Änderungshistorie

Verordnung des UVEK vom 26. September 2002 über die Geltung von rheinschifffahrtspolizeilichen Vorschriften auf der Rheinstrecke Basel-Rheinfelden

10 Versionen · 2002-09-26

Änderungen vom 2011-07-01

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<sup>9</sup> i. …
<sup>10</sup> <sup>11</sup> die Verordnung vom 25. November 2004 über Sicherheitspersonal in der j. Fahrgastschifffahrt.
<sup>10</sup> j. …
<sup>2</sup> Soweit jedoch die zu dieser Verordnung gehörende Anlage abweichende Bestimmungen enthält, gehen diese den Regeln der in Absatz 1 genannten Verordnungen vor.
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<sup>2</sup> Als Kleinschifffahrt gilt die Schifffahrt, die mit Kleinfahrzeugen gemäss Paragraph 1.01 Buchstabe m der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember
<sup>12</sup> 1993 ausgeübt wird.
<sup>3</sup> <sup>13</sup> Die gegenüber der Binnenschifffahrtsverordnung vom 8. November 1978 abweichenden Bestimmungen dieser Verordnung gehen vor.
<sup>11</sup> 1993 ausgeübt wird.
<sup>3</sup> <sup>12</sup> Die gegenüber der Binnenschifffahrtsverordnung vom 8. November 1978 abweichenden Bestimmungen dieser Verordnung gehen vor.
##### **Art. 4** Fähren
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<sup>1</sup> Soweit nicht anders bestimmt, gelten ebenfalls nach dieser Verordnung als anerkannt die folgenden von den zuständigen Behörden erteilten: 1. Schiffsatteste, Erlaubnisse, Bescheinigungen und sonstige Zulassungen, die nach den in Artikel 2 genannten Vorschriften für den Rhein unterhalb der Mittleren Rheinbrücke in Basel;
<sup>14</sup> 2. Schiffsausweise nach Artikel 13 des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 1975 über die Binnenschifffahrt und Zulassungen nach Artikel 14.01 der Verord-
<sup>15</sup> nung vom 13. Januar 1976 über die Schifffahrt auf dem Bodensee.
<sup>13</sup> 2. Schiffsausweise nach Artikel <sup>13</sup> des Bundesgesetzes vom 3. Oktober 1975 über die Binnenschifffahrt und Zulassungen nach Artikel 14.01 der Verord-
<sup>14</sup> nung vom 13. Januar 1976 über die Schifffahrt auf dem Bodensee.
<sup>2</sup> Absatz 1 gilt nicht für Genehmigungen, die für einzelne Fahrten erteilt werden.
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<sup>1</sup> Die Kantone Basel-Stadt, Basel-Landschaft und Aargau sind, jeder für sein Hoheitsgebiet, unter Vorbehalt der folgenden Bestimmungen mit dem Vollzug dieser Verordnung beauftragt. Sie bezeichnen die dafür zuständige Behörde.
<sup>2</sup> <sup>16</sup> Für den Vollzug der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 gelten insbesondere:
<sup>2</sup> <sup>15</sup> Für den Vollzug der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 gelten insbesondere:
- a. Die von den kantonalen Behörden im Rahmen von § 1.22 Nummern 1 und 2 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 getroffenen allgemein verbindlichen Anordnungen sind zu veröffentlichen und dem
<sup>17</sup> Bundesamt für Verkehr mitzuteilen.
<sup>16</sup> Bundesamt für Verkehr mitzuteilen.
- b. Der Erlass von Anordnungen vorübergehender Art nach § 1.22 Nummer 3 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 bleibt dem Bundesamt für Verkehr vorbehalten.
<sup>3</sup> <sup>18</sup> Für den Vollzug der Rheinschiffsuntersuchungsordnung vom 18. Mai 1994 gilt insbesondere:
<sup>19</sup> Zuständige Behörde im Sinne von § 2.01 der Rheinschiffsuntersuchungsa. ordnung vom 18. Mai 1994 sind die Schweizerischen Rheinhäfen.
<sup>3</sup> <sup>17</sup> Für den Vollzug der Rheinschiffsuntersuchungsordnung vom 18. Mai 1994 gilt insbesondere:
<sup>18</sup> a. Zuständige Behörde im Sinne von § 2.01 der Rheinschiffsuntersuchungsordnung vom 18. Mai 1994 sind die Schweizerischen Rheinhäfen.
- b. Der Erlass von Anordnungen vorübergehender Art nach § 1.06 der Rheinschiffsuntersuchungsordnung vom 18. Mai 1994 bleibt dem Bundesamt für
<sup>20</sup> Verkehr vorbehalten.
<sup>4</sup> <sup>21</sup> Für den Vollzug des ADN gelten insbesondere:
<sup>19</sup> Verkehr vorbehalten.
<sup>4</sup> <sup>20</sup> Für den Vollzug des ADN gelten insbesondere:
- a. Mit Ausnahme der in Buchstabe b aufgeführten Behörden sind die Schweizerischen Rheinhäfen mit dem Vollzug des ADN beauftragt;
- b. Zuständige Behörden im Sinn der folgenden Nummern des ADN sind: – das Bundesamt für Verkehr für die Nummern: 1.2.1 1.5.1.1 1.8.2 1.8.3.2 (Inspektionsstelle, (in Zusammen- Klassifikationsarbeit mit den gesellschaft) Schweizerischen Rheinhäfen) 1.8.4 1.8.5.2 1.9 1.15.2 – das Eidgenössische Starkstrominspektorat für die Nummer: 1.2.1 (Elektrische Einrichtung vom Typ «bescheinigte Sicherheit») – das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat für die Nummern: 1.2.1 (Klasse 7) 1.7.1.2 1.7.2.3 1.7.3 1.7.4.1 1.7.4.2 1.7.6.1 2.2.7 5.1.5 5.2.1.7.4 5.2.1.7.5 5.2.2.1.11 5.4.1.2.5 7.1.4.3.5 7.1.4.3.6 7.1.4.14.7 – das Eidgenössische Gefahrgutinspektorat für die Nummern: 1.2.1 1.6.7 9.3.2.12.7 9.3.3.12.7 (Hochgeschwin- (Flammendurchdigkeitsventil, schlagsicherung, Probeentnahme- Hochgeschwineinrichtung) digkeitsventil)
<sup>22</sup> 9.1.0.40.2.7a 9.3.1.40.2.7a 9.3.2.40.2.7a 9.3.3.40.2.7a.
<sup>23</sup> <sup>5</sup> Für den Vollzug der Verordnung vom 25. November 2004 über Sicherheitspersonal in der Fahrgastschifffahrt gilt insbesondere: Der Erlass von Anordnungen vorübergehender Art nach § 1.04 der Verordnung vom 25. November 2004 über Sicherheitspersonal in der Fahrgastschifffahrt bleibt dem
<sup>24</sup> Bundesamt für Verkehr vorbehalten.
<sup>21</sup> 9.1.0.40.2.7a 9.3.1.40.2.7a 9.3.2.40.2.7a 9.3.3.40.2.7a.
<sup>22</sup> <sup>5</sup> …
##### **Art. 8** Beseitigung von Schifffahrtshindernissen
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##### **Art. 9** Aufhebung bisherigen Rechts
<sup>25</sup> Die Verordnung vom 2. April 1998 über die Inkraftsetzung der Schifffahrtspolizeiverordnung Basel–Rheinfelden wird aufgehoben.
<sup>23</sup> Die Verordnung vom 2. April 1998 über die Inkraftsetzung der Schifffahrtspolizeiverordnung Basel–Rheinfelden wird aufgehoben.
##### **Art. 10** Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am 1. Januar 2003 in Kraft.
<sup>26</sup> Anlage Abschnitt 1: Besondere Vorschriften für die Strecke zwischen der Mittleren Rheinbrücke in Basel und der Strassenbrücke Rheinfelden
<sup>24</sup> Anlage Abschnitt 1: Besondere Vorschriften für die Strecke zwischen der Mittleren Rheinbrücke in Basel und der Strassenbrücke Rheinfelden
##### **Art. 1** Allgemeine Vorschriften für die Fahrt
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<sup>1</sup> Auf der Strecke zwischen der Mittleren Rheinbrücke in Basel und der Strassenbrücke Rheinfelden haben die Fahrzeuge, ausgenommen Kleinfahrzeuge ohne eigene Triebkraft, unbeschadet des Paragraphen 6.20 der Rheinschifffahrtspolizei-
<sup>27</sup> verordnung vom 1. Dezember 1993 zur Schonung der Ufer möglichst in der Mitte des Stromes zu fahren, um schädliche Sogwirkungen und Wellenschlag zu vermeiden.
<sup>25</sup> verordnung vom 1. Dezember 1993 zur Schonung der Ufer möglichst in der Mitte des Stromes zu fahren, um schädliche Sogwirkungen und Wellenschlag zu vermeiden.
<sup>2</sup> Kleinfahrzeuge mit eigener Triebkraft haben ihre Geschwindigkeit insbesondere beim Anund Ablegen so einzurichten, dass niemand unnötig gestört, behindert, gefährdet oder geschädigt wird.
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<sup>2</sup> Abweichend von Absatz 1 kann die zuständige Behörde das Wasserskilaufen auf entsprechend gekennzeichneten Wasserflächen bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h zulassen. Die Kennzeichnung erfolgt mit den Tafelzeichen E. 17 der
<sup>28</sup> Anlage 7 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 .
<sup>26</sup> Anlage 7 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 .
<sup>3</sup> Das Fahren auf den nach Absatz 2 zugelassenen Wasserflächen ist nur zulässig: 1. in der Zeit von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, sofern nicht durch zusätzliche Schilder zu den Tafelzeichen E. 17 der Anlage 7 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 bestimmte Zeiten festgesetzt sind und 2. bei Wetter mit einer Sicht von mehr als 1000 m.
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<sup>1</sup> Fahrzeuge mit Maschinenantrieb dürfen nur dann zum Schleppen verwendet werden, wenn sie den §§ 16.05 und 16.07 der Rheinschiffsuntersuchungsordnung vom
<sup>29</sup> 18. Mai 1994 entsprechen.
<sup>27</sup> 18. Mai 1994 entsprechen.
<sup>2</sup> In der Fahrt zu Tal dürfen nur Schleppboote oder zum Schleppen zugelassene Schubboote schleppen; es darf nur mit einem Anhang gefahren werden.
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Fahrzeuge mit Maschinenantrieb sowie Schleppund Schubverbände müssen, unbe-
<sup>30</sup> schadet des § 6.20 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 , in der Fahrt zu Berg eine Mindestgeschwindigkeit von 4 km/h, gegen das Ufer gemessen, einhalten.
<sup>28</sup> schadet des § 6.20 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 , in der Fahrt zu Berg eine Mindestgeschwindigkeit von 4 km/h, gegen das Ufer gemessen, einhalten.
##### **Art. 10** Schlepphilfe auf der Strecke von der Mittleren Rheinbrücke
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<sup>1</sup> Zu Berg fahrende Fahrzeuge, die die zusätzliche Bezeichnung nach § 3.14 Num-
<sup>31</sup> mer 1–3 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 führen müssen, dürfen die Strecke von der Mittleren Rheinbrücke bis oberhalb der Eisenbahnbrücke in Basel nur mit Schlepphilfe befahren. Ausgenommen davon sind unbeladene Fahrzeuge und Doppelhüllenschiffe nach den Nummern 9.1.0.80–9.1.0.99
<sup>32</sup> und 9.3.2–9.3.2.99 des ADN .
<sup>29</sup> mer 1–3 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 führen müssen, dürfen die Strecke von der Mittleren Rheinbrücke bis oberhalb der Eisenbahnbrücke in Basel nur mit Schlepphilfe befahren. Ausgenommen davon sind unbeladene Fahrzeuge und Doppelhüllenschiffe nach den Nummern 9.1.0.80–9.1.0.99
<sup>30</sup> und 9.3.2–9.3.2.99 des ADN .
<sup>2</sup> Erreicht oder übersteigt der Wasserstand am Pegel Basel-Rheinhalle 7.00 m, dürfen Fahrzeuge mit einmotorigem Antrieb sowie Schubverbände mit einmotorigem Antrieb die Strecke von der Mittleren Rheinbrücke bis oberhalb der Eisenbahnbrücke in Basel nur mit Schlepphilfe befahren. Das zur Schlepphilfe verwendete Fahrzeug muss über einen mehrmotorigen Antrieb verfügen.
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<sup>1</sup> Ist auf Fahrzeugen, welche die zusätzliche Bezeichnung nach § 3.14 Nummern 1–3
<sup>33</sup> der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 führen müssen,
<sup>34</sup> nach Kapitel 23 der Rheinschiffsuntersuchungsordnung vom 18. Mai 1994 eine Mindestbesatzung von zwei Personen vorgeschrieben, hat sich auf der Strecke von der Mittleren Rheinbrücke bis oberhalb der Eisenbahnbrücke in Basel sowohl in der Fahrt zu Berg als auch zu Tal die zweite Person im Steuerhaus aufzuhalten.
<sup>31</sup> der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 führen müssen,
<sup>32</sup> nach Kapitel 23 der Rheinschiffsuntersuchungsordnung vom 18. Mai 1994 eine Mindestbesatzung von zwei Personen vorgeschrieben, hat sich auf der Strecke von der Mittleren Rheinbrücke bis oberhalb der Eisenbahnbrücke in Basel sowohl in der Fahrt zu Berg als auch zu Tal die zweite Person im Steuerhaus aufzuhalten.
<sup>2</sup> Ist auf Fahrzeugen, welche die zusätzliche Bezeichnung nach § 3.14 Nummern 1–3 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 führen müssen, nach Kapitel 23 der Rheinschiffsuntersuchungsordnung vom 18. Mai 1994 eine Mindestbesatzung von mehr als zwei Personen vorgeschrieben, hat sich auf der Strecke von der Mittleren Rheinbrücke bis oberhalb der Eisenbahnbrücke in Basel in der Fahrt zu Berg eine zweite Person im Steuerhaus und eine dritte Person bei der Ankerstation auf dem Vorschiff sowie in der Fahrt zu Tal eine zweite Person im Steuerhaus aufzuhalten.
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<sup>2</sup> Der Beginn der Strecke mit vorgeschriebenem Kurs wird beim Oberhaupt der Schleuse Birsfelden durch das Schifffahrtszeichen B. 3a der Anlage 7 der Rhein-
<sup>35</sup> schifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 angezeigt.
<sup>33</sup> schifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 angezeigt.
<sup>3</sup> Das Ende der Strecke mit vorgeschriebenem Kurs wird rechtsrheinisch bei Rheinkm 162.00 durch das Schifffahrtszeichen E. 11 der Anlage 7 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 angezeigt.
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<sup>2</sup> Der Beginn der Strecke mit vorgeschriebenem Kurs wird beim Oberhaupt der Schleuse Augst durch das Schifffahrtszeichen B. 3a der Anlage 7 der Rheinschiff-
<sup>36</sup> fahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 angezeigt.
<sup>34</sup> fahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 angezeigt.
<sup>3</sup> Das Ende der Strecke mit vorgeschriebenem Kurs wird rechtsrheinisch bei Rheinkm 154.42 (Fähre-Steiger) durch das Schifffahrtszeichen E. 11 der Anlage 7 der Rheinschifffahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 angezeigt.
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Für Fahrzeuge, die keine Zeichen nach Paragraph 3.14 der Rheinschifffahrtspolizei-
<sup>37</sup> verordnung vom 1. Dezember 1993 führen müssen, wird als Liegeplatz bestimmt: Liegeplatz «Kantine», am linken Ufer, von Rhein-km 160.71 bis Rhein-km 161.09.
<sup>35</sup> verordnung vom 1. Dezember 1993 führen müssen, wird als Liegeplatz bestimmt: Liegeplatz «Kantine», am linken Ufer, von Rhein-km 160.71 bis Rhein-km 161.09.
##### **Art. 21** Liegeplätze für Fahrzeuge, die bestimmte feuergefährliche Güter
befördern Für Fahrzeuge, die eine Kennzeichnung nach § 3.14 Nummer 1 der Rheinschiff-
<sup>38</sup> fahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 führen müssen, wird als Liegeplatz bestimmt: der Liegeplatz «Waldhaus», am linken Ufer, von Rhein-km 161.17 bis Rheinkm 161.32.
<sup>36</sup> fahrtspolizeiverordnung vom 1. Dezember 1993 führen müssen, wird als Liegeplatz bestimmt: der Liegeplatz «Waldhaus», am linken Ufer, von Rhein-km 161.17 bis Rheinkm 161.32.
##### **Art. 22** Belegen der Liegeplätze und Umschlagstellen
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[^9]: Aufgehoben durch Ziff. II der V des UVEK vom 9. Febr. 2009, mit Wirkung seit 1. Dez. 2009 (AS 2009 1271).
[^10]: Fassung gemäss Ziff. I der V des UVEK vom 9. Juni 2005, in Kraft seit 1. Jan. 2006 (AS 2005 4921).
[^11]: SR 747.224.132
[^12]: SR 747.224.111
[^13]: SR 747.201.1
[^14]: SR 747.201
[^15]: SR 747.223.1
[^16]: SR 747.224.111
[^17]: Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. Nov. 2004 (SR 170.512.1 ) angepasst. Diese Änd. ist im ganzen Erlass berücksichtigt.
[^18]: SR 747.224.131
[^19]: Fassung gemäss Ziff. I 9 der V des UVEK vom 22. Nov. 2007 über Anpassungen im Zusammenhang mit der Gründung der Schweizerischen Rheinhäfen, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 7069).
[^20]: Fassung gemäss Ziff. I der V des UVEK vom 9. Juni 2005, in Kraft seit 1. Jan. 2006 (AS 2005 4921).
[^21]: SR 0.747.208 ; BBl 2010 961
[^22]: Fassung gemäss Ziff. I der V des UVEK vom 11. Juni 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 3409).
[^23]: SR 747.224.132
[^24]: Fassung gemäss Ziff. I der V des UVEK vom 9. Juni 2005, in Kraft seit 1. Jan. 2006 (AS 2005 4921).
[^25]: [AS 1998 1650, 1999 1570, 2000 3008]
[^26]: Bereinigt gemäss Ziff. II der V des UVEK vom 9. Juni 2005 (AS 2005 4921), Ziff. I der V des UVEK vom 20. Nov. 2006 (AS 2006 4803), Ziff. I 9 der V des UVEK vom 22. Nov. 2007 über Anpassungen im Zusammenhang mit der Gründung der Schweizeri- schen Rheinhäfen (AS 2007 7069) und Ziff. I der V des UVEK vom 11. Juni 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 3409).
[^27]: SR 747.224.111
[^10]: Aufgehoben durch Ziff. I der V des UVEK vom 11. Juni 2010, mit Wirkung seit 1. Juli 2011 (AS 2010 3411).
[^11]: SR 747.224.111
[^12]: SR 747.201.1
[^13]: SR 747.201
[^14]: SR 747.223.1
[^15]: SR 747.224.111
[^16]: Die Bezeichnung der Verwaltungseinheit wurde in Anwendung von Art. 16 Abs. 3 der Publikationsverordnung vom 17. Nov. 2004 (SR 170.512.1 ) angepasst. Diese Änd. ist im ganzen Erlass berücksichtigt.
[^17]: SR 747.224.131
[^18]: Fassung gemäss Ziff. I 9 der V des UVEK vom 22. Nov. 2007 über Anpassungen im Zusammenhang mit der Gründung der Schweizerischen Rheinhäfen, in Kraft seit 1. Jan. 2008 (AS 2007 7069).
[^19]: Fassung gemäss Ziff. I der V des UVEK vom 9. Juni 2005, in Kraft seit 1. Jan. 2006 (AS 2005 4921).
[^20]: SR 0.747.208 ; BBl 2010 961
[^21]: Fassung gemäss Ziff. I der V des UVEK vom 11. Juni 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 3409).
[^22]: Aufgehoben durch Ziff. I der V des UVEK vom 11. Juni 2010, mit Wirkung seit 1. Juli 2011 (AS 2010 3411).
[^23]: [AS 1998 1650, 1999 1570, 2000 3008]
[^24]: Bereinigt gemäss Ziff. II der V des UVEK vom 9. Juni 2005 (AS 2005 4921), Ziff. I der V des UVEK vom 20. Nov. 2006 (AS 2006 4803), Ziff. I 9 der V des UVEK vom 22. Nov. 2007 über Anpassungen im Zusammenhang mit der Gründung der Schweizeri- schen Rheinhäfen (AS 2007 7069) und Ziff. I der V des UVEK vom 11. Juni 2010, in Kraft seit 1. Jan. 2011 (AS 2010 3409).
[^25]: SR 747.224.111
[^26]: SR 747.224.111
[^27]: SR 747.224.131
[^28]: SR 747.224.111
[^29]: SR 747.224.131
[^30]: SR 747.224.111
[^29]: SR 747.224.111
[^30]: SR 0.747.208 ; BBl 2010 961
[^31]: SR 747.224.111
[^32]: SR 0.747.208 ; BBl 2010 961
[^32]: SR 747.224.131
[^33]: SR 747.224.111
[^34]: SR 747.224.131
[^34]: SR 747.224.111
[^35]: SR 747.224.111
[^36]: SR 747.224.111
[^37]: SR 747.224.111
[^38]: SR 747.224.111
2002-09-26
Originalfassung Text zu diesem Datum