Verordnung des Bundesministers für Wissenschaft und Verkehr über die Zulassung, die Evidenz der Studierenden und die Prüfungsevidenz an den Universitäten (Universitäts-Studienevidenzverordnung 1997 - UniStEVO 1997)
2.1 Die Kennzahlen für ordentliche Studien lauten:
2.1.1 Diplomstudien:
2.1.1.1 Geistes- und kulturwissenschaftliche Studienrichtungen
391 Ägyptologie
390 Afrikanistik
310 Alte Geschichte und Altertumskunde
384 Altsemitische Philologie und orientalische
Archäologie
343 Anglistik und Amerikanistik
385 Arabistik
383 Byzantinistik und Neogräzistik
332 Deutsche Philologie
381 Finno-Ugristik
312 Geschichte
387 Indologie
378 Japanologie
379 Judaistik
314 Klassische Archäologie
340 Klassische Philologie - Griechisch
337 Klassische Philologie - Latein
315 Kunstgeschichte
316 Musikwissenschaft
396 Nederlandistik
297 Pädagogik
296 Philosophie
300 Politikwissenschaft
301 Publizistik und Kommunikationswissenschaft
236 Romanistik
388 Sinologie
394 Skandinavistik
243 Slawistik
122 Soziologie
392 Sprachen und Kulturen des Alten Orients
327 Sprachwissenschaft
317 Theaterwissenschaft
389 Tibetologie und Buddhismuskunde
386 Turkologie
323 Übersetzen und Dolmetschen
309 Ur- und Frühgeschichte
393 Vergleichende Literaturwissenschaft
307 Völkerkunde
308 Volkskunde
Die Kennzahlen für Sprachen im Rahmen der geistes- und
kulturwissenschaftlichen Studienrichtungen lauten:
Studienrichtung
Übersetzen und übrige Studienrichtungen
Dometschen
Arabisch 385
Bosnisch/
Kroatisch/Serbisch 363 364
Bulgarisch - 372
Deutsch 331
Englisch 342
Französisch 345 346
Italienisch 348 349
Japanisch 378
Polnisch 375 375
Portugiesisch 357 357
Rumänisch 354 354
Russisch 360 361
Slowenisch 366 367
Spanisch 351 352
Türkisch 386
Tschechisch 369 370
Ungarisch 381
Sofern die zweite Kennzahl nicht für die Angabe von Sprachen der Studienrichtung Übersetzen und Dolmetschen oder einer anderen sprachenbezogenen Studienrichtung benötigt wird, können mittels der zweiten und allenfalls dritten Kennzahl Empfehlungen des Studienplanes über ergänzende und vertiefende Lehrveranstaltungen (Anlage 1 Z 1.41 zum UniStG) angegeben werden.
2.1.1.2 Ingenieurwissenschaftliche Studienrichtungen
954 Angewandte Geowissenschaften
600 Architektur
610 Bauingenieurwesen
966 Bergwesen
710 Elektrotechnik
750 Elektrotechnik - Toningenieur
930 Erdölwesen
900 Forst- und Holzwirtschaft
935 Gesteinshüttenwesen
940 Hüttenwesen
580 Industrial Design
925 Industrieller Umweltschutz, Entsorgungstechnik und Recycling
880 Informatik
910 Kulturtechnik und Wasserwirtschaft
960 Kunststofftechnik
920 Landschaftsplanung und Landschaftspflege
890 Landwirtschaft
915 Lebensmittel- und Biotechnologie
963 Markscheidewesen
700 Maschinenbau
726 Mechatronik
950 Montanmaschinenwesen
937 Petroleum Engineering
630 Raumplanung und Raumordnung
800 Technische Chemie
860 Technische Mathematik
810 Technische Physik
874 Telematik
730 Verfahrenstechnik
660 Vermessungswesen
970 Werkstoffwissenschaften
620 Wirtschaftsingenieurwesen - Bauwesen
740 Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau
840 Wirtschaftsingenieurwesen - Technische Chemie
2.1.1.3 Künstlerische Studienrichtungen
605 Bildende Kunst
542 Bühnengestaltung
561 Darstellende Kunst
625 Design
505 Dirigieren
564 Film und Fernsehen
535 Gesang
640 Instrumentalstudium
545 Instrumental(Gesangs)pädagogik
560 Jazz
645 Katholische und Evangelische Kirchenmusik
500 Komposition und Musiktheorie
588 Konservierung und Restaurierung
650 Künstlerisches und industrielles Gestalten
575 Mediengestaltung
546 Musik- und Bewegungserziehung
539 Musiktheaterregie
655 Musiktherapie
670 Tonmeisterstudium
Die Kennzahlen für Instrumente sowie für Gesang im Rahmen der Studienrichtungen Instrumentalstudium, Instrumental(Gesangs)pädagogik sowie Jazz lauten:
Instrumental- Instrumental(Gesangs) Jazz
studium pädagogik
511 Klavier 611 Klavier-Klassik 711 Klavier-Jazz
512 Orgel 612 Orgel-Klassik
513 Cembalo 613 Cembalo-Klassik
615 Akkordeon-Klassik
516 Violine 616 Violine-Klassik
517 Viola 617 Viola-Klassik
518 Violoncello 618 Violoncello-Klassik
519 Kontrabaß 619 Kontrabaß-Klassik 719 Kontrabaß-
Jazz
520 Gitarre 620 Gitarre-Klassik 720 Gitarre-Jazz
521 Harfe 621 Harfe-Klassik
522 Flöte 622 Flöte-Klassik
523 Blockflöte 623 Blockflöte-Klassik
524 Oboe 624 Oboe-Klassik
525 Klarinette 625 Klarinette-Klassik
526 Fagott 626 Fagott-Klassik
527 Saxophon 627 Saxophon-Klassik 727 Saxophon-
Jazz
528 Horn 628 Horn-Klassik
529 Trompete 629 Trompete-Klassik 729 Trompete-
Jazz
530 Posaune 630 Posaune-Klassik 730 Posaune-Jazz
531 Baßtuba 631 Baßtuba-Klassik
532 Schlag- 632 Schlaginstrumente- 732 Schlagzeug-
instrumente Klassik Jazz
635 Gesang-Klassik 735 Gesang-Jazz
757 Saxophon-Popularmusik
761 Tasteninstrumente-
Popularmusik
769 Baß-Popularmusik
770 Gitarre-Popularmusik
782 Schlagzeug/Percussion-
Popularmusik
2.1.1.4 Lehramtsstudium
190 Lehramtsstudium
Mittels der zweiten und dritten Kennzahl sind die
Unterrichtsfächer wie folgt zu bezeichnen:
365 Bosnisch/Kroatisch/Serbisch
333 Deutsch
344 Englisch
347 Französisch
313 Geschichte und Sozialkunde
341 Griechisch
350 Italienisch
338 Latein
299 Psychologie und Philosophie
362 Russisch
368 Slowenisch
353 Spanisch
371 Tschechisch
382 Ungarisch
445 Biologie und Umweltkunde
447 Biologie und Warenlehre
423 Chemie
407 Darstellende Geometrie
456 Geographie und Wirtschaftskunde
477 Haushaltsökonomie und Ernährung
884 Informatik
482 Leibeserziehung
406 Mathematik
412 Physik
043 Evangelische Religion
020 Katholische Religion
590 Bildnerische Erziehung
594 Instrumentalmusikerziehung
593 Musikerziehung
592 Textiles Gestalten
591 Werkerziehung
Das Unterrichtsfach, aus dem das Thema der Diplomarbeit
gewählt wurde, ist als erstes Unterrichtsfach anzugeben
(vgl. § 3 Abs. 2)
2.1.1.5 Medizinische Studienrichtungen
201 Humanmedizin
203 Zahnmedizin
208 Veterinärmedizin
2.1.1.6 Naturwissenschaftliche Studien
413 Astronomie
437 Biologie
419 Chemie
426 Erdwissenschaften
474 Ernährungswissenschaften
452 Geographie
405 Mathematik
414 Meteorologie und Geophysik
490 Molekulare Biologie
449 Pharmazie
411 Physik
298 Psychologie
481 Sportwissenschaften
2.1.1.7 Rechts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtungen
154 Angewandte Betriebswirtschaft
151 Betriebswirtschaft
160 Handelswissenschaft
157 Internationale Betriebswirtschaft
155 Internationale Wirtschaftswissenschaften
101 Rechtswissenschaften
102 Integriertes Diplomstudium der Rechtswissenschaften
130 Sozialwirtschaft
121 Soziologie
136 Statistik
140 Volkswirtschaft
175 Wirtschaftsinformatik
170 Wirtschaftspädagogik
180 Wirtschaftswissenschaften
2.1.1.8 Theologische Studienrichtungen
041 Evangelische Fachtheologie
011 Katholische Fachtheologie
012 Katholische Religionspädagogik
030 Philosophie an Katholisch-Theologischen Fakultäten
2.1.1.9 Individuelle Diplomstudien
057 Individuelles Diplomstudium
Das individuelle Diplomstudium ist im Regelfall mittels einer oder zweier weiterer Kennzahlen näher zu bezeichnen.
2.1.2 Doktoratsstudien
088 Doktoratsstudium der Bodenkultur
082 Doktoratsstudium der Evangelischen Theologie
080 Doktoratsstudium der Katholischen Theologie
090 Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft
087 Doktoratsstudium der montanistischen Wissenschaften
091 Doktoratsstudium der Naturwissenschaften
092 Doktoratsstudium der Philosophie
081 Doktoratsstudium der Philosophie an einer Katholisch-Theologischen Fakultät
083 Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften
084 Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
086 Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften
089 Doktoratsstudium der Veterinärmedizin
Mittels der zweiten Kennzahl ist jene Studienrichtung (jener Studienzweig, jenes Unterrichtsfach) zu bezeichnen, der (dem) das vorgesehene Dissertationsthema am ehesten zuzuordnen ist. Erfolgte die Zulassung zum Doktoratsstudium auf Grund des Abschlusses eines Fachhochschul-Studienganges, so lautet die dritte Kennzahl 059 (nach einem Fachhochschul-Studiengang).
2.2 Die Kennzahlen für außerordentliche Studien lauten:
990 Besuch einzelner Lehrveranstaltungen
Der Lehrveranstaltungsbesuch kann mittels einer zweiten Kennzahl näher bezeichnet werden.
992 Universitätslehrgang
993 Vorbereitungslehrgang
Universitätslehrgänge und Vorbereitungslehrgänge sind mittels der zweiten Kennzahl näher zu bezeichnen.
996 Studium für die Gleichwertigkeit
997 Ergänzungsstudium (§ 80a Abs. 11 UniStG)
Mittels der zweiten Kennzahl ist jene Studienrichtung zu bezeichnen, der das nicht gleichwertige oder das zu ergänzende Studium vergleichbar ist.
2.3 Studierende mit einer Studienkennzahl aus Abschnitt 2.1 gehören der Universität als ordentliche Studierende, Studierende mit einer Studienkennzahl aus Abschnitt 2.2 gehören ihr als außerordentliche Studierende an, solange die Zulassung zum entsprechenden Studium aufrecht ist.
2.4 Die Kennzahlen für allfällige Studienzweige eines Diplomstudiums (§ 13 Abs. 3 UniStG) sowie zur näheren Bezeichnung von Universitäts- und Vorbereitungslehrgängen werden von der Bundesministerin oder vom Bundesminister anläßlich der aufsichtsbehördlichen Behandlung der entsprechenden Studienpläne festgelegt und mittels einer beim Bundesministerium für Wissenschaft und Verkehr eingerichteten Datenbank bekanntgemacht.
Übergangsbestimmungen
3.1 Studien, die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 UniStG begonnen,
weitergeführt und abgeschlossen werden dürfen, sind in der
vor dem 1. August 1997 geltenden Form zu kennzeichnen.
Doktoratsstudien auf Grund eines abgeschlossenen Fachhochschul-Studienganges sind jedenfalls gemäß Z 2.1.2 zu kennzeichnen.
3.2 Studien, die gemäß § 80a Abs. 2 bis 5 UniStG begonnen,
weitergeführt und abgeschlossen werden dürfen, sind in der
vor dem 1. August 1998 geltenden Form zu kennzeichnen.
3.3 Studien, die von den Studierenden nach Studienplänen auf
Grund des AHStG und der besonderen Studiengesetze oder auf
Grund des KHStG oder auf Grund von Vorschriften aus der
Zeit vor dem Inkrafttreten des AHStG oder des KHStG
betrieben werden, müssen in der Evidenz der Studierenden
als solche erkennbar sein.
Anlage 4
zu § 4 Abs. 3
Kennzeichnung der Studien
Die Studienkennzeichnung umfaßt im Einzelfall maximal 11 Zeichen (erster Kennbuchstabe, 3 Kennzahlen mit je 3 Ziffern, zweiter Kennbuchstabe).
```
Kennbuchstaben
```
1.1 Die Kennbuchstaben lauten:
Buchstabe Universität
A Universität Wien
B Universität Graz
C Universität Innsbruck
D Universität Salzburg
E Technische Universität Wien
F Technische Universität Graz
G Montanuniversität Leoben
H Universität für Bodenkultur Wien
I Veterinärmedizinische Universität Wien
J Wirtschaftsuniversität Wien
K Universität Linz
L Universität Klagenfurt
M Donau-Universität Krems
R Akademie der bildenden Künste Wien
S Universität für angewandte Kunst Wien
T Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
U Universität Mozarteum Salzburg
V Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
W Universität für künstlerische und industrielle
Gestaltung Linz
1.2 Der erste Kennbuchstabe bezeichnet jene Universität, welche
die Studierende oder den Studierenden zum betreffenden Studium zugelassen hat.
1.3 Beim Lehramtsstudium richtet sich die Zulassung nach dem
ersten Unterrichtsfach. Wird das zweite Unterrichtsfach an einer anderen Universität absolviert, ist der Buchstabe dieser Universität in das zweite Buchstabenfeld zu setzen. Jede der beiden beteiligten Universitäten hat die Studienkennzeichnung gleichlautend zu verwenden.
Kennzahlen für Studien gemäß UniStG
2.1 Die Kennzahlen für ordentliche Studien lauten:
2.1.1 Diplomstudien:
2.1.1.1 Geistes- und kulturwissenschaftliche Studienrichtungen
391 Ägyptologie
390 Afrikanistik
310 Alte Geschichte und Altertumskunde
384 Altsemitische Philologie und orientalische
Archäologie
343 Anglistik und Amerikanistik
385 Arabistik
383 Byzantinistik und Neogräzistik
332 Deutsche Philologie
381 Finno-Ugristik
312 Geschichte
387 Indologie
378 Japanologie
379 Judaistik
314 Klassische Archäologie
340 Klassische Philologie - Griechisch
337 Klassische Philologie - Latein
315 Kunstgeschichte
316 Musikwissenschaft
396 Nederlandistik
297 Pädagogik
296 Philosophie
300 Politikwissenschaft
301 Publizistik und Kommunikationswissenschaft
236 Romanistik
388 Sinologie
394 Skandinavistik
243 Slawistik
122 Soziologie
392 Sprachen und Kulturen des Alten Orients
327 Sprachwissenschaft
317 Theaterwissenschaft
389 Tibetologie und Buddhismuskunde
386 Turkologie
323 Übersetzen und Dolmetschen
309 Ur- und Frühgeschichte
393 Vergleichende Literaturwissenschaft
307 Völkerkunde
308 Volkskunde
Die Kennzahlen für Sprachen im Rahmen der geistes- und
kulturwissenschaftlichen Studienrichtungen lauten:
Studienrichtung
Übersetzen und übrige Studienrichtungen
Dometschen
Arabisch 385
Bosnisch/
Kroatisch/Serbisch 363 364
Bulgarisch - 372
Deutsch 331
Englisch 342
Französisch 345 346
Italienisch 348 349
Japanisch 378
Polnisch 375 375
Portugiesisch 357 357
Rumänisch 354 354
Russisch 360 361
Slowenisch 366 367
Spanisch 351 352
Türkisch 386
Tschechisch 369 370
Ungarisch 381
Sofern die zweite Kennzahl nicht für die Angabe von Sprachen der Studienrichtung Übersetzen und Dolmetschen oder einer anderen sprachenbezogenen Studienrichtung benötigt wird, können mittels der zweiten und allenfalls dritten Kennzahl Empfehlungen des Studienplanes über ergänzende und vertiefende Lehrveranstaltungen (Anlage 1 Z 1.41 zum UniStG) angegeben werden.
2.1.1.2 Ingenieurwissenschaftliche Studienrichtungen
954 Angewandte Geowissenschaften
600 Architektur
610 Bauingenieurwesen
966 Bergwesen
710 Elektrotechnik
750 Elektrotechnik - Toningenieur
930 Erdölwesen
900 Forst- und Holzwirtschaft
935 Gesteinshüttenwesen
580 Industrial Design
925 Industrieller Umweltschutz, Entsorgungstechnik und Recycling
880 Informatik
910 Kulturtechnik und Wasserwirtschaft
960 Kunststofftechnik
920 Landschaftsplanung und Landschaftspflege
890 Landwirtschaft
915 Lebensmittel- und Biotechnologie
963 Markscheidewesen
700 Maschinenbau
726 Mechatronik
940 Metallurgie
950 Montanmaschinenwesen
937 Petroleum Engineering
630 Raumplanung und Raumordnung
800 Technische Chemie
860 Technische Mathematik
810 Technische Physik
874 Telematik
730 Verfahrenstechnik
660 Vermessung und Geoinformation
970 Werkstoffwissenschaften
620 Wirtschaftsingenieurwesen - Bauwesen
740 Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau
840 Wirtschaftsingenieurwesen - Technische Chemie
2.1.1.3 Künstlerische Studienrichtungen
605 Bildende Kunst
542 Bühnengestaltung
561 Darstellende Kunst
625 Design
505 Dirigieren
564 Film und Fernsehen
535 Gesang
640 Instrumentalstudium
545 Instrumental(Gesangs)pädagogik
560 Jazz
645 Katholische und Evangelische Kirchenmusik
500 Komposition und Musiktheorie
588 Konservierung und Restaurierung
650 Künstlerisches und industrielles Gestalten
575 Mediengestaltung
546 Musik- und Bewegungserziehung
539 Musiktheaterregie
655 Musiktherapie
670 Tonmeisterstudium
Die Kennzahlen für Instrumente sowie für Gesang im Rahmen der Studienrichtungen Instrumentalstudium, Instrumental(Gesangs)pädagogik sowie Jazz lauten:
Instrumental- Instrumental(Gesangs) Jazz
studium pädagogik
511 Klavier 611 Klavier-Klassik 711 Klavier-Jazz
512 Orgel 612 Orgel-Klassik
513 Cembalo 613 Cembalo-Klassik
615 Akkordeon-Klassik
516 Violine 616 Violine-Klassik
517 Viola 617 Viola-Klassik
518 Violoncello 618 Violoncello-Klassik
519 Kontrabaß 619 Kontrabaß-Klassik 719 Kontrabaß-
Jazz
520 Gitarre 620 Gitarre-Klassik 720 Gitarre-Jazz
521 Harfe 621 Harfe-Klassik
522 Flöte 622 Flöte-Klassik
523 Blockflöte 623 Blockflöte-Klassik
524 Oboe 624 Oboe-Klassik
525 Klarinette 625 Klarinette-Klassik
526 Fagott 626 Fagott-Klassik
527 Saxophon 627 Saxophon-Klassik 727 Saxophon-
Jazz
528 Horn 628 Horn-Klassik
529 Trompete 629 Trompete-Klassik 729 Trompete-
Jazz
530 Posaune 630 Posaune-Klassik 730 Posaune-Jazz
531 Baßtuba 631 Baßtuba-Klassik
532 Schlag- 632 Schlaginstrumente- 732 Schlagzeug-
instrumente Klassik Jazz
635 Gesang-Klassik 735 Gesang-Jazz
757 Saxophon-Popularmusik
761 Tasteninstrumente-
Popularmusik
769 Baß-Popularmusik
770 Gitarre-Popularmusik
782 Schlagzeug/Percussion-
Popularmusik
2.1.1.4 Lehramtsstudium
190 Lehramtsstudium
Wird nur das erste Unterrichtsfach nach einem Studienplan auf Grund des UniStG studiert, ist anstelle von 190 die Studienkennzahl 191 zu verwenden. Wird nur das zweite Unterrichtsfach nach einem Studienplan auf Grund des UniStG studiert, ist die Studienkennzahl 192 zu verwenden.
Mittels der zweiten und dritten Kennzahl sind die
Unterrichtsfächer wie folgt zu bezeichnen:
365 Bosnisch/Kroatisch/Serbisch
333 Deutsch
344 Englisch
347 Französisch
313 Geschichte und Sozialkunde
341 Griechisch
350 Italienisch
338 Latein
299 Psychologie und Philosophie
362 Russisch
368 Slowenisch
353 Spanisch
371 Tschechisch
382 Ungarisch
445 Biologie und Umweltkunde
447 Biologie und Warenlehre
423 Chemie
407 Darstellende Geometrie
456 Geographie und Wirtschaftskunde
477 Haushaltsökonomie und Ernährung
884 Informatik und Informatikmanagement
482 Leibeserziehung
406 Mathematik
412 Physik
043 Evangelische Religion
020 Katholische Religion
590 Bildnerische Erziehung
594 Instrumentalmusikerziehung
593 Musikerziehung
592 Textiles Gestalten
591 Werkerziehung
Das Unterrichtsfach, aus dem das Thema der Diplomarbeit gewählt wurde, ist als erstes Unterrichtsfach anzugeben (vgl. § 3 Abs. 2)
2.1.1.5 Medizinische Studienrichtungen
201 Humanmedizin
203 Zahnmedizin
208 Veterinärmedizin
2.1.1.6 Naturwissenschaftliche Studien
413 Astronomie
437 Biologie
419 Chemie
426 Erdwissenschaften
474 Ernährungswissenschaften
452 Geographie
405 Mathematik
414 Meteorologie und Geophysik
490 Molekulare Biologie
449 Pharmazie
411 Physik
298 Psychologie
481 Sportwissenschaften
2.1.1.7 Rechts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtungen
154 Angewandte Betriebswirtschaft
151 Betriebswirtschaft
160 Handelswissenschaft
157 Internationale Betriebswirtschaft
155 Internationale Wirtschaftswissenschaften
101 Rechtswissenschaften
102 Integriertes Diplomstudium der Rechtswissenschaften
130 Sozialwirtschaft
121 Soziologie
136 Statistik
140 Volkswirtschaft
175 Wirtschaftsinformatik
170 Wirtschaftspädagogik
180 Wirtschaftswissenschaften
2.1.1.8 Theologische Studienrichtungen
041 Evangelische Fachtheologie
011 Katholische Fachtheologie
012 Katholische Religionspädagogik
030 Philosophie an Katholisch-Theologischen Fakultäten
2.1.1.9 Individuelle Diplomstudien
057 Individuelles Diplomstudium
Das individuelle Diplomstudium ist im Regelfall mittels einer oder zweier weiterer Kennzahlen näher zu bezeichnen.
2.1.1a Bakkalaureatsstudien
033 Bakkalaureatsstudium
Mittels der zweiten Kennzahl ist das Bakkalaureatsstudium fachlich näher zu bezeichnen wie
folgt:
633 Genetik und Molekularbiologie
631 Organische Biologie/Ökologie
632 Physiologie/Zellbiologie
611 Sinologie
2.1.1b Magisterstudien
066 Magisterstudium
Mittels der zweiten Kennzahl ist das Magisterstudium
fachlich näher zu bezeichnen wie folgt:
832 Botanik/Pflanzenbiologie
834 Genetik/Biotechnologie
833 Ökologie/Umweltbiologie
811 Sinologie
831 Zoologie/Tierbiologie
2.1.2 Doktoratsstudien
088 Doktoratsstudium der Bodenkultur
082 Doktoratsstudium der Evangelischen Theologie
080 Doktoratsstudium der Katholischen Theologie
090 Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft
087 Doktoratsstudium der montanistischen Wissenschaften
091 Doktoratsstudium der Naturwissenschaften
092 Doktoratsstudium der Philosophie
081 Doktoratsstudium der Philosophie an einer Katholisch-Theologischen Fakultät
083 Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften
084 Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
086 Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften
089 Doktoratsstudium der Veterinärmedizin
Mittels der zweiten Kennzahl ist jene Studienrichtung (jener Studienzweig, jenes Unterrichtsfach) zu bezeichnen, der (dem) das vorgesehene Dissertationsthema am ehesten zuzuordnen ist. Erfolgte die Zulassung zum Doktoratsstudium auf Grund des Abschlusses eines Fachhochschul-Studienganges, so lautet die dritte Kennzahl 059 (nach einem Fachhochschul-Studiengang).
2.2 Die Kennzahlen für außerordentliche Studien lauten:
990 Besuch einzelner Lehrveranstaltungen
Der Lehrveranstaltungsbesuch kann mittels einer zweiten Kennzahl näher bezeichnet werden.
992 Universitätslehrgang
993 Vorbereitungslehrgang
Universitätslehrgänge und Vorbereitungslehrgänge sind mittels der zweiten Kennzahl näher zu bezeichnen.
996 Studium für die Gleichwertigkeit
997 Ergänzungsstudium (§ 80a Abs. 11 UniStG)
Mittels der zweiten Kennzahl ist jene Studienrichtung zu bezeichnen, der das nicht gleichwertige oder das zu ergänzende Studium vergleichbar ist.
2.3 Studierende mit einer Studienkennzahl aus Abschnitt 2.1 gehören der Universität als ordentliche Studierende, Studierende mit einer Studienkennzahl aus Abschnitt 2.2 gehören ihr als außerordentliche Studierende an, solange die Zulassung zum entsprechenden Studium aufrecht ist.
2.4 Die Kennzahlen für allfällige Studienzweige eines Diplomstudiums sowie jene zur näheren Bezeichnung von Universitäts- und Vorbereitungslehrgängen werden von der Bundesministerin oder dem Bundesminister anlässlich der aufsichtsbehördlichen Behandlung der entsprechenden Studienpläne festgelegt und den Universitäten im elektronischen Weg bekanntgemacht.
Übergangsbestimmungen
3.1 Studien, die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 UniStG begonnen,
weitergeführt und abgeschlossen werden dürfen, sind in der
vor dem 1. August 1997 geltenden Form zu kennzeichnen.
Doktoratsstudien auf Grund eines abgeschlossenen Fachhochschul-Studienganges sind jedenfalls gemäß Z 2.1.2 zu kennzeichnen.
3.2 Studien, die gemäß § 80a Abs. 2 bis 5 UniStG begonnen,
weitergeführt und abgeschlossen werden dürfen, sind in der
vor dem 1. August 1998 geltenden Form zu kennzeichnen.
3.3 Studien, die von den Studierenden nach Studienplänen auf
Grund des AHStG und der besonderen Studiengesetze oder auf
Grund des KHStG oder auf Grund von Vorschriften aus der
Zeit vor dem Inkrafttreten des AHStG oder des KHStG
betrieben werden, müssen in der Evidenz der Studierenden
als solche erkennbar sein.
Anlage 4
zu § 4 Abs. 3
Kennzeichnung der Studien
Die Studienkennzeichnung umfaßt im Einzelfall maximal 11 Zeichen (erster Kennbuchstabe, 3 Kennzahlen mit je 3 Ziffern, zweiter Kennbuchstabe).
```
Kennbuchstaben
```
1.1 Die Kennbuchstaben lauten:
Buchstabe Universität
A Universität Wien
B Universität Graz
C Universität Innsbruck
D Universität Salzburg
E Technische Universität Wien
F Technische Universität Graz
G Montanuniversität Leoben
H Universität für Bodenkultur Wien
I Veterinärmedizinische Universität Wien
J Wirtschaftsuniversität Wien
K Universität Linz
L Universität Klagenfurt
M Donau-Universität Krems
P Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz
R Akademie der bildenden Künste Wien
S Universität für angewandte Kunst Wien
T Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
U Universität Mozarteum Salzburg
V Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
W Universität für künstlerische und industrielle
Gestaltung Linz
1.2 Der erste Kennbuchstabe bezeichnet jene Universität, welche
die Studierende oder den Studierenden zum betreffenden Studium zugelassen hat.
1.3 Beim Lehramtsstudium richtet sich die Zulassung nach dem
ersten Unterrichtsfach. Wird das zweite Unterrichtsfach an einer anderen Universität absolviert, ist der Buchstabe dieser Universität in das zweite Buchstabenfeld zu setzen. Jede der beiden beteiligten Universitäten hat die Studienkennzeichnung gleichlautend zu verwenden.
Kennzahlen für Studien gemäß UniStG
2.1 Die Kennzahlen für ordentliche Studien lauten:
2.1.1 Diplomstudien:
2.1.1.1 Geistes- und kulturwissenschaftliche Studienrichtungen
391 Ägyptologie
390 Afrikanistik
310 Alte Geschichte und Altertumskunde
384 Altsemitische Philologie und orientalische
Archäologie
343 Anglistik und Amerikanistik
385 Arabistik
383 Byzantinistik und Neogräzistik
332 Deutsche Philologie
381 Finno-Ugristik
312 Geschichte
387 Indologie
378 Japanologie
379 Judaistik
314 Klassische Archäologie
340 Klassische Philologie - Griechisch
337 Klassische Philologie - Latein
315 Kunstgeschichte
316 Musikwissenschaft
396 Nederlandistik
297 Pädagogik
296 Philosophie
300 Politikwissenschaft
301 Publizistik und Kommunikationswissenschaft
236 Romanistik
388 Sinologie
394 Skandinavistik
243 Slawistik
122 Soziologie
392 Sprachen und Kulturen des Alten Orients
327 Sprachwissenschaft
317 Theaterwissenschaft
389 Tibetologie und Buddhismuskunde
386 Turkologie
323 Übersetzen und Dolmetschen
309 Ur- und Frühgeschichte
393 Vergleichende Literaturwissenschaft
307 Völkerkunde
308 Volkskunde
Die Kennzahlen für Sprachen im Rahmen der geistes- und
kulturwissenschaftlichen Studienrichtungen lauten:
Studienrichtung
Übersetzen und übrige Studienrichtungen
Dometschen
Arabisch 385
Bosnisch/
Kroatisch/Serbisch 363 364
Bulgarisch - 372
Deutsch 331
Englisch 342
Französisch 345 346
Italienisch 348 349
Japanisch 378
Polnisch 375 375
Portugiesisch 357 357
Rumänisch 354 354
Russisch 360 361
Slowenisch 366 367
Spanisch 351 352
Türkisch 386
Tschechisch 369 370
Ungarisch 381
Sofern die zweite Kennzahl nicht für die Angabe von Sprachen der Studienrichtung Übersetzen und Dolmetschen oder einer anderen sprachenbezogenen Studienrichtung benötigt wird, können mittels der zweiten und allenfalls dritten Kennzahl Empfehlungen des Studienplanes über ergänzende und vertiefende Lehrveranstaltungen (Anlage 1 Z 1.41 zum UniStG) angegeben werden.
2.1.1.2 Ingenieurwissenschaftliche Studienrichtungen
954 Angewandte Geowissenschaften
600 Architektur
610 Bauingenieurwesen
966 Bergwesen
710 Elektrotechnik
750 Elektrotechnik - Toningenieur
900 Forst- und Holzwirtschaft
935 Gesteinshüttenwesen
580 Industrial Design
925 Industrieller Umweltschutz, Entsorgungstechnik und Recycling
880 Informatik
910 Kulturtechnik und Wasserwirtschaft
960 Kunststofftechnik
920 Landschaftsplanung und Landschaftspflege
890 Landwirtschaft
915 Lebensmittel- und Biotechnologie
963 Markscheidewesen
700 Maschinenbau
726 Mechatronik
940 Metallurgie
950 Montanmaschinenwesen
937 Petroleum Engineering
630 Raumplanung und Raumordnung
800 Technische Chemie
860 Technische Mathematik
810 Technische Physik
874 Telematik
730 Verfahrenstechnik
660 Vermessung und Geoinformation
970 Werkstoffwissenschaften
620 Wirtschaftsingenieurwesen - Bauwesen
740 Wirtschaftsingenieurwesen - Maschinenbau
840 Wirtschaftsingenieurwesen - Technische Chemie
2.1.1.3 Künstlerische Studienrichtungen
605 Bildende Kunst
542 Bühnengestaltung
561 Darstellende Kunst
625 Design
505 Dirigieren
564 Film und Fernsehen
535 Gesang
640 Instrumentalstudium
545 Instrumental(Gesangs)pädagogik
560 Jazz
645 Katholische und Evangelische Kirchenmusik
500 Komposition und Musiktheorie
588 Konservierung und Restaurierung
650 Künstlerisches und industrielles Gestalten
575 Mediengestaltung
546 Musik- und Bewegungserziehung
539 Musiktheaterregie
655 Musiktherapie
670 Tonmeisterstudium
Die Kennzahlen für Instrumente sowie für Gesang im Rahmen der Studienrichtungen Instrumentalstudium, Instrumental(Gesangs)pädagogik sowie Jazz lauten:
Instrumental- Instrumental(Gesangs) Jazz
studium pädagogik
511 Klavier 611 Klavier-Klassik 711 Klavier-Jazz
512 Orgel 612 Orgel-Klassik
513 Cembalo 613 Cembalo-Klassik
615 Akkordeon-Klassik
516 Violine 616 Violine-Klassik
517 Viola 617 Viola-Klassik
518 Violoncello 618 Violoncello-Klassik
519 Kontrabaß 619 Kontrabaß-Klassik 719 Kontrabaß-
Jazz
520 Gitarre 620 Gitarre-Klassik 720 Gitarre-Jazz
521 Harfe 621 Harfe-Klassik
522 Flöte 622 Flöte-Klassik
523 Blockflöte 623 Blockflöte-Klassik
524 Oboe 624 Oboe-Klassik
525 Klarinette 625 Klarinette-Klassik
526 Fagott 626 Fagott-Klassik
527 Saxophon 627 Saxophon-Klassik 727 Saxophon-
Jazz
528 Horn 628 Horn-Klassik
529 Trompete 629 Trompete-Klassik 729 Trompete-
Jazz
530 Posaune 630 Posaune-Klassik 730 Posaune-Jazz
531 Baßtuba 631 Baßtuba-Klassik
532 Schlag- 632 Schlaginstrumente- 732 Schlagzeug-
instrumente Klassik Jazz
635 Gesang-Klassik 735 Gesang-Jazz
757 Saxophon-Popularmusik
761 Tasteninstrumente-
Popularmusik
769 Baß-Popularmusik
770 Gitarre-Popularmusik
782 Schlagzeug/Percussion-
Popularmusik
2.1.1.4 Lehramtsstudium
190 Lehramtsstudium
Wird nur das erste Unterrichtsfach nach einem Studienplan auf Grund des UniStG studiert, ist anstelle von 190 die Studienkennzahl 191 zu verwenden. Wird nur das zweite Unterrichtsfach nach einem Studienplan auf Grund des UniStG studiert, ist die Studienkennzahl 192 zu verwenden.
Mittels der zweiten und dritten Kennzahl sind die
Unterrichtsfächer wie folgt zu bezeichnen:
365 Bosnisch/Kroatisch/Serbisch
333 Deutsch
344 Englisch
347 Französisch
313 Geschichte und Sozialkunde
341 Griechisch
350 Italienisch
338 Latein
299 Psychologie und Philosophie
362 Russisch
368 Slowenisch
353 Spanisch
371 Tschechisch
382 Ungarisch
445 Biologie und Umweltkunde
447 Biologie und Warenlehre
423 Chemie
407 Darstellende Geometrie
456 Geographie und Wirtschaftskunde
477 Haushaltsökonomie und Ernährung
884 Informatik und Informatikmanagement
482 Leibeserziehung
406 Mathematik
412 Physik
043 Evangelische Religion
020 Katholische Religion
590 Bildnerische Erziehung
594 Instrumentalmusikerziehung
593 Musikerziehung
592 Textiles Gestalten
591 Werkerziehung
Das Unterrichtsfach, aus dem das Thema der Diplomarbeit gewählt wurde, ist als erstes Unterrichtsfach anzugeben (vgl. § 3 Abs. 2)
2.1.1.5 Medizinische Studienrichtungen
201 Humanmedizin
203 Zahnmedizin
208 Veterinärmedizin
2.1.1.6 Naturwissenschaftliche Studien
413 Astronomie
437 Biologie
419 Chemie
426 Erdwissenschaften
474 Ernährungswissenschaften
452 Geographie
405 Mathematik
414 Meteorologie und Geophysik
490 Molekulare Biologie
449 Pharmazie
411 Physik
298 Psychologie
481 Sportwissenschaften
2.1.1.7 Rechts-, sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Studienrichtungen
154 Angewandte Betriebswirtschaft
151 Betriebswirtschaft
160 Handelswissenschaft
157 Internationale Betriebswirtschaft
155 Internationale Wirtschaftswissenschaften
101 Rechtswissenschaften
102 Integriertes Diplomstudium der Rechtswissenschaften
130 Sozialwirtschaft
121 Soziologie
136 Statistik
140 Volkswirtschaft
175 Wirtschaftsinformatik
170 Wirtschaftspädagogik
180 Wirtschaftswissenschaften
2.1.1.8 Theologische Studienrichtungen
041 Evangelische Fachtheologie
011 Katholische Fachtheologie
012 Katholische Religionspädagogik
030 Philosophie an Katholisch-Theologischen Fakultäten
2.1.1.9 Individuelle Diplomstudien
057 Individuelles Diplomstudium
Der fachliche Inhalt des individuellen Diplomstudiums ist im Regelfall mittels einer oder zweier weiterer Kennzahlen für Diplomstudien (Studienrichtung, Studienzweig, Unterrichtsfach) näher zu bezeichnen.
2.1.1a Bakkalaureatsstudien
033 Bakkalaureatsstudium
Mittels der zweiten Kennzahl ist das Bakkalaureatsstudium fachlich näher zu bezeichnen wie folgt:
511 Angewandte Informatik
631 Biodiversität und Ökologie
531 Data Engineering and Statistics
632 Funktionelle Pflanzenbiologie, Bioindikation und Umweltmonitoring
633 Genetik und Molekularbiologie
221 Geomatics Engineering
521 Informatik
641 Kommunikationswissenschaft
621 Mathematik
532 Medieninformatik
533 Medizinische Informatik
633 Molekularbiologie
631 Organismische Biologie/Ökologie
541 Philosophie
632 Physiologie/Zellbiologie
611 Sinologie
534 Software and Information Engineering
651 Soziologie (Geistes- und Kulturwissenschaften)
551 Statistik
535 Technische Informatik
211 Telematik
634 Verhalten
526 Wirtschaftsinformatik
2.1.1b Magisterstudien
066 Magisterstudium
Mittels der zweiten Kennzahl ist das Magisterstudium
fachlich näher zu bezeichnen wie folgt:
911 Angewandte Informatik
822 Angewandte Mathematik
832 Botanik
832 Botanik/Pflanzenbiologie
931 Computational Intelligence
932 Computergrafik und digitale Bildverarbeitung
834 Genetik/Biotechnologie
421 Geomatics Science
921 Informatik
933 Information and Knowledge Management
934 Intelligente Systeme
841 Kommunikationswissenschaft
821 Mathematik
935 Medieninformatik
936 Medizinische Informatik
834 Molekulare Mikrobiologie
833 Ökologie/Umweltbiologie
941 Philosophie
811 Sinologie
937 Software Engineering and Internet Computing
851 Soziologie (Geistes- und Kulturwissenschaften)
951 Statistik
938 Technische Informatik
411 Telematik
926 Wirtschaftsinformatik
939 Wirtschaftsingenieurwesen Informatik
831 Zoologie
831 Zoologie/Tierbiologie
2.1.2 Doktoratsstudien
088 Doktoratsstudium der Bodenkultur
082 Doktoratsstudium der Evangelischen Theologie
080 Doktoratsstudium der Katholischen Theologie
090 Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft
087 Doktoratsstudium der montanistischen Wissenschaften
091 Doktoratsstudium der Naturwissenschaften
092 Doktoratsstudium der Philosophie
081 Doktoratsstudium der Philosophie an einer Katholisch-Theologischen Fakultät
083 Doktoratsstudium der Rechtswissenschaften
084 Doktoratsstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften
086 Doktoratsstudium der technischen Wissenschaften
089 Doktoratsstudium der Veterinärmedizin
Mittels der zweiten Kennzahl ist jenes Diplomstudium (Studienrichtung, Studienzweig, Unterrichtsfach) zu bezeichnen, dem das vorgesehene Dissertationsthema am ehesten zuzuordnen ist. Erfolgte die Zulassung zum Doktoratsstudium auf Grund des Abschlusses eines Fachhochschul-Studienganges, so lautet die dritte Kennzahl 059 (nach einem Fachhochschul-Studiengang).
2.2 Die Kennzahlen für außerordentliche Studien lauten:
990 Besuch einzelner Lehrveranstaltungen
Der Lehrveranstaltungsbesuch kann mittels einer zweiten Kennzahl näher bezeichnet werden.
992 Universitätslehrgang
993 Vorbereitungslehrgang
Universitätslehrgänge und Vorbereitungslehrgänge sind mittels der zweiten Kennzahl näher zu bezeichnen.
996 Studium für die Gleichwertigkeit
997 Ergänzungsstudium (§ 80a Abs. 11 UniStG)
Mittels der zweiten Kennzahl ist jene Studienrichtung zu bezeichnen, der das nicht gleichwertige oder das zu ergänzende Studium vergleichbar ist.
2.3 Studierende mit einer Studienkennzahl aus Abschnitt 2.1 gehören der Universität als ordentliche Studierende, Studierende mit einer Studienkennzahl aus Abschnitt 2.2 gehören ihr als außerordentliche Studierende an, solange die Zulassung zum entsprechenden Studium aufrecht ist.
2.4 Die Kennzahlen für allfällige Studienzweige eines Diplomstudiums sowie jene zur näheren Bezeichnung von Universitäts- und Vorbereitungslehrgängen werden von der Bundesministerin oder dem Bundesminister anlässlich der aufsichtsbehördlichen Behandlung der entsprechenden Studienpläne festgelegt und den Universitäten im elektronischen Weg bekanntgemacht.
Übergangsbestimmungen
3.1 Studien, die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 UniStG begonnen,
weitergeführt und abgeschlossen werden dürfen, sind in der
vor dem 1. August 1997 geltenden Form zu kennzeichnen.
Doktoratsstudien auf Grund eines abgeschlossenen Fachhochschul-Studienganges sind jedenfalls gemäß Z 2.1.2 zu kennzeichnen.
3.2 Studien, die gemäß § 80a Abs. 2 bis 5 UniStG begonnen,
weitergeführt und abgeschlossen werden dürfen, sind in der
vor dem 1. August 1998 geltenden Form zu kennzeichnen.
3.3 Studien, die von den Studierenden nach Studienplänen auf
Grund des AHStG und der besonderen Studiengesetze oder auf
Grund des KHStG oder auf Grund von Vorschriften aus der
Zeit vor dem Inkrafttreten des AHStG oder des KHStG
betrieben werden, müssen in der Evidenz der Studierenden
als solche erkennbar sein.
Anlage 4
zu § 4 Abs. 3
Kennzeichnung der Studien
Für Zwecke der automationsunterstützten Datenverarbeitung sind die Studien nach Maßgabe der folgenden Bestimmungen mit Kennbuchstaben und Kennzahlen zu kodieren. Die Studienkennzeichnung umfasst im Einzelfall höchstens elf Zeichen (erster Kennbuchstabe, drei Kennzahlen mit je drei Ziffern, zweiter Kennbuchstabe).
```
Kennbuchstaben
```
1.1 Die Kennbuchstaben lauten:
Buchstabe Universität
A Universität Wien
B Universität Graz
C Universität Innsbruck
D Universität Salzburg
E Technische Universität Wien
F Technische Universität Graz
G Montanuniversität Leoben
H Universität für Bodenkultur Wien
I Veterinärmedizinische Universität Wien
J Wirtschaftsuniversität Wien
K Universität Linz
L Universität Klagenfurt
M Donau-Universität Krems
P Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz
R Akademie der bildenden Künste Wien
S Universität für angewandte Kunst Wien
T Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
U Universität Mozarteum Salzburg
V Universität für Musik und darstellende Kunst Graz
W Universität für künstlerische und industrielle
Gestaltung Linz
1.2 Der erste Kennbuchstabe bezeichnet jene Universität, welche
die Studierende oder den Studierenden zum betreffenden Studium
zugelassen hat.
1.3 Wird das zweite Unterrichtsfach eines Lehramtsstudiums an
einer anderen Universität absolviert als das erste, ist der Buchstabe dieser Universität in das zweite Buchstabenfeld zu setzen. Jede der beiden beteiligten Universitäten hat die Studienkennzeichnung gleichlautend zu verwenden.
Kennzahlen der Studien
2.1 Als Kennzahlen für Studien sind jene zu verwenden, die den Universitäten regelmäßig auf elektronischem Weg bekannt gegeben werden. Die Bekanntgabe umfasst Kennzahlen für
2.1.1 Diplomstudien einschließlich deren Studienzweige, Bakkalaureats- und Magisterstudien, Doktoratsstudien, Universitäts- und Vorbereitungslehrgänge sowie weitere außerordentliche Studien gemäß UniStG;
2.1.2 Diplomstudien einschließlich deren Studienzweige und Wahlfachgruppen sowie Doktoratsstudien gemäß dem Allgemeinen Hochschul-Studiengesetz, BGBl. Nr. 177/1966, dem Kunsthochschul-Studiengesetz, BGBl. Nr. 187/1983, sowie den besonderen Studiengesetzen und Studienordnungen;
2.1.3 Staatsprüfungs- und Doktoratsstudien auf Grund von Studienvorschriften aus der Zeit vor dem In-Kraft-Treten des Allgemeinen Hochschul-Studiengesetzes oder des Kunsthochschul-Studiengesetzes;
2.1.4 Unterrichtsfächer, Sprachen, Instrumente und Gesang im Rahmen ordentlicher Studien.
Die Bekanntgabe enthält zusätzlich Angaben zur Kombinierbarkeit und Position der Kennzahlen gemäß Z 2.2 und 2.3 sowie zu ihrer zeitlichen Gültigkeit entsprechend den studienrechtlichen Vorschriften.
2.2 Ordentliche Studien
2.2.1 Die Kennzahlen für ordentliche Studien umfassen den Kennzahlenbereich von 010 bis 979 des ersten Kennzahlenfeldes. Studierende mit einer Studienkennzahl für ordentliche Studien gehören der Universität als ordentliche Studierende an, solange die Zulassung zum Studium aufrecht ist.
2.2.2 Wählt eine Studierende oder ein Studierender eines Diplomstudiums einen Studienzweig, so tritt dessen Kennzahl an die Stelle der Studienrichtungskennzahl.
2.2.3 Geistes- und kulturwissenschaftliche Studienrichtungen Sofern die Felder nicht für die Angabe von Sprachen der Studienrichtung Romanistik, Slawistik oder Übersetzen und Dolmetschen benötigt werden, können mittels der zweiten und allenfalls dritten Kennzahl Empfehlungen des Studienplanes über ergänzende und vertiefende Lehrveranstaltungen (Anlage 1 Z 1.41 zum UniStG) angegeben werden.
2.2.4 Künstlerische Studienrichtungen
Bei den Studienrichtungen Instrumentalstudium, Instrumental(Gesangs)pädagogik und Jazz ist mittels der zweiten Kennzahl das gewählte Instrument (der Gesang) zu bezeichnen.
2.2.5 Lehramtsstudium
Wird nur das erste Unterrichtsfach nach einem Studienplan auf Grund des UniStG studiert, ist anstelle von 190 die Studienkennzahl 191 zu verwenden. Wird nur das zweite Unterrichtsfach nach einem Studienplan auf Grund des UniStG studiert, ist die Studienkennzahl 192 zu verwenden. Mittels der zweiten und dritten Kennzahl sind die Unterrichtsfächer zu bezeichnen.
Das Unterrichtsfach, aus dem das Thema der Diplomarbeit gewählt wurde, ist als erstes Unterrichtsfach anzugeben (vgl. § 3 Abs. 2).
2.2.6 Individuelle Diplomstudien
Der fachliche Inhalt des individuellen Diplomstudiums ist im Regelfall mittels einer oder zweier weiterer Kennzahlen für Diplomstudien (Studienrichtung, Studienzweig, Unterrichtsfach) näher zu bezeichnen.
2.2.7 Bakkalaureats- und Magisterstudien
Mittels der zweiten und erforderlichenfalls dritten Kennzahl ist das Bakkalaureats- oder Magisterstudium fachlich näher zu bezeichnen.
2.2.8 Doktoratsstudien
Mittels der zweiten Kennzahl ist jenes Diplomstudium (Studienrichtung, Studienzweig, Unterrichtsfach) zu bezeichnen, der (dem) das vorgesehene Dissertationsthema am ehesten zuzuordnen ist. Erfolgte die Zulassung zum Doktoratsstudium auf Grund des Abschlusses eines Fachhochschul-Studienganges, so ist 059 als dritte Kennzahl anzugeben.
2.3 Außerordentliche Studien
2.3.1 Die Kennzahlen für außerordentliche Studien umfassen den Kennzahlenbereich von 990 bis 999 des ersten Kennzahlenfeldes. Studierende mit einer Studienkennzahl für außerordentliche Studien gehören der Universität als außerordentliche Studierende an, solange die Zulassung zum Studium aufrecht ist.
2.3.2 Der Besuch einzelner Lehrveranstaltungen kann mittels einer zweiten Kennzahl näher bezeichnet werden.
2.3.3 Universitätslehrgänge und Vorbereitungslehrgänge sind mittels der zweiten Kennzahl näher zu bezeichnen.
2.3.4 Bei Studien für die Gleichwertigkeit und Ergänzungsstudien gemäß § 80a Abs. 11 UniStG ist mittels der zweiten und erforderlichenfalls dritten Kennzahl jene Studienrichtung zu bezeichnen, der das nicht gleichwertige oder das zu ergänzende Studium vergleichbar ist.
Übergangsbestimmungen
3.1 Studien, die gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 UniStG begonnen,
weitergeführt und abgeschlossen werden dürfen, sind in der vor dem 1. August 1997 geltenden Form zu kennzeichnen. Doktoratsstudien auf Grund eines abgeschlossenen Fachhochschul-Studienganges sind jedenfalls gemäß Z 2.2.8 zu kennzeichnen.
3.2 Studien, die gemäß § 80a Abs. 2 bis 5 UniStG begonnen, weitergeführt und abgeschlossen werden dürfen, sind in der vor dem 1. August 1998 geltenden Form zu kennzeichnen.
3.3 Studien, die von den Studierenden nach Studienplänen auf Grund des AHStG und der besonderen Studiengesetze oder auf Grund des KHStG oder auf Grund von Vorschriften aus der Zeit vor dem In-Kraft-Treten des AHStG oder des KHStG betrieben werden, müssen in der Evidenz der Studierenden als solche erkennbar sein.
Abkürzung
UniStEVO 1997
Anlage5
zu § 8Abs. 3
Ergänzende Bestimmungen für die Evidenthaltung der Studierenden
Staaten und Gebührenstatus
1.1 Zur Verschlüsselung der Staatsbürgerschaftsangaben und des Gebührenstatus gemäß § 10 Abs. 1 und 3 bis 5 und § 11 des Hochschul-Taxengesetzes 1972 sowie zur Darstellung dieser Informationen bei der Datenausgabe sind folgende Codes und zugehörige Texte zu verwenden:
| STAAT | CODE | GEBÜHRENSTATUS | CODE |
|---|---|---|---|
| Ägypten | ET | befreit(Entwl) | D |
| Äthiopien | ETH | befreit(Entwl) | D |
| Afghanistan | AFG | befreit(Entwl) | D |
| Albanien | AL | rezipr.befreit | C |
| Algerien | DZ | befreit(Entwl) | D |
| Andorra | AND | vollerBeitrag | A |
| Angola | AGL | befreit(Entwl) | D |
| Antigua und Barbuda | ATB | befreit(Entwl) | D |
| Argentinien | RA | befreit(Entwl) | D |
| Armenien | ARM | befreit(Entwl) | D |
| Aserbaidschan | ASB | befreit(Entwl) | D |
| Australien | AUS | vollerBeitrag | A |
| Bahamas | BS | befreit(Entwl) | D |
| Bahrein | BRN | befreit(Entwl) | D |
| Bangladesch | BAN | befreit(Entwl) | D |
| Barbados | BDS | befreit(Entwl) | D |
| Belgien | B | gleichgestellt | G |
| Belize | BLZ | befreit(Entwl) | D |
| Benin | DY | befreit(Entwl) | D |
| Bhutan | BHU | befreit(Entwl) | D |
| Bolivien | BOL | befreit(Entwl) | D |
| Bophutatswana | BTS | befreit(Entwl) | D |
| Bosnien-Herzegowina | BSH | befreit(Entwl) | D |
| Botswana | RB | befreit(Entwl) | D |
| Brasilien | BR | befreit(Entwl) | D |
| Brunei | BRU | befreit(Entwl) | D |
| Bulgarien | BG | rezipr.befreit | C |
| BurkinaFaso | HV | befreit(Entwl) | D |
| Burundi | RU | befreit(Entwl) | D |
| Chile | RCH | befreit(Entwl) | D |
| China (Republik/Taiwan) | RC | befreit(Entwl) | D |
| China | |||
| (Volksrepublik) | CHF | befreit(Entwl) | D |
| Ciskei | CSK | befreit(Entwl) | D |
| Cote d’Ivoire | CI | befreit(Entwl) | D |
| Dänemark | DK | gleichgestellt | G |
| Deutschland | D | gleichgestellt | G |
| Dominica | WD | befreit(Entwl) | D |
| Dominikanische Republik | DCH | befreit(Entwl) | D |
| Dschibuti | DJI | befreit(Entwl) | D |
| Ekuador | EC | befreit(Entwl) | D |
| ElSalvador | ES | befreit(Entwl) | D |
| Eritrea | ERI | befreit(Entwl) | D |
| Estland | ELD | rezipr.befreit | C |
| Fidschi | FJI | befreit(Entwl) | D |
| Finnland | SF | gleichgestellt | G |
| Frankreich | F | gleichgestellt | G |
| Gabun | GAB | befreit(Entwl) | D |
| Gambia | WAG | befreit(Entwl) | D |
| Georgien | GG | befreit(Entwl) | D |
| Ghana | GH | befreit(Entwl) | D |
| Grenada | WG | befreit(Entwl) | D |
| Griechenland | GR | gleichgestellt | G |
| Grossbrit.u. | |||
| Nordirland | GB | gleichgestellt | G |
| Guatemala | GCA | befreit(Entwl) | D |
| Guinea | GN | befreit(Entwl) | D |
| Guinea (Äquatorial-g.) | AGN | befreit(Entwl) | D |
| Guinea-Bissau | GNB | befreit(Entwl) | D |
| Guyana | BRG | befreit(Entwl) | D |
| Haiti | RH | befreit(Entwl) | D |
| Honduras | BH | befreit(Entwl) | D |
| Indien | IND | befreit(Entwl) | D |
| Indonesien | RI | befreit(Entwl) | D |
| Irak | IRQ | befreit(Entwl) | D |
| Iran | IR | befreit(Entwl) | D |
| Irland | IRL | gleichgestellt | G |
| Island | IS | rezipr.befreit | C |
| Israel | IL | befreit(Entwl) | D |
| Italien | I | gleichgestellt | G |
| Italien(Südtirol) | IST | gleichgestellt | G |
| Jamaika | JA | befreit(Entwl) | D |
| Japan | J | vollerBeitrag | A |
| Jemen | JEM | befreit(Entwl) | D |
| Jordanien | JOR | befreit(Entwl) | D |
| Jugoslawien | YU | befreit(Entwl) | D |
| Kamerun | CAM | befreit(Entwl) | D |
| Kampuchea | K | befreit(Entwl) | D |
| Kanada | CDN | vollerBeitrag | A |
| KapVerde | KV | befreit(Entwl) | D |
| Kasachstan | KAS | befreit(Entwl) | D |
| Katar | QTR | befreit(Entwl) | D |
| Kenia | EAK | befreit(Entwl) | D |
| Kirgistan | KRG | befreit(Entwl) | D |
| Kiribati | KIR | befreit(Entwl) | D |
| Kolumbien | CO | befreit(Entwl) | D |
| Komoren | KM | befreit(Entwl) | D |
| Kongo(Demokrat. Republik) | ZR | befreit(Entwl) | D |
| Kongo(Republik) | RCB | befreit(Entwl) | D |
| Korea(demokrat. VR/Nord) | DVK | befreit(Entwl) | D |
| Korea(Republik/Süd) | ROK | befreit(Entwl) | D |
| Kostarika | CR | befreit(Entwl) | D |
| Kroatien | CRO | befreit(Entwl) | D |
| Kuba | C | befreit(Entwl) | D |
| Kuwait | KT | befreit(Entwl) | D |
| Laos | LAO | befreit(Entwl) | D |
| Lesotho | LS | befreit(Entwl) | D |
| Lettland | LLD | vollerBeitrag | A |
| Libanon | RL | befreit(Entwl) | D |
| Liberia | LB | befreit(Entwl) | D |
| Libyen | LT | befreit(Entwl) | D |
| Liechtenstein | FL | gleichgestellt | G |
| Litauen | LIT | rezipr.befreit | C |
| Luxemburg | L | gleichgestellt | G |
| Madagaskar | RM | befreit(Entwl) | D |
| Malawi | MW | befreit(Entwl) | D |
| Malaysia | MAL | befreit(Entwl) | D |
| Malediven | MDV | befreit(Entwl) | D |
| Mali | RMM | befreit(Entwl) | D |
| Malta | M | befreit(Entwl) | D |
| Marokko | MA | befreit(Entwl) | D |
| Marshallinseln | MSH | befreit(Entwl) | D |
| Mauretanien | RIM | befreit(Entwl) | D |
| Mauritius | MS | befreit(Entwl) | D |
| Mazedonien (eh.Jug.Rep.) | MAZ | befreit(Entwl) | D |
| Mexiko | MEX | befreit(Entwl) | D |
| Mikronesien | MIK | befreit(Entwl) | D |
| Moldova | MLD | rezipr.befreit | C |
| Monaco | MC | vollerBeitrag | A |
| Mongolei | MGL | befreit(Entwl) | D |
| Mosambik | MBK | befreit(Entwl) | D |
| Myanmar(Birma) | BUR | befreit(Entwl) | D |
| Namibia | NAM | befreit(Entwl) | D |
| Nauru | NR | befreit(Entwl) | D |
| Nepal | NEP | befreit(Entwl) | D |
| Neuseeland | NZ | vollerBeitrag | A |
| Niederlande | NL | gleichgestellt | G |
| Niger | NIG | befreit(Entwl) | D |
| Nigeria | WAN | befreit(Entwl) | D |
| Nikaragua | NIC | befreit(Entwl) | D |
| Norwegen | N | rezipr.befreit | C |
| Österreich | A | Inländer | I |
| Oman | OMN | befreit(Entwl) | D |
| Pakistan | PAK | befreit(Entwl) | D |
| Panama | PA | befreit(Entwl) | D |
| Papua-Neuguinea | PNG | befreit(Entwl) | D |
| Paraguay | PY | befreit(Entwl) | D |
| Peru | PE | befreit(Entwl) | D |
| Philippinen | PI | befreit(Entwl) | D |
| Polen | PL | rezipr.befreit | C |
| Portugal | P | gleichgestellt | G |
| Rumänien | R | vollerBeitrag | A |
| Rußland | RSF | vollerBeitrag | A |
| Rwanda | RWA | befreit(Entwl) | D |
| Sahara | SHR | befreit(Entwl) | D |
| Salomonen | SLM | befreit(Entwl) | D |
| Sambia | Z | befreit(Entwl) | D |
| Samoa | WS | befreit(Entwl) | D |
| SanMarino | RSM | vollerBeitrag | A |
| Sank Christopher/Nevis | SCN | befreit(Entwl) | D |
| SanktLucia | WL | befreit(Entwl) | D |
| Sankt | |||
| Vincent/Grenadinen | WV | befreit(Entwl) | D |
| SaoTomé und Principe | STP | befreit(Entwl) | D |
| Saudi-Arabien | SA | befreit(Entwl) | D |
| Schweden | S | gleichgestellt | G |
| Schweiz | CH | vollerBeitrag | A |
| Senegal | SN | befreit(Entwl) | D |
| Seychellen | SY | befreit(Entwl) | D |
| SierraLeone | WAL | befreit(Entwl) | D |
| Simbabwe | RSR | befreit(Entwl) | D |
| Singapur | SGP | befreit(Entwl) | D |
| Slowakei | SQ | rezipr.befreit | C |
| Slowenien | SLO | rezipr.befreit | C |
| Somalia | SP | befreit(Entwl) | D |
| Spanien | E | gleichgestellt | G |
| SriLanka | CL | befreit(Entwl) | D |
| Sudan | SUD | befreit(Entwl) | D |
| Südafrika | ZA | vollerBeitrag | A |
| Surinam | SME | befreit(Entwl) | D |
| Swasiland | SD | befreit(Entwl) | D |
| Syrien | SYR | befreit(Entwl) | D |
| Tadschikistan | TDS | befreit(Entwl) | D |
| Tansania | EAT | befreit(Entwl) | D |
| Thailand | T | befreit(Entwl) | D |
| Togo | TG | befreit(Entwl) | D |
| Tonga | TA | befreit(Entwl) | D |
| Transkei | TSK | befreit(Entwl) | D |
| TrinidadundTobago | TT | befreit(Entwl) | D |
| Tschad | TD | befreit(Entwl) | D |
| Tschechien | TCH | rezipr.befreit | C |
| Türkei | TR | rezipr.befreit | C |
| Tunesien | TN | befreit(Entwl) | D |
| Turkmenistan | TKM | befreit(Entwl) | D |
| Tuvalu | TVL | befreit(Entwl) | D |
| Uganda | EAU | befreit(Entwl) | D |
| Ukraine | UKR | vollerBeitrag | A |
| Ungarn | H | rezipr.befreit | C |
| Uruguay | U | befreit(Entwl) | D |
| Usbekistan | UBK | befreit(Entwl) | D |
| Vanuatu | VTU | befreit(Entwl) | D |
| Vatikan | V | vollerBeitrag | A |
| Venda | VDA | befreit(Entwl) | D |
| Venezuela | YV | befreit(Entwl) | D |
| Vereinigte arab. Emirate | VE | befreit(Entwl) | D |
| Vereinigte St. v. Amerika | USA | vollerBeitrag | A |
| Vietnam | VN | befreit(Entwl) | D |
| Weißrußland | BLR | rezipr.befreit | C |
| Zentralafrikan. Republik | RCA | befreit(Entwl) | D |
| Zypern | CY | befreit(Entwl) | D |
| Staatenlos | ZZZ | vollerBeitrag | A |
| Staatsangeh. ungeklärt | XXX | vollerBeitrag | A |
1.2.1 Der Gebührenstatus A(voller Beitrag)ist bei vorliegender Voraussetzungen gemäß § 10 Abs. 3 oder § 11 Abs. 1 lit. a, b, e oder f des Hochschul-Taxengesetzes1972 durch den Gebührenstatus B (befreit) sowie bei vorliegender Voraussetzung des § 11 Abs. 1 lit. c des Hochschul-Taxengesetzes 1972 durch den Gebührenstatus C (reziprokbefreit) zu ersetzen.
1.2.2 Beim Gebührenstatus B (befreit) ist für Stipendiaten auch eine nach Semestern befristete Befreiung vorzusehen.
1.2.3 Der Gebührenstatus ist auf den Studienblättern entsprechend der Codierung in folgender Form auszugeben:
| Code | Textierung |
|---|---|
| I | Inländer/Inländerin |
| A | vollerStud.beitrag |
| B | befreit |
| (n) | befreitfürnSem. |
| C | befreit |
| D | befreit |
| G | gleichgestellt |
Art der allgemeinen Universitätsreife
2.1 Zur Verschlüssel ung der Angaben der allgemeinen Universitätsreife sowie zu deren Darstellung bei der Datenausgabe sind folgende Codes und zugehörigen Texte zu verwenden:
| Code | Bezeichnung der Universitätsreife |
|---|---|
| 00 | Schulform unbekannt |
| 01 | Gymnasium |
| 02 | Humanistisches Gymnasium |
| 03 | Neusprachliches Gymnasium |
| 04 | Realistisches Gymnasium |
| 05 | Realgymnasium |
| 06 | Naturwissensch. Realgymnasium |
| 07 | Mathematisches Realgymnasium |
| 08 | Oberstufenrealgymnasium |
| 09 | Wirtschaftskundl. Realgymnasium |
| 10 | Realschule |
| 11 | Frauenoberschule |
| 12 | Aufbaugymnasium |
| 13 | Aufbaurealgymnasium |
| 14 | Aufbaumittelschule |
| 15 | Gymnasiumfür Berufstätige |
| 16 | Realgymnasiumf. Berufstätige |
| 17 | Arbeitermittelschule |
| 18 | Berufsreifeprüfung |
| 19 | H. techn. u. gewerbl. Lehranstalt |
| 20 | Handelsakademie |
| 21 | H. Lehranst. f. wirtsch. Berufe |
| 22 | Lehrerbildungsanstalt |
| 23 | H. land- u. forstwirt. Lehranst. |
| 24 | Studienberechtigungsprüfung |
| 25 | ausländische Reifeprüfung |
| 26 | BA für Sozialpädagogik |
| 27 | Externistenreifeprüfung |
| 28 | BA f. Kindergartenpädagogik |
| 29 | Akademie |
| 30 | inl. postsekund. Bildungseinr. |
| 31 | ausl. postsekund. Bildungseinr. |
| 98 | Reifeprüfung nicht relevant |
| 99 | keine Reifeprüfung |
2.2 Bei Nachweis mehrerer Formen der allgemeinen Universitätsreife ist grundsätzlich die zeitlich früheste zu dokumentieren. Einer Reifeprüfung ist der Vorzug vor einer studienrichtungsbezogenen Studienberechtigung zu geben.
2.3 Bei der Angabe „Reifeprüfung nicht relevant” (98) oder „keine Reifeprüfung” (99) ist das Datum mit „000000” anzugeben. Die Angabe „Reifeprüfungn icht relevant” (98) darf nur bei Zulassungen zu Doktoratsstudien und außerordentlichen Studien verwendet werden.
Anzuwendender Studienplan
Zu jeder Studienrichtung einer oder eines Studierenden ist der anzuwendende Studienplan in folgender Form zu speichern:
3.1 Bei einem Studienplan gemäß UniStG sin die beiden letzten Ziffern des Kalenderjahres des Inkrafttretens anzugeben. Bei Studienplänen für Universitätslehrgänge (Kennzahl 992) darf eine Semesteranga beim Sinn von Punkt 3.2 und 3.3 beigefügt werden.
3.2 Bei einem gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 UniStG anzuwendenden Studienplan, der mit einem Wintersemester in Kraft getreten ist, sind die letzten beiden Ziffern des Kalenderjahres, in dem das Wintersemester begonnen hat, und der Buchstabe W (zB 94W für Wintersemester 1994/95) anzugeben.
3.3 Bei einem gemäß § 80 Abs. 2 bis 5 UniStG anzuwendenden Studienplan, der mit einem Sommersemester in Kraft getreten ist, sind die beiden letzten Ziffern des Kalenderjahres des Sommersemesters und der Buchstabe S (zB 97S für das Sommersemester 1997) anzugeben.
Ergänzende Vorschriften für die Codierung von Anträgen auf Zulassung zum Studium (Formular 1/2)
Die nachfolgenden Vorschriften beziehen sich auf die Verwendung der drei Abschnitte der Rückseite des „Antrages auf Zulassung zum Studium” durch die zuständigen Dienststellen der Universität oder Hochschule.
4.1 Zuordnung zum Datensatz
Um die Zuordnung zum Datensatz der oder des Studierenden sicherzustellen, sind bei jeglicher Verwendung des Formulares 1/2 im Abschnitt 1 die Matrikelnummer und die ersten vier Buchstaben des Familiennamens einzutragen
4.2 Bearbeitungssignatur
Die Paraphe der Sachbearbeiterin oder des Sachbearbeiters ist nur in jenen Abschnitten im Feld für die Bearbeitungssignatur anzubringen, die für die aktuelle Verarbeitung zu erfassen sind.
4.3 Verarbeitungscodes
Verarbeitungscodes des jeweiligen Abschnittes sind in das Feld nach der Bearbeitungssignatur und der Abschnittsnummer einzutragen. Sie beziehen sich auf den jeweiligen Abschnitt.
| Code | Bedeutung | verwendbar im Abschnitt | ||
|---|---|---|---|---|
| A | Änderung | 1 | 2 | 3 |
| D | Duplikat des Studienblattes | 1 | ||
| F, G | Fortsetzung des Studiums | 3 | ||
| K | Korrektur | 1 | 2 | 3 |
| N | Neuaufnahme | 1 | 2 | 3 |
| X, Y, Z | keine Fortsetzung des Studiums | 3 | ||
N Neuaufnahme von Personal- oder Studiendaten:
Der Code ist zu verwenden, wenn eine Person mit ihren Personal- und Studiendaten an dieser Universität/Hochschule noch nicht gespeichert ist (alle drei Abschnitte auf N) oder wenn eine Studierende oder ein Studierender, deren oder dessen Daten bereits gespeichert sind, ein zusätzliches Studium beginnt, ohne zugleich ein bisheriges einzustellen (N in Abschnitt 3).
A Änderung von Daten zur Person oder zu den Studien:
Änderungen dienen dazu, einen geänderten Sachverhalt in der Datei nachzuvollziehen. Die bisherige Darstellung war bis zur Änderung des Sachverhalts richtig. Die Änderung wirkt nur in die Zukunft.
Bei Änderung des Familiennamens sind die ersten vier Buchstaben des bisherigen Familiennamens in die entsprechende Zeile des Bearbeitungsfeldes einzutragen.
K Korrektur von Daten zur Person oder zu den Studien:
Korrekturen dienen dazu, einen Sachverhalt, der in der Datei unrichtig wiedergegeben ist, richtigzustellen. Die Korrektur wirkt zurück bis zum Zeitpunkt der falschen Abbildung des betroffenen Sachverhalts und bewirkt in der Datei ein Überschreiben der bisherigen Angabe. Dem steht die Dokumentation der falschen Angabe zwecks Nachvollziehbarkeit von fehlerhaften Ausgabedaten nicht entgegen.
Mit der Codierung „LLL“
– in der Zeile für akademische Grade in Abschnitt 1,
– im Feld für das Datum der Reifeprüfung im Abschnitt 2, oder
– im Feld für Zusatzprüfungen im Abschnitt 3
wird eine Löschung der entsprechenden Daten bewirkt.
Bei allen anderen Feldern ist kein bloßes Löschen, sondern lediglich eine Änderung oder Korrektur der darin enthaltenen Daten vorgesehen.
D Duplikat des Studienblattes
Die Eintragung des Codes D bewirkt einen Duplikatsausdruck des Studienblattes für das aktuelle Semester. Als Voraussetzungen sind ein ordnungsgemäß vergebührter Antrag auf Duplikatausfertigung und die Entrichtung des gemäß § 1 Abs. 2 lit. f des Hochschul-Taxengesetzes 1972 festgesetzten Kostenersatzes zu fordern.
Z keine Fortsetzung des Studiums:
Der Code ist zu verwenden, wenn die oder der Studierende sich vom Studium abmeldet oder mehr als zwei Semester die Meldung der Fortsetzung des Studiums unterläßt.
F Fortsetzung des Studiums:
Der Code ist zu verwenden, wenn ein mit Z geschlossenes Studium von der oder dem Studierenden wieder aufgenommen wird.
Y keine Fortsetzung des Studiums:
Der Code ist zu verwenden, wenn die Studienzulassung gemäß § 34 Abs. 7 UniStG für nichtig erklärt wurde oder die Zeitdauer der befristeten Zulassung abgelaufen ist.
G Fortsetzung eines Studiums, das den Stop-Code Y aufweist.
X keine Fortsetzung des Studiums
Der Code ist zu verwenden, wenn
– eine Studienrichtung (ein Studienzweig) durch erfolgreiche Ablegung aller vorgesehenen Prüfungen abgeschlossen wurde;
– die letzte Prüfungswiederholung negativ beurteilt wurde;
– die oder der Studierende im Ausstellungsstaat der Urkunde über die allgemeine Universitätsreife nachträglich das Recht auf Studienzulassung oder -fortsetzung verliert.
X- und Y-gestoppte Studien sind auf den Studienblättern mit einem Sternchen unmittelbar vor dem Ende-Datum zu kennzeichnen.
Eine Studienzulassung ist mit B zu speichern. Wurde eine Abgangsbescheinigung für die betreffende Studienrichtung vorgelegt, ist zusätzlich der Kennbuchstabe jener Universität oder Hochschule zu speichern, deren Abgangsbescheinigung vorgelegt wurde. Der Code „B“ ist vor Beginn des Folgesemesters automatisch auf „F“ umzusetzen.
4.4 Alle Angaben, die zu betriebenen Studien gespeichert werden sollen (zB Korrektur einer falsch eingegebenen Zweitkennzahl), erfordern die Angabe des betreffenden „bisherigen“ Studiums im dritten Abschnitt.
4.5 Für Zusatzprüfungen sind je Studienkennzahl drei vierstellige Felder vorgesehen. Einzutragen sind nur jene Zusatzprüfungen, die von der oder dem jeweiligen Studierenden tatsächlich erst abgelegt werden müssen. Prüfungen, die bereits vor der Studienzulassung nachgewiesen werden mußten, oder Prüfungen, die zwar auch noch während des Studiums abgelegt werden könnten, aber von der oder dem Studierenden tatsächlich bereits vor der Studienzulassung abgelegt wurden, sind nicht einzutragen.
Zusatzprüfungen sind alle Prüfungen, die auf Grund der jeweils geltenden Universitätsberechtigungsverordnung vorgeschrieben werden müssen.
Die Terminisierung mit Semestern ergibt sich aus der erwähnten Rechtsvorschrift.
Zusatzprüfungen sind wie folgt zu codieren:
An der ersten Stelle des vierstelligen Feldes ist der Buchstabe
Z (Zusatzprüfung) einzutragen.
An der zweiten und dritten Stelle wird mit Buchstaben der Prüfungsgegenstand beschrieben:
BU Zus.prfg. Biologie und Umweltkunde
DG Zus.prfg. Darstellende Geometrie
GR Zus.prfg. Griechisch
L Zus.prfg. Latein
PE Zus.prfg. Psychologie und Philosophie
An der vierten Stelle ist die Nummer jenes Semesters, bis zu dessen Beginn die Prüfung abgelegt
sein muß, einzutragen.
Wurde die Prüfung abgelegt, so ist dieselbe Codierung mit 0 (Null) an der vierten Stelle vorzunehmen. Die zu einem bestehenden Studium eingegebene Meldung der Ablegung der Prüfung wirkt auf alle Studien der oder des betreffenden Studierenden, gegebenenfalls auch auf geschlossene Studien, für welche derselbe Prüfungsgegenstand vorgeschrieben wurde, auch wenn die Vorschreibung mit unterschiedlicher Semesterterminisierung verbunden ist.
Die Korrektur einer falschen Eintragung erfolgt mit dem Verarbeitungscode „K“. In diesem Fall sind sämtliche eingetragenen Zusatzprüfungen neuerlich zu codieren, da diese in der Datei eine Einheit darstellen.
4.6 Die befristete Studienzulassung im Sinn von § 34 Abs. 5 UniStG wird über die Zusatz- und Ergänzungsprüfungsfelder ADV-unterstützt administriert: Die Codierung ABA2 bewirkt den Textausdruck „befristet zugelassen für 2 Semester“, das Erlöschen der Zulassung mit Ende des 2. Semesters und eine Sperre für die Fortsetzungsmeldung ab dem 3. Semester. Die Befristung ist nicht nur in der Datei herunterzuzählen, sondern auch im zweiten Semester degressiv mit „für 1 Semester“ auf dem Studienblatt anzudrucken. Die Löschung dieser Eintragung erfolgt als Änderung über „ABA0“.
4.7 Übergangsbestimmung:
Die Codes Z, Y, G und X sind weiterhin auch für die ihnen bisher zugeordneten Sachverhalte gemäß AHStG und KHStG zu verwenden.
Die bisherige Codierung der Zusatz- und Ergänzungsprüfungen ist im Rahmen des § 80 Abs. 2 bis 5 UniStG weiterhin zulässig.
Anlage 5
zu § 6 Abs. 4
Datenübergabe für mitbelegende Studierende
```
Auswahl aus der Evidenz der Studierenden
```
Auszuwählen sind Studien, die gemäß der Verordnung über die befristete Einrichtung von Diplom- und Doktoratsstudien an den Universitäten gemeinsam mit einer anderen Universität eingerichtet sind, sowie Lehramtsstudien oder kombinationspflichtige Studien, deren zweites (Unterrichts)Fach an einer anderen Universität absolviert wird. Zu diesen Studien sind Datensätze zu der oder dem Studierenden (Z 3) sowie zum betroffenen Studium (Z 4) zu erstellen und der anderen am Studium mitwirkenden Universität zu übermitteln. Den Datensätzen ist ein Kopfsatz (Z 2) voranzustellen.
Dateiaufbau und Kopfsatz
```
Der Personalsatz eines Falles hat folgenden Aufbau:
```
```
```
Start Länge Feldbezeichnung Feldinhalt
```
```
1 7 Matrikelnummer Matrikel-Nr.
8 1 Satzart „1''
9 25 Familienname Familienname
34 25 Vorname(n) Vorname(n)
59 8 Geburtsdatum Z 2.5.1 der Anlage 7
67 3 Staatsangehörigkeit Z 2.5.3 der Anlage 7
70 1 Geschlecht m, w
71 2 Schulform der allgemeinen Z 2.5.3 der Anlage 7
Universitätsreife
73 6 Datum der allgemeinen Z 2.5.5 der Anlage 7
Universitätsreife
79 25 akademische(r) Grad(e) akadem. Grad(e)
104 3 Staatencode der Anschrift am Z 2.5.3 der Anlage 7
Heimatort
107 6 Postleitzahl der Anschrift am Postleitzahl
Heimatort
113 20 Heimatort Ortsname
133 25 Straße, Hausnummer/Stiege/ Straßenname, Nr.
Stock/Tür-Nr.
158 3 Staatencode der Zustelladresse Z 2.5.3 der Anlage 7
161 6 Postleitzahl der Zustelladresse Postleitzahl
167 20 Zustellort Ortsname
187 25 Straße, Hausnummer/Stiege/ Straßenname, Nr.
Stock/Tür-Nr.
212 14 wohnhaft bei (c/o) oder c/o oder
Telefonnummer Telefonnummer
```
Der Studiensatz für jedes Studium hat folgenden Aufbau:
```
```
```
Start Länge Feldbezeichnung Feldinhalt
```
```
1 7 Matrikelnummer Matrikel-Nr.
8 1 Satzart „2''
9 1 Universität der Zulassung Z 2.5.3 der Anlage 7
10 3 Kennzahl-1 des Studiums Z 2.5.3 der Anlage 7
13 3 Kennzahl-2 oder Zusatzkennung Z 2.5.3 der Anlage 7
des Studiums
16 3 Zusatzkennung des Studiums Z 2.5.3 der Anlage 7
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