Gesetz vom 28. Juni 2011 über bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (UCITSG)

Typ Gesetz
Veröffentlichung 2011-08-01
Letzte Aktualisierung 2026-04-16
Status In Kraft
Quelle Lilex
Artikel 166
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6) Die FMA übermittelt der ESMA jährlich eine Zusammenfassung aller nach Art. 143 und 143a verhängten Strafen und Bussen sowie aller damit zusammenhängenden Rechtsmittel und die Ergebnisse dieser Rechtsmittelverfahren. Veröffentlichungen nach Abs. 1 sind - ebenso wie Fälle, in welchen nach Abs. 2 Bst. c von einer Veröffentlichung abgesehen wird - zugleich der ESMA zu melden.

Art. 146307

Zusammenarbeit

1) Die Gerichte übermitteln der FMA in vollständiger Ausfertigung alle Urteile und Einstellungsbeschlüsse, welche Mitglieder der Verwaltung oder Geschäftsführung von Verwaltungsgesellschaften und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft bzw. Wirtschaftsprüfer betreffen. Ebenso verständigt die Staatsanwaltschaft die FMA über eingestellte Verfahren und diversionelle Verfahrenserledigungen.308

2) Die FMA ist berechtigt, von der Staatsanwaltschaft und den Gerichten bestimmte Informationen in Bezug auf strafrechtliche Ermittlungen oder Verfahren zu verlangen, die wegen mutmasslicher Verstösse gegen dieses Gesetz eingeleitet wurden; entsprechenden Informationsersuchen von den zuständigen Aufsichtsbehörden anderer EWR-Mitgliedstaaten oder von ESMA kommt die FMA im Rahmen ihrer Pflicht zur Zusammenarbeit für die Zwecke dieses Gesetzes nach.

3) Die FMA kann auch zur Erleichterung der Einziehung von Bussgeldern mit den zuständigen Behörden anderer EWR-Mitgliedstaaten zusammenarbeiten.

4) Die FMA darf ein Auskunftsersuchen oder ein Ersuchen auf Zusammenarbeit bei einer Ermittlung einer zuständigen Behörde in einem anderen EWR-Mitgliedstaat nur dann verweigern, wenn:

  • a) die Weitergabe einschlägiger Informationen die Sicherheit Liechtensteins beeinträchtigen könnte, insbesondere die Bekämpfung von Terrorismus und anderen schwerwiegenden Straftaten;
  • b) dadurch wahrscheinlich ihre eigenen Ermittlungen, Durchsetzungsmassnahmen oder gegebenenfalls strafrechtliche Ermittlungen beeinträchtigt werden;
  • c) aufgrund derselben Tat und gegen dieselben Personen bereits ein Verfahren vor einem inländischen Gericht anhängig ist; oder
  • d) gegen diese Personen aufgrund derselben Tat bereits ein rechtskräftiges Urteil in Liechtenstein ergangen ist.

Art. 146a309

Meldung von Gesetzesverstössen

1) Die FMA hat über ein wirksames und verlässliches Meldesystem zu verfügen, in das über einen allgemein zugänglichen, sicheren Berichtsweg potenzielle oder tatsächliche Verstösse gegen Bestimmungen dieses Gesetzes und die dazu erlassenen Verordnungen gemeldet werden können.

2) Das Meldesystem umfasst zumindest:

  • a) spezielle Verfahren für den Empfang der Meldungen über Verstösse und deren Weiterverfolgung;
  • b) einen angemessenen Schutz für Angestellte von Verwaltungsgesellschaften, selbstverwaltete Investmentgesellschaften und Verwahrstellen, die innerhalb dieser Gesellschaften bzw. Stellen begangene Verstösse melden, zumindest vor Vergeltungsmassnahmen, Diskriminierung und anderen Arten von unfairer Behandlung;
  • c) den Schutz personenbezogener Daten im Einklang mit der Datenschutzgesetzgebung sowohl für die Person, die die Verstösse anzeigt, als auch für die natürliche Person, von der behauptet wird, sie sei für den Verstoss verantwortlich;310
  • d) klare Vorschriften, die gewährleisten, dass in Bezug auf die Person, die einen Verstoss meldet, in allen Fällen Vertraulichkeit garantiert wird, es sei denn, eine Weitergabe der Information ist im Rahmen eines staatsanwaltlichen, gerichtlichen oder verwaltungsrechtlichen Verfahrens erforderlich.

3) Eine Meldung durch Angestellte von Verwaltungsgesellschaften, selbstverwalteten Investmentgesellschaften und Verwahrstellen an die FMA oder an die ESMA gilt nicht als Verstoss gegen eine vertragliche oder gesetzliche Geheimhaltungspflicht und hat keine diesbezügliche Haftung der meldenden Person zur Folge.

4) Die Regierung kann das Nähere mit Verordnung regeln.

XVI. Übergangs- und Schlussbestimmungen

Art. 147

Durchführungsverordnungen

Die Regierung erlässt die für die Durchführung dieses Gesetzes erforderlichen Verordnungen.

Art. 148

Elektronische Bereitstellung von Rechtsvorschriften

Die FMA stellt dieses Gesetz und die dazu erlassenen Durchführungsverordnungen in deutscher und englischer Sprache in der jeweils geltenden Fassung auf ihrer oder einer von ihrer Internetseite erreichbaren Internetseite zum Abruf bereit. Die Regierung regelt mit Verordnung, wer die Übersetzung der Rechtsvorschriften zu veranlassen hat.

Art. 149

Übergangsbestimmungen

1) OGAW und deren Verwaltungsgesellschaften, die in Liechtenstein bereits vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes zugelassen wurden und die unter dieses Gesetz fallen, gelten im Sinne dieses Gesetzes als zugelassen und können ihre Tätigkeit nach Massgabe der Bestimmungen dieses Gesetzes fortsetzen.

2) Der vereinfachte Prospekt ist spätestens bis zum 1. Juli 2012 durch die wesentlichen Anlegerinformationen nach Art. 80 bis 84 (KIID) zu ersetzen.

3) Bis zum Ausserkrafttreten des Investmentunternehmensgesetzes haben Verwaltungsgesellschaften, die sowohl OGAW als auch andere Organismen für gemeinsame Anlagen verwalten, die für den betreffenden Organismus für gemeinsame Anlagen geltenden Vorschriften zu beachten.

4) Verwaltungsgesellschaften, die bereits vor dem 13. Februar 2004 in ihrem Herkunftsmitgliedstaat gemäss der Richtlinie 85/611/EWG eine Zulassung für die Verwaltung von OGAW in Form eines Anlagefonds oder einer Anlagegesellschaft erhalten haben, gelten im Sinne dieses Gesetzes als zugelassen, wenn die Rechtsvorschriften dieser EWR-Mitgliedstaaten vorsehen, dass die Gesellschaften zur Aufnahme dieser Tätigkeit Bedingungen genügen müssen, die den Zulassungsvoraussetzungen nach diesem Gesetz bzw. den Art. 7 und 8 der Richtlinie 2009/65/EG gleichwertig sind.

5) Abweichend von Art. 10 Abs. 4 bis 6 beträgt die Frist für die Antragsbearbeitung durch die FMA bis zum 30. April 2012 für die Zulassung von OGAW und die Hinzufügung von Teilfonds sechs Wochen nach Eingang des vollständigen Antrags. Die Genehmigungswirkung des Fristablaufs nach Art. 10 Abs. 6 gilt erstmals für Anträge, die nach dem 30. September 2012 bei der FMA eingegangen sind.

6) Abweichend von Art. 16 Abs. 4 und 5 sowie Art. 98 Abs. 3 Bst. b beträgt die Frist für die Antragsbearbeitung durch die FMA bis zum 30. Juni 2014:

  • a) für die Zulassung von Verwaltungsgesellschaften und die Erstzulassung von selbstverwalteten Investmentgesellschaften nach Art. 16 drei Monate ab Eingang des vollständigen Antrags; und
  • b) für die Übermittlung der Unterlagen an die zuständigen Behörden des Vertriebsstaats nach Art. 98 zehn Arbeitstage nach Eingang des Anzeigeschreibens und der vollständigen Unterlagen.

7) Auf bei Inkrafttreten dieses Gesetzes bereits hängige Verfahren findet das bisherige Recht Anwendung.

Art. 150

Inkrafttreten

Dieses Gesetz tritt unter Vorbehalt des ungenutzten Ablaufs der Referendumsfrist am 1. August 2011 in Kraft, andernfalls am Tage der Kundmachung.

Anhang 1311

Prospektgliederung und Pflichtinformationen in periodischen Berichten

Anhang 2312

Tätigkeiten einer Verwaltungsgesellschaft

Anhang 3313

Für OGAW verfügbare Liquiditätsmanagement-Instrumente

Übergangs- und Inkrafttretensbestimmungen

951.31 G über bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (UCITSG)

II.

Übergangsbestimmung

II.

Übergangsbestimmungen

IV.

Inkrafttreten

II.

Übergangsbestimmungen

II.

Inkrafttreten

IV.

Koordinationsbestimmung

V.

Inkrafttreten

III.

Übergangsbestimmung

In Stellvertretung des Landesfürsten: gez. Alois Erbprinz

gez. Dr. Klaus Tschütscher Fürstlicher Regierungschef

(Art. 65, 71 und 131)

  • I. Prospektgliederung (Schema A)
    1. Angaben über die Verwahrstelle:
  • 2.1. Identität der Verwahrstelle des OGAW und Beschreibung ihrer Pflichten sowie der Interessenkonflikte, die entstehen können;
  • 2.2. Beschreibung sämtlicher von der Verwahrstelle übertragener Verwahrungsfunktionen, Liste der Beauftragten und Unterbeauftragten und Angabe sämtlicher Interessenkonflikte, die sich aus der Aufgabenübertragung ergeben können;
  • 2.3 Erklärung, dass den Anlegern auf Antrag Informationen auf dem neuesten Stand hinsichtlich der Ziff. 2.1 und 2.2 übermittelt werden.
    1. Angaben über die externen Beratungsfirmen oder Anlageberater, wenn ihre Dienste auf Vertragsbasis in Anspruch genommen und die Vergütungen hierfür dem Vermögen des OGAW entnommen werden:
  • 3.1. Name der Firma oder des Beraters;
  • 3.2. Einzelheiten des Vertrags mit der Verwaltungsgesellschaft oder der Investmentgesellschaft, die für die Anleger von Interesse sind; ausgenommen sind Einzelheiten betreffend die Vergütungen;
  • 3.3. andere Tätigkeiten von Bedeutung.
    1. Angaben über die Massnahmen, die getroffen worden sind, um die Zahlungen an die Anleger, den Rückkauf oder die Rücknahme der Anteile sowie die Verbreitung der Informationen über den OGAW vorzunehmen. Diese Angaben sind auf jeden Fall hinsichtlich des EWR-Mitgliedstaats zu machen, in dem der OGAW niedergelassen ist. Falls ferner die Anteile in einem anderen EWR-Mitgliedstaat vermarktet werden, sind die oben bezeichneten Angaben hinsichtlich dieses EWR-Mitgliedstaats zu machen und in den dort verbreiteten Prospekt aufzunehmen.
    1. Weitere Anlageinformationen:
  • 5.1. gegebenenfalls bisherige Ergebnisse des OGAW; diese Angaben können entweder im Prospekt enthalten oder diesem beigefügt sein;
  • 5.2. Profil des typischen Anlegers, für den der OGAW konzipiert ist.
    1. Wirtschaftliche Informationen:
  • 6.1. etwaige Kosten oder Gebühren mit Ausnahme der unter Ziff. 1.17 genannten Kosten, aufgeschlüsselt nach denjenigen, die vom Anleger zu entrichten sind, und denjenigen, die aus dem Vermögen des OGAW zu zahlen sind.
  • II. Pflichtinformationen in periodischen Berichten (Schema B)
    1. Vermögensstand:
  • 1.1 Wertpapiere;
  • 1.2 Bankguthaben;
  • 1.3 sonstige Vermögen;
  • 1.4 Vermögen insgesamt;
  • 1.5 Verbindlichkeiten;
  • 1.6 Nettobestandswert;
    1. Anzahl der umlaufenden Anteile;
    1. Nettobestandswert je Anteil;
    1. Wertpapierbestand, wobei zu unterscheiden ist zwischen:
  • 4.1 Wertpapieren, die zur amtlichen Notierung an einer Wertpapierbörse zugelassen sind;
  • 4.2 Wertpapieren, die auf einem anderen geregelten Markt gehandelt werden;
  • 4.3 in Art. 51 Abs. 1 Bst. b bezeichneten neu emittierten Wertpapieren;
  • 4.4 den sonstigen in Art. 51 Abs. 2 Bst. a bezeichneten Wertpapieren.

Es ist eine Gliederung nach den geeignetsten Kriterien unter Berücksichtigung der Anlagepolitik des OGAW (z. B. nach wirtschaftlichen oder geografischen Kriterien, nach Devisen usw.) nach prozentualen Anteilen am Reinvermögen vorzunehmen; für jedes vorstehend bezeichnete Wertpapier ist sein Anteil am Gesamtvermögen des OGAW anzugeben. Zudem sind Veränderungen in der Zusammensetzung des Wertpapierbestandes während des Berichtszeitraums anzugeben;

    1. Angaben über die Entwicklung des Vermögens des OGAW während des Berichtszeitraums, die Folgendes umfassen:
  • 5.1 Erträge aus Anlagen;
  • 5.2 sonstige Erträge;
  • 5.3 Aufwendungen für die Verwaltung;
  • 5.4 Aufwendungen für die Verwahrstelle;
  • 5.5 sonstige Aufwendungen und Gebühren;
  • 5.6 Nettoertrag;
  • 5.7 Ausschüttungen und wiederangelegte Erträge;
  • 5.8 Erhöhung oder Verminderung der Kapitalrechnung;
  • 5.9 Mehr- oder Minderwert der Anlagen;
  • 5.10 etwaige sonstige Änderungen, welche das Vermögen und die Verbindlichkeiten des OGAW berühren;
  • 5.11 Transaktionskosten (Kosten, die dem OGAW bei Geschäften mit seinem Portfolio entstehen);
    1. Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, wobei zum Ende jeden Geschäftsjahres Folgendes anzugeben ist:
  • 6.1 gesamter Nettobestandswert;
  • 6.2 Nettobestandswert je Anteil;
    1. Angabe des Betrags der bestehenden Verbindlichkeiten aus vom OGAW im Berichtszeitraum getätigten Geschäften im Sinne von Art. 53, wobei nach Kategorien zu differenzieren ist.
    1. Angaben zu den Vergütungsgrundsätzen und -praktiken im Sinne von Art. 71 Abs. 2a.

(Art. 3, 14, 22, 26 und 28a)

Folgende Aufgaben sind in die gemeinsame Portfolioverwaltung einbezogen:

  • a) Anlageverwaltung;
  • b) administrative Tätigkeiten:
    1. gesetzlich vorgeschriebene und im Rahmen der Fondsverwaltung vorgeschriebene Rechnungslegungsdienstleistungen;
    1. Kundenanfragen;
    1. Bewertung und Preisfestsetzung (einschliesslich Steuererklärungen);
    1. Überwachung der Einhaltung der Rechtsvorschriften;
    1. Führung des Anlegerregisters;
    1. Gewinnausschüttung;
    1. Ausgabe und Rücknahme von Anteilen;
    1. Kontraktabrechnungen (einschliesslich Versand der Zertifikate);
    1. Führung von Aufzeichnungen;
  • c) Vertrieb.

(Art. 23a Abs. 1, 3 und 5 sowie 85 Abs. 2, 4 und 5)

OGAW haben nach Art. 23a folgende Liquiditätsmanagement-Instrumente einzusetzen:

    1. Aussetzung von Zeichnungen, Rückkäufen und Rücknahmen: Die Aussetzung von Zeichnungen, Rückkäufen und Rücknahmen bedeutet, dass den Anteilsinhabern bzw. -eignern die Zeichnung, der Rückkauf oder die Rückgabe von Anteilen des Fonds vorübergehend untersagt wird;
    1. Rücknahmebeschränkung: Eine Rücknahmebeschränkung bedeutet eine vorübergehende und teilweise Beschränkung des Rechts der Anteilinhaber bzw. -eigner auf Rückgabe ihrer Anteile, sodass die Anleger nur einen bestimmten Teil ihrer Anteile zurückgeben können;
    1. Verlängerung der Kündigungsfristen: Die Verlängerung der Kündigungsfrist bedeutet, dass die Kündigungsfrist über eine dem Fonds angemessene Mindestfrist hinaus verlängert wird, die die Anteilinhaber bzw. -eigner den Fondsmanagern vor der Rückgabe ihrer Anteile einräumen müssen;
    1. Rückgabegebühr: Die Rückgabegebühr ist eine Gebühr; die innerhalb einer vorgegebenen Bandbreite unter Berücksichtigung der Liquiditätskosten von den Anteilsinhabern bzw. -eignern bei der Rückgabe von Anteilen an den Fonds gezahlt wird und mit der sichergestellt wird, dass Anteilinhaber bzw. -eigner, die im Fonds verbleiben, nicht unangemessen benachteiligt werden;
    1. Swing Pricing: Bei Swing Pricing handelt es sich um einen im Voraus festgelegten Mechanismus, bei dem der Nettoinventarwert der Anteile eines Investmentfonds durch Anwendung eines Faktors ("Swing-Faktor") angepasst wird, der die Liquiditätskosten berücksichtigt;
    1. Dual Pricing: Bei Dual Pricing handelt es sich um einen im Voraus festgelegten Mechanismus, bei dem die Zeichnungs-, Rückkaufs- und Rücknahmepreise für die Anteile eines Investmentfonds festgelegt werden, indem der Nettoinventarwert pro Anteil um einen Faktor, der die Liquiditätskosten abbildet, angepasst wird;
    1. Verwässerungsschutzgebühr: Die Verwässerungsschutzgebühr ist eine Gebühr, die ein Anteilinhaber bzw. -eigner bei der Zeichnung, dem Rückkauf oder der Rücknahme von Anteilen an den Fonds zahlt, die den Fonds für die aufgrund des Umfangs dieser Transaktion entstandenen Liquiditätskosten entschädigt und sicherstellt, dass andere Anteilinhaber bzw. -eigner nicht in ungerechtfertigter Weise benachteiligt werden;
    1. Sachauslage: Die Sachauslage bedeutet, dass vom Fonds gehaltene Vermögenswerte anstelle von Bargeld übertragen werden, um Auszahlungsaufträge von Anteilinhabern bzw. -eignern zu erfüllen;
    1. Abspaltung illiquider Anlagen ("Side Pockets"): Bei der Abspaltung illiquider Anlagen geht es darum, dass bestimmte Vermögenswerte, deren wirtschaftliche oder rechtliche Merkmale sich erheblich verändert haben oder aufgrund aussergewöhnlicher Umstände unsicher geworden sind, von den anderen Vermögenswerten des Fonds getrennt werden.

...

Verwaltungsgesellschaften, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes314 für die Erbringung der Dienstleistungen nach Art. 14 Abs. 2 Bst. a und b zugelassen sind, können ihre Tätigkeit weiterhin ausüben, wenn sie sich spätestens neun Monate nach dem Inkrafttreten dieses Gesetzes an ein System für die Entschädigung von Anlegern anschliessen. Der Anschluss ist der FMA unverzüglich nachzuweisen. Wird diese Frist nicht eingehalten, findet Art. 28 Abs. 1 Bst. a UCITSG Anwendung.

...

...

1) Verwaltungsgesellschaften, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens315 dieses Gesetzes über eine Zulassung verfügen, haben binnen eines Jahres Vergütungsgrundsätze und -praktiken nach Art. 20a und 20b festzulegen und anzuwenden sowie Informationen dazu nach Art. 71 Abs. 1a und 2a in den Prospekt bzw. Jahresbericht und nach Art. 80 Abs. 4a in die wesentlichen Informationen für den Anleger (KIID) aufzunehmen. Die Vergütungsgrundsätze und -praktiken sowie die Prospekte und KIID sind der FMA fristgerecht vorzulegen.

2) Verwaltungsgesellschaften, die im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes über eine Zulassung verfügen, haben binnen sechs Monaten einen speziellen, unabhängigen autonomen Berichtsweg nach Art. 21 Abs. 1 einzurichten und der FMA unmittelbar nach Einrichtung nachzuweisen. Innert derselben Frist haben dieser Verpflichtung auch Verwahrstellen nach Art. 32 Abs. 2 Bst. c Ziff. 8 nachzukommen.

3) Wenn Verwaltungsgesellschaften oder selbstverwaltete Investmentgesellschaften, die für die von ihnen verwalteten OGAW handeln, im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes bereits eine Einrichtung, die die Anforderungen nach Art. 32 Abs. 2 nicht erfüllt, als Verwahrstelle bestellt haben, so bestellen sie bis zum 18. März 2018 eine Verwahrstelle, die diese Anforderungen erfüllt.

4) Verwaltungsgesellschaften oder selbstverwaltete Investmentgesellschaften haben den Inhalt von im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes bereits bestehenden Prospekten entsprechend Anhang Ziff. I Unterziff. 2 binnen eines Jahres anzupassen und bei der FMA fristgerecht einzureichen.

5) Auf im Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes hängige Verfahren findet das bisherige Recht Anwendung.

...

1) Dieses Gesetz tritt unter Vorbehalt des ungenutzten Ablaufs der Referendumsfrist am 18. März 2016 in Kraft, andernfalls am Tag nach der Kundmachung.

2) Art. 23 Abs. 2 Bst. b und Ziff. III Bst. b treten gleichzeitig mit dem Beschluss des Gemeinsamen EWR-Ausschusses betreffend die Übernahme der Richtlinie 2013/14/EU in Kraft.316

3) Ziff. III Bst. a tritt gleichzeitig mit dem Beschluss des Gemeinsamen EWR-Ausschusses betreffend die Übernahme der Richtlinie 2010/78/EU, Ziff. III Bst. c gleichzeitig mit dem Beschluss des Gemeinsamen EWR-Ausschusses betreffend die Übernahme der Richtlinie 2014/91/EU in Kraft.

...

...

1) Konstituierende Dokumente eines zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes317 bestehenden OGAW sind innerhalb von fünf Jahren ab Inkrafttreten dieses Gesetzes an das neue Recht anzupassen.

2) Investmentgesellschaften, die bereits vor dem Inkrafttreten dieses Gesetzes in der Rechtsform einer Anstalt zugelassen wurden, bedürfen einer Anerkennung der FMA nach Art. 4 Abs. 3, soweit kein Wechsel in eine andere gesetzlich geregelte Rechtsform erfolgt. Ein entsprechender Antrag ist binnen drei Monaten nach Inkrafttreten dieses Gesetzes zu stellen.

...

...

Dieses Gesetz tritt gleichzeitig mit dem Beschluss des Gemeinsamen EWR-Ausschusses Nr. 22/2020 vom 7. Februar 2020 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens in Kraft.318

...

...

Das Gesetz vom 3. September 2020 betreffend die Abänderung des Gesetzes über bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren, LGBl. 2020 Nr. 322, tritt gleichzeitig mit diesem Gesetz in Kraft.

1) Dieses Gesetz tritt unter Vorbehalt des ungenutzten Ablaufs der Referendumsfrist am 2. August 2021 in Kraft, andernfalls am Tag nach der Kundmachung.

2) Art. 1 Abs. 3 Bst. e und Kapitel II (Umsetzung von EWR-Rechtsvorschriften) treten gleichzeitig mit dem Beschluss des Gemeinsamen EWR-Ausschusses Nr. 53/2021 vom 5. Februar 2021 zur Änderung von Anhang IX (Finanzdienstleistungen) des EWR-Abkommens in Kraft.319

...

...

Für OGAW, die sich bereits vor dem Inkrafttreten320 dieses Gesetzes in Liquidation befinden, gilt abweichend von Art. 31 das bisherige Recht.

...

1

Bericht und Antrag sowie Stellungnahme der Regierung Nr. 26/2011 und 58/2011

2

Art. 1 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

3

Art. 1 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

4

Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Juli 2009 zur Koordinierung der Rechts- und Verwaltungsvorschriften betreffend bestimmte Organismen für gemeinsame Anlagen in Wertpapieren (ABl. L 302 vom 17.11.2009, S. 32)

5

Richtlinie 2010/43/EU der Kommission vom 1. Juli 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf organisatorische Anforderungen, Interessenskonflikte, Wohlverhalten, Risikomanagement und den Inhalt der Vereinbarung zwischen Verwahrstelle und Verwaltungsgesellschaft (ABl. L 176 vom 10.7.2010, S. 42)

6

Richtlinie 2010/44/EU der Kommission vom 1. Juli 2010 zur Durchführung der Richtlinie 2009/65/EG des Europäischen Parlaments und des Rates in Bezug auf Bestimmungen über Fondsverschmelzungen, Master-Feeder-Strukturen und das Anzeigeverfahren (ABl. L 176 vom 10.7.2010, S. 28)

7

Verordnung (EU) 2017/1131 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Juni 2017 über Geldmarktfonds (ABl. L 169 vom 30.6.2017, S. 8)

8

Verordnung 2019/1156/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Juni 2019 zur Erleichterung des grenzüberschreitenden Vertriebs von Organismen für gemeinsame Anlagen und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 345/2013, (EU) Nr. 346/2013 und (EU) Nr. 1286/2014 (ABl. L 188 vom 12.7.2019, S. 55)

9

Art. 1 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

10

Art. 2a eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

11

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 6 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

12

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 13 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 152.

13

Verordnung (EU) 2019/2033 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über Aufsichtsanforderungen an Wertpapierfirmen und zur Änderung der Verordnungen (EU) Nr. 1093/2010, (EU) Nr. 575/2013, (EU) Nr. 600/2014 und (EU) Nr. 806/2014 (ABl. L 314 vom 5.12.2019, S. 1)

14

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 14 abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 79.

15

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 22 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

16

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 24 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

17

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 25 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 55.

18

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 25 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

19

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 29 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 322.

20

Art. 3 Abs. 1 Ziff 30 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

21

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 31 eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

22

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 32 eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

23

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 33 eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

24

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 34 eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

25

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 35 eingefügt durch LGBl. 2020 Nr. 322.

26

Richtlinie 2014/65/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 15. Mai 2014 über Märkte für Finanzinstrumente sowie zur Änderung der Richtlinien 2002/92/EG und 2011/61/EU (ABl. L 173 vom 12.6.2014, S. 349)

27

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 36 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

28

Verordnung (EU) Nr. 909/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juli 2014 zur Verbesserung der Wertpapierlieferungen und -abrechnungen in der Europäischen Union und über Zentralverwahrer sowie zur Änderung der Richtlinien 98/26/EG und 2014/65/EU und der Verordnung (EU) Nr. 236/2012 (ABl. L 257 vom 28.8.2014, S. 1)

29

Art. 3 Abs. 1 Ziff. 37 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

30

Art. 3 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 322.

31

Art. 4 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

32

Art. 4 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

33

Art. 5 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

34

Art. 5 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

35

Art. 5 Abs. 8 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.

36

Art. 6 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

37

Art. 6 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

38

Art. 6 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 6.

39

Art. 7 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

40

Art. 7 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

41

Art. 7 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

42

Art. 7 Abs. 4a eingefügt durch LGBl. 2020 Nr. 9.

43

Art. 7 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

44

Art. 7 Abs. 7 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

45

Art. 7 Abs. 8 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

46

Art. 7 Abs. 9 aufgehoben durch LGBl. 2020 Nr. 9.

47

Art. 7 Abs. 11 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

48

Art. 7 Abs. 12 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

49

Art. 10 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

50

Art. 10 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

51

Art. 10 Abs. 9 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

52

Art. 11 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 114.

53

Art. 11 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2015 Nr. 198.

54

Art. 11 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

55

Art. 12 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

56

Art. 12 Abs. 2a eingefügt durch LGBl. 2020 Nr. 9.

57

Art. 13 Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

58

Art. 14 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

59

Art. 14 Abs. 2 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

60

Art. 14 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

61

Verordnung (EU) 2016/1011 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2016 über Indizes, die bei Finanzinstrumenten und Finanzkontrakten als Referenzwert oder zur Messung der Wertentwicklung eines Investmentfonds verwendet werden, und zur Änderung der Richtlinien 2008/48/EG und 2014/17/EU sowie der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 (ABl. L 171 vom 29.6.2016, S. 1)

62

Art. 14 Abs. 2 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

63

Art. 15 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

64

Art. 15 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

65

Verordnung (EU) 2019/2088 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor (ABl. L 317 vom 9.12.2019, S. 1)

66

Art. 15 Abs. 1 Bst. f eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

67

Art. 15 Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

68

Art. 15 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

69

Art. 15 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 79.

70

Art. 16 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

71

Art. 16 Abs. 8 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

72

Art. 16 Abs. 10 eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

73

Art. 16 Abs. 11 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

74

Art. 17 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

75

Art. 17 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 79.

76

Art. 17 Abs. 4 aufgehoben durch LGBl. 2014 Nr. 355.

77

Art. 17 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

78

Art. 18 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

79

Art. 18 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

80

Art. 18 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

81

Art. 18 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

82

Art. 18 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

83

Art. 19 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

84

Art. 19 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 152.

85

Art. 20 Abs. 2a eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

86

Art. 20 Abs. 2b eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

87

Art. 20a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

88

Art. 20b eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

89

Art. 20c eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

90

Verordnung (EU) 2022/2554 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. Dezember 2022 über die digitale operationale Resilienz im Finanzsektor und zur Änderung der Verordnungen (EG) Nr. 1060/2009, (EU) Nr. 648/2012, (EU) Nr. 600/2014, (EU) Nr. 909/2014 und (EU) 2016/1011 (ABl. L 333 vom 27.12.2022, S. 1)

91

Art. 21 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 126.

92

Art. 21 Abs. 3a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

93

Art. 22 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

94

Art. 22 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

95

Art. 22 Abs. 1 Bst. f abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

96

Art. 22 Abs. 1 Bst. g abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

97

Art. 22 Abs. 1 Bst. h abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

98

Art. 22 Abs. 1 Bst. i abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

99

Art. 22 Abs. 1 Bst. k eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

100

Art. 22 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

101

Art. 22 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

102

Richtlinie (EU) 2016/97 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Januar 2016 über Versicherungsvertrieb (ABl. L 26 vom 2.2.2016, S. 19)

103

Art. 22 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

104

Art. 22 Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

105

Art. 22 Abs. 6 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

106

Art. 23 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

107

Art. 23 Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

108

Art. 23 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

109

Art. 23a eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

110

Art. 24 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 322.

111

Art. 24 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

112

Art. 24 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

113

Art. 24 Abs. 5 eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

114

Art. 24 Abs. 6 eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

115

Art. 25 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 40.

116

Überschrift vor Art. 26 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

117

Art. 26 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

118

Art. 27 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

119

Art. 28 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

120

Art. 28 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

121

Art. 28 Abs. 1 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

122

Art. 28 Abs. 1 Bst. f abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

123

Art. 28 Abs. 1 Bst. h eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

124

Art. 28 Abs. 1 Bst. i eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

125

Art. 28 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

126

Art. 28 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

127

Art. 28 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

128

Art. 28a abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

129

Überschrift vor Art. 29 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

130

Art. 29 aufgehoben durch LGBl. 2026 Nr. 26.

131

Art. 30 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

132

Art. 31 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

133

Überschrift vor Art. 32 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

134

Art. 32 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

135

Art. 32 Abs. 2 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 79.

136

Art. 32 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 79.

137

Art. 32 Abs. 2 Bst. c Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 79.

138

Art. 33 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

139

Art. 34 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

140

Delegierte Verordnung (EU) 2017/392 der Kommission vom 11. November 2016 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 909/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates durch technische Regulierungsstandards für die Zulassung von und für aufsichtliche und operationelle Anforderungen an Zentralverwahrer (ABl. L 65 vom 10.3.2017, S. 48)

141

Art. 34 Abs. 2 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

142

Art. 34 Abs. 3 Bst. b Ziff. 2 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

143

Art. 34 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

144

Art. 35 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

145

Art. 35a bis 35h aufgehoben durch LGBl. 2016 Nr. 12.

146

Art. 36 Abs. 2 aufgehoben durch LGBl. 2021 Nr. 229.

147

Art. 36 Abs. 3 aufgehoben durch LGBl. 2021 Nr. 229.

148

Art. 40 Abs. 2 Bst. k eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

149

Art. 42 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

150

Art. 42 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

151

Art. 42 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

152

Art. 42 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

153

Art. 47 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

154

Art. 47 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

155

Art. 49 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 9.

156

Art. 51 Abs. 1 Bst. a Ziff. 1 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 400.

157

Art. 51 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

158

Art. 51 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 507.

159

Art. 52 aufgehoben durch LGBl. 2020 Nr. 507.

160

Art. 53 Abs. 3a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

161

Art. 53 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

162

Art. 54 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

163

Art. 54 Abs. 3a eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

164

Art. 54 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2023 Nr. 146.

165

Art. 54 Abs. 6a eingefügt durch LGBl. 2023 Nr. 146.

166

Art. 57 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2014 Nr. 355.

167

Art. 57 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

168

Art. 59 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

169

Art. 59 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

170

Art. 61 Abs. 2 Bst. f abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

171

Art. 61 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

172

Überschrift vor Art. 63 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

173

Art. 64 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

174

Art. 64 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

175

Art. 64 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

176

Art. 64 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

177

Art. 65 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

178

Art. 65 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

179

Art. 67 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

180

Art. 68 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

181

Art. 69 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

182

Art. 70 Abs. 2 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

183

Art. 71 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

184

Art. 71 Abs. 1a abgeändert durch LGBl. 2019 Nr. 363.

185

Art. 71 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

186

Art. 71 Abs. 2a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

187

Art. 71 Abs. 2a Bst. f eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 363.

188

Art. 71 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

189

Art. 71 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 363.

190

Art. 75 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

191

Art. 79 aufgehoben durch LGBl. 2021 Nr. 229.

192

Art. 80 Abs. 3 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

193

Art. 80 Abs. 4a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

194

Art. 81 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

195

Art. 84a eingefügt durch LGBl. 2023 Nr. 146.

196

Verordnung (EU) Nr. 1286/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26. November 2014 über Basisinformationsblätter für verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte (PRIIP) (ABl. L 352 vom 9.12.2014, S. 1)

197

Art. 85 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

198

Überschrift vor Art. 93 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

199

Art. 93 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

200

Art. 94 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

201

Art. 94 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

202

Art. 94 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

203

Art. 94 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

204

Art. 94 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

205

Art. 94 Abs. 5 aufgehoben durch LGBl. 2019 Nr. 20.

206

Art. 94 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

207

Art. 94 Abs. 7 eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

208

Art. 94 Abs. 8 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

209

Art. 95 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

210

Art. 95 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

211

Art. 95 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

212

Art. 95 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

213

Art. 96 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

214

Art. 98 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

215

Art. 98 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

216

Art. 98 Abs. 7 eingefügt durch LGBl. 2021 Nr. 229.

217

Art. 98 Abs. 8 eingefügt durch LGBl. 2021 Nr. 229.

218

Art. 98 Abs. 9 eingefügt durch LGBl. 2021 Nr. 229.

219

Art. 98a eingefügt durch LGBl. 2021 Nr. 229.

220

Art. 99 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

221

Art. 99 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

222

Art. 99 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

223

Art. 99 Abs. 4 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

224

Art. 102 Abs. 1 aufgehoben durch LGBl. 2025 Nr. 79.

225

Art. 102 Abs. 2 Bst. g eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

226

Art. 104 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

227

Art. 104 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2021 Nr. 229.

228

Art. 108 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

229

Art. 111 aufgehoben durch LGBl. 2016 Nr. 12.

230

Art. 112 Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

231

Art. 115 Abs. 3a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

232

Art. 115 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

233

Art. 117 Sachüberschrift abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

234

Art. 117 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

235

Art. 118 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

236

Art. 122 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 55.

237

Art. 122 Abs. 3 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

238

Art. 122a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 55.

239

Art. 123 Abs. 1 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

240

Art. 123 Abs. 2 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 400.

241

Art. 123 Abs. 3 aufgehoben durch LGBl. 2017 Nr. 400.

242

Art. 123 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2017 Nr. 400.

243

Art. 125 abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 302.

244

Art. 125a eingefügt durch LGBl. 2018 Nr. 302.

245

Art. 126 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

246

Art. 126 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

247

Verordnung (EU) 2016/679 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27. April 2016 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, zum freien Datenverkehr und zur Aufhebung der Richtlinie 95/46/EG (Datenschutz-Grundverordnung) (ABl. L 119 vom 4.5.2016, S. 1)

248

Art. 126 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2021 Nr. 229.

249

Art. 126 Abs. 4a eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

250

Art. 126 Abs. 4b eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

251

Art. 126 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 55.

252

Art. 128 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 322.

253

Art. 128 Abs. 2 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

254

Art. 128 Abs. 2 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

255

Art. 128 Abs. 2 Bst. f abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

256

Art. 128 Abs. 2 Bst. g eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

257

Art. 128 Abs. 2 Bst. h eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

258

Art. 128 Abs. 2 Bst. i eingefügt durch LGBl. 2019 Nr. 363.

259

Art. 128 Abs. 2 Bst. k eingefügt durch LGBl. 2020 Nr. 322.

260

Art. 129 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

261

Art. 129 Abs. 2 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 322.

262

Art. 129 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 55.

263

Art. 129 Abs. 2 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 161.

264

Art. 129 Abs. 2 Bst. e abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

265

Art. 129 Abs. 2 Bst. f abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

266

Art. 129 Abs. 2 Bst. g abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

267

Art. 129 Abs. 2 Bst. h abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

268

Art. 129 Abs. 2 Bst. i eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

269

Art. 129 Abs. 2 Bst. k abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 322.

270

Art. 129 Abs. 2a eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

271

Art. 129 Abs. 2b eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

272

Art. 129 Abs. 4 aufgehoben durch LGBl. 2026 Nr. 26.

273

Art. 129 Abs. 5 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

274

Art. 129 Abs. 6 abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 322.

275

Art. 129 Abs. 7 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

276

Art. 129 Abs. 8 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

277

Art. 129 Abs. 9 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

278

Art. 129 Abs. 10 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

279

Art. 129 Abs. 11 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

280

Art. 129a eingefügt durch LGBl. 2013 Nr. 50.

281

Art. 129a Abs. 1 Bst. a abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

282

Art. 129a Abs. 1 Bst. d Ziff. 3 aufgehoben durch LGBl. 2026 Nr. 26.

283

Art. 129a Abs. 1 Bst. hbis eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

284

Art. 129a Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

285

Art. 131 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

286

Art. 131 Abs. 1 Bst. d abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

287

Art. 131 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

288

Art. 132 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

289

Überschrift vor Art. 133 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

290

Art. 133 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

291

Art. 133 Abs. 2 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

292

Art. 133 Abs. 2 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

293

Art. 136 Abs. 1 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

294

Art. 138 Abs. 1 Bst. b abgeändert durch LGBl. 2020 Nr. 397.

295

Art. 138 Abs. 1a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

296

Art. 138 Abs. 3 Einleitungssatz abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

297

Art. 138 Abs. 4 eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

298

Art. 139 Abs. 2 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 55.

299

Art. 141 Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2013 Nr. 50.

300

Art. 143 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

301

Art. 143a abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

302

Art. 143b eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

303

Art. 143c eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

304

Art. 143c Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 79.

305

Art. 143c Abs. 4 abgeändert durch LGBl. 2025 Nr. 375.

306

Art. 145 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

307

Art. 146 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12.

308

Art. 146 Abs. 1 abgeändert durch LGBl. 2026 Nr. 26.

309

Art. 146a eingefügt durch LGBl. 2016 Nr. 12.

310

Art. 146a Abs. 2 Bst. c abgeändert durch LGBl. 2018 Nr. 302.

311

Anhang 1 abgeändert durch LGBl. 2016 Nr. 12 und LGBl. 2026 Nr. 26.

312

Anhang 2 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

313

Anhang 3 eingefügt durch LGBl. 2026 Nr. 26.

314

Inkrafttreten: 1. Februar 2014.

315

Inkrafttreten: 18. März 2016.

316

Inkrafttreten: 1. Januar 2020 (LGBl. 2019 Nr. 336).

317

Inkrafttreten: 1. Februar 2020.

318

Inkrafttreten: 2. August 2021 (IV. Koordinationsbestimmung LGBl. 2021 Nr. 229).

319

Inkrafttreten: 1. Oktober 2024 (LGBl. 2024 Nr. 335).

320

Inkrafttreten: 16. April 2026.

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