Änderungshistorie

Änderung vom 21. Dezember 2001 von Artikel 1 des Übereinkommens vom 10. Oktober 1980 über das Verbot oder die Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen, die übermässige Leiden verursachen oder unterschiedslos wirken können

9 Versionen · 2001-12-21

Änderungen vom 2014-10-01

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# Änderung vom 21. Dezember 2001 von Artikel 1 des Übereinkommens vom 10. Oktober 1980 über das Verbot oder die Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen, die übermässige Leiden verursachen oder unterschiedslos wirken können
<sup>1</sup> Übersetzung Änderung von Artikel 1 des Übereinkommens vom 10. Oktober 1980 über das Verbot oder die Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen, die übermässige Leiden verursachen oder unterschiedslos wirken können (Stand am 17. April 2013) Die Vertragsstaaten des Übereinkommens haben an der zweiten Überprüfungskonferenz, welche vom 11. bis 21. Dezember 2001 statt fand, entschieden, den Artikel 1
<sup>1</sup> Übersetzung Änderung von Artikel 1 des Übereinkommens vom 10. Oktober 1980 über das Verbot oder die Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen, die übermässige Leiden verursachen oder unterschiedslos wirken können (Stand am 1. Oktober 2014) Die Vertragsstaaten des Übereinkommens haben an der zweiten Überprüfungskonferenz, welche vom 11. bis 21. Dezember 2001 statt fand, entschieden, den Artikel 1
<sup>3</sup> des Übereinkommens wie folgt zu ändern, um seinen Anwendungsbereich auf nicht internationale bewaffnete Konflikte auszuweiten. Dieser Entscheid ist in der Schlusserklärung der zweiten Überprüfungskonferenz aufgeführt, so wie sie im Dokument CCW/CONF.II/2 wiedergegeben wurde. «ENTSCHEIDEN, den Artikel 1 des Übereinkommens folgendermassen zu ändern : 1. Dieses Übereinkommen und die dazugehörigen Protokolle finden in den Situatio-
<sup>4</sup> nen Anwendung, die in dem den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 zum Schutz der Kriegsopfer gemeinsamen Artikel 2 bezeichnet sind, einschliesslich jeder
<sup>5</sup> in Artikel 1 Absatz 4 des Zusatzprotokolls I zu diesen Abkommen beschriebenen Situation. 2. Dieses Übereinkommen und die dazugehörigen Protokolle finden neben den in Absatz 1 bezeichneten Situationen auch auf die in dem den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 gemeinsamen Artikel 3 bezeichneten Situationen Anwendung. Dieses Übereinkommen und die dazugehörigen Protokolle finden keine Anwendung auf Situationen innerer Unruhen und Spannungen wie Tumulte, vereinzelt und sporadisch auftretende Gewalttaten und sonstige Handlungen ähnlicher Art, die nicht als bewaffnete Konflikte gelten. 3. Im Fall eines bewaffneten Konflikts, der keinen internationalen Charakter hat und sich im Hoheitsgebiet einer der Hohen Vertragsparteien ereignet, ist jede der am Konflikt beteiligten Parteien verpflichtet, die Verbote und Beschränkungen dieses Übereinkommens und der dazugehörigen Protokolle anzuwenden. 4. Dieses Übereinkommen oder die dazugehörigen Protokolle dürfen nicht zur Beeinträchtigung der Souveränität eines Staates oder der Verantwortung der Regierung herangezogen werden, mit allen rechtmässigen Mitteln die öffentliche Ordnung im Staat aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen oder die nationale Einheit und territoriale Unversehrtheit des Staates zu verteidigen. 5. Dieses Übereinkommen oder die dazugehörigen Protokolle dürfen nicht zur Rechtfertigung einer wie auch immer begründeten unmittelbaren oder mittelbaren Einmischung in den bewaffneten Konflikt oder in die inneren oder äusseren Angelegenheiten der Hohen Vertragspartei herangezogen werden, in deren Hoheitsgebiet dieser Konflikt stattfindet. 6. Die Anwendung dieses Übereinkommens und der dazugehörigen Protokolle auf die an einem Konflikt beteiligten Parteien, die nicht Hohe Vertragsparteien sind, welche das vorliegende Übereinkommen oder die dazugehörigen Protokolle angenommen haben, ändert weder ausdrücklich noch stillschweigend ihre Rechtsstellung oder die Rechtsstellung eines umstrittenen Gebiets. 7. Die Absätze 2 bis 6 berühren nicht nach dem 1. Januar 2002 angenommene Zusatzprotokolle, die hinsichtlich ihres Anwendungsbereichs die Absätze 2–6 übernehmen, ausschliessen oder ändern können.»
<sup>6</sup> Geltungsbereich am 17. April 2013 Inkrafttreten Vertragsstaaten Ratifikation (B) Beitritt Albanien 12. Mai 2006 B 12. November 2006 Argentinien 25. Februar 2004 B 25. August 2004 Australien 3. Dezember 2002 18. Mai 2004 Belarus 27. März 2008 27. September 2008 Belgien 12. Februar 2004 12. August 2004 Bosnien und Herzegowina 17. März 2008 B 17. September 2008 Brasilien 30. November 2010 B 30. Mai 2011 Bulgarien 28. Februar 2003 18. Mai 2004 Burkina Faso 26. November 2003 B 26. Mai 2004 Chile 27. September 2007 27. März 2008 China 11. August 2003 18. Mai 2004 Hongkong 11. August 2003 18. Mai 2004 Macau 11. August 2003 18. Mai 2004 Costa Rica 3. Juni 2009 3. Dezember 2009 Dänemark 15. September 2004 15. März 2005 Deutschland 26. Januar 2005 26. Juli 2005 Dominikanische Republik 21. Juni 2010 B 21. Dezember 2010 Ecuador 10. März 2009 10. September 2009 El Salvador 13. September 2007 B 13. März 2008 Estland 12. Mai 2003 18. Mai 2004 Finnland 22. Juni 2004 22. Dezember 2004 Frankreich 10. Dezember 2002 18. Mai 2004 Georgien 8. Juni 2009 B 8. Dezember 2009 Griechenland 26. November 2004 26. Mai 2005 Guatemala 13. Februar 2009 B 13. August 2009 Guinea-Bissau 6. August 2008 B 6. Februar 2009 Heiliger Stuhl* 9. Dezember 2002 18. Mai 2004 Indien 18. Mai 2005 B 18. November 2005 Irland 8. November 2006 8. Mai 2007 Island 22. August 2008 22. Februar 2009 Italien 1. September 2004 1. März 2005 Jamaika 25. September 2008 B 25. März 2009 Japan 10. Juli 2003 18. Mai 2004 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten (B) Beitritt Kanada 22. Juli 2002 18. Mai 2004 Kolumbien 20. Mai 2009 B 20. November 2009 Korea (Süd-) 13. Februar 2003 18. Mai 2004 Kroatien 27. Mai 2003 18. Mai 2004 Kuba 17. Oktober 2007 17. April 2008 Lettland 23. April 2003 B 18. Mai 2004 Liberia 16. September 2005 B 16. März 2006 Liechtenstein 18. Juni 2004 18. Dezember 2004 Litauen 12. Mai 2003 18. Mai 2004 Luxemburg 13. Juni 2005 13. Dezember 2005 Malta 24. September 2004 B 24. März 2005 Mazedonien 11. Juli 2007 B 11. Januar 2008 Mexiko* 22. Mai 2003 18. Mai 2004 Moldau 5. Januar 2005 B 5. Juli 2005 Montenegro 23. Oktober 2006 N 3. Juni 2006 Neuseeland 21. August 2007 21. Februar 2008 Nicaragua 6. September 2007 6. März 2008 a Niederlande 19. Mai 2004 19. November 2004 Niger 18. September 2007 18. März 2008 Norwegen 18. November 2003 18. Mai 2004 Österreich 25. September 2003 18. Mai 2004 Panama 16. August 2004 B 16. Februar 2005 Paraguay 3. Dezember 2008 B 3. Juni 2009 Peru 14. Februar 2005 14. August 2005 Polen 15. September 2006 15. März 2007 Portugal 22. Februar 2008 22. August 2008 Rumänien 25. August 2003 B 18. Mai 2004 Russland 24. Januar 2007 24. Juli 2007 Schweden 3. Dezember 2002 18. Mai 2004 Schweiz 19. Januar 2004 19. Juli 2004 Serbien 11. November 2003 18. Mai 2004 Sierra Leone 30. September 2004 30. März 2005 Slowakei 11. Februar 2004 11. August 2004 Slowenien 7. Februar 2008 7. August 2008 Spanien 9. Februar 2004 9. August 2004 Sri Lanka 24. September 2004 B 24. März 2005 Südafrika 24. Januar 2012 B 24. Juli 2012 Tschechische Republik 6. Juni 2006 6. Dezember 2006 Tunesien 11. März 2009 B 11. September 2009 Türkei 2. März 2005 2. September 2005 Ukraine 29. Juni 2005 29. Dezember 2005 Ungarn 27. Dezember 2002 18. Mai 2004 Uruguay 7. August 2007 B 7. Februar 2008 Inkrafttreten Vertragsstaaten Ratifikation (B) Beitritt Vereinigtes Königreich 25. Juli 2002 18. Mai 2004 Vereinigte Staaten 21. Januar 2009 21. Juli 2009
<sup>5</sup> in Artikel 1 Absatz 4 des Zusatzprotokolls I zu diesen Abkommen beschriebenen Situation. 2. Dieses Übereinkommen und die dazugehörigen Protokolle finden neben den in Absatz 1 bezeichneten Situationen auch auf die in dem den Genfer Abkommen vom 12. August 1949 gemeinsamen Artikel 3 bezeichneten Situationen Anwendung. Dieses Übereinkommen und die dazugehörigen Protokolle finden keine Anwendung auf Situationen innerer Unruhen und Spannungen wie Tumulte, vereinzelt und sporadisch auftretende Gewalttaten und sonstige Handlungen ähnlicher Art, die nicht als bewaffnete Konflikte gelten. 3. Im Fall eines bewaffneten Konflikts, der keinen internationalen Charakter hat und sich im Hoheitsgebiet einer der Hohen Vertragsparteien ereignet, ist jede der am Konflikt beteiligten Parteien verpflichtet, die Verbote und Beschränkungen dieses Übereinkommens und der dazugehörigen Protokolle anzuwenden. 4. Dieses Übereinkommen oder die dazugehörigen Protokolle dürfen nicht zur Beeinträchtigung der Souveränität eines Staates oder der Verantwortung der Regierung herangezogen werden, mit allen rechtmässigen Mitteln die öffentliche Ordnung im Staat aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen oder die nationale Einheit und territoriale Unversehrtheit des Staates zu verteidigen. 5. Dieses Übereinkommen oder die dazugehörigen Protokolle dürfen nicht zur Rechtfertigung einer wie auch immer begründeten unmittelbaren oder mittelbaren Einmischung in den bewaffneten Konflikt oder in die inneren oder äusseren Angelegenheiten der Hohen Vertragspartei herangezogen werden, in deren Hoheitsgebiet dieser Konflikt stattfindet. 6. Die Anwendung dieses Übereinkommens und der dazugehörigen Protokolle auf die an einem Konflikt beteiligten Parteien, die nicht Hohe Vertragsparteien sind, welche das vorliegende Übereinkommen oder die dazugehörigen Protokolle angenommen haben, ändert weder ausdrücklich noch stillschweigend ihre Rechtsstellung oder die Rechtsstellung eines umstrittenen Gebiets. 7. Die Absätze 2 bis 6 berühren nicht nach dem 1. Januar 2002 angenommene Zusatzprotokolle, die hinsichtlich ihres Anwendungsbereichs die Absätze 2–6 übernehmen, ausschliessen oder ändern können.» Geltungsbereich am 1. Oktober 2014 <sup>6</sup> Inkrafttreten Vertragsstaaten Ratifikation (B) Beitritt Albanien 12. Mai 2006 B 12. November 2006 Argentinien 25. Februar 2004 B 25. August 2004 Australien 3. Dezember 2002 18. Mai 2004 Bangladesch 26. September 2013 B 26. März 2014 Belarus 27. März 2008 27. September 2008 Belgien 12. Februar 2004 12. August 2004 Bosnien und Herzegowina 17. März 2008 B 17. September 2008 Brasilien 30. November 2010 B 30. Mai 2011 Bulgarien 28. Februar 2003 18. Mai 2004 Burkina Faso 26. November 2003 B 26. Mai 2004 Chile 27. September 2007 27. März 2008 China 11. August 2003 18. Mai 2004 Hongkong 11. August 2003 18. Mai 2004 Macau 11. August 2003 18. Mai 2004 Costa Rica 3. Juni 2009 3. Dezember 2009 Dänemark 15. September 2004 15. März 2005 Deutschland 26. Januar 2005 26. Juli 2005 Dominikanische Republik 21. Juni 2010 B 21. Dezember 2010 Ecuador 10. März 2009 10. September 2009 El Salvador 13. September 2007 B 13. März 2008 Estland 12. Mai 2003 18. Mai 2004 Finnland 22. Juni 2004 22. Dezember 2004 Frankreich 10. Dezember 2002 18. Mai 2004 Georgien 8. Juni 2009 B 8. Dezember 2009 Griechenland 26. November 2004 26. Mai 2005 Guatemala 13. Februar 2009 B 13. August 2009 Guinea-Bissau 6. August 2008 B 6. Februar 2009 Heiliger Stuhl* 9. Dezember 2002 18. Mai 2004 Indien 18. Mai 2005 B 18. November 2005 Irak 24. September 2014 24. März 2015 Irland 8. November 2006 8. Mai 2007 Island 22. August 2008 22. Februar 2009 Italien 1. September 2004 1. März 2005 Jamaika 25. September 2008 B 25. März 2009 Japan 10. Juli 2003 18. Mai 2004 Vertragsstaaten Ratifikation Inkrafttreten (B) Beitritt Kanada 22. Juli 2002 18. Mai 2004 Kolumbien 20. Mai 2009 B 20. November 2009 Korea (Süd-) 13. Februar 2003 18. Mai 2004 Kroatien 27. Mai 2003 18. Mai 2004 Kuba 17. Oktober 2007 17. April 2008 Kuwait 24. Mai 2013 B 24. November 2013 Lettland 23. April 2003 B 18. Mai 2004 Liberia 16. September 2005 B 16. März 2006 Liechtenstein 18. Juni 2004 18. Dezember 2004 Litauen 12. Mai 2003 18. Mai 2004 Luxemburg 13. Juni 2005 13. Dezember 2005 Malta 24. September 2004 B 24. März 2005 Mazedonien 11. Juli 2007 B 11. Januar 2008 Mexiko* 22. Mai 2003 18. Mai 2004 Moldau 5. Januar 2005 B 5. Juli 2005 Montenegro 23. Oktober 2006 N 3. Juni 2006 Neuseeland 21. August 2007 21. Februar 2008 Nicaragua 6. September 2007 6. März 2008 a Niederlande 19. Mai 2004 19. November 2004 Karibische Gebiete (Bonaire, Sint Eustatius und Saba) 28. April 2014 28. April 2014 Niger 18. September 2007 18. März 2008 Norwegen 18. November 2003 18. Mai 2004 Österreich 25. September 2003 18. Mai 2004 Panama 16. August 2004 B 16. Februar 2005 Paraguay 3. Dezember 2008 B 3. Juni 2009 Peru 14. Februar 2005 14. August 2005 Polen 15. September 2006 15. März 2007 Portugal 22. Februar 2008 22. August 2008 Rumänien 25. August 2003 B 18. Mai 2004 Russland 24. Januar 2007 24. Juli 2007 Sambia 25. September 2013 B 25. März 2014 Schweden 3. Dezember 2002 18. Mai 2004 Schweiz 19. Januar 2004 19. Juli 2004 Serbien 11. November 2003 18. Mai 2004 Sierra Leone 30. September 2004 30. März 2005 Slowakei 11. Februar 2004 11. August 2004 Slowenien 7. Februar 2008 7. August 2008 Spanien 9. Februar 2004 9. August 2004 Sri Lanka 24. September 2004 B 24. März 2005 Südafrika 24. Januar 2012 B 24. Juli 2012 Tschechische Republik 6. Juni 2006 6. Dezember 2006 Tunesien 11. März 2009 B 11. September 2009 Türkei 2. März 2005 2. September 2005 Inkrafttreten Vertragsstaaten Ratifikation (B) Beitritt Ukraine 29. Juni 2005 29. Dezember 2005 Ungarn 27. Dezember 2002 18. Mai 2004 Uruguay 7. August 2007 B 7. Februar 2008 Vereinigtes Königreich 25. Juli 2002 18. Mai 2004 Vereinigte Staaten 21. Januar 2009 21. Juli 2009
###### Fussnoten
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[^4]: SR 0.518.12 , 0.518.23 , 0.518.42 , 0.518.51
[^5]: SR 0.518.521 konventioneller Waffen. Änderung von Art. 1 des Übereink.
[^5]: SR 0.518.521 0.515.091.3 Verbot oder Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen, die übermässige Leiden verursachen oder unterschiedslos wirken können. Änd. von Art. 1 des Übereink.
[^6]: AS 2004 3953, 2006 815, 2007 3753, 2008 663, 2009 3879 und 2013 1273. Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (www.eda.admin.ch/vertraege). konventioneller Waffen. Änderung von Art. 1 des Übereink. * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Vereinten Nationen: http://untreaty.un.org/ eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staats- verträge, 3003 Bern bezogen werden. a Für das Königreich in Europa.
[^6]: AS 2004 3953, 2006 815, 2007 3753, 2008 663, 2009 3879, 2013 1273 und 2014 3283. Eine aktualisierte Fassung des Geltungsbereiches findet sich auf der Internetseite des EDA (www.eda.admin.ch/vertraege). 0.515.091.3 Verbot oder Beschränkung des Einsatzes bestimmter konventioneller Waffen, die übermässige Leiden verursachen oder unterschiedslos wirken können. Änd. von Art. 1 des Übereink. * Vorbehalte und Erklärungen. Die Vorbehalte und Erklärungen werden in der AS nicht veröffentlicht. Die französischen und englischen Texte können auf der Internetseite der Vereinten Nationen: http://untreaty.un.org/ eingesehen oder bei der Direktion für Völkerrecht, Sektion Staats- verträge, 3003 Bern, bezogen werden. a Für das Königreich in Europa.
2001-12-21
Originalfassung Text zu diesem Datum