen zweiten Studienkennzahl auf die Kennzahl 992;

3.

Studien mit den Kennzahlen 004, 984 und 994 unter Hinzufügung von 830 als zweiter Studienkennzahl auf die Kennzahl 992;

4.

Studien mit den Kennzahlen 003 oder 993 unter Hinzufügung von 840 als zweiter Studienkennzahl auf die Kennzahl 992.

(7) Für die Übergabe der Daten Studierender an die Gesamtevidenz der Studierenden im Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr gilt im Studienjahr 1997/98 das bisherige Übergabeformat. Die Hörerstandsmeldungen sind nach den bisherigen Tabelliervorgaben zu erstatten, jedoch entfallen die Personenmengen „Aufgenommene dieser Universität'' (PI), „Erstaufgenommene dieser Universität'' (PEA) und „Ordentliche Hörer anderer Hochschulen in Hochschulkursen/Hochschullehrgängen''. Bei der Bildung der Personenmenge „Erstimmatrikulierte bzw. Erstaufgenommene'' (PE) entfällt die Stammhochschule als Zurechnungskriterium.

(8) Studierenden, die im Sommersemester 1997 eine andere Universität oder Hochschule als Stammhochschule hatten, ist bei aufrechter Zulassung längstens zu Beginn des Wintersemesters 1998/99 ein Ausweis für Studierende (Formular 2/1 oder 2/2) auszustellen.

(9) Die §§ 2 Abs. 6 und 10 Abs. 8 sind ab dem Wintersemester 1997/98 auf sämtliche neu zuzulassende Studierende der kombinationspflichtigen Diplomstudien gemäß dem Bundesgesetz über geisteswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Studienrichtungen - GN-StG, BGBl. Nr. 326/1971, sowie auf sämtliche neu zuzulassende Studierende der Lehramtsstudien gemäß GN-StG, dem Bundesgesetz über katholisch-theologische Studienrichtungen, BGBl. Nr. 293/1969, und dem Bundesgesetz über evangelisch-theologische Studienrichtungen, BGBl. Nr. 248/1993, anzuwenden. Ab dem Wintersemester 1998/99 sind die §§ 2 Abs. 6 und 10 Abs. 8 auch auf die vor dem Wintersemester 1997/98 zugelassenen Studierenden dieser Studien anzuwenden.

Inkrafttreten

§ 16. § 1 Abs. 1, § 2 Abs. 1, § 2 Abs. 2, 4, 5 und 6, § 3 samt Überschrift, § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 2, § 6, § 7 Abs. 1, 3, 4 und 6, § 8 Abs. 1, 2 und 3, § 9, § 10 Abs. 6, 8 und 9, § 12, § 13 Abs. 1 und 2, § 14 Abs. 1 und 2, § 15 Abs. 2 und 3, die §§ 16 und 17 jeweils samt Überschrift, das Inhaltsverzeichnis für die Anlagen und die Anlagen 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 40/1999 treten mit 1. Februar 1999 in Kraft.

Inkrafttreten

§ 16. (1) § 1 Abs. 1, § 2 Abs. 1, § 2 Abs. 2, 4, 5 und 6, § 3 samt Überschrift, § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 2, § 6, § 7 Abs. 1, 3, 4 und 6, § 8 Abs. 1, 2 und 3, § 9, § 10 Abs. 6, 8 und 9, § 12, § 13 Abs. 1 und 2, § 14 Abs. 1 und 2, § 15 Abs. 2 und 3, die §§ 16 und 17 jeweils samt Überschrift, das Inhaltsverzeichnis für die Anlagen und die Anlagen 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 40/1999 treten mit 1. Februar 1999 in Kraft.

(2) § 1 Abs. 3, § 2 Abs. 2 Z 7 und Abs. 5, § 3 Abs. 1, 3 und 4, § 5 Abs. 2, § 6 Abs. 2, die Überschrift zu § 8, § 8 Abs. 1, Abs. 2 Z 4 und 9, Abs. 3 und 5, § 10 Abs. 7 und 8, § 11 Abs. 4, § 12 Abs. 2 und 4, § 14 Abs. 1 Z 4, Abs. 3 und 4, § 15 Abs. 1 und 4, § 16 und § 17, das Inhaltsverzeichnis für die Anlagen sowie die Anlagen 2, 4, 6, 7 und 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 294/2000 treten nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.

Inkrafttreten

§ 16. (1) § 1 Abs. 1, § 2 Abs. 1, § 2 Abs. 2, 4, 5 und 6, § 3 samt Überschrift, § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 2, § 6, § 7 Abs. 1, 3, 4 und 6, § 8 Abs. 1, 2 und 3, § 9, § 10 Abs. 6, 8 und 9, § 12, § 13 Abs. 1 und 2, § 14 Abs. 1 und 2, § 15 Abs. 2 und 3, die §§ 16 und 17 jeweils samt Überschrift, das Inhaltsverzeichnis für die Anlagen und die Anlagen 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 40/1999 treten mit 1. Februar 1999 in Kraft.

(2) § 1 Abs. 3, § 2 Abs. 2 Z 7 und Abs. 5, § 3 Abs. 1, 3 und 4, § 5 Abs. 2, § 6 Abs. 2, die Überschrift zu § 8, § 8 Abs. 1, Abs. 2 Z 4 und 9, Abs. 3 und 5, § 10 Abs. 7 und 8, § 11 Abs. 4, § 12 Abs. 2 und 4, § 14 Abs. 1 Z 4, Abs. 3 und 4, § 15 Abs. 1 und 4, § 16 und § 17, das Inhaltsverzeichnis für die Anlagen sowie die Anlagen 2, 4, 6, 7 und 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 294/2000 treten nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.

(3) § 2 Abs. 1, 2, 4 und 7, § 3 Abs. 3, § 5, § 6 Abs. 2 und 4, § 7 Abs. 2, 3, 5, 6, 7 und 8, § 8 Abs. 1, 2 und 4, § 10 Abs. 10, § 12 Abs. 2 und 4, § 14, § 15 Abs. 1, 2 und 3, § 16 Abs. 3, § 17 Abs. 4, das Inhaltsverzeichnis für die Anlagen, die Anlagen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 345/2001 treten mit Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.

Inkrafttreten

§ 16. (1) § 1 Abs. 1, § 2 Abs. 1, § 2 Abs. 2, 4, 5 und 6, § 3 samt Überschrift, § 4 Abs. 1, § 5 Abs. 2, § 6, § 7 Abs. 1, 3, 4 und 6, § 8 Abs. 1, 2 und 3, § 9, § 10 Abs. 6, 8 und 9, § 12, § 13 Abs. 1 und 2, § 14 Abs. 1 und 2, § 15 Abs. 2 und 3, die §§ 16 und 17 jeweils samt Überschrift, das Inhaltsverzeichnis für die Anlagen und die Anlagen 1, 3, 4, 5, 6, 7, 8 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 40/1999 treten mit 1. Februar 1999 in Kraft.

(2) § 1 Abs. 3, § 2 Abs. 2 Z 7 und Abs. 5, § 3 Abs. 1, 3 und 4, § 5 Abs. 2, § 6 Abs. 2, die Überschrift zu § 8, § 8 Abs. 1, Abs. 2 Z 4 und 9, Abs. 3 und 5, § 10 Abs. 7 und 8, § 11 Abs. 4, § 12 Abs. 2 und 4, § 14 Abs. 1 Z 4, Abs. 3 und 4, § 15 Abs. 1 und 4, § 16 und § 17, das Inhaltsverzeichnis für die Anlagen sowie die Anlagen 2, 4, 6, 7 und 8 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 294/2000 treten nach Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.

(3) § 2 Abs. 1, 2, 4 und 7, § 3 Abs. 3, § 5, § 6 Abs. 2 und 4, § 7 Abs. 2, 3, 5, 6, 7 und 8, § 8 Abs. 1, 2 und 4, § 10 Abs. 10, § 12 Abs. 2 und 4, § 14, § 15 Abs. 1, 2 und 3, § 16 Abs. 3, § 17 Abs. 4, das Inhaltsverzeichnis für die Anlagen, die Anlagen 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 und 9 in der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 345/2001 treten mit Ablauf des Tages der Kundmachung in Kraft.

(4) In der Fassung der Verordnung BGBl. II Nr. 315/2002 treten in Kraft:

1.

§ 10 Abs. 7 sowie die Anlage 5 mit 1. Oktober 2003;

2.

die übrigen Bestimmungen mit 1. September 2002.

Übergangsbestimmungen

§ 17. (1) Zeugnisformulare für Studien an Universitäten und für Lehramtsstudien an Hochschulen künstlerischer Richtung nach Studienvorschriften aus der Zeit vor dem Inkrafttreten des AHStG sowie Zeugnisse für Studien an Hochschulen künstlerischer Richtung, ausgenommen Lehramtsstudien und die Studienrichtung Architektur an den Universitäten der Künste, nach Vorschriften aus der Zeit vor dem Inkrafttreten des KHStG werden durch diese Verordnung nicht berührt. Sie dürfen im Rahmen von § 80 Abs. 3 und § 80a Abs. 3 UniStG weiterhin verwendet werden.

(2) Studienpläne für Studien, die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 oder § 80a Abs. 2 bis 5 UniStG betrieben werden, sind auf den Studienblättern abweichend von § 8 Abs. 2 Z 9 lit. b Z 1 mit dem ersten Semester ihrer Wirksamkeit zu bezeichnen.

(3) An den Universitäten der Künste dürfen im Studienjahr 1998/99 die Formulare gemäß Anlage 1 zur Kunsthochschul-Studienevidenzverordnung - KHStEVO, BGBl. Nr. 220/1989, mit folgenden Ausnahmen verwendet werden:

F 1/6a Studienbuch 1. Blatt

F 3a Inskriptionsblatt

F 6 Antrag auf Bewilligung eines studium irregulare

F 15 Abschlußbescheinigung (Absolutorium)

F 16/2 Abgangsbescheinigung für außerordentliche

Hörerinnen/Hörer oder Gasthörerinnen/Gasthörer

(4) Die bisher verwendeten Druckprogramme für Semesteretiketten, Studienbuchblätter und Inskriptionsbestätigungen dürfen an den Universitäten der Künste im Studienjahr 1998/99 weiter verwendet werden.

(5) Studierenden, die im Sommersemester 1997 eine andere Universität oder Hochschule als Stammhochschule hatten, ist bei aufrechter Zulassung an einer Universität der Künste längstens zu Beginn des Sommersemesters 1999 ein Ausweis für Studierende (Formular 2/1 oder 2/2) auszustellen. Vor Inkrafttreten dieser Verordnung ausgestellte Ausweise für Studierende gemäß Formular 2 der Anlage 1 zur KHStEVO dürfen noch bis Ende des Studienjahres 2004/05 verwendet werden, doch hat die Universität der Künste längstens zu Beginn des Sommersemesters 1999 auf diesen Ausweisen ihre Bezeichnung gemäß § 6 KUOG anzubringen.

(6) § 2 Abs. 5 letzter Satz ist auch auf Doktoratsstudien der Philosophie bzw. der Naturwissenschaften gemäß GN-StG anzuwenden.

(7) § 12 Abs. 2 vierter und fünfter Satz ist auch auf allfällige Zulassungen und Fortsetzungsmeldungen im Rahmen der allgemeinen Zulassungsfrist anzuwenden, die in der abschließenden Übermittlung nicht enthalten waren.

Übergangsbestimmungen

§ 17. (1) Zeugnisformulare für abschließende Prüfungen im Rahmen von Studien nach Vorschriften aus der Zeit vor dem Inkrafttreten des Allgemeinen Hochschul-Studiengesetzes - AHStG, BGBl. Nr. 177/1966, gemäß § 80 Abs. 3 UniStG oder vor dem Inkrafttreten des Kunsthochschul-Studiengesetzes - KHStG, BGBl. Nr. 187/1983, gemäß § 80a Abs. 3 UniStG werden durch diese Verordnung nicht berührt.

(2) § 2 Abs. 5 und 6, § 3 Abs. 2, § 6 Abs. 4 und § 10 Abs. 8 sind auch auf die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 und die gemäß § 80a Abs. 2 bis 5 UniStG betriebenen Studien anzuwenden. § 10 Abs. 8 ist auf jene Diplomstudien nicht anzuwenden, die gemäß § 1 Abs. 2 lit. a Z 1 und 3 in Verbindung mit § 3 GN-StG kombinationspflichtig sind. Auf den Studienblättern sind die Studienpläne derartiger Studien abweichend von § 8 Abs. 2 Z 9 lit. e mit dem ersten Semester ihrer Wirksamkeit zu bezeichnen.

(3) An den Universitäten der Künste dürfen Ausweise für Studierende im Format A 6, die vor dem Wintersemester 1998/99 ausgestellt wurden, noch bis Ende des Studienjahres 2004/05 verwendet werden, doch haben die Universitäten der Künste ihre Bezeichnung gemäß § 6 KUOG anzubringen.

(4) § 12 Abs. 2 vierter und fünfter Satz ist auch auf allfällige Zulassungen und Fortsetzungsmeldungen im Rahmen der allgemeinen Zulassungsfrist anzuwenden, die in der abschließenden Übermittlung nicht enthalten waren.

Übergangsbestimmungen

§ 17. (1) Zeugnisformulare für abschließende Prüfungen im Rahmen von Studien nach Vorschriften aus der Zeit vor dem Inkrafttreten des Allgemeinen Hochschul-Studiengesetzes - AHStG, BGBl. Nr. 177/1966, gemäß § 80 Abs. 3 UniStG oder vor dem Inkrafttreten des Kunsthochschul-Studiengesetzes - KHStG, BGBl. Nr. 187/1983, gemäß § 80a Abs. 3 UniStG werden durch diese Verordnung nicht berührt.

(2) § 2 Abs. 5 und 6, § 3 Abs. 2, § 6 Abs. 4 und § 10 Abs. 8 sind auch auf die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 und die gemäß § 80a Abs. 2 bis 5 UniStG betriebenen Studien anzuwenden. § 10 Abs. 8 ist auf jene Diplomstudien nicht anzuwenden, die gemäß § 1 Abs. 2 lit. a Z 1 und 3 in Verbindung mit § 3 GN-StG kombinationspflichtig sind. Auf den Studienblättern sind die Studienpläne derartiger Studien abweichend von § 8 Abs. 2 Z 9 lit. e mit dem ersten Semester ihrer Wirksamkeit zu bezeichnen.

(3) An den Universitäten der Künste dürfen Ausweise für Studierende im Format A 6, die vor dem Wintersemester 1998/99 ausgestellt wurden, noch bis Ende des Studienjahres 2004/05 verwendet werden, doch haben die Universitäten der Künste ihre Bezeichnung gemäß § 6 KUOG anzubringen.

(4) § 12 Abs. 2 vierter und fünfter Satz ist auch auf allfällige Zulassungen und Fortsetzungsmeldungen im Rahmen der allgemeinen Zulassungsfrist und der Nachfrist anzuwenden, die in der abschließenden Übermittlung nicht enthalten waren.

Übergangsbestimmungen

§ 17. (1) Zeugnisformulare für abschließende Prüfungen im Rahmen von Studien nach Vorschriften aus der Zeit vor dem Inkrafttreten des Allgemeinen Hochschul-Studiengesetzes - AHStG, BGBl. Nr. 177/1966, gemäß § 80 Abs. 3 UniStG oder vor dem Inkrafttreten des Kunsthochschul-Studiengesetzes - KHStG, BGBl. Nr. 187/1983, gemäß § 80a Abs. 3 UniStG werden durch diese Verordnung nicht berührt.

(2) § 2 Abs. 5 und 6, § 3 Abs. 2, § 6 Abs. 4 und § 10 Abs. 8 sind auch auf die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 und die gemäß § 80a Abs. 2 bis 5 UniStG betriebenen Studien anzuwenden. Auf den Studienblättern sind die Studienpläne derartiger Studien abweichend von § 8 Abs. 2 Z 9 lit. e mit dem ersten Semester ihrer Wirksamkeit zu bezeichnen.

(3) An den Universitäten der Künste dürfen Ausweise für Studierende im Format A 6, die vor dem Wintersemester 1998/99 ausgestellt wurden, noch bis Ende des Studienjahres 2004/05 verwendet werden, doch haben die Universitäten der Künste ihre Bezeichnung gemäß § 6 KUOG anzubringen.

(4) § 12 Abs. 2 vierter und fünfter Satz ist auch auf allfällige Zulassungen und Fortsetzungsmeldungen im Rahmen der allgemeinen Zulassungsfrist und der Nachfrist anzuwenden, die in der abschließenden Übermittlung nicht enthalten waren.

(5) § 4 Abs. 4 bis 6 ist auf erstmals zugelassene Studierende, auf Absolventinnen und Absolventen sowie in Fällen von Studienzulassungen ab dem Wintersemester 2002 anzuwenden. Die Ermittlung der Sozialversicherungsnummer der übrigen Studierenden ist bis 30. November 2004 abzuschließen.

(6) Der Anhang zum Diplom ("Diploma Supplement") kann schon vor dem 1. Oktober 2003 nach Maßgabe der Anlage 5 ausgestellt werden.

Anlage 1

(Anm.: Anlage (Formulare) nicht darstellbar, es wird daher auf die

gedruckte Form des BGBl. verwiesen.)

Anlage 1

(Anm.: Anlage (Formulare) nicht darstellbar, es wird daher auf die

gedruckte Form des BGBl. verwiesen.)

Anlage 1

(Anm.: Anlage (Formulare) nicht darstellbar!)

Anlage 1

(Anm.: Anlage (Formulare) nicht darstellbar!)

Anlage 2

(zu § 14 Abs. 3)

(Anm.: Anlage (Formular) nicht darstellbar, es wird daher auf die

gedruckte Form des BGBl. verwiesen.)

Anlage 2

(zu § 14 Abs. 3)

(Anm.: Anlage (Formular) nicht darstellbar!)

Anlage 3

zu § 4 Abs. 1

Bildung und Vergabe von Matrikelnummern

```

1.

Bildung der Matrikelnummer

```

Die Matrikelnummer ist eine siebenstellige Zahl.

1.1 Die beiden ersten Ziffern haben das Studienjahr der

Zulassung mit den beiden letzten Ziffern der Jahreszahl des

Kalenderjahres zu bezeichnen, in das der Beginn des

betreffenden Studienjahres fällt.

1.2 Die folgenden fünf Ziffern sind für jedes Studienjahr

gesondert aus dem folgenden Zahlenkontingent der

zulassenden Universität oder Hochschule zuzuweisen.

Universität Wien 00001-09999

47000-49999

Universität Graz 10000-14999

Universität Innsbruck 15000-19999

Universität Salzburg 20000-24999

Technische Universität Wien 25000-29999

Technische Universität Graz 30000-34999

Montanuniversität Leoben 35000-39999

Universität für Bodenkultur Wien 40000-44999

Veterinärmedizinische Universität Wien 45000-46999

Wirtschaftsuniversität Wien 50000-54999

Universität Linz 55000-59999

Universität Klagenfurt 60000-63999

Donau-Universität Krems 64000-64999

Akademie der bildenden Künste in Wien 70000-70999

Hochschule für Musik und darstellende

Kunst in Wien 71000-71999

Hochschule für Musik und darstellende

Kunst „Mozarteum'' in Salzburg 72000-72999

Hochschule für Musik und darstellende

Kunst in Graz 73000-73999

Hochschule für angewandte Kunst in Wien 74000-74999

Hochschule für künstlerische und

industrielle Gestaltung in Linz 75000-75999

```

2.

Vergabe der Matrikelnummer

```

2.1 Einer zum Studium zuzulassenden Antragstellerin oder einem

zuzulassenden Antragsteller ist nur dann eine

Matrikelnummer aus dem Nummernkontingent des aktuellen

Studienjahres zuzuweisen, wenn sie oder er noch nie an

einer österreichischen Universität oder Hochschule zum

Studium zugelassen (aufgenommen) war.

2.2 War die Antragstellerin oder der Antragsteller bereits an einer Universität oder Hochschule zum Studium zugelassen (aufgenommen), und entspricht ihre oder seine Matrikelnummer der Bildungsvorschrift des Punktes 1, so ist diese Matrikelnummer weiterzuverwenden. Nicht weiterzuverwenden sind demgegenüber Matrikelnummern anderer postsekundärer Bildungseinrichtungen (Kontingentbereiche 65000 bis 69999 und 76000 bis 99999), auch wenn sie der Bildungsvorschrift des Punktes 1 entsprechen.

2.3 War die Antragstellerin oder der Antragsteller bereits an einer Universität oder Hochschule zum Studium zugelassen (aufgenommen), entspricht jedoch die damals vergebene Matrikelnummer nicht der Bildungsvorschrift des Punktes 1, so ist die Matrikelnummer im Sinn des Punktes 1 neu zu bilden wie folgt:

2.3.1.1 Die ersten beiden Ziffern haben das Studienjahr der ersten Aufnahme mit den beiden letzten Ziffern der Jahreszahl des Kalenderjahres zu bezeichnen, in das der Beginn des betreffenden Studienjahres fiel;

2.3.2 Die folgenden fünf Ziffern sind nach Maßgabe des nachfolgenden Kontingentierungsplanes für rückwirkende Matrikelnummernvergabe zu vergeben. Hiebei ist bei der fortlaufenden Vergabe der Einzelnummern eines bestimmten Kontingentes von dem bereits im jeweils vorhergehenden Semester erreichten Stand auszugehen.

KONTINGENTIERUNGSPLAN

für rückwirkende Matrikelnummernvergabe

```

```

Neuvergabe bei Erstmatrikulation an der

durch Universität/Kunsthochschule

A B C D E F G H

```

```

A 00001- 12500- 17500- 22500- 27500- 32500- 37500- 42500-

04999 12624 17624 22624 27624 32624 37624 42624

```

```

B 05000- 10000- 17625- 22625- 27625- 32625- 37625- 42625-

05249 12499 17749 22749 27749 32749 37749 42749

```

```

C 05250- 12625- 15000- 22750- 27750- 32750- 37750- 42750-

05499 12749 17499 22874 27874 32874 37874 42874

```

```

D 05500- 12750- 17750- 20000- 27875- 32875- 37875- 42875-

05749 12874 17874 22499 27999 32999 37999 42999

```

```

E 05750- 12875- 17875- 22875- 25000- 33000- 38000- 43000-

05999 12999 17999 22999 27499 33124 38124 43124

```

```

F 06000- 13000- 18000- 23000- 28000- 30000- 38125- 43125-

06249 13124 18124 23124 28124 32499 38249 43249

```

```

G 06250- 13125- 18125- 23125- 28125- 33125- 35000- 43250-

06499 13249 18249 23249 28249 33249 37499 43374

```

```

H 06500- 13250- 18250- 23250- 28250- 33250- 38250- 40000-

06749 13374 18374 23374 28374 33374 38374 42499

```

```

I 06750- 13375- 18375- 23375- 28375- 33375- 38375- 43375-

06999 13499 18499 23499 28499 33499 38499 43499

```

```

J 07000- 13500- 18500- 23500- 28500- 33500- 38500- 43500-

07249 13624 18624 23624 28624 33624 38624 43624

```

```

K 07250- 13625- 18625- 23625- 28625- 33625- 38625- 43625-

07499 13749 18749 23749 28749 33749 38749 43749

```

```

L 07500- 13750- 18750- 23750- 28750- 33750- 38750- 43750-

07749 13874 18874 23874 28874 33874 38874 43874

```

```

M 09250- 14625- 19625- 24625- 29625- 34625- 39625- 44625-

09499 14749 19749 24749 29749 34749 39749 44749

```

```

R 07750- 13875- 18875- 23875- 28875- 33875- 38875- 43875-

07999 13999 18999 23999 28999 33999 38999 43999

```

```

S 08750- 14375- 19375- 24375- 29375- 34375- 39375- 44375-

08999 14499 19499 24499 29499 34499 39499 44499

```

```

T 08000- 14000- 19000- 24000- 29000- 34000- 39000- 44000-

08249 14124 19124 24124 29124 34124 39124 44124

```

```

U 08250- 14125- 19125- 24125- 29125- 34125- 39125- 44125-

08499 14249 19249 24249 29249 34249 39249 44249

```

```

V 08500- 14250- 19250- 24250- 29250- 34250- 39250- 44250-

08749 14374 19374 24374 29374 34374 39374 44374

```

```

W 09000- 14500- 19500- 24500- 29500- 34500- 39500- 44500-

09249 14624 19624 24624 29624 34624 39624 44624

```

```

```

```

Neuvergabe bei Erstmatrikulation an der

durch Universität/Kunsthochschule

I J K R S T U V

```

```

A 47500- 52500- 57500- 70500- 74500- 71500- 72500- 73500-

47624 52624 57624 70524 74524 71524 72524 73524

```

```

B 47625- 52625- 57625- 70525- 74525- 71525- 72525- 73525-

47749 52749 57749 70549 74549 71549 72549 73549

```

```

C 47750- 52750- 57750- 70550- 74550- 71550- 72550- 73550-

47874 52874 57874 70574 74574 71574 72574 73574

```

```

D 47875- 52875- 57875- 70575- 74575- 71575- 72575- 73575-

47999 52999 57999 70599 74599 71599 72599 73599

```

```

E 48000- 53000- 58000- 70600- 74600- 71600- 72600- 73600-

48124 53124 58124 70624 74624 71624 72624 73624

```

```

F 48125- 53125- 58125- 70625- 74625- 71625- 72625- 73625-

48249 53249 58249 70649 74649 71649 72649 73649

```

```

G 48250- 53250- 58250- 70650- 74650- 71650- 72650- 73650-

48374 53374 58374 70674 74674 71674 72674 73674

```

```

H 48375- 53375- 58375- 70675- 74675- 71675- 72675- 73675-

48499 53499 58499 70699 74699 71699 72699 73699

```

```

I 45000- 53500- 58500- 70700- 74700- 71700- 72700- 73700-

47499 53624 58624 70724 74724 71724 72724 73724

```

```

J 48500- 50000- 58625- 70725- 74725- 71725- 72725- 73725-

48624 52499 58749 70749 74749 71749 72749 73749

```

```

K 48625- 53625- 55000- 70750- 74750- 71750- 72750- 73750-

48749 53749 57499 70774 74774 71774 72774 73774

```

```

L 48750- 53750- 58750- 70775- 74775- 71775- 72775- 73775-

48874 53874 58874 70799 74799 71799 72799 73799

```

```

M 49625- 54625- 59625- 70925- 74925- 71925- 72925- 73925-

49749 54749 59749 70949 74949 71949 72949 73949

```

```

R 48875- 53875- 58875- 70000- 74800- 71800- 72800- 73800-

48999 53999 58999 70499 74824 71824 72824 73824

```

```

S 49375- 54375- 59375- 70875- 74000- 71875- 72875- 73875-

49499 54499 59499 70899 74499 71899 72899 73899

```

```

T 49000- 54000- 59000- 70800- 74825- 71000- 72825- 73825-

49124 54124 59124 70824 74849 71499 72849 73849

```

```

U 49125- 54125- 59125- 70825- 74850- 71825- 72000- 73850-

49249 54249 59249 70849 74874 71849 72499 73874

```

```

V 49250- 54250- 59250- 70850- 74875- 71850- 72850- 73000-

49374 54374 59374 70874 74899 71874 72874 73499

```

```

W 49500- 54500- 59500- 70900- 74900- 71900- 72900- 73900-

49624 54624 59624 70924 74924 71924 72924 73924

```

```

Anlage 3

zu § 4 Abs. 1

Bildung und Vergabe von Matrikelnummern

```

1.

Bildung der Matrikelnummer

```

Die Matrikelnummer ist eine siebenstellige Zahl.

1.1 Die beiden ersten Ziffern haben das Studienjahr der

Zulassung mit den beiden letzten Ziffern der Jahreszahl des

Kalenderjahres zu bezeichnen, in das der Beginn des

betreffenden Studienjahres fällt.

1.2 Die folgenden fünf Ziffern sind für jedes Studienjahr

gesondert aus dem folgenden Zahlenkontingent der

zulassenden Universität oder Hochschule zuzuweisen.

Universität Wien 00001-09999

47000-49999

Universität Graz 10000-14999

Universität Innsbruck 15000-19999

Universität Salzburg 20000-24999

Technische Universität Wien 25000-29999

Technische Universität Graz 30000-34999

Montanuniversität Leoben 35000-39999

Universität für Bodenkultur Wien 40000-44999

Veterinärmedizinische Universität Wien 45000-46999

Wirtschaftsuniversität Wien 50000-54999

Universität Linz 55000-59999

Universität Klagenfurt 60000-63999

Donau-Universität Krems 64000-64999

Akademie der bildenden Künste Wien 70000-70999

Universität für Musik und darstellende

Kunst Wien 71000-71999

Universität Mozarteum Salzburg 72000-72999

Universität für Musik und darstellende

Kunst Graz 73000-73999

Universität für angewandte Kunst Wien 74000-74999

Universität für künstlerische und

industrielle Gestaltung Linz 75000-75999

```

2.

Vergabe der Matrikelnummer

```

2.1 Einer zum Studium zuzulassenden Antragstellerin oder einem

zuzulassenden Antragsteller ist nur dann eine

Matrikelnummer aus dem Nummernkontingent des aktuellen

Studienjahres zuzuweisen, wenn sie oder er noch nie an

einer österreichischen Universität oder Hochschule zum

Studium zugelassen (aufgenommen) war.

2.2 War die Antragstellerin oder der Antragsteller bereits an einer Universität oder Hochschule zum Studium zugelassen (aufgenommen), und entspricht ihre oder seine Matrikelnummer der Bildungsvorschrift des Punktes 1, so ist diese Matrikelnummer weiterzuverwenden. Nicht weiterzuverwenden sind demgegenüber Matrikelnummern anderer postsekundärer Bildungseinrichtungen (Kontingentbereiche 65000 bis 69999 und 76000 bis 99999), auch wenn sie der Bildungsvorschrift des Punktes 1 entsprechen.

2.3 War die Antragstellerin oder der Antragsteller bereits an einer Universität oder Hochschule zum Studium zugelassen (aufgenommen), entspricht jedoch die damals vergebene Matrikelnummer nicht der Bildungsvorschrift des Punktes 1, so ist die Matrikelnummer im Sinn des Punktes 1 neu zu bilden wie folgt:

2.3.1.1 Die ersten beiden Ziffern haben das Studienjahr der ersten Aufnahme mit den beiden letzten Ziffern der Jahreszahl des Kalenderjahres zu bezeichnen, in das der Beginn des betreffenden Studienjahres fiel;

2.3.2 Die folgenden fünf Ziffern sind nach Maßgabe des nachfolgenden Kontingentierungsplanes für rückwirkende Matrikelnummernvergabe zu vergeben. Hiebei ist bei der fortlaufenden Vergabe der Einzelnummern eines bestimmten Kontingentes von dem bereits im jeweils vorhergehenden Semester erreichten Stand auszugehen.

3.

Sperrung einer Matrikelnummer

KONTINGENTIERUNGSPLAN

für rückwirkende Matrikelnummernvergabe

```

```

Neuvergabe bei Erstmatrikulation an der

durch Universität/Kunsthochschule

A B C D E F G H

```

```

A 00001- 12500- 17500- 22500- 27500- 32500- 37500- 42500-

04999 12624 17624 22624 27624 32624 37624 42624

```

```

B 05000- 10000- 17625- 22625- 27625- 32625- 37625- 42625-

05249 12499 17749 22749 27749 32749 37749 42749

```

```

C 05250- 12625- 15000- 22750- 27750- 32750- 37750- 42750-

05499 12749 17499 22874 27874 32874 37874 42874

```

```

D 05500- 12750- 17750- 20000- 27875- 32875- 37875- 42875-

05749 12874 17874 22499 27999 32999 37999 42999

```

```

E 05750- 12875- 17875- 22875- 25000- 33000- 38000- 43000-

05999 12999 17999 22999 27499 33124 38124 43124

```

```

F 06000- 13000- 18000- 23000- 28000- 30000- 38125- 43125-

06249 13124 18124 23124 28124 32499 38249 43249

```

```

G 06250- 13125- 18125- 23125- 28125- 33125- 35000- 43250-

06499 13249 18249 23249 28249 33249 37499 43374

```

```

H 06500- 13250- 18250- 23250- 28250- 33250- 38250- 40000-

06749 13374 18374 23374 28374 33374 38374 42499

```

```

I 06750- 13375- 18375- 23375- 28375- 33375- 38375- 43375-

06999 13499 18499 23499 28499 33499 38499 43499

```

```

J 07000- 13500- 18500- 23500- 28500- 33500- 38500- 43500-

07249 13624 18624 23624 28624 33624 38624 43624

```

```

K 07250- 13625- 18625- 23625- 28625- 33625- 38625- 43625-

07499 13749 18749 23749 28749 33749 38749 43749

```

```

L 07500- 13750- 18750- 23750- 28750- 33750- 38750- 43750-

07749 13874 18874 23874 28874 33874 38874 43874

```

```

M 09250- 14625- 19625- 24625- 29625- 34625- 39625- 44625-

09499 14749 19749 24749 29749 34749 39749 44749

```

```

R 07750- 13875- 18875- 23875- 28875- 33875- 38875- 43875-

07999 13999 18999 23999 28999 33999 38999 43999

```

```

S 08750- 14375- 19375- 24375- 29375- 34375- 39375- 44375-

08999 14499 19499 24499 29499 34499 39499 44499

```

```

T 08000- 14000- 19000- 24000- 29000- 34000- 39000- 44000-

08249 14124 19124 24124 29124 34124 39124 44124

```

```

U 08250- 14125- 19125- 24125- 29125- 34125- 39125- 44125-

08499 14249 19249 24249 29249 34249 39249 44249

```

```

V 08500- 14250- 19250- 24250- 29250- 34250- 39250- 44250-

08749 14374 19374 24374 29374 34374 39374 44374

```

```

W 09000- 14500- 19500- 24500- 29500- 34500- 39500- 44500-

09249 14624 19624 24624 29624 34624 39624 44624

```

```

```

```

Neuvergabe bei Erstmatrikulation an der

durch Universität/Kunsthochschule

I J K R S T U V

```

```

A 47500- 52500- 57500- 70500- 74500- 71500- 72500- 73500-

47624 52624 57624 70524 74524 71524 72524 73524

```

```

B 47625- 52625- 57625- 70525- 74525- 71525- 72525- 73525-

47749 52749 57749 70549 74549 71549 72549 73549

```

```

C 47750- 52750- 57750- 70550- 74550- 71550- 72550- 73550-

47874 52874 57874 70574 74574 71574 72574 73574

```

```

D 47875- 52875- 57875- 70575- 74575- 71575- 72575- 73575-

47999 52999 57999 70599 74599 71599 72599 73599

```

```

E 48000- 53000- 58000- 70600- 74600- 71600- 72600- 73600-

48124 53124 58124 70624 74624 71624 72624 73624

```

```

F 48125- 53125- 58125- 70625- 74625- 71625- 72625- 73625-

48249 53249 58249 70649 74649 71649 72649 73649

```

```

G 48250- 53250- 58250- 70650- 74650- 71650- 72650- 73650-

48374 53374 58374 70674 74674 71674 72674 73674

```

```

H 48375- 53375- 58375- 70675- 74675- 71675- 72675- 73675-

48499 53499 58499 70699 74699 71699 72699 73699

```

```

I 45000- 53500- 58500- 70700- 74700- 71700- 72700- 73700-

47499 53624 58624 70724 74724 71724 72724 73724

```

```

J 48500- 50000- 58625- 70725- 74725- 71725- 72725- 73725-

48624 52499 58749 70749 74749 71749 72749 73749

```

```

K 48625- 53625- 55000- 70750- 74750- 71750- 72750- 73750-

48749 53749 57499 70774 74774 71774 72774 73774

```

```

L 48750- 53750- 58750- 70775- 74775- 71775- 72775- 73775-

48874 53874 58874 70799 74799 71799 72799 73799

```

```

M 49625- 54625- 59625- 70925- 74925- 71925- 72925- 73925-

49749 54749 59749 70949 74949 71949 72949 73949

```

```

R 48875- 53875- 58875- 70000- 74800- 71800- 72800- 73800-

48999 53999 58999 70499 74824 71824 72824 73824

```

```

S 49375- 54375- 59375- 70875- 74000- 71875- 72875- 73875-

49499 54499 59499 70899 74499 71899 72899 73899

```

```

T 49000- 54000- 59000- 70800- 74825- 71000- 72825- 73825-

49124 54124 59124 70824 74849 71499 72849 73849

```

```

U 49125- 54125- 59125- 70825- 74850- 71825- 72000- 73850-

49249 54249 59249 70849 74874 71849 72499 73874

```

```

V 49250- 54250- 59250- 70850- 74875- 71850- 72850- 73000-

49374 54374 59374 70874 74899 71874 72874 73499

```

```

W 49500- 54500- 59500- 70900- 74900- 71900- 72900- 73900-

49624 54624 59624 70924 74924 71924 72924 73924

```

```

Anlage 3

zu § 4 Abs. 1

Bildung und Vergabe von Matrikelnummern

```

1.

Bildung der Matrikelnummer

```

Die Matrikelnummer ist eine siebenstellige Zahl.

1.1 Die beiden ersten Ziffern haben das Studienjahr der

Zulassung mit den beiden letzten Ziffern der Jahreszahl des

Kalenderjahres zu bezeichnen, in das der Beginn des

betreffenden Studienjahres fällt.

1.2 Die folgenden fünf Ziffern sind für jedes Studienjahr

gesondert aus dem folgenden Zahlenkontingent der

zulassenden Universität oder Hochschule zuzuweisen.

Universität Wien 00001-09999

47000-49999

Universität Graz 10000-14999

Universität Innsbruck 15000-19999

Universität Salzburg 20000-24999

Technische Universität Wien 25000-29999

Technische Universität Graz 30000-34999

Montanuniversität Leoben 35000-39999

Universität für Bodenkultur Wien 40000-44999

Veterinärmedizinische Universität Wien 45000-46999

Wirtschaftsuniversität Wien 50000-54999

Universität Linz 55000-59999

Universität Klagenfurt 60000-63999

Donau-Universität Krems 64000-64999

Katholisch-Theologische Privatuniversität

Linz 69400-69499

Akademie der bildenden Künste Wien 70000-70999

Universität für Musik und darstellende

Kunst Wien 71000-71999

Universität Mozarteum Salzburg 72000-72999

Universität für Musik und darstellende

Kunst Graz 73000-73999

Universität für angewandte Kunst Wien 74000-74999

Universität für künstlerische und

industrielle Gestaltung Linz 75000-75999

```

2.

Vergabe der Matrikelnummer

```

2.1 Einer zum Studium zuzulassenden Antragstellerin oder einem

zuzulassenden Antragsteller ist nur dann eine

Matrikelnummer aus dem Nummernkontingent des aktuellen

Studienjahres zuzuweisen, wenn sie oder er noch nie an

einer österreichischen Universität oder Hochschule zum

Studium zugelassen (aufgenommen) war.

2.2 War die Antragstellerin oder der Antragsteller bereits an einer Universität oder Hochschule zum Studium zugelassen (aufgenommen), und entspricht ihre oder seine Matrikelnummer der Bildungsvorschrift des Punktes 1, so ist diese Matrikelnummer weiterzuverwenden. Nicht weiterzuverwenden sind demgegenüber Matrikelnummern anderer postsekundärer Bildungseinrichtungen (Kontingentbereich 65000 bis 69399, 69500 bis 69999 und 76000 bis 99999), auch wenn sie der Bildungsvorschrift des Punktes 1 entsprechen.

2.3 War die Antragstellerin oder der Antragsteller bereits an einer Universität oder Hochschule zum Studium zugelassen (aufgenommen), entspricht jedoch die damals vergebene Matrikelnummer nicht der Bildungsvorschrift des Punktes 1, so ist die Matrikelnummer im Sinn des Punktes 1 neu zu bilden wie folgt:

2.3.1.1 Die ersten beiden Ziffern haben das Studienjahr der ersten Aufnahme mit den beiden letzten Ziffern der Jahreszahl des Kalenderjahres zu bezeichnen, in das der Beginn des betreffenden Studienjahres fiel;

2.3.2 Die folgenden fünf Ziffern sind nach Maßgabe des nachfolgenden Kontingentierungsplanes für rückwirkende Matrikelnummernvergabe zu vergeben. Hiebei ist bei der fortlaufenden Vergabe der Einzelnummern eines bestimmten Kontingentes von dem bereits im jeweils vorhergehenden Semester erreichten Stand auszugehen.

3.

Sperrung einer Matrikelnummer

KONTINGENTIERUNGSPLAN

für rückwirkende Matrikelnummernvergabe

```

```

Neuvergabe bei Erstmatrikulation an der

durch Universität/Kunsthochschule

A B C D E F G H

```

```

A 00001- 12500- 17500- 22500- 27500- 32500- 37500- 42500-

04999 12624 17624 22624 27624 32624 37624 42624

```

```

B 05000- 10000- 17625- 22625- 27625- 32625- 37625- 42625-

05249 12499 17749 22749 27749 32749 37749 42749

```

```

C 05250- 12625- 15000- 22750- 27750- 32750- 37750- 42750-

05499 12749 17499 22874 27874 32874 37874 42874

```

```

D 05500- 12750- 17750- 20000- 27875- 32875- 37875- 42875-

05749 12874 17874 22499 27999 32999 37999 42999

```

```

E 05750- 12875- 17875- 22875- 25000- 33000- 38000- 43000-

05999 12999 17999 22999 27499 33124 38124 43124

```

```

F 06000- 13000- 18000- 23000- 28000- 30000- 38125- 43125-

06249 13124 18124 23124 28124 32499 38249 43249

```

```

G 06250- 13125- 18125- 23125- 28125- 33125- 35000- 43250-

06499 13249 18249 23249 28249 33249 37499 43374

```

```

H 06500- 13250- 18250- 23250- 28250- 33250- 38250- 40000-

06749 13374 18374 23374 28374 33374 38374 42499

```

```

I 06750- 13375- 18375- 23375- 28375- 33375- 38375- 43375-

06999 13499 18499 23499 28499 33499 38499 43499

```

```

J 07000- 13500- 18500- 23500- 28500- 33500- 38500- 43500-

07249 13624 18624 23624 28624 33624 38624 43624

```

```

K 07250- 13625- 18625- 23625- 28625- 33625- 38625- 43625-

07499 13749 18749 23749 28749 33749 38749 43749

```

```

L 07500- 13750- 18750- 23750- 28750- 33750- 38750- 43750-

07749 13874 18874 23874 28874 33874 38874 43874

```

```

M 09250- 14625- 19625- 24625- 29625- 34625- 39625- 44625-

09499 14749 19749 24749 29749 34749 39749 44749

```

```

R 07750- 13875- 18875- 23875- 28875- 33875- 38875- 43875-

07999 13999 18999 23999 28999 33999 38999 43999

```

```

S 08750- 14375- 19375- 24375- 29375- 34375- 39375- 44375-

08999 14499 19499 24499 29499 34499 39499 44499

```

```

T 08000- 14000- 19000- 24000- 29000- 34000- 39000- 44000-

08249 14124 19124 24124 29124 34124 39124 44124

```

```

U 08250- 14125- 19125- 24125- 29125- 34125- 39125- 44125-

08499 14249 19249 24249 29249 34249 39249 44249

```

```

V 08500- 14250- 19250- 24250- 29250- 34250- 39250- 44250-

08749 14374 19374 24374 29374 34374 39374 44374

```

```

W 09000- 14500- 19500- 24500- 29500- 34500- 39500- 44500-

09249 14624 19624 24624 29624 34624 39624 44624

```

```

```

```

Neuvergabe bei Erstmatrikulation an der

durch Universität/Kunsthochschule

I J K R S T U V

```

```

A 47500- 52500- 57500- 70500- 74500- 71500- 72500- 73500-

47624 52624 57624 70524 74524 71524 72524 73524

```

```

B 47625- 52625- 57625- 70525- 74525- 71525- 72525- 73525-

47749 52749 57749 70549 74549 71549 72549 73549

```

```

C 47750- 52750- 57750- 70550- 74550- 71550- 72550- 73550-

47874 52874 57874 70574 74574 71574 72574 73574

```

```

D 47875- 52875- 57875- 70575- 74575- 71575- 72575- 73575-

47999 52999 57999 70599 74599 71599 72599 73599

```

```

E 48000- 53000- 58000- 70600- 74600- 71600- 72600- 73600-

48124 53124 58124 70624 74624 71624 72624 73624

```

```

F 48125- 53125- 58125- 70625- 74625- 71625- 72625- 73625-

48249 53249 58249 70649 74649 71649 72649 73649

```

```

G 48250- 53250- 58250- 70650- 74650- 71650- 72650- 73650-

48374 53374 58374 70674 74674 71674 72674 73674

```

```

H 48375- 53375- 58375- 70675- 74675- 71675- 72675- 73675-

48499 53499 58499 70699 74699 71699 72699 73699

```

```

I 45000- 53500- 58500- 70700- 74700- 71700- 72700- 73700-

47499 53624 58624 70724 74724 71724 72724 73724

```

```

J 48500- 50000- 58625- 70725- 74725- 71725- 72725- 73725-

48624 52499 58749 70749 74749 71749 72749 73749

```

```

K 48625- 53625- 55000- 70750- 74750- 71750- 72750- 73750-

48749 53749 57499 70774 74774 71774 72774 73774

```

```

L 48750- 53750- 58750- 70775- 74775- 71775- 72775- 73775-

48874 53874 58874 70799 74799 71799 72799 73799

```

```

M 49625- 54625- 59625- 70925- 74925- 71925- 72925- 73925-

49749 54749 59749 70949 74949 71949 72949 73949

```

```

R 48875- 53875- 58875- 70000- 74800- 71800- 72800- 73800-

48999 53999 58999 70499 74824 71824 72824 73824

```

```

S 49375- 54375- 59375- 70875- 74000- 71875- 72875- 73875-

49499 54499 59499 70899 74499 71899 72899 73899

```

```

T 49000- 54000- 59000- 70800- 74825- 71000- 72825- 73825-

49124 54124 59124 70824 74849 71499 72849 73849

```

```

U 49125- 54125- 59125- 70825- 74850- 71825- 72000- 73850-

49249 54249 59249 70849 74874 71849 72499 73874

```

```

V 49250- 54250- 59250- 70850- 74875- 71850- 72850- 73000-

49374 54374 59374 70874 74899 71874 72874 73499

```

```

W 49500- 54500- 59500- 70900- 74900- 71900- 72900- 73900-

49624 54624 59624 70924 74924 71924 72924 73924

```

```

Anlage 4

zu § 4 Abs. 3

Kennzeichnung der Studien

Die Studienkennzeichnung umfaßt im Einzelfall maximal elf Zeichen (erster Kennbuchstabe, drei Kennzahlen mit je drei Ziffern, zweiter Kennbuchstabe).

```

1.

Kennbuchstaben

```

1.1 Die Kennbuchstaben lauten:

Buch-

stabe Universität/Hochschule

A Universität Wien

B Universität Graz

C Universität Innsbruck

D Universität Salzburg

E Technische Universität Wien

F Technische Universität Graz

G Montanuniversität Leoben

H Universität für Bodenkultur Wien

I Veterinärmedizinische Universität Wien

J Wirtschaftsuniversität Wien

K Universität Linz

L Universität Klagenfurt

M Donau-Universität Krems

R Akademie der bildenden Künste in Wien

S Hochschule für angewandte Kunst in Wien

T Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien

U Hochschule für Musik und darstellende Kunst

„Mozarteum'' in Salzburg

V Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz

W Hochschule für künstlerische und industrielle

Gestaltung in Linz

1.2 Der erste Kennbuchstabe bezeichnet jene Universität oder

Hochschule, welche die Studierende oder den Studierenden

zum betreffenden Studium zugelassen hat.

1.3 Beim Lehramtsstudium richtet sich die Zulassung nach dem

ersten Unterrichtsfach. Wird das zweite Unterrichtsfach an

einer anderen Universität oder Hochschule studiert, ist der

Buchstabe dieser Universität oder Hochschule in das zweite

Buchstabenfeld zu setzen. Jede der beiden beteiligten

Universitäten (Hochschulen) hat die Studienkennzeichnung in

der gleichen Form zu verwenden.

```

2.

Kennzahlen für Studien gemäß UniStG

```

2.1 Die Kennzahlen für ordentliche Studien lauten:

2.1.1 Diplomstudien:

2.1.1.1 Geistes- und kulturwissenschaftliche Studienrichtungen

391 Ägyptologie

390 Afrikanistik

310 Alte Geschichte und Altertumskunde

384 Altsemitische Philologie und orientalische

Archäologie

343 Anglistik und Amerikanistik

385 Arabistik

383 Byzantinistik und Neogräzistik

332 Deutsche Philologie

381 Finno-Ugristik

312 Geschichte

387 Indologie

378 Japanologie

379 Judaistik

314 Klassische Archäologie

340 Klassische Philologie - Griechisch

337 Klassische Philologie - Latein

315 Kunstgeschichte

316 Musikwissenschaft

396 Nederlandistik

297 Pädagogik

296 Philosophie

300 Politikwissenschaft

301 Publizistik und Kommunikationswissenschaft

236 Romanistik

388 Sinologie

394 Skandinavistik

243 Slawistik

122 Soziologie

392 Sprachen und Kulturen des Alten Orients

327 Sprachwissenschaft

317 Theaterwissenschaft

389 Tibetologie und Buddhismuskunde

386 Turkologie

323 Übersetzen und Dolmetschen

309 Ur- und Frühgeschichte

393 Vergleichende Literaturwissenschaft

307 Völkerkunde

308 Volkskunde

Mittels der zweiten und allenfalls dritten Kennzahl sind

Empfehlungen des Studienplanes über ergänzende und

vertiefende Lehrveranstaltungen (Anlage 1 Z 1.41 zum

UniStG) anzugeben.

2.1.1.2 Ingenieurwissenschaftliche Studienrichtungen

954 Angewandte Geowissenschaften

600 Architektur

610 Bauingenieurwesen

966 Bergwesen

710 Elektrotechnik

930 Erdölwesen

900 Forst- und Holzwirtschaft

935 Gesteinshüttenwesen

940 Hüttenwesen

925 Industrieller Umweltschutz, Entsorgungstechnik und Recycling

880 Informatik

910 Kulturtechnik und Wasserwirtschaft

960 Kunststofftechnik

920 Landschaftsplanung und Landschaftspflege

890 Landwirtschaft

915 Lebensmittel- und Biotechnologie

963 Markscheidewesen

700 Maschinenbau

726 Mechatronik

950 Montanmaschinenwesen

937 Petroleum Engineering

630 Raumplanung und Raumordnung

800 Technische Chemie

860 Technische Mathematik

810 Technische Physik

874 Telematik

730 Verfahrenstechnik

660 Vermessungswesen

970 Werkstoffwissenschaften

620 Wirtschaftsingenieurwesen - Bauwesen

740 Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau

840 Wirtschaftsingenieurwesen - Technische Chemie

2.1.1.3 Lehramtsstudium

190 Lehramtsstudium

Mittels der zweiten und dritten Kennzahl sind die Unterrichtsfächer wie folgt zu bezeichnen:

365 Bosnisch/ Kroatisch/ Serbisch

333 Deutsch

344 Englisch

347 Französisch

313 Geschichte und Sozialkunde

341 Griechisch

350 Italienisch

338 Latein

299 Psychologie und Philosophie

362 Russisch

368 Slowenisch

353 Spanisch

371 Tschechisch

382 Ungarisch

445 Biologie und Umweltkunde

447 Biologie und Warenlehre

423 Chemie

407 Darstellende Geometrie

456 Geographie und Wirtschaftskunde

477 Haushaltsökonomie und Ernährung

884 Informatik

482 Leibeserziehung

406 Mathematik

412 Physik

043 Evangelische Religion

020 Katholische Religion

590 Bildnerische Erziehung,

594 Instrumentalmusikerziehung

593 Musikerziehung

592 Textiles Gestalten

591 Werkerziehung

Das Unterrichtsfach, aus dem das Thema der Diplomarbeit gewählt wurde, ist als erstes Unterrichtsfach anzugeben (vgl. § 3 Abs. 2)

2.1.1.4 Medizinische Studienrichtungen

201 Humanmedizin

203 Zahnmedizin

208 Veterinärmedizin

2.1.1.5 Naturwissenschaftliche Studien

413 Astronomie

437 Biologie

419 Chemie

426 Erdwissenschaften

474 Ernährungswissenschaften

452 Geographie

405 Mathematik

414 Meteorologie und Geophysik

490 Molekulare Biologie

449 Pharmazie

411 Physik

298 Psychologie

481 Sportwissenschaften

2.1.1.6 Rechts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtungen

154 Angewandte Betriebswirtschaft

151 Betriebswirtschaft

160 Handelswissenschaft

157 Internationale Betriebswirtschaft

155 Internationale Wirtschaftswissenschaften

101 Rechtswissenschaften

102 Integriertes Diplomstudium der Rechtswissenschaften

130 Sozialwirtschaft

121 Soziologie

136 Statistik

140 Volkswirtschaft

175 Wirtschaftsinformatik

170 Wirtschaftspädagogik

180 Wirtschaftswissenschaften

2.1.1.7 Theologische Studienrichtungen

041 Evangelische Fachtheologie

011 Katholische Fachtheologie

012 Katholische Religionspädagogik

030 Philosophie an Katholisch-Theologischen Fakultäten

2.1.1.8 Individuelle Diplomstudien

057 Individuelles Diplomstudium

Mittels einer zweiten Kennzahl kann das individuelle Diplomstudium näher bezeichnet werden.

2.1.2 Doktoratsstudien

088 Doktoratsstudium der Bodenkultur

082 Doktoratsstudium der Evangelischen Theologie

080 Doktoratsstudium der Katholischen Theologie

090 Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft

087 Doktoratsstudium der montanistischen Wissenschaften

091 Doktoratsstudium der Naturwissenschaften

092 Doktoratsstudium der Philosophie

081 Doktoratsstudium der Philosophie an einer Katholisch-Theologischen Fakultät

083 Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften

084 Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften

086 Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften

089 Doktoratsstudium der Veterinärmedizin

Mittels der zweiten Kennzahl ist jenes Diplomstudium zu bezeichnen, auf Grund dessen die Zulassung zum Doktoratsstudium erfolgte. Ist das dem Doktoratsstudium zugrundeliegende Diplomstudium seinerseits mit drei Kennzahlen codiert, so ist die zweite Kennzahl als dritte für die Codierung des Doktoratsstudiums zu übernehmen. Bei Zulassung auf Grund eines abgeschlossenen Fachhochschul-Studienganges ist als zweite Kennzahl 059 anzugeben. Als dritte Kennzahl sind die letzten drei Ziffern der Studiengangkennzahl des absolvierten Fachhochschul-Studienganges anzuführen.

2.2 Die Kennzahlen für außerordentliche Studien lauten:

990 Besuch einzelner Lehrveranstaltungen

992 Universitätslehrgang

Mittels der zweiten Kennzahl ist der Universitätslehrgang

näher zu bezeichnen.

996 Studium für die Gleichwertigkeit

2.3 Studierende mit einer Studienkennzahl aus Abschnitt 2.1

gehören der Universität oder Hochschule als ordentliche

Studierende, Studierende mit einer Studienkennzahl aus

Abschnitt 2.2 gehören ihr als außerordentliche Studierende

an, solange die Zulassung zum entsprechenden Studium

aufrecht ist.

2.4 Die Kennzahlen für allfällige Studienzweige eines Diplomstudiums (§ 13 Abs. 3 UniStG), Empfehlungen des Studienplanes einer geistes- und kulturwissenschaftlichen Studienrichtung über ergänzende und vertiefende Lehrveranstaltungen (Anlage 1 Z 1.41 zum UniStG) sowie zur näheren Bezeichnung von Universitätslehrgängen werden vom Bundesminister anläßlich der aufsichtsbehördlichen Behandlung der entsprechenden Studienpläne festgelegt und mittels einer beim Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr eingerichteten Datenbank bekanntgemacht.

2.5 Übergangsbestimmungen

2.5.1 Die Kennzeichnung von Studien, die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5

UniStG begonnen, weitergeführt und abgeschlossen werden dürfen, hat in der vor dem 1. August 1997 geltenden Form zu erfolgen.

2.5.2 Die von den Studierenden nach Studienplänen auf Grund des AHStG und der besonderen Studiengesetze oder auf Grund von Vorschriften aus der Zeit vor dem Inkrafttreten des AHStG betriebenen Studien müssen in der Evidenz der Studierenden als solche erkennbar sein.

Anlage 4

zu § 4 Abs. 3

Kennzeichnung der Studien

Die Studienkennzeichnung umfaßt im Einzelfall maximal 11 Zeichen (erster Kennbuchstabe, 3 Kennzahlen mit je 3 Ziffern, zweiter Kennbuchstabe).

```

1.

Kennbuchstaben

```

1.1 Die Kennbuchstaben lauten:

Buchstabe Universität

A Universität Wien

B Universität Graz

C Universität Innsbruck

D Universität Salzburg

E Technische Universität Wien

F Technische Universität Graz

G Montanuniversität Leoben

H Universität für Bodenkultur Wien

I Veterinärmedizinische Universität Wien

J Wirtschaftsuniversität Wien

K Universität Linz

L Universität Klagenfurt

M Donau-Universität Krems

R Akademie der bildenden Künste Wien

S Universität für angewandte Kunst Wien

T Universität für Musik und darstellende Kunst Wien

U Universität Mozarteum Salzburg

V Universität für Musik und darstellende Kunst Graz

W Universität für künstlerische und industrielle

Gestaltung Linz

1.2 Der erste Kennbuchstabe bezeichnet jene Universität, welche

die Studierende oder den Studierenden zum betreffenden Studium zugelassen hat.

1.3 Beim Lehramtsstudium richtet sich die Zulassung nach dem

ersten Unterrichtsfach. Wird das zweite Unterrichtsfach an einer anderen Universität absolviert, ist der Buchstabe dieser Universität in das zweite Buchstabenfeld zu setzen. Jede der beiden beteiligten Universitäten hat die Studienkennzeichnung gleichlautend zu verwenden.

2.

Kennzahlen für Studien gemäß UniStG

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